Ihre Meinung zu: G20 in Buenos Aires: Bloß nicht wie in Hamburg

30. November 2018 - 17:32 Uhr

Tausende Polizisten und Soldaten sollen den G20-Gipfel schützen. Die Sorge in Buenos Aires ist groß: Bilder wie beim Treffen in Hamburg im Vorjahr will Argentiniens Regierung unbedingt verhindern.

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Kommentare

"G20 in Buenos Aires Bloß

"G20 in Buenos Aires Bloß nicht wie in Hamburg"
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Tja das Treffen in Hamburg damals war schon eine ganz besondere Leistung Merkels und Scholz - das Duo Infernale.

Hoffentlich gewaltfreie Demonstrationen!

„Das Schaulaufen der Staats- und Regierungschefs in Buenos Aires dürfte manche Leute wütend machen. Das Land ist im Krisenmodus: Die Inflation und Arbeitslosigkeit ist hoch, die Benzin- und Gaspreise steigen. Gewerkschaften, soziale Bewegungen und linke Gruppen riefen zu Protesten gegen den G20-Gipfel auf. Auch aus Deutschland sind Demonstranten angereist, die schon beim (?) Hamburg dabei waren ... Tatsächlich gibt es in Argentinien eine gut organisierte und kampferprobte linke Szene. Selbst bei Protesten gegen Rentenkürzungen fliegen dort schon einmal Steine und Molotowcocktails.“ Sorry, klingt in meinen Ohren ein klein bisschen nach Verständnis für die („kampferprobte“) „linke Szene“. Ob empörte „rechte“ Demonstranten ebenso viel Verständnis erwarten könnten? Ich hoffe im Übrigen selbstverständlich auf gewaltlose Demos.

Größter Zirkus der Welt

ist der jährliche G20-Gipfel, diesmal in Buenos Aires in Südamerika.
Das Programm, wie immer: Essen, Trinken, Schwafeln.
Kosten astronomisch, Ergebnisse = NULL!

Liebe Politiker, spart euch das Geld der Steuerzahler und bleibt zu Hause und arbeitet dort mal ernsthaft.

Reden ist gut, Handel ist besser

Ich befürworte es sehr, dass Politiker sich immer wieder zu solchen Runden treffen. Allerdings: Was ist dabei raus gekommen?
Es zeugt von großer Angst der so genannten Mächtigen, dass sie sich vor ihren Völkern bzw. ihren Wählerinnen und Wählern, die ihr Vertrauen in sie setzen, oder gesetzt haben und nun enttäuscht sind, so abschotten und schützen müssen. Das Ideal besingt das Lied der Schwaben, wo der Herrscher sein Haupt in den Schoß seiner Untertanen legen kann.
Die Kosten - und Nutzenrelation dieser Treffen ist zu hinterfragen. Ein Schaulaufen zu teuer. Liebe Politiker handelt endlich für Eure Völker und alle Menschen dieser Welt. Springt über eure Schatten. Seid nicht ehrenkäsig. Arbeitet zusammen! Missbraucht nicht das Vertrauen der Menschen. Hetzt niemand gegen den anderen auf! 1. WK, 2. WK, Kalter Krieg etc. sind genug. Make Love not war! Ich hätte gerne mal zu Weihnachten eine gute Nachricht für die ganze Welt. ...Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.

Ich hoffe,......

daß alles gewaltfrei abläuft. Denn besonders Argentinien wäre wie Hamburg, fast ideal für Vorwürfe, daß die Polizei die Gewalt provoziert hat! Ob das Treffen zu Ergebnissen führt, darüber sollte man sich keine Illusionen machen - ebenso wenig über die Sinnlosigkeit von Gewalt!

Vielleicht...

... können die Argentinier linke Gewalt besser verhindern als wir in Deutschland.

Es sei Ihnen zu wünschen, dass Linksradikale, Linksextremisten und Antifa / schwarzer Block kein "Welcome to hell" wie in Hamburg veranstalten können!

@Goldenmichel

"Tja das Treffen in Hamburg damals war schon eine ganz besondere Leistung Merkels und Scholz"

Ich bin mir nicht ganz sicher wie Sie das meinen aber ich würde mal behaupten das dieses Treffen durchaus gut geplant und gedacht war. Einige naja "Demonstranten" haben das Medienwirksam gestaltet aber das war ganz sicher nicht die Intention von Merkel und Scholz.

Um es mal ganz einfach zu

Um es mal ganz einfach zu formulieren, Gewalt bei Treffen dieser Art ist einfach widerlich und darf nicht sein. Egal ob von links oder von rechts, ob beim Fußballspiel oder sonst wo. Ich habe hierfür genau ZERO Verständnis.
Wofür haben wir eigentlich Kameras und Gesichtserkennungssoftware??
Die Leute, die hier Gewalt an den Tag legen gehören einfach eingeknastet.
Daß aus Deutschland jetzt welche dabei sind ist beschämend. Am besten direkt aus dem Flieger wieder zurück schicken....
Es wird unsere Eliten/politische Führer nicht dazu bringen uns irgendetwas zu schenken oder zu geben. Egal wie viele auf die Demo kommen oder was auch immer sie anstellen. Das sollte doch mal irgendwann den Leuten klar sein.

Besser wäre: Mittelweg aus Sparen u. Investieren

Was dann weiterhin diese Sparmaßnahmen angeht:

https://www.tagesschau.de/ausland/g20-argentinien-101.html

Ihre Kritik richtet sich dabei auch gegen die - aus ihrer Sicht - neoliberale argentinische Regierung und den Internationalen Währungsfonds, der im Gegenzug für milliardenschwere Kredite harte Sparmaßnahmen fordert.

Auch hier sehe ich es so, dass sowohl dieses Kaputtsparen als auch zu viel ausgeben falsch sind. Dass heißt: es braucht hier einen Mittelweg aus sparen einerseits UND investieren andererseits. Dieses Kaputtsparen wuergt die Wirtschaft ab und schadet damit der Bevölkerung.
Denn mit diesem falschen Kaputtsparen gehen Arbeitsplätze verloren, Folge daraus: die Arbeitslosenzahlen steigen, Unmut macht sich breit und dann ist es kein Wunder wenn die Regierung aus dem Amt gejagt wird. Darueber sollte auch mal der IWF nachdenken.

"Bloß nicht wie in Hamburg"

"Bloß nicht wie in Hamburg" -

Der G20 GIpfel in Hamburg, das war in der Tat der totale Kontrollverlust des Staates.

Aber hatte das viele Konsequenzen?

Oder ist die Mehrheit der Bürger danach aufgewacht?

Alles Fehlanzeige.

Es waren ja bloß die "guten" Linken.

I

Leider...

Ich kenne Argentinien (geschäftlich) und bin mir sicher, daß Antifa-Szenen wie vormals in Hamburg in Buenos Aires nicht möglich sind. Also werte Nachrichtenredaktionen ... keep it cool..! Vielleicht gibt es (Argentinien ist immerhin ein demokratischer Staat) einige organisierte Demonstrationen zwecks (berechtigter) Kritik am globalen Kapitalismus... aber ansonsten wird auch in Buenos Aires das politisch Klima erträglich bleiben... leider...

Nochmal: woher kommt dieser ueberzogene Benzinpreis??

Nachdem ein Teil meiner Kommentare nich durchkam, sage ich es nochmal:

https://www.tagesschau.de/ausland/g20-argentinien-101.html

Aufruf zu Protesten

Das Schaulaufen der Staats- und Regierungschefs in Buenos Aires dürfte manche Leute wütend machen. Das Land ist im Krisenmodus: Die Inflation und Arbeitslosigkeit ist hoch, die Benzin- und Gaspreise steigen.

In der Sache stehe ich hinter den Demonstranten und auch hinter diesen Gelbwesten in Frankreich was diese ueberteuerten Benzinpreise ueberall angeht. Auch bei uns hier in Bayern kostet der Liter E10-Superbenzin inzwischen 1,63 der Liter. Aber: an den Ölmärkten sind die Ölpreise seit Monaten im freien Fall.

https://tinyurl.com/ya7zg2v7
sueddeutsche.de: Ölpreis fällt (16. Oktober 2018, 18:36 Uhr)

Woher also dieser massiv ueberteuerte Benzinpreis an den Tankstellen??

G "20

Eine Zukunft der Menschheit liegt nicht imG20 Giepfel sondern im Verstant der einzelnen Regierung.

16:53 von hpe "Hoffentlich gewaltfreie ..."

Man soll die Mischpoke auch nicht zu sehr verwöhnen, schließlich wollen sie über uns alle die grausige Glocke der Marktgesetze stülpen - und damit es in einer fiktiven Zukunft mal "allen" besser gehen kann, muss wie in Griechenland, in Frankreich, in Italien erstmal der Moloch mit dem Blut der Armen gefüttert werden.

Das war ein einziges Trauerspiel

der Gipfel in Hamburg.Noch immer werden Personen die Gewalt verübt haben von der Polizei gesucht. Ich kann nur hoffen das sich so etwas in Buenos Aires nicht wiederholt und die Sicherheitskräfte alles im Griff behalten.

Ich würde gerne wissen,

wer die Flüge der linken Krawallbrüder nach Argentinien finanziert.

Vielleicht die selben Sponsoren, die die Fahrten der Steinwerfer nach Straßburg und Kehl bezahlt haben?

Aus eigenen Mitteln dürften diese "Demonstranten" das Reisegeld kaum aufbringen.

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