Ihre Meinung zu: Drohnen-Sperrzone um britische Flughäfen

8. Januar 2019 - 12:48 Uhr

Im Dezember legte eine Drohne den Flughafen London-Gatwick tagelang lahm. Nun erweitert die britische Regierung die Drohnen-Sperrzone, stärkt die Polizei und warnt: Notfalls stehe das Militär bereit.

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Kommentare

1km, 5km...völlig egal...

Wenn ein Drohnen Pilot die 1km Sperre misachtet egal ob wissentlich oder unwissentlich, wird er es mit der 5km-Sperre ebenso tun...

Gesetze

Erstaunlich, wie schnell die britische Regierung hier die Gesetze anpasst. Zusätzlich Militäreinsatz? Für deutsche Ohren klingt das unglaublich. Schade, dass die Briten die EU verlassen, wir könnten viel von ihnen lernen.

anderen das Hobby kaputt machen

Ich fliege selbst extrem viel mit Drohnen. Hauptsächlich FPV racing Drohnen. Leider wird dieses Hobby durch solche Einzeltäter immer mehr in Verruf gebracht und unsinniger Aktionismus der Politik (wie HerrAngermann schon schrieb) bringt immer neue härtere Regeln die nur diejenigen einschränken die sich auch dran halten (Leute wie ich die einfach nur ihr Hobby ausleben wollen und dabei keinen gefährden) während andere die sich nicht dran halten einfach weiter machen wie bisher. Registrierung bringt hier auch nichts, erst recht wenn es auf einer per-Drohnen basis passieren soll. Was will ich als Hobby Pilot denn registrieren? Alles ist selbst gebaut, hat keinen offiziellen Hersteller und auch keine Seriennummer o.Ä.. Kennzeichnungspflicht gibt es doch schon und die macht ja auch Sinn.
Flughafen brauchen eine wirksamere Abwehr, keine Gesetze die gebrochen werden können

um 12:57 von HerrAngermann

"Wenn ein Drohnen Pilot die 1km Sperre misachtet egal ob wissentlich oder unwissentlich, wird er es mit der 5km-Sperre ebenso tun..."

Das mag so sein, allerdings verschafft es die Zeit, die benötigt wird ggf die Drohne zu neutralisieren.

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