Kommentare

Das ist ja

ein gewaltiges Stück was da im Meer verschwunden ist, die Zahlen sind schon beeindruckend.
Jetzt ist wohl auch die hohe Welle erklärbar.

"Der indonesische Vulkan Anak

"Der indonesische Vulkan Anak Krakatau hat bei seinem Ausbruch vor einer Woche mehr als zwei Drittel seiner Höhe eingebüßt. Raumfahrtbilder zeigen, wie die Masse verloren ging. Zudem bebte es in der Region erneut. "
Aus der Mengenle(h)ere könnte man die Funktion der Richterskala zur Gefahrenabschätzung unter Einbeziehung der Raumfahrtbilder,( Alexander Gerst wird erster deutscher ISS-Commander) sowie „GPS“, „BeiDou“ ,“ GLONASS“ „Galileo“ zielführend benutzen.

Wenn der Vulkan

dann kleiner geworden ist,dann wird wohl mit der Menge an Material was im Meer versunken ist,bald eine neue Insel entstehen.

Beruhigend ist das nicht

Anno 1883 kam es auch erst zu kleineren Ausbrüchen, bei dem die vorhandenen Vulkankegel weitgehend verschwanden.
Dann kam der große Knall.

13:54 von hallo_frosch

Dann kam der große Knall.
.
was soll das heißen
große Überraschung wenn sich das wiederholt ?

@ Erfahrungsträger

Aus der Mengenle(h)ere könnte man die Funktion der Richterskala zur Gefahrenabschätzung unter Einbeziehung der Raumfahrtbilder,( Alexander Gerst wird erster deutscher ISS-Commander) sowie „GPS“, „BeiDou“ ,“ GLONASS“ „Galileo“ zielführend benutzen.

Könnte man? Wie denn bitte?
Haben Sie da Erfahrung, oder war das nur so geredet?

@ schiebaer45 - gesammeltes Expertenwissen

Wenn der Vulkan dann kleiner geworden ist,dann wird wohl mit der Menge an Material was im Meer versunken ist,bald eine neue Insel entstehen.

Wie soll das denn gehen?

13:47 von Erfahrungsträger

«Aus der Mengenle(h)ere könnte man die Funktion der Richterskala zur Gefahrenabschätzung unter Einbeziehung der Raumfahrtbilder,( Alexander Gerst wird erster deutscher ISS-Commander) sowie „GPS“, „BeiDou“ ,“ GLONASS“ „Galileo“ zielführend benutzen.»

"Aus der Mengenlehre" kann man eine logarithmisch aufgebaute Funktion wie die Richter-Skala zu gar nix gebrauchen. Die Richter-Skala ist keine zur Abschätzung von Gefahren. Man misst mit ihr die Stärke von seismischen Beben.

"Mit Mengenleere" kann man evtl. den nicht gefüllten Kühlschrank zuhause analysieren, und eine Gefahrenabschätzung treffen, was geschehen könnte, wenn der Magen gar so sehr knurrt …

Entscheidend für die

Stärke -Wellenhöhe- des Tsunami ist der Mengeneintrag oder Mengenbewegung pro Zeiteinheit. Und nicht die absolute Menge. Und wie erspäht das der Sherlok in der Umlaufbahn? Wenn das tausendfache der im Bericht erahnbaren Menge über einen Monat müde ins Wasser geschlappt wäre hätte das nur ein müdes Gesäßrunzeln am Amplitudenschreiber hervorgebracht. So gesehen ist die Meldung völlig bedeutungslos. Schön was man alles aus All sehen kann während man Scheuklappen auf dem Boden herumläuft. Ich nenn das falsche Prioritäten.

@15:23 von Sisyphos3

//13:54 von hallo_frosch
Dann kam der große Knall.//

"was soll das heißen
große Überraschung wenn sich das wiederholt ?"

Geben Sie den Krakatau in einer anderen Suchmaschine ein. Dort wir in zweieinhalb Minuten erklärt, warum gerade dieser Vulkan weiterhin besonders gefährlich ist und unter welchen Umständen es durchaus wieder zu einem wirklich "großen Knall" kommen kann.
Ich vermute, dass mein Hinweis von eben wegen der Angabe der Adresse dieses Films gesperrt wurde.

18:07 von schabernack

13:47 von Erfahrungsträger
«Aus der Mengenle(h)ere könnte man die Funktion der Richterskala zur Gefahrenabschätzung unter Einbeziehung der Raumfahrtbilder ... zielführend benutzen.»

"Aus der Mengenlehre" kann man eine logarithmisch aufgebaute Funktion wie die Richter-Skala zu gar nix gebrauchen. Die Richter-Skala ist keine zur Abschätzung von Gefahren. Man misst mit ihr die Stärke von seismischen Beben.

Ja und nein (stark vereinfacht).
Man kann, und dies wurde im Fall des Anak Krakatau auch gemacht, die Eruption mit nachfolgender Landmassenverschiebung (vulkanische Aktivität) mit der Stärke eines Erdbebens (tektonische Aktivität) im Sinne eines Einzelfallvergleichs zum besseren Verständnis der Stärke der wirkenden Kräfte annähernd benennen.
Die Eruption mit Kratereinbruch wurde in etwa einem Erdbeben der Stärke 3,1 gleichgesetzt.

Die Auswirkungen sind dennoch geophysisch völlig andere.

Korrektur v. 19:22 Uhr

5 Min.- Film (Tsunami Indonesien 23.12.2018 - Anak Krakatau - Ursache)

@Sisyphos3

Ich zitiere zum großen Ausbruch 1883:
"Der Knall dieses finalen Ausbruchs gilt als das lauteste Geräusch, das der Mensch je gehört hat"
und
"Die Luftdruckwelle war auch noch nach fünf Tagen und sieben Erdumläufen messbar."

19:26 von träumensollteerlaubtsein / @schabernack

«Ja und nein (stark vereinfacht).
Man kann, und dies wurde im Fall des Anak Krakatau auch gemacht, …»

Keinerlei Widerspruch meinerseits zu der von Ihnen vereinfachend gemachten Aussage.

Mein Beitrag, auf den Sie erwidern, war auch eine "eher launige" Antwort auf die Vermengung von "Mengenlehre, Mengenleere, Richter-Skala & Gefahren-Vorhersage" des Mitforisten.

"Aber wo wir wieder mal bei Erdbeben sind". Zwar nicht zu diesem Thema hier passend, aber eine Erwiderung meinerseits auf: "Damals, 1995 in Kobe/Japan, mit so viel Verwüstung, und so vielen Toten".

Sie schrieben in diesem Thread zu meinen Angaben, Gebäude aus Holz seien eine traditionell erprobte Bauform der JAP zur Minimierung von Schäden durch Beben (sinngemäß, ich konnte nicht mehr antworten):

«Die Bauweise zus. mit "viel zu schweren" Ziegeldächern (Schutz vor Schnee) habe zu der hohen Zahl an Opfern beigetragen.»

Ist in JAP mitunter so. Aber nicht in Kobe.
Recht südl. gelegen, kaum Schnee, keine solchen Dächer …

20:44 von schabernack

Häufig steckt auch in einer nicht korrekten Äußerung ein Quäntchen Wahrheit, darauf wollte ich hinaus...

Der Rest wird of-topic (=Kobe) und so habe ich es definitiv nicht geschrieben, sondern Sie ;).
Aber exakt so, wie ich es schrieb, ist es in zahlreichen (mehrsprachigen), offiziellen Analysen des Desasters zu lesen. Habe ich mir nicht aus den Fingern gesogen.
Genau die derart gebauten Viertel wurden als einzige komplett zerstört.

Wertschätzende Grüße an Sie!

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