Ihre Meinung zu: Zwischenfall vor Krim: Ukraine berät über Kriegsrecht

26. November 2018 - 10:41 Uhr

Nachdem die russische Marine mehrere ukrainische Schiffe mit Waffengewalt gekapert hat, soll das Parlament in Kiew über die Verhängung des Kriegsrechts entscheiden. Russland rief den UN-Sicherheitsrat an.

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Kommentare

endlich

Es war nur eine Frage der Zeit bis Poroschenko mit seiner Regierung den Russen provoziert.
Wenns für die Ukrainer gut ausgehen soll, dann muss der Russe bis Kiev durchmarschieren.

Seit den Schüssen auf dem Maidan traut sich das Volk ja nicht mehr zu demonstrieren und lauf Freunden aus der Ukraine wollen viele wieder zurück in Russlands Schoß.

"Nachdem die russische Marine

"Nachdem die russische Marine mehrere ukrainische Schiffe mit Waffengewalt gekapert hat, ..."

Liebes TS Team es wäre um den Gesamtkontext zu erfassen schon wichtig vollständig zu berichten.

Die Ukrainischen Schiffe sind in Russische Hoheitsgewässer eingedrungen, nach mehrmaligen versuchen der Kontaktaufnahme über Funk welche die Ukrainischen Schiffe ignorierten - wurden diese gekapert.

Stellen sich vor Schiffe bewegen sich auf einen deutschen hafen zu regieren nicht auf funksprüche -jegliche kontaktaufnahme - wie würde die Deutsche marine reagieren - in Zeiten von Terrorismus - Kamikazeboten,Fleugzeuge die in Türme fliegen?

von Russland annektierten Krim

und ich dachte die Krimbewohner hätten in einer freien Wahl dem Anschluss zugestimmt

Im Prinzip ist es ganz egal,

Im Prinzip ist es ganz egal, was dort passiert - der Schuldige steht immer fest, das ist Russland!
Wenn die ukr.Seite versichert, dass sie die russische Seite vorhin darüber informierte, sollten die zumindest Nachweise vorlegen. Denn nur etwas zu berichten, ist der völlige Quatsch und gezielte Provokation, die vom Westen unterstützt wird!
Ziemlich einseitig und wird keinesfalls zu beidseitiger Verbesserung der Beziehung führen.

Kriegsrecht, was für ein Wahnsinn!

Die Ukraine will unbedingt einen Krieg gegen Russland riskieren. Es sollte erst mal festgestellt werden, warum ukrainische Schiffe gekapert wurden. Wenn sie sich in russischen Hoheitsgebiet aufgehalten haben, so ist das Verhalten Russlands durchaus berechtigt.

Ukraine

Wie lange muß man sich noch die Poroschenko -Sichtweisen gefallen lassen? Der Oligarch wurde mit Kerry-Milliarden in sein Amt gehievt - nicht gewählt - vom Westen jetzt gestützt und selbst die Maidan-Schützen brechen ihr Schweigen und nennen ihre Auftraggeber!

„Nie wieder“ hieß es doch mal wieder am Volkstrauertag

Das die rechtsradikale und korrupte ukrainische Regierung gerade versucht einen Krieg zu eskalieren und dazu vom Westen mit Milliardensummen unterstützt wird, scheint keinerlei Probleme zu bereiten

Oder möchte man den Anfang

Oder möchte man den Anfang nehmen liegt es daran das die Ukraine Schiffe festsetzte - Russland darauf nun ragiert - Es erwähnenswert Verursacher diew Ukraine ist nicht Russland - Russland reagiert.

In der Derzeitigen Berichterstattung der TS könnte man meinen das die Russen urplötzlich die Strasse blokierten und ukrainische Schiffe kapern - wie aus dem nichts - dies ist natürlich nicht der Fall.

Vorher setzte die Ukraine vor nicht all zu langer Zeit Russische Schiffe fest.

Nun das Seerecht garantiert

Nun das Seerecht garantiert die Durchfahrt ziviler Schiffe. Von militärischen Schiffen wird dort nichts erwähnt (innerhalb der 12 Meilen Zone). Russland sieht die Krim als eigenes Staatsgebiet an, wird also ukrainische Kriegsschiffe in den "eigenen" Gewässern nicht dulden. Aus der russischen Warte heraus also alles im Einklang mit dem Seerecht. Daß Poroschenko dem nicht folgen mag ist allerdings auch klar.

Das Verhalten der ukrainischen Marine

erinnert mich an das Verhalten meines Sohnes zur Kindergartenzeit. Er ging gern zu Hunden und streichelte sie, war aber angehalten, vorher die jeweiligen Besitzer zu fragen. Einmal fragte er, die Antwort war nein, er jedoch ging trotzdem zu dem Hund und war entsetzt, dass wir ihm dies verboten. Eine Ankündigung ist nicht mit einer Genehmigung gleichzusetzen. Übrigens war in den ersten Berichten von ukrainischen Kriegsschiffen die Rede, die russische Gewässer passieren wollten. Erinnert sich noch jemand an die Reaktion der Briten auf russische Schiffe in internationalen Gewässern?

Ukraine hat keine andere Wahl

Die Ukraine wird und muss alles tun um sich zu verteidigen. Was die russische Marine da getan hat ist ein offener Kriegsakt und der Angriff auf einen souveränen Staat. Garantiert werden jetzt wieder die ganzen Putin Sympathisanten im Forum irgendwas zusammenbasteln um es so hinzustellen als habe das russische Militär nichts getan, dies hat man den ganzen Konflikt über ja schon so getan. Die Ukraine hat das Recht sich zu verteidigen und dieses Recht kann ihr niemand wegnehmen. Mit Waffengewalt ein fremdes Schiff zu kapern ist ein Kriegsakt. Offensichtlich ist das russische Militär sich nicht bewusst was es bedeutet wenn man einen Krieg gegen die Ukraine lostritt.

Kontext - Infos?

1. was bedeutet das Kriegsrecht in der Ukraine - welche Folgen hat das für die Bevölkerung.
Das wäre eine wichtige Info. Vor allem so die Unverhältnismässigkeit der Massnahme verdeutlicht würde.

Das ganze Volk zu entrechten wegen dieser Sache - nun ja.

2. Warum jetzt? Könnte es womöglich etwas damit zu tun haben, dass im März in der Ukraine Wahlen sind? Und es sieht nicht gut aus für die Regierung. Wahlen dürfen unter Kriegsrecht nicht stattfinden. Politische Arbeit ist fast unmöglich.

3. Warum akzeptiert die EU mal wieder die Geschichte Kiews und hat auch nix gegen das Kriegsrecht? Weil die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland ansteht und so der Widerstand schmilzt.

4. Im anderen Artikel sprechen Sie von Krieg. Und jetzt soll das Kriegsrecht ausgerufen werden. Wann hat das Konsequenzen? Schliesslich dürfen weder der IWF noch die EU Gelder in Kriegsländer schicken.

Wer die eigenen Regeln mit Füssen tritt, sollte kleine Brötchen backen - von wegen Russland muss blabla!

Der Zwischenfall fand in russischen Hoheitsgewässern statt.

Sicher ein Zufall. Und was soll das mit dem Kriegsrecht (!) anderes sein als ein Eskalation?

Und wieder nur die halbe Wahrheit!

Warum erwähnen Sie nicht, daß Rauchbomben auf das Gelände der russischen Botschaft geworfen wurden?
Stattdessen waren es bei Ihnen „Papierschiffchen“.

Auch erwähnen Sie nicht, daß die ukrainischen Schiffe weder für eine Passage angemeldet waren, noch, daß sie auf Anweisungen der russischen Küstenwache nicht reagiert haben.

...an der Lunte zündeln

Wer zündelt hier? Fest steht wohl: ein ukrainisches Schiff wurde "absichtlich" gerammt...weitere Schiffe wurden von der russischen Marine "gekapert". Durch den Bau der Brücke zwischen der okkupierten Krim und dem russischen Festland können aufgrund der niedrigen Durchfahrtshöhe nur noch Schiffe mit geringer Höhe in ukrainische Häfen fahren. Wenn russische Stellen jetzt behaupten, dass die Meerenge von Kertsch zu
ihrem Territorium gehört, so wäre das ein Bruch internationaler Verträge durch Russland. Schon der einseitig durchgeführte Bau der Brücke mit der eigenmächtig festgelegten Durchfahrtshöhe ohne Abstimmung mit der Ukraine zeugt von dem
für mich aggressiven Großmachtverhalten Russlands. Friedliche Nachbarschaft sieht anders aus.

Krieg in Europa

Wie ein unglücklicher Faden zieht sich die Geschichte von Krieg durch die Geschichte Europas, doch zumal im letzten Jahrhundert hätten Kriege und vor allem die zwei Weltkriege vermieden werden können.
Doch leider gelang das nicht und auch was die Ukraine angeht, so scheint es mir jedenfalls, soll dieser Konflikt genutzt werden um das Feindbild und die Spaltung hin zu Russland aufrechtzuerhalten bis hin zu einem Krieg, den doch aber am Ende hier in Europa und Russland keiner will.
Dass diese Eskalation nun unmittelbar nach dem Ende des Natomanövers in Norwegen stattfindet, ist dann wohl ein weiterer Zufall, so wie die Provokationen von Poroschenko und die der Verhängung des Kriegsrechts es auch sind, auf das einige Verbündete doch vor allem die USA auch drängen werden.
Von Europa wird man dann wohl Solidarität abverlangen und was würde international einigen Staaten in Zeiten demokratischer Krisen und sozialer Ungerechtigeit und drohender Umwälzung, besser in den Kram passen, als Krieg.

