Ihre Meinung zu: Missbrauchsskandal: US-Turnverband meldet Insolvenz an

6. Dezember 2018 - 10:32 Uhr

Der Missbrauchsskandal bei den US-Turnern hat weitere weitreichende Folgen: Der Verband meldete jetzt Insolvenz an - nach eigenen Angaben, um den Opfern Zivilklagen zu erleichtern. Doch der Opfer-Anwalt ist empört.

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Kommentare

Wow

und in Deutschland können Opfer froh sein, wenn sie einen Gutschein bekommen, damit sie 3 Termin zur Aufarbeitung außerhalb der normalen Kassenleistung bekommen.

Es ist traurig, wie sehr der weiße Ring in Deutschland notwendig ist.
Über die Arbeit dieser Menschen sollte viel mehr berichtet werden.

Eine saubere Gesellschaft,

Eine saubere Gesellschaft, kann man da nur sagen. Das ist so richtige Reklame für den Sport, der doch angeblich die Sozialkompetenz fördert. Man fragt sich, warum die Opfer nicht einfach ausgestiegen sind aus der ganzen Turnerei. Lebensnotwendig ist das nicht. Auch der ganze Olympiazirkus ist nicht notwendig. Man könnte ihn abschaffen.

Eine durchschaubare Strategie..

Damit dürfte die Höhe der Summen welche bei Gerichtsurteilen rausspringen sich auf das derzeitige Vereinsvermögen begrenzen.

Die ersten drei Opfer (und ihre Anwälte) welche ihre Fälle gewinnen bekommen ihre US üblichen dreistelligen Millionen Beträge. Die hunderten anderen gehen leer aus.

Wenn absehbar nichts mehr zu holen ist wird es auch schwer in den USA Anwälte zu finden.

es geht nicht um erleichterung

für eine zivilklage, es geht mit der insolvenz darum das natürlich geklagt werden kann, aber es giebt nicht mehr zu holen.
insovenz=kein geld.
die anwälte sind nur empört da sie nicht mehr so viel von millionen rausschlagen können und nicht um die rechte der jungen und mädchen die sexuelle belästigt wurden.
tja da war die anwaltskanzelei von usa-gumnastics besser und schneller.

Überall

wo Kinder und Jugendliche in größeren Gruppen zusammentreffen, wird auch Missbrauch betrieben.
Meiner Meinung nach gehören Triebtäter chemisch kastriert.

Dass der Verband Insolvenz geht, hat nur den einen Hintergrund. Nämlich keine Entschädigungen zahlen zu müssen.

Super Sache

Was hat der Verband damit zu tun, wenn er sein treiben nicht unterstützt hat? Und selbst wenn, sollte man an das Vermögen der Täter ran. Was können die Millionen der Aktiven dafür, die teilweise selber Opfer waren?

Gut, dass man ihnen jetzt auch noch ihren Sport kaputt macht. So etwas trifft nicht nur die Leistungszentren, die dem Verband gehören. Das wird sich bis nach ganz unten auswirken.

Eine saubere Gesellschaft,

Ja, Sie schaffen es wenigsten Ihren Opfer Achtung und Würde zurückzugeben. Auch sind die persönlichen Hilfen und Entschädigungen ein klein wenig besser am Straftatbestand und Verurteilung angepasst.
Opfer, besonders junge Mädchen können mit soviel Hilfe und entschädigung nicht rechnen.

Kindesmissbrauch ist auf das

Schärfste zu verurteilen, gar keine Frage. Nur wie können hunderte mißbraucht werden ohne das dies ans Licht kam? Wo waren denn Trainer, Freunde, Eltern? Was versteht man unter Mißbrauch? Aber schön das man sich so schnell auf eine Schadensersatzzahlung von läppischen 500 Millionen Dollar einigte.

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