Ihre Meinung zu: USA stoppen Migranten mit Tränengas

26. November 2018 - 8:57 Uhr

Die Situation an der Grenze zwischen den USA und Mexiko spitzt sich zu: Hunderte Migranten haben versucht, die Grenze zu stürmen. Die Grenzschützer setzten Tränengas ein.

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Kommentare

Eigenartige Logik?

Da wollen sich Migranten gewaltsam unerlaubten Zugang zu den USA erzwingen und gleichzeitig wollen diese Migranten Asyl beantragen? Diese Logik verstehe ich nicht?

Wenn Menschen eine Grenze stürmen

Sind sie keine Migranten, sondern Invasoren.

Fein dass man tatsächlich wieder ein Bild mit Kindern gefunden hat, wie glaubhaft ist das?

Welche Mutter mutet ihren Kindern so etwas zu?

Ich hoffe das die USA hart bleibt?

Ich hoffe das die USA hart bleibt denn ich sehe in diesem Geschehen eine Art Präzedenzfall für den zukünftigen Umgang mit solchen Situationen, auch in der EU.

Tja,...

es geht wohl doch nicht nur mit Erpressung. Es ist halt so, daß diejenigen, die mit Gewalt einzudringen versuchen, vom ersten Meter an, oder Feet, die Gesetze des Landes nicht ernst nehmen. Da erübrigt sich doch jede weitere Prüfung.
Die Sache war eh von Anfang an aussichtslos. Das wusste man. Die USA sind nicht die EU oder Deutschland.

...

soviel zum thema: "Man kann grenzen nicht schützten" liebe Bundesregierung...

Die Absurdität der Linken und Grünen

An diesem Beispiel sieht man die Absurdität den links/grünen Gedankengutes das besagt alle Menschen wollen friedlich auf der Welt zusammenleben. Selbst die Mexikaner die von den USA abgelehnt werden wegen deren illegale Migration in die USA wollen Ihrerseits selbst auch keine Migranten, in dem Fall aus Honduras und Co.. Bevor es in der EU zu einem friedlichen Zusammenleben mit der steigenden Anzahl fremdkultureller Menschen, die Ihrerseits sogar noch Ansprüche stellen werden (Migrationspakt) kommt, wird es zu Ausschreitungen kommen.

Sehr gemäßigte Reaktion,

nach den markigen Ankündigungen von Trump.

Merkwürdiger Weise klingt aber auch in diesem Beitrag wieder an, es sei gerechtfertigt, dass die Migranten nach eigenem Gutdünken unter Missachtung von Recht und Gesetz die Grenzen ignorieren und sich unkontrolliert auf das Territorium der USA begeben dürften.

Das Angebot der Trump-Administration, die Einreise nach positiv beschiedenem Asylantrag zu gestatten, ist eine gute Lösung. Dadurch werden keine ungerechtfertigten Hoffnungen bei den Migranten geweckt und es kann auch nicht zu Problemen bei Abschiebungen kommen.

Wenn denjenigen, die mit Gewalt versucht haben, in die USA einzudringen, jetzt diese Möglichkeit verwehrt wird, ist selbstverständlich.

Dass Mütter sich mit ihren Kindern an solchen rechtswidrigen Aktionen beteiligen, ist unverantwortlich und unglaublich.

Klare Sachlage

Liebe Migranten weltweit, wenn Ihr wisst, dass Ihr in einigen Ländern nicht willkommen seit, dann akzeptiert das und wendet keine Gewalt an, erstürmt keine Grenzen, greift keine Grenzschützer und Polizisten an, denn der Schuss kann nach hinten los gehen!

Eindeutige Parallelen

Sind wir in Europa besser? Auch wenn ich Trump als egozentrischen Narzisten für brandgefährlich halte, so darf sich Europa hier nicht echauffieren, da wir an der Südgrenze Europas, insbesondere in der Exklave Ceuta nicht anders handeln. Wir nähern uns den restriktiven USA immer weiter an. Und so stranden Tausende vor der MEX-US- Grenze, verloren, so wie Zigtausende an unseren Südgrenzen stranden. Wo sind wir, die wertebetonten Europäer, hier besser?

da

kann man abwarten, bis der erste Schuss fällt, leider. In Mexiko müssen die Lebensbedingungen wirklich fürchterlich sein, wenn Menschen lieber den Tod riskieren als schon dort Asyl zu suchen.

Migrationspakt

Und nun reflektiere der geneigte Leser bitte mal den Inhalt des "Migrationspakts" (".. Migration ist die Grundlage alles Wohlstands bla, bla, bla..") gegen diese Vorgänge an der Grenze der USA? Merken Sie was?

Wetten daß,.......

jetzt wieder ein ungebremster shitstorm über die USA und Trump hereinbricht? Es wird auch wieder viele Foristen geben, die erstaunlicherweise ein "Recht" der Migranten zur Anwendung von Gewalt und zur Aufnahme finden. Ich frage mich, was diese Foristen tun würden, wenn Unbekannte gewaltsam in ihr Haus, ihre Wohnung eindringen? Eine Diskussion beginnen? Öffnen diese Foristen einem Einbrecher freiwillig die Tür? Auffallend ist auch, daß keine Fragen erlaubt sind hinsichtlich der Hintergründe in den Heimatstaaten. Ja, ich weiß schon, es sind wie immer die bösen amerikanischen Konzerne oder das ausbeuterische Europa mit Deutschland an der Spitze (Ironie aus!). Haben die Migranten ihre Staaten nicht selbst gebildet und eigenverantwortlich, offenbar nicht funktionierend, aufgebaut?

Das Wesen der Migration

Mexiko hat den Honduranern Asyl angeboten. Dort ist es jedoch schwieriger, wohlhabend zu werden. Deshalb wird also Gewalt angewandt, und Gesetze ignoriert, um Zugang zu einem reichen Land zu erzwingen. Toll. Klingt ja fast schon wie Europa.

die USA sind wenigstens konsequent

was man hierzulande nicht behaupten kann

Analog

Irgendwie ist die Situation dort schon sehr analog mit der hier in Europa. Die Flüchtlinge sind in einem sicheren Land angekommen (die mexikanische Regierung hat gesagt, dass sie in Mexiko bleiben können), wollen aber weiter in ein anderes Land, in dem sie sich ein noch besseres Leben versprechen. Dort wollen die Flüchtlinge in die USA, bei uns fast alle nach Deutschland.
Dennoch gibt es einen großen Unterschied: sollten die Flüchtlinge es in die USA schaffen, werden sie weder Sozialleistungen bekommen, noch haben Sie eine gute Chance auf einen legalen Aufenthalt.

Gewalt durch sof. Migranten

So sind Grenzen zu schützen und nicht mit der Ponyhofpolitik von Merkel. Aber in Deutschland gilt weiter alle rein, am besten ohne Pass, den dann darf man nicht mehr ausreisen.

Gewalt erzeugt Gegengewalt,

Gewalt erzeugt Gegengewalt, hat man dir das nicht erzählt?
Oder hast du da auch - wie so oft - einfach nicht genau zugehört?

Textpassage von den Ärzten

Wer nicht glauben mag, dass das, was an der Grenze MEX / USA als Abwehrreaktion stattfindet, normal ist, dem empfehle ich mal, mit Steinen bewaffnet die Sicherheitskontrolle am Flughafen, einer nationalen politischen Einrichtung oder einer militärischen Einrichtung im Land seiner Wahl zu stürmen. Ergebnis wird erschreckendenderweise immer gleich sein. Zutritt wird mit Gewalt verhindert

Grenzschutz

Der Grenzschutz ist oberste staatliche Aufgabe. Die Reaktion mit Tränengas auf gewalttätige Menschen - die ihre Einreise in die USA erzwingen möchten - erscheint mir verhältnismäßig.
Das Armutsproblem / Migrationsproblem lässte sich nur mit Hilfe vor Ort lösen. Für jeden Flüchtling der in Deutschland versorgt wird hätte man 100 in den türkischen Lagern versorgen können (Unterkunft, Schule, Essen, Kleider). Das wäre echte Humanität gewesen!

Den USA

drohen das gleiche Schicksal wie Deutschland

Im gestrigen Bericht stand

Im gestrigen Bericht stand noch geschrieben: „ ... die USA wiesen sie mit Tränengas ab.“
Aber das war wohl zu freundlich formuliert?

@ 09:25 von Quereinwerfer

Der Unterschied zu Ceuta ist aber, dass die Spanier dort lediglich versuchen(!), die Grenze zu schützen, während die USA es auch tatsächlich effektiv tun.

Von der einen Ausnahme neulich abgsehen belohnt Spanien ja Migranten, die die Grenze gewaltsam überwunden haben, mit der Aufnahme ins Asylverfahren. Mit entsprechender Sogwirkung. Die USA sind da deutlich cleverer.

Damit wurde

widerlegt, dass man Grenzen nicht schützen kann. Ich hoffe, dass das auch in Europa und speziell in D ankommt.
Wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg.

Die USA sind offenbar in der Lage ihre Grenze zu schützen ...

... in Deutschland und Europa funktioniert das offensichtlich nicht. Ich meine es liegt am fehlenden Willen der Politik.

Achja...

Zitat aus dem Artikel:
"Das mexikanische Innenministerium erklärte, jene Migranten, die den Grenzsturm versucht hätten, müssten das Land umgehend verlassen."

Genauer ausgedrückt, sagten die Mexikaner.
"Diejenigen die an diesen Gewalttaten beteiligt waren,
werden jetzt umgehend ABGESCHOBEN".

Bitte verändern sie nicht die Aussagen in ihrem Artikel.
Heißt die Mexikaner werden nicht sagen:
"Du, Du, Du...sei jetzt bitte lieb und geh heim."
Sondern sie werden durchgreifen, Festnahmen tätigen
und ABSCHIEBEN. Ein feiner Unterschied. Also bitte
mit korrekter Faktenlage berichten. Danke.

Na das sind ja Regeln. Wer angibt Schutz zu suchen und
vor Gewalt zu fliehen, das Asylangebot Mexikos (vor wenigen Wochen...man erinnert sich?) ablehnte und nun
gewaltsam versucht die USA zu stürmen...
ZACK...Abschiebung. Das nenne ich mal einwandfreies
Handeln mit Rückgrad und Konsequenz.

Wir werden sehen, dieses Handeln wird zu zukünftigen
friedlichem Verhalten auf der mexikanischen Grenzseite
führen.

Vorbild

Was den Grenzschutz vor illegaler Einwanderung angeht, sollten die USA Deutschland und Europa ein Vorbild sein.

Scheint, die USA macht das,

Scheint, die USA macht das, was man in Deutschland 2015 versäumt hat.
Kontrolle und Überprüfung der Einreisenden, schnelle Entscheidung über das Bleiberecht, konsequente Zurückweisung.
Das das dann doch Personen nicht ausreicht und ein Recht zum Grenzdurchbruch davon ableiten, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Bleibt zu hoffen, dass die Ankündigung Mexikos, die Personen, die sich an dem versuchten Grenzdurchbruch beteiligt zu haben, auszuweisen und wieder in die Heimatländer zu verbringen, kein leeres Versprechen bleibt.

Alleinstellungsmerkmale D'Migranten/Asylpolitik als neue Logik

> 09:14 von eine_anmerkung
Eigenartige Logik?

Da wollen sich Migranten gewaltsam unerlaubten Zugang zu den USA erzwingen und gleichzeitig wollen diese Migranten Asyl beantragen? Diese Logik verstehe ich nicht?<

Da haben doch die Migranten vor der USA Grenze glatt diese mit D verwechselt
wo ihnen im Alleinstellungsmerkmal weltweit als einziges Land offene Grenzen ohne Personalidentifizierung/Einreisegenehmigung
& volle Gleichberechtigung in den Sozialsysteme per o.a.Einwanderung vor & nach dem UN-Migrationspakt gesetzlich im GG verankert global gültig
nunmehr weltweit genauso auch in den USA und anderswo (per Handy weltweit mitgeteilt wurde)
& nun die USA dies erlebt was D seit 2015 erlebte & trotz AFD
"GESCHAFFT HAT"=>

HAT DOCH DIE RAFFINIETE POLITIK MERKELS DIE ALLEINSTELLUNGSMERKMALE NUNMEHR DER GANZEN WELT PER FUß DER MIGRANTEN IN DIE NUN FOLGENDEN (GG)§§ aller UNO Staten hineingetragen.

Mann, was für ne Kanzlerin, was für ne Logik in dieser neuen Qualität.

Chapeau!

Grenzsicherung geht also

Grenzsicherung geht also doch...

Egal was

der Präsident auch anfasst, er macht alles richtig, wie man an diesem Bsp wieder sieht.
Ich wünsche Ihm weiterhin viel Erfolg. Leider bring unser Land nicht so begnadete Politiker hervor. Wirklich schade.

@ 10:00 von Glaubenverloren

"Den USA drohen das gleiche Schicksal wie Deutschland"
.
Nein, die USA ist da vorbildlich konsequent.
Erst prüfen, dann reinlassen. Nicht umgekehrt.
"Ich will besser leben" zählt dort nicht als Argument. Besser leben will jeder.
Statt dessen haben wir das nächte Schiff in einem sizilianischen Hafen liegen.

@09:18 von Whisper: soviel zum thema

""Man kann grenzen nicht schützten" liebe Bundesregierung..."

Man kann, wenn man will jede Grenze schützen. An der Grenze zwischen den USA und Mexico sind 16700 Grenzschützer stationiert. Um die ca. 3100 Km Grenze zu überwachen sind sie mit Jeeps, Quads und Pferden ausgerüstet und werden von Drohnen unterstützt.

Von den Grenzschützern wurden in den letzten Jahren weniger als 50% der illegalen Einwanderer festgenommen. 2017 waren dies ca. 304000 Personen, 2016 409000.

Man müsste schon eine Grenze wie sie die ehemalige DDR hatte errichten, um die Grenze, so wie Sie es vermutlich wünschen, zu schützen.

In einem solchen Käfig will aber niemand leben.

Grenzen sind zu schützen.

Die US-Regierung hat nicht, aus Angst vor häßlichen Bildern, versagt, sondern ist ihrer Verantwortung gerecht geworden.
Innere und äußere Sicherheit sind die obersten Aufgaben einer Regierung.

@eine_Anmerkung

Seltsam ist aber schon das unter dem Decknamen "Gerechtigkeit und Hilfe" USA genügend Militär Überfall auf der Welt einsetzt und das kostet nichts? Aber vor der eigenen Haustür will man nicht helfen? Soll das mal einer verstehen. Ich weiß aber warum das so ist.

@10:00 von Glaubenverloren: das gleiche Schicksal

"Den USA drohen das gleiche Schicksal wie Deutschland"

Welchses Schiksal droht uns / den USA denn? Und wann droht es uns?

Ich frage nur, damit ich mich bei Zeiten darauf vorbereiten kann.

@Sparer

So fürchterlich kann es in Mexiko auch nicht sein, denn immerhin leben über 124,5 Millionen Menschen ja schließlich dauerhaft in diesen Staat!

Denn ansonsten wäre Trump ja verpflichtet, auch sämtlichen Mexikaner dauerhaft Asyl in den USA zu gewähren!

USA stoppen Migranten

Was sollten die ausch bessere tun als Ihre rechte und Gesetzte zu schützen. Gut das sie in der USA Politiker haben die den Schutz der eigenen mensche ernst nehmen. Wir können in D leider das nicht sagen.

09:21 von eine_anmerkung

"An diesem Beispiel sieