Ihre Meinung zu: Russland bläst Normandie-Gespräche ab

3. Dezember 2018 - 19:09 Uhr

Die Absprache hielt gerade einmal drei Tage. Russland will nun doch nicht im internationalen Normandie-Format über die Krim-Krise sprechen. In Deutschland wird der Ton gegenüber dem Kreml schärfer.

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Kommentare

Merkwürdig

Also ich finde es merkwürdig das Russland vor dem Abschluß der Nordstream 2 solche Aktionen planen sollte. Hier wurden Milliarden von Rubel vergraben und das steht nun auf dem Spiel?
Wem nutzt denn das ganze?
Nach meiner Meinung wurde das ganze von den USA und der Ukraine inzeniert alles andere macht überhaubt keinen Sinn.
Der Putin ist nicht einfach aber blöde ist der Mann nicht.

In Russland schlummern Rohstoffe ohne Ende.
Neben Gas und ÖL gibt es auch genügend Rohstoffe für die Elektroindustrie.
Es wird so langsam Zeit sich Russland zuzuwenden.
Der Russe will mit uns und der Amerikaner will das wir nicht mit dem Russen Geschäfte machen.
Stattessen Gasschiffe aus den USA und Frackingöl.

Was soll das Frau Merkel?

Warum sollte sich Putin

Warum sollte sich Putin ausgerechnet in Frankreich für die Situation auf der Krim rechtfertigen?

Die Krim hatte jahrhundertelang immer zu Russland gehört und ist erst von Chruschtschow in einer Laune an die Ukraine geschenkt worden, was damals insofern irrelevant war, weil auch die Ukraine zur Sowjetunion gehörte.

I

Wo Russland Recht hat ...

Tja, wenn über diese Vorgänge im Normandie - Format gesprochen werden soll, wer redet denn dann im Normandie - Format mal über die Untaten der USA in Vorderasien?

In die Enge getrieben

Man hat Putin in die Enge getrieben und nun stellt er sich stur. Hier wäre eine weitreichende Politik von Vorteil gewesen.

Die russische „Zuverlässigkeit“

...besteht seit Putin darin, daß man zuverlässig davon ausgehen kann, daß keine Vereinbarung, kein Vertrag eingehalten wird.
Das ist kein Partner, Russland ist ein in diesem Sinn berechenbarer Gegner, der jedes Entgegenkommen, jeder Art von Kompromisssuche als Schwäche einschätzt und nur mit größter Härte eingedämmt werden kann. Es war immer der Fehler im Westen, nicht von Anfang an auf maximale Sanktionen zu setzen, um seinem Unwesen ein schnelleres Ende zu bereiten.

Natürlich ist Poroschenko (Ukraine) schuld.

Seine in Umfragen weit vor ihm liegende Konkurrentin um die Präsidentschaft Julia Timoschenko hat ziemlich genau vorausgesagt, was jetzt kam: Eine außenpolitische Provokation, die Poroschenko vor den Wahlen helfen soll. Poroschenko lag in Umfragen vor ein paar Monaten bei 5%, im Herbst gab es einmal 7%.

Da sich der Zwischenfall offensichtlich nicht im Asowschen Meer, sondern im Schwarzen Meer ereignete, und da sich ukrainische Geheimdienstoffiziere an Bord befanden, glaube ich hier eher der russischen Seite.

Wir sollten zu Russland freundschaftliche

Beziehungen pflegen und uns nicht in das Russisch Ukrainische Problem einmischen

warum soll putin verhandeln

wenn er sowieso der schuldige ist. und den ton des kleinen maasanzugträgers sollte putin wegwischen wie es sein aussenminister schon mehrfach gemacht hat. und jetzt freuen wir uns schon auf AKK, die den maas im kleinen saarland geschlagen hat

Rote Karte für Putin

Die Weltgemeinschaft muss bei Putin ganz klar ein Zeichen setzen. Denn dieser spielt den wilden Mann und schert sich nicht um die Souveränität der Ukraine. Annektion der Krim, Krieg in der Ostukraine, Seeblockade im Asowschen Meer. Wenn die derzeitigen Sanktionen keine Wirkung zeigen, dann waren diese offenbar noch nicht ausreichend.

Peinlich der von der Linken bei Anne Will

Da musste ich gleich weiter zappen. Denn wie man immer wieder Gründe finden will, dem Herrn aus dem Osten Zucker in den Allerwertesten zu blasen, wenn der mal wieder das Teritorium des größten Landes der Welt, weiter ausdehnt - da freiwillig und unbezahlter weise zuzuhören, dafür ist mir meine Zeit zu kostbar.

Und so finden sich immer ein paar, die jubeln wenn der Mann aus dem Osten Unruhe bringt, Unrecht oder gar Krieg. Und andere tun dann so, als wäre der Täter das eigentliche Opfer.

Dabei ist die Sache einfach: Putin ist ein Getriebener. Die Schwäche der anderen spornt ihn nur zu weiteren Raubzügen an. Mit Vernunft, Nachgiebigkeit, reden, abwarten ist Herrn P nicht bei zu kommen.

Er reagiert nur auf Taten. Und nur dann, wenn diese Taten ihm auch wirklich weh tun.

Schaffen wir das, Frau Merkel?

Ich hätte an Putins Stelle

genauso gehandelt. Was unser Seibert da loslässt ist eine undiplomatische Vorverurteilung, da haben Gespräche dann keinen Sinn mehr. Habe gestern abend Anne Will gesehen ( hat sie diesmal gut hinbekommen ), da hat der Mann von der Frankfurter Allgemeine gefordert, kein Gas mehr aus Russland, stattdessen Frackinggas aus USA oder Gas aus Saudi Arabien. Wer jetzt nichts merkt, dem ist nicht zu helfen.

@ 18:27 von Demokratie-Jetzt

"Die Krim hatte jahrhundertelang immer zu Russland gehört"

Was ist denn das für ein Argument? Wenn Sie etwas verschenken, muss man damit rechnen, dass Sie das Geschenk morgen wieder abholen, weil es vorher auch lange Ihnen gehört hat?

AKK

Da man davon ausgehen kann, dass die Diskussion in Deutschland über diese Angelegenheit, von Russland aus genau verfolgt wird, muss man die dreimal Dummen Vorschläge von Kramp-Karrenbauer in der Sendung Anne Will, für die Absage verantwortlich machen.

18:34 von Kamminer

Annektion der Krim,
.
die Leute dort wurden gefragt
wie damals im Saarland auch
(deren Entscheidung akzeptiert)

Ist doch vernünftig !

Man wird sich ohnehin auf Beraterebene mit diesem Thema auseinandersetzen bzw. hier verhandeln.

Wenn die Stoßrichtung beider Seiten aber aktuell unumstößlich bzw. nicht verhandelbar ist, machen diese Punkte auf der Tagesordnung bei den Normandie-Gesprächen keinen Sinn.

"Erfolg" absolut nicht in Aussicht, stattdessen aber die Möglichkeit den jeweils anderen im möglichst schlechten Licht dastehen zu lassen,...ne,...da macht ein Treffen tatsächlich keinen Sinn.

Hauptsache man bleibt auf verschiedenen, auf anderen diplomatischen Ebenen im Gespräch...

Rechtswidrige "Schenkung" an die Ukraine.

@18:27 von Demokratie-Jetzt
Der sowjetische Machthaber Chruschtschow missachtete dabei alle Gesetze.
Der langjährige Herausgeber des CSU-Parteiblatts "Bayernkurier", Scharnagl, meinte dazu: "Als ein halbes Jahrhundert vorher Chruschtschow mit einem Federstrich, ohne einen einzigen Menschen auf der Krim zu fragen, ob er das will, die Krim von Russland der Ukraine zugeteilt hat, wo war da die Empfindsamkeit des Westens beim Völkerrecht?"

Die USA waren gegenübendem Internationalen Gerichtshof früher auch einer Sezession gegenüber recht aufgeschlossen (Memorandum vom 18.04.2009): "žUnabhängigkeitserklärungen können, wie das auch häufig passiert, das innere Recht verletzen. Aber das bedeutet nicht, dass dadurch das Völkerrecht verletzt wird."

18:43, Sisyphos3

>>18:34 von Kamminer
Annektion der Krim,
.
die Leute dort wurden gefragt
wie damals im Saarland auch
(deren Entscheidung akzeptiert)<<

Die Volksabstimmung im Saarland hatte nichts, aber auch wirklich gar nichts, mit der einseitig von Putin ausgerufenen Befragung der Krimbewohner mittels von ihm formulierten Fragen, die die Antwort schon in sich trugen, zu tun.

18:27 von Demokratie-Jetzt

Die "Laune" mag ja für manchen Kommentator hier das ausschlaggebende bei der Meinungsbildung sein - ich würde aber davon abraten, von sich auf andere zu schließen ...

Chruschtschow wusste sehr genau, dass die Versorgung der Krim von der Ukraine gewährleistet wird und hatte daher gute Gründe, die Krim auch verwaltungstechnisch an die Ukraine anzugliedern. Russlands Probleme bei der Versorgung der Krim - abseits des Marinestützpunktes - zeigen ja deutlich auf, wie Recht Chruschtschow hatte.

18:52 von fathaland slim

18:43, Sisyphos3

>>18:34 von Kamminer
Annektion der Krim,
.
die Leute dort wurden gefragt
wie damals im Saarland auch
(deren Entscheidung akzeptiert)<<

Die Volksabstimmung im Saarland hatte nichts, aber auch wirklich gar nichts, mit der einseitig von Putin ausgerufenen Befragung der Krimbewohner mittels von ihm formulierten Fragen, die die Antwort schon in sich trugen, zu tun.
///
*
*
Das könnten die Beobachter beider Wahlen sicher genau beurteilen.

18:47, krittkritt

Wirklich interessant, daß der beständig von Ihnen hier zur Krimannexion bemühte Kronzeuge ausgerechnet Wilfried Scharnagl ist. Der Mann, der das schrieb, was Franz Josef Strauß dachte, wie Strauß selbst sagte.

18:47 von krittkritt

"Als ein halbes Jahrhundert vorher Chruschtschow mit einem Federstrich, ohne einen einzigen Menschen auf der Krim zu fragen, ob er das will, die Krim von Russland der Ukraine zugeteilt hat, wo war da die Empfindsamkeit des Westens beim Völkerrecht?"

So ein grober Unfug von Argument.

In der UdSSR wurde nie ein Mensch gefragt, ob er etwas will.

Das wurde im Übrigen auch immer thematisiert.

re Elefant: Freundschaft?

„Wir sollten zu Russland freundschaftliche
Beziehungen pflegen und uns nicht in das Russisch Ukrainische Problem einmischen“

Sie meinen, wir sollten also alles gut finden, was Russland macht und alles schlecht finden, was die Ukraine macht?

Und genauer: Was an der russischen Politik der letzten 10 Jahre könnte man man bitte gut finden? Und diese Frage meine ich sehr ernst und in keiner Weise polemisch?

Diplomatie geht anders

Wenn der Westen dem russischen Bären herablassend und in Wildwest-Manier (z.B. durch Nato-Stoltenberg) vorschreiben will, was er zu tun und zu lassen hat, ist das stets kontraproduktiv. Die Fronten verhärten sich eher und Russland igelt sich noch weiter ein.

Wenn Deutschland ein ernstzunehmender Vermittler sein will, darf es Russland nicht drohen.

18:43 von der.andere

Versteh' ich jetzt nicht.
Um etwa erst Recht einen Grund zu liefern?
Das macht doch keinen Sinn ...

18:32 von Elefant

Wenn Sie aus Angst anfangen, ihre Nachbarn und Freude zu verraten, wird ihnen das keinen Frieden bringen und wie jene, die sie zuvor verraten haben, stehen sie bald alleine da ...

Putin's Terminkalender

Mir erscheint es plausibel, dass die Absage daran liegen könnte, dass auch im Terminkalender eines international (so sagen manche) isolierten Herrschers keine Zeit für das Anhören einer Platte mit Sprung ist: "Nur Du bist schuld, nur du bist schuld ....."

Gespräche sind unnötig

Solange Putin nicht einsieht, dass er mit der direkten Unterstützung der prorussischen Separatisten direkte Kriegspartei ist und nicht irgendein Beobachter von Außen, braucht man keinerlei Gespräche zu führen. Putin sieht stur nur seine Sicht, die Ukraine ist böse und der Rest (Separatisten/Russische Regierung) macht alles richtig. Gleiches ist auch in diesem Forum zu beobachten. Der Großteil verteidigt blind alles von Putin und stellt die Ukraine an den Pranger ohne einmal zuzugeben, dass sich Putin und die Russische Regierung mehr als einen Fehler in der Ukraine Politik geleistet haben.

