Kommentare

Prüfschwelle für Firmenübernahmen ...

dergleichen ist auch sicher nur wieder eine Spielwiese für Juristen. die sind nie verlegen darum sich ein neues Betätigungsfeld zu erarbeiten (siehe private Schiedsgerichte bei Handelsabkommen). Sicher wären schärfere Richtlinien besser, aber wir wollen ja den Freihandel und den freien Kapitalverkehr.
Gerade gesehen, den Handel mit Pflegeeinrichtungen, es schaudert einen auch ganz ohne China.

Meiner Meinung nach

gehören Deutsche Firmen überhaupt nicht in ausländische Hände.
Aber das ist Teil der Globalisierung.
Hauptsache, das Geld stimmt!

Der grosse Aufpasser im fernen USA hat wieder mal gesprochen

Seltsam bislang waren chinesische Investionen auch in der Infrastruktur immer Willkommen. Amerikanische Hedgefonds sind gute Investoren ... chinesische Investoren sind Böse... und das gerade wo China zum Glück die Land Handelsrouten nach Europa ausbaut und der Einfluß der USA auf den Handel daher zu schwinden beginnt ..

Prüfschwelle für Firmenübernahmen

... es wird ja auch Zeit. Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass Investoren z.B. aus China, lediglich eine lohnende Geldanlage suchen. Ein Interesse an einem funktionieren regionalen Markt, der auch soziale und ökologische Aspekte berücksichtigt ist eher auszuschließen. Die sogenannte freie Marktwirtschaft ala Lindner ist Mist. Kontrolle ist besser, hier wurden in der Vergangenheit zu viele Fehler gemacht.

Der grosse Aufpasser im fernen USA hat wieder mal gesprochen

Seltsam bislang waren chinesische Investionen auch in der Infrastruktur immer Willkommen. Amerikanische Hedgefonds sind gute Investoren ... chinesische Investoren sind Böse... und das gerade wo China zum Glück die Land Handelsrouten nach Europa ausbaut und der Einfluß der USA auf den Handel daher zu schwinden beginnt ..

Nur das genehmigen, was auch in China genehmigt

werden kann, dann ist schnell Schluß mit diesen Geschäften! China hält sich nicht an Patente, insofern sollte die Welt Patente aus China auch nicht achten.

Sperrminorität dank Erbschaftssteuer ?

Man braucht den Mittelstand nur angemessen zu beerbsteuern. Sagen wir - 30%.

Ja, heißt es dann, das würde Arbeitsplätze kosten.
Ja, vielleicht bei Bezahlung der Steuer. Stattdessen erhält der Bund einen Geschäftsanteil in der Höhe, mit dem Gewinnanteil kann er ja dann machen, was er will, auch im Unternehmen belassen. Wichtig wäre der Mitanteil an den Unternehmen.

Ich hoffe, ich verstoße....

nicht gegen irgendwelche Richtlinien, aber ich halte diese Prüfschwelle für absolut notwendig und denke da nicht nur an China! Das HGB ist nur sehr bedingt geeignet, "das Leerkaufen von Regalen zu verhindern". Egal, ob KG, OHG, AG oder GmbH, ab einem bestimmten Kaufpreisangebot wird jede Art von Eigentümer oder Miteigentümer "weich"! Dabei interessiert auch nicht, daß es eigentlich nie um den Sachwert geht, sondern um das know-how, d.h. zukünftige Gewinne. Das HGB ist eben dann absurd, wenn z.B. Kaufangebote durch verdeckte Steuerzuschüsse in schwindelnde Höhen getrieben werden, d.h. in Bereiche, die der Kaufinteressent normalerweise niemals finanzieren kann.

Höchste Zeit.....

Das Deutschland reagiert. Da sind ganze Truppen unterwegs um deutsche Unternehmen zu kapern. Ich verstehe nicht wie man da so lange zuschauen kann. Es betrifft ja auch high tech Unternehmen. Da brauchen die Chinesen also nicht mehr heimlich Fotos auf Messen zu machen, sondern sie kaufen einfach den ganzen Betrieb. Ein Alptraum. Irgendwann ist deutschland dann ausverkauft.

Prüfschwelle für Firmenübernahmen soll sinken....

