Ihre Meinung zu: Straßburg-Anschlag: Polizei nimmt fünfte Person fest

13. Dezember 2018 - 19:46 Uhr

Zwei Tage nach dem Anschlag in Straßburg hat die Polizei im Stadtteil Neudorf eine Person aus dem Umfeld des mutmaßlichen Attentäters Chekatt festgenommen. Der 29-Jährige selbst bleibt verschwunden.

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Wird er lebend gefasst?

Die bisherigen Anschläge liefen irgendwie immer nach dem gleichen Muster ab:

- es passiert ein Anschlag, bei dem der Täter entkommen kann
- Täter verliert am Tatort Ausweispapiere, kann aber fliehen
- Täter hat kriminellen Hintergrund
- später wird Täter von der Polizei lokalisiert und stirbt unter einem Kugelhagel

Komisch ist auch, dass die Täter immer ihre Ausweise mitbringen, was normalerweise untypisch für Terroristen ist.

Wird der Täter auch diesmal erschossen, bevor er sich zu der Tat äußern kann? Die Rücktrittsvorderungen gegen Präsident Macron dürften meiner Meinung nach jetzt vom Tisch sein. Gelbwesten hin-oder-her.

blinder Aktionismus (wie immer...)

"Die Regierung in Paris erhöhte außerdem landesweit die Terrorwarnstufe und stellte zusätzlich 1800 Soldaten ab, die Straßen und Veranstaltungen sichern sollen."

Das ist der übliche, völlig sinnlose Aktionismus.
Der Attentäter ist auf der Flucht! Die 1800 Soldaten wären bei der Suche besser aufgehoben. Aber stattdessen werden die Terror-Paranoia gepflegt und die längst an öffentliche Militärbasen erinnernden Veranstaltungsorte mit noch mehr Kriegsmaterial beglückt.

Verallgemeinerung

@ pxslo
Die bisherigen Anschläge liefen irgendwie immer nach dem gleichen Muster ab:
- es passiert ein Anschlag, bei dem der Täter entkommen kann
- Täter verliert am Tatort Ausweispapiere,

Das ist erst in einem Fall so passiert.

@Nachfragerin

Der Aktionismus ist schon sinnvoll weil er den Konsumenten auf dem Weihnachtsmarkt ein trügerisches Gefühl der Sicherheit vermittelt, das Geschäft geht weiter.

"lebend oder tot",...

...Ich hoffe lebend, denn ein schneller tot
nützt nur dem Attentäter.

---

Außerdem, wer weiß welche Informationen
der Franzose der Polizei noch geben kann?

Und eine lebenslange Haftstrafe im Hochsicherheitstrakt ist meiner Ansicht nach die größere Strafe.

Die große Frage ist aber, warum dieser Mann sich radikalisiert hat?
Immerhin ist er in Frankreich geboren und aufgewachsen.
Das erfahren wir aber nur, wenn er lebendig gefaßt wird.

Ich hoffe die Polizei findet ihn bald.
Und das keiner mehr zu Schaden kommt.

Interessant

Wäre Interessant zu wissen inwieweit Kontakt zu ausländischen IS-Sympathisanten besteht. Seit 2015 ist die Zahl der Anschläge exponentiell gestiegen, ich denke es gibt hier ein Zusammenhang. Das ist keine Hetze, sondern eine berechtigte Gedanke.

5. Person festgenommen

es sieht ganz danach aus, als ginge die französische Polizei von einem Terror- oder zumindest Unterstützernetzwerk aus. Und die dürfte sich besser auskennen als die ewigen Relativierer.
Wer Strasbourg etwas kennt und die Vorstädte auch, dürfte sich vorstellen können, dass der gesuchte Chekatt viele Möglichkeiten zum Untertauchen in der Community hat- ähnlich wie seinerzeit der Terrorist in Brüssel-Molenbeek

@nelumbo - Gefühl von Sicherheit?

20:09 von nelumbo:
"Der Aktionismus ist schon sinnvoll weil er den Konsumenten auf dem Weihnachtsmarkt ein trügerisches Gefühl der Sicherheit vermittelt, das Geschäft geht weiter."

Gibt es wirklich Menschen, die sich sicher fühlen, wenn sie an jeder Ecke Polizisten mit Maschinenpistolen oder Soldaten mit Sturmgewehren sehen? Mir vermitteln solche Anblicke eher das Gefühl von Krieg und damit das absolute Gegenteil von Sicherheit.

Die richtig Paranoiden werden sich eh nicht mehr vor die Tür trauen und alle anderen vergessen ihre Sorgen nach dem ersten Glühwein - man könnte diesen Aufmarsch also auch lassen.

Die andere Seite

"Griveaux rief die Protestbewegung der "Gelbwesten" zum Verzicht auf weitere Demonstrationen auf. Er begründete dies mit der extremen Belastung der Sicherheitskräfte durch das Attentat."

?
Man könnte meinen, so ein Anschlag kann für manche auch ganz praktisch sein.
Es würde nicht zu Ruhe und Ordnung bei Prof aufgerufen, nein, man soll auf weitere Demonstrationen verzichten.

@20:02 von Mannemer Bub

"Das ist erst in einem Fall so passiert"

Nein, also ich kenne mindestens 3 Fälle, bei dem die Attentäter ihre Ausweise mitbrachten und verloren haben:
1) Berliner Weihnachtsmarkt
2) Charlie Hebdo
3) und 11. September 2001, als unter den Trümmern ein Ausweis gefunden wurde. Das war auch das einzige(!), was man von irgendeinem der Passagiere (New York) gefunden hatte. Alles andere war verglüht.

@deutlich - normale Polizeiarbeit

20:24 von deutlich:
"es sieht ganz danach aus, als ginge die französische Polizei von einem Terror- oder zumindest Unterstützernetzwerk aus. Und die dürfte sich besser auskennen als die ewigen Relativierer."

Sie reimen sich hier irgendetwas zusammen.
Die Polizei tut das einzig Sinnvolle in dieser Situation und nimmt sich systematisch alle bekannten Kontaktpersonen des Flüchtigen vor. Mittäter oder sonstige Unterstützer werden das eher nicht sein, denn falls es welche gibt, werden die ebenfalls untergetaucht sein. Gehen wir also erst einmal davon aus, dass die Polizei im Bekanntenkreis nach Hinweise über den Aufenthaltsort des Flüchtigen sucht.

Ich lasse mir meinen Weihnachtsmarkt

nicht vermiesen durch solche verrückten durchgeknallten Mörder. Aber in stillen gedenken bin ich bei den Opfern und ihren Hinterbliebenen die Weihnachten sehr traurig verbringen werden. Deshalb wünsche ich den Sicherheitkräften viel Erfolg bei der Festnahme der Täter.

re nelumbo: Sinnvoll?

„Der Aktionismus ist schon sinnvoll weil er den Konsumenten auf dem Weihnachtsmarkt ein trügerisches Gefühl der Sicherheit vermittelt, das Geschäft geht weiter.“

Sie meinen, die Kosumenten sind für das Geschäft da und nicht das Geschäft für die Konsumenten?

Hmh, dann wäre ja jeder Handel nur ein reines Betrugsmanöver an den unmündigen Käufern, die sich einfach so täuschen lassen. Und die ganzen Menschen, die auf den Weihnachtsmärkten ihre Sachen verkaufen? Alles nur Betrüger?

Versuchen Sie doch ganz unromantisch einmal andersrum: Hunderttausende Menschen lieben es, auf einen Weihnachtsmarkt zu gehen. Ganz ganz ganz wenige Menschen können diese Zufriedenheit von Menschen nicht ertragen. Und vor denen versucht sie der Staat zu schützen. Notfalls auch mit „Aktionismus“. Damit diese wenigstens ein Gefühl von Sicherheit haben.

Wer weiß denn schon, welches Maß in welcher Situation angemessen wäre. Ich meine natürlich vorher. Denn nachher sind wir alle immer furchtbar schlau!

trügerische Sichert

trügerische Sicherheit wird vorgegaukelt damit sich die Bevölkerung nicht aufregt. Das ist sehr bedenklich, denn jederzeit kann die nächste Terror-Aktion explodieren. Da werden Strassensperrungen, Warnlichter und Betonblöcke nichts daran verbessern.

Damit auch der Letzte es begreift....

... die Ausweispapiere verliert der Täter nicht zufällig, sondern werden bewusst hinterlassen. Google meinetwegen nach den Gründen.

@teachers voice - Weihnachtsmarkt ohne Waffen

20:56 von teachers voice:
"Sie meinen, die Kosumenten sind für das Geschäft da und nicht das Geschäft für die Konsumenten?"
> Das meint keiner.

"Hunderttausende Menschen lieben es, auf einen Weihnachtsmarkt zu gehen. Ganz ganz ganz wenige Menschen können diese Zufriedenheit von Menschen nicht ertragen."
> Soweit, so richtig.

"Und vor denen versucht sie der Staat zu schützen. Notfalls auch mit ,Aktionismus'. Damit diese wenigstens ein Gefühl von Sicherheit haben."
> Aktionismus schützt genauso wenig, wie das "Gefühl von Sicherheit" irgendetwas an der tatsächlichen Sicherheitslage ändern könnte.

Ein Weihnachtsmarkt wäre auch dann gut besucht, wenn dort keine Betonbarrieren und schwer bewaffnete Sicherheitskräfte patrouillieren würden. Wie ich schon schrieb: Gegen die Terrorangst hilft auch ein Glühwein.

"Denn nachher sind wir alle immer furchtbar schlau!"
> Deshalb sind tatverhindernde Maßnahmen nach der Tat auch so unendlich sinnlos.

Warum.

Und immer wieder gelingen Anschläge. Und immer wieder werden die gleiche Fehler gemacht. Und immer wieder werden nachweislich bekannte Kriminelle, die nicht verurteilt worden sind, nicht festgenommen. Und immer wieder mangelt es total an der Zusammenarbeit sogar auf europäischer Ebene. Manchmal fragt man sich ab ob dies bewusst ist.

@deutlich, 20:24

es sieht ganz danach aus, als ginge die französische Polizei von einem Terror- oder zumindest Unterstützernetzwerk aus. Und die dürfte sich besser auskennen als die ewigen Relativierer.

Wer sollen denn "die ewigen Relativierer" sein?

Wer Strasbourg etwas kennt und die Vorstädte auch, dürfte sich vorstellen können, dass der gesuchte Chekatt viele Möglichkeiten zum Untertauchen in der Community hat- ähnlich wie seinerzeit der Terrorist in Brüssel-Molenbeek

Der Täter ist dort geboren und aufgewachsen. Selbstverständlich kennt er also die Stadt wie seine Westentasche und hat unzählige Möglichkeiten, sich zu verbergen. Das ist keine Besonderheit von Strasbourg, sondern völlig normal. Das ist auch jedem klar, der diese Stadt nicht kennt.

21:41 von frosthorn

@deutlich, 20:24

es sieht ganz danach aus, als ginge die französische Polizei von einem Terror- oder zumindest Unterstützernetzwerk aus. Und die dürfte sich besser auskennen als die ewigen Relativierer.

Wer sollen denn "die ewigen Relativierer" sein?

Wer Strasbourg etwas kennt und die Vorstädte auch, dürfte sich vorstellen können, dass der gesuchte Chekatt viele Möglichkeiten zum Untertauchen in der Community hat- ähnlich wie seinerzeit der Terrorist in Brüssel-Molenbeek

Der Täter ist dort geboren und aufgewachsen. Selbstverständlich kennt er also die Stadt wie seine Westentasche und hat unzählige Möglichkeiten, sich zu verbergen. Das ist keine Besonderheit von Strasbourg, sondern völlig normal. Das ist auch jedem klar, der diese Stadt nicht kennt.
////
*
*
Dann hat unsere Bereicherung doch Risiken, weil Multikulti nicht funktioniert hat und nicht wird.
*
Muss ja auch jedem Kufar klar sein?

Die "Welt" vermeldet

unter Berufung auf Polizeikreise, dass Chekatt von der französischen Polizei in Strasbourg-Neudorf getötet wurde.

Ursache

Man muss die Ursachen angehen aber das wird leider wegen dem nie passieren.

1. Gefährder die Doppelte-Staatsbürgerschaft entziehen und abschieben.
2. Moscheen überwachen wie üblich in alle islamischen Staaten.
3. Aufklärung in Gefängnissen. Es ist nämlich vom Imam Husamuddin Meyer bewiesen, dass in Gefängnissen sich viele radikalisieren.
4. Grenzkontrollen einführen, das Ganze OHNE Mauer.

@pxslo

Was meinen Sie wenn Bin Laden lebendig verhaftet sein wurde und ausgepackt hätte? Ich denke dann würden wohl einige sich wundern und einige sehr alt aussehen. Für mich gibt es mindestens 3 Faktoren, welche besonders nicht Muslime von Vorteil sehen könnten:
- Der Terror erhöht die Nachfrage am Waffenlauf.
- Der Islam wird schlecht gemacht.
- Man erhält Einhaltsgründe in Regionen, wo man eigentlich nichts verloren hat.

frosthorn 21,41

kann ich Ihnen sagen, wen ich mit den ewigen Relativierern meine:
diejenigen, die nach einem solchen blutigen Attentat Vergleiche mit Verkehrsunfalltoten, Krankenhauskeimen u.ä. ziehen
-diejenigen, die nach einer langen Reihe derartiger Anschläge von Einzelfällen sprechen oder es hinstellen, als hätte da Einer mal einen schlechten Tag gehabt.
-diejenigen, die es hinstellen, als gäbe es keinen islamistischen Terror, sondern lediglich den ein oder andern Amoklauf, zufällig auf Weihnachtsmärkten oder bei Konzerten oder zum Nationalfeiertag....

"lebend oder tot",... -UPDATE!

Zur Erinnerung, ich schrieb um 20:11 Uhr
...Ich hoffe lebend, denn ein schneller tot
nützt nur dem Attentäter. ...

---

Nun ist der Attentäter tot!

Ob man jetzt noch die Hintergründe ermitteln kann ist eher zweifelhaft.

Am 13. Dezember 2018 um 20:59

Am 13. Dezember 2018 um 20:59 von dito
Damit auch der Letzte es begreift....
... die Ausweispapiere verliert der Täter nicht zufällig, sondern werden bewusst hinterlassen. Google meinetwegen nach den Gründen

///////////

Und ich möchte noch etwas hinzufügen für die, die sich immer fragen, wieso die Täter nach so einem Anschlag getötet werden. Diese Attentäter verüben einen erweiterten Selbstmord Attentat auf unschuldige Menschen und suchen dann den Märtyrer Tod um ins Paradies zu kommen. D.h. die machen so lange bis sie erschossen werden. Wenn nicht an Ort und Stelle dann eben nach einer Flucht. Wie im Fall Amri , der ital. Polizei blieb nichts anderes übrig als Amri in einem Schusswechsel niederzustrecken im wahrsten Sinne des Wortes!

@Boris1945

Das sind Erscheinungen seit einem Golfkrieg/Syrien Afghanistan etc. und haben eher wenig mit Multikulti zu tun oder nur mit Muslime im Land allgemein. Wenn dem so wäre, dann hätte es dank Türken in Deutschland seit einigen Generationen schon wegen Muslime Terror geben müssen. Es soll bitte niemand mit ach der Großteil der Türken wären sekulär oder nicht religiös eingestellt in Deutschland, aber bei Wahlen und Themen mit Herr Erdogan, dann doch wieder konservative? Die EU befindet sich defakto im Krieg gegen Terroristen. Und das sind die Mittel der Terroristen, davon kann die Türkei dank PKK ein älteres Lied singen.

@22:00 von Hackonya2

Huntington hat dies ja in seinem Buch erwähnt. Demnach braucht eine multi-ethnische Supermacht (wie die USA) zwei Dinge um nicht zu implodieren, also nicht auseinanderzufallen:

1. einen Feind (früher der Kommunismus)

2. ständige Kriege (aber nur solche, die man schnell gewinnen kann)

Und von beidem haben wir momentan im Überfluss (Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen)

22:02 von deutlich

frosthorn 21,41

kann ich Ihnen sagen, wen ich mit den ewigen Relativierern meine:
diejenigen, die nach einem solchen blutigen Attentat Vergleiche mit Verkehrsunfalltoten, Krankenhauskeimen u.ä. ziehen
-diejenigen, die nach einer langen Reihe derartiger Anschläge von Einzelfällen sprechen oder es hinstellen, als hätte da Einer mal einen schlechten Tag gehabt.
-diejenigen, die es hinstellen, als gäbe es keinen islamistischen Terror, sondern lediglich den ein oder andern Amoklauf, zufällig auf Weihnachtsmärkten oder bei Konzerten oder zum Nationalfeiertag...
////
*
*
Wer für angeblich bedingungslose Bereicherung ist, der muss solche Kollateralschäden eben relativieren.

@deutlich, 22:02 re @frosthorn

Ich weiß, was Sie meinen. Ich kenne das auch. Werde Sie bei Gelegenheit mal daran erinnern.

die Sache ist ja wohl jetzt erst mal erledigt

er wurde in Neudorf erschossen

Attentäter erschossen

Meldung kam soeben über den Ticker.

21:41 von frosthorn

«Wer sollen denn "die ewigen Relativierer" sein?»

Ich gehe davon aus, dass Sie und ich zu den "ewigen Relativierern" gehören.

Es sind wohl die Menschen gemeint, deren Gedanken sich angesichts der sehr komplexen und komplizierten Thematik "Terror-Anschläge" nicht damit zufrieden geben, vermeintlich einfachste Lösungen zu fordern.

Es ist dann egal, dass im Club der Relativierer keineswegs immer Einheitlichkeit herrscht. Wie ja heute in einem anderen Thread z.B. zwischen uns beiden anhand der Thematik "Gefährder, Datenbanken und -austausch" deutlich wurde.

Problematisch ist das für uns als Relativierer nicht, bringt es uns doch Anregungen und Gedankenanstösse, die eigene Sichtweise immer wieder zu hinterfragen.

Der Club der Relativierer weist eine (wesentlich) größere Meinungsvielfalt auf als der Club derer, die vermeintliche Relativierer zu Relativierern erklären.

Ich bleibe gerne "in diesem Verein".
Und nehme guten Mutes an, Sie sehen das sehr ähnlich …

Erschossen, war mir klar..

So kann er nicht mehr reden.. Immer das gleiche..

22:10 von Der_Europäer

"Wie im Fall Amri , der ital. Polizei blieb nichts anderes übrig als Amri in einem Schusswechsel niederzustrecken im wahrsten Sinne des Wortes!"

Verfügen Sie über Insider-Wissen oder waren Sie dabei?

"Diese Attentäter verüben einen erweiterten Selbstmord.."

Und wieso laufen die dann davon? Ich meine entfernen sich vom Tatort?

@Der_Europäer

Können Sie bitte zitieren wo im Koran darauf hingewiesen wird, das man mit ausschließlich, wie in diesem Fall auch, durch töten von unschuldige Menschen ins Paradies kommen soll? Das werden Sie und niemand können, weil sowas im Koran nicht gibt.

re deutlich

"frosthorn 21,41

kann ich Ihnen sagen, wen ich mit den ewigen Relativierern meine:
diejenigen, die nach einem solchen blutigen Attentat Vergleiche mit Verkehrsunfalltoten, Krankenhauskeimen u.ä. ziehen"

Es ist schlicht und einfach FAKT, dass man wahrscheinlicher im Verkehr oder im Krankenhaus zu Tode kommt als bei einem Terroranschlag.

Dass die GEFÜHLTE Bedrohung entgegengesetzt proportional ist ist auch Fakt. Das ändert aber nichts am Fakt Nr.1.

Wenn jemand relativiert dann durch Bestreiten, dass die tatsächliche Bedrohung größer ist als die gefühlte.

Täter wiedermal erschossen

"Der Sender France Info meldet, der 29-Jährige sei bei einem Polizeieinsatz in der elsässischen Metropole erschossen worden."

Der Täter ist wiedermal erschossen worden. Also alles ist nach ähnlichem Muster abgelaufen.

22:20 von Dieter

So kann er nicht mehr reden.. Immer das gleiche
.
glauben sie der hätte sich bei den Opfern entschuldigt ?
von daher

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