Ihre Meinung zu: Saubere Luft in Städten: "Es fehlt der große Wurf"

3. Dezember 2018 - 18:09 Uhr

Eine halbe Milliarde mehr für saubere Luft: Das ist das Ergebnis eines Treffens der Bundesregierung mit Vertretern der Kommunen. Doch die kritisieren, dass die Mittel für eine Verkehrswende nicht ausreichten. Von A. Meyer-Fünffinger.

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Kommentare

Meine lieben Foristen, wenn

Meine lieben Foristen, wenn Sie sich um Geld beim Sprit zu sparen, Dieselfahrzeuge zulegen und dann auch noch SUVs und nicht anwendungsspezifisch auch mal etwas kleineres und das in Benzinausführung, dann ist doch das Dieselverbot in den Städten einfach komplett gut und richtig.
Man kann seine Kunden auch mit kleineren Autos als ein SUV besuchen fahren. Als einzelner mittels SUV in eine Stadt zu fahren gehört mM nach sowieso verboten!
Nach wie vor meine ich:
die in einer Großstadt wohnen brauchen eh kein Auto (es gibt auch öffentlichen Nahverkehr). Die vom Umland in die Stadt fahren sollen dafür einen Kleinwagen benutzen. (Morgens hin abends heim).
Die vom Umland haben auch mehr Platz und können zwei Wagen haben, ein Klein = Elektroauto und eben für den Urlaub oder was weiß ich, ein größeres Auto, meinetwegen das vielbeliebte SUV.
Genau so könnte ich mit eine Lösung für unsere autobelasteten größeren Innenstädte vorstellen.

Sie haben doch guten Willen gezeigt

Mehr war doch gar nicht beabsichtigt! Drei Mal so viel Geld für den Straßenbau als für die Bahn, ÖPNV stagnierend, Hauptsache unsere Autobosse können sich schadlos halten und sich die Hände über vermehrten SUV-Verkauf (= mehr Treibstoffverbrauch + mehr CO2) reiben. Ja man nimmt denen sogar noch die Hardware-Nachrüstung für Lieferfahrzeuge ab.

Eine mögliche Lösung des Dilemmas

Könnte in einer Kopie der Lösung für gewerblich genutzte Dieselfahrzeuge bestehen.

Dort erklärte sich die Bundesregierung bereit, 80% der Hardware - umrüstkosten zu übernehmen.

Warum nicht auch für die Halter von PKW?
Auch die wurden geprellt.

Wobei sich natürlich letztendlich die Frage stellt :

Warum lässt man nicht die Kfz Hersteller zahlen ?

Vollumfänglich....

lustig...

Der große Wurf, bei 200 PS und SUV Autos.
So etwas finde ich lustig.
Saubere Luft fängt mit Vermeidung an, also mit Sparen und nicht Verbieten.
So würde ein Schuh draus!

Merkels Problemlösungsstrategie

Immer wieder löst diese - Person - alle
Probleme der Welt mit der Kreditkarte
der Steuerzahler.

Diese Kreditkarte dürfte mittlerweile
weißglühend sein.

Dieselfahrer sind die Verlierer und

Ich gehöre dazu, ich habe einen Euro4 Diesel.
In der Gesellschaft werde ich in manchen Foren schon als "Stinker" bezeichnet.
Hier macht sich schon die gesellschaftliche Spaltung stark bemerkbar, die wo ein Benziner fahren sind ja fein raus....

Mir ist klar das unsere Politik mich alleine lässt, ich fahre
den Diesel noch bis der 1 Strafzettel ins Haus flattert.
danach muß ich wohl oder übel mich von meinem Fahrzeug verabschieden.
Schaden ca. 8000 Euro.
Aber eines verspreche ich Euch:

Sollte wirklich ein Fahrverbot eintreffen, dann ist mein Glaube in Demokratische Werte dahin und ich muß wohl an der Wahlurne das wählen was ich nie wählen wollte.

Guten Abend

Die nächsten Schenkelklopfer...

"Die Autohäuser hätten außerdem nahezu kein Interesse, sehr schwer verkäufliche gebrauchte Modelle in Zahlung zu nehmen."

Natürlich nicht! Das ist auch nicht ihre Aufgabe!

Es ist Aufgabe der Hersteller, ihren in betrügerischer Absicht an den Kunden gebrachten Blechramsch zurückzunehmen und ihn in etwas umzutauschen, das die zugesicherten Eigenschaften enthält!

Man fasst es nicht.

Ist das nicht alles etwas übertrieben?

Ich muss mal fragen: Welche schlechte Luft in deutschen Städten? Sicher gibt es in großen Städten eine höhere Belastung der Luft. Aber muss man sich deswegen Sorgen um seine Gesundheit machen? Ich denke, hier soll auch Panik geschürt werden. Die aktuelle political correctness befielt es.

Schlagworte

@ 18:17 von th711
mein SUV Diesel Euro 6 braucht 6,5 l/100km.
Die Form des Autos ist nicht unbedingt ein Maß für den Verbrauch. Da irren sie.
Wie wäre es mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn z.B. 120 km/h Das wäre gut hinsichtlich des Verbrauchs und vielleicht auch auf die Unfalltoten. Elektroautos sind so lange Unsinn wie der Strom aus Kohle erzeugt wird. Wenn ich mit zwei Personen nach Köln fahre, ist das, mit teurem Parkhaus am Dom, immer noch billiger als wenn ich mit dem Zug fahre.

18:41 von Eintopf66

und ich muß wohl an der Wahlurne das wählen was ich nie wählen wollte.
.
wenn ich Stuttgart betrachte
was soll ich da wählen ?

Tja Frau Kanzlerin, fällt Ihnen etwas auf?

Wenn man Zig-Milliarden in Sozialmittel steckt, und nur 3 Mrd. für saubere Luft investieren möchte, dann beißt sich der Hund in den Schwanz.
Mehr Menschen machen mehr unsauberere Luft und mit weniger Geld im Säckel kann man auch weniger investieren.

...

Warum steckt man nicht mal etwas Geld in den ÖPNV ? Einfach in den Großstädten kostenlos anbieten, dann würde sich schon einiges tun. Viele Leute wären auch sehr dankbare Wähler und es wäre mal sinnvoll ausgegebenes Steuergeld.

Meine Alternative zum Diesel

Meine Alternative zum Diesel hat 100% Bioantrieb und zwei Räder.... Sie ist gesund, macht eine gute Figur und ist erstaunlich oft schneller als die Diesel.

@Eintopf66

Auch ich bin ein betrogener VW-Dieselfahrer, ja selbst schuld! Ja, wir haben Stinker, das merke ich dann, wenn ich hinter meinem Auto selbst mal her fahre!
Mein Glaube an demokratische Werte ist mit dieser Regierung schon lange dahin!
Wir Verbraucher wurden ganz vorsätzlich belogen und betrogen und die dt. Regierung schüzt diese kriminelle Vereinigung wo es nur geht!
Für mich gibt es kein dt. Auto mehr und das hat für mich mit Fahrverboten überhaupt nichts zu tun. Wer mich vorsätzlich belügt und betrügt, dem kaufe ich doch wohl nicht als Dank nochmal ein Produkt ab!

@th711..

"Man kann seine Kunden auch mit kleineren Autos als ein SUV besuchen fahren."

Ich habe einen BMW x5-Fahrer als Nachbarn...Miteigentümer einer mittelständischen Firma..wir haben dieses Thema schon öfters besprochen.
Er meinte,dass er bei bis zu 1000 km/Tag ein angemessenes Auto brauche..für mich sah es eher so aus,dass seine Kunden ihm nichts abkaufen würden,wenn er in einem Kleinwagen daherkäme.

Ich hab mir einen Euro-6-Diesel ("statussymbol für alle die,die kein Statussymbole brauchen") gekauft..brauche ihn, um zu meiner Arbeit in 35 km Entfernung zu fahren,die ich mit ÖPNV nur schwer erreichen würde.
SUV braucht eigentlich außer Außendienstler kein Mensch!

Mehr Tote durch Autoabgase als durch Unfälle.

@18:45 von Snoopy
"Die durch Autoabgase verursachte Luftverschmutzung fordert jährlich mehr Tote als Autounfälle. Insgesamt fallen den Folgen von Feinstaub und Ozon zehn Mal so viele Menschen zum Opfer." (Welt)

Und: Sie sollten öfter mal mit dem Fahrrad an einer vielbefahrenen Straße entlangfahren (müssen), dann würden Sie sich vielleicht auch Sorgen um Ihre Gesundheit machen oder zumindest sich freuen, wenn so ein Abschnitt vorbei ist.

Sauber !

Wenn ich das richtig verstehe werden Steuergelder ausgegeben. Das ist eine Unverschämtheit.
Welche oder wieviel Verantwortung übernehmen eigentlich die Betrüger?

Ich möchte einmal erwähnen

Ich möchte einmal erwähnen daß unser Grundgesetz keinen Paragraph bereit hält der freie Fahrt in großen Städten erlaubt. Damit will ich sagen, daß unsere Demokratie nicht damit steht oder fällt daß Innenstädte befahren werden dürfen.
Auch bieten Parteien, die eigentlich nie einer wollte, auch keine praktische Lösung. Also braucht man die auch nicht zu wählen.

Das wirkliche Problem adressieren...

Abgesehen davon, dass die Luft in deutschen Städten so gut ist, wie seit beginn der Industrialisierung nicht (wahrscheinlich sogar noch viel länger), ist das grösste Problem der globalen Athmosphäre, die großflächige Abholzung der Wälder.
Offensichtlich haben alle Politiker und Medienschaffenden in Deutschland in der Schule gefehlt, als die Photosynthese gelehrt wurde!

Bei dieser "Regierung" fehlt so einiges!

"Der große Wurf fehlt" ... bei dieser "Regierung" fehlt so einiges!

Am meisten Sachverstand!

Denn dann würde man schnell feststellen, dass die aktuellen NOx-Emissionen von Dieselfahrzeugen - die seit 1998 um sage und schreibe 95 % (sic!!) gesenkt wurden - und die NOx-Grenzwert für Außenluft aus toxikologischer Sicht für den Menschen absolut niemals so niedrig sein müssten, da selbst dreifache Grenzwerte, wie es sie bspw. in den USA gibt, für Menschen unbedenklich sind.

Die EU hat in der Sache nicht gerechtfertigte und deshalb unsinnig niedrige Grenzwerte festgelegt, die man nun mit deutscher Gründlichkeit umsetzt.

Warum die EU dies tun, darüber kann nur spekuliert werden!

Q:

https://www.helmholtz.de/luftfahrt_raumfahrt_und_verkehr/wie-schmutzig-i...

https://www.adac.de/infotestrat/tests/eco-test/hersteller_

Außerdem..

sollte, bevor Fahrverbote kommen, die Unsitte des "Autos im Stand warm laufen lassen" als das bezeichnet und bestraft werden, was es ist..

ein Umweltverbrechen!

Täglich müssen wir Bewohner einer historischen Altstadt ertragen, dass Gäste die Motoren ihrer geliehenen Boliden bis zu 30 Minuten warm laufen lassen und wenn man was sagt, wird man dumm angeredet..

Prioritäten

Seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten, werden unsere Städte vom Auto- und LKW-Verkehr belastet. Es geht ja nicht nur um die Luft, und es wird ja auch immer schlimmer. Oder warum hält man Radfahren in die Stadt für nicht ratsam? Doch wohl, weil man es wegen des MIV für zu gefährlich hält.
Jahrzehntelang passiert nichts und es scheint auch kein Problem zu sein, EU-Richtlinien zum Gesundheitsschutz jahrelang einfach zu ignorieren, selbst bei Gerichtsentscheidungen schimpft man auf die Gerichte statt auf die eigenenen Gesetzesübertretungen.
Kaum drohen aber Fahrverbote, wird man aktiv. Aber wie??
Die Regierung will Überscheitungen einfach tolerieren, Politiker und manche Nachrichtensendungen bezeichnen und begründen Beratungen mit "Kampf gegen Fahrverbote" statt mit "Strategien für den Schutz der Stadtbevölkerung".
Was für eine erschreckende Setzung von Prioritäten in Deutschland.

Solange Herr Scheuer als Verkehrsminister,

gleichzeitig als Quasi-Lobbyist für BMW und Co. fungiert, wird es kein Veto pro durchdachter Klimapolitik geben.
Die von der Auto-Branche angebotenen Umtausch- und Umweltprämien sind ein Witz in sich, da es sich dabei um reine finanziellen Schadenbegrenzung FÜR die Autokonzerne handelt.

Das eigentliche Problem beginnt bei der Parteienfinanzierung durch üppige Wahlkampfspenden von den diversen Konzernen, die dafür natürlich NACHHER entsprechende Ergebnisse erwarten.
Hier: Alles zu tun, um die Kosten für die Autokonzerne in Zukunft möglichst flach zu halten.
Mrd.-Strafen etwa, wie sie in den USA durchgesetzt wurden, möchte man natürlich mit allen Mitteln vermeiden.

Nur wird es dann nichts mit der Erreichung zukünftiger Klimaziele.

19:06 xerxes64 "Das wirkliche Problem adressieren" Ja,

wird ein Land, zur Öde, zur Wüste, so ists um der Gräueltaten wegen die ihre Bewohner begangen haben, so die vielfache biblische Bezeugung.

Das Problem der Städte sind

Das Problem der Städte sind die dort arbeitenden Personen. Man kann beobachten, daß auch in den Tiefgaragen der öffentlichen Bediensteten jede Menge Autos stehen. Seltsamerweise kaum Kleinwagen. Wobei diese Leute morgens kommen und abends wieder heim fahren. Beim Nachhauseweg wird dann noch kurz beim Discounter geshoppt. Auf Dauer werden sich das die Städte nicht leisten können. Zwingend Park and Ride würde hier helfen. Oder zwingend Kleinwagen, vorzugsweise Elektroautos. Fänd ich gut. Im Nu wären die Feinstaubwerte eingehalten.

Abgase

Es gibt letztlich nur eine Möglichkeit für saubere Luft. Wasserstoff heißt das Zauberwort. Elektrische Autos leiten uns nahtlos in die nächste Katastrophe. Umweltbelastung durch seltene Erden werden uns belasten.

Autokonzerne nicht aus der Verantwortung entlassen

Es ist schon traurig, dass es der Bundesregierung nur um die Gewinne der Konzerne geht, Verbraucher*innen, die Umwelt oder das Klima aber egal sind. Wer wählt solche Parteien??

Es fehlen "Gelbwesten"!!

Insgesamt hinsichtlich der Vernebelungsstrategie der Bundesregierung zusammen mit den Autoherstellern als auch hinsichtlich der Diesel/Luft/Umwelt-Nebelkerze fehlen hier im Lande "Gelbwesten".

Und wieder ist der Steuerzahler der Dumme

Und wieder sind die Steuerzahler die Dummen -
neben den von den Fahrverboten betroffenen betrogenen Dieselfahrern, deren Fahrzeuge nichts mehr wert sind.
Nur die Autolobby freut sich und hat schon wieder die $-Zeichen in den Augen: Laut Daimler steigt die Nachfrage weil die Menschen keine andere Wahl haben. Verantwortung? Fehlanzeige!
Und unser Verkehrsminister Scheuer? Der wartet noch immer auf Hardware-Nachrüstungen. Da wartet er wohl vergeblich. Es ist einfach Unglaublich!

Die Beschlüsse dieser Regierung sind eine Unverschämtheit. Welche Alternative bleibt einem denn?

Der Bund überwacht mit Kameras die Einhaltung der Fahrverbote?

Das überzeugt die Städte nicht, denn wenn der Bund überwacht, dann stellt der Bund auch die Bußgeldbescheide aus.
Ganz schlechte Idee.
Im übrigen hat der Fritz Kuhn mit seinem Vorschlag, die Autohersteller alle Diesel auf deren Kosten umrüsten zu lassen, mal wieder unter Beweis gestellt, daß er eine etwas gelockerte Beziehung zum Geld hat.
Lieber Fritz Kuhn, das Geld kommt für die Autohersteller und ihre Belegschaft nicht von irgenteiner Besoldungsstelle!

@ 18:46 von Schaefer

Und wieso haben Sie ein Auto gekauft, das soviel Energie braucht? Vor 20 Jahren haben moderne Autos knapp 3L Diesel pro 100km gebraucht. Heute fährt man 100km mit weniger als 3kg Erdgas.

Ich kann mir glücklicherweise wieder einen Benziner

leisten, weil ich nicht mehr so viel geschäftlich fahren muss. Der verbraucht aber deutlich mehr als mein 5er Diesel(6,5lD) und stößt daher auch weit mehr CO2 aus. Ich find es grob ungerecht, dass Dieselfahrer zum Buhmann von DUH und Gerichten gemacht und quasi zwangsenteignet werden wegen nie wissenschaftlich begründeter willkürlich niedriger Grenzwerte und falsch aufgestellter Meßstationen. Was ist denn mit der Rhein- oder Neckarschifffahrt und was mit den heimeligen angesagten Kamin- und Pelletöfen? Werden die auch zwangsstillgelegt? Das wäre zumindest gerecht. Im Übrigen ist die Luft in deutschen Städten besser als vor ein paar Jahren und weit besser als in vielen Lifestylemetropolen, die deutsche Hypochonder und Dieselfeinde so gern freiwillig bereisen.

@th711 Bei E-Autos kein Feinstaub?

Entschuldigung, aber Sie haben überhaupt keine Ahnung, wovon Sie schreiben!

@19:09 von Bote_der_Wahrheit

"Denn dann würde man schnell feststellen, dass die aktuellen NOx-Emissionen von Dieselfahrzeugen - die seit 1998 um sage und schreibe 95 % (sic!!) gesenkt wurden - und die NOx-Grenzwert für Außenluft aus toxikologischer Sicht für den Menschen absolut niemals so niedrig sein müssten, da selbst dreifache Grenzwerte, wie es sie bspw. in den USA gibt, für Menschen unbedenklich sind."

Ach, das erinnert mich wieder an diese alte Leier der MAK-Werte von NOX, die Frau von Storch seinerzeit schon ständig falsch für Büroräume (!) wiederholte, da sie den Begriff MAK nicht verstanden hatte?

