Ihre Meinung zu: Stabschef Kelly verlässt Weißes Haus - Nachfolger in Sicht

9. Dezember 2018 - 9:31 Uhr

Wieder muss ein Stabschef gehen: US-Präsident Trump hat den Abgang John Kellys verkündet, mit dem er sich zuletzt mehr und mehr überworfen hatte. Als Nachfolger ist der bisherige Stabschef von Vize Pence im Gespräch.

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Kommentare

Es wird wieder einmal

Es wird wieder einmal deutlich: Wer versucht, Struktur und Klarheit im Umfeld Trumps zu schaffen und dabei hier und da eigene Meinung durchblicken lässt statt dem Präsidenten und seiner Verwandtschaft zu huldigen, fliegt. Ich hätte mir bis vor zwei Jahren nicht vorstellen können, wie tief die amerikanische Demokratie sinken kann und wie lange die amerikanischen Bürger*innen wie Politiker*innen da wie in Schock oder Trance (oder in Abwägung, dass sie zu den Lobbygruppen gehören, die Profit daraus schlagen) stillhalten. Wo ist das Kind, das ruft: "Der Kaiser ist ja nackt!"

Schwierig

wenn man nicht im Land lebt und er Sprache mächtig ist, von Außen sieht einiges immer anders aus.
Deshalb ist es auch schwierig die Vorgänge dort als normaler Bürger in Deutschland einzuschätzen. Meist muss man sich auf die Berichte und Einschätzungen anderer verlassen.
Und für mich stellt sich immer die Frage, was ist wirklich wichtig für uns als Bürger im Land, für mich ist zum Beispiel die USA nicht relevant. Ich kann die Sprache nicht und war nie dort und habe auch keine Absicht irgendwann dorthin zu fahren.
Und ich muss auch nicht beschützt werden, das macht bei uns die Polizei wenn Sie Vorort ist.

Welche Auswirkungen hat ein Personenwechsel für uns als Bürger in unserem Land, in den USA.

Wenn bei uns die Regierung oder Personen wechseln, dann ist das für uns wichtig weil es Auswirkungen haben könnte.
Aber so ?.

Drehtür im weißen Haus

Es sollten Drehtüren im weißen Haus eingebaut werden, damit der Wechsel der Regierungsmitglieder und Berater schneller vollzogen werden kann. Es lohnt sich ja gar nicht mehr sich die Namen der Leute zu merken, so oft wie die ausgewechselt werden. Kontinuität und Verlässlichkeit ist für Trump wohl ein Fremdwort.

Was sind schon Fakten?

Man sagt ja, dass Donald Trump Fakten eher störend findet und dass er keine längeren Texte als ein paar Zeilen liest. Da wird er vermutlich noch einige Regierungsbeamte verschleißen.

Hohe Druckkosten

Kaum eine Regierung hat so viel Geld für Türschilder im Bürogebäude ausgegeben wie die jetzige unter Trump. Nur der Familienclan bleibt am Ball.

boring

Ein wenig Distanz täte uns gut. Wer wie oder was über vakante Stellen im weißen Haus denkt, interessiert nicht. Die Stelle ist frei, das hat Informationswert, der Rest ist zu spekulativ.
Trump hat uns gelehrt wie unterschiedlich Erwartungen und Realität sein können und, dass der Blick auf Fakten und Entscheidungen ausreichend und wichtiger ist. Gleichzeitig hat er ein wenig an dem Axiom verschiedener Alternativlosigkeiten gerüttelt. Mal ist es langweilig mal überraschend. In der Regel bleibt alles weit weg von dringenden kommunalen Sorgen.

@ wenigfahrer

... für mich ist zum Beispiel die USA nicht relevant.

Angesichts dessen hat mich die Länge Ihres Beitrags überrascht. Aber grundsätzlich haben Sie recht, niemand ist gezwungen, über den Tellerrand zu gucken.

Keine Überraschung

Nach Trumps bisherigem Verhalten ist die Entlassung Kelly's doch nun wirklich keine Überraschung mehr.

Trump kommt international mit allem durch, da es sich kaum Land der Welt es sich offiziell mit den USA verscherzen will. Die USA sind nun mal ne große Militär- und Wirtschaftsmacht, an der man nicht so ohne weiteres vvorbeikommt.

Und Trump nutzt das gnadenlos aus. Bisher geben ihm die kurzfristigen Erfolge Recht, aber ich denke, dass er seinem Volk langfristig schadet.

Auch dass er gerade Unternehmen und Reiche (und im geringen Umfang auch Normalbürger) extremen Steuererleichterungen unterworfen hat, ist riskant. Die Wirtschaft kann m. E. nicht ständig so sehr wachsen, dass hierdurch die Mindereinnahmen kompensiert werden können. Dazu fördert die Lockerung der Bankenaufsicht den nächsten großen Bankencrash mit anschließender Wirtschaftskrise.

Wir werden die Ergebnisse seiner Regierung erst in einigen Jahren sehen.

Am 09. Dezember 2018 um 11:11 von hinten

" Angesichts dessen hat mich die Länge Ihres Beitrags überrascht. Aber grundsätzlich haben Sie recht, niemand ist gezwungen, über den Tellerrand zu gucken. "

Sie scheinen größere Teller zu haben, als in Deutschland üblich ;-), aber jeder darf natürlich essen was Ihm schmeckt.

Trump am Maximum

Nicht nur bei Sanktionen gegen andere Staaten, sondern auch in der Personalfluktuation im Regierungsapparat hat die Regierung Trump das Allzeithoch erreicht. Daran sieht man relativ gut den Politik Stil, den der Immobilienmilliardär pflegt. Harte Bandagen gegen Gegner und Untergebene.

Dieser Abgang von Kelly ist ganz schlecht

Dieser Abgang von Kelly

https://www.tagesschau.de/ausland/kelly-119.html

Wieder muss ein Stabschef gehen: US-Präsident Trump hat den Abgang John Kellys verkündet, mit dem er sich zuletzt mehr und mehr überworfen hatte. Als Nachfolger ist der bisherige Stabschef von Vize Pence im Gespräch.

ist ganz schlecht, weil Kelly der letzte war, der Trump noch unter Kontrolle hatte. Trump ist einfach zu gefährlich fuer diese Welt und muss unter Kontrolle bleiben. Warum kann Trump nicht kapieren, dass seine Pläne gegen Gesetze verstoßen?? Und warum bitte kann Kelly nicht im Amt bleiben?? Das wäre mir persönlich lieber. Und Pence ist auch nicht gerade ein Reformer sondern auch eher vom rechten Fluegel.

John Kelly was Stabschef für

John Kelly was Stabschef für 520 Tage.
Obamas Stabschefs Rouse (104 Tage), Lew (359 Tage), Daley (379 Tage) hielten sich längst nicht so lang.

Aber anscheinend ist es ein eindeutiges Zeichen gegen Trump.

Investigativer Jourmalismus vom feinsten

Herzlichen Dank für diesen investigativen Artikel . Insbesondere die Liste der 'Verflossenen' fand ich beeindruckend.
So geht öffentlich rechtlicher Journalismus, wie man ihn nach einem anstrengenden Arbeitstag haben möchte.

Jetzt möchte ich aber auch wissen, wie diese Liste für Herrn Macron aussieht. ich habe mir sagen lassen, der habe noch mehr 'Verflossene'.

mfg und weiter so euer ralf

Personal

Wenn jemand ständig sein Personal wechselt, dann sagt das auch viel über diese Person selbst aus. Entweder die Leute gehen von selbst, weil sie es nicht aushalten oder sie werden gefeuert. Wer aber oft Leute feuert ist offensichtlich nicht gut bei der Auswahl.

Egal, der oder die Nächste werden zu Anfang wieder eine „incredible sein, die einen „great job for the country“ machen wird. Wer weiß wie lang.

Das neue Narrativ der Trump Fans

Das neue Narrativ der Trump Fans sind die hier schön parolenmässig zitierten Wechsel der Stabschef bei anderen Präsidenten.
Was hier gerne verschwiegen wird ist die Tatsache, dass Trump seine Stsbschefs schon 2x gefeuert hat während bei Obama die Stsbschefs selber gegangen sind weil sie für andere politische Ämter kandidiert haben und die Wahl gewonnen haben.

Fluktuaion

@Harald Kerkhoff
nur das Obama in seinen 8 Jahren Amtszeit insgesamt lediglich 5 Stabschefs hatte. Trump hat jetzt am Anfang seinen dritten Jahres bereits den dritten seinen Art. Insofern ist die hohe Fluktuation, vor allem bei so hohen Positionen innerhalb des Weißen Hauses, schon bemerkenswert und eröffnet Raum für Spekulationen. Auch die Aussagen von Tillerson über seinen ehemaligen "Vorgesetzten" befeuern diese noch weiter.

/// Am 09. Dezember 2018 um

///
Am 09. Dezember 2018 um 12:06 von Harald Kerkhoff
John Kelly was Stabschef für

John Kelly was Stabschef für 520 Tage.
Obamas Stabschefs Rouse (104 Tage), Lew (359 Tage), Daley (379 Tage) hielten sich längst nicht so lang.

Aber anscheinend ist es ein eindeutiges Zeichen gegen Trump.///
.
Wenn Sie noch die Vielzahl an anderen Personalwechseln hinzunehmen, dann ist das ein Zeichen von Schwäche, keine abweichenden Meinungen zu akzeptieren.

Ich glaube...........

Da Hr. Trump nicht wirklich so ein Land richtig regieren kann, lenkt er die Aufmerksamkeit auf....... Verträge kündigen, Personal austauschen Medien beleidigen ....... Da bleibt keine Zeit mehr für die wirklich wichtigen Dinge, ganz schön klever.

520 Tage

Weiss nicht wie sie auf 520 Tage kommen Hr.Kerkhoff. Denn Kelly war Stabschef seit 28. Juli 2017.
Ich hab jetzt nicht nachgezählt, aber ihre Zahl stimmt sicher nicht.
Schönen Sonntag noch

https://de.wikipedia.org/wiki/John_F._Kelly#Stabschef_des_Weißen_Hauses

@um 13:06 von willibertmueller

"Was hier gerne verschwiegen wird ist die Tatsache, dass Trump seine Stsbschefs schon 2x gefeuert hat während bei Obama die Stsbschefs selber gegangen sind weil sie für andere politische Ämter kandidiert haben und die Wahl gewonnen haben."

Das trifft nicht auf Pete Rouse, William M. Daley oder Jack Lew zu. Woher haben Sie ihre Informationen?

re wenigfahrer

"Und für mich stellt sich immer die Frage, was ist wirklich wichtig für uns als Bürger im Land, für mich ist zum Beispiel die USA nicht relevant. Ich kann die Sprache nicht und war nie dort und habe auch keine Absicht irgendwann dorthin zu fahren."

Und deshalb sollte man die Berichterstattung über die USA einstellen?

Zahl der Wechsel in Trump-Administration

Es ist doch unübersehbar, dass Trump binnen 2 Jahren so gut wie alle Posten immer wieder neu besetzt bis auf die Stelle des Verteidigungsministers. Vor allem Leute, die wagten, eine eigene Meinung zu haben. Ob er dann 2, 3 oder 4 Stabschefs hatte fällt da gar nicht mehr ins Gewicht.

Am 09. Dezember 2018 um 14:30 von karwandler

" Und deshalb sollte man die Berichterstattung über die USA einstellen? "
Nein das sagt ja keiner, aber jeder darf zum Land seine Meinung haben, Ihre ist in dem Fall nicht meine.
USA ist täglich, haben wir nicht auch reichlich eigene Probleme, meine Meinung.
Die Dominanz ist ja nicht zu übersehen.

@Harald Kerkhoff

Die Stabsschefs bei Obama mit seinen 8 Jahren gegenüber Trump mit nicht einmal 2 Jahren im Amt zu vergleichen ist an sich schon etwas unsinnig.

Zu Ihrer Frage, wurde hier aber schon beantwortet:
Rahm Emanuel verließ den Posten, um Bürgermeister zu werden. Pete Rouse hat den Posten darauf nur komissarisch übernommen. Bill Daley, der danach Stabschef wurde, wollte ohnehin nur noch den Rest von Obamas Amtszeit bleiben, und J. Lew verließ den Posten, um Finanzminister zu werden.

12:06, Harald Kerkhoff

>>John Kelly was Stabschef für 520 Tage.
Obamas Stabschefs Rouse (104 Tage), Lew (359 Tage), Daley (379 Tage) hielten sich längst nicht so lang.

Aber anscheinend ist es ein eindeutiges Zeichen gegen Trump.<<

Pete Rouse übernahm das Amt kommissarisch von Rahm Emmanuel, der es aufgab, um Bürgermeister von Chicago zu werden. William M. Daley gab das Amt nach einem Jahr auf, um mehr Zeit für seine Familie zu haben, wie er sagte. In Wahrheit war seine Amtsführung wohl einigermaßen glücklos. Er hatte aber keinen Streit mit Obama, der ihm auch nicht den Rücktritt nahelegte oder ihn gar feuerte. Jack Lew wurde Finanzminister, weswegen er das Amt aufgab.

Mit Ausnahme der Kürze der Amtszeiten sehe ich hier keinerlei Parallelen zu Trumps Hire and Fire - Zirkus.

Ein ungewöhlicher Präsident, und das ist doch gut.

Man muss bedenken, dass Trump in Washington niemanden kannte. Das ist sehr ungewöhnlich, da "normale Präsidenten" aus dem Partei-Establishment kommen. Außerdem zwingt er seine Leute, Verantwortung zu übernehmen. Das täte unserem Land auch gut.

Make sense

Nur weil sich ein Karussell schnell dreht spricht das noch nicht für Qualität. Siehe viele Attentate an Schulen mit immer noch nicht verbotenen Waffen. Eine Klimakatastrophe nach der anderen. 1 Mio Kündigungen bei General Motors. Alles Trumps Verantwortung. Ist schon sehr traurig. Grüße nach Florida

Trumps Manna

....selbst wenn sein komplettes Umfeld auf dem Bauch kriecht, wird Trump Gegner ausmachen, wo gar keine sind. Es verschafft ihm Befriedigung, Unsicherheit in seiner Belegschaft zu sähen, die Angst der Anderen ist Trumps Manna. Jemand, der sich als Führer sieht, ohne echte Qualifikation, nur dem eigenen Sendungsbewusstsein verpflichtet, muss das Umfeld zwanghaft dominieren. Zunächst ist er fasziniert von starken Männern, weil er selbst diese Stärke nicht besitzt. Sobald er aber deren Kompetenz erahnt, werden sie ihm zu gefährlich. Trump möchte willfährige Leute um sich, die vor Angst zittern, möglichst austauschbare Marionetten.
Solange er nicht mit dem roten Knopf spielt, solls uns doch recht sein. Falls aber Trump dieses nette Spielzeug für sich entdeckt..... Dann gute Nacht, Marie.

Puma 16:03

Das Märchen vom Anti-Establishment-Präsidenten sollte man schnell beenden. Trump war Jahrzehnte lang Teil des Establishments. 4 mal machte er Bankrott? Wer hat ihm da raus geholfen? Richtig, seine Freunde aus dem Establishments...und nein, der Herr täte unserem Land nicht gut, auch wenn Teile seiner Wurzeln von hier stammen.

16:03, Paul Puma

>>Man muss bedenken, dass Trump in Washington niemanden kannte. <<

Das ist doch nun wirklich totaler Unsinn. Trump gehört zur Wirtschaftselite und war deswegen in Washington immer schon bestens vernetzt. Und zwar mit beiden Parteien.

>>Das ist sehr ungewöhnlich, da "normale Präsidenten" aus dem Partei-Establishment kommen.<<

Obama beispielsweise kam ganz gewiss nicht aus dem Partei-Establishment.

15:39, make sense

>>@Harald Kerkhoff
Danke fuer Ihren Beitrag.
Fakten vertrueben bei Vielen nur den Blick und interessieren nicht, weil sie nicht ins Konzept passen.<<

Und wie ist das mit meinen Fakten, die ich um 15:19 gepostet habe?

Wie gefallen Ihnen die?

Oder vertrüben die nur Ihren Blick?

Make sense

Nun mal der Reihe nach. Waffenverbote? Hat Trump hier etwas bewegt? Nein, im Gegenteil, er wollte Lehrer mit Waffen bestücken. Klimakatastrophe? Durch seine ständige Leugnung des Offensichtlichen und Streichungvon Projekten und Zerschlagung der Umweltbehörden hat er dazubeigetragen. So, Trump versucht Jobs zu schaffen? Durch Anzetteln von Zollkriegen, durch Zerstören jeder Verlässlichkeit an den Weltmärkten? Nicht wirklich

16:23, make sense

>>Trump versucht alles, um Jobs zu schaffen, auch wenn Ihnen das nicht gefällt.<<

Wenn man Trumps Art und Weise zu versuchen, Jobs zu schaffen, auf deutsche Verhältnisse übertragen würde, dann hieße das, zu versuchen, den Strukturwandel im Ruhrgebiet zurückzudrehen, die Steinkohlezechen wieder aufzumachen und die Stahlwerke zurückzubringen. Das ginge natürlich nur mit exorbitanten Zöllen, denn sonst wären Ruhrgebietskohle und Ruhrgebietsstahl nicht konkurrenzfähig. Dies würde natürlich zu saftigen Preiserhöhungen führen.

another one bites the dust

frei nach John Deacon, dem Autor diese Songs. Was mich mittlerweile sehr irritiert, dass die Tagesschauseite für diese amerikanische Home Story soviel Platz opfert. Es ist doch völlig irrelevant, wer in den USA welchen Posten bekleidet, da Donald Trump doch nur seine eigene Politik betreibt. Außerdem hat doch von allen seinen Opfern keiner die Chance gehabt, sich zu akklimatisieren. Das erinnert ein wenig an Räuberschach.

Vielleicht reicht es aus, zukünftig auf der Nachrichtenseite eine wöchentliche Zusammenfassung in Form einer Tabelle zu veröffentlichen. Oder einen "Trump Button" zu installieren, wo jeder, der es möchte, sich dann über die minütlichen Ereignisse in den USA informieren kann.

@16:03 Paul Puma

Sie meinen im Ernst, dass Trump "in Washington niemand kannte"? Erstaunlich. Sogar mit Clintons war er eine Art Intimus. Und Sie meinen, Trump zwinge "seine Leute, Verantwortung zu übernehmen"? Auch das ist eine erstaunliche Interpretation der Tatsache, dass er alle feuert, die einerseits ihren eigenen Verstand nicht an der Garderobe der Unterwürfigkeit abgegeben haben oder andererseits durch ehrliche Aussagen der Justiz gegenüber in den zahlreichen anhängenden Verfahren Trump in Schwierigkeiten bringen.
Das täte unserem Land nun ganz sicher nicht gut, wie Sie behaupten.

@Advokat 76

Eine Millionen Kündigungen bei General Motors? Das wird schwierig. GM hat nämlich nur 180.000 Angestellte.

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