Also ab 10 Prozent bei einer Übernahme oder Beteiligung will die Bundesregierung das Recht haben diese zu verbieten.
Wie verhält sich das aber damit,daß es gerade die Bundesrepublik ist und war,die von anderen Ländern die "Öffnung" verlangt ?
Und im Falle Chinas können sich ausländische Firmen/Investoren mit bis zu 49 Prozent an chinesischen Unternehmen beteiligen.

Solange China selbst

Solange China selbst ausländische Investoren bevormundet, sollte man chinesischen Firmeneinkäufe generell unterbinden.

Natürlich lassen sich durch Firmenübernahmen...

...jahrzehntelange Entwicklungskosten einfach umgehen, das hat wohl auch der letzte Chinese begriffen.
Will man trotzdem etwas Positives daran finden, so die Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit, dass durch die Weggabe der Technologie die Kreativität hierzulande angeregt wird, Neues zu entwickeln, wodurch der Verkauf in kurzer Zeit bedeutungslos wird.

Ich kann nicht verstehen daß

Ich kann nicht verstehen daß wir uns stückchenweise verkaufen. Es sollte hier wie in Thailand gehandhabt werden: Firmen dürfen nur zu 49% ausländisch sein. Ganz einfach!
Dann geht Know-how auch nicht verloren. Oder wird in eine Schublade gelegt und Deckel drauf.
Wir hier in Deutschland haben tatsächlich sehr viel zu verlieren.

13:53 von harry_up

Neues entwickeln? Dem entgegen steht, eine uneinheitliche Bildungspolitik! Wenn jeder Deutsche die Chance bekommt, das zu lernen, was er möchte, egal aus welchem Haus er stammt, könnte es funktionieren. Leider sehe ich dies zur Zeit nicht. Der Ausverkauf von Know How wird uns noch teuer zu stehen kommen.

um 13:27 von Defender411 "alles ist käuflich"

>>Nur das genehmigen, was auch in China genehmigt

werden kann, dann ist schnell Schluß mit diesen Geschäften! China hält sich nicht an Patente, insofern sollte die Welt Patente aus China auch nicht achten.<<

//

Für Geld bekommst Du alles...
China wächst zu dem über sich hinaus, ähnlich wie Dubai, wo genug Geld vorhanden ist ...

Bei uns wird das Geld lieber in Flüchtlinge und Einwanderer investiert?

20-30 Milliarden sind es jährlich und bei der Rente hat man uns jetzt schon ein Kuckucksei eingelegt, da die meisten Grundsicherung bekommen, wie den auch, wenn weniger als 45Jahre einbezahlt...

@13:53 von harry_up

"Will man trotzdem etwas Positives daran finden, so die Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit, dass durch die Weggabe der Technologie die Kreativität hierzulande angeregt wird, Neues zu entwickeln, wodurch der Verkauf in kurzer Zeit bedeutungslos wird."

Die Chinesen sind nach meiner Einschätzung selbst kreativ genug, um auf dem Boden des 'gekauften' Know-how die Weiterentwicklung der Technik voranzutreiben. Vermutlich sind die inzwischen auch schneller; nicht im Kopf, aber bei der finanziellen Förderung und Umsetzung der Ideen.

Wenn ein Land untergeht kommen die Heie...

Wenn ein Land untergeht kommen die Haie und für dessen Abwicklung soll es anscheinend noch leichter werden...
Es gleicht doch eher eines Ausverkauf...

Die Bundesregierung sollte erst einmal dafür sorgen, ...

... das die weitgehende Unterwanderung sowie Auszehrung unserer Wirtschaft durch US-amerikanische Unternehmen, Manager, Produkte ein Ende hat! Die USA sind der in jeder Hinsicht weltgrößte Aggressor und der falscheste aller denkbaren Freunde – China dagegen mit seiner hochweisen Politik, Hochkultur, Höflichkeit, Freundlichkeit und Selbstlosigkeit ist der beste aller denkbaren Partner für Deutschland, für Europa und für jedes andere Land dieser Welt...

Die Idee

ist als solches schon mal gut.
Da müssten als erstes Rückabwicklungen bei Wohnungen in Größenordnungen geschehen und bei Pflege und Altenheimen.
Zwei Dinge als Beispiel wo es keinen Gewinn geben darf, hat man aber nicht gemacht.
Bei Firmen geht es doch nur darum dem Klassengegner keinen Spielraum zu geben, das ist auch in Ordnung.
Warum schafft man dann Arbeitsplätze in der ganzen Welt, besonders in Ländern wo der Lohn niedrig ist, Arbeitsplätze brauchen wir in Deutschland.
Also ein ganz großes Spielfeld wo man schon vor 20-30 Jahren ansetzen musste, Produkte Made by Germany die in Deutschland nicht produziert wurden.
Oder als Beispiel, hochwertige Küchenmaschine ( selber gekauft im Einzelhandel ) von Siemens, auf der Maschine steht dann hergestellt in China.
Was denn nun, China oder Siemens ?.

Was man selber tut oder gerne tuen möchte, kann man in gewissen Umfang anderen nicht verweigern.
Wenn Firmen Pleite machen, muss sie eben dann der Staat kaufen ?, das wird nicht funktionieren.

Was will man eigentlich

Was will man eigentlich Marktwirtschaft und freien Handel oder staatliche Kontrollen, es wird doch immer über China gemeckert weil dort die Wirtschaft vom Staat gelenkt wird. Man sollte hierzulande viel mehr den Südeuropäern auf die Finger sehen, Spielhallen, Pizzerien etc. oder den Großfamilien die den Staat beschei... . Es ist schon erstaunlich wie Feindbilder geschaffen werden, vielleicht hat es in Berlin noch keiner gemerkt aber China hat uns längst überholt.

Das stärkere Überprüfen von

Das stärkere Überprüfen von Übernahmen deutscher Firmen durch chinesische Investoren ist richtig, kommt aber viel zu spät. Solange es in China für deutsche Investoren nicht gleichwertige Investitionsmöglichkeiten und Chancengleichheit sowie Rechtssicherheit gibt, sollte hier sehr restriktiv vorgegangen werden. Ein chinesischer Staatskapitalismus, wie es ihn sonst nirgendwo in dieser Größenordnung auf der Welt gibt, ist äußerst gefährlich für die freiheitlichen Demokratien und den Wohlstand deren Bevölkerung.

@Defender411

Know how? Meinen Sie wirklich das Chinesen nicht darüber verfügen? Wie kommt es dann das diese quasi auch alles produzieren können, was man sich auch nur denken kann?

Na, dann viel Erfolg und

Na, dann viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft, denn wer nicht Besser werden will, der hat auf Gut zu sein. Ach, da währen noch die: Wer kennt sie nicht die Toten der US-Hedgefonds wie jetzt bei Bayer das Motto: nimm was du „Kriegen“ kannst von „Paul Elliott Singer“. Der China Mann macht sein Ding, er arbeitet schon viele tausend Jahre daran.

@Didib57

Das ist in der Tat ein gutes Argument. Sehe ich auch so, wenn dann gleiches Recht für alle.

///Am 16. Dezember 2018 um

///Am 16. Dezember 2018 um 14:31 von my walden
Was will man eigentlich
Was will man eigentlich Marktwirtschaft und freien Handel oder staatliche Kontrollen, es wird doch immer über China gemeckert weil dort die Wirtschaft vom Staat gelenkt wird. Man sollte hierzulande viel mehr den Südeuropäern auf die Finger sehen, Spielhallen, Pizzerien etc. oder den Großfamilien die den Staat beschei... . Es ist schon erstaunlich wie Feindbilder geschaffen werden, vielleicht hat es in Berlin noch keiner gemerkt aber China hat uns längst überholt.///
.
Wenn Sie sich die Handelsvolumina ansehen, werden Sie feststellen, dass nicht " Südeuropa " sondern das diktatorische staatskapitalistische System in China eine weltweite Bedrohung für die freie Marktwirtschaft und darüber hinaus, darstellt.

