Ihre Meinung zu: China verbannt eine Million Diesel-Lkw

5. Januar 2019 - 14:27 Uhr

China will mehr Waren von Güterzügen transportieren lassen. In den besonders vom Smog belasteten Städten im Norden sollen deshalb mehr als eine Million Diesel-Lkw stillgelegt werden, berichtet Steffen Wurzel.

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Kommentare

China ist bei der E-Fahrzeugzulassungen wesentlich weiter als D

China ist auf dem besten Weg die Zukunft zum positiven zu ändern und ist eigentlich (im Gegenteil zu Deutschland) auf dem Weg zum Vorreiter...

DAS ist mal ne

sinnvolle Tat. statt den Individualverkehr zu erhöhen durch "Entschuldigungs- E Autos" und die Transportbranche in die Hände osteuropäischer Billiglohmafiosis zu übergeben, nur damit sich Schienentransporte nicht lohnen können.

Vorbild Deutschland

Ich würde China empfehlen, sich den Herrn Scheuer mal einfliegen zu lassen - der soll dort geballtes Fachwissen und Verhandlungskompetenzen haben...

:-)

Konsequent

Ich bewundere China für seine Konsequenz, Änderungen schnell und wirkungsvoll umzusetzen.
Da das Land weiterhin auf Energiegewinnung aus Kohle setzt, frage ich mich allerdings, ob es für die Luftqualität einen Unterschied macht, wenn die Emissionen nur an anderer Stelle ausgestoßen werden.
Wir haben nunmal nur eine Hülle um unseren Planeten.

China verbannt eine Million Diesel-Lkw....

Da ist eine richtige Entscheidung im Sinne ökologischen Denkens und Handels.
Gütertransport von der Straße auf die Schiene
verlagern.
Auf der anderen Seite wurden dort im Jahre 2017 579.000 Elektroautos neu zugelassen.Und 99 Prozent aller weltweit fahrenden 385.000 Elektrobusse fahren in China.

Gute Idee!

Würde ich mir auch für hier wünschen. Die Bahn hat auch hierzulande mal einen sehr viel größeren Anteil am Güterverkehr gehabt. Macht natürlich nur für lange Strecken Sinn, die örtliche Andienung müsste weiterhin per LKW erfolgen. Die kleinteilige Lieferung per Elektroroller wie in China halte ich für wenig praktikabel.

Hilft also in den Städten nur bedingt gegen verkehrsbedingte Feinstaub- und Stickoxid-Emissionen. Aber die Summe der Belastungen würde trotzdem sinken und als angenehmer Nebeneffekt wären die Autobahnen nicht so voll. Auf jeden Fall sinnvoller, als Oberleitungen über Autobahnen zu spannen wie auf der A5 bei Darmstadt.

Machbar wäre das auch hierzulande auf jeden Fall, hier hängt es meiner Meinung nach primär am politischen Willen, so etwas umzusetzen. In der Schweiz ist der Anteil der Schiene prozentual rund doppelt so hoch und dort herrscht jetzt nicht gerade eine eisenbahnfreundliche Topographie vor.

Weiter so, China!

14:07 von Bernd Kevesligeti

in wie erzeugen die den Strom für die E Auto ?
25 % des Stroms in China ist GRÜN
und bis 2030 kommen 80 AKW´s an Netz

und bei uns ?

wird der ganze Erdaushub von S 21 mit LKW´s weggefahren
bei einer Baustelle am Bahnhof .....

China überholt auf Längen

Mehr Verkehr auf den Schienen?
Soweit war die BRD auch schon einmal.
Derzeit baut die DB immer mehr Schienen ab.
Die Deutsche Bahn hat in den vergangenen 25 Jahren 5.400 Kilometer Schienen stillgelegt. Seit der 1994 in Kraft getretenen Bahnreform wurden damit etwa 16 Prozent des Gesamtnetzes aufgegeben. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet.

Entwicklungsland

China ist halt immer noch ein Entwicklungsland. Bei uns stossen die LKWs ein Abgas aus, das mit der Umgebungsluft in einem Luftkurort vergleichbar ist (ganz im Gegensatz zu den Diesel-PKW mit ihren tödlichen Stickoxiden). Folglich gibt es bei uns auch keine Fahrverbote für LKWs.

Nicht nach machen

wir sollten es nicht nachmachen denn bei uns gibt es bald ganz andere Probleme wenn die Banken sich verabschieden müssen. Fukushima in Japan läßt als Warnung grüßen.

Dabei ist ein Diesel LKW..

Mit entsprechender Filter Ausstattung gar keine Dreckschleuder mehr.

Mehr Güter HD die Schiene würde ich aber auch begrüßen.

Wissen Sie, weshalb wir bigotten Europäer überhaupt so eine..

so saubere Luft hier in Europa haben?

Weil wir Europäer die wirklich schmutzigen Industrien, insbesondere jedoch die Stahl- und auch die Bekleidungsindustrie einfach an die ärmeren Drittweltländer wie zum Beispiel China, einfach outgesourct haben!

Da diese dort sehr viel niedrige Umweltauflagen als wir Europäer haben, können diese Länder, wie in diesen Fall halt China, auch sehr kostengünstiger produzieren als wir Europäer!

Wir bigotten Europäer vermindern weltweit betrachtet die Umweltverschmutzung in Wahrheit also überhaupt nicht, sondern sourcen diese einfach nur an die ärmeren Drittweltländer aus!

re von Sisyphos3

Also der Anteil an erneuerbarer Energie hat sich dort von 2008 zu 2017 von 16,7 Prozent auf 28,4 Prozent erhöht.Die Dynamik ist unverkennbar.
Oder soll das nicht sein ?

Am 05. Januar 2019 um 13:52 von Pantelis

" Da das Land weiterhin auf Energiegewinnung aus Kohle setzt, frage ich mich allerdings, ob es für die Luftqualität einen Unterschied macht, wenn die Emissionen nur an anderer Stelle ausgestoßen werden."

Sie haben aber schon gelesen das die Menge auf die Schiene soll ?, und es gibt auch neuwertige Kohlekraftwerke mit Filteranlagen.
Also schon Möglichkeiten neben Schließungen etwas zu machen, Weltweit werden neue Kohlekraftwerke gebaut.
Deutschland ist da auch vertreten, nur nicht im eigenen Land.

Die Bahn stärken

Vielleicht ist das auch eine Schwäche der Demokratie, dass oft nur eine Kompromisslösung statt einer guten Lösung gefunden und umgesetzt wird. China geht (hoffentlich) den Weg der Vernunft und transportiert Güter dort, wo sie hingehören, nämlich auf die Schiene. Leider ist das in Deutschland nicht geschehen. Permanent hat man den Gütertransport auf die Strasse verlegt. Nun ist man an einem Punkt, wo es nicht mehr weitergeht.