Krim

Nachdem die Ukraine den Landweg zur Krim blokiert, ist das doch nur ein gerechter Schachzug von Russland.

@Der Nachfrager 10:56

Was für Freunde sind dies bitte? Die Mehrheit in der Ukraine will nichts mit der russischen Regierung und Putin zu tun haben! Die Restukraine sind nicht die Volksrepubliken Donezk und Luhansk und selbst dort gibt es sehr viele die Russland und die gewaltbereiten Separatisten satt haben! Was für krude Gedanken, marschieren bis Kiew. Poroschenko hat hier nichts provoziert. Die Provokation geht eindeutig von Moskau aus, dies ist ein Kriegsakt.

Berichterstattung

(11:09 Tonkien)
Ihre Bedenken teile ich durchaus auch. Doch vielleicht muß man der TS zugute halten, daß sie sich wohl auch als Sprachorgan der "nordatlanischen" Allianz sieht. Wer soll deren Sicht der Dinge denn sonst unter die Leute bringen?

@ Am 26. November 2018 um 11:49 von landart

„ein ukrainisches Schiff wurde "absichtlich" gerammt“

Wie möchten Sie denn ein Schiff stoppen, das auf Anweisungen über Funk und Megaphon nicht reagiert?

Und wenn Sie sich die Brücke mal ansehen werden Sie feststellen, daß die Durchfahrtshöhe für gängige Schiffe ausreichend ist, auch für ukrainische, sofern sie sich an die Regeln halten. Bisher hat das merwürdigerweise auch immer geklappt...

@Yuppi 11:12

Dann lesen Sie mal die Kommentare hier. Es ist genau andersherum. Es ist egal was dort passiert. Für den Großteil der Foristen steht sowieso immer der Schuldige fest: Die böse Ukraine die keine Lust mehr hatte unter Russlands Einfluss zu stehen. Die russische Seite hat bezüglich der Ukraine so viel gelogen, wer denen noch glaubt, den kann man nicht mehr ernst nehmen!

auch unsere Schuld

Wir haben die Ukraine zu sehr in Schutz genommen und Russland zu sehr verteufelt.
Das war nicht die richtige Politik.
Eime Spaltung der Ukraine in einem Europäische- und einen pro Russischen Teil wäre sinnvoller gewesen.

Nemez

Bravo für diese Antwort!!

nunja...

Wenn anderswo Schiffe Kurs auf ein "Völkerrechtswiedrig besetztes Gebiet" nehmen, oder dieses zu durchqueren suchen, da sagen "wir" doch auch nichts wenn die "Besatzungsmacht" diese mit Gewalt kapert.

Natürlich muss auch die Durchfahrt von ukrainischen Kriegsschiffen dort vertraglich geregelt werden. Das würde aber bedeuten die Regierung in Kiew erkennt das Referendum an, oder wäre zumindest Pragmatischer.

Wenn die ukrainische Marine Funksprüche tatsächlich ignoriert, weil der Kommandant der Meinung ist die Russen wären dort nicht zuständig? Und dann vielleicht "aus Versehen" gegen einen Brücken Pfeiler fährt?

Mediale Darstellung

Es wäre empfehlenswert die widersprüchlichen Punkte zu klären ,haben die Ukrainischen Kräfte auf Anfragen der russischen Kräfte reagiert oder nicht.
Waren es militärische Schiffe der Ukraine die in eine nicht zu befahrende Zone vorgedrungen sind.
Vielleicht kann dass die Tagesschau herausfinden.
Die Kontakte dafür hat sie ja.

@Nemez 11:49

Warum verbreiten Sie und andere Ihr bewusst und aktiv Unwahrheiten zu Gunsten der russischen Marine? Was soll sowas? Es ist lächerlich anderen Einseitigkeit vorzuwerfen und selber nur eine Seite zu sehen. Beide Seiten verhalten sich in diesem Konflikt unklug. Die Ukraine wird immer wieder in eine Situation gebracht sich zu verteidigen und für ihre Rechte zu kämpfen. Man hat sich auch nicht immer korrekt verhalten, dies ist aber noch lange keine Berechtigung für die andauernden Versuche der russischen Seite der Ukraine jede Legitimität und jedes Recht abzusprechen. Genauso ist es in diesem Forum. Die Ukraine hat offensichtlich kein Recht auf nichts und darf sich nicht wehren, dieses Recht steht wenn es nach dem Großteil der Foristen geht nur Russland zu

Russische Hoheitsgewässer ????