Ausverkauf

Der von Foristen ausgesprochene Vorschlag eine Beteiligung auf mx. 49% zu begrenzen funktioniert leider nicht.
Chinesische Investoren locken (auch bei geringerer Beteiligung) mit Eröffnung eines Werkes in China und dadurch "Öffnung" des Marktes.
Sobald dieses Zweigwerk in China (da sind dann allerdings die Besitzverhältnisse bei 51% zugunsten des chinesischen Teilhabers) produziert, wird das Produkt in China patentiert, ohne Berücksichtigung eines bereits vorhandenen Patents in D. So sind nun mal die chinesischen Gesetze. Das ist Ausverkauf von knowhow par excellence. Unser Wirtschaftsminister sollte mal eruieren warum mittelständische Unternehmer überhaupt verkaufen müssen.

Sinnvoll

Sinnvoll ist diese Einflussnahme auf jeden Fall. Wie immer wurde jedoch (zu?) spät reagiert. Unklar bleibt zunächst, ob mit der Initiative überhaupt etwas erreicht wird.

Es kauft der der mehr Geld in der Hand hat

Wenn in Deutschland das Geld eingesammelt und in dubiose Stützungsprojekte wandert, muß uns nicht wundern wenn andere kaufen was uns lieb aber anscheinend nicht mehr teuer.
Es gibt in Deutschland viele Wirtschaftstheoretiker wie @Rambay deren Gedanken konsequent zuende gedacht würde dazu führen, daß selbst wenn man verkaufen wollte keiner mehr nachfragt wegen rapider Verschlechterung des Kaufgegenstands.

14:38 von Werner40

Das Kind ist doch längst in den Brunnen gefallen. Die gesamte deutsche Infrastruktur ist verscherbelt bzw. verfällt. Finanzhaie Kapern die Industrie. Es wird höchste Zeit, dass diesem Treiben ein Ende gesetzt wird. Erbärmlich, dass da gewisse Kreise immer noch das hohe Lied vom ach so gerechten Markt singen, der alles regelt, und nicht begreifen, dass er in Wirklichkeit ein Monster ist.

Wozu?

Klar sehen aktuell Alle auf die Frage des geistigen Eigentums. Aber, was soll's. Diese Frage ist im Kaufpreis enthalten. Es ist ja nicht so, dass es bei Firmenübernahmen keinen Wettbewerb gäbe. Wenn andere Interessenten unter dem Gebot chinesischer Investoren liegen, dann heißt das doch ganz eindeutig, dass diesen Interessenten die Firma mit allen Randbedingungen eben nicht mehr wert ist.
Die ganze Aufregung gab es schon öfter. Wenn wir schon in Asien sind, welche gefahren haben wir denn aus Japan erwartet? Das ging doch sehr hoch her, aber jetzt ist alles normal.
Ausländische Beteiligungen in China sind schwierig, das ist zweifellos wahr. Die Chinesen haben halt auch so ihre Befürchtungen, die sich vielleicht am Ende von den unseren gar nicht so sehr unterscheiden. :-)

China kauft sich gerade das Rüstzeug

um uns plattzumachen. Die Chinesen sind was Produktivität Fleiß und Wissen anbelangt schon sehr weit fortgeschritten.

nach neuesten Berichten der Wirtschaftspresse, ARD sorry!

soll nun auch LEONI von einem indisch-japanischen konsortium billigst zum momentanen schnäppchenpreis weggehen. wieder mittelständige highend klasse nach Kuka, Stada, Putzmeister und anderen nach asien

13:25 von Silvianus

durch den einkauf mit ihren reichlich vorhandenen mrd $ sparen sie die forschungs und entwicklungskosten. es ist wie in den 70igern die japaner, wenn ich das denn hier so offen sagen darf!

13:43 von Miezekatze

genauso isses. ich kann das offenbar nur nicht in so schöne worte kleiden

Es ist unfassbar!!

jetzt kommt über die Hintertür der Staatssozialismus!

Mit welcher Berechtigung hat der Staat das Recht sich in den Verkauf bzw. Teilverkauf eines Unternehmens einzumischen?

Vermutlich wird die linke Politikseite wieder den §14 GG strapazieren, dies ist hier jedoch völlig unverhältnismäßig.

Wenn, wie im Beitrag beschrieben, ein am Markt erfolgreiches Unternehmen eine gewisse Größe bzw. Bedeutung errungen hat, dann darf der Besitzer sein eigenes Unternehmen nicht mehr an Erwerber außerhalb der EU verkaufen?!?