Hoffentlich findet bald ein Umdenken statt. Der Güterverkehr gehört wieder zurück auf die Schiene. Die heutige Technik macht es möglich und wirtschaftlich. Neue selbstfahrende Zugeinheiten, automatische Steuerung per EDV, eigene Bahnförderwege für den Güterverkehr, fahrerlose Einheiten. Alles möglich, siehe U-Bahn Nürnberg, ohne weiteres übertragbar auf den Güterverkehr. Es wird ein weiter Weg sein dahin, aber meines Erachtens der einzig vernünftige und allemal besser als selbstfahrende LKW mit ihrem riesigen technischen Aufwand und deren Risiken.

Mehr LKW Transporte auf die

Mehr LKW Transporte auf die Schiene zu verbannen, in Deutschland doch unmöglich. Irgend wie müssen doch die Gigaliner gefüllt werden und die Schienen benötigt man für die handvoll betriebsfähiger ICEs. Außerdem kann es ein Bundesverkehrsminister nicht verantworten, daß die erneuten Mautbetreiber, Toll Collect und Merzedes Einbußen erleiden während der Bund für den Schienenverkehr zahlen müßte. So ein Minister muß doch an all die Aktionäre denken die hier ihre Dividenden einstreichen und auch an einen bestens honorierten Aufsichtsratsposten nach seinem Politende. Umwelt hat es schon immer gegeben und wird es auch weiterhin geben, also braucht man sich nicht groß darum zu scheren. Die Chinesen als Vorbild, eine Quasidiktatur? Das geht ja gar nicht. Oder vielleicht doch, Herr Scheuer.

Das ist klar der Vorteil...

einer Zentralregierung. China hat laengst zudem erlassen, dass NEU gebaute Fabriken weder giftige Abgase, noch giftige Abwaesser entweichen lassen duerfen. Das hat auch im Westen bis Ende der 70 er Jahre gedauert. Ich denke wir (der Westen) werden in ca. 10 Jahren auch in punkto Umweltschutz dumm dastehen. Umwelt und innere Entwicklung steht nun in China ganz oben auf dem Programm. Gut so.

Und Europa?

Dies wäre eine sinnvolle Aufgabe für die EU. Ein flächendeckendes Güterverkehrsnetz für die Bahn. Keine LKW im Fernverkehr, egal mit welchem Antrieb.
China ist da Vorreiter, man denke nur an die neue Seidenstraße. Was fehlt ist die Elektrifizierung.
Da das E Auto so gerne als Alternative gesehen wird, sollte darüber Ideologiefrei berichtet werden, von der Rohstoffgewinnung bis Verschrottung. Da ist bestimmt nicht alles so sauber und würde manchen elektrisieren.

Das ist klar der Vorteil...

einer Zentralregierung. China hat laengst zudem erlassen, dass NEU gebaute Fabriken weder giftige Abgase, noch giftige Abwaesser entweichen lassen duerfen. Das hat auch im Westen bis Ende der 70 er Jahre gedauert. Ich denke wir (der Westen) werden in ca. 10 Jahren auch in punkto Umweltschutz dumm dastehen. Umwelt und innere Entwicklung steht nun in China ganz oben auf dem Programm. Gut so.

"Stattdessen werden Güter

"Stattdessen werden Güter dort meistens kleinteilig transportiert, mit Elektro-Motorrollern und kleinen Lastentransportern, die ebenfalls häufig Akku-betrieben laufen. Das schont die Luft und ist deutlich leiser als dieselbetriebene Fahrzeuge"
-
Das wäre vielleicht auch ein Erfolgskonzept für Deutschland, nur echt schade das das Merkel aus der Atomkraft ausgestiegen ist.

Doch nicht alles schlecht in China?

Die Grünen müssten doch jubeln.

@13:51 von Stimme des Volkes Re. Vorbild Deutschland

...Man kann doch nicht die deutsche Verkehrinfrastruktur mit der chinesischen vergleichen?

---

Aber das ist wieder einmal typisch.
Seit ca. 3 Jahren lese ich hier im Forum (egal welches politische Thema)
Merkel ist Schuld,
Seehofer ist Schuld,
die CDU ist Schuld,
die CSU ist Schuld,
usw.

Konstruktive Diskussionen kaum noch möglich.

Ja, China macht einen Schritt in die richtige Richtung.
Aber nicht, weil die chinesische Regierung plötzlich so umweltbewußt geworden ist.
Sondern aus reinen Gründen der Selbsterhaltung.

Desweiteren darf man das dortige politsche System nicht mit dem Unseren vergleichen.
Dort herrscht eine Diktatur hier eine Demokratie.

Das ist ein feiner Unterschied.

Mit dem Stilllegen der LKWs ist es noch nicht getan.

So einfach auf die Bahn - das wird selbst dort nicht so ohne Weiteres funktionieren. Die Fracht von ca. 1 Million LKWs, die bislang wohl zumindest an den Rand der Städte fahren durften, soll jetzt per Bahn dorthin transportiert werden? Und dann per E-Töff-Töff oder Lastenfahrrädern zu den Lagern oder Händlern?
So gut das klingt, ich frage mich, wie das zu bewerkstelligen sein soll.
Aber es klingt erstmal gut, und wenn sie's denn hinbekommen sollten, werde ich in den hier losbrechenden Jubel einstimmen.

um 14:20 von Sisyphos3

Es kommen in China bis '30 sicher noch einige AKWs ans Netz. Schliesslich ist China auch eine Atommacht. Aber bei weitem keine 80. Schon nur deshalb, weil sich das schlicht nicht rechnet.

Diese schreckliche Diktatur

Diese schreckliche Diktatur setzt doch über die Köpfe der Menschen hinweg einfach durch, was der Verstand zum Wohle der Menschen gebietet. - Ganz anders in unserer "vorbildlichen Demokratie", wo Dieselbetrüger seit 4 Jahren unbehelligt wirken können und mit Steuergeldern stillgelegte Kohlekraftwerke als "Notreserve" finanziert werden.
.
Ich hab da mal ne Idee: für 100 Euro im Monat würde ich meinen alten Diesel auf Halde stellen als Notreserve für eventuelle Fahrzeugausfälle!

der böse Diesel

Ich glaube kaum, dass die LKWs das Problem in China sind.
Sind wohl eher die Fabriken, di alles ungefilter rausblasen...

Kein Land der Welt hat so viele neue Kohlekraftwerke gebaut wie China.
https://www.carbonbrief.org/mapped-worlds-coal-power-plants

China macht im Umweltschutz vieles richtig

Man kann dafür China nur Respekt zollen: Ein erstklassiges und wirklich tolles Hochgeschwindigkeitszugnetz, sehr viel Solarengerie für die Warmwassererzeugung sogar auf dem Land, in Grossstädten wie Shenzhen sieht man fast nur noch Elektrobusse. China hat ganz klar die Zeichen der Zeit erkannt und auch festgestellt, dass es billiger ist, in Umweltschutz zu investieren als später in die Beseitigung von Umweltschäden und die Behandlung von Krankheiten. Auch gibt es immer mehr Privat PKW mit Elektroantrieb, die eine grüne Autonummer haben. Es werden Tag für Tag mehr. Wir können in Sachen Umweltschutz viel von China lernen!!! Ich lebe seit fast 15 Jahren in China und kann das gut beurteilen!

„China will mehr Waren von

„China will mehr Waren von Güterzügen transportieren lassen. In den besonders vom Smog belasteten Städten im Norden sollen deshalb mehr als eine Million Diesel-Lkw stillgelegt werden. „
Und das ohne die gemeine und nützliche „Deutsche“ DUH e. V.!
Wer China mal auf der Zeitachse eruiert, der könnte an Ein-,Ansichten möglicherweise gewinnen.Zum Thema passend sollte man sich die kürzliche China betreffende Expertise von Dirk Pohlmann reinziehen. Alternativlos auch bei der VHS einen Kurs belegen.

@ 14:20 von Sisyphos3

"in wie erzeugen die den Strom für die E Auto ? 25 % des Stroms in China ist GRÜN
und bis 2030 kommen 80 AKW´s an Netz"
.
Nee, wer schon mal in China gewesen ist weiß wie es dort nach Abgasen stinkt.
Speziell in Peking haben Sie das Gefühl permanent im Nebel zu stehen.
.
Die chinesische Regierung ist da aber etwas konsequenter als andere.
Wir machen das jetzt und ziehen das durch.
Da gibt es keine Demonstrationen gegen Hochleitungen und der grünlippige Habichtsegler hat dann halt mal Pech.
.
Egal was man von China halten möchte, aber die fliegen zum Mond, bauen mal eben eine Brücke von Macao nach Hongkong oder unsere Smartphones. Wo kommt die Solar-Technologie her (nach Aufkauf Deutscher Firmen)?
Euopa, behaltet euren Plastik-Müll.
.
Meiner Meinung nach die erste Nation, die komplett E-mobil sein wird.
Weil staatlich angeordnet.
Nicht "Wir schaffen das", sondern "Wir machen das".

@ Goldenmichel, um 14:55

Können Sie sich das für Deutschland in der Tat vorstellen?
Ich nicht, beim besten Willen nicht!

Und was hat das nun wieder mit dem Atomausstieg von das Merkel zu tun??

@Dietmar Graf - Träumereien von selbstfahrenden Güterverkehr

Mit diesen Bundesmautministern gar nicht möglich, die schaffen es noch nicht einmal die Gleise befahrbar zu halten. Geschweige 4/5G

Sie können sich ja mal des spasseshalber hinsetzen und die Strecke Hamburg München einprogramieren, alleine die Langsamfahrstellen bringen Sie schon zur Verzweiflung. Dazu noch alle Überhol/Abstellgleise und auch die Falschfahrten. Vergessen dürfen sie auch nicht die Last,Bremshundertstel,Gefälle,Steigung und Kurvengeschwindigkeit.
Sonst liegen Sie irgendwo neben den Gleis :-)
Auch müssen sie die Witterung beachten und eventuell
auch Kinder,Tiere,Bäume im am Gleis.u.v.m
Viel Spaß :-)

China handelt sinnvoll

Zeichen der Zeit erkennen, ist leider keine Stärke unserer Politik in Deutschland - die in der Vergangenheit vorhandene Infrastruktur bei der Bahn wurde zerstört und das Know how bei der Führung der Bahn ist auch verdunstet. China packt an, anstatt lange um den heißen Brei zu reden und sich der Autolobby zu ergeben. Statt in der Autoindustrie sollte es viel mehr Perspektiven bei der Bahn geben und das schließt auch Siemens ein, die endlich wieder funktionierendes Gerät liefern sollten. Man lässt sich hierzulande zur Zeit von China an allen Seiten überholen und kommt nicht von der Bremse runter. Warum nur?

China

In China ist selbstredend nicht alles gut. Aber dieser Bericht lässt aufhorchen und macht Mut.

Es wird immer schwerer den Menschen zu erzählen, dass vieles nicht möglich sei. Technisch gesehen ist sehr viel mehr möglich. Sei es mit anderen Kraftwerken, anderer Koppelung von Kraftwerken und Antrieben oder gänzlich anderer Technik.

Möglich ist sehr vieles, gewollt ist es jedoch nicht. Warum ist ganz einfach:
Es ändert sich dadurch das gesamte Wirtschaftssystem!

Da würde viel Geld den Besitzer wechseln und das ist nicht gewollt. Bestes Beispiel ist die Bankenkrise - die in Wirklichkeit nie eine war.

Aber das ist eine andere Geschichte.
Die Welt kann sich freuen, sollte das so in die Tat umgesetzt werden. Jeder ein Beispiel daran nehmen und Druck auf andere machen, damit es bei uns demnächst auch mal etwas positives zu berichten gibt.

Das ist klar der Vorteil...

einer Zentralregierung. China hat laengst zudem erlassen, dass NEU gebaute Fabriken weder giftige Abgase, noch giftige Abwaesser entweichen lassen duerfen. Das hat auch im Westen bis Ende der 70 er Jahre gedauert. Ich denke wir (der Westen) werden in ca. 10 Jahren auch in punkto Umweltschutz dumm dastehen. Umwelt und innere Entwicklung steht nun in China ganz oben auf dem Programm. Gut so.

die Chinesen tun wenigstens etwas ...

die Chinesen tun wenigstens etwas, während unsere Regierung uns im Smog belässt und für "Pöstchen" die Betrügereien der Autofirmen deckt und als "Skandälchen" verniedlicht.

So sichert sich China die Marktanteile und die Arbeitsplätze der Zukunft, während bei uns die Arbeitslosen mangels Kohleförderung und Bildungsnotstand im Abseits frieren.

Güterverkehr auf die Schienen

Es macht keinen Sinn jetzt China hoch zu loben; die meisten hier würden wohl dort nicht leben wollen.
WIr müssen überlegen, was wir hier wollen. Güterverkehr auf die Schienen, das gab es in der BRD früher mal. Da gab es für große Industriebetriebe eine Schienenanbindung. Besonders seit der 1994 in Kraft getretenen Bahnreform in Richtung Privatisierung wurden Schienen und Bahnöfe stillgelegt. Es wurde nicht gefragt, welche Verbindungen die Menschen brauchen, sondern was die Bahn profitabel macht für die Börse.

Das Beförderungswesen gehört zur Daseinsfürsorge. Daseinfürsorge ist die staatliche Aufgabe zur Bereitstellung der für ein menschliches Dasein als notwendig erachteten Güter und Dienstleistungen − die Grundversorgung.

Die Daseinsfürsorge zu privatisieren bedeutet, dass nicht mehr die Bedürfnisse der Menschen im Vordergrund stehen, sondern die Profite weniger.

China ist bei der E...

Absolut, China gibt in Sachen reinere Luft seit vielen Jahren Vollgas. Zweitackter Roller sind seit zig Jahren verboten, in Shanghai werden seit 2010 (Expo) schritt für schritt sämtliche Busse auf E umgestellt, U bahn Netze werden mit Brachialgewalt vorangetrieben, ca. 750KM!! Pro Jahr werden gebaut. Luftverkehr wird eingegrenzt sobald die Schnellzugverbindungen fertig gestellt sind, und China hat schon das Weltweit größte Schellzugnetz
..Wir Deutschen, wir versinken in Bürokratie und unterwerfen uns der PKW Lobby…

In Deutschland längst verbannt

Diesel-Lkw mit diesen extremen Schadstoffwerten sind in Deutschland schon längst verbannt. Wieder mal ist der Westen fortschrittlicher.