18:59, tomasius

>>Diplomatie geht anders
Wenn der Westen dem russischen Bären herablassend und in Wildwest-Manier (z.B. durch Nato-Stoltenberg) vorschreiben will, was er zu tun und zu lassen hat, ist das stets kontraproduktiv. Die Fronten verhärten sich eher und Russland igelt sich noch weiter ein.

Wenn Deutschland ein ernstzunehmender Vermittler sein will, darf es Russland nicht drohen.<<

Der russische Bär.

Aber Sie wissen schon, wie sich Herr Stoltenberg zu dem hier diskutierten Problem geäußert hat?

Wenn nicht, dann schlagen Sie das doch mal nach.

@tomasius 18:59

Der Westen hat zurecht auf das Verhalten der Russischen Regierung reagiert und dieses kritisiert. Es kann keine Lösung sein einfach ja und amen zu allem zu sagen was diese Russische Regierung und Putin tut. Deutschland hat nirgendwo gedroht. Bleiben Sie mal auf dem Boden. Drohen tut Putin selbst und zwar am laufenden Band.
Man sollte alles so lassen wie es ist und gut ist. Wenn Die Russische Regierung daran interessiert ist ein gutes Verhältnis zur Ukraine zu haben, dann ändert sie was am Verhalten, wenn nicht, dann eben nicht. Es gibt schlimmeres.

Kriese

Es gibt nur einen dem diese neue Krise nutzt.
Ich verstehe das Russland keine Lust hat sich als Schuldiger vorführen zu lassen.
Merkel ist nur der verlängerte Arm der Amerikaner. Ihre angeblicher Verhandlerin Rolle ist bescheiden bis nicht vorhanden, abgesehen das sie wohl russisch spricht.
Vergessen wir nicht wer an der Konfrontation innerhalb der Ukraine massgeblich mitgewirkt hat.
Die NATO zurückziehen, die finanziell sowie rüstungsmässige Unterstützung der korrupten ukrainische Regierung beenden, so könnte es einen Frieden geben.

@Elefant 18:32

Was wir sollten oder nicht entscheiden nicht Sie! Einmischen tut sich die Russische Regierung und Putin und dies am laufenden Band in die Innenpolitik der Ukraine. Für wen hält sich dieser Mann eigentlich? Die Ukraine ist nicht sein Besitz!
Solange sich Putin so verhält gibt es eben keine freundlichen Beziehungen zu Russland und wenn Sie dies stört, dann beklagen Sie sich bei Putin und nicht bei irgendjemand anderem!

Merkel und ihr

Merkel und ihr Regierungssprecher Seibert haben sich doch sehr eindeutig gegen Rußlands Sicht der jüngsten Geschehnisse positioniert. Warum sollten sich die Russen dann noch mit deutschen Politikern zusammensetzen, wenn die nur parteiisch auftreten ? Was vielleicht fehlte ist eine neutrale Kraft als Vermittler. Aber Merkel ud Deutschland sind offenkundig pro Ukraine und deshalb auch nicht geeeignet vermittelnde Gespräche zu führen. Die Gesprächsabsage der Russen erscheint also folgerichtig.

Ton schärfer

Warum wurde der Ton gegenüber der USA im Bezug auf Kriegshandlungen in Syrien und Irak nie schärfer?

Hier wird immer mit zweierlei Maß gemessen.

19:11, Magfrad

>>Putin sieht stur nur seine Sicht, die Ukraine ist böse und der Rest (Separatisten/Russische Regierung) macht alles richtig.<<

Gut und böse sind wohl keine Kategorien, die für Herrn Putin relevant sind.

19:20, Adel Ante

>>Merkel und ihr Regierungssprecher Seibert haben sich doch sehr eindeutig gegen Rußlands Sicht der jüngsten Geschehnisse positioniert. Warum sollten sich die Russen dann noch mit deutschen Politikern zusammensetzen, wenn die nur parteiisch auftreten ?<<

Aber Herrn Putins Sicht ist unparteiisch?

@Barbarossa2 18:37

Wir sind in einem freien Land, bei uns darf jeder seine Meinung sagen. Wenn Ihnen dies nicht passt, so tut es mir Leid. Mir gefallen auch Putin Verteidiger wie Sie mit Ihrer sturen Art nicht, dennoch haben Sie das Recht diese Meinung so zu vertreten und dieses Recht stelle weder ich noch sonstwer in Frage. Der absoluten Mehrzahl der Bürger in Deutschland ist es letztendlich egal ob das Gas aus Norwegen, Israel oder Saudi Arabien oder Russland kommt. Fracking Gas aus den USA bezw Kanada ist kein Thema und dies will hier auch niemand.

