Kommentare

Gute Idee

dann kommt der Verkaufspreis wieder auf das Niveau eines Volkswagens, was ja eigentlich die Idee des Namens mal wahr.
Oder sollen die Gewinne steigen ?.
Oder wandern mehr ins Ausland ab ?.
Was ist der eigentliche Grund von dem aber weniger produzieren mehr ist der Sinn von Kapitalismus.

Zulieferer sollen bald gratis liefern :-)

Die Bonis für die Aufsichtsräte müssen sein.
Weniger Getiebe und Motorenteile brauchen weniger Personal.
Selbstverständlich brauchen dann die vielen
Zulieferer und Werkstätten auch kein Personal mehr:-)
Während man mit dem Atomstrom E-Auto
in Deutschland gegen die Wand fährt,
importieren die Südkoreaner ein Brennstoffzellenfahrzeug nach dem anderen.
Die vielen Staatlichen Fördergelder sind schon längst unter den Armen verteilt.

Natürlich werden Stellen wegfallen

Es wird noch viel schlimmer kommen, wenn man weiter so allein auf Elektromobilität setzt. Ein Elektroauto besteht aus viel weniger Teilen, ist jedoch viel anfälliger als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Übrigens bauen unsere deutschen Hersteller ihre Standorte in den USA auf. Aber bestimmt gibt es dann Arbeitsplätze, wenn neue Kernkraftwerke gebaut werden, um den Strombedarf zu decken. Hier in Deutschland den Energiebedarf allein aus Windkraft, Solarzellen und Wasserkraft decken zu wollen, ist eine Illusion, zumal auch der Umweltschutz nicht gerade erfreut über Stromtrassen, Solarfelder, Biogasanlagen, Wasserkraftwerke und Windkraftanlagen ist. Unsere verehrten Grünen blenden diese Probleme hervorragend aus, und werden uns dann bestimmt die Kernenergie als Lösung schmackhaft machen. Viele Menschen sind so einfach zu steuern.

Na klar, VW will doch nach

Na klar, VW will doch nach dem Treffen mit Trump in den USA investieren!
Irgendwo muß die Kohle ja herkommen.....
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Was ist "natürliche Fluktuation"?
Als erstes alle Leiharbeiter rausschmeißen. Auf das "Wegsterben" warten? Oder hoffen, dass sich alle schnell genug in anderen Firmen bewerben?
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Jaja, die soziale Verantwortung eines Betrügers, der ja die Betrogenen nicht entschädigen kann, weil dadurch seine Existenz gefährdet wäre.
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"Kostenreduzierung" um die Renditen zu erfüllen.....
Alles klar.

Herr Antlitz sagt:

"In der Verwaltung haben wir eine große Chance zur Verschlankung".
Wie wahr.
Falls Hilfestellung benötigt wird der Auswahl der Kandidaten; wie wäre es mit einem Komplett-Austausch des Vorstandes wg. Untreue und Unfähigkeit.

@ 16:42 von wenigfahrer

"Gute Idee dann kommt der Verkaufspreis wieder auf das Niveau eines Volkswagens, was ja eigentlich die Idee des Namens mal wahr.
Oder sollen die Gewinne steigen ?.
Oder wandern mehr ins Ausland ab ?.
Was ist der eigentliche Grund von dem aber weniger produzieren mehr ist der Sinn von Kapitalismus."
.
Hä? Überhopft?
Die werden bestimmt nicht billiger, die Idee unseres Top-Arbeitgebers in D (Gott schütze Scheuer und die Automobil-Lobby!) ist es einfach genug Leute raus zu schmeißen, damit man den Aktionären die versprochene Dividende von 6% zahlen kann. Deswegen kann man ja auch keine Betrüger-Diesel umrüsten.
Außerdem möchte VW mehr in den USA investieren.
Sonst gibt es Ärger mit Trump.....

Kein Wunder...

Wenn VW momentan sogar die eigenen verkauften Fahrzeuge zurückkaufen muß, dann ist dort was faul in der Firma.
Es werden aktuell Briefe von VW verschickt ---
---""Brief Rückrufaktion 01C5""
Einfach mal googeln

In denen werden die Kunden gebeten ihre Fahrzeuge an VW zurückzuverkaufen.

