Ihre Meinung zu: G20-Abschlusserklärung: USA scheren in der Klimapolitik aus

1. Dezember 2018 - 19:30 Uhr

Die G20-Staaten haben sich auf ein Abschlussdokument geeinigt. Doch die USA scheren aus der Gruppe aus. In der Klimapolitik und bei Fragen des Protektionismus setzen sie eigene Formulierungen durch.

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Kommentare

USA

Wenn USA Sonderwege beschreitet, dann sollten andere Länder un Zukunft auch öfter Sonderwege beschreiten als nur ja mein Herr und Gebieter sagen.

Die USa muss sich nicht wundern, wenn die Unwetter zu nehmen...

Waldbrände, Stürme, Überschwemmungen fegen übers Land und zerstören alles, aber anscheinend wird man nicht schlau daraus und sollten einen eigentlich eines besseren belehren
Stattdessen schert die USA aus der Umweltpolitik aus und frönen weiter ihrer eigenen Lebensunterlagen in zerstörerischen Form...

Die USA...

...scheren also aus der Umweltpolitik aus und verfolgen künftig auch sonst protektionistische Ziele.
Das ist ökonomisch dumm, es ist ökologisch dumm und es ist politisch dumm. Mit einem Wort: Trump

Sorry, aber wie ehrlich sind alle anderen denn?

Wie war das noch, Frau Merkel? Wenn die Dieselabgase zu hoch sind, dann ändert man eben die Grenzwerte per Gesetz, damit es keine Dieselfahrverbote gibt. Und was kümmert schon die Tatsache, das Deutschland die schmutzigsten Kraftwerke in Europa betreibt. So ganz so ehrlich und mit weißer Weste kommen wir dann aber auch nicht daher. Wer im Glashaus sitzt.

um 19:51 von erster Realist

...müssen sich nicht wundern... "

Naja, wir auch nicht.
Trotz Ökostromumlage, Dieselfilter , den teuren KAT nicht zu vergessen, etc,wird das Klimadebakel sich auch nicht ändern.
Wetter kennt keine Grenzen.
Und huch, selbst der angebetete Rechtstaat kann dagegen nicht vorgehen.
Da muss die ganze Welt ran und nicht nur die USA oder Deutschland.

TKM 22.15

Vielleicht ist aber auch die Vorstellung, wir in Deutschland könnten die Welt durch die Energiewende mit dem europaweit teuersten Strom, den viele Haushalte nicht mehr bezahlen können und mit einer widersinnigen Zerstörung der weltweit führenden Automobilindustrie naiv, ökonomisch riegeldumm und ökologisch naiv und nutzlos??

19:51 von erster Realist

Naja,schon sehr kleingeistig. Glauben Sie wirklich,die Erde würde von Unwettern verschont bleiben, wenn die USA nicht aus den Pariser Klimaschutzzielen von 2015 ausscherren würde?

Nichts Konkretes

Aber trotzdem loben sich die Regierungschefs mal wieder. Das einzige was der Gipfel bringt ist Chaos in den Städten wo es passiert, weitere Belastung der Umwelt durch die zahlreichen Privatjets (Ausnahme Merkel, die mit einer Linienmaschine kam-Ironiemodus aus).
Es wird sich in der Welt kaum etwas ändern. Die Erde ist auch weiterhin dem Untergang nah. Konflikte, Kriege, Klimaänderungen. Das können sich die Regierungschefs schön auf ihre Fahnen schreiben. Herzlichen Glückwunsch

Ein Leuchtturm der Hoffnung

Das AGW Lügengebäude bekommt immer mehr Risse.

Im neuesten IPCC Bericht wurde an der Erdmitteltemperaturdefinition manipuliert.
Die globale Erwärmung wird vom IPCC nun als spekulative 30-jährige globale
Durchschnittstemperatur definiert, die auf beobachteten Temperaturdaten der letzten 15 Jahre und auf den angenommenen globalen Temperaturen für die nächsten 15 Jahre basiert.

Wenn die gaaaaanz sicher vorhanden-sein-müssende Erwärmung in der realen Welt nicht existiert, wird eben so lange betrogen und gelogen bis es passt.

Der AGW ist der größte Wissenschaftsskandal der Menschheitsgeschichte.

Dank an Trump, dass er diesen sektiererischen Unsinn nicht mitträgt. Ein Leuchtturm der Hoffnung für die Wissenschaft.

Und wieder wird ein Diktat der USA

als Erfolg gefeiert... statt zuzugeben : Ausser Spesen nichts gewesen... Die Einschaetzung des BASF Vorstandes China USA sagt mehr als irgendwelche Abschlussdokumente...

22:20 von Frankfurter Helden

das Deutschland die schmutzigsten Kraftwerke in Europa betreibt
.
können sie das belegen oder ist das nur Polemik ?

@Frankfurter Helden 22:20

"Wenn die Dieselabgase zu hoch sind, dann ändert man eben die Grenzwerte per Gesetz, damit es keine Dieselfahrverbote gibt."

Die Dieselgrenzwerte für Stickoxid, von denen sie hier schreiben, haben nichts mit der Erwärmung des Erdklimas zu tun - dafür sind die CO2-Grenzwerte wesentlich. Diesel stoßen weniger CO2 aus als mit Benzin betriebene Motoren. Wenn wir in Deutschland den Dieselmotor weiter verteufeln, wird ein Anstieg des CO2-Ausstoßes die Folge sein. Für das Klima wäre das also kontraproduktiv - so wie es die Abschaltung der Kernkraftwerke war, die durch Kohlekraftwerke kompensiert werden muss, wenn die Sonne nicht scheint und kein Wind weht.

Gut gemeint ist ist nicht immer gut. Die Energiewende in D hatte somit bisher negative Folgen für den CO2-Ausstoß. Und das wird auch so bleiben, so lange die Speicherung von Strom nicht in großem Maßstab möglich ist. Davon sind wir aber noch sehr weit weg.

Sanktionen widersprechen den WTO-Regeln.

"... die Reform der Welthandelsorganisation WTO voranzutreiben, um eine bessere Einhaltung von gemeinsamen Spielregeln zu ermöglichen."
Das dürfte allein schon daran scheitern, dass einige Mitglieder nicht-Regel-konforme Sanktionen als Druckmittel nicht aufgeben wollen.
In welche Richtung soll also eine Reform gehen?

Von vorgestern

Tja, das war doch zu erwarten.
Trump ist nicht in 21. Jahrhundert angekommen. Und die einfachen US-Bürger sind ihm ohnehin egal. Leider begreifen sie immer noch nicht, was für einen Realitätsverweigerer sie da gewählt haben und wie schlimm die Folgen seiner Dummheit für die USA sein werden.
Den größten Vorwurf muss man seinen republikanischen Freunden machen, die eigentlich klüger und erfahrener sein sollten. Leider spielen sie mit und sind damit mitschuldig.
Was für ein Trauerspiel.

Warum

muessen die USA denn überall den höchsten Beitrag leisten? UN, NATO, Klimaabkommen?
Im Klimaabkommen allein sollten die USA rund ein Drittel einzahlen, China null, Indien null, andere Umweltsünder null. Und das Geld geht genau in diese Länder.
In den USA, wo ich lebe, wird seit Jahrzehnten Umweltschutz betrieben wie in keinem anderen Land der Welt (inkl. der Saubermänner in der BRD),
Das Klimaabkommen ist nichts weiter als ein Sludge Fund, wie die unnütze UN, auf Kosten der USA.

22:29 von deutlich

sie sehen doch, welche Partei gerade populär ist

richtig so

Es ist richtig von Trump einen gerechten Handel zu bevorzugen.
ALLE seine Vorgänger haben die Handelsverträge zu Gunsten der "Partner" gemacht. American first bedeutet auch gerechter Handel.

Ein Diselverbot rettet die Welt nicht.
Die USA werden austrocknen auf Grund des extrem hohen Wasserbedarfs. Da spielen Emisionswerte keine Rolle.

Wir haben nur eine Welt - Liebe G20!

Im Handel ist man sich einig: die Reichen werden immer Reicher, Hedgefonds und Aktien boomen. Wen schert schon das die Welt und das Klima zugrunde geht.Was kümmert Trump und Co. was die Menschen in 2050 erdulden müssen. Dann gibt es "the greatest President of all times" nicht mehr.
Und wen kümmern schon unsere Kinder? Die G20 offensichtlich nicht. Merkel ist da auch nicht besser - wie stoßen mehr Co2 aus, als jemals zuvor - trotz Klimaabkommen und zahlreichen Versprechungen. Eine Politik der Worte allein führt zu nichts, es müssen Handlungen her. Interessanterweise glaubt ja noch nicht mal der designierte Chef des Potsdamer Instituts für Klimaschutzes dran: wir Menschen selber sollen es in die Hand nehmen, weil die Politiker wohl anscheinend nicht die "Mächtigen" sind, die tatsächlich Veränderung bringen. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht, wenn wir vieles selber in die Hand nehmen.

Traurig, wenn das Land mit dem höchsten Energieverbrauch

pro Kopf kein Interesse an Klimaschutz hat.

Besonders, wenn dieses Land eine weltweite Führungsrolle beansprucht.
Worin besteht die, ausser in einer agressiven, bestens ausgestatteten Armee?

@Hackonya2

Dann mal los! Es gibt nur ein winziges Problem: Wer kommt denn fuer all die Rechnungen in dieser Welt auf, wenn der Zahlmeister USA wegfällt?

@TKM

Wenn andere Länder inkl. der BRD auf dem annähernd gleichen Niveau in Sachen Umweltschutz sind wie die USA, dann sollten Sie sich wieder oekonomisch, ökologisch and politisch aeußern.

Wenn Trump meint einen Sonderweg gehen zu müssen

"" Die G20-Staaten haben sich auf ein Abschlussdokument geeinigt. Doch die USA scheren aus der Gruppe aus. In der Klimapolitik und bei Fragen des Protektionismus beschreiten sie einen Sonderweg.""
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Dann ist es leider so. Vielleicht wird er auch so erkennen das er auf dem " Holzweg " ist dann auch gut.

Als die Italiener rund um das Mittelmeer die Wälder abholzten

um ihre Kriegsschiffe bauen zu können und man hätte denen gesagt, dass die nicht wieder aufgeforsteten Wälder zu kahlen Gebirgsregionen verkommen würden, hätten diese im eigenen Interesse weiter so gemacht.

Heute sehen wir die kahlen Gebirge rund um das Mittelmeer, Kroatien, Slowenien ....

Wenn es dann heute mit dem Klima-Wandel mal zu spät ist, dann sind die unverantwortlichen Verantwortlichen nicht mehr auf der Erde. Wenn man dann noch psychiatrisch die Handlungsweisen betrachtet, dann ist schon alles klar. Wer immer wieder Kriege entfesselt, der nimmt auch beim Klimawandel keine Rücksicht auf die Menschheit.

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