@18:24 von Eintopf66

"Der Russe will mit uns und der Amerikaner will das wir nicht mit dem Russen Geschäfte machen.
Stattessen Gasschiffe aus den USA und Frackingöl.

Was soll das Frau Merkel?"

Frau Merkel betreibt seit langem schon eine einseitige Pro-USA Politik. Selbst nach dem Herr Trump sie öffentlich diskreditierte hat sie ihre Haltung nicht korrigiert. Russland ist ein Teil Europas und wir sollten dem Friedenshalber mit Russland auch kooperieren.

19:22, Googol

>>Warum wurde der Ton gegenüber der USA im Bezug auf Kriegshandlungen in Syrien und Irak nie schärfer?

Hier wird immer mit zweierlei Maß gemessen.<<

Sie meinen die Kriegshandlungen der USA gegen den IS?

Die waren mit Russland abgesprochen.

@Googol 19:22

Solange Sie und andere selber immer mit zweierlei Maß messen können Sie dies nicht von anderen erwarten. Im Übrigen werden die USA sehr wohl auf kritisiert. Zu behaupten es gäbe keine Kritik an der Kriegstreiberei der USA ist ein Witz.

@18:30 von HerrJemine

"Die russische „Zuverlässigkeit“
...besteht seit Putin darin, daß man zuverlässig davon ausgehen kann, daß keine Vereinbarung, kein Vertrag eingehalten wird."

Russland war und ist ein zuverlässiger Gaslieferant.
Was Zuverlässigkeit betrifft, hätte ich größere Sorgen bei vergleichbaren Verträgen mit den USA - jedenfalls solange Herr Trump regiert.

19:25 von Magfrad

dies will hier auch niemand.

Für wen sprechen sie eigentlich?

Sprachrohr

Dann sehen Sie sich bitte die Sendung in der ARD-Mediathek an, achten Sie auf die Aussagen von AKK und ihres rechten Nebenmanns, eines Herrn von Marschall (wohl ohne Stab im Tournister). Wer mehr Sanktionen und mehr Druck auf Russland fordert und für den die Schuldfrage schon geklärt ist (ja wer den wohl?), ist nicht der richtige Vermittler. Da AKK Generalsektretärin der CDU ist, ist sie das Merkelsche Sprachrohr.

19:26, Googol

>>Frau Merkel betreibt seit langem schon eine einseitige Pro-USA Politik.<<

So wie jeder Bundeskanzler seit Anbeginn der Bundesrepublik.

Deutschland und die USA sind nämlich Bündnispartner. Seit Ende des zweiten Weltkrieges.

Das kann einem gefallen oder auch nicht, es ändert aber nichts an den historischen und politischen Tatsachen.

@ 18:27 von Demokratie-Jetzt

"Warum sollte sich Putin ausgerechnet in Frankreich für die Situation auf der Krim rechtfertigen?"
.
Wäre Ihnen ein Treffen in Donezk oder Lugansk genehmer?

19:25 von Magfrad

egal ob das Gas aus Norwegen, Israel oder Saudi Arabien oder Russland kommt
.
also mir ist das nicht egal !

19:31, Barbarossa 2

>>19:25 von Magfrad
dies will hier auch niemand.

Für wen sprechen sie eigentlich?<<

Jeder hier im Forum spricht für sich selbst.

Ich weiß, daß Sie das nicht glauben. Ist aber so.

Auch wenn es hier einige gibt, die behaupten, sie sprächen für "das Volk".

Am 03. Dezember 2018 um 18:27 von Demokratie-Jetzt

"Warum sollte sich Putin ausgerechnet in Frankreich für die Situation auf der Krim rechtfertigen?"

Sie haben Recht!
Er muß sich nirgendwo rechtfertigen.

@ 18:32 von Elefant

"Wir sollten zu Russland freundschaftliche
Beziehungen pflegen und uns nicht in das Russisch Ukrainische Problem einmischen"
.
Freundliche Beziehungen kann man nur zu freundlichen Nachbarn pflegen.
Mit den Nicht-freundlichen möchte man nichts zu tun haben.
Und wenn ich sehe wie mein Nachbar den andern Nachbarn permanent belästigt und drangsaliert mische ich mich schon ein.

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