Ihre Meinung zu: Bundestag beschließt Qualifizierungschancengesetz

30. November 2018 - 18:47 Uhr

Die Anforderungen an Arbeitnehmer ändern sich wegen der Digitalisierung rapide. Um sie dafür fit zu machen, hat der Bundestag das Qualifizierungschancengesetz beschlossen. Es gab auch weitere Reformen. Von Sebastian Friedrich.

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Kommentare

aha, der Mann hat also Durchblick?

verkauft uns doch nicht ständig diese traurigen Gestalten aus Berlin als Durchblicker in Sachen Digitalisierung ... der Lebenslauf ist doch eine absolute Selbstoffenbarung in Sache VORLEBEN ... ich hab da einfach keine Lust mehr drauf und das verunsichert die Leute doch noch mehr, wenn sie checken, das uns bisher verkauften Durchblicker keinen Plan haben, wie bei der Cebit ja staunend zu beobachten. Da sitzen doch eben solche im sogenannten Aufsichtsrat. Aber was erwarten wir, wenn sie keinen Schnall davon haben? Wunder?

Drüberhinausgucken...

Okay - es heißt, Politiker sind superfleißig und arbeiten täglich mindestens 25 Stunden... Wenn dabei aber nur ein BlaBla wie jetzt von Herrn Heil herauskommt, ist das als Leistungsnachweis doch ziemlich dürftig...
_
Um hier nicht nur als unbilliger Kritiker zu gelten... würde ich Herrn Heil empfehlen, sich einfach mal an der These von einer "Sozialen Marktwirtschaft" (und entsprechender Arbeitsmarktpolitik) eines gewissen Ludwig Erhard zu orientieren. Der kam zwar aus der CDU, was in dem Fall aber kein Manko, sondern eher ein Vorteil war. Soll heißen... die SPD muß nicht das Rad neu erfinden, sondern lediglich innerdeutsche Möglichkeiten zugkräftig umsetzen... und zwar ohne alle Lobby-Bremsen... Ich bin mir übrigens sicher, daß dann "der Markt" tatsächlich wohltuend wirken würde... indem klar aufgezeigt würde, wo und welche "Fachkräfte" tatsächlich benötigt werden...

Qualifizierungschancengesetz

Qualifizierungschancengesetz

Was für eine alberne Wortschöpfung.

Zu kurz gesprungen

Ein Rechtsanspruch auf Weiterqualifizierung wäre das Mindeste gewesen, was nötig ist!
Allerdings vermisse ich hier die Einbindung der Wirtschaft. ZB in Form einer bundesweiten Ausbildungsinitiative für alle, die eine Ausbildung suchen. In allen Berufen, die in der Zukunft benötigt werden.
Denn die Wirtschaft benötigt ja angeblich die Fachkräfte.
Die könnte nun auch mal massenhaft Ausbildungsplätze für jede Alterstufe zur Verfügung stellen.
Und selbstverständlich wesentlich höhere Löhne schon in der Ausbildung!
Jedes Jahr verlassen 50.000 Schüler unsere Schulen ohne Abschluss!
Welche Art von Weiterbildung lassen wir diesen Menschen denn angedeihen?
Um die kümmert sich wieder niemand?
Harz4 für immer?
Wie sehen den die Pläne der Wirtschaft dahingehend aus? Kann die ARD das mal recherchieren?

"Auch innerhalb der

"Auch innerhalb der Berufsfelder seien Weiterbildungen notwendig..."

Das passiert doch längst. Wer als Arbeitgeber seinen Mitarbeitern keine Gelegenheit gibt, sich mit neuer Technik oder Software vertraut zu machen, wird bald pleite sein.
Wenn wir z.B. als Mitarbeiter im Krankenhaus nicht ständig zu irgendwelchen Schulungen geschickt worden wären, kämen wir weder mit Beatmungs- noch Rö-Geräten klar. Selbst für den Umgang mit der digitalen Krankenakte und den abteilungsspezifischen Umgang mit SAP wurden alle Mitarbeiter geschult. Tatsächlich gab es aber die meisten Schulungen dieser Art erst in den vergangen 15 Jahren.

@ Zwicke 18:36 Uhr

"Wenn dabei aber nur ein BlaBla wie jetzt von 'XYZ' herauskommt, ist das als Leistungsnachweis doch ziemlich dürftig..."
Politiker haben ihr Unvermögen in Bezug auf Eigenverantwortung zur eigenen Alterssicherung doch unter Beweis gestellt.
Jedem Bürger wird diese Eigenverantwortung nahe gelegt nur sich selber nicht - im Gegenteil; es wird eigenes Unvermögen mit der Macht der Zustimmung zur Gesetzeslage noch fest geschrieben und zwar gegen jede mathematische Logik.

@19:15 von nie wieder spd

"Die könnte nun auch mal massenhaft Ausbildungsplätze für jede Alterstufe zur Verfügung stellen."

Das ist in manchen Branchen das Hauptärgernis. Man will nicht mehr ausbilden, man will erfahrene und gleichzeitig junge (weil angeblich flexibler) Mitarbeiter für wenig Geld.
Die Firmen könnten natürlich auch Ausbildung anbieten und dann beispielsweise Verträge abschließen, bei denen die Firma sämtliche Ausbildungskosten übernimmt aber dafür fordert, dass der Mitarbeiter nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung für drei oder mehr Jahre der Firma treu bleibt (eine gewisse Sicherheit auf beiden Seiten) oder der Auszubildende übernimmt zumindest einen Teil der Kosten selbst.

Was für

ein Wortungetüm, keiner versteht's, keiner weiß was man damit anfangen kann und wem es was bringen soll. H4 Bezieher wurden zu zigtausenden in Qualifizierungsmassnahmen zum Staplerfahren ausgebildet, die vorher in Berufen wie Bäcker, Friseur etc. tätig waren. Und diese sollen jetzt zum IT4.0 Experten ausgebildet werden? Die meisten hochqualifizierten Staplerfahrer haben dadurch keinen Job bekommen. Und nun will man diese zum IT Fachmann/ Frau qualifizieren. Da kann ich nur sagen viel Spass und das sage ich als Nachrichtentechniker mit 40 Jahren Berufserfahrung.

Schaffen sie endlich einen

Schaffen sie endlich einen Rechtsanspruch auf Weiterbildung, das ist nämlich das, was Erwerbslose und Beschäftigte brauchen!", (Sabine Zimmermann, die Linke)
Wie wahr - Mitarbeiter der Arge entscheiden überwiegend nach eigenem Gutdünken, was aus ihrer Sicht "gut" für den Betroffenen ist. Daher wird sich weder an deren Situation etwas positiv verändern. Die BA steckt ihre Überschüsse weiter in ihre Verwaltung. Finanzminister Scholz kann dann mit weiterem Zuwachs im größten Posten des Bundeshaushalt rechnen und die Sozialgerichte werden sich weiter mit diesem Problem beschäftigen.

Betriebliche Weiterbildung

Da ist Ihr Unternehmen aber die löbliche Ausnahme! Über 30 Jahre berufliche Erfahrung haben mir gezeigt, wie viele Firmen eine Weiterqualifizierung Ihrer Mitarbeiter sträflich vernachlässigen. Oftmals mußten Mitarbeiter dafür Urlaub nehmen, statt vom Betrieb freigestellt zu werden.

Offensive für den Bildungsmarkt

Die Gesetzesänderung im SGB (II und III) geben eigentlich kaum Anlass, eine Qualifizierungsoffensive zu vermuten. Ist kaum was an Inhalt drin, in den paar Artikeln. Vornehmlich soll die Qualifizierung auch von Arbeitern ermöglicht werden. Die Hürden dafür, die der Bundesrat zurecht bemängelte, sind aber sehr hoch. So muss ein Arbeiter bereits 4 Jahre im Betrieb gearbeitet haben, um einen Anspruch auf eine geförderte Weiterbildung zu erhalten. Und die darf auch nicht nur spezifisch auf den gegenwärtigen Betrieb zugeschnitten sein, sondern muss allgemein gehalten werden.

Das Resultat ist, dass kaum ein Arbeitgeber seine Arbeitnehmer da freiwillig wird hinschicken wollen. Was sollen sie denn auch dabei lernen? Viele Betriebe laufen nicht nach dem Muster F. Eine Breitenausbildung wird da nicht gern gesehen, weil sie aus der Sicht der Arbeitgeber Zeitverschwendung sind.

Und die Berufsberatung wird quasi öffentlich zugänglich und mehr Arbeitslose sollen weitergebildet werden.

Ärmlich.

Am 30. November 2018 um 19:33 von Anna-Elisabeth

"bei denen die Firma sämtliche Ausbildungskosten übernimmt aber dafür fordert, dass der Mitarbeiter nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung für drei oder mehr Jahre der Firma treu bleibt."

Sie haben Recht!
Das wird in vielen Firmen, für besser verdienendes Personal, schon lange so gehandhabt.
Wer nach einer teuren Qualifizierung die Firma verlässt, muss die Kosten dafür zurückzahlen.

Teilnehmer mit besonders guten Abschlüssen werden anschließend mit Sicherheit von Personalberatern angerufen. Die Kosten werden dann vom neuen Arbeitgeber gern übernommen.

Details?

Was steht denn genau im Gesetz? Der Artikel ist ja sehr oberflächlich. Aber nur so am Rande: die Absicht mag ja löblich sein, aber helfen denn neue Gesetze? Ständig wird mehr reguliert. Es fühlt sich fast schon sozialistisch an.

Bildung!!! Bildung???

Ich mit meinen 58 bin da raus. Das wird nix mehr. Wir haben aber schon die Generation meiner Tochter und Enkel verloren. Ich war vor kurzem einkaufen. Kasse. Kassiererin erklärte mir nur wie ich mein Geld in die automatische Kasse lege. Eigentlich braucht keiner die Kassiererin mehr. Wenn sich das erste Unternehmen traut diese einzusparen haben wir 2 Jahre später zig Tausende arbeitslose Kassiererinnen. Da reden wir noch gar nicht über selbst fahrende Autos. Wohin mit den Fahrern? Mit dem Plan werden die alle Arbeitslos.

Was mich dabei interessiert

Was mich dabei interessiert ist warum das jetzt erst kommt und geht die Digitalisierung nicht von der Wirtschaft aus, klar der Hintergrund ist bestimmt wieder die Autoindustrie der Liebling der Politiker, aber ehrlich mal das mit der Weiterbildung gibt es schon länger und geht auch ohne sochem bla bla.
Was soll eigentlich der Spruch mit der Drohne dazu braucht man keinen Lehrgang nur die Gesetze müssen angepasst werden, was ist eigentlich mit dem Netzausbau der wäre doch wichtig.
Und was die Agentur für Arbeit angeht da kann ich ein Lied von singen, ich wollte mich auch weiterbilden um für meine Kinder da zu sein nach dem meine Frau verstorben ist da ging gar nichts also musste ich weiter auf Montage gehen was nicht so gut war.
Hört doch einfach auf mit diesen Phrasen das einzige was das bewirkt ist Angst unter den Bürgern sähen und das mit gutem Grund denn wir leben nun mal im Kapitalismus und der hat seine eigenen Gesetze.

Am 30. November 2018 um 21:39 von Whatever007

"Details?"

Sie haben Recht!
Datails sind ganz wichtig.
Hier zum Nachlesen, Google
"BMAS - Qualifizierungschancengesetz"

Qualifizierungschancengesetz

...diese Worterfindungen werden echt immer blöder - macht endlich ein Gesetz zur Qualifizierung für Abgeordnete im Bundestag (IQ größer 130), dann kann man einen Staat wieder ordentlich führen und man braucht auch nur noch 150 Abgeordnete.

Wie bitte

noch nie was von gehört und vom Artikel genau 0 informiert ... Bravo!

21:47 von rainer4528

"Wenn sich das erste Unternehmen traut diese einzusparen haben wir 2 Jahre später zig Tausende arbeitslose Kassiererinnen. Da reden wir noch gar nicht über selbst fahrende Autos. Wohin mit den Fahrern? Mit dem Plan werden die alle Arbeitslos."

Ob es uns passt oder nicht, es wird so kommen. Deswegen ist die Diskussion mit dem bedingungslosen Grundeinkommen auch nicht verkehrt. Es lohnt sich auf jeden Fall Richard David Precht u.a. bei diesem Thema zuzuhören.
Wir können uns noch nicht wirklich vorstellen, wie die künftige Arbeitswelt aussehen wird. Die Veränderungen kommen nicht mehr schleichend sondern (zumindest für mich) erschreckend schnell. Wie die Gesellschaft damit klar kommen wird bzw. wie sie die Zukunft noch selbst(!) gestalten kann, ist eine Herausforderung, die unsere Politiker, so fürchte ich, noch gar nicht sehen.

Am 30. November 2018 um 21:47 von rainer4528

" Kassiererin erklärte mir nur wie ich mein Geld in die automatische Kasse lege"

Freuen Sie sich doch!
Sie haben etwas dazu gelernt.
58 ist doch kein Alter!

"Nur wenn man nichts Neues mehr lernen will, ist man alt."
Oder?

19:33 von Anna-Elisabeth

für drei oder mehr Jahre der Firma treu bleibt
.
und das soll funktionieren ?
also wenn ich die Klagen eines Freundes höre der ne kleine Firma hat
da stellt er Lehrlinge ein, die besuchen im 1. Jahr nur die Schule (Blockunterricht heißt das), er zahlt denen eine Ausbildungsvergütung, dann kündigen die
außer Spesen nix gewesen ...

jetzt könnte man argumentieren, er kann das ja von der Steuer absetzen
ob das mit so arbeitnehmerfreundlichen Gesetzen nur Spass macht

21:47 von rainer4528

"" Ich war vor kurzem einkaufen. Kasse. Kassiererin erklärte mir nur wie ich mein Geld in die automatische Kasse lege. Eigentlich braucht keiner die Kassiererin mehr. Wenn sich das erste Unternehmen traut diese einzusparen haben wir 2 Jahre später zig Tausende arbeitslose Kassiererinnen. ""
#
Ja ,so ist es mir neulich beim Einkaufen auch ergangen.Wusste garnicht mehr wie ich an der Kasse bezahlen sollte.Die Schlange hinter mir wurde immer länger und ich kam mir wie blöd vor. Dort werde ich nicht mehr einkaufen.

21:47 von rainer4528

also wenn ich mich zurückerinnere
in jedem Straßenbahnwagen saß 1 Kassierer,
davor lief einer rum der nur abkassierte
alles eingespart
ebenso den Heizer auf Dampflokomotiven
den Bordingenieur oder Funker in Flugzeugen
hat es die Arbeitslosigkeit erhöht ?

Wie wird die Zukunft wohl aussehen?

Ich denke, wesentlich wichtiger als das Gesetz wird sein, wie die Zukunft aussieht. Wie wird sich die Automatisierung auswirken? Wird sie in Deutschland mehr Stellen schaffen als vernichten? Und wie werden sich konkurrierende Volkswirtschaften wie etwa die USA, China und Indien entwickeln? Werden in Deutschland gefertigte Produkte weiter gefragt sein? Wenn es gut läuft, wird die Deutsche Wirtschaft sicherlich die notwendigen Angestellten weiterbilden oder alternativ aus dem Ausland anstellen. Sehen wir es realistisch: so funktioniert Globalisierung nun einmal. Ob man es nun mag oder nicht.

22:14 von Werner Krausss . 21:47 von rainer 4528

""Freuen Sie sich doch!
Sie haben etwas dazu gelernt.
58 ist doch kein Alter!

"Nur wenn man nichts Neues mehr lernen will, ist man alt."
Oder?""
#
Dazu lernen ist nicht verkehrt,aber wenn Sie sich mit 58 Jahren noch einmal neu Bewerben müssen,weil Ihr Arbeitgeber Sie aus wirtschaftlichen Gründen entlassen hat,dann Bewerben Sie sich einmal mit 58 wird das sehr schwierig werden.

mehr fordern statt fördern

Dann zahlt also der Steuerzahler mal wieder die Weiterbildung der Mitarbeiter für die Unternehmen.
Damit die ausbildungstechnisch noch weniger aus dem Quark kommen.
Wie wäre es mal mit mehr fordern statt fördern?

Was dann..?

Ich will das politische Unding der sPD (und anderer Parteien) mal ganz simpel an einem einfachen Beispiel klar machen: Heute wurden im üblichen 2-Wochen-Rhytmus in unserer (noch ruhig-gemütlichen) EFH-Straße die Mülltonnen geleert (von einer übrigens inzwischen bundesweit tätigen Firma). Ich habe mir die Freiheit genommen, den beiden Müllwerkern (und dem Fahrer) je einen Zehner in die Hand zu drücken ... zum Jahresabschluß und als Anerkennung für zuverlässige Leistung. Das Erstaunen der Empfänger war groß...
_
Und nun denken wir uns mal, daß unser Abfall mal nicht mehr pünktlich abgeholt und entsorgt wird... weil zB. Youngsters mit Abi und Studium solche Arbeiten nicht mehr machen wollen, weil ihnen Flausen von bestbezahlten Bürojobs ins (vielleicht doch minderbemittelte) Hirn gepflanzt wurden... Wenn also unser Müll nicht mehr pünktlich abgeholt und entsorgt wird... oder ... anderherum nur noch gegen horrende Mafiagebühren... was dann..?

Noch´n Wort...

(Zweiter Versuch) >>Qualifizierungschancengesetz << ... schon das neue Wortungetüm zeigt auf, womit unsere "xxx...Politiker ihr Dasein zu rechtfertigen glauben...

22:06 von Phonomatic

>> Wie bitte - noch nie was von gehört und vom Artikel genau 0 informiert ... Bravo! <<
_
NACHFRAGE: Wen meinen Sie..?

23:01 von musadri

mehr fordern statt fördern

Dann zahlt also der Steuerzahler mal wieder die Weiterbildung der Mitarbeiter für die Unternehmen.
Damit die ausbildungstechnisch noch weniger aus dem Quark kommen.
Wie wäre es mal mit mehr fordern statt fördern?
////
*
*
Bis 1968 konnte man sogar im Bundesland Bremen Verträge per Handschlag abschließen.
*
Aber schon in den 80ern gab es die erste große Firma die nur geförderte einstellte.
*
Diese Wirtschaftsperversität konnte aus Wettbewerbsgründen kein Manager widerstehen.
*
Quark ist, wenn nicht wahrgenommen wird dss 40% der Pisabeschulten zur Ausbildung oder zum Studium nachbeschult werden müssen.
*
Quark ist, wenn nicht verstanden wird, das Einige mit mehr Geld noch mehr Mist machen können.
*
Ich habe BK Schröder nur einen Satz geglaubt, ich hoffe das sich noch Einige erinnern, das er den zurücknehmen musste.
*
Denn wenn ich den schreibe, wird alles gerötet.

Am 30. November 2018 um 22:47 von schiebaer45

"wenn Sie sich mit 58 Jahren noch einmal neu Bewerben müssen,weil Ihr Arbeitgeber Sie aus wirtschaftlichen Gründen entlassen hat,dann Bewerben Sie sich einmal mit 58 wird das sehr schwierig werden."

Sie haben Recht!
Das kann man fast vergessen.

Wenn Sie 58 sind, dann haben Sie Ihr Leben lang hart gearbeitet. Sicherlich funktionieren Rücken, Beine, Arme, Gehör, nicht mehr so wie mit 20.
Lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt und einem VDK Anwalt beraten.
Im Internet ist unter Versorgungsamt auch einiges zu finden.
Wünsche Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg weiter neues zu erfahren.

"Wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her."

@19:29 von MaWo

>> ... und zwar gegen jede mathematische Logik. <<
_
Mal abgesehen von mathematischer Logik folgt das Politikerdenken der dort ureigenen Logik des Macht- und Pfründenerhalts. Das lernen schon Neulinge als gewählte Volksvertreter... die schon als Parlamentarier nach zwei Legislaturperioden eine Altersicherung erwarten dürfen, für die ein Ottonormalo 40 Jahre richtig buckeln muß... und möglicherweise sogar künftig noch weitere, politisch entschiedene Minderungen der Rentenhöhe hinnehmen muß...

Wahre Worte...

... müssen wahr bleiben. Deshalb wiederhole ich hier nochmal einen sinnigen Post: >> 19:47 von Ferkelchen > Was für ein Wortungetüm, keiner versteht's, keiner weiß was man damit anfangen kann und wem es was bringen soll. H4 Bezieher wurden zu zigtausenden in Qualifizierungsmassnahmen zum Staplerfahren ausgebildet, die vorher in Berufen wie Bäcker, Friseur etc. tätig waren. Und diese sollen jetzt zum IT4.0 Experten ausgebildet werden? Die meisten hochqualifizierten Staplerfahrer haben dadurch keinen Job bekommen. Und nun will man diese zum IT Fachmann/ Frau qualifizieren. Da kann ich nur sagen viel Spass und das sage ich als Nachrichtentechniker mit 40 Jahren Berufserfahrung. <<
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Sollte man - speziell bzgl. Staplerfahrer - ernst nehmen und überdenken. Und übrigens ... ca. 30% aller Männer haben eine optische Rot-Grün-Schwäche (viell. auch politisch), und könnten wegen der diversen Kabelfarben nicht mal Nachrichtentechniker werden...

Treppenwitz der Geschichte!

Hr. Hubertus Heil - selber nie außerhalb der Politik gearbeitet - ist als Mitglied einer angeblichen "Arbeiterpartei" namens SPD Arbeitsminister!

Was kommt als Nächstes? Stevie Wonder erzählt uns etwas von Farben?

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