Ihre beiden Links sind leider nicht verifizierbar, da sie ins Nichts führen.
Warum verkürzen Sie Ihre Links nicht (bei "TinyUrl.com" z.B.)?

@matt 18:56 Danke für Ihr

@matt 18:56
Danke für Ihr Verständnis. Falls Sie je auf die Idee kommen einen Zweitwagen zu kaufen, überlegen Sie einmal ein gebrauchtes Elektroauto zu kaufen.
Meins fährt im Warmen locker 120-130km im Kalten allerdings nur ca 100km weit und ich lade nur nachts, nie daß ich nachlade. Bis zu Ihrer Arbeitsstelle und anschließend klein einkaufen, dafür würde es reichen....
Ist nur so ne Idee...
Viele Grüße

@th711 "Kein Grundrecht auf Befahrung der Städte"

Die Städte sind, weil dort sich der Verkehr einst bündelte. Viel Verkehr = Stadt kein Verkehr = keine Stadt.
Die Städte wurde zu einer Zeit gegründet, da noch lange niemand von einem Grundgesetz sprach. Die Väter dieses Gesetztes hatten sich sicher auch nie zu träumen gewagt wie weit sich die Menschen vom Verstehen der Grundlagen ihrer Existenz entfernen.

Solange das Wohl der

Solange das Wohl der Wirtschaft wichtiger ist, als das Wohl der Bevölkerung und des Planeten, werden diese Politdarsteller den Wandel gar nicht wollen.
Und wahrscheinlich glauben solche Menschen wie Merkel und ihre Bande auch nicht wirklich an den Klimawandel.
Oder sie werden mit lukrativen Anschlussverwendungen geködert, um jegliche Veränderungen zu verhindern!
Und das bischen an Scheinveränderung, was sie da nun fabriziert haben, muss der Steuerzahler bezahlen und nicht die Auto - Vergasungs - Industrie.
Warum kontrollieren da nicht mal die Recherche-Netzwerke von ARD und SZ wessen Politiker-Konten sich gerade füllen?

Wieso eigentlich Fahrverbote vermeiden?

Wieso höre ich eigentlich von jedem Politiker nur
"Wir versuchen Alles, um Fahrverbote zu vermeiden"

Es sollte doch eigentlich stattdessen lauten:
"Wir tun Alles, die Luft sauber und die Grenzwerte einzuhalten"

Die Regierung hat ihre Verantwortung zum Wohl der Bürger längst verloren

Fernab der Realität

Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie eine solche Idiotische Diskussion erlebt. Es werden Werte als gefährlich hingestellt, welche bis heute in keiner Weise mal hinterfragt wurden. Es trifft grundsätzlich immer den Dieselfahrer aber nie das wirkliche Problem. Die Luft wird nicht an der Grenze aufgehalten. Wenn wir saubere Luft möchten, dann müssen wir drastische Maßnahmen ergreifen. Schiffsverkehr verbieten (Kreuzfahrten erst recht), Flugverkehr verbieten.
Massentierhaltung verbieten.
Also lasst uns anfangen, mal sehen wer dann alles schreit.

@Kein Weltbürger "Warum lässt man nicht die Autohersteller zahle

Eine Technologiegeneration bezahlt die Entwicklung der nächsten. Eine Autoserie finanziert seine Nachfolger. Nimmt man nun dieses Geld und gibt es für etwas anderes aus, dann gibt es keine Nachfolgerserie.
Es gibt nämlich auch Länder auf dieser Welt, die haben nicht nur niedrigere Produktionskosten, sondern auch mehr Geld für Entwicklung und weniger für Sozialschnickschnack.

@Burk 19:17 Wasserstoff als

@Burk 19:17
Wasserstoff als Antriebsmittel ist genau das was ich will. In einer Brennstoffzelle umgewandelt und mit derem Strom dann gefahren wäre für mich ideal. Nachgetankt an den H2 Stationen der Zukunft kann man dann ohne Ende weiterfahren. Ideal!!
Trotzdem würde ich so ein Auto dann Elektroauto nennen nur eben nicht mit Batterie, die ich auch nicht sooo ideal finde.

???

"Insgesamt hinsichtlich der Vernebelungsstrategie der Bundesregierung zusammen mit den Autoherstellern als auch hinsichtlich der Diesel/Luft/Umwelt-Nebelkerze fehlen hier im Lande "Gelbwesten"

Und sie glauben die Stadtluft wird besser wenn Randalierer die Autos anzünden,oder wie ist Ihr Beitrag zu verstehen?

Ich würde mich besser fühlen wenn die "Gelbwesten" da bleiben wo sie sind....

@Schaefer "Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen"

Es gibt sowieso nur noch einstellig tausend Autobahnkilometer ohne Geschwindigkeitsbegrenzung in Deutschland.
---
Gerade noch genug um den Mythos Deutsche Autobahn in der Welt zu erhalten, dem man bis zu einem gewissen Grad das Absatzwunder des teuren Geräts aus deutscher Fertigung verdankt.

@18:17 von th711

"Man kann seine Kunden auch mit kleineren Autos als ein SUV besuchen fahren. Als einzelner mittels SUV in eine Stadt zu fahren gehört mM nach sowieso verboten!"

Dem kann ich mich nur ausdrücklich anschließen, zumal meist nur eine Person in einem SUV sitzt. Wie übrigens auch in den meisten anderen Karren, anstatt mal Fahrgemeinschaften zu bilden.

Der ÖPNV muss zudem attraktiver werden, sprich: Pünktlicher!

@19:24 Bitte rufen Sie nicht

@19:24
Bitte rufen Sie nicht zu Gewalt auf. Wir brauchen verkehrstechnisch eine sanfte Revolution, keine „Gelbwesten“.
Es könnte sein, daß die Zusammensetzung unserer Regierung eine andere sein muss, aber das ist ein anderes Thema, denke ich.

Nein

@18:46 von Schaefer
Elektroautos sind so lange Unsinn wie der Strom aus Kohle erzeugt wird

Das stimmt nicht bei Kohlekraftwerken gibt es keine Millionen die den Schadstoff ausstoßen, lieber ein paar kontrollierbare Dreckschleudern als Millionen davon die auch noch unkontrolliert überall rum fahren

@sisy 19:40 Na, da sehen Sie

@sisy 19:40
Na, da sehen Sie mal was wir Menschen so produzieren können wenn wir in Massen auftreten und uns dann auch noch anstrengen.
Na, was meinen Sie denn woraus unsere „Abluft“ besteht?

@rossundreiter "betrügerische Absicht der Autohersteller"

Die NOX Grenzwerte haben absolut nichts mit der Zulassung der Fahrzeuge zu tun und ob dabei grenzwertige Verfahren zur Einhaltung der Abgasnormen angewandt wurden.
---
Die NOX grenzwerte wurden mitte der 90er Jahre mit dem Credo festgelegt, sich erstmals nicht am technisch machbaren, sondern ausschließlich am Schutz des Menschen zu orientieren. Der Dieselfahrer ist zwar auch Mensch, man meinte damals wohl ausschließlich dessen Gesundheit und nicht seinen Geldbeutel zu schützen.
Eigentum verpflichtet! Manchmal auch dazu selbiges in die Tonne zu werfen.

...

"Wie wäre es mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn z.B. 120 km/h Das wäre gut hinsichtlich des Verbrauchs und vielleicht auch auf die Unfalltoten. "

Irgendwie erkenne ich den Zusammenhang zur Luftverbesserung in den Städten nicht....

Am 03. Dezember 2018 um 18:49 von Mifra

" Warum steckt man nicht mal etwas Geld in den ÖPNV ? Einfach in den Großstädten kostenlos anbieten, dann würde sich schon einiges tun. Viele Leute wären auch sehr dankbare Wähler und es wäre mal sinnvoll ausgegebenes Steuergeld. "

Abgelehnt, noch wohnen zirka 50 Prozent der Menschen eher klein ländlich, und die sollen dann auch noch mit Ihren Steuern den Großstädtern die Fahrgelegenheit bezahlen.

Nur weil die große Hysterie ausgebrochen ist in Deutschland ?, die Luft war Bundesweit noch nie so gut wie heute.
Das können Sie in der Statistik gerne nachlesen.

Fahrt euer Autos und wenn eben sein muss den Umweg, aber lasst euch doch nicht so verrückt machen.
Etwas hysterisch ist ja ganz nett, aber langsam ist auch mal gut.
Eine NGO macht ein ganzes Land verrückt.

@Burkhard Werner - Wasserstoff?

Keine Automobile (egal welcher Antrieb) sind eindeutig die sauberste Lösung. Auch Waserstoff muss erst erzeugt und gespeichert werden.
Die Zauberformel heißt nicht Wasserstoff sondern weniger Energieverbrauch!
Also mehr Öffis oder Fahrrad nutzen wenn möglich. Weniger Fernreisen - hin und wieder mal Besen benutzen statt den Laubpuster. Auf Bequemlichkeit verzichten und dafür die Muckibude meiden.
Wir müssen viel drastischer Undenken - das Automobil hat sich überlebt.

18:46 von Schaefer

Wie wäre es mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn z.B. 120 km/h Das wäre gut hinsichtlich des Verbrauchs und vielleicht auch auf die Unfalltoten.
.

Verbrauch
der hängt erstrangig davon ab, wie ich fahren kann
schön gleichmäßig, ohne gasgeben/bremsen bei 180 brauche ich da 7,2 l
120 mit Stop and go komme ich auf mehr
und das Argument Unfalltote ?
3.300 Tote gibt es
davon auf Landstraßen und der Stadt 3.000
gibt's da Geschwindigkeitsbegrenzungen ... denke schon
also bleiben 300 für Autobahnen, ist da überall freie Fahrt ?

@Dolo 19:44 Korrekt, der

@Dolo 19:44
Korrekt, der öffentliche Personennahverkehr sollte pünktlicher werden, öfters verfügbar, abends ohne Doppelgelenkbusse, in kleinen flexiblen Wagen und vor allem: .....deutlich billiger.....
Sinnvoll finde ich auch CarToGo, ein Verleihkonzept in größeren Städten, basierend auf E-Smarts die minutengenau abgerechnet werden und überall nach Nutzung einfach stehen gelassen werden können.
Einen solchen habe ich mir gebraucht inclusive Batterie zugelegt. Durchaus bezahlbar.
Ich bin nicht bereit Batteriemiete zu bezahlen, weil meine Spritrechnung meines anderen Autos öfters unter der Batteriemiete liegt.

@LisaReich "Warum Fahrverbote vermeiden"

Wichtiger Grenzwerte einhalten?
Bei so einigen Grenzwerten ist eine gewisse Beliebigkeit festzustellen.
40 millionstel Gramm NOX/kubikmeter Luft sind ein Sicherheitswert, der die gemessene Wirkschwelle auf den Menschen um mehrere 10er Potenzen unterbietet. Da der Mensch erst durch das Feuer vor rund 1900 000 Jahren zur Zivilisation fand können wir davon ausgehen, daß wir nur von solchen Abstammen die ein bisschen Qualm auszuhalten vermochten.

@zh711 um 19:45

"... rufen Sie nicht zu Gewalt auf. Wir brauchen verkehrstechnisch eine sanfte Revolution, keine „Gelbwesten“.
Es könnte sein, daß die Zusammensetzung unserer Regierung eine andere sein muss..."

Wenn diese unsere Gesellschaft es nicht gebacken bekommt, etwas neueres und fortschrittlicheres zu produzieren, dann ist eine "harte" Revolution aber nicht abwegig!
Sie kann ja auch friedlich sein, - so wie die SED-Bonzen damals nicht brutal darauf (auf das Volk) reagierten, und sich ins Ausland ("Exil") verflüchtigten...
Eine extreme Reform unserer Gesellschaft ist allerdings schon unbedingt notwendig!!

19:49 von th711

Na, was meinen Sie denn woraus unsere „Abluft“ besteht?
.
SO2, wenn ich in einer Straßenbahn fahren muß
weshalb ich das gerne vermeide

@DoJo "Parteienfinanzierung durch Spenden"

Die Parteienfinanzierung durch Spenden ist sicher nicht der Grund für die aktuelle politische Problemlage. Die Parteien, insbesondere die grüne Partei finanzieren sich durch die Wahlkampfkostenerstattung je Wählerstimme. Spenden spielen nur eine untergeordnete Rolle.

Nachrüstungen sind sinnbefreit!

Nachrüstungen sind sinn befreit!

Hierzu gibt es viele Gründe:

1. technische komplizierter als von den Politiker dargestellt und verstanden

2. zunehmen wird der Verbrauch

3. Haftungsfrage ungeklärt

4. krasses Misverhältnis zwischen Kosten für Nachrüstungen und Restwert der Fahrzeuge

5. Investitionssicherheit

... und der wichtigste Punkte: die am grünen Tisch vereinbarten NOx-Grenzwerte sind weder ökologisch noch medizinisch sinnvoll, sondern wurden aus politischen/ideologischen Gründen unrealistisch niedrig angesetzt.

@lh "ich wurde Betrogen!"

im weiteren schreiben sie:
"Ja, wir haben Stinker, das merke ich dann, wenn ich hinter meinem Auto selbst mal her fahre!"
Wer sich bewußt für eine Dreckschleuder entscheidet, nur weil er denkt er zahlt weniger Steuern an der Zapfsäule und spart ein bisschen was am Verbrauch, der hat sich eben nicht nur verzockt, sondern auch bewußt dafür entschieden seinen Mitmenschen die Gifte seines Diesels ins Gesicht zu blasen.
---
Das Leben ist manchmal eben doch gerecht.

Politik verschlimmbessert mal wieder alles!!

Politik verschlimmbessert mal wieder alles!!

Wieso sollten die Dieselfahrer die Leidtragenden des Dieselirrsinns sein? — Sie haben ein legal zugelassenes Autos gekauft.

Wieso sollten die Autohersteller die Leidtragenden des Dieselirrsinns seins? Sie haben nach zum Zeitpunkt des Verkaufes eines nach gesetzlichen Standards und Vorschriften ein Auto zertifiziert und beim KBA zugelassen!

Diese Regierung in Berlin und Brüssel verursacht nur Chaos und Irrsinn!

Eine Wende nach der Anderen

Energiewende, Verkehrswende, etc., etc.! Was wollt ihr noch alles wenden. Ich mache auch eine Wende - ich wende mich von Eurem Öko-Aktionismus ab!

19:59 von Bote_der_Wahrheit

deshalb kann unsere Regierung" auch die autofirmen nicht zwingen, was zu machen. die regierung hat schliessllich bewusst diese fahrzeuge zugelassen. wiedermal dumm gelaufen für merkel

@WM 19:58 Gewalt ist NIE eine

@WM 19:58
Gewalt ist NIE eine Lösung. Egal in welcher Lage. Gewalt erzeugt IMMER Gegengewalt.
Ich möchte einfach keinen Kriegszustand zwischen uns Einwohnern eines wunderhübschen Landes und dessen Regierung haben.
Wir werden zwar überwacht, ausgebeutet und konstant belogen und manipuliert aber das rechtfertigt definitiv keinen Einsatz von Gewalt!

20:07 von Karl Napf

der Eindruck hat sich auch bei mir gebildet
die Regierung hat einfach nichts gegen die in der Hand
weil die wohl die ganze Sache abgesegnet haben

Der Lobbyismus regiert die Republik

Die Millionen betrogener deutscher Diesel-Fahrer schauen in die Röhre. Nur die Handwerksbetriebe und Kommunen dürfen mit Berliner Zuschüssen ein paar neue umweltfreundliche Fahrzeuge anschaffen. -
Die Verursacher in den Konzernetagen lassen CDU/CSU und SPD mal wieder außen vor. Der Lobbyismus regiert die Republik!
Und die SPD wird auf ihrem nächsten Parteitag dann wieder das hohe Lied auf dringend notwendige Maßnahmen gegen den Klimawandel und die Wichtigkeit von Klimaabkommen singen. Abtreten, Frau Nahles! Sie verschlafen alle die Zukunft mit deutlich subventionierten Fahrzeugen mit Brennstoffzellen oder E-Bikes oder bessere Schnellstrecken für Radler....

@Wenigfahrer

"Nur weil die große Hysterie ausgebrochen ist in Deutschland ?, die Luft war Bundesweit noch nie so gut wie heute.
Das können Sie in der Statistik gerne nachlesen."

Also schauen Sie lieber weiter zu wie die Steuermilliarden sonstwo hingehen? Mit kostenlosem Nahverkehr wäre das Geld mehrfach sinnvoll angelegt. Nicht nur bessere Luft und weniger Verkehr. Es gibt auch den ein oder anderen der gerne mal ein paar Euro mehr vom Lohn behalten würde...

@Wenigfahrer

"Nur weil die große Hysterie ausgebrochen ist in Deutschland ?, die Luft war Bundesweit noch nie so gut wie heute.
Das können Sie in der Statistik gerne nachlesen."

Also schauen Sie lieber weiter zu wie die Steuermilliarden sonstwo hingehen? Mit kostenlosem Nahverkehr wäre das Geld mehrfach sinnvoll angelegt. Nicht nur bessere Luft und weniger Verkehr. Es gibt auch den ein oder anderen der gerne mal ein paar Euro mehr vom Lohn behalten würde...

@ 19:51 von Mifra

"Irgendwie erkenne ich den Zusammenhang zur Luftverbesserung in den Städten nicht...."

Der Zusammenhang liegt auf der Hand: Eine Geschwindigkeitsbegrenzung würde bedeuten, dass die Herstellung schlechter, schnell fahrender Autos wirtschaftlich keinen Sinn machen würde. Folglich könnte sich die Industrie mehr auf die Herstellung zeitgemäßer Fahrzeuge konzentrieren. Uns würden dann mehr als nur ein paar wenige Fahrzeugtypen zur Verfügung stehen, mit denen man 1000 km mit 30 Euro fährt.

@Sch 18:46 Ihr Auto braucht

@Sch 18:46
Ihr Auto braucht wirklich relativ wenig. Trotzdem vergessen Sie nicht den Windwiderstand und das Gewicht Ihres Autos. Diese beiden Komponenten sind sicherlich hauptausschlaggebend für dessen Verbrauch.
Ich bin Fan von Elektroautos aber nicht von Batterien dafür. Hätten wir ein H2 Tankstellennetz und relativ günstige gebrauchte H2 Autos mit Brennstoffzellen würde ich mir sofort eines kaufen.

@uerg forste

"Eine Geschwindigkeitsbegrenzung würde bedeuten, dass die Herstellung schlechter, schnell fahrender Autos wirtschaftlich keinen Sinn machen würde. Folglich könnte sich die Industrie mehr auf die Herstellung zeitgemäßer Fahrzeuge konzentrieren."

Waren Sie kürzlich mal in den USA oder in Kanada? Da gibt es Geschwindigkeitsbegrenzungen (in Kanada von Provinz zu Provinz unterschiedlich, glaube Saskatchewan hat mit 110 km/h die höhste)
Da werden Sie beim Blick auf die Fahrzeuge sehr schnell erkennen das dieser Ansatz nicht funktioniert.

20:13 von Mifra

schauen Sie lieber weiter zu wie die Steuermilliarden sonstwo hingehen? Mit kostenlosem Nahverkehr wäre das Geld mehrfach sinnvoll angelegt
.
schön und gut
Ausgaben für Straßenbau 8 Mrd
Einnahmen aus dem Verkehr 60 Mrd
wo sollen die Milliarden denn herkommen, für ihren Nahverkehr
wenn die Einnahmen rund ums Auto wegbrechen ?

TTugendreich

Das ändert wohl nichts daran, das hier betrogen wurde..... oder ?

Oder haben unternehmen einen Freibrief für kriminelle Handlungen?

Nach ihrer Meinung - so scheint es - schon.

rossundreiter um 18:42

Es ist Aufgabe der Hersteller, ihren in betrügerischer Absicht an den Kunden gebrachten Blechramsch zurückzunehmen und ihn in etwas umzutauschen, das die zugesicherten Eigenschaften enthält!

Falls Sie eines der Fahrzeuge mit Abschalteinrichtung [defeat device] der Abgasreinigung haben ist die Aussage richtig.

In allen anderen Fällen haben Sie ein Fahrzeug erworben, das zum Auslieferungszeitpunkt den Anforderungen genügte. Da lag keine betrügerische Absicht vor.

Der Fehler liegt bei der Politik und dem Unwillen der Städte und Gemeinden, die Meßstellen sinnvoll und Vorschriftenkonform aufzustellen. Wenn eine Meßeinheit direkt an einer Kreuzung etwa 10 Meter vor der Ampel steht, etwa 30 cm vom Fahrbahnrand entfernt, dann erhält man hohe Schadstoffwerte. Weit und breit kein Fußweg, kein Zebrastreifen, die nächsten Häuser und Freiflächen sind ca. 100m entfernt. Auf die Meßwerte in der Mitte zw. Kreuzung und Bebauung wäre ich neugierig!

@Sisyphos3

Es ist wohl sehr unwahrscheinlich das die Einnahmen auf Null sinken von daher ist das rumrätseln darüber derzeit etwas verfrüht.

@ 20:19 von Mifra

Ja ich war in den USA, und verstehe was Sie sagen wollen. Natürlich reicht mein Ansatz alleine nicht. Es muss auch zusätzlich Druck seitens der Verbraucher kommen. Und da habe ich in Europa deutlich mehr Hoffnung als in den USA. Es gibt hierzulande Menschen, denen liegt etwas an der Umwelt, an der Gesundheit und am Geldbeutel. Würde jeder Hersteller nur wenigstens einen Fahrzeugtypen mit niedrigem Verbrauch anbieten (z.B. <3kg Erdgas), hätten umweltfreundliche Verbraucher deutlich mehr Auswahlmöglichkeiten und würde auch mehr solcher Autos kaufen. Heute ist man leider auf einen einzigen Hersteller angewiesen.

Das Land der Daimler und Denker ist im Niedergang.

Wir verzetteln uns im Themenkomplex der Fahrverbote. Dabei fehlt es ganz ursächlich seit Jahren an der Innovationsfähigkeit der Industrie bzgl. sauberer Mobilitätskonzepte. Das Land der Daimler und Denker ist doch ganz einfach im techn. Niedergang. Die Presse macht seltsamerweise fleissig mit beim medialen Gegenwind und spricht etwa von der „dreckigen Wahrheit der E-Autos“ bzgl. Recycling der Akkus. Zeitgleich sehen andere in Problemen Aufgaben. Und bieten Lösungen an. Das ist eine andere Spezies, die mal auch bei uns in Deutschland zuhause war. Wenn bald nicht nur durch unsere Städte, sondern auch durch ländliche Räume saubere und bezahlbare E-Autos fahren, die mehrheitlich aus Fernost und von der Westküste Kaliforniens stammen, werden viele weiter die Schuld nur bei anderen sehen. In der Tat ist wird es bald sehr schwer sein, die gerade noch erworbenen Dieselfahrzeuge bei genau denen in Zahlung zu geben, die schon heute ganz genau wissen was sie in kurzer Zeit noch Wert sein werden.

da sind sogar die politiker in athen weiter

die stellen, um platz zu sparen, diese messeinrichtungen auf die dächer von hotels und verwaltungsgebäuden. dorten gigt es keine probleme und umfallen tut auch keiner

@niemann, 20:27

"Wenn eine Meßeinheit direkt an einer Kreuzung etwa 10 Meter vor der Ampel steht, etwa 30 cm vom Fahrbahnrand entfernt, dann erhält man hohe Schadstoffwerte."

Falsch.

Man erhält dort nur dann hohe Schadstoffwerte, wenn dort Fahrzeuge fahren, die die Grenzwerte am Auspuff überschreiten.

Wenn dort Fahrzeuge fahren, die die Grenzwerte am Auspuff nicht überschreiten, erhält man dort auch keine hohen Werte.

So einfach ist das.

20:40 von montana63

Das Land der Daimler und Denker ist im Niedergang.
.
logisch, bei der Landesregierung
wobei die ja noch weichgespülte sind

@Sisy 20:46 Ich denke Sie

@Sisy 20:46
Ich denke Sie reden von Bundesregierung. Landesregierungen haben wir einige....

"Saubere Luft in Städten"

Zitat: "Die Bundesregierung macht nochmal Geld locker, um das Problem der hohen Schadstoffbelastung in der Luft mehrerer Städte in den Griff zu bekommen."

Welche "hohen Schadstoffbelastungen"?

Die Luftqualität wird in deutschen Städten von Jahr zu Jahr besser!

2017 gehörte mit den beiden Vorjahren zu den am geringsten mit Feinstaub belasteten Jahren.

Die NOx-Belastung in deutschen Städten ist um 57 Prozent gesunken seit 2000!

So zu mindest das Umweltbundesamt:

Quelle:

"https://www.umweltbundesamt.de/themen/luft/daten-karten/entwicklung-der-luftqualitaet#textpart-2"

Und auch:

"https://www.stimmtdas.org/2018/06/29/schadstoffbelastung-eigentlich-gesunken-faktencheck/"

Das große Schlingern

Wann begreifen Merkel und Scheuer endlich, daß die Autoindustrie Schuld an dem ganzen Schlamassel hat und deshalb zu 100 % nachrüsten muß bzw. anständige Wechselangebote unterbreiten muß. Was da jetzt veranstaltet wird ist eine politische Unterstützung der kriminellen Machenschaften der Industrie.

Was verursacht keine Verschmutzung?

Welche Verschmutzung eine Technik verursacht stellt sich erst bei deren Gebrauch und längerer Nutzung heraus. Und wie schädlich diese für die Umwelt und den Menschen sind ebenfalls. Die Diskussion über Diesel-Stickoxide oder Benziner-Feinstäube sind müßíg, da sie nach wie vor nicht endgültig belegt sind. Warum? Weil es unendlich schwierig ist die Einflüsse anderer Stoffe (die auch anwesend sind) auszuschließen. Ob also Wasserstoff und oder Brennstoffzelle wirklich sauber sind wird sich frühestens nach 10 jähriger Nutzung unter realen Bedingungen zeigen. Und hier muss jeweils die die Gesamtbilanz von der Herstellung bis zur Entsorgung des Fahrzeugs betrachtet werden.

Thematische Ausrichtung

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

bitte achten Sie bei der Erstellung Ihrer Kommentare auf die thematische Ausrichtung. Kommentare, die zu sehr vom Thema abweichen, können nicht freigeschaltet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation meta.tagesschau.de

P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

@Am 03. Dezember 2018 um 19:32 von DoJo

Zitat: "Ihre beiden Links sind leider nicht verifizierbar, da sie ins Nichts führen.
Warum verkürzen Sie Ihre Links nicht (bei "TinyUrl.com" z.B.)?"

Ich muss zugeben: ich habe Sie ganz furchtbar "angelogen": es waren nicht 95 %, sondern 98 %, um die die NOX-Emissionen aus Dieselmotoren seit 1990 reduziert wurden:

Quelle:
„http://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/fakten-zum-diesel-42205.html“

Was its MAK?

20:53 von th711

Ich denke Sie reden von Bundesregierung
.
das Thema war :
"Das Land der Daimler und Denker ist im Niedergang"
wen könnte man wohl meinen "bei Dichter und Denker"
oder Porsche und Daimler

Die richtigen Fragen stellt niemand!

Sind die Grenzwerte in der jetzigen Höhe eigentlich gerechtfertigt? Woher kommen sie denn und warum bezweifeln angesehene Forscher deren wissenschaftliche Basis? Von einigen ist zu lesen dass es eigentlich keine Raucher geben dürfte, wenn die jetzigen Grenzwerte richtig wären. Man dürfte auch keinen Adventskranz mehr anzünden. Warum diskutieren wir nicht darüber ob die Position der Messstellen in Ordnung ist und ob der jetzige Grenzwert nicht viel zu niedrig ist? Ach ja man müsste dem Bürger erklären, dass die Enteignung der Dieselfahrer völlig unbegründet war. Dass man viel Geld völlig unnötig aus dem Fenster geschmissen hat. Was mich aber noch mehr aufregt ist das völlige Desinteresse der öffentlich-rechtlichen Medien an dieser Diskussion.

Nachgewiesen Effekte der NO²-Konzentrationen

Die wissenschaftlich nachgewiesen Effekte der NO²-Konzentrationen auf den Menschen sehen folgend aus:
1.900-9.500µg/m³ - Geruchsschwelle (variabel nach Empfindlichkeit des Geruchssinnes)
9.500-19.000µg/m³ - Leichte Schleimhautreizung
47.000µg/m³ - Sofortiges Auftreten von Brustschmerzen, Atemnot, Husten, Bronchitis, aber gewöhnlich komplett reversibel
95.000-268.000µg/m³ - Bronchiolitis, fokale Lungenentzündung, irreversible Lungenschäden möglich
192.000µg/m³ - Lungenödem möglich
1.912.000µg/m³ - Tödlich innerhalb weniger Minuten
Leichte Schleimhautreizung beginnen zwischen 9.561-19.122µg/m³, der Grenzwert für Arbeitsplätze beträgt aber 950µg/m³ und der für die Außenluft 40µg/m³. Der Wert der zu leichten Schleimhautreizungen führt ist also um den Faktor 10 größer als der Arbeitsplatzgrenzwert und um den Faktor 200 größer als der für Außenluft, deshalb fällt auch kein Raucher Tod um.

Quelle: BASF - Medizinische Leitlinien bei akuten Einwirkungen von chemischen Substanzen.

Ich behalte meine Diesel

Denn es ist alles trotz Prämie Geldschneiderei und bringt der Umwelt nichts, ich wohne auf dem Land.

1. VW Multivan TDI 111 KW Baujahr 2001 ca, 275.000km
2.Skoda Yeti TDI 4X4 DSG Baujahr 2013 ca. 175.000km
3. Skoda YETI TDI 4x4 DSG Baujahr 2016 ca. 48.000km

Bis der TÜV uns scheidet

Gesundheit zu schade

das wäre mir meine Gesundheit zu Schade in der Stadt bei Anstrenung mit den Fahrrad die Ungesunde Luft durch die Lugen zu blasen

22:02 von GamWalter

glauben sie in dieser Diskussion interessieren Fakten

21:52 von Bote_der_Wahrheit

dazu noch bis 2015 und nicht aktuell 2017/8

Am 03. Dezember 2018 um 20:13 von Mifra

Ich schaue nicht zu, weil gar nichts machen kann wo das Geld verschenkt wird, zuschauen bringt nichts mehr.
Bürger haben nach Abgabe keinen Einfluss mehr darauf.
Es ging darum, Sie wollen für Städter kostenlosen Nahverkehr, dann will ich auch welchen auf dem Land haben.
So wie in der Stadt alle 15 Minuten Dorfverkehr, die Städter sind doch nicht allein im Land.
Wenn irgendwas ist bei uns im Land, kommt immer zuerst die Stadt, die anderen sind auch Steuerzahler.
Das mit dem Lohn müssen Sie der Regierung sagen, nicht mir, ich hab darauf keinen Einfluss.

Der große Wurf fehlt

Stimmt, der große Wurf wäre gewesen, der DUH sämtliche öffentliche Zuwendungen zu entziehen und die Gemeinnützigkeit abzuerkennen. Vive les gilets jaunes!

@22:02 von GamWalter: Das zeigt die "Hexenjagd" auf den Diesel

Sehr schön, danke.
Das zeigt die Hexenjagd auf den Diesel sehr deutlich.
Bei 40 oder auch 80 µg/m³ passiert: GAR NICHTS. Dem Körper geht es bestens.
So gut wie es halt in der Innenstadt bei dem ganzen Lärm und Streß gehen kann.....
Daher ist die Option (wenn es denn überhaupt Wohnungen GÄBE) in die Stadt zu ziehen überhaupt nicht existent.
Die Städter würden auch ganz böse aufwachen, wenn alle Landbewohner "in die Nähe der Arbeit" ziehen würden.

Also warum - verdammt - lässt man es nicht wie es ist und beschränkt sich beim Diesel-"Skandal" auf konkrete Betrugsfälle wie bei FIAT und der VW-Gruppe ??
Und lässt halt die Euro5 Euro5 sein ohne deppertes Schreien nach Hardware-Umrüstungen.
Die versauen durch den Mehrverbrauch und die kürzere Lebenserwartung der Motoren die Umwelt viel mehr.

Am 03. Dezember 2018 um 21:20 von Aufmerksamleser

" Wann begreifen Merkel und Scheuer endlich, daß die Autoindustrie Schuld an dem ganzen Schlamassel hat und deshalb zu 100 % nachrüsten muß bzw. anständige Wechselangebote unterbreiten muß. Was da jetzt veranstaltet wird ist eine politische Unterstützung der kriminellen Machenschaften der Industrie. "

Etwas einseitig von Ihnen, welches Bundesamt hat den die Erlaubnis für Fahrzeuge gegeben.
Wären Sie nicht in Ordnung dann hätte es die Erlaubnis nie geben dürfen.
Schummelsoftware hätte das Bundesamt erkennen und prüfen müssen, hat aber nicht.
Es muss eben aufgepasst werden was man zulässt, deshalb stehen auch Ausländische Marken nicht im Fokus, die müssen nichts.

Die Politik und Staat haben vorher schon versagt, indem das zugelassen wurde.

re michlpaul

"Ich behalte meine Diesel"

Ich behalte meinen Diesel auch. Ich muss in keine Großstadt fahren ...

Prof. Köhler hält die Gefahren durch NO² für aufgebauscht.

"Die Gesundheitsgefahren durch Feinstaub und Stickoxide werden bewusst aufgebauscht", sagt Prof. Dieter Köhler in einem Interview mit SWR1 Leute. Der Lungenspezialist glaubt, dass es bei der Debatte um Autoabgase nicht um die Gesundheit der Bevölkerung gehe, sondern um Arbeitsplätze und Forschungsgelder. "Es sei kein Nachweis erbracht worden, dass Feinstaub in höherer Dosis mehr Schäden verursache als bei niedriger Dosis", so Professor Dieter Köhler. Die Methoden der Studien seien in Ordnung, aber sie würden von der Wissenschaft völlig falsch interpretiert. Dieter Köhler war fünf Jahre Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie, lehrte an den Universitäten in Marburg und Freiburg und war fast 28 Jahre lang ärztlicher Direktor des Fachkrankenhauses Kloster Grafschaft in Schmallenberg.

Quelle: SWR1 Leute

Unglaubwürdig

Die Bundesregierung ist für mich völlig unglaubwürdig, weil sie die Braunkohlekraftwerke nicht sofort abschaltet und die Förderung nicht sofort stoppt. Statt dessen geht eine staatlich hoch subventionierte Umweltverschmutzung immer weiter.

Grüne Ideologie ersetzt Fachwissen...

...wenn man hofft, die Welt zu retten, indem Straßenfahrzeuge mit Akkus vollgestopft werden, die wegen äußerst geringer Energiedichte und fragwürdigem Rohstoff Kobalt keinen Deut weiter helfen. Nun rächt es sich bitter, die Bahn an die Wand gefahren zu haben als einzig sinnvolles Verkehrsmittel bezüglich Elektromobilität. Völlig übermotorisierte 2,5 Tonnen Panzerwagen -SUVs- um durchschnittlich 1,2 Personen durch die Städte zu kutschen zeigen Scheuers bescheuerte Verkehrspolitik auf. Die Union sollte ihm Beine machen.

22:28 von karwandler / re michlpaul

"Ich behalte meine Diesel"
Ich behalte meinen Diesel auch. Ich muss in keine Großstadt fahren ...
.
... aber ich wohne in einer entsprechenden Großstadt
ab April ist Feierabend
statt Bj 2007 => Bj 2019
statt Euro 4 Norm => Euro 6d temp
statt 224 PS => 340 PS
aber E Klasse bleibt gleich (ok W211 => W213)

@22:28 von karwandler: Großstadt Mainz, really... ?

Ist Mainz jetzt eine so große Stadt?
Ich gebe zu, an der Rheinstraße stinkt es schon ordentlich - aber das sind immer die Laster, Uralt-Busse oder Uralt-Transporter - die halbwegs modernen Autos (inkl. Diesel) riechen fast überhaupt nicht mehr.....
Immerhin haben wir schon die schriftliche Zusicherung, dass für die rein beruflichen Fahrten auf die gemieteten Plätze wir eine Ausnahmegenehmigung als "Anrainer" bekommen. Sofern der Wagen generell die grüne Plakette hat.
Grmpf.
Allerdings sind ein paar 100 Meter weiter zum Kino dann privat und wären mit einem betroffenen Diesel "illegal"
Irre.
Kleine Pointe an der Stelle: Ich sehe da öfter einen MB "300 D" Modellreihe W124 so aus ca. 1988-1990.
Der kann auch in jedem Fall weiterfahren - überall hin, weil er Oldtimer wird - mit H-Kennzeichen darf man in jedwede "Verbotszone".... Zum Brüllen.

NOX rückläufig

Die NOX-Werte sind an den Messstationen in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. Wir müssen nur einfach die nächsten zwei, drei Jahre mit Ausnahmegenehmigungen überbrücken und dann haben wir es geschafft und Brüssel kann uns nix mehr. So etwas ähnliches haben wir in der Firma mit Lösungsmitteln auch gemacht.

Viele gute Meinungen ...

... doch wenn ein SUV weniger NOX rausbläßt als ein vergleichbarer Kleinwagen z. B. Opel, Franzosen ect., bringt ein Kleinwagen mehr Dreck.

E- und Wasserstoff Fahrzeuge bekommen ihre Energie z. B. Braunkohle.

Damit wird das Problem nur wo anders hinverlagert.

Wenn doch die Micropartikel für Gesundheitsschäden verantwortlich sind. Warum war der Artikel über Benziner nur so kurz und heute hört man nix mehr. Totschweigen weil Schuld sind Diesel, die weniger CO2 Ausstoß haben???

Wenn Fahrverbote für Diesel, dann sollten die doch bitte nicht über einen Kamm geschert werden. Fahrzeuge die über der Zulassungsnorm ausstoßen müssen nachgerüstet werden, dass die Werte stimmen oder Fahrverbot.

Alle Diesel die Euronorm 5 und 6 sollten wenn sie in der Zulassungsnorm sind weiter fahren dürfen.

Aber eins verstehe ich nicht, die Regierung fördert Peletheizungen, die extrem viel NOX ausstoßen. Da sie als CO2 neutral gelten.

Wer möchte, dass hier das Licht ausgeht,

.. soll gern weiter gegen Grundlast-fähige Kraftwerke stänkern. In diesem Sommer fiel die Windenergie selbst an den Küsten weitestgehend aus, erwartungsgemäß lieferte die Photovoltaik bei der Hitze auch keinen großen Beitrag: Anstatt der installierten 44 Gigawatt waren nur zwischen 24 und 27 zu verzeichnen. Aber wegen zahlloser Klima- und Lüftungsgeräte am Netz wurde ca. 6% mehr elektr. Energie abgerufen... Man lässt auch keinen Schneider als Chirurg zu. Aber bei der Energietechnik und-politik wollen alle mitreden und bestimmen... DAS geht nicht gut!

Was erwartet man?

Ferdinand Dudenhöffer:
"Im politischen Raum wird sehr laienhaft mit der größten Mobilitätskrise der Bundesrepublik umgegangen."

Klimaziele behindern das Wirtschaftswachstum - ist das so schwer zu verstehen, Herr Dudenhöffer?

In der Lobbykratie sind Tiefschlaf und Ahnungslosigkeit politische Stilmittel, dringende Problemlösungen zugunsten der Einflussnehmer gezielt zu verschleppen. Man echauffiert sich über den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klima-Abkommen, lässt aber im eigenen Land die Soße bis zum Fahrverbot köcheln.

Weshalb kommt diese ganze Gipfelmanie nie über das Stadium der Absichtserklärungen hinaus?
Weil der Wettbewerb der globalen Wirtschaftsinteressen die Regierungen zu Halbherzigkeiten zwingt.

Erderwärmung und Luftverschmutzung kommen wirtschaftlich betrachtet eigentlich zur Unzeit - klingt lächerlich, ist aber so.

Bald ist die Luft rein

wenn uns die Chinesen fortschrittliche und preiswerte Autos verkaufen. Unseren Enkeln werden wir erzählen: „Ja, damals gab es tatsächlich eine deutsche Automobilindustrie“

Lungenfacharzt Prof. Köhler zu NOx-Grenzwerten

Der Lungenfacharzt Prof. Dieter Köhler hält die Diskussion über Stickstoffdioxidgrenzwerte und Dieselfahrverbote für übertrieben, meldet NTV. Der frühere Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie sagte im Südwestrundfunk, Stickstoffdioxid (NO2) sei in Konzentrationen rund um den europäischen Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft „total ungefährlich“.

Erst bei Dosen von 800 bis 1000 Mikrogramm würden unbehandelte Asthmatiker „etwas reagieren“, sagte Köhler. Todesfälle gebe es aber „natürlich in keinem Fall“. Ein Raucher beispielsweise erreiche „über 200.000 Mikrogramm pro Kubikmeter, wenn er eine Zigarette raucht“. Selbst das Anzünden der Kerzen auf einem Adventskranz verursache mehr als 200 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft.

Q:

"https://www.n-tv.de/panorama/Lungenarzt-haelt-nichts-von-Grenzwerten-article20687035.html"

Die AfD hat schon von Anfang gesagt, dass dieser Diesel-"Skandal" mal wieder ein schlechter Witz dieser Regierung ist!

@ GamWalter Danke für diese

@ GamWalter

Danke für diese Klarstellung

///Leichte Schleimhautreizung beginnen zwischen 9.561-19.122µg/m³, der Grenzwert für Arbeitsplätze beträgt aber 950µg/m³ und der für die Außenluft 40µg/m³. Der Wert der zu leichten Schleimhautreizungen führt ist also um den Faktor 10 größer als der Arbeitsplatzgrenzwert und um den Faktor 200 größer als der für Außenluft, deshalb fällt auch kein Raucher Tod um.

Quelle: BASF - Medizinische Leitlinien bei akuten Einwirkungen von chemischen Substanzen.///

Wann war noch mal Kyoto ihr

Wann war noch mal Kyoto ihr Scheinheiligen Klimaverbesserer? Es ist dasselbe wie mit "Deutschland sucht den Superstar". Da gilt auch nur der schöne Titel der Veranstaltung. Gefunden wurde er nach über 10 Jahren nicht. War auch nie wirklich beabsichtigt.

@ Oliver_0601

Aber eins verstehe ich nicht, die Regierung fördert Peletheizungen, die extrem viel NOX ausstoßen. Da sie als CO2 neutral gelten.

Bei einer Pelletheizung lässt sich das NOX aber technisch völlig unproblematisch heraus filtern.

@Bote_der_Wahrheit

" AfD hat schon von Anfang gesagt, dass dieser Diesel-"Skandal" mal wieder ein schlechter Witz dieser Regierung ist!"

.

Die AfD hat allerdings nicht berücksichtigt dass in Krakau jeder Nichtraucher auf Grund der Umweltbelastung jährlich 2500 Zigaretten raucht. Unfreiwillig mit allen Konsequenzen.

Keine gesundheitlichen Schäden durch Stickoxide im Kalibergbau

Bis 2016 betrug der Grenzwert für NO² im Bergbau 9.500µg/m³, ab Mai 2016 wurde er auf 950µg/m³ abgesenkt.

Im Kalibergbau hat man aber keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Dieselmotoremissionen und Stickoxide festgestellt. Zwischen den Jahren 1992 und 2002 haben die medizinischen Dienste bei K+S 60.000 Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt, bei denen auch die Lunge auf toxisch wirkende Substanzen untersucht wurde. Relevante Substanzen im untertägigen Kali- und Steinsalzbergbau sind Dieselmotoremissionen (DME), Stickstoffoxide (NO und NO2) und Kohlenmonoxid (CO), die durch die sprengtechnische Gewinnung von Rohsalzen und den Einsatz dieselbetriebener Fahrzeuge freigesetzt werden. Bei diesen regelmäßigen und zahlenmäßig weit ausgedehnten Vorsorgeuntersuchungen wurden keine Erkrankungen der Lunge, für die die Tätigkeit unter Tage ursächlich ist, festgestellt.

Quelle: K+S Unternehmens- und Nachhaltigkeitsbericht 2007

@22:42 von Uli_S: Tja, so ist der Mensch halt. Sehenden Auges...

... in den Abgrund.
Alle diskutieren über Gigabit-Internet und Apps für alles - aber wenn der Strom - das Blut unserer Zivilisation und Industrie - in Gefahr ist, dann läuft offenbar so einiges ganz gewaltig falsch.

Auch faszinierend und eigentlich brüllende Ironie, dass die Solaranlagen bei "volle Pulle" überzitzen, ebenso wie die Windräder bei >80-90 Km/h abschalten müssen, um Schäden zu vermeiden.

Aber die werden schon noch merken, dass die Billionen teueren "Super-Akkus" in Häusergröße niemals kommen werden für die Grundlast einer >50% Solar & Wind Strategie.....

Warum nicht alles weitgehend dezentral ? In >70% aller Häuser eine autarke Anlage, die nur etwas Methanol zur Stütze braucht im Winter und sonst gar nix von extern braucht?

@ Bote_der_Wahrheit

Die AfD hat schon von Anfang gesagt, dass dieser Diesel-"Skandal" mal wieder ein schlechter Witz dieser Regierung ist!

