Ihre Meinung zu: FDP-Dreikönigstreffen: Lindner zeigt sich koalitionsbereit

6. Januar 2019 - 14:55 Uhr

Ein "faires Angebot" müsste her - dann wäre die FDP laut Parteichef Lindner bereit für eine Koalition. Auf dem Dreikönigstreffen nahm er die neue CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer und Grünen-Chef Habeck ins Visier.

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Kommentare

Lindner zeigt sich koalitionsbereit ...

bleibt zu hoffen (wenn auch nicht zu erwarten), das es bis zu dem gewünschten Angebot noch ein Jahrhundert dauert.

Der Blick aus dem Himmel

wäre doch insgesamt für die FDP schön.

Die letzte Koalition mit der

Die letzte Koalition mit der CDU ist der FDP ganz schlecht bekommen...schon vergessen?

In der Opposition wird die

In der Opposition wird die FDP als eine Art AfD Light wahr genommen. Wenn sie wieder mitregieren ist es damit vorbei

Nicht ernst zu nehmen

Der gute Herr Linder ist nicht ernst zu nehmen.

Sagt er er sei koalitionsbereit und bricht nach der letzten Wahl die Koalitionsverhandlungen ab.

Taten sagen mehr als Worte.

FDP-Dreikönigstreffen:Lindner zeigt sich koalitionsbereit...

Andere Aussagen wären ja auch ein Wunder.Die FDP-die traditionelle Partei der Besserverdienenden per eigener Definition.
Es wäre doch vollkommen "unzumutbar" wenn sie nicht irgendwann wieder Mitglied einer Koalition werden würde.

@ Klausewitz 14:10 Uhr Ich

@ Klausewitz 14:10 Uhr

Ich würde einer renommierten alten demokratischen Partei (die zugegebenermmaßen etwas schusselig ist) keinen Vergleich mit einer rechts-aussen Partei zumuten.

Mit wem

will Er denn koalieren ?.
Und Soli sollte nur für 80 Prozent abgeschafft werden, die Zahlen nach oben sind viel zu hoch. Die meisten Bürger die das Geld brauchen verdienen nicht so viel wie die Grenze angesetzt wird.
Das ist wie beim Baukindergeld, hilft nur den die schon haben, unten die können nicht bauen, da reicht das Hemd nicht.

Und bis zu den nächsten Wahlen ist noch lange hin, da fließt noch viel Wasser den Rhein runter.

Der Christian...

...hat inzwischen tatsächlich gemerkt, was er mit seinem Stil und Ergebnis in den Koalitionsverhandlungen angerichtet hat. Jetzt doch mit der CDU, aber lieber ohne Merkel? Das kann man doch nicht wirklich ernst nehmen - hier haben die Mit-Foristen recht.
Das Ergebnis bleibt immer noch dasselbe: Diese FDP braucht bei uns in Deutschland niemand. Lindner hat lediglich das Glück, dass angesichts der Schwäche der anderen Parteien in Verbindung mit der Nichtwählbarkeit der AfD-Pegida-Fraktion auch ein paar Prozentchen für die FDP abfallen.
Das war's dann aber auch...

Er hätte ja schon längst

mitregieren können bei Jamaika im letzten Jahr. Wie heißt es so schön : Wer zu spät kommt,den bestraft das Leben.

Will Lindner jetzt lieber schlecht regieren,

als nicht regieren?

Lieber nicht

Ich hatte viel von Lindner gehalten, gerade weil er sich nicht den Grünen Utopien angeschlossen hat. Wenn er jetzt doch den Grünen Populisten nachgibt und den Kohleausstieg mitträgt, dann wähle ich natürlich wieder die AfD. SPD, FDP, CDU und die Grünen sowieso wollen einfach nicht verstehen, dass es keinen Sinn macht die deutsche Wirtschaft zu ruinieren ( wahnsinnig teure Strompreise wegen der Erneuerbaren) und dann alles im Ausland zu kaufen.

@Kohlefreund

Es geht hier nicht um die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands, sondern um die Zukunft der Erde. Entweder Europa steigt auf Klimaschutz um oder es ist vorbei mit Allem. Im Endeffekt sitzen wir alle im gleichem Boot.

Oha, schon die Nase voll von

Opposition? Das Züngel an der Waage, die Umfallerpartei, die Makler und Hotellerie Partei... Wer braucht die wirklich. Reiche Menschen haben heute Lobbyisten in Berlin, da steht man direkt vor dem Kanzleramt und bestimmt direkt mit. Die Zeit der FDP ist längst vorbei.

Die Jamaika-Koalition platzen

Die Jamaika-Koalition platzen zu lassen war die richtige Entscheidung.
Aber Frau Merkel hat ja trotzdem neue Partner erzwungen, mit Hilfe von Steinmeier.
Auch Lindner hat erkannt, dass diese Koalition keine Mehrheit mehr in der Bevölkerung hat.
Es wird nach den nächsten Wahlen keine GroKo mehr geben, weil es keine "Volksparteien" mehr geben wird.
Daher ist es taktisch klug, sich ins Spiel zu bringen.
Ansonsten droht uns eine Schwarz-Grün-Koalition mit Kanzlerin AKK. Im schlimmsten
Fall mit Kanzler Habeck, noch schlimmer Kanzlerin Baerbock.

Wir sind koalitionsbereit...

...die anderen müssten nur unser Programm 1:1 übernehmen statt solchen Blödsinn wie Kompromisse haben zu wollen.

Ja ne, ist klar.

@ 14:36 von claudio_im_osten

"Das Ergebnis bleibt immer noch dasselbe: Diese FDP braucht bei uns in Deutschland niemand. Lindner hat lediglich das Glück, dass angesichts der Schwäche der anderen Parteien in Verbindung mit der Nichtwählbarkeit der AfD-Pegida-Fraktion auch ein paar Prozentchen für die FDP abfallen."
.
Wollen wir mal wetten wie viele, besonders im Osten, die AfD bei den kommenden Wahlen im Herbst für durchaus wählbar halten?

Putzige FDP

Witzig, diese Bonsai-Partei. Als sie mitregieren konnten, waren die Pampers voll. Jetzt benötigt sie niemand mehr und nun macht Lindner auf dicke Hose.

Etwas vollmundig,...

...der Herr Lindner. Diese Art “optimistischer Zukunftsvision“ habe ich bei nahezu allen der letzten 5 FDP-Vorsitzenden in Erinnerung (Herr Rösler ausgenommen, den hatte ich überhaupt nicht mehr auf dem Schirm), und lange Jahre bis fast zur Jahrtausendwende konnte diese Partei ja auch das berühmte Zünglein an der Waage spielen, wenn es um Regierungsbildung nach Wahlen ging und war da auch jahrzehntelang an Koalitionen beteiligt.
Erfahrung damit hat diese Partei also, doch ist das passé, die Gesellschaft hat sich gewandelt und braucht diese Partei nicht mehr.

lieber nicht

Die CDU/CSU + SPD oder Grünen - so wird die Koalition aussehen. Die Elitären teilen sich das Kuchen mal wieder untereinander auf. Deren Inhalte sind auch halt identisch, vor allem in Sachen Migration.

Seifenblasen

Wie ausgeprägt das Halbwissen um die "Ablehnung der Verantwortung" doch ist.

Die FDP hätte in den Streitereien der Union der letzten 1 1/2 Jahre doch nur als Sündenbock her gehalten.

H. Lindners Entscheidung >nicht< mit zu regieren war absolut korrekt.

Wenn jetzt die Möglichkeit besteht tatsächliche Politik zu machen dann soll die Chance auch ergriffen werden.

Meine absolute Zustimmung hierzu.

@ Kohlefreund, um 14:56

Und Sie glauben, die AfD wird's richten? Wenn Sie den anderen Parteien Unvernunft vorwerfen - ist es denn vernünftiger, wenn Ihren Kindern irgendwann im wörtlichen Sinne das Wasser bis zum Hals steht, sie aber mit billigem Strom die Keller ihrer Häuser leerpumpen können?
Aber für Sie gibt's ja den Klimawandel nicht, richtig?

Bleibt die FDP 1Mannpartei?

"Würde man uns fragen,würden wir sprechen", äußerte sich Lindner zu Koalitionsproblemen. Ich habe den Eindruck, dass in der FDP nur einer das Sagen hat, nämlich Lindner. Alle anderen 'zehren' noch von der Wahlniederlage vor gut vier Jahren und trauen sich nur sehr vorsichtig aus der Deckung heraus. Die Niederlage kann sich ganz schnell wiederholen. Von früher ist man es gewohnt, dass die FDP sich gern als Mehrheitsbeschafferin für die Union verstand und dann Für Gesetze sorgte, die ihrer Klientel dienten. - Ihr jetziges Hoch verdankt die FDP einerseits der Parteidisziplin unter Lindner,andererseits der Tatsache, dass das Wahlvolk merkelmüde war.

@NeutraleWelt

"Aber Frau Merkel hat ja trotzdem neue Partner erzwungen, mit Hilfe von Steinmeier."

Erstaunlich, wie man sich seine Welt zurechtbiegen kann ...

Deutsche Grammatik

Ich wundere mich immer wieder, wie Sätze in Deutschen doch doppeldeutig sein können: "Grünen-Chef Robert Habeck warf Lindner vor, ...". Wer ist Subjekt, wer Objekt. Könnte man umformulieren, dann wird das Lesen einfacher.

Re von Googol

" Deren Inhalte sind auch halt identisch, vor allem in Sachen Migration."

Genauso ist es und das ist so beängstigend.

Kernkompetenz

Welch eine Überraschung, die FDP findet wieder zu ihrer Kernkompetenz als Mehrheitsbeschafferin zurück!

Verliererpartei

Die FDP liegt in der aktuellen Umfrage bei lediglich 8% (Forsa) und belegt noch hinter, Grünen, AfD und Linke sechsten Platz.

Nicht nur bei den Wählern hält die FDP die rote Laterne. Auch bei der Zahlungsmoral liegt die FDP auf dem letzten Platz. Obwohl die FDP-Bundestagsfraktion regelmäßig Grossspenden erhält ist sie zahlungsunfähig und schuldet der Rheinischen Zusatzversorgungskasse 5,8 Millionen Rentenversicherungsbeiträge. Weil die FDP nicht Wirtschaften kann bleibt die Rentenversicherung auf ihren Forderungen sitzen.
Die rethorisch vorgetragene ökonomische Kompetenz Lindners erweist sich in der Praxis als Totalausfall. Lieber lässt man einen Hund einen Wurstdepot bewachen bevor man Lindner Geld gibt.

Lindner ist ein Einfaltspinsel!

Guten Tag,
Die FDP sollte mit dem Restbestand der Seeheimer fusionieren!
Die FDP ist ,wie die Seeheimer und große Teile der CDU ein reiner Lobbyverein der schoenen-und reichen.
Der Neoliberalismus ist das Problem Deutschlands ,und nicht die sozial konservative Einstellung von AKK.
Wer das Eintreten fuer Steuererhöhungen (der Spitzensteuersatz war gemeint),und eine persoenliche Einstellung zur Homoehe(welche ich nicht teile)zum Angriff benutzt ,der ist einfach nur bescheuert!!
Wir haben kein Freiheitsproblem,sondern ein Solidaritaetsproblem,und dann redet dieser Mann solch ein Unsinn!!
Was Habeck betrifft,der hat Philosophie studiert,und Lindner begreift nicht was der erzaehlt!
Die FDP hat noch nicht einmal die geringste Wirtschaftskompetenz.!
Und sollte einfach nur dorthin zurueck,wo sie herkommt!!In die außerparlamentarische Opposition.Sie hat der Bundesrepublik mehr geschadet als genutzt.

Späte Einsicht ist besser als gar keine.

Herr Lindner hat die Option auf eine "Jamaika"-Bündnis platzen lassen - staatstragend war das zumindest nicht.

Die Frage ist, wer mit einer so wankelmütigen Partei wie der FDP noch koalieren will. Außer vielleicht der AfD? Schnittmengen im Programm beider Parteien sind ja durchaus vorhanden.

es kann aber nicht jeder dieses überragende wissen

und können von merkel, altmeier, nahles, schulz und hofreiter nebst KGE und maas haben. ok, die haben seibert an ihrer seite. das kann es aber nicht alleine sein

14:44 schiebaer45

die FDP hätte schon 2005 bei Schröder mitregieren können......
das Angebot von Schröder stand aber auch da hat sich die FDP verweigert.
Vielleicht hätten wir eine Menge Probleme weniger wenn sich die FDP damals nicht verweigert hätte. Die einseitige "Schwarz" Fixierung war ja dann so erfolgreich, dass man aus dem Parlament flog.

schoene leere Worte

Solidarität setze Bedürftigkeit voraus, und die, die sie in Anspruch nähmen, müssten schnellstmöglich wieder in Eigenverantwortung zurückkehren.

darf ich interpretieren das ich nur mit Beduerftigen solidarisch sein darf und Eigenverantwortung Solidaritaet ersetzt?
Schoen gesprochen offenbart leider ein wiederliches Weltbild.

.. in jeder Hinsicht für Politiker.
"Auch BSI-Präsident Schönbohm steht unter Druck"
Die Politiker nicht?

Manche riechen die Chance auf einen neuen Fall Maaßen? Nichts gelernt.
Hier und von Kujau bis zum preisgekrönten Journalisten Relotius, Recherche mangelhaft oder Fehlanzeige.

Zuerst hatte das Bundesamt für IT-Sicherheit erklärt, über den am Freitag bekannt gewordenen Datendiebstahl schon seit Dezember informiert gewesen zu sein - und erntete heftige Kritik. Nun nimmt es diese Aussage wieder zurück.
...im Fall der massenweisen Veröffentlichung privater Daten stellt die Behörde ihr Vorgehen nun anders dar.

Das BSI hatte keine Kenntnis über den Umfang der erst am Freitag bekannt geworden ist. Private Daten sind nicht Sache des BSI. Wer politisch motivierten Entrüstungen folgt begibt sich auf den Holzweg.

In der Zwischenzeit ist nicht mehr von zuständiger und verantwortlicher sondern nur noch von beteiligter Behörde die Rede. Einige haben es bereits begriffen.

Lindner und die FDP könnten

Lindner und die FDP könnten schon längst Regierungsverantwortung haben, wenn er nicht bei den Koalitionsgesprächen so stümperhaft unprofessionell reagiert hätte. FDP Wähler müssen sich veräppelt vorkommen. Hat Lindner inzwischen gelernt, wie Kompromisse schliessen für eine Kleinpartei geht ?

@Eu-Schreck 16:29

Artikel einfügen und deklinieren: "Dem Grünen-Chef Robert Habeck warf Lindner vor, ...".
Aus dem Gesamten Text geht meiner Meinung nach hervor, dass Lindner im Vordergrund steht. Lindner bringt ins Spiel, blickt zuversichtlich, verweist, vorwirft, fordert, bekräftigt... .

Am 06. Januar 2019 um 15:03 von Nachname Name

" Es geht hier nicht um die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands, sondern um die Zukunft der Erde. Entweder Europa steigt auf Klimaschutz um oder es ist vorbei mit Allem. Im Endeffekt sitzen wir alle im gleichem Boot. "
Ein wenig unrealistisch, Europa hat 500 Millionen rund, der Rest sind 7 Milliarden.
Und Sie meinen mit Europa ja sicher die EU, Europa ist aber größer und der Rest sieht das auch anders.
Die Erde geht nicht unter, die Menschen vielleicht in paar Tausend Jahren.

Deutsche Grammatik

15:39 von Eu-Schreck

>>Ich wundere mich immer wieder, wie Sätze in Deutschen doch doppeldeutig sein können: "Grünen-Chef Robert Habeck warf Lindner vor, ...". Wer ist Subjekt, wer Objekt. Könnte man umformulieren, dann wird das Lesen einfacher.>>

Wenn ich helfen darf:
Im deutschen Satz haben wir MEIST die Reihenfolge "Subjekt-Prädikat-Objekt".
Darauf kann man sich eigentlich fast immer verlassen.

Insofern ist obiger Satz nicht doppeldeutig, sondern eindeutig.
Umformulieren kann man nicht, denn die erwähnte Reihenfolge ist das Einfachste, was wir in dem Fall haben.

15:19 harry_up

Sie können mir meinen Kindern und Enkeln sicher auch erklären warum wir die Keller mit teuren Strom leerpumpen sollen. Den Klimawandel gibt es trotzdem.

re neutralewelt

"Wollen wir mal wetten wie viele, besonders im Osten, die AfD bei den kommenden Wahlen im Herbst für durchaus wählbar halten?"

Das ist bundespolitisch ziemlich irrelevant.

Höchstens sorgt es dafür, dass die Neigung, im Osten zu investieren, weiter abnimmt.

FDP

Hauptsache ist zu regieren und dafür würde Lindner alles tun ..... aber keine will ihn !
Und das hat seine Gründe.

FDP,

Demokratischpartei???gibt es die überhaubt noch????Es wollen dochnur an den Politieschen Fressnapf.

16:54 von Peter Kock

FDP

Hauptsache ist zu regieren und dafür würde Lindner alles tun ..... aber keine will ihn !
Und das hat seine Gründe.
///
*
*
Beim letzten Mal hat er den Sozis aber unbestritten den Vortritt zur 2. Groko gelassen.
*

15:03 von Nachname Name

Im Endeffekt sitzen wir alle im gleichem Boot.
.
nur die einen am Steuer um den Takt zu bestimmen ... die anderen rudern
und das chinesische Wirtschaftswachstum fordert jedes Jahr 70 % Energie mehr,
als wir pro Jahr komplett verbrauchen

16:44 von karwandler

re neutralewelt

"Wollen wir mal wetten wie viele, besonders im Osten, die AfD bei den kommenden Wahlen im Herbst für durchaus wählbar halten?"

Das ist bundespolitisch ziemlich irrelevant.

Höchstens sorgt es dafür, dass die Neigung, im Osten zu investieren, weiter abnimmt.
///
*
*
Seltsam, angeblich ivestieren die Konzerne doch nur wegen der Förderung.
*
Um durch Subventionsentzug im Osten 30 oder 40% zu disziplinieren, müssen die guten Demokraten aber dann die 60% der genehmen Bewohner mitbestrafen?
*
Aber was Foristen für die Demokratur nicht alles andenken?

Einmal Ja, einmal Nein, so soll es nicht wieder sein.

Einmal JA, dann NEIN, jetzt wieder ja und dann vielleicht wieder nein. Weiß die FDP und vor allem der Herr Lindner überhaupt was sie wollen. Denn die FDP trägt eine erhebliche Mitverantwortung für das politische Durcheinander der letzten beiden Jahren.

Einmal Ja, einmal Nein, so soll es nicht wieder sein.

Einmal JA, dann NEIN, jetzt wieder ja und dann vielleicht wieder nein. Weiß die FDP und vor allem der Herr Lindner überhaupt was sie wollen. Denn die FDP trägt eine erhebliche Mitverantwortung für das politische Durcheinander der letzten beiden Jahren.

Wie....

Wie ehemals der Herr Westerwelle, wenns um die Macht geht fallen alle um und rücken somit von ihren Idealen ab.

Lindner hat einfach nur gepokert und verloren

Damals ist er davon ausgegangen das die SPD Basis schon dafür sorgen wird die GroKo zu verhindern. Da war er bei Leibe nicht der einzigste. Wäre es so gekommen hätte man der FDP im Nachhinein den roten Teppich ausgerollt um diese zur Koalition zu bewegen. Vom Zaungast zum Königsmacher hätte es ihn katapultiert und die Belohnung mit mehr Ministerposten für die FDP wäre bestimmt eingefordert worden.
Wer konnte auch schon ahnen das die Genossen an der Basis alles glauben was ihnen ihre Führung so vorgaukelt.
Jetzt würde Lindner und die FDP fast alles akzeptieren um in die Regierung zu kommen. Verzockt - anders kann man das nicht bewerten.

Lindner sollte dann seine Stimmengewalt trainieren

Und wer jetzt endlich mal andere Lieder singen möchte, wird keine Choranwärter wählen, die die alten Lieder mitsingen wollen.
Da würde nur eine erste Besetzung helfen, aber diese ist bei Weitem nicht zu erwarten.
Doppelchörigkeit ist möglich, die dritte Stimme dagegen ist eher selten.
Lindner würde als Solist eine gute Figur machen, aber hätte damit gegen die Stimmengewalt seines Chores keine durchschlagende Wirkung; denn man wird ihn nicht allein singen lassen wollen und die Lieder wird er schon gar nicht selbst wählen dürfen.

Leider ist das gar nicht so klar

"Im deutschen Satz haben wir 'MEIST' die Reihenfolge..."

Nach dem Inhalt zu urteilen, ist hier Herr Lindner das Subjekt, denn ist es nicht die FDP, welche mantraartig über jede Steuer und Abgabe für die Gemeinschaft stöhnt?

Ich halte die Kritik an der Formulierung des Textes des ARD-Beitrags von EU-Schreck für völlig berechtigt.

16:28 von Werner40

diese aussage ist schlicht unsinn. merkel wollte sich die grünen zurechtlegen zur eigenen arbeit. die fdp sollte nur als stimmvieh ohne einfluss bei den abstimmungen fungieren. das hat lindner noch rechtzeitig erkannt. aber das wäre immer noch besser als das gewürge mit der nahlespartei, wenn Ich das denn hier so offen sagen darf!!

Genau

Lindner hat seine Koalitionsabsichten schon einmal deutlich gemacht.
Bis zu einem gewissen Punkt mitspielen im Konzert der Mächtigen, aber dann sehr früh die Reissleine ziehen und aus jeder Verant-wortung zurückziehen.
Taten sagen mehr als Worte.

@Boris.1945

"@karwandler
re neutralewelt

"Wollen wir mal wetten wie viele, besonders im Osten, die AfD bei den kommenden Wahlen im Herbst für durchaus wählbar halten?"

Das ist bundespolitisch ziemlich irrelevant.

Höchstens sorgt es dafür, dass die Neigung, im Osten zu investieren, weiter abnimmt.
///
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*
Seltsam, angeblich ivestieren die Konzerne doch nur wegen der Förderung.
*
Um durch Subventionsentzug im Osten 30 oder 40% zu disziplinieren, müssen die guten Demokraten aber dann die 60% der genehmen Bewohner mitbestrafen?
*
Aber was Foristen für die Demokratur nicht alles andenken?"

Wenn man sich nur richtig Mühe gibt, kann man die anderen User anscheinend auch dann missverstehen, wenn es eigentlich nicht möglich sein sollte.

Davon abgesehen hat wirklich niemand behauptet, dass die Konzerne nur der Subventionen wegen im Osten investieren würden.

>> Zudem kritisierte er ihre

>> Zudem kritisierte er ihre Gesellschaftspolitik. Sie habe die "Ehe für alle" in einem Satz mit Inzest und Polygamie genannt: "Das ist nicht nur konservativ, das ist sogar reaktionär.<<

Tja, manchnal kann ich dem zustimmen, was der Herr Lindner so von sich gibt. Hier würden mir sogar gröbere Bezeichnungen einfallen.

RE @ 15:33 von DrBeyer

"@NeutraleWelt
"Aber Frau Merkel hat ja trotzdem neue Partner erzwungen, mit Hilfe von Steinmeier."

Erstaunlich, wie man sich seine Welt zurechtbiegen kann ..."
.
Ja, nicht wahr?
Mit dem schlechtesten Ergebnis der CDU-Geschichte.
Und da musste unbedingt ein Partner her, koste es was es will. Für Merkel.
Weil der Rest zu feige war. Oder nicht mit Merkel wollte (gut gemacht FDP!).
.
Dann biegen Sie sich mal eine neue Regierung bei den nächsten Wahlen zusammen.
Die SPD sieht jetzt wofür.
Für weg vom Fenster.

@15:03 von sprachloser

"Opposition? Das Züngel an der Waage, die Umfallerpartei, die Makler und Hotellerie Partei... Wer braucht die wirklich. Reiche Menschen haben heute Lobbyisten in Berlin, da steht man direkt vor dem Kanzleramt und bestimmt direkt mit. Die Zeit der FDP ist längst vorbei."

Wer die braucht? Die Auto-Industrie. Herr Lindner hat eine geradezu kindliche Vorliebe für schnelle Autos. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der bei irgenwelchen Fahrverboten mitmacht, selbst dann nicht, wenn die sinnvoll wären.

Die Behauptung:

"Eine Jamaika-Koalition auf Bundesebene aus Union, FDP und Grünen war im November 2017 nach wochenlangen Verhandlungen an den Liberalen gescheitert. "
deckt sich nun wirklich nicht mit meiner Wahrnehmung. Ich erinnere mich gut daran, daß W. Kubicki während der Verhandlungen stetig angemahnt hat, daß man in ebendiesen Verhandlungen nicht vorankäme. Da Frau Merkel situationsirrig davon ausging daß die FDP wohl in jedwedem Fall in die Regierung wolle. Tatsache ist, die vier Parteien konnten sich nicht einigen. Daß man allerdings das Ende der Verhandlungen mit dem Bekannten "lieber nicht regieren"-Statement bekannt gibt war schal. Ein Hinweis darauf, daß man die politischen Vorstellung von CDU,CSU und Grünen nicht mittragen will hätte genügt.

19:57 von DrBeyer

@Boris.1945

"@karwandler
re neutralewelt

"Wollen wir mal wetten wie viele, besonders im Osten, die AfD bei den kommenden Wahlen im Herbst für durchaus wählbar halten?"

Das ist bundespolitisch ziemlich irrelevant.

Höchstens sorgt es dafür, dass die Neigung, im Osten zu investieren, weiter abnimmt.
///
*
*
Seltsam, angeblich ivestieren die Konzerne doch nur wegen der Förderung.
*
Um durch Subventionsentzug im Osten 30 oder 40% zu disziplinieren, müssen die guten Demokraten aber dann die 60% der genehmen Bewohner mitbestrafen?
*
Aber was Foristen für die Demokratur nicht alles andenken?"

Wenn man sich nur richtig Mühe gibt, kann man die anderen User anscheinend auch dann missverstehen, wenn es eigentlich nicht möglich sein sollte.

Davon abgesehen hat wirklich niemand behauptet, dass die Konzerne nur der Subventionen wegen im Osten investieren würden.
//
*
*
Richtig eine "Neigung" wie angedeutet ist ja nicht subventionsgebunden, rein rechnerisch?

@16:00 von Oskar.spd

"...,und eine persoenliche Einstellung zur Homoehe(welche ich nicht teile)zum Angriff benutzt ,der ist einfach nur bescheuert!!"

Nicht die Einstellung dazu, sondern ihre Vergleiche: "Sie habe die "Ehe für alle" in einem Satz mit Inzest und Polygamie genannt" sind das Problem.

@16:38 von Sausevind

//Wenn ich helfen darf:
Im deutschen Satz haben wir MEIST die Reihenfolge "Subjekt-Prädikat-Objekt".
Darauf kann man sich eigentlich fast immer verlassen.//

Ich finde, "15:39 von Eu-Schreck" hat Recht.

Wenn man nicht den Zusammenhang kennt, in dem der hier monierte Satz steht, ist keineswegs klar, wer hier wem etwas vorwirft.

"Grünen-Chef Robert Habeck warf Lindner vor, ..."
"Lindner warf Grünen-Chef Robert Habeck vor, ..."

Wenn die FDP-Mitglieder auch Verständnis dafür hätten,

bettelarme Menschen in ihren Reihen aufzunehmen - nur dann, wäre diese Partei eine Alternative. Muss ich leider als Atheist und Liebhaber des romantischen Sozialismus konstatieren.

RE @ 16:44 von karwandler

"re neutralewelt
"Wollen wir mal wetten wie viele, besonders im Osten, die AfD bei den kommenden Wahlen im Herbst für durchaus wählbar halten?"

Das ist bundespolitisch ziemlich irrelevant.

Höchstens sorgt es dafür, dass die Neigung, im Osten zu investieren, weiter abnimmt."
.
Ach so?
Das ist natürlich bundespolitisch irrelevant.
Wie die Wahlen in Hessen oder in Bayern.
Wie eigentlich jede Wahl.
Weil Wahlen sind ja nur für das Volk.
.
Und im Osten wird jetzt gar nichts mehr investiert!
.
Glauben Sie eigentlich was Sie da selber schreiben?
Oder geht es Ihnen nur um "Schwätzerei"?

Zwischen Koalitionsbereitschaft zeigen ...

... und koalitionsbereit sein besteht immer noch ein himmelweiter Unterschied! Die FDP ist weder koalitions- noch regierungsfähig – und ihre tief im 19. Jahrhundert verharrenden Positionen werden heutzutage auch definitiv nicht mehr im geringsten benötigt...

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