Kommentare

etwas anders als üblich

Gewalt bei rechter Demo in Brüssel
Nach Polizeiangaben beteiligten sich mindestens 5500 Teilnehmer an der Kundgebung in der Nähe wichtiger EU-Institutionen, zu der ein rechtsradikales Parteienbündnis aufgerufen hatten.
Nach einem friedlichen Auftakt warfen Demonstranten in der Nähe der EU-Kommission Steine und Gegenstände.
Laut Nachrichtenagentur Belga versuchten 300 bis 400 Randalierer, ins Gebäude der EU-Kommission einzudringen.

Normalerweise würde man bei solchen Vorfällen lesen:

"Tausende demonstrieren in Brüssel.

Ein breites Bündnis wandte sich gegen die Migrationspolitik der Regierung.

Am Rande der überwiegend friedlichen Demonstration, kam es bei einem Polizeieinsatz zu Zusammenstößen mit einer Gruppe von etwa 300 Aktivisten."

Was ist denn diesmal anders? Ach ja, die Demo war rechts, alles klar.

19:07 von BRDDR

Was ist denn diesmal anders?
.
das braucht man sicherlich nicht zu fragen
da es wie sie erkannten auf der Hand liegt

Da sieht man, wohin die

Da sieht man, wohin die Erstarkung fremdenfeindlicher und rechtsradikaler Gruppierungen in einer Gesellschaft führen.

Warum....

sollte Gewalt und Randale nur bei den "Linken" und Gelbwesten "erlaubt" sein? Entgegen der Meinung mancher Foristen gibt es auch auf der "rechten" Seite entsprechende Ansprüche! Erstaunlich ist nur, daß die bisherigen Proteste und Demonstrationen der "Rechten" in Deutschland vergleichsweise harmlos und glimpflich abliefen! Da sieht man wieder, was manche Medien aus einem "pöbelndem Demonstranten" alles machen können! Leider dulden Linke wie Rechte nur ihre Ansichten und behaupten, sie wären und hätten das Recht! Darin sind sie einig und auch darin, daß sie eben nicht recht haben!

Schlimm und traurig, ...

Schlimm und traurig, dass Gewalttäter die Kritik am Migrationspakt in Misskredit bringen. Ich glaube nämlich (bin mir sicher), dass nicht nur „rechte“ Personen sich mit dem beschlossenen Pakt nicht zu 100 Prozent glücklich fühlen und man berechtigte sachliche Einwände haben kann. Der Pakt hat gute Seiten und birgt ebenso größere Risikopotenziale, die subjektiv unterschiedlich eingeschätzt werden.
Die meisten der „mindestens 5.500 Teilnehmer“ waren ja offenkundig friedlich. Fragt sich, wer da konkret randaliert hat??? Ob das wirklich nur Pakt-Kritiker waren.

@ 19:07 BRDDR

Sie haben doch den Bericht gelesen: "Unser Volk zuerst" und "Wir haben genug, geschlossene Grenzen" waren die plumpen Parolen; das ist einerseits kein breites Bündnis, sondern die Zusammenrottung eines Dutzends v.a. flämischer extrem rechter Parteien; und das hat andererseits mit dem UN-Migrationspakt nicht im geringsten zu tun. Aber das kennen wir ja auch aus anderen Ländern: Jedes Thema, wo es um Migration und Flucht geht, wird mir den gleichen dumpfen Parolen belegt und bekämpft und niedergemacht - selbst wenn es wie hier völlig unsinnig ist, weil der UN-Migrationspakt u.a. auch geregelte humane Rückkehr von Menschen in ihre Heimat behandelt. Aber so differenziert lesen Rechte Dumpfb..... nicht gerne, das würde ja ihre plumpen Parolen zu stark ad absurdum führen.

Aktion und Reaktion

Ursache und Wirkung.

Sowas kommt von sowas.

@19:07 von BRDDR

Ach, wie Recht Sie haben.

Aber schön, dass es zu diesem Artikel eine Kommentarfunktion gibt.

19:14 von andererseits

dann rotten sich sog. gelbwesten in paris zusammen und schlagen fremder leute eigentum zu klump

BRDDR etwas anders als üblich

sehr treffend.

@19:07 von BRDDR

"Was ist denn diesmal anders? Ach ja, die Demo war rechts, alles klar."

Rechts?

"Vlaams Belang (auf deutsch Flämische Interessen) ist eine rechtsextreme separatistische Regionalpartei in Belgien."

Mal abgesehen von dem besonderen Verhältnis zwischen Flamen und Wallonen sieht man wohin es führt wenn rechtsextreme Parteien in Parlamenten sitzen aber das sieht man ja leider auch bei uns.

Ich möchte mal von der

"Gewalt bei linker Demonstration" lesen. Gelegenheit gäbe es eigentlich zu Genüge.

@andererseits, 19.14Uhr

@andererseits, 19.14Uhr: „Da sieht man, wohin die Erstarkung fremdenfeindlicher und rechtsradikaler Gruppierungen in einer Gesellschaft führt.“ Machen Sie es sich nicht ein bisschen zu einfach, wenn Sie jegliches Geschehnis mit dem viel zitierten „Erstarken fremdenfeindlicher und rechtsradikaler Gruppierungen in einer Gesellschaft“ in Verbindung bringen? (Passt ja quasi praktischer Weise irgendwie immer.) Es geht hier im Kern um die Frage, wie man den Migrationspakt einschätzt. Dass jegliche verbale und tatsächliche Gewalt als „Argumentation“ unakzeptabel ist, muss ja wohl nicht betont werden. Aber: Nicht jeder Kritiker des Paktes ist „fremdenfeindlich“, wie Sie suggerieren.

19:14 von andererseits

Da sieht man, wohin die Erstarkung fremdenfeindlicher und rechtsradikaler Gruppierungen in einer Gesellschaft führen.
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Kein Wunder bei der Historie dergewaltsamen Demonstrationen, das diese nicht mehr auf eine Richtung beschränkt bleibt.
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Gewalt darf keine politische Lösung sein, es kann keine gute Gewalt geben.

Ja, ja - der UN-Migrationspakt macht wütend!

Er kommt so harmlos daher, als würde es sich um ein Überraschungsei halten. 164 Staaten, davon sind 90% alles andere als rechtsstaatliche Demokratien nach westlichem Vorbild , haben dafür gestimmt. Und wenn es ihnen nicht mit dem Migranten mehr passt, na ja- dann wissen schon was dort passieren wird.

Im UN-Migrationspakt sind einige Verpflichtungen für Staaten enthalten, aber keine einige für die Migranten. In unseren westlichen Demokratien kann das zu großen Überforderungen kommen. Der Sozialstaat (siehe Frankreich) kann nicht unendlich dafür herhalten was Politiker den Bürgen aufbürden mit ihrer Politik. Und nebenbei: Der erste User hier Kommentarbereich hat schon richtig geschrieben, wo man schlimmen Etiketten verteilt und wo nicht.

Erinnert an die G20-Randale

Erinnert an die G20-Randale in Hamburg durch Linksradikale.
Das hatte allerdings noch mal eine andere Dimension.

@20.4

Interessant ....Unter Leopold hat Belgien als Kolonialmacht in Afrika gewütet und gemetzelt, wie sonst kaum jemand (und das will was heißen!).

Alte Sünden (aller Machtpolitik) werfen lange Schatten, und wenn's dann für einen selbst ein bisschen unbequem wird, gibt's immer ein paar tausend, die ultrarechter Propaganda gerne aufsitzen, weil das das Einfachste ist.

Gott sei Dank sind's in Belgien nur ein paar tausend, die sich instrumentalisieren lassen.

19:15 von 20.4 - Ihre Aussage,...

...Wenn der Staat Politik gegen das eigene Volk macht muss sich über die Reaktion nicht wundern.

---

Möchte ich so antworten.
95% Ihrer Aussage belasse ich so.
Nur ein paar Wörter möchte ich gerne ändern und zwar wie folgt:
Wenn der Staat Politik gegen eine geringe Anzahl Rechter macht muss sich über die Reaktion nicht wundern.

Denn diese Demonstranten repräsentieren eben nicht das Volk, sondern einen kleinen Anteil des ganzen Volkes.
Der rechte Rand um genauer zu sein.
Der Rest des Volkes ist aber immer noch in der Überzahl.

Auch wenn manche dies immer nocht nicht wahrhaben wollen.

@19:33 hpe

Hier geht es um gewalttätige Ausschreitungen rechtsextremer Gruppierungen in Brüssel. Das haben Sie sicher gelesen.

Unbequemer 19:32

Sie sind einer von diesen Typen, die, wenn ihm rechts jemand ins Auto fährt, erst einmal links gucken ob auch da alles in Ordnung ist...
Das scheint für manche Leute sogar nachvollziehbar sein... für mich nicht

19:24 von andererseits

>>>so differenziert lesen Rechte Dumpfb..... nicht gerne, das würde ja ihre plumpen Parolen zu stark ad absurdum führen.<<<

Sind die Linken mit ihren Plattheiten denn besser?

19:28 von andererseits

>>>nichts anderes als das Ausstellen eines Persilscheins für rechtsextreme und fremdenfeindliche Gruppierungen, sich nicht an Recht und Gesetz zu halten.<<<<

Und welchen Persilschein benutzen die linken Randalierer immer?

@Unbequemer

Rechtfertigt man eigentlich rechte Randale damit, dass es dass es auf der linken Seite auch welche gibt? Seltsame Strategie.
Die, die sich abschotten wollen, werden irgendwann akzeptieren müssen, dass dieses Seperatistendenken überholt ist. Und sie sich eben nicht darauf ausruhen können, dass sie zufällig im “richtigen“ Land geboren sind.

19:41 von cbCLP

>>>20.4
Und Sie wundern sich, warum niemand Ihre Meldung Ernst nimmt<<<

Dann sind Sie wohl ein Niemand!
Ich nehme die Meldung ernst

Unsinn!

Guten Abend,
hier sind einige wieder nur am hetzen-und alles in «die deutsche Wahrnehmung zu klemmen ».
Ich wohne praktisch seit Geburt in Belgien,lange in Bruessel und jetzt in der Wallonie!!
Belgien ist eines der demokratischsten ,und offensten Gesellschaften!(erstes Land mit Auslaenderwahlrecht auf kommunaler Ebene für Nichteuropaer usw.)!Zweitens gibt es einen Manteltarifvertrag ,welcher auch soziale Leistungen indexiert und große Armut verhindert !!
Wahr ist aber,dass der Graben zwischen Nord und Südbelgien (Flandern,Wallonien)immer groesser geworden ist und dadurch viel Energie in unnötige Streitereien verpulvert wird!!
Leider hat dass rechtsextreme Kraefte in Flandern hoffähig gemacht!Schuld sind daran auch die frankophonen Liberalen,welche zum ersten Mal in der Geschichte der Nachkriegszeit eine Koalition mit einer rechtslastigen flaemischen Partei und zwei weiteren flaemischen Parteien alleine eingegangen sind!!
Aber 80000 Menschen fuer das Klima vir zwei Wochen sind mehr!!

19:44 von Biocreature

>>>Der rechte Rand um genauer zu sein.
Der Rest des Volkes ist aber immer noch in der Überzahl.<<<

Stimmt, aber er ist nicht links. Das zu Ihren Verständnis.

um 19:14 von andererseits

>>"Da sieht man, wohin die Erstarkung fremdenfeindlicher und rechtsradikaler Gruppierungen in einer Gesellschaft führen."<<

Da sieht man wie der unselige Migrationspakt Gesellschaften spaltet die vormals vereint waren.

@ rokaleh

"Auch in Deutschland ... lässt sich die Wut der Bürger nicht mehr lange unterdrücken."

Es will Sie ja auch niemand von Ihrer Wut abhalten, nu zu!
Seien Sie einfach wütend und machen nichts kaputt dann hat auch niemand - wirklich niemand - was dagegen.
Nehmen Sie aber auch dem überwiegenden Teil der Bevölkerung nicht übel das die nunmal nicht wütend sind.

In diesem Sinne Frohes Fest (wegen mir auch wütend) und guten Rutsch!!

@andererseits 19:24 Es geht um demografische Realitäten

Die vorliegenden migrations- und flüchtlingspolitischen Erklärungen, Abkommen, Verträge etc. missachten weitestgehend die autochthonen Bevölkerungen der anvisierten Aufnahmeländer als Rechtssubjekte und behandeln sie de facto als bloße Anpassungs- und Unterwerfungsobjekte von fremdbestimmten Bevölkerungstransfermaßnahmen. Damit wird gegen wesentliche internationale Rechtsgrundsätze verstoßen, so zum Beispiel gegen Artikel 3, 6 und 7 der Entschließung der UN-Menschenrechtskommission vom 17. April 1998 .

Ziel 5: Verbesserung der Verfügbarkeit und Flexibilität der Wege für eine reguläre Migration
21. c) in Abstimmung mit dem Privatsektor ... bestehende Optionen und Wege für eine reguläre Migration überprüfen und überarbeiten, mit dem Ziel, die Abstimmung von Qualifikationen mit dem Arbeitsmarktbedarf zu optimieren und den demografischen Realitäten und Entwicklungsherausforderungen und -chancen Rechnung zu tragen, ....

Afrika Subsahara 1960/228 Mio – 2016/1.060 Mio Einwohner

@andererseits

"Jedes Thema, wo es um Migration und Flucht geht, wird mir den gleichen dumpfen Parolen belegt und bekämpft und niedergemacht "

Ja, genauso wie man sich darauf verlassen kann, das zu bestimmten Schlagworten wie Flüchtling, AfD, Seehofer, Ihre Kommentare unter den ersten sind und sich endlos mit den immer gleichen Aussagen dahinziehen.

@19:20 von karlheinzfaltermeier

Sie irren, es gibt keinen Anspruch auf Gewalt.

Und sie finden "Demonstrationen" von Rechten verliefen harmlos?

Das sind sie entweder nicht richtig informiert oder blenden die Gewalt die von Rechten und Rechtsextremen ausgeht aus.

Beispiele gäbe es zu Genüge: Chemnitz, Cottbus, Überfälle auf Polizeiwachen, wo glücklicherweise Schlimmeres verhindert werden konnte, in Connewitz, Senftenberg...

Wollen sie immer noch behaupten "daß die bisherigen Proteste und Demonstrationen der "Rechten" in Deutschland vergleichsweise harmlos und glimpflich abliefen"?

@19:27 von Lyn

"Ursache und Wirkung.

Sowas kommt von sowas."

Behaupten sie das auch von den Randalen im Schanzenviertel?

Es ist schon bezeichnend dass immer die gleichen Leute "rechte" Gewalt verharmlosen.

um 19:44 von Biocreature

>>"Möchte ich so antworten.
95% Ihrer Aussage belasse ich so.
Nur ein paar Wörter möchte ich gerne ändern und zwar wie folgt:
Wenn der Staat Politik gegen eine geringe Anzahl Rechter macht muss sich über die Reaktion nicht wundern."<<

Ihre Aussage stimmt so nicht "geringe Anzahl Rechter". Fast die Hälfte der Regierung hat nicht für den Pakt gestimmt (Summe der Enthaltungen und Nein-Stimmen) und wenn eine Volksbefragung durchgeführt worden wäre, wären sicherlich 85% dagegen gewesen. Sogar Einige Linke und Grüne haben abgelehnt.

Gewalt ist generell abzulehnen....

andererseits, kann jemand eine gewaltfreie
Demo/Aktion benennen, die zum Ziel führte?
Glaubt jemand, dass z.B. die jüngsten Demos in Frankreich (wenn gewaltfrei) den Sonnenkönig Macron dazu bewegt hätte, Zugeständnisse an das Volk zu machen?

Regiering regiert gegen das Volk???

Die belgische Regierung hatte im Parlament große Unterstützung (mehr als zwei drittel aller Abgeordneten) für das Migrationspakt. Daher regiert die belgische Regierung nicht gegen das belgische Volk. Aber auch eine kleine Minderheit kann ihre Frustrationen ausdrücken mit Gewalt.

Die Rechtsradikalen können doch froh sein

Die Demonstranten können doch froh sein, dass sie noch so moderat von der Polizei auf ihren Missbrauch des Demonstrationsrechts hingewiesen werden.
Wenn sich die "Wut der Bürger" irgendwann tatsächlich mal in die Exekutive überträgt, werden diese Rechtsextremen komplett aus dem Verkehr gezogen. Diese Rechten sind bisher nur so dreist, weil man immer noch so lasch mit denen umgeht - eben weil wir in einer Demokratie leben.

@19:39 von rokaleh

Ach, die ~ 15% Rechtsextremisten und deren Sympathisanten haben unsere Sicherheitsorgane noch gut im Griff.

@19:39 rokaleh

Meine Wut unterdrücke ich nicht; sie richtet sich gegen dumme und dumpfe Fremdenfeindlichkeit und rechtsradikale Tendenzen zur Untergrabung von Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit, Demokratie und offener Gesellschaft. Sie richtet sich gegen Klimakatastrophenleugner und Sozialstaatabbauer. Aber dazu brauche ich keine Gewalt und Straßenrandale.

Sinnvolle Forderung.

Zitat: ""Wir haben genug, geschlossene Grenzen" stand auf Schildern der Teilnehmer."

Sinnvolle Forderung. Kann ich zu 100 % dahinter stehen, auch wenn sie ein wenig verkürzt dargestellt ist.

Es ist absolut inakzeptabel, dass ein angeblich souveränes Land nicht mehr im vollen Umfang darüber entscheiden kann/will, wer in das Land einreist und wer es verlassen muss. Dies ist fundamentaler Teil der Staatsrecht. Ein Staat ohne Territorium, ohne klar definierte Staatsbürger und eine souevräne Staatsregierung existiert völker- und staatsrechtlich gar nicht wirklich.

Dass diese fundamentale staatsrechtliche Prinzip - mit all den negativen Folgen, die seit Jahren zu konstatieren sind - gebrochen wird, ist inakzeptabel und dagegen muss protestiert werden, wenn die Politik sich im Tiefschlaf befindet.

Der Protest muss friedlich und gewaltfrei bleiben. Selbstredend, schließlich bin ich AfD-Wähler, IB und Pegida-Sympathisant!

Das belgische Parlament

hat mehrheitlich für den Migrationspakt gestimmt.
Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
Die extremistische Minderheit hat keine Legitimation im Namen des "Volkes" zu sprechen und erst recht nicht zu randalieren

Woher

weiss man, dass das ausschliesslich Rechtsradikale waren und nicht überwiegend besorgte Bürger, die in D und F gesehen haben, wie eine verfehlte Asylpolitik ausarten kann.

Ein Riss geht quer durch Europa

Es sind die Einen die ein mehr an Migration nicht hinnehmen wollen,auf der anderen Seite die Befürworter. Das kann zu schlimmen Auseinander Setzungen führen. Nur Gewalt ist niemals das Mittel von Interpretationen sowohl von Rechts wie Links um es einmal vereinfacht darzustellen. Fluchtursachen müssen in den Ländern " Vor Ort " geregelt werden und hilf begleitend müssen diese Maßnahmen durch internationale Finanzunterstützung gewährleistet werden. Das dazu ist meine Meinung denn " Bürgerkrieg " darf es nicht geben.

@19:07 von BRDDR

Ich empfehle z.B. eine Rückschau z.B. auf die Krawalle am Rande des G7-Gipfels in Hamburg. Sie werden feststellen, dass die etablierten Medien auch dafür sehr deutliche Worte gefunden haben. Das ist jederzeit nachprüfbar.
Gewalt bleibt Gewalt und da gibt es nichts zu relativieren und auch nichts zu tolerieren. Und schon gar nicht durch das Verwenden von Vergleichen, die an den Haaren herbei gezogen werden.

@Am 16. Dezember 2018 um 19:14 von andererseits

Zitat: "Da sieht man, wohin die Erstarkung fremdenfeindlicher und rechtsradikaler Gruppierungen in einer Gesellschaft führen."

Jajajaja ... dass von linker Seite nun empörft auf stattgefunde gewalttätiger Ausschreitungen bei einer rechten Demo reagiert wird, ist ziemlich ulkig, finden Sie nicht? Wie wäre es einmal damit, eine linke "Demo" ohne die üblichen bürgerkriegsähnlichen Zustände durchzuführen, für die linke Demos notorisch sind?

Richtigerweise ist Ihr Satz wie folgt umzuformulieren. Da sieht man, wohin die die unkontrollierte Migration kulturfremder Menschen in einer Gesellschaft führen kann. Die Menschen haben keine Lust mehr auf die Folge derselbigen und gehen deshalb auf die Straße.

Wer mag es ihnen verdenken?

19:44 von Biocreature

Der Rest des Volkes ist aber immer noch in der Überzahl.

Und sie kennen die Meinung vom Rest des Volkes?

@ andrerseits

Ich bin über ihre intelektullen Glanzleistungen immer wieder amüsiert. Bitte erheitern Sie mich weiterhin.

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