Wenn man Geld für Fehler der Vorstände ausgeben muß, dann wird das eben bei den kleinen Mitarbeitern wieder eingespart

Arbeitskräftemagel

Ja super, da werden die dringend in der Industrie notwendigen Fachkräfte endlich frei. Die Headhunterhaie wartren nur drauf, die freigesetzten Resourcen billiger woanders einzusetzen.

Wenn ich schon "könnte" in

Wenn ich schon "könnte" in Zusammenhang mit VW lese ist es bereits beschloßene Sache.
Vielleicht investieren die deshalb in den USA, weil es dort mehr Fachkräfte gibt?

16:52 von ex_Bayerndödel

>>Übrigens bauen unsere deutschen Hersteller ihre Standorte in den USA auf.<<

Und das wird sicher einige Arbeitsplätze in Deutschland kosten. Und genau diesen zukünftigen Arbeitslosen verkaufen "wir" dann ein Auto und wundern uns das der Binnenmarkt so schlecht geworden ist.
Uns bleibt nur die Möglichkeit mit konventionellen Antrieb weiter zu fahren und nicht mehr in die Städte zu dürfen oder, umsteigen auf alternative (E-) Antriebe und dann wegen unzureichender Stromversorgung liegen zu bleiben. Hat Herr Altmaier aber voll im Griff, unterstützt von Herrn Scheuer.

Stellenabbau nicht nur bei VW

Auch andere Hersteller von Verbrennungsmotoren werden schrumpfen. Eine ganze Branche, inklusive Zulieferer,wird wegfallen.

In 30 Jahren gibt es keine Verbrennungsmotoren mehr auf den Straßen. Und ein klassischer Hersteller kann nicht eben schnell auf Elektroantrieb umstellen. Das ist ein ganz anderes Gebiet. Viele werden vom Markt verschwinden. Ich kann mich noch an deutsche Schreibmaschinenhersteller erinnern. Diese wurden von den Computern verdrängt und verschwanden. Auch werden nicht mehr so viele Arbeiter und Zulieferer gebraucht. Ein Elektroauto besteht aus deutlich weniger Bauteilen. Hier droht auch ein Kahlschlag.

Und bei Elektromobilität sind andere Länder viel weiter. Selbst die Türkei baut serienmäßig schon große Elektrobusse (Gelenkbusse). In mehreren Städten gibt es bereits große Flotten und keine einzelnen Alibi-Fahrzeuge wie in Deutschland.

Nun, war dies

nicht zu erwarten nach dem Kniefall der deutschen Autobosse vor Trump?

Bei VW droht weiterer Stellenabbau.....

Wenn es ein "Problem" gibt,dann wird nach unten getreten,dann gibt es Stellenabbau.Zunächst wird es Leiharbeiter treffen,die braucht man ja gar nicht offiziell zu entlassen.
Und wie verhalten sich die Vertreter des Landes Niedersachsen im Aufsichtsrat dazu ? Die Frage ist auch wie sich Betriebsrat und IG Metall dazu positionieren.

Hoffentlich gibt es da keine weitere Geschmeidigkeit gegenüber dem VW-Vorstand.

@NeutraleWelt - VW investiert in Amerika - Sonst Ärger mit Trump

Alles nur Lippenbekenntnisse bei 44€ Stundenlohn am US-Band :-)

Der Weltbeste Präsident und Geschäftsmann
fährt gerade ein Rekord US-Handelsdefizit ein.
Ist ja kein Wunder wenn man selbst seinen Einkauf strafbesteuert :-)

Super

Erst werden die Autos manipuliert und die Käufer betrogen. Bestrafung gibt es nicht. Im Gegenteil. Der Steuerzahler wird es richten. Währenddessen verhandelt man in den USA mit den radikalen Präsidenten, um Zölle zu verhindern und verspricht in der USA Arbeitsstellen zu schaffen. Hier in Deutschland, wo der Steuerzahler jegliche kriminelle Ernergie von Automanager ausbügeln muss, wird Personal raus geworfen. Dazu sagt Politik nichts. Unser Verkehrsminister schützt sogar die Autoindustrie. Denn sie ist ja wichtig für Arbeitsstellen...Moment! Da stimmt doch was nicht. Wann werden wir diesen Bossen endlich mal klar machen, das wir nicht ein Selbstbedienungsladen.

Das wird erst der Anfang sein ...

Der Abbau von Arbeitsplätzen im Automobilbau wird sicherlich noch zunehmen. Da Elektro-Autos weniger anfällig sind, reduziert sich auch der Wartungsbedarf in Werkstätten. Zudem ist ein eAuto einfacher zu bauen, so dass neue Hersteller entstehen werden. Das die sich in Deutschland ansiedeln, ist - aufgrund der schlechten technologischen Infrastruktur und dem schlechten Bildungssystem in Bezug auf MINT-Fächer - eher unwahrscheinlich. Selbst deutsche Hersteller sind auf ausländisches IT-Personal angewiesen und verlagern die Produktion in anderen Länder wie z.B. die Softwareschmiede Indien.

...

Die Elektromobilität spart, in der gesamten Herstellungskette, nur 3% des deutschen CO2 Ausstoßes.

Es ist mir unbegreiflich warum die Politik so renitent gegen den Verbrennungsmotor agiert.

und in den usa

ein neues werk aufmachen, dass passt nicht zusammen

Beweis genug?

Liebe Politik,

... ist dies nun Beweis genug, daß sich der wohlfeile Umgang mit der Autoindustrie im Zuge und im Nachgang des Dieselskandals am Ende eben doch nicht in unbegrenzten Arbeitsplatzerhalt mündet!?

Trump lässt grüßen

Trump hat ja gestern die deutschen Autokonzerne mit der Drohung von Strafzöllen erpresst und so erreicht, dass VW in Ford-Werken VW's produzieren muss.
Dass Beste wäre es, sich aus diesen USA zurückzuziehen und nur für den Rest der Welt zu produzieren.
Dann gäbe es keine Verluste durch ständige Strafzahlungen in den USA - VW könnte einfach wieder produzieren und seine Fabriken auslasten!

soziale Verantwortung, wo gibt es die noch?

Jetzt fehlt nur noch der erhobene Zeigefinger seitens der Politik über soziale Verantwortung.

Wo doch auch der Staat schon lange kein Vorzeigearbeitgeber mehr ist. Lehrer, Hochschulen, Arbeitsagentur, es wimmelt nur so von befristeten Verträgen und Gesetzen, die es verbieten über eine bestimmte Anzahl Jahre im befristeten Verhältnis zu arbeiten.

VW sollte sich überlegen,

VW sollte sich überlegen, einen Teil der geplanten € 44 Milliarden Investitionen für E-Autos für die Entwicklung von Wasserstoffautos mit oder ohne Brennstoffzellen zu verwenden. Damit kann z.B. auch der Verbrennungsmotor beibehalten werden, viele Entwicklungskosten eingespart werden, man ist nicht mehr so stark von asiatischen Batterieherstellern abhängig und setzt auf eine Zukunftstechnologie, die sowieso kommen wird. Bei reinen E-Autos ist der Wettbewerb viel zu stark, i.e. die Margen zu gering und es müsste noch mehr Personal freigesetzt werden

Raubtierkapitalismus! Welche

Raubtierkapitalismus!

Welche Aktionäre stecken hinter solchen Forderungen?

Amerika First

Amerika First heißt seit gestern die Devise bei VW

@ wenigfahrer um 16:42

"...dann kommt der Verkaufspreis wieder auf das Niveau eines Volkswagens, was ja eigentlich die Idee des Namens mal wahr..."

Wieso? Da sind wir doch schon. Ein moderner VW kostet < 13000 Euro und man fährt 1000km mit 30 Euro. Diese Kosten sind doch wohl moderat. Auf jeden fall sind sie niedrig, verglichen mit denen anderer Hersteller.

Ich würde es als sinnvoller

ansehen, den Verbrennungsmotor mit CO2 Auspuff in einer Übergangszeit beizubehalten, allerdings mit Methan als Treibstoff. Und deutlich reduzierten PS Werten. Keine Diesel und Benziner mehr nachproduzieren. Dann eine wahre Energiewende einleiten mit massiven staatlichen Investitionen in die Wasserstoffwirtschaft. Keine zukünftigen Rohstoffkriege und Hätschelung von Warlords um Lithium und Kobalt. Nutzung von Erdgas oder Kohle zur Erzeugung von Wasserstoff (neben regenerativer Energie). Aber mit einer chemischen Verfahrenstechnik, bei das CO2 mit Druckwäsche entfernt und gespeichert wird. Z. B. zur Methanolproduktion, was in geschlossenen Kreisläufen zum Heizen verwendet wird. Solche Überlegungen gibt es schon seit den 70er Jahren, das ist kein Greenwashing.

VW

Sich soviel leisten und glauben, das ich mir ein VW kaufen würde? Glauben darf man ja was man will, aber ich werde sowas nicht unterstützen und ein VW kaufen. Gibts keine Alternativen?

VW

VW soll ganz raus aus Deutschland, mal sehen, ob die Ihre Show wie Dieselskandal auch in anderen Ländern abziehen können.

4.0 lässt Grüßen

Eine Karosserie, 4 E-Motoren eine Batterie fertig ist das Auto.
90% von Robotern gebaut, wofür noch Menschen?
Die Streiken nicht, werden nicht krank und arbeiten rund um die Uhr.
Frau Merkel bitte der Autoindustrie mehr hinten rein kriechen, dann geht es noch schneller.
So etwas nennt man Lobbyarbeit für Reiche.

Naja

wenn ich mir die Kommentare hier so durchlese, dann würde ich als Boss auch die Leute vor die Tür setzen.
Was man hier lesen kann, ist ja nicht nur bei diesem Thema so. Ganz egal, was in diesem Land getan wird, es gibt immer Leute, die unangemessen ihr Mißfallen zum Ausdruck bringen. Lügner (wer sagt, daß VW 6% Dividende zahlen will - die letzten Jahre waren es effektiv 2,19 in 17 und 1,24% in 2016), Jammerer (VWs sind zu teuer - dabei müßten Autos eigentlich noch teurer sein, wenn man alle Folgskosten rechnet, die die Allgemeinheit im Nachhinein zahlt), Hetzer mit alten haltlosen Vorwürfen (die Gesetze sollte man schon kennen, wenn man nach Bestrafung schreit) und Neider allerorten.

European Son

Und welche Folgen sollen im Nachhinein gezahlt werden? LKW oder Frachter natürlich immer aussen vor lassen. Dann gehören Sie wohl auch zu denen, das Deutschland allein das Klima retten kann.
@Klimawandelkritiker
Ob und in wie fern ein Klimawandel damit zusammen hängt weiß ich nicht, aber das die Luft verpesstet wird, das ist sicher, wer es nicht glaubt sollte mal einen Smokalarmgebiet in der Welt besuchen.

Der Konzern muss sparen

Die Gesundheit und Ertragskraft des Konzerns geht vor. Wenn dazu Stellen abgebaut werden, müssen die Arbeitnehmer an den Fleischtöpfen in den sauren Apfel beißen. So ist das nun mal.

Na endlich

Immer mehr glaube ich, dass meine Prognose stimmen könnte und meine Enkel den Verbrennungsmotor mit fossilen Brennstoffen, nur noch aus dem Geschichtsbuch kennen. Genauso wie schnurgebundenes Telefon, den Walkman oder das Atomkraftwerk. Ich freue mich über diese Entwicklung. Heißt aber auch, dass der Arbeitswelt in der Automobilindustrie massive Umbrüche bevorstehen. Will man Entwicklungen wie in der Kohle- und Stahlindustrie verhindern, muss man jetzt lenkend eingreifen. Außerdem darf der E-Motor nicht die einzige Antriebform werden/bleiben. Wasserstoff, gewonnen aus Strom den man nachts nicht braucht und verschenken muss, wäre eine weitere Antriebsvariante. Nebeneffekt: man hätte sogar noch eine Speicherform für erneuerbaren Strom. In Neudeutsch heißt das power to gas.
Der nächste positive Angriff auf den Arbeitsmarkt steht schon bereit: Die flächendeckende Digitalisierung und 5G im Mobilfunk. Machen wir uns also daran die Möglichkeiten zu nutzen, statt immer die Risiken zu bejammern

@MrSlim, 17:42 Uhr

Die Antworten auf Ihre Fragen bekommen Sie, wenn Sie Menschen fragen die an Ausfallstraßen leben müssen. Ein Auto ist weiterhin die größte Geldvernichtungsmaschine überhaupt. In den meisten Fällen wird es weniger als eine Stunde am Tag genutzt. Weit die Mehrheit der Autofahrten finden unter 7 Kilometer Fahrstrecke statt. Dafür brauchen wir die Dinosauriertechnik nicht mehr. Der nächste Schritt wird das autonome Fahren sein, weil die jungen Menschen kein eigenes Auto mehr besitzen wollen. Dann werden sich die Automobilhersteller ähnlich wie die Atomstromkonzerne heute schon, von ihrem Unternehmenszweck verabschieden, nur noch ganz wenig Autos herzustellen und lieber Autoflotten beim autonomen Fahren betreiben. Wenn man das jetzt schon alles weiß, könnte man lenkend eingreifen...

Mit VW wird es unweigerlich

Mit VW wird es unweigerlich bergab gehen, was ich begrüße.
Die Steuerzahler werden einspringen solange, bis klar ist dass es nicht viel bringt.
Die Firma ist zu bürokratisch, zu unflexibel, zu unethisch, in einem Wort: nicht zeitgemäß.

16:54 von lubbert

Herr Antlitz sagt:

"In der Verwaltung haben wir eine große Chance zur Verschlankung".
Wie wahr.
Falls Hilfestellung benötigt wird der Auswahl der Kandidaten; wie wäre es mit einem Komplett-Austausch des Vorstandes wg. Untreue und Unfähigkeit.
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Sie glauben aber das der mitbestimmte Konzern auf die bisher mitspielenden Arbeitnehmervertreter nicht verzichten darf?

So ist das nun mal

Ich kann nur die Arbeiter beschäftigen die ich auch benötige. Niemand entlässt Mitarbeiter, die gebraucht werden. Die Autoindustrie muss stark aufpassen, dass ihr nicht das Schicksal der Energiekonzerne und Banken droht, deren Marktkapitalisierungen fast verdunstet sind. Wenn ich sehe wieviel Milliarden in den USA und China in autonomes Fahren und Elektromobilität gepumpt werden dann könnte es eine ziemlich düstere Zukunft geben.

In Großkonzernen schlängeln sich gerne Psychopathen

in die vordersten Reihen des Managements. Statt fortschrittlich im Sinne einer verantwortlichen Technik zu agieren, werden lieber betrügerische Manipulationen erdacht, Hauptsache das Auto wirft höchste Gewinne ab.

Mit solchen Managern kann man nicht die Zukunft einer Branche sichern, da sie mit ihrer schwerfälligen, linkischen Denkweise nicht mit Voraussicht in die Zukunft schauen können. Entsprechende Forschung wäre angebracht anstatt an alten Technologien zu kleben. Jüngere, unverdorbene Manager mit Weitsicht gehören in die Konzerne und nicht linkische Trick-Betrüger.

Die deutschen Autohersteller sollten allesamt...

auswandern, denn offensichtlich will man sie nicht mehr in Deutschland haben.
Sie wurden zu gut für die USA und leiden nun unter einer Regierung die mehr für die US-Eliten tut, als für die Eigenen.

In Russland hätten VW, BMW, Mercedes, Audi und Porsche eine große Zukunft.

Es stellt sich die Frage, wer

Es stellt sich die Frage, wer ein E- Auto für 40000€ kauft, dass nach 300 bis max.400km an die Steckdose muss und das für 1h und länger? Ich nicht. Ok im Kurzstreckenbetrieb mag es gehen zu Hause aufladen in der Garage, solange man eine hat. Und wo soll der Strom für die E- Autos herkommen, wenn man Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke schließt, aber kaum Alternativen hat. Erzeuge selbst Strom und Wärme über Sonne fürs Haus. Im Sommer zu 80 - 95% autark. Aber zu der Jahreszeit? Ne, man hatte schon Wasserstoffantriebe in der Tasche u.ä. Warum nicht sowas. Wäre genauso sauber und von der Infrastruktur her einfacher umsetzbar. Elektroautos gab es schon in den 50er und 60er Jahren und später wieder. Und jetzt will man sie durchsetzen. Ist ja auch richtig, weg von Öl aber es muss praktikabel sein. Und wenn VW soviel einspart, können sie ihre Autopreise in Deutschland mal senken.

Trump

Egal, was man Trump nachsagt, als GM Stellenabbau ankündigte, drohte er u.a. mit Streichungen von Subventionen. Was wird unsere Regierung machen, um den Arbeitsplatz des kleinen Mannes zu erhalten? Wenn man bedenkt, dass viele aus Merkels Umfeld bei VW Unterschlupf fanden, fällt die Antwort nicht schwer. Und wetten können wir, dass dieser Personenkreis nicht vom Abbau betroffen sein wird. Daher werden nur "böse" Menschen die Bundesregierung fragen, was sie für ihr Nichtstun bekommt?

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