Leider tun sie es wohl nur,

Leider tun sie es wohl nur, wegen Angst vor dem Druck aus der Bevölkerung (Smog), nicht aus Einsicht.

Am 05. Januar 2019 um 15:01 von harry_up

" Und dann per E-Töff-Töff oder Lastenfahrrädern zu den Lagern oder Händlern?
So gut das klingt, ich frage mich, wie das zu bewerkstelligen sein soll.
Aber es klingt erstmal gut, und wenn sie's denn hinbekommen sollten, werde ich in den hier losbrechenden Jubel einstimmen. "

Das bekommen die Chinesen hin, Sie brauchen sich nur mal die Dokus über China ansehen, und was und wie viel die auf ein Moped laden, unsere Polizei bekäme einen Herzanfall.
Und dann vergessen Sie die schiere Menge an Menschen, wenn jeder eine Handvoll Sand mit nimmt, ist am nächsten Tag der Berg weg.

Es geht auch nicht um Jubel, vor vielen vielen Jahren gab es eine Zeit da hatte jede Firma einen Gleisanschluss im Tal wo die Firmen waren, wie im Märchenland.

Heute gibt weder die Firmen noch den Gleisanschluss, wurde verlagert nach anderswo, wo es billiger ist und LKW fahren.

Im Märchenland gab es das alles schon mal, bis die Fee alles weggezaubert hat.

Deutschland ist schon weiter

Deutschland ist mit der Abgasreinigung, den Elektroautos und der Verlagerung auf die Schiene wesentlich weiter als China.
China ist in aller Munde, von unseren eigenen Errungenschaften wird aber viel zu wenig anerkennend gesprochen. Das muss sich ändern. In den chinesischen Medien wird ja auch nur das eigene Land immer in den besten Farben geschildert.

Kein Lungenkrebs

In China gibt es den offiziellen staatlichen Zahlen nach trotz großer Luftverschmutzung kaum Fälle von Lungenkrebs oder anderen Atemwegserkrankungen.

China

Wo anstelle man was USA erwartet, kommt was von China. Ich bin sehr erfreut über diese Nachricht.

Diesel

In Deutschland kommen Diesel LKWs nicht mal zur Debatte. Nur die Dieselautofahrer schauen vorerst dumm aus der Röhre. Ich hoffe das gibt einigen mal zu bedenken.

logisch

Das hätte man schon lange mal in Dtl. versuchen können.
In den 80er Jahren wurde in der alten BRD mehr Ware per Schiene versendet als in der Gesamt-BRD heutzutage.
Dann wäre das Feinstaubproblem hinfällig - ohne die Grüninnen.

@Sisyphos 3

Sie vergessen dabei noch die handvoll zusätzlicher Kohlekraftwerke. Obwohl China über große Kohlevorräte verfügt, wird fleißig importiert (man muß ja für schlechtere Zeiten sparen).

@harry_up

Ich hab schon verstanden, wie er das meint, aber ob allgemein Atomkraftwerke für Strom erzeugen und die Akkus besser für die Umwelt bzw. ungefährlich, da konnte mich bislang auch niemand überzeugen. Wenn das Kraftwerk mal Panne hat, dann ist Fukushima oder Tschernobyl?

Was mich an dem E- Hype

Was mich an dem E- Hype stört, wohin mit den ganzen Akkus in 10-15 Jahren?Das ist definitiv Sondermüll!Wenn man dann bedenkt das ein E Mobil erst nach 10 Jahren Co2 neutral läuft, ist für mich E - Mobilität nichts anderes als ein Ertrinkender der sich an einem Ertrinkendem klammert.Abgesehen davon fehlt die nötige Infrastruktur!Wer kann schon zuhause sein E-Mobil mit 400V , 16-32 A und ca 20- 50KW beglücken, oder sein Auto 1 Stunde an der Tanke stehen lassen? Man müsste Halb Deutschland umgraben um das zu packen!!Und wir brauchen für nen Funktionslosen Flughafen schon 9 Jahre!

In Deutschland

wird nur gemacht, was den einfachen Bürger trifft. Nie und nimmer etwas gegen Geldeliten und Wirtschaft. Deshalb hängen wir beim Umwelt- und Naturschutz immer mehr hinten dran. In den letzten Jahren wurde bei uns aus purer Profitgier und wider die Umwelt und die Bürger wissentlich mehr und mehr Gütertransport von der Schiene auf die Straße verlagert. Wir lügen uns die Taschen voll. Retten sollen es dann unnütze Dieselfahrverbote. Eine Farce! China macht es richtig und manchmal glaube ich, dass es doch geht: "Überholen ohne Einzuholen". (W. Ulbrich?) ;-).

toll - ganz toll

Diesel-LKW in China stillgelegt – das ist ja klasse! Und der Strom für die E-Mobilität kommt aus mehr als 50 Atomkraftwerken, wobei nochmal so viele im Bau sind.
Weiterhin wird der chinesische Bau der neuen „Seidenstraße“ forciert, vorläufig fahren noch Dieselloks von China über Pakistan, durch Kasachstan und Russland bis nach Duisburg. China streckt die Hände nicht nur nach Beteiligungen an der Deutschen Schlüsselindustrie (wie z.B. Kuka) aus, sondern versucht laufend, auch Beteiligungen an Großkonzernen der deutschen Energiewirtschaft zu erwerben. Den letzten Coup hat Herr Altmaier glücklicherweise verhindern können, aber wie lange wird das gelingen?
Es gibt in Europa anscheinend viele Menschen, die sich nichts Schöneres vorstellen können, als „feinstaubfreie“ chinesische E-Kfz, chinesische Billigwaren, chinesische Lebensmittel … gerne auch Beobachtung und Bewertung durch das Social-Creditsystem von Megvii. Die Glasfaserkabel liegen bereits entlang der Trasse Shenzhen-Duisburg.

@Skripal lebt

Und wozu dann diese Verbannung? Können Sie Ihre Behauptung auch mit Fakten belegen z. B. ein Link oder so? Geschweige die Auswirkungen aufs Klima, welchem ich mir nicht sicher bin, bin ich mir aber der Verpestung der Luft im Umfeld sicher. Können Sie ja austesten: Für einige Minuten am Dieselauspuff mal Nase dran halten.

Atomkraftwerke statt Feinstaub

Ja super, das wünsche ich mir für Deutschland auch. Wozu persönliche Unabhängigkeit und Mobilität? Es ist doch viel schöner, wenn man von einem staatsmonopolkapitalistischen Energiekonzern abhängig ist. Noch dazu, wenn der Strom – wie in China – aus „sauberen“ Atomkraftwerken kommt. Wenigstens kein Feinstaub mehr …

@Hirschauer

Kommt drauf an, vielleicht ist das importieren günstiger als es abzubauen. Richtig ist, wenn nachher nirgends mehr verfügbar, dann wirds wohl immense wertvoll werden vielleicht.

