Kommentare

Genau so

Es ist doch schöner, wenn Bundeswehrsoldaten in Katastrophenfällen helfen, statt am Hindukusch oder in Afrika irgendjemandes Wirtschaftsinteressen durchzusetzen.

-Dankbarkeit-

Danke an alle Soldatinnen und Soldaten, die im Katastrophenfall helfen.
Was viele schnell vergessen, die unseren Soldatinnen und Soldaten leichtfertig ein "selbst Schuld" an den Kopf werfen, wenn sie im Parlamentsauftrag in den Auslandseinsatz gehen und verwundet werden: Auch beim Katastropheneinsatz in der Bundesrepublik können Leben und Gesundheit leicht in Gefahr geraten, auch die Psyche. Und trotzdem helfen die Jungs und Mädels sofort und ohne zu zögern...

Danke für Euren Einsatz!

Dank

Danke an die vielen Helfer von überall her, ohne Euch würden wir es nicht schaffen, unsere Dächer und Strassen freizubekommen - und unsere abgeschnittenen Dörfer zu versorgen!

Verständlich, daß auf den

Verständlich, daß auf den Straßen nichts mehr geht. Es soll ja jetzt noch Kraftfahrer geben die mit Sommerreifen fahren. Nur was die Bahn betrifft. Zu Zeiten der guten alten Dampflok gab es eine Brandschutzzone zu beiden Seiten der Gleise. Doch mit dem Einsatz von Diesel und E-Loks wurden diese aufgegeben und der Natur überlassen. Im Sinne von es kann nicht sein was nicht sein soll, hat man nie daran gedacht, daß ein Baum auch mal umstürzen und somit Oberleitungen beschädigen, auf alle Fälle die Gleise blockieren könnte. Obwohl zahlreiche Sturmschäden diesen Fehler offenbarten gab es von der Bahn keine Reaktion. In Anbetracht dieser Gefahren stellt die Bahn großflächig den Betrieb ein. Vielleicht lernt man was daraus, ansonsten sollte sich die Bahnoberen mal in Skandinavien etwas schlau machen, denn dort fahren die Züge bei diesen Schneemengen sogar noch pünktlich.

Panikmache

Ich lebe in Mittenwald und ich möchte folgendes sagen: Schneemengen wie jetzt kennen wir aus vielen Wintern und Dächer werden nur dann von Schnee befreit, wenn wirkliche Einsturzgefahr besteht. Was die Medien jetzt machen, ist alles total aufbauschen und so etwas haben wir den vielen Medien zu verdanken. Reine Panikmache und sonst gar nichts. Es scheint eine große Lebenslangeweile zu herrschen, wenn aus Mücken Elefanten gemacht werden. Früher redete man nicht darüber. Der Schnee wurde weggeräumt, und gut. Heute überbieten sich die Nachrichten mit Sensationen. Tragische Entwicklung in den Köpfen der Menschen. Sonst nichts.

Find ich gut

Die Jungs haben die Ausrüstung um dabei zu helfen.
Es ist zu begrüßen wenn die Soldaten näher an die Bevölkerung herrandkommen und die Bevölkerung näher an die Soldaten.
Wenn die Bundeswehr mehr als Schutztruppe verstanden wird als zum Beispiel im Syrienkonflikt mitzuwirken, kann das nur zu begrüßen sein.

Wer hatte denn diese Idee?

Danke an unsere Soldaten, die mithelfen das
Chaos übersichtlich zu halten. Viel öfter sollten unsere Soldaten zum HilfeEinsatz kommen, damit die Armee viel mehr in den Blick der Bürger kommt und geachtet wird!
Unsere Soldaten werden viel zu wenig erwähnt und geachtet!R Warum eigentlich?
Es gibt keinen Grund!

-Dankbarkeit-

Was viele Kritiker schnell vergessen, die unseren Soldatinnen und Soldaten leichtfertig "selbst Schuld" an den Kopf werfen, die im Auslandseinsatz geschädigt werden:
Auch im Katastropheneinsatz können Gesundheit und Leben schnell in Gefahr geraten, auch die Psyche.
Und trotzdem gehen die Jungs und Mädels sofort und ohne zu zögern. Bestes Beispiel: Ein grade geräumtes Dach stürzte trotzdem ein.
Danke für Euren Einsatz (und den aller anderen Rettungskräfte)!

Dankbarkeit?

Habt ihr alle nicht gedient? Da gibt es Befehle. Einer heißt helft. Der nächste kämpft. Nichts mit Dankbarkeit. Dafür werden Sie bezahlt.

@19:22 von nie wieder spd - Falsch!

„Genau so Es ist doch schöner, wenn Bundeswehrsoldaten in Katastrophenfällen helfen, statt am Hindukusch oder in Afrika irgendjemandes Wirtschaftsinteressen durchzusetzen.“
Ich danke den deutschen SoldatInnen auch wenn Sie im Ausland gegen Terroristen kämpfen, die hier Anschläge verüben! Welche Wirtschaftsinteressen hätte denn Deutschland in Afghanistan? Mohnanbau? Wohl kaum...