Die AfD hat aber auch enorme Zuwendungen und Parteispenden gerade aus diesem Industriebereich erhalten.

Extremer Smog

@ nelumbo:
Bald ist die Luft rein wenn uns die Chinesen fortschrittliche und preiswerte Autos verkaufen.

So rein wie in Schanghai?

@werner40

"Quelle: BASF - Medizinische Leitlinien bei akuten Einwirkungen von chemischen Substanzen.///"

.

Danke für diesen Hinweis.

Zu wenig

Wo bleiben endlich die von der Industrie bezahlten Hardwarenachrüstungen?? Wie kann es sein, dass Konzerne wie VW schon 3 Jahre nach dem dieselskandal wieder Milliarden gewinne einfahren und trotzdem die Geprellten nicht entschädigen?

@ Uli_S

In diesem Sommer fiel die Windenergie selbst an den Küsten weitestgehend aus, erwartungsgemäß lieferte die Photovoltaik bei der Hitze auch keinen großen Beitrag

Meinen Sie? Ich kann mich gar nicht erinnern, dass es so lange bewölkt aber windstill gewesen sein soll in diesem Jahr.

Die Deutsche Autoindustrie hat sich selbst beerdigt

Keiner der geprellten Kunden wird sich noch selbst mit Umtausch noch so ein solches Automobil kaufen.
In Amerika werden die Kunden endschädigt !

Wir brauchen Dieselfahrverbote , wo alle
PKW/LKW stehen bleiben, bis die Bänder bei der Industrie stehen bleiben.

@ Michi1110

Wie kann es sein, dass Konzerne wie VW schon 3 Jahre nach dem dieselskandal wieder Milliarden gewinne einfahren und trotzdem die Geprellten nicht entschädigen?

Alle Wagen mit verbotener Software wurden mittlerweile in die Werkstatt zurück gerufen und das Problem ist behoben. Darüber hinaus steht den Betroffenen vermutlich keine Entschädigung zu. Allerdings laufen noch Prozesse, die man natürlich abwarten muss.
Es ist doch wohl Sinn und Zweck eines Autoherstellers, Gewinn zu machen. Oder was dachten Sie?

Die EU-Richtlinien

Nach den EU-Richtlinien sind die Meßstationen so aufzustellen, dass sie die höchsten Konzentrationen erfassen, denen die Bevölkerung ausgesetzt ist. Für NO² stehen die Meßstationen deshalb an viel befahrenen Straßen in Städten.

Neben dem Grundprinzip, am Ort der höchsten Belastung zu messen, macht die Richtlinie konkrete Vorgaben zum Abstand zur nächsten Kreuzung, zum Fahrbahnrand, zu Gebäuden usw. Demnach soll eine verkehrsnahe Station z.B. nicht weiter als 10m vom Fahrbahnrand und mindestens 25m entfernt von einer verkehrsreichen Kreuzung aufgestellt werden, und die Luftqualität in einem umgebenden Bereich von mind. 200 m² abbilden.

"Die" Bevölkerung hält sich aber nicht an dieser Stelle auf und die Mehrheit passiert den punktuellen Ort der Meßstation auch nur kurz und könnte sich notfalls im nächsten Hausflur in Sicherheit bringen, denn für Innenräume gilt ein Grenzwert von 60µg/m³. Sicherer ist allerdings die nächste Werkstatt, dort überstehen sie 8 Stunden bis zu 950µg/m³.

@Am 03. Dezember 2018 um 22:59 von hinten

Zitat: "Die AfD hat schon von Anfang gesagt, dass dieser Diesel-"Skandal" mal wieder ein schlechter Witz dieser Regierung ist!

Die AfD hat aber auch enorme Zuwendungen und Parteispenden gerade aus diesem Industriebereich erhalten."

Verbreiten Sie keine Fake News.

Wieso stehen nur deutsche OEMs im Fokus?

Die Diesel-Motoren deutscher Hersteller sind die saubersten in der Industrie.

Wieso sind eigentlich - wenn die künstlich am grünen Tisch der Politik vereinbarten, unrealistischen NOx-Emissionsgrenzwerte überhaupt verfolgt werden sollen - nur die deutschen OEMs hier im Fokus?

Was ist mit einem Renault, FIAT, Peugeot, KIA etc.?? DIe NOx-Emission dieser Hersteller sind gleich einmal vielfach höher!

Quelle:

https://www.adac.de/infotestrat/tests/eco-test/hersteller_vergleich_NOx_...

Was soll das Ganze?

1. Es gibt toxikologisch keinen wirklichen Nachweis für den Zusammenhang NOx-Emission und Erkrankungen oder gar Toten, wie gerne behauptet wird

2. NOx-Emission wurden im Vergleich zum Jahr 1999 um schlappe 70 % reduziert. Wenn heute angeblich so viele Menschen an NOx sterben, dann hätte das 1999 ja eine richtige Epedemie sein müssen.

3. CO2-Emission sind ebenfalls seit 2000 um schlappe 45 % reduziert worden.

4. Der definierte Grenzwert für Außenluft (40 Mikrogram/m³) steht im hysterischen Gegensatz zu Grenzwerten bspw. für Industriearbeitsplätze (930 Mikrogram/m³)

5. Die Diesel dt. OEMs sind die sauberstern. Wieso stehen also nur deutsche OEMs im Fokus?

6. Der definierte Grenzwert für Außenluft (40 Mikrogram/m³) ist unrealistisch. Selbst in Kalifornien liegt der Grenzwert bei 150 Mikrogram/m³.

Was soll das Ganze also?

Q:

https://www.helmholtz.de/luftfahrt_raumfahrt_und_verkehr/wie-schmutzig-i...

https://www.adac.de/infotestrat/tests/eco-test/hersteller_

Eine Überprüfung der Stickoxid-Grenzwerte ist dringend geboten!

Der rigide EU-Grenzwert für Feinstaub und Stickoxide (NOx) im Straßenverkehr (40 μg/m³) ist absurd. Der von Grünen und Umweltverbänden unterstützte Grenzwert wurde willkürlich, aus politischer Motivation gesetzt.

Die zulässige maximale Konzentration für NOx an Arbeitsplätzen (950 μg/m³) mutet dagegen geradezu bedrohlich an.

Grenzwertüberschreitungen werden an verkehrsnahen Messstationen ermittelt. 2016/2017 lag die mittlere Stickoxidkonzentration selbst an verkehrsnahen Messstationen im Jahresmittel unter 40 μg/m³. Die Feinstaubbelastung fällt 2017 geringer aus als die Jahre zuvor.

Die NOx-Emission von Dieselfahrzeugen wurden seit 1998 bereits um 95 % (sic!) reduziert.

Eine Überprüfung der Stickoxid-Grenzwerte ist dringend geboten!

Karl Klammer 23.14

von was leben Sie? Können Sie sich auch nur im Entferntesten vorstellen, wie hier die Lichter ausgehen, wenn Ihr wahnhafter Wunsch wahr wird? Dann ist nicht nur die Autoindustrie und Zulieferer, sondern die ganze jeweilige Region mit Dienstleistern, Freizeitindustrie usw. betroffen und der Sozialstaat in Gefahr. Das wird dann auch für beamtete Weltretter richtig bitter.

@von hinten - Update und das Problem ist behoben

Das KBA kann die überwachenden Prüfungen gar nicht abnehmen,
das machen die Hersteller selbst ;)

Wenn die Prüfungen jedoch nicht in Deutschland sondern im EU Ausland
gemacht würden , dann ....rofl

@ Uli_S „In diesem Sommer

@ Uli_S
„In diesem Sommer fiel die Windenergie selbst an den Küsten weitestgehend aus, erwartungsgemäß lieferte die Photovoltaik bei der Hitze auch keinen großen Beitrag“

Ich würde gerne wissen wo Sie dieses Märchen her haben, ich habe selber ein Solardach und kann eine Steigerung von ca. 10 bis 11% gegenüber dem vorigen Jahr 2017 vermelden.

Überprüfung der Luftqualität

@ Bote_der_Wahrheit:
Eine Überprüfung der Stickoxid-Grenzwerte ist dringend geboten!

Das wird doch längst gemacht. Oder was glauben Sie, wozu es die Messstationen gibt?

H-Kennzeichen

@WirSindLegion
"Ich sehe da öfter einen MB "300 D" Modellreihe W124 so aus ca. 1988-1990.Der kann auch in jedem Fall weiterfahren - überall hin, weil er Oldtimer wird - mit H-Kennzeichen darf man in jedwede "Verbotszone".... Zum Brüllen."

Hoffentlich vor Begeisterung für die Technik.
Also Ich freue mich über jeden Oldtimer. Habe ja auch Einen. Und der qualmt recht ordentlich wenn ich 4 mal im Jahr den 3-Zylinder-Zweitakter.

Werden mal demnächst an der hiesigen Messtelle paar mal entlang tuckern.
Vielleicht gibt's dann da auch ein Fahrverbot.

@deutlich - Stellen sie ihre Frage nach Wolfsburg,Ingolstadt....

München und Stuttgart.
Die Manager erklären ihnen warum hier in DE die Lichter ausgehen und zig tausende arbeitslos um die brennenden Mülltonnen vor ihren Werken stehen

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