@ Agent apple um 16.11 Uhr, Das kenn' ich anders

"... dass neu gebaute Fabriken weder giftige Abgase, noch giftige Abwässer entweichen lassen dürfen. .."
Wenn Sie sich mal die "Abgaswerte" chinesischer Waren, z.B. Kinderspielzeug ansehen würden: Da entweicht noch so einiges, wie wir jeden neuen Test-Heft entnehmen können. Das gilt auch für Elektronik, Textilien und für andere Waren des täglichen Bedarfs.

@draufguckerin

Natürlich bin ich dafür, das man vorsichtig sein muss, aber jeden Test glaub ich auch nicht, schließlich gehts auch irgendwo darum, das man Konkurrenz aus dem Ausland eventuell schlecht machen will. Hinzukommt das viele in China produzieren lassen, wo man sich das nicht mal denken würde und nur dann ist es auf einmal in Ordnung? Vielleicht sollte es für sowas auch Zertifizierung geben.

@ draufguckerin

Die Alternativen sind nicht giftige Atomkraft oder giftiger Feinstaub sondern regeneratives power-to-fuel!

Und zum Thema

Und zum Thema Zug!!Deutschland hat den ersten Wasserstoffbetriebenen Zug schon im Liniendienst!Ja die Brennstoffzelle ist auch noch da!!

@XXX99

Sie hatten ja in ungefähr die gleichen Gedanken, wie ich. Wenn man aber was wirklich will, dann schafft man das, die Türkei hat den größten Flughafen der Welt auch teils in kürzester Zeit eröffnet. Vielleicht holt man sich da Rat und Hilfe, so lange aktuell das Verhältnis noch gut ist. Akkus müssten halt umweltfreundliche erfunden werden oder halt wieder verwertbare. Strom könnte man mit Windkraftwerke ausweiten vielleicht hin bekommen, zur Nit baut man auch welche in Wohngebieten? Man sollte sich nur starke Gedanken machen und sich in der Welt umschauen, wie andere das machen.

@ Sisyphos3

und bei uns ? wird der ganze Erdaushub von S 21 mit LKW´s weggefahren bei einer Baustelle am Bahnhof ..... Ja Nee, ist klar. nimmt man doch einfach das Dach vom Sackbahnhof herunter und den Dreck aus der Grube nebenan mit dem Kran auf Gleis 9 3/4. Oder WIE? Der Hbf-Stuttgart ist ein Personen Bahnhof und kein Güterbahnhof, Verladetätigkeiten in der Art und Weise sind dort nicht möglich.

14:20 von Sisyphos3: bis 2030 kommen 80 AKW´s an Netz

Diese Meldung ist von 2015 und nicht mehr aktuell.

"In den vergangenen zehn Jahren hat China die Atomkraft zu seiner ureigenen Domäne gemacht. Doch seit Dezember 2016 ist dort kein kommerzielles Atomkraftwerk mehr in Bau gegangen", berichtet der unabhängige Pariser Energieexperte Mycle Schneider.

"Atomkraft ist sehr teuer, und der Bau eines Atomkraftwerks dauert sehr lange. Dagegen sind die Erneuerbaren billiger und schneller", sagt Han Wenke dem SPIEGEL. Han zählt zu den führenden Köpfen des Energie-Forschungsinstituts (ERI) in Peking, das der staatlichen chinesischen Nationalen Reformkommission (NDRC) unterstellt ist.

Atomkraft wird inzwischen auch von der chinesischen Regierung kritisch gesehen.

(Quelle: SPIEGEL 27.09.2018)

Zur Zeit sind noch 17 AKWs in China im Bau.

Bei den erneuerbaren Energien investiert China mehr als Europa, die USA und Japan zusammen.

re von Skripal lebt

"Wieder mal ist der Westen fortschrittlicher".
Und wie fortschrittlich,daß konnte man sehen,als vor zwei Jahren die damalige Bundeswirtschaftsministerin nach Peking fuhr
um gegen chinesische Pläne zu intervenieren:Peking wollte den Autofirmen die in das Land exportieren,verbindliche Anteile,Quoten an Elektrofahrzeugen vorschreiben.
Das wäre natürlich "unzumutbar",oder ?

@ Sisyphos um 14.07 Uhr, So ist es

... und bis 2030 kommen 80 AKWs ans Netz". So ist es, mehr als 50 AKWs laufen dort schon. Wollen wir das?
Inzwischen hat Deutschland es geschafft, seine Autonomie weitestgehend aufzugeben. Kohle wird nicht mehr gefördert, Gas kommt aus Russland. Ölbasierte Energie soll hier nach dem Willen der Grünen ebenfalls nicht mehr verwendet werden - wie soll's dann gehen?
China hat schon mehrfach versucht, Beteiligungen an deutschen Energiekonzernen zu erwerben. Herr Altmaier hat das ( anders als unser AltbuKa Schröder) bisher verhindert, aber wie lange wird das noch gehen?
Wenn das europaweit größte Güterverteilzentrum des chin. E-Commerce-Unternehmens AliBaba in Belgien fertig ist, wenn 2019 das chin. Güterverteilzentrum in HH fertig ist, wenn die Bahnstrecke Shenzhen-Duisburg (leistungsstarke Glasfaserkabel zwecks E-Kommunikation liegen parallel zur Strecke) fertig ist – dann werden die Chinesen unseren Markt mit Billigwaren, u.a. auch Lebensmitteln E-Kfz überschwemmen.

@Inge N.

Warum darf man China nicht loben, wenn die mal was gutes tun? Sie loben ja andauernd auch was, bei anderen Nachrichten, was mir absolut nicht geheuer ist, aber ich nicht weiter drauf eingehen will, da ganz anderes Thema. Wollen/würden Sie mit diesen leben wollen dort zusammen oder warum loben Sie dann?

13.43 Uhr, erster Realist „China bei der E-Fahrzeugzulassung"

„China ist bei der E-Fahrzeugzulassung viel weiter als D“ - ja, aber nicht mehr lange. Sobald China über die Bahnstrecke Shenzhen-Duisburg seine Billigwaren und auch Billig-Kfz kostengünstig und massenweise transportieren kann, werden deutsche Sub-Unternehmer diese Waren per E-Kfz an deutsche/europäische Haushalte liefern (müssen). Unsere Waren werden dann nicht mehr konkurrenzfähig sein, unsere Kultur wird nur noch musealen Wert haben.
Wir, unsere Kinder, werden - ebenso wie heute die chinesischen Tagelöhner - Billigwaren herumfahren.
Dann wird es auch endlich leichter sein, ein E-Kfz anzumelden. Oder man bekommt es über seinen chinesischen Arbeitgeber gestellt. Freuen Sie sich darauf? Ich nicht.

14:33 von Axtos

Dabei ist ein Diesel LKW..

Mit entsprechender Filter Ausstattung gar keine Dreckschleuder mehr.

Mehr Güter HD die Schiene würde ich aber auch begrüßen.
///
*
*
Selbst die Mangelversorgung in der DDR konnte nicht von der Bahn erfolgen, auch hier wurden IFAS und Volvo benötigt.
*
Alles ganz grundlos bei der Vollkommenheit der gerade Abgehörten?
*
Ein ehemaliger Transportunternehmer der auch im Katastrophenwinter 78/79, bei 14 Tagen gesperrter Autobahn, jeden Tag den Berliner Fischgroßhandel versorgte.

Vorbildlich China !

Auch bei uns gehören die Güter auf die Bahn.
Der stetig steigende LKW Verkehr wird bald an seine Grenzen stoßen. In Hamburg ist es bald soweit,da geht im Hafen oft schon nichts mehr.

Offensichtlich gibt es in

Offensichtlich gibt es in China genau die politischen Fachkräfte, die in Deutschland fehlen.
Vielleicht sollten diese Fachkräfte mal nach Deutschland gelockt werden.
Das würde sich lohnen.

Und das ohne die gemeine und

Und das ohne die gemeine und nützliche „Deutsche“ DUH e. V.!

Bitte verbreiten Sie hier keine unwahren Behauptungen über die DUH e.V.! Die DUH e.V. hat gegen den LKW-Verkehr auf deutschen Strassen überhaupt nichts einzuwenden, da wie schon gesagt, LKW-Abgase aus europäischen LKWs mit der Luft in Luftkurorten vergleichbar ist.

@ um 14:26 von Tarek94

"Entwicklungsland
China ist halt immer noch ein Entwicklungsland. Bei uns stossen die LKWs ein Abgas aus, das mit der Umgebungsluft in einem Luftkurort vergleichbar ist (ganz im Gegensatz zu den Diesel-PKW mit ihren tödlichen Stickoxiden). Folglich gibt es bei uns auch keine Fahrverbote für LKWs."
.
Von sauberen LKWs kann man nur träumen. Googeln Sie mal nach Abschalteinrichtungen für die Harnstoffeinspritzung beim LKW. Kam sogar im ZDF. Der Harnstoffabsatz ist viel geringer als er sein müsste.

@ um 13:43 von erster Realist

"China ist bei der E-Fahrzeugzulassungen wesentlich weiter als D
China ist auf dem besten Weg die Zukunft zum positiven zu ändern und ist eigentlich (im Gegenteil zu Deutschland) auf dem Weg zum Vorreiter..."
.
Immer dieser Reflex zum E-Auto. Googeln Sie mal nach dem Wasserverbrauch in der Atacama Wüste für die Lithiumgewinnung und fragen Sie, welches ostasiatische Land da kräftig mitmischt. Und wer Realist ist, wird schnell ausgerechnet haben, dass alle Lithiumreserven der Welt nicht ausreichen, um alle KFZ der Welt auf Akkubetrieb umzustellen.

@ kurtimwald

die Chinesen tun wenigstens etwas ... die Chinesen tun wenigstens etwas, während unsere Regierung

China tut was, die kommunistische Elite ist intelligent und modern. Und in Deutschland? Wir sind ganz hinten und ganz schlecht. Wir werden in jeder Hinsicht abgehängt.

Und wir sind die Weltmeister darin uns selbst schlecht zu reden.

China verbannt eine Million Diesel-Lkw

Bei uns macht man sich auch Gedanken über einen umweltschonenden Abtransport von Abrissschutt über die Schiene.
"300 Millionen Euro investiert der Technologie-Konzern Zeiss für seinen neuen Campus in Jena. 2019 ist das große Abrissjahr - gegenwärtig laufen die Bauvorbereitungen. Auch über eine direkte Verbindung zum Westbahnhof wird nachgedacht."
In unseren dicht bebauten Regionen ist das natürlich viel schwieriger und kostenintensiver als in China.

18:55 von pkeszler

China verbannt eine Million Diesel-Lkw

Bei uns macht man sich auch Gedanken über einen umweltschonenden Abtransport von Abrissschutt über die Schiene.
"300 Millionen Euro investiert der Technologie-Konzern Zeiss für seinen neuen Campus in Jena. 2019 ist das große Abrissjahr - gegenwärtig laufen die Bauvorbereitungen. Auch über eine direkte Verbindung zum Westbahnhof wird nachgedacht."
In unseren dicht bebauten Regionen ist das natürlich viel schwieriger und kostenintensiver als in China.
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Dann werden sicher von den 300 sicher 180 Mio für Gutachten ausgegeben.
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Einsparen kann man dann bei der LKW-Abfuhr?

@17:57 von draufguckerin: dann werden die Chinesen

"Wenn das europaweit größte Güterverteilzentrum des chin. E-Commerce-Unternehmens AliBaba in Belgien fertig ist, wenn 2019 das chin. Güterverteilzentrum in HH fertig ist, wenn die Bahnstrecke Shenzhen-Duisburg (leistungsstarke Glasfaserkabel zwecks E-Kommunikation liegen parallel zur Strecke) fertig ist – dann werden die Chinesen unseren Markt mit Billigwaren, u.a. auch Lebensmitteln E-Kfz überschwemmen."

Und warum machen die Chinesen das nicht heute schon per Containershiff?

Der Transport per Schiff kostet nur ca. 25% dessen, was der Transport per Bahn kostet. Dafür dauert es per Schiff fast doppelt so lange wie der Transport per Bahn.

Transport per Schiff ca. 35 Tage, per Bahn ca. 21 Tage.

Unsere Firma hat Kunden in China und wir haben beide Transportwege geprüft, sowohl die Kosten als auch die Transportzeiten.

Da Sie keine Belege für ihre Behauptungen nennen, gehe ich davon aus, dass es sich um ihre persönliche Meinung handelt. Gerne können Sie Belege nachreichen.

@XXX99

Ich kann Ihnen absolut zustimmen.

Der heilige E-Gral wird in erster Linie von denen hoch gehalten, die sich nur wenig mit Nachhaltigkeit befassen. Die politische Hexenjagd auf den Verbrennungsmotor erzeugt bei Physikern eher Kopfschütteln als Jubelgeschrei.

Die wissentschaftl. Fakten sind:
- Die besten Batterien kommen auf eine Energiedichte von rund 0.7 kwh pro l (Batterie-)Volumen. 1 L Diesel auf 10 kwh.
(Übrigens: Filter für Diesel-Exh. ist schon längst kein Problem mehr.)

- Abrieb von Bremsen und Reifen sind -gewichtsbedingt- beim E- Auto höher.

Wenn man sich die Erdkruste und die Verteilung von Li und Co in dieser ansehen, wird man feststellen, dass die Umweltschäden durch das notwenige Auswaschen schon heute zur Versalzung grosser Süsswasser Reservoirs (Chile) führt.

-Die grössten Vorräte (Li/Co) im Kongo sind heute schon in chinesischer Hand.

Und wie Sie schon konstatierten: 10.000 E- Autos gleichzeitig an die Dose - und die Kupferkabel im Erdreich fangen an zu glühen.

Wird die Bundesregierung sich

Wird die Bundesregierung sich wieder beschweren? Das letzte Mal als China Maßnahmen ergriff um stinkende Fahrzeuge zu reduzieren ist nämlich genau das passiert. Weil es deutsche Autobauer trifft...

Deutschland dringend als Vorbild zur Nachahmung empfohlen!

Und im übrigen sollte die Bundesregierung China noch in diesem Jahr zu unserem engsten Verbündeten auf allen Gebieten erklären sowie aus sämtlichen USA-unterwanderten Bündnissen unwiderruflich austreten...

Ich möchte noch anmerken

Nicht weit vor den Toren Hamburgs wurde in den 70ziger Jahren Europas größter Schienen Umschlag Güterbahnhof in Maschen eröffnet.Der ist bis heute immer noch nicht voll ausgelastet,weil man die Güter lieber mit dem LKW transportiert. Ja,das geht wohl schneller,daher ist die Politik gefragt um hier entgegen zu wirken.

Warum packt die EU nicht die Bahnen an?

Ich bin erzürnt, daß die EU beim Thema Bahnverkehr als staatenübergreifende Sache absolut nichts unternimmt. Weil es immer noch unterschiedliche Systeme gibt, werden Güterwaggons wie vor 150 Jahren rangiert und dies verlangsamt den Gütertransport auf der Schiene gewaltig.
Warum gibt es keine Containerwechsel on the fly? Eisenbahninstitute haben schon so viele Vorschläge unterbreitet, wie man den bahninternen Güterumschlag modernisieren kann. Aber seitens den Bahnen herrscht hier seit Jahrzehnten völliger Stillstand!
Warum hat die Kanzlerin hier kein mal Initiative ergriffen? Und warum haben die Herren Juncker, Martin Schulz und Manfred Weber auf EU-Ebene keinen Finger gerührt, um die eisenbahntechnische Steinzeit zu überwinden, den Schienenverkhr zu harmonisieren und somit viel leistungsfähiger zu machen? Dies wäre vor allem praktischer Klimaschutz.
Und was tut Pofalla?
Aber diese Herren labern nur, kriegen nix gebacken.

@GeMe 17:55

„Atomkraft wird inzwischen auch von der chinesischen Regierung kritisch gesehen“

Der „spiegelschen“ Interpretation steht entgegen, dass China alleine 2016 die AkW Leistungen um 8 GW auf 34 GW gesteigert hat. Und wenn ich richtig gerechnet habe leisten die dtsch. AkWs aktuell rund 11 GW.

Und:
„Der Vorsitzende der China General Nuclear Power Corporation, He Yu, wird vom englischsprachigen Parteiorgan "China Daily" mit den Worten zitiert, dass Chinas installierte Leistung aus Atomkraft bis 2030 mindestens 130 Gigawatt betragen müsse. Dies sei notwendig, um die von Premier Li Keqiang vorgegeben Pläne zur Emissionsreduzierung zu erfüllen. “

Man lese: 130 GigaWatt !!!

@17:52 von Hackonya2

Es geht nicht um die Erzeugung von Strom !Sondern um die Verteilung!!Die Stromkabel sind im Querschnitt zu klein!16-32 A und einer Leistung von 20 - 50 KW on Top pro Wohnung/Haus ! Bei einem Auto!Jetzt noch ein kleiner Wohnblock mit 20WE oder ein Straßenzug mit 40 Häusern, dann brauch man im Winter kein Gehweg mehr räumen, weil die Kabel glühen!Eine 4 Köpfige Familie ohne E Auto hat schon einen ca Verbrauch von 5000Kw/h im Jahr!Jetzt lassen wir das Auto nur jeden 2 Tag an die Tanke für 4 Stunden bei 30 KW Leistung dann sind da auf einmal grob 20 000 KW/h mehr,aber durch das gleiche Kabel!!

@ 19:18 von Euro-Made

In meinen Augen ist das schon Fanatisch! Brennstoffzellen !Wie gesagt es fährt schon ein Zug im Linienbetrieb! Wasserstoff mit Solar oder Windenergie produziert und die Klimabilanz sieht 1000 mal besser aus!Aber Nein besser Sondermüll produziere! Ich kriegs nicht in den Kopf!Das mit Beifallklatschender Umwelthife!!

Pnyx

"Es kommen in China bis '30 sicher noch einige AKWs ans Netz. Schliesslich ist China auch eine Atommacht. Aber bei weitem keine 80. Schon nur deshalb, weil sich das schlicht nicht rechnet."

Doch, laut 5 Jahresplan von 2015

20 sind im Bau, 40 geplant mit in Betriebnahme in den nächsten 6-10 Jahren, meist 4 Blöcke gleichzeitig. Kommen in den nächsten 4 Jahren noch 5 solcher Großanlagen dazu, sind die geplanten 80 erreicht, macht in China insgesamt 110 Reaktoren

Der eigene Kampf gegen die Wirtschaftskapitalisten

Deutschland verkommt zum Entwicklungsland, wenn die Politik nicht endlich umschwenkt.
Wir sind nicht nur starr und rückständig, sondern auch ideologisch aus meiner Sicht stark verpeilt.
Moral und Ideologie scheint wichtiger als Wirtschaftsfortschritt.
Was am Ende das Rennen macht, ist unschwer zu erkennen. Mit Moral lässt sich kein Geld verdienen, sondern nur ausgeben.
Mit Wirtschaft hält man sich wettbewerbsfähig.
Wer Wirtschaft in alte Muster zwängt oder ihr nur bestimmte Muster erlaubt, wird sich selbst beschneiden und damit auch den eignen Erfolg.
Helmut Schmidt warnte schon davor, die Chinesen zu unterschätzen sei töricht.
Ihre Strebsamkeit und ihr Organisationstalent lägen bei weitem nicht unter dem der deutschen Wirtschaft.
Heute vermisse ich die Disziplin, die die deutsche Wirtschaft einmal hatte und auch den Ehrgeiz.
Die Ideologie, die deutsche Wirtschaft müsse zugunsten anderer abspecken, lässt nun langsam seine Früchte erkennen....verdorrte trockene unbrauchbare Früchte.

@19:32 von Euro-Made: 130 GW

Die IEA geht davon aus, dass China bis 2040 Atomkraftwerke mit einer Gesamtleistung von ca. 140GW in Betrieb haben könnte. Bis 2020 könnten es, wenn alle AKWs pünktlich fertig werden, 58GW sein.

Zum Vergleich: Zur Zeit hat China Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 130 GW in Betrieb. Diese sollen bis 2020 auf eine Leistung von 250 GW ausgebaut werden.

So geht Umweltschutz, zwar

So geht Umweltschutz, zwar etwas radikal, aber das wird wirken. So könnte man bei uns den Ausstieg aus dem Kohle-Strom auch bewerkstelligen - man müsste es halt etwas besser anstellen als bei dem Gezeter um den Atom-Ausstieg. Vorausgesetzt die Reg wollte tatsächlich den Ausstieg ohne Entschädigung. Die Industrie braucht harte, klareKante, bei Kuschelkurs mit kleinem Fiinger nehmen die gern die ganze Hand.

So geht Umweltschutz, zwar

So geht Umweltschutz, zwar etwas radikal, aber das wird wirken. So könnte man bei uns den Ausstieg aus dem Kohle-Strom auch bewerkstelligen - man müsste es halt etwas besser anstellen als bei dem Gezeter um den Atom-Ausstieg. Vorausgesetzt die Reg wollte tatsächlich den Ausstieg ohne Entschädigung. Die Industrie braucht harte, klareKante, bei Kuschelkurs mit kleinem Fiinger nehmen die gern die ganze Hand.

draufguckerin

"Dann wird es auch endlich leichter sein, ein E-Kfz anzumelden. Oder man bekommt es über seinen chinesischen Arbeitgeber gestellt. Freuen Sie sich darauf? Ich nicht."