Was für eine Überraschung auch

Es schneit!
Und das im Winter!
Und was eigentlich in diesen Regionen als ganz normal zur Kenntnis genommen wurde, als Oma und Opa noch Kinder waren, löst nun Katastrophenalarm aus.
Zugegeben: Handeln muss man gewiss!
Aber die Panik und das Überraschungsmoment verwundert doch nun sehr.
Schulfrei wegen Schneelagen im Norden kannte ich als Kind auch noch. Da wurde gestöhnt, über das Schippen und Räumen, weil es für Mühe sorgte.
Aber die Leute hatten alle aus Weisheit und Vorsicht die Speisekammer voll und es entstand kaum Mangel. Schnee wurde erwärmt, wenn die Rohre dicht waren, etc.

Heute verfallen wir in Panik, denn der Winter ist abbefohlen.....und was für eine Blamage: Er hält sich nicht daran!

Sinnvoller Einsatz

Das ist Mal endlich wieder ein sinnvoller Einsatz für die Bundeswehr. Alle Mal besser als diese sinnlosen milliardenverschlingenden Außlandseinsätze bei denen sie verheitzt werden.

Grosses Lob für UvdL

Der erste "Auslandseinsatz" dem man uneingeschränkt zustimmen kann und wo das Material, u.a. Schaufeln, voll einsatzfähig ist.

@Johannes Clair, 19:24 - Dankbarkeit -

„Danke an alle Soldatinnen und Soldaten, die im Katastrophenfall helfen.“

Diesem Dank schließe ich mich an.

Er gebührt ihnen auch, und mehr Wertschätzung für echte Leistungen wäre ohnehin generell dringend angebracht.

Viele der für uns und das Funktionieren unseres Gemeinwesens unverzichtbaren Leistungen, darunter auch viele, die mit großen Anstrengungen und/oder „Unannehmlichkeiten“ verbunden sind, und die von anderen für uns sozusagen „im Verborgenen“ erbracht werden, werden leider offenbar von einer zunehmenden Zahl der Bürger leider als Selbstverständlichkeit angesehen.

@19:46 von planetearth

"Reine Panikmache und sonst gar nichts. Es scheint eine große Lebenslangeweile zu herrschen, wenn aus Mücken Elefanten gemacht werden. Früher redete man nicht darüber. Der Schnee wurde weggeräumt, und gut. Heute überbieten sich die Nachrichten mit Sensationen. Tragische Entwicklung in den Köpfen der Menschen. Sonst nichts."

Ich sehe keine Panikmache, nur Bericht über Zustände, auf die wir alle gt verzichten können.

"Früher redete man nicht darüber."

Falsch. Wetter und Unwetter ist hier in Deutschland immer ein Thema. Wenn es Sie langweit, greifen Sie zu einem guten Buch.

Es gab auch hier in Norddeutschland eine Schneekatastrophe, bei der die Bundeswehr eingesetzt wurde. Auch darüber wurde ausführlich berichtet. Und ja, es ist eine Katastrophe, wenn ein Kind auf einem eingeschneiten Bauernhof mit einer akuten Blinddarmentzüng in Lebensgefahr gerät und der Rettungshubschrauber Mühe hat, den eingeschneiten Hof überhaupt zu finden.
Aber suhlen Sie sich ruhig weiter in Ihrer Langeweile.

@um 20:05 von Mar Pe Find ich

@um 20:05 von Mar Pe
Find ich gut
Die Jungs haben die Ausrüstung um dabei zu helfen.
.....
Stimmt. Schaufel und Besen kriegen sie noch zusammen.

Ich bin froh ,

das es genug Einsatzfähige Soldaten und Gerätschaften gibt ...und das wir om Rheinland von solch großen Schneemassen verschont geblieben sind..allerdings fürchte ich das schnelle Tauwetter , dann droht Hochwasser.

@21:07 von Nettie

"Viele der für uns und das Funktionieren unseres Gemeinwesens unverzichtbaren Leistungen, darunter auch viele, die mit großen Anstrengungen und/oder „Unannehmlichkeiten“ verbunden sind, und die von anderen für uns sozusagen „im Verborgenen“ erbracht werden, werden leider offenbar von einer zunehmenden Zahl der Bürger leider als Selbstverständlichkeit angesehen."

Sie haben sooo Recht. Leider kann ich meinen tiefen Seufzer dazu hier nicht hörbar machen.

@Königswasser 21.06

Lob für vdL? Wieso, schaufelt die Uschi denn mit? Das will ich sehen. Wär so ziemlich das sinnvollste, was sie die letzten Jahre machte.

Aber gut, dass die Bundeswehr mit entsprechendem Gerät hilft. War in der Not immer so, z.B. beim Elbhochwasser

Darstellung: