Ihre Meinung zu: Kramp-Karrenbauer beschwört die Einheit der CDU

6. Dezember 2018 - 20:55 Uhr

Das Rennen um den CDU-Vorsitz steht vor der Entscheidung. Die jüngsten Wahlempfehlungen tragen noch einmal Unruhe in die Partei. Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer beschwört eine Einheit - die sich immer weniger zeigt.

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Kommentare

Es wird morgen Spannend werden

"" Auch Kandidatin und Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer beschwor in drastischen Worten noch einmal die Einheit der Partei. Sie sei besorgt über Kommentare, dass die Partei "untergehen" werde, wenn nicht ein bestimmter Kandidat gewählt werde. Egal, wie die Entscheidung morgen ausfalle - "nichts wird der Untergang der Partei sein. ""
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Auch wenn es morgen nicht AKK als die neue Vorsitzende der CDU wird,geht die CDU nicht unter. Die hat schon schlimmerer Tage in ihrer Geschichte überlebt.Als Generalsekretärin ist sie im Vorteil der Meinungsmache in der CDU. Letztendlich geht es ja um ihre Bewerbung.

Unter Zwergen

Knapp über 2000 haben es morgen in der Hand, wie erfolgreich die CDU weiter sein wird.

Kommt die mit dem unaussprechlichen Namen und der geringen Persönlichkeit und keinem Glanz - wird die CDU ihren Nahles-Effekt bekommen.

Heißt: die Partei mag jubeln, aber die nächsten Wahlen gehen verloren. Denn wer will Minimerkel, wenn er Merkel bescheinigt, lange genug dieses Land regiert zu haben? Die selbe Leier, nur schwächer? Wo bitte, ist hier der Sinn? Frage ich.

Spahns Ehrgeiz hält nicht mit seiner Reife mit. Ein Land zu prägen, dafür ist er politisch noch zu unerfahren

Was blieb da dem Bundestagspräsidenten anderes über, als für Merz seine Stimme zu erheben?

Ich kenne nicht die wahren Motive von Scheuble und Merz ist zu laut, zu rechthaberisch deutsch, muss erst lernen, die Herzen unserer Partner mit emotionaler Intelligenz zu gewinnen. Aber da Merz nicht gleich als Kanzler anfängt, kann er ja üben.

Der Beste für den Posten sicher nicht. Nur besser als die anderen Zwei. Für mich.

re joes daily world

"Kommt die mit dem unaussprechlichen Namen und der geringen Persönlichkeit und keinem Glanz"

Sagen Sie doch gleich: Iiih, eine Frau.

Dann müssen Sie sich nicht um andere sexistische Argumente bemühen.

@ um 21:23 von Dr.Graf

Die CDU ist eine Partei der möglichst Bestverdienenden.
Außerdem läuft die Spendenaquise doch sicher auch ohne Schäuble als Schwarzgeldboten ganz gut.
Demnächst gibt es bestimmt auch Spenden von Blackrock.
Da muss man sich nicht Lumpen lassen.
Man stelle sich nur vor, mit dem Geld hätten Harz4-Kinder unterstützt werden können.
Das geht doch nicht.

Die Auswahl, für mich nicht genügend.

Die Auswahl der Delegierten besteht, dass ist insoweit richtig, dennoch ist die Auswahl für mich nicht genügend.

Es ist so elend dem zu folgen !

Es geht doch nicht um eine neue Ausrichtung, sondern NUR um einen neuen medialen Personenkult, neue Karrieren und beständigen Lobbyeinfluss.

Nur, es gibt keinerlei Versprechen mehr an Delegierte, Fraktion oder gar den Bürger.

Man kreist nur noch um sich selbst.

Was hätten Rentensparer heute am "Aktienmarkt" erlebt, die Ihnen gestern noch vertrauten, werter Herr Merz...?

Was für eine blasse und lebensfremde Show des politischen, ignoranten und bornierten Berliner Establishments.

Eine inhaltsleere Karriere ist halt alles in Berlin...

und nochmal erinnert unsere anstalt

das akk es werden muss. einfach herrlich

Nicht Schäuble war der erste

Ich wiederhole es, was auch andere Foristen schon bemerkt haben: Nicht Schäuble war es, der anfing mit einer Wahlempfehlung, sondern der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Günther (CDU), der eine Wahlempfehlung für Frau Kramp-Karrenberger abgab. Darüber hat sich niemand aufgeregt! Nun gibt es einen Aufschrei, dass Schäuble es wagte, sich für Merz auszusprechen. Gelten in der CDU unterschiedliche Gesetze?

21:23 von Dr.Graf

nobel geht die welt zugrunde. auch auf der titanic spielte die kapelle bis zum schluss.

aber wenn morgen richtig abgestimmt wird, können wir vielleicht noch eine halbe billion für die noch nicht so lange hier lebenden einsparen. dann wäre die 1 mio gut angelegtes geldl

Die CDU ist eine Klientel-Partei,...