Joah, die Grünen immer. Mit entsprechenden Zöllen wollen sie ja aber auch nicht gegensteuern, ist böse nationalistisch. Ich denke aber eher bei Autos ist es wie bei Miele Produkten. Als Deutscher kauft man deutsch, auch wenn man etwas mehr zahlt, dafür bleibt es in der Familie. Grüne Antideutsche kaufen natürlich aus Prinzip nichts deutsches und reden das alles schlecht, aber die sind hier im Forum deutlich überrepräsentiert an Kommentaren, da auch die Kommentarfreigeber stark zugeneigt sind. Ich wünsche mir ja einen grünen Kanzler oder Bundespräsidenten, damit die Grünen bei der folgenden Wahl unter der 5% Hürde landen. Projekt unter 5% ist in Thüringen ja ein voller Erfolg geworden.

Boris

"Dann werden sicher von den 300 sicher 180 Mio für Gutachten ausgegeben."

Zeiss ist kein staatliches Unternehmen und nicht Teil Westdeutschlands. Die werden keine unnötigen überteuerten Gutachten erstellen, sonst wären sie schon lange pleite.

@20:16 von Ramuthra: Neue AKWs in China

Laut IAEO, der International Atomic Energy Agency, sind zur Zeit in China 45 AKWs mit einer Gesamtleistung von 42 GW in Betrieb, 15 AKWs mit einer Gesamtleistung von 16 GW im Bau und 11 AKWs mit einer Gesamtleistung von 10,8 GW in Planung.

Sicherlich hat jemand genauere Angaben als die IAEO und kann die 20 in Bau befindlichen und 40 geplanten AKWs bestätigen.

um 21:18 von Ramuthra

"Joah, die Grünen immer. Mit entsprechenden Zöllen wollen sie ja aber auch nicht gegensteuern, ist böse nationalistisch. "
So viel Unsinn liest man selten. Kaufen tut man nicht nach der Herkunft der Produkte, sondern nach der Qualität. Da sind wohl die Grünen ein ganzes Stück weiter, als Sie.

14:36 von Frank von Bröckel "Verschmutzung outsourcen"

Absolut richtig.

@21:18 von Ramuthra: Als Deutscher kauft man deutsch

Ich habe in meinem ganzen Autofahrerleben und das sind inzwischen 35 Jahre noch nie ein deutsches Auto gekauft, weil die im Vergleich zu ausländischen Marken einfach unverschämt teuer sind.

Bei den e-Autos kommt ja noch dazu, dass die deutschen Automobilunternehmen nicht in der Lage sind ein e-Auto zu bauen, das mit ausländischen mithalten könnte.

Bei den Hybirdfahrzeugen ist Toyota ganz vorn und bei den e-Autos Tesla. Hätten wir eine grüne Regierung, dann täte sich da vielleicht mal was, aber bisher ist ja das oberste Ziel "Freie Fahrt für freie Bürger" am liebsten im 2 Tonnen SUV mit 300 PS und 250 Km/h auf der Autobahn.

Wenn chinesische, japanische, koreanische oder US Unternehmen die besseren Autos mit alternativen Antrieben bauen, dann kauft man als Deutscher eben nicht deutsch.

@Kiwisaft "der böse Diesel"

Sie sagen es, die China LKW sind kaum das Problem. Die Chinesen haben es geschafft die weltweit größte Aluminiumproduktion, noch vor den Wasserkraftreichen Russen/Tadschiken/Kirgisen mit filterfreien vergleichsweise ineffektiven Kohlekraftwerken aufzuziehen. Sie verbrauchen für die 30 000 mio Jato ungefähr 10% weniger elektrische Energie als die deutsche Gesamtstromproduktion von ca 650 Twh ausmacht. Dafür verheizen sie 25-30% mehr Kohle als die Deutschen pro kwh. Jegliche Diskussion die hier geführt wird, frei von irgentwelcher Zahlenkenntnis, bringt bestens einen bitter zynischen Lacher.

21:18 von Ramuthra

«Joah, die Grünen immer. Mit entsprechenden Zöllen wollen sie ja aber auch nicht gegensteuern, ist böse nationalistisch … Grüne Antideutsche kaufen natürlich aus Prinzip nichts deutsches und reden das alles schlecht, aber die sind hier im Forum deutlich überrepräsentiert an Kommentaren … ja einen grünen Kanzler …, damit die Grünen bei der folgenden Wahl unter der 5% Hürde landen. Projekt unter 5% ist in Thüringen ja ein voller Erfolg geworden.»

"Der ganz große Bogen" auf der ganz neuen Seidenstraße.

Vom Verbot von 1 Mio. Diesel-LkW in China.
Zum Wahlergebnis der Grünen in Thüringen.

Innovativer kann auch die chinesische Wirtschaft nicht sein …

@Hirschauer "obwohl China über große Kohlevorräte verfügt"

Die sparen nicht für schlechte Zeiten, die andere Kohle ist einfach billiger.
Wir sollten mal bedenken ob es wirklich schlau war von 1965 bis heute das Ruhrgebiet abzusenken um schlußendlich die größte städtische und industrieagglomeration Deutschlands in einem großen See zu versenken, anstatt einfach die Kohle aus Australien zu kaufen als es noch keinen Nachfragekonkurrenten gab. Die hunderten von Milliarden hätten wir vielleicht besser in Forschung und Bildung gesteckt.

17:57 von draufguckerin

Wollen wir das?
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was ist das für ne Frage .... Wollen wir das?
werden uns die Chinesen fragen
und dann, was haben die Chinesen für Alternativen
10 % Wirtschaftswachstum was wohl auch eine entsprechend
wachsende Energieleistung in diesem Bereich erfordert
woher nehmen ?
Kohle vielleicht ? also noch mehr Dreck, CO2 .....
Regenerative Energie liegt bei aktuell 25 %

14:38 von Bernd Kevesligeti

wer widerspricht

aber ein Wirtschaftswachstum von 10 % erfordert eben auch seinen Tribut
und ohne Energiespeicherung stößt man mit Alternativstrom schnell an Grenzen

um 14:36 von Frank von Bröckel "bigotten Europäer"

>>Weil wir Europäer die wirklich schmutzigen Industrien, insbesondere jedoch die Stahl- und auch die Bekleidungsindustrie einfach an die ärmeren Drittweltländer wie zum Beispiel China, einfach outgesourct haben!<<

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Das mag so weit stimmen, doch ist China auf der Überholspur, trotz Umwelt schädlicher Produktion.
Bei uns wurde ein falscher Weg eingeschlagen, nämlich die Güter auf die LKW zu verlagern und die Bahn setzte mit dem Ausbau der Fernbusse noch einen oben drauf...
Von der Braunkohle (hambacher Forst) mal ganz abgesehen...

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