Seit wann gehört die Krim zu Russland?
Sie ist völkerrechtswidrig besetzt.
Russland will ukrainische Schiffe daran hindern, ukrainische Häfen anzulaufen?
Ich frag mich wer hier aggresiv vorgeht.

@Axtos 12:25

Wer hat gesagt, dass die ukrainische Marine Funksprüche ignorierte? Richtig das russische Militär welches unter dem Einfluss der Propaganda der russischen Regierung steht. Warum sollte man denen also irgendetwas glauben?

@Magfrad

@Magfrad:
Wenn jemand bewaffnet ohne Erlaubnis in meine Wohnung kommt, nehme ich mir die Freiheit ihn zu entwaffnen.

Die NATO-Länder verteidigen die EU ja auch international: Irak, Lybien, Syrien, Afghanistan...

Von welcher Freiheit reden Sie?
Dier der Wirtschaft?

Krieg in Europa

(11:49 von Jean-Baptiste)
Hält man sich zudem vor Augen, daß es auch die EU war, die am Sturz der Regierung mitgewirkt und eine Mitschuld trägt an den Ausschreitungen auf dem Maidan, kann einem angst und bange werden.

12:14 von Magfrad

Was sie da zusammen faseln ist ja schon furchterregend. Am liebsten würden sie die NATO zum Handeln aufrufen. Wenn sie den Regierungssturz in Kiew für rechtens halten, ist das ihr Problem. Wenn sie nicht bemerken, wie die Wahrheit darüber ( Kanadische Reporter berichteten) unter dem Teppisch gekehrt wird, auch ihr Problem. Wenn sie aber fordern, daß die NATO auf der Krim einen Stützpunkt errichtet, und darauf läuft es ja hinaus, dann tun sie mir einfach nur leid.

Die Westmächte zündeln in Europa

Was wäre, wenn ein russisches Kriegsschiff in die Hoheitsgewässer Deutschland oder eines NATO Staates ohne Genehmigung eindringen würde? Die Frage erübrigt sich, die Medien hätten es aber ausgeschlachtet als Provokation Russlands. Hier ist es doch eindeutig, ukrainische Kriegsschiffe provozieren in russische Hoheitsgewässer und kommen nicht den Kommandos der russischen Flotte nach. Was soll das Geschrei unserer Presse und die Unwahrheit der Annektion der Krim, in der Ukraine wird mir immer von vielen normalen Bürgern berichtet, es war ein Entscheidung mit freier Abstimmung und wird auch so von der Bevölkerung der Ukraine akzeptiert. Man kann nur der russischen Marine Respekt zollen, dass nicht mehr passiert ist nach Vorwarnung und internationalen Recht hätten sie die Schiffe auch versenken können. Die ukrainische Regierung belügt und betrügt die eigene Bevölkerung mit Unterstützung der Westmächte Korruption beherrscht das Land. Die Bevölkerung wird es nicht mehr lange dulden.

Geschichtsklitterung auf russisch

Die vielen Stimmen hier machen deutlich, welch ungehemmte imperialistische Strategie Russland fährt. Danke, liebe Putisten. Die Krim ist kein russisches Hoheitsgebiet, sonder militärisch besetzt, eine nachträgliche Abstimmung unter Kontrolle des Besetzers ist nicht anerkannt. Daher handelt es sich hier um eine Meerenge zwischen zwei Staaten, die die Ukraine uneingeschränkt nutzen darf. Die Brücke ist widerrechtlich und dient der Einschränkung der freien Schiffahrt zu den ukrainischen Häfen, auch um den Krieg in der Ostukraine im Sinne Russlands zu beeinflussen. Aber das wissen alle, der Rest ist Propaganda.

@ 11:59 von schlagfertig

Sie meinen, nachdem Russland die Halbinsel Krim militärisch der Ukraine unter Bruch internationaler und bilateraler Verträge weggenommen hat, soll die Ukraine auch noch einen Korridor durch ihr Territorium bereit stellen? So unverfroren kann auch nur Putin denken.

12:14 von Knorlo

Absolute Zustimmung. Auf dem Balkan hat sich der Westen auch viel beweglicher gezeigt.

Magfrad

Sie müssen Putin nichts glauben. Sie können Poroschenko glauben. Wie war das noch mit dem ermordeten Reporter? Aber Sie sollten andere Meinungen akzeptieren. Es unterstellt Ihnen auch keiner etwas. Oder basteln Sie sich etwas zusammen?

11:09 von Tonkien

Ihrer Logik nach müsste man jedes Schiff kapern, das von der Nordsee in die Ostsee fährt - oder umgekehrt. Aber doch mindestens, wenn es ein Russisches ist ...

"Bewährtes" Machtgefüge

"Russland rief den UN-Sicherheitsrat an"

Das sagt doch schon alles über dessen Funktionalität.

12:32 von NeutraleWelt

Seit wann gehört die Krim zu Russland?

Am 8. April 1783 erfüllte Katharina II. den Traum aller Zaren und die Krim wurde russisch.

@12:48 von Autograf

"Die Krim ist kein russisches Hoheitsgebiet, sonder militärisch besetzt, eine nachträgliche Abstimmung unter Kontrolle des Besetzers ist nicht anerkannt."

Bezweifeln sie auch das Neukaledonien Französisches Hoheitsgebiet ist, welches auch militärisch besetzt wurde.
Dort gab es vor kurzem auch eine Wahl und diese wird anerkannt.

Das Volk wollte Schutz

Rußland hat Krim annektiert?
Das Volk wollte von der eigenen Regierung geschützt werden, weil sie unfair auch schon davor behandelt wurden.

Danach gab es auch ein Referendum und die Krimbewohner haben sie für Rußland entschieden.
Gegenargument ist hierbei, daß sie sich nicht frei entscheiden konnten.
Meinungsforscher aus sogar der USA haben nach ihren Umfragen das aber bestätigen können.

"Für den Amerikaner aber, der die Krim besucht hat, steht fest: „Die meisten Menschen auf der Krim haben den Anschluss an Russland unterstützt und würden es wieder tun“, sagte der US-Journalist Lucian Kim im Gespräch mit dem Hörfunksender „NPR“."

Ausländische Meinungsforscher erkennen Krim-Referendum deswegen auch an.
Krim sagt "Nie wieder Ukraine."
Diesen Menschen muß man schließlich auch diesen Wunsch anerkennen. Sie wollen gar nicht zu Ukraine gehören.

Es wird Zeit für Poroschenkos Abgang!

Der Westen sollte endlich die Realität anerkennen und Kiew die finanzielle und militärische Unterstützung entziehen. Das würde nicht nur die Kriegsbegeisterung auf Seiten der Ukraine im Keim ersticken, sondern die schon seit Minsk 2 angestrebte friedliche Lösung überhaupt erst möglich machen.

@rainer4528 12:59

Ich glaube weder der einen noch der anderen Seite ganz. Eines fällt mir aber auf, es wird eine extreme Einseitigkeit von Foristen hier gezeigt, die ist einseitiger als der eigentliche Artikel der Tagesschau. Ich akzeptiere andere Meinungen, richtig halte ich sie deswegen noch lange nicht.

2003 schlossen Rußland und

2003 schlossen Rußland und die Ukraine einen völkerrechtlich bindenden Vertrag über die gemeinsame Nutzung des Asowschen Meeres. In diesem Vertrag, in welchem das Meer als "Binnengewässer" zwischen beiden Staaten definiert wird, garantieren sich beide Staaten wechselseitig die freie Durchfahrt aller Schiffe durch die Meerenge von Kertsch. Die Ukraine muss Rußland gemäß dieses Vertrages nicht erst um "Erlaubnis" für die Inanspruchnahme ihres Rechtes bitten.

Rußland hat mit dem einseitigen Brückenbau und der Festsetzung ihrer Durchfahrtshöhe ohne jede Absprache, bereits gegen diesen Vertrag verstossen. Die Blockade der Durchfahrt mit einem Tanker, sowie die Kaperung und Festsetzung ukrainischer Schiffe sind weitere einseitige Vertragsbrüche.

Durch den Bau der Brücke sind die Einnahmen wichtiger Häfen der Ost-Ukraine um ca. ein Drittel zurückgegangen. Rußland betreibt damit einen aggressiven Wirtschaftskrieg gegen die Ukraine mit dem Ziel weiterer politischer Destabilisierung.

Aber auf Grund dieses Vorfalls

kann man doch sehen, wie schnell ein kleiner Staat einen Welt- Krieg hervorprovozieren kann. Wir können froh sein, daß die Ukraine nicht in der NATO ist, denn Menschen wie Poroschenko sind unberechenbar, zumal im Mittagsmagazin von einem starken Sympathierückgang bei bevorstehenden Wahlen berichtet wird. Er will jetzt im Volk punkten und das ist sehr gefährlich.

@Barbarossa 2 12:47

Wo habe ich gefordert, dass die Nato einen Stützpunkt auf der Krim errichtet? Nirgendwo. Hören Sie mal auf mir Dinge zu unterstellen die so nicht stimmen! Ich fordere nirgendwo die Nato zum Handeln auf.
Der Regierungssturz in Kiew war im Sinne eine Mehrheit des ukrainischen Volkes, ob es Ihnen und den ganzen Janukowitsch Fans passt oder nicht! Selbst in Donezk und Luhansk wurde der Sturz von Janukowitsch bejubelt, die wollten den auch nicht mehr haben.
Ich erwarte eine Sache und zwar den vollständigen Abzug der Separatisten aus den Oblasten Donezk und Luhansk. Die vollständige Kapitulation der Separatisten und dass die russische Regierung die Finger vom Nachbarland lässt.
Zudem erwarte ich dass man den führenden Separatistenführern einen Prozess macht und Janukowitsch.
Bezüglich der Krim nur so viel. Die Krim sollte an das Volk übergeben werden welches historisch gesehen ein Anrecht auf die Krim hat. Die sind definitiv nicht die Russen und nicht die Ukrainer sondern die Krim Tataren.

@ landart

Erinnern Sie sich an das versuchte Aushungern der Bevölkerung der Krim durch die Ukraine, nachdem sich diese Bevölkerung für den Anschluss an Russland entschieden hatte? Übrigens erwecken Sie den Eindruck, dass der Ukraine der Zugang zum Schwarzen Meer verwehrt würde, was aber nicht der Fall ist, wenn Sie die Grenzen der Ukraine kennen. Es ist auch ein kleiner Unterschied, ob zivile oder militiärische Schiffe die Hoheitsgewässer eines anderen Staates durchkreuzen. Ankündigung genügt dabei nicht, man braucht die Erlaubnis dafür.

Magfrad

Wie Sie sich irren! Die Mehrheit will auch nichts mit dem Poroschenko zu tun haben. Und die Separatisten - sprich Faschisten - sitzen um ihn herum, dank der westl. Unterstützung. Kann man überall nachlesen.

@Barbarossa 2

Und wem gehörte es davor und davor? Vielleicht sollte Krim zu weder noch gehören und allein unabhängig werden? Besser als andauernden Krieg eventuell. Beide Seiten sollten wissen:
Krieg wird keinem der Seiten gut tun. Ruhe bewahren!

Am 26. November 2018 um 12:50 von Autograf

"Sie meinen, nachdem Russland die Halbinsel Krim militärisch der Ukraine unter Bruch internationaler und bilateraler Verträge weggenommen hat, soll die Ukraine auch noch einen Korridor durch ihr Territorium bereit stellen? So unverfroren kann auch nur Putin denken."

Wenn man die demokratische Entscheidung der Bevölkerung als "Wegnehmen" bezeichnet, haben Sie sicherlich Recht, aber von Demokratie und Selbstbestimmungsrecht haben Sie noch nie gehört.

barbarossa2

volle Zustimmung!

13:06 von Orfee

Das Volk wollte von der eigenen Regierung geschützt werden, weil sie unfair auch schon davor behandelt wurden.

Das macht überhaupt keinen Sinn, denn dort wurde von Russland gegen die frei gewählten Vertreter der "Partei der Regionen" des Victor Janukovich geputscht.

13:03 von Barbarossa 2

Na wenn das der Maßstab sein soll, dann könnte Russland ja Königsberg an Deutschland abtreten. Oder auch gern an Polen.

12:48 von f.b

[...] nach Vorwarnung und internationalen Recht hätten sie die Schiffe auch versenken können.

Das hat nur den Haken, dass nach internationalem Recht die Krim gar nicht zu Russland gehört und es zudem einen Vertrag mit der Ukraine über den Zugang zum Asowschen Meer gibt.

Die Russen agieren unrechtmäßig und Ihre Einschüchterungspropaganda wird davon nicht ablenken.

Thematische Ausrichtung

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bitte achten Sie bei der Erstellung Ihrer Kommentare auf die thematische Ausrichtung. Kommentare, die zu sehr vom Thema abweichen, können nicht freigeschaltet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation
meta.tagesschau.de
P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

„Garantiert werden jetzt

„Garantiert werden jetzt wieder die ganzen Putin Sympathisanten im Forum irgendwas zusammenbasteln um es so hinzustellen als habe das russische Militär nichts getan, dies hat man den ganzen Konflikt über ja schon so getan.“
Die "Dienststelle" agiert wie immer, lernt man wohl bei oder kopiert es von der CIA, in einer primitivsten Art. Mit den Opfern, egal auf welcher Seite, ist von diesen "Dienststellen" nur die "Gute Seite" bedauerlich! (Nebenbei, Ukraine von Anfang "Regime Change" incl. Historie alles was wie auch immer verfügbar auf ( …) Datenspeicher gesichert.
Mein Wunsch wäre, dass der jetzige US Präsident cool bleibt und keinen Investment in die kriminelle Vergangenheit einiger seiner Vorgänger in der Hoffnung auf Return of I.... tätigt.
"Dienststelle":„Offensichtlich ist das russische Militär sich nicht bewusst was es bedeutet wenn man einen Krieg gegen die Ukraine lostritt.“ Und wer könnte dann ..Dr. Holger Strohm mal eruieren dann ...?

11:24 von dermulla

Aus der russischen Warte heraus also alles im Einklang mit dem Seerecht. Daß Poroschenko dem nicht folgen mag ist allerdings auch klar.

Dem wird nicht nur Poroschenko nicht folgen, sondern auch ein entsprechendes Gericht nicht. Es steht hier nicht Aussage gegen Aussage, sondern objektiv Recht auf Seiten der Ukraine gegen objektiv Unrecht auf Seiten Russlands.

Ukraine und Russland

Beide beschuldigen sich gegenseitig und nicht erst jetzt ! Keinem der beiden ist zu trauen damit wäre ich sehr vorsichtig ! Der Präsident der Ukraine strahlt nicht gerade Vertrauenswürdigkeit aus und Putin auch nicht.

@Nachfragerin 13:07

Poroschenko wurde gewählt 2014 und diese Wahl sollten auch Sie respektieren, auch wenn Sie den Mann nicht leiden können. Sie haben kein Recht den Abgang eines demokratisch gewählten Präsidenten zum Abgang aufzufordern. Minsk 2 ist keine friedliche Lösung. Es ist ein Diktat zu Ungunsten der Ukraine und der Versuch der russischen Regierung die Ukraine zu demütigen. Darauf wird man auf ukrainischer Seite zurecht nie eingehen. Kriegsbegeisterung gibt es vor allem auf russischer Seite, egal ob verbal oder sonst wie. Eine friedliche Lösung ist nur möglich wenn die Separatisten die besetzten Gebiete in den Oblasten Donezk und Luhansk abtreten, ihren Prozess bekommen und Russland Viktor Janukowitsch ausliefert damit dieser seinen Prozess bekommt.

@Magfrad

Sie vergessen, dass die Abstimmung im ukrainischen Parlamenr im Jahr 2014 über die Absetzung von Janukowitsch fehlschlug und nicht die geforderten 75 Prozent der Stimmen erreichte und er unter Androhung seiner Ermordung fliehen musste. Janukowitsch ist nach wie vor der legitime Präsident der Ukraine. Insofern hat diese rechte Pseudo-Regierung kein Recht auf irgendwas, schon gar nicht, um über das Land und ein Kriegsrecht zu entscheiden.

Wem nutzt das Kriegsrecht?

Wenn ich die Korrespondentinnen von ARD und ZDF richtig verstehe. Poroschenko. 3 Monate vor den Wahlen in der Ukraine. Er kann die Wahl verschieben. Er kann einfacher Demonstrationen verbieten. Seine Umfragewerte sind wohl tief im Keller. Also. Wem nutzt es?

@ Am 26. November 2018 um 12:32 von NeutraleWelt

„Russland will ukrainische Schiffe daran hindern, ukrainische Häfen anzulaufen?“

Können Schiffe nach Belieben in den Hamburger Hafen einlaufen? Sicher nicht, sie haben sich an Regeln zu halten.

Hier geht es um eine Meerenge, bei der die nunmal existente Brücke = Engstelle passiert werden muß.
Da kann nicht jeder, wie er möchte, durchfahren.
Bisher konnten ukrainische Schiffe, die sich an die Regeln hielten ungehindert passieren.
Wer verhält sich also hier aggressiv?

@ Am 26. November 2018 um 12:35 von Magfrad

„Richtig das russische Militär welches unter dem Einfluss der Propaganda der russischen Regierung steht.“

Dann steht sicher die Bundeswehr auch unter der Propaganda der Bundesregierung / NATO, nicht wahr?

Die Krim ist völkerrechtlich eindeutig ukrainisches Staatsgebiet

Die Krim ist völkerrechtlich eindeutig ukrainisches Staatsgebiet! Das ist völlig unstrittig. Für eine Abtretung der Krim hätte der ukrainische Staat zustimmen müssen.

Genausowenig, wie ein "Reichsbürger" einseitig seine "Unabhängigkeit" erklären und seinen eigenen Staat auf deutschem Staatsgebiet erklären kann, oder wie die Bewohner meiner Straße sich zunächst für unabhängig erklären und dann den Beitritt zu Nordkorea erklären können, womit ich dann plötzlich Kim-Untertan wäre, genausowenig können die Einwohner der Krim ohne Zustimmung des ukrainischen Staates ihre Unabhängigkeit und den Anschluss an irgendeinen fremden Staat erklären.

Die Besetzung und Annexion der Krim ist völkerrechtlich NICHT anerkannt und deshalb nicht wirksam!

Russland ist eine Besatzungsmacht, die widerrechtlich ukrainisches Territorium besetzt!!! Das ist eindeutig und unbestritten - außer von den Russen, dies aber offensichtlich aus eigenem imperialen Bestreben.

@landart - Krim-Brücke

11:49 von landart:
"Schon der einseitig durchgeführte Bau der Brücke mit der eigenmächtig festgelegten Durchfahrtshöhe ohne Abstimmung mit der Ukraine zeugt von dem für mich aggressiven Großmachtverhalten Russlands."
> Wenn der Bau von Brücken für Sie aggressives Verhalten darstellt, wüsste ich gern, was Sie von der geplante Mauer nach Russland halten...

Die Durchfahrtshöhe der Krim-Brücke beträgt übrigens 35 Meter und ist damit für die meisten Schiffe passierbar. Laut der Hafenverwaltung von Mariupol können lediglich die ganz großen Containerschiffe nicht mehr ins Asowsche Meer fahren.

"Friedliche Nachbarschaft sieht anders aus."
> Zum Frieden braucht es immer zwei.

Poroschenkos Regie, wie aus

Poroschenkos Regie, wie aus dem Lehrbuch der CIA. So gesehen hat Russland sehr besonnen und zurückhaltend reagiert.

Selbstbestimmungsrecht der Völker

Selbstbestimmungsrecht der Völker bedeutet, dass das ukrainische Staatsvolk über die Abtretung von Staatsgebieten entscheidet, aber nicht, dass jede Region, jedes Dorf, jede Straße, jeder Bürger über die Staatsangehörigkeit seines Grund und Bodens entscheidet! Es gibt kein (Völker-)Recht auf Separatismus und Zerstückelung eines Staatsgebietes.

Ansonsten müssten auch russische Dörfer mit einer Wolgadeutschen-Mehrheit (oder Königsberg, falls sich dort eine entsprechende Mehrheit findet) sich für den Anschluss an Deutschland entscheiden dürfen. Würde Russland dies genauso selbstverständlich akzeptieren wie es das selbst inszenierte "Referendum" nach Einmarsch und Besetzung begrüßt hat??? Wohl kaum! Russland würde sich dann plötzlich auf das Völkerrecht, das es jetzt mit Füßen tritt, berufen und darauf bestehen, dass eine solche Abspaltung nur mit Zustimmung des russischen Staates wirksam ist.

Wer einmal lügt, ...

Kann man Putin und seiner Regierung trauen?

Putin hatte einmal gesagt, es seien keine russische Soldaten, die die Krim besetzt haben. Später hat er stolz erklärt, es seien doch russische Soldaten gewesen. Putin glaube ich KEIN Wort mehr. Wer einmal lügt, ...

@Magfrad - Ohne Waffenruhe keine Verhandlungen

13:56 von Magfrad:
"Sie haben kein Recht den Abgang eines demokratisch gewählten Präsidenten zum Abgang aufzufordern. "
> Warum? Bei Janukowitsch ging das doch auch?

"Minsk 2 ist keine friedliche Lösung. Es ist ein Diktat zu Ungunsten der Ukraine und der Versuch der russischen Regierung die Ukraine zu demütigen."
> Sie wissen schon, dass da Frau Merkel und Herr Hollande mit am Tisch saßen? Ein Mitglied der Atlantikbrücke wird keine mit US-Hilfe installierte Regierung gegenüber Russland benachteiligen.

"Kriegsbegeisterung gibt es vor allem auf russischer Seite, egal ob verbal oder sonst wie."
> Warum gibt es dann keinen offenen Krieg? An Poroschenko kann es ja nicht liegen.

"Eine friedliche Lösung ist nur möglich wenn die Separatisten die besetzten Gebiete in den Oblasten Donezk und Luhansk abtreten [...]"
> Dazu müsste sich erst einmal beide Seiten an die Waffenruhe halten. Aber ich staune, dass sie nichts von der Krim schreiben.

@ex_Bayerndödel 13:21

Man sollte bezüglich Demokratie und Selbstbestimmung auf russischer Seite bezüglich Krim sehr ruhig sein. Katharina die Große hat jedenfalls keine Demokratie angewendet als sie illegal die Krim besetzte und die Krimtataren vertrieb. Wenn es ein bisschen Anstand in der russischen Regierung und bei Putin gibt wird die Krim entmilitarisiert und den Krimtataren zurückgegeben. Dies wäre der einzig korrekte Vorgang!

12:14 von Magfrad

und du bist von der schweizer seite aus wieder im besitz der ganzen wahrheit? erstaunlich, dann solltest du dich als berater unserer regierung andienen. die hat kompetente hilfe bitter nötig

@Phonomatic - Wer kann objektiv urteilen?

13:48 von Phonomatic:
"Es steht hier nicht Aussage gegen Aussage, sondern objektiv Recht auf Seiten der Ukraine gegen objektiv Unrecht auf Seiten Russlands."

Ich halte es für äußerst anmaßend, die eigene voreingenommene Sichtweise zum "objektiven Recht" zu erklären.

Entscheiden könnte nur die UN und die kommt in solchen geopolitischen Fragen zu keinem Urteil.

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