...durchsiebt und bestimmt von etlichen Lobbyisten und heuchelnden, politischen Karrieristen.

Mit Sicherheit ist die CDU, insgesamt die Union, keine "Volkspartei" mehr.

Milliardengewinne für Konzerne haben dieser Tage nichts mehr mit dem "Volkswohle" zu tun, wie uns Merkel, KK, Spahn, Schäuble und Merkel-Dackel Altmaier jeden Tag suggerieren wollen.

Die heutige Politik ist nur so durchtränkt von "Geld" und damit natürlich parteiisch und abhängig...!!!

Ob lautes Pfeifen in Walde hilft... ?

>> CDU-Bundesvize Thomas Strobl formulierte es kurz vor dem Hamburger Parteitag der CDU in der "Heilbronner Stimme" so: "Nach dem Freitag kommt der Samstag, und da müssen sich dann alle, egal für wen sie vor der Wahl waren, hinter der oder dem neuen Vorsitzenden versammeln." <<
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Ich bezeichne das aber nur als "lautes Pfeifen im Walde" ... zwar für Herr Strobl noch abgesichert als Abgeordneter im BaWü-Landtag und Landesminister... dies aber auch nur noch bis zur nächsten Legislatur. Na ja - in Negativfall würde ihm H-4-Armut nicht drohen, schon gar nicht als Schwiegersohn von Herrn Schäuble, aber ein Verlust politischer Macht kann auch echt deprimierend sein und zur Lebenskrise führen (es gibt Beispiele). Andererseits ... auch Öttinger in Brüssel benötigt alsbald einen Nachfolger...

Tag der Entscheidung

Die Entscheidung über den Vorsitz der größten Partei naht und Deutschland tut es gut, dass nicht immer alles schon entschieden ist. Eine Sternstunde der Demokratie. Folgerichtig: Die CDU gewinnt in Umfragen rasant in der Wählergunst.

AKK: Einheit der CDU

"Hüte dich vor alten Männern, denn sie haben nichts zu verlieren" (Peter Scholl-Latour).
Wie recht er - Scholl-Latour - hatte , beweist, was momentan in der CDU abgeht: einem alten Mann, der nichts mehr zu verlieren hat außer daß er einige vermeintlich offene Rechnungen innerhalb der Partei begleichen will, ist es egal, ob sein Wunschkandidat, der nicht ohne Grund verantwortungsvolle Posten innerhalb der CDU abgeben mußte, die CDU immer weiter von der sozialen Mitte abweichen lassen würde. Ob dies die CDU in ihrer bisherigen staatsmittragenden Form belassen würde?
Wie weise, dass ein anderer Bundespräsident geworden ist.
Staatliches Verantwortungsgefühl sieht anders aus.

Nichts ist in Stein gemeißelt

auch nicht die CDU. Merkel hat die Partei in einen Strudel gebracht, von dem man sich nicht mehr lösen kann.
Wenn man es versuchen würde, wird sie Unglaubwürdig, macht sie es nicht geht sie auch unter.
Es bleiben nur zwei übrig, links oder rechts der Rest dazwischen wird aufgerieben durch die Veränderung in Europa.
Merkel hat ganze Arbeit geleistet. Ich kann’s einfach nicht glauben, das man dieser Frau solange gewähren lassen hat. Nun versucht man Schadensbegrenzung, das ist seit 2015 zu spät, egal wer an der Spitze steht.

Er persönlich habe seine

Er persönlich habe seine Präferenz für Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer
aus Respekt vor den Delegierten bislang nicht öffentlich geäußert, sagte Altmaier
.
.... jetzt hat er es ja !

Re Dr.Graf

Wieviele Rentner müssen denn in Dtl. Flaschen sammeln? Ich kenne keinen, dafür sehe ich immer mehr Rentner auf Kreuzfahrten.

Unwählbar...

Zitat: Merkel hatte sich bisher nicht zu einem Favoriten geäußert. "Das ist Demokratie pur, wenn Auswahl besteht", sagte sie. Den Rest würden die Delegierten entscheiden.
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Sorry ... aber nach der gesamten Vorgeschichte der merkelschen Personalintriegen innerhalb der Union ist das eben keine wirkliche Demokartie... Da werden nun 3 Premium-Kandidaten - mehr oder weniger merklscher Couleur - präsentiert ... während weitere 11 nominelle Bewerber schon vorher und permanent weiter einfach auch medial unter den Teppich gekehrt werden. Ist das echte Demokratie..?
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Und falls es morgen eine/r der drei Präferierte/n wird ... ist das dann echte Demokratie? Oder doch nur ein Sieg der Medien und gewisser Lobbyisten..?
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Für mich als Ottonormalo aber bleibt die Gewißheit - egal welcher der bestgepamperten Unionspolititiker morgen gewinnt ... die CDU bleibt strukturell und gesamtpolitisch für mich in Land und Bund unwählbar.

In der Tat die Einzige die die Partei einen kann

So sehr man hier im Forum sie als Mini Merkel abtut und sie disst, Annegret Kramp Karrenbauer ist die einzige der drei Kandidaten die es schaffen kann die Partei zu einen. Dies ist weder Spahn und erst recht nicht Friedrich Merz zuzutrauen.

@schiebaer45 21:11

Sie haben Recht, es wird spannend werden. Zum Rest ihres Kommentars: Es wäre absolut nicht das erste Mal, dass AKK von ganz ganz vielen Menschen unterschätzt wird. Die Frau wird genauso unterschätzt wie Merkel bevor sie Bundeskanzlerin wurde. Es ist halt das Pech von Friedrich Merz, dass er nachdem er gegen Merkel 2005 baden ging nun wieder auf jemanden trifft, der auch von allem und jeden unterschätzt wird.

21:11 von schiebaer45

Es wird morgen Spannend werden

"" Auch Kandidatin und Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer beschwor in drastischen Worten noch einmal die Einheit der Partei. Sie sei besorgt über Kommentare, dass die Partei "untergehen" werde, wenn nicht ein bestimmter Kandidat gewählt werde. Egal, wie die Entscheidung morgen ausfalle - "nichts wird der Untergang der Partei sein. ""
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Auch wenn es morgen nicht AKK als die neue Vorsitzende der CDU wird,geht die CDU nicht unter. Die hat schon schlimmerer Tage in ihrer Geschichte überlebt.Als Generalsekretärin ist sie im Vorteil der Meinungsmache in der CDU. Letztendlich geht es ja um ihre Bewerbung.
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Schön, das jemand, der nicht spalten will, im Falle der Niederlage gehen will?
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Kann das gelebte Einigkeit sein?

Ich denke das...

Ich denke das (leider) Frau Minimerkel das Rennen machen wird denn die, die jetzt noch der CDU die Stange halten und Abstimmungsberechtigt sind, sind Merkeltreue. Also wird es weitergehen wie bisher. Ich verspreche mir dadurch aber einen spürbaren Schub bei unserer guten AfD.

Christen beten für den Erfolg von AKK

Heute beten viele Christen in Deutschland für den Erfolg von Frau Kramp-Karrenbauer. Auch Christen aus dem Sauerland. AKK hat einfach super gute Führungsqualitäten, zeigt in allen Situationen große Charakterstärke und steht für die richtigen Werte ein. Als gläubiger Mensch und Otto-Normalverbraucher vertraue ich ihr, dass sie den richtigen Kurs für Deutschland findet, auch in stürmischen Zeiten. Aktien sparen ist nicht die Lösung für Deutschland. AfD erst recht nicht - die sind auf dem Holzweg. Familie und soziales Engagement sind wichtig. Wir haben unsere demenzerkrankte Mutter gepflegt, wir haben einen Bruder mit Behinderung. Aktien helfen dabei überhaupt nichts. Die Gebete der gerechten und gottesfürchtigen Menschen haben großen Einfluss auf die Politik. Deshalb freue ich mich auf den morgigen Tag. Hoffentlich bleibt die CDU auch in Zukunft eine christlich orientierte Partei der Mitte - eine Partei für Menschen, die das Gute wollen. Dann bleibt Deutschland stark.

Party

Ja, dem Bürger bringt es sicher nichts, aber er zahlt weiter.

Merkel wird Kanzlerin bleiben

Die Tagesschau schreibt:
Merkel wird zwar den CDU-Vorsitz abgeben, will aber weiter Kanzlerin bleiben. Auch die Mehrheit der Deutschen wünscht sich das: Aktuell sprechen sich 57 Prozent der Befragten dafür aus, dass Merkel die vollen drei Jahre bis zur nächsten Bundestagswahl im Amt bleiben soll.

Angela Merkel sollte bis zum Ende der Wahlperiode im Amt bleiben, dann wird ihr aber vermutlich der Mann oder die Frau ins Kanzleramt folgen, der oder die morgen von den CDU-Delegierten gewählt wird. Daher schauen alle Augen nach Hamburg.

Kommentar vom mdr zu CDU und Merkel

War nie der CDU nahe, aber daß die Partei nie diskutiert hätte, ist einfach nicht wahr. Mal die letzten Parteitage im Phoenix Archiv nachgucken. Wer hat stundenlang auf Delegiertenkonferenzenund mit der jungen Union diskutiert? Merkel und die Delegierten. Das war und ist eine ihrer Stärken. Und zwar sachlich, fair und mit großer Detailkenntnis. Warum ist sie international so geschätzt ?
Dass sie eine schlechte Rednerin ist, o.k.
Dass es um Inhalte und m. E. nicht um sekundäre Dinge wie lebendig, Visionen, Aufbruch oder Erneuerung gehen sollte , hat sie beharrlich an konkreten Lösungen arbeitend bewiesen. Dass diese m.E. einseitig marktliberal ohne soziale Fairness ausfielen, ist von einer CDU , wie auch die drei Kandidaten zeigen, auch zu kaum zu erwarten.

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