Ist das Unternehmen klein und oder erfolglos, dann ist ein Verkauf erlaubt!

Auf der anderen Seite darf der ganze Fahrzeugpark aus vermeintlichen Diesel(NoX) Autos über die ganze Welt verkauft werden?!?

Dann muss ich als Betreibseigentümer hoffen, dass ich nicht zu groß und wichtig werde, damit ein geplanter lukrativer verkauf des Betriebes möglich bleibt.

Als nächstes darf man dann seine Mietimobilien nicht mehr an außereuropäischen Kapitalanleger verkaufen?

DDR 2.0

Man muss sich das mal

Man muss sich das mal überlegen: erst kaufen wir billige chinesische Güter dort wo sie billig sind, nämlich in China. Wie schicken also unser Geld dorthin. Die sammeln es und kaufen hier Hightec Unternehmen auf, schließen sie und produzieren lieber zu Hause. Unsere werden daraufhin entlassen und haben kein Geld mehr was sie nach China schicken können. Wie lange soll das gut gehen?
Ich kann natürlich mittelständische Unternehmer verstehen, die bekommen für ihre Firma, die sie oder der Vater aufgebaut hat, so vielleicht 50 bis 100 mio Euro. (Bei 300 bis 400 Mitarbeitern durchaus realistisch) Der Staat nimmt ihnen die Hälfte als Einkommensteuer ab. Da bleibt bei diesem Beispiel noch 25 bis 50 mio versteuertes Geld zum Leben und ausgeben übrig. Warum da noch überlegen?

komisch...

wenn es um Löhne und Gehälter geht, um Krankenhäuser, Ärzte und Pflegeeinrichtungen, also alles was nur das ungewaschene Volk betrifft, wird es "der Markt schon regeln".

Aber wehe, es sind auch die Interessen unserer deutschen Oligarchen betroffen. Dann müssen Gesetze her, staatliche Eingriffe, Kontrolle.

Das war bereits bei der Bankenrettung so.. Jahrzehnte lang wurde da seit Schröder von "Eigenverantwortung" und "Fördern und Fordern" geredet. Aber halt nur für die Armen. Wenn die Banken ganz plötzlich ein paarhundert Milliarden brauchen, spricht iemand mehr über das "Fordern". Oder gar über die Eigenverantwortung.

Wenn sich unsere Politiker um normale Bürger so viele Sorgen machten wie um unsere Superreichen, lebten wir in einem Paradies...

14:40 von Hackonya2

"Know how? Meinen Sie wirklich das Chinesen nicht darüber verfügen? Wie kommt es dann das diese quasi auch alles produzieren können, was man sich auch nur denken kann?"

Spionage kann nur begrenztes Wissen liefern. Zum Beispiel wie das Produkt aussieht und wie es funktionieren sollte. Die ganzen Kleinigkeiten, sowie die Produktionsprozesse sind dabei nicht so leicht in ihrer Funktion zu erraten. Es gab mal ein kleines Video über ein Kugellager, das sehr genau wie eins aus einem deutschen Unternehmen aussah, nur war es eine Kopie. Kugellager sind grundsätzlich nicht so kompliziert zu bauen, doch zeigte dieses Video signifikante Qualitätsunterschiede zwischen den beiden Lagern. Da ist unser Know-How versteckt. Wir wissen nicht nur wie wir etwas zusammen bauen wollen, sondern beschäftigen uns (im Normalfall) intensiv mit den Einzelteilen des gesamten Produkts und optimieren es maximal. Die eingekauften Angestellen tragen solches Wissen nach China, da sie ja auch Geld verdienen müssen.

@ bürger 15:45 Natürlich

@ bürger 15:45
Natürlich können Sie Ihre Firma und auch Ihre Wohnungen verkaufen!
Aber natürlich nicht an ausländische Käufer!
Für manche gilt nur Geld. Naja, manche fahren ja auch immer linls, mit schwarzen schnellen geleasten Autos und drängen die anderen zur Seite. Manche sind halt richtig nette Mitmenschen.

.... hat vollkommen Recht ....

Wenn das so weitergeht, der Ausverkauf der deutschen Wirtschaft, dann hat der Herr Sarazin mit seiner Aussage " Deutschland schafft sich ab " vollkommen Recht !

Quit pro Quo - im Umgang mit China

nicht nur von deutscher Seite auf den gigantischen chin. Markt schielen, sondern deutsches Know How schützen!
---
Milliarden-Investition in "Flüchtlinge und Einwanderer" - hier lässt sich seitens des Politik-Handelns ein eklatanter Widerspruch erkennen, der die Sinnhaftigkeit dieser Investitionen in Frage stellt.
Nämlich die ab jetzt mit Hochdruck betriebene Förderung von KI und Komplett-Automatisierung. Das wird uns vordergründig als Reaktion auf den angeblich eklatanten Fachkräftemangel verkauft; wird langfristig aber zur Vernichtung von Millionen Arbeitsplätzen führen - auch der Arbeitsplätze zugewanderte Fachkräfte.

Ja, ja

Das Ganze ist schon viel zu spät. China und USA haben deutschen Know-How schon längst übernommen oder gestohlen (Industriespionage der NSA).
Und unsere Politiker haben wahrscheinlich mit verdient oder sahen aus Feigheit einfach tatenlos zu. Ich habe nie erlebt, wie Merkel die USA wegen der Spionage in ihre Schranken verwies!

re von Werner40

Also das ist ja interessant,Sie werden zum Kritiker des Kapitalismus.Auf einmal haben Sie etwas gegen Unternehmen oder Investoren.Und das garniert mit Worten wie "Freiheit und Demokratie,Bedrohung der freien Marktwirtschaft".
Aber nur bezüglich China.

13:25 von Elefant

"Der grosse Aufpasser im fernen USA hat wieder mal gesprochen"

Richtig! Wir sind nicht souverän, zumindest nicht mit diese Regierung. Die Wahrheit ist, das kein Staat mehr deutschen Know-How gestohlen hat wie die USA selbst. Und das beginnend mit 1945.

US-Geheimdienste spionieren deutsche Firmen aus. (Edward Snowden, 2017)

Das wird Klagen geben

Und nach deutschem Recht auch zu Recht. :D
In der Deutschen Wirtschaft gibt es beim Kapital-/Anteilsverkehr nur wenig Stellschrauben durch den Staat. Das ist auch so gewollt, da man sich jedweilige Regulierung untersagen möchte, liberal ist.

Früher hat man Raketenwissenschaftler streng überwacht und verfolgt, damit die ja nicht das Wissen in das Ausland schaffen. Das war bei jedem Sicherheitsbedingten Unternehmen (Gewalt- und Geldindustrie) schon immer so. Nicht nur in der Rüstungsindustrie, man denke da an das Meißner Porzellan.

Man hat wohl langsam verstanden, dass ein Unternehmen (schon vom Gesetz her) nur am Geldverdienen interessiert ist und das noch weniger förderlich für den Staat (und die Gesellschaft) ist, als eine Plandurchdringung. Das China nicht mehr angewiesen sein will, teure Deutsche Technologie einzukaufen und lieber selber produzieren möchte ist doch verständlich und auch klimafreundlicher. Anstatt der Staat aber seine Kulturlandschaft pflegt, lieber ab ins Ausland.

Das gibt zu denken!

Daß als Begründung für dieses Gesetz immer wieder nur der Name Chinas auftaucht, muß schon verwundern.
Gerade im Zusammenhang mit Merz und Blackrock tauchte doch die Zahl auf, daß dieser Fond an ca 80% deutscher DAX-Unternehmen beteiligt ist. Teilweise in entscheidendem Umfang. Soll im Fall der Fälle also auch Blackrock gezwungen werden können, Beteiligungen über 10% zu verkaufen? Na dann, frohes Gelingen bei der Durchsetzung, Herr Altmeier. Es werden sich aber sicher US-amerikanische Anwaltskanzleien finden, die das bei der Formulierung der Gesetze zu verhindern wissen.

Prüfschwelle für Firmenübernahmen ...

Da kann man trefflich prüfen, spätestens wenn deutsche Unternehmen ihren Platz auf dem Weltmarkt bedroh sehen, lechzen sie doch nur allzu gerne nach frischem Geld aus Saudi Arabien oder China.
Deutlich besser wären vorsorgliche Maßnahmen, z. B. die Umwandlung von Pflege- oder Gesundheitskozernen in gemeinnützige Stiftungen oder Genossenschaften, die teilweise Übernahme von Großunternehmen durch Staatsfonds etc. alles, was Unternehmen (siehe VW) für anlagesuchendes Kapital Bäh macht und alles was dazu führt, das ein know how Transfer aus der weiten Welt gen Deutschland stattfindet, sollte dabei Recht sein.

@ Bernd 17:19 Wir sollen

@ Bernd 17:19
Wir sollen endlich anfangen das Gefasel von amerikanischen Anwaltskanzleien zu ignorieren. Genau so wie wir Gejammer aus anderen Ecken dieser Welt einfach überhören.

Am 16. Dezember 2018 um 14:24

Am 16. Dezember 2018 um 14:24 von jautaealis:
"Die Bundesregierung sollte erst einmal dafür sorgen, ...
... das die weitgehende Unterwanderung sowie Auszehrung unserer Wirtschaft durch US-amerikanische Unternehmen, Manager, Produkte ein Ende hat! Die USA sind der in jeder Hinsicht weltgrößte Aggressor und der falscheste aller denkbaren Freunde" -
So weit, so richtig.

"China dagegen mit seiner hochweisen Politik, Hochkultur, Höflichkeit, Freundlichkeit und Selbstlosigkeit ist der beste aller denkbaren Partner für Deutschland, für Europa und für jedes andere Land dieser Welt..." -
Der auf China bezogene Teil Ihrer Ausführungen ist schlicht absurd.
China verfolgt seine Interessen genau so rücksichtslos wie die USA. Die Vorgehensweise und die Wahl der Mittel unterscheiden sich teilweise noch, aber die Zielsetzung ist dieselbe: Wirtschaftliche und politische Dominanz.

Deutsche haben "Globalisierung" größtenteils zugestimmt

Die Deutschen haben in den 90ger Jahren der "Globalisierung" größtenteils zugestimmt! - Entgegen den Warnungen und den Protesten der Jugend, - auch in in Genua.

Sie erinnern sich ?

Jetzt sollen die Deutschen auch mit den Folgen ihrer -selbst- gewünschten Globalisierung .... einig und fertig werden!

- Amen. -

...........Über China aufregen!........

Scheinbar sind die Deutschen zu blöd ihre Unternehmen profitabel zu gestalten!

Oder warum werden sie dann reihenweise verscherbelt?

Und technologische Weltspitze; der Zug ist für Deutschland schon lange abgefahren!

Darüber sollte man mal nachdenken!

@bürgerschreck, 15:45

Danke,

Sie schrieben mir aus der Seele.

Kleines Beispiel :

Unternehmen, 200 Leute, "Kaufpreis" 50 Millionen, die "China" bezahlen würde.

Jetzt wird der Verkauf durch die Regierung verboten.

EU-Bieter würden aber nur 30 Mio zahlen.

Also wird evtl. nicht verkauft und die Firma geht den Bach runter...

Das Ganze erinnert mich so anden Spruch :"Was Dein ist ist auch mein, und was mein ist geht Dich garnichts an".

Die Anteile von US-Firmen an deutschen wurde hier ja auch schon, wenngleich zu selten, erwähnt ;)

@ 16:27 von Googol

Sehr geehrte/r Herr/Frau Googol,

Ihrem Kommetar und den sonstigen "anti-amerikanischen" Kommentatoren muss ich dingenst widersprechen!

Sie schrieben:
"Die Wahrheit ist, das kein Staat mehr deutschen Know-How gestohlen hat wie die USA selbst. Und das beginnend mit 1945. ..US-Geheimdienste spionieren deutsche Firmen aus..."

Ich frage hier - Jeden Deutschen!- ... Wer hat Westdeutschland am massivsten subventioniert ? ... wer hat den Marshall-Plan entwickelt ? ... wer hat unseren Familien damals "Care-Pakete" gesandt ?

... und jetzt frage ich SIE! ... Wer hat ZURECHT einen bedeutenden und -jahrelang positiven-nützlichen Einfluss auf die deutsche Wirtschaft, als die USA ? ... China ? ... Nordkorea...

... hallo ?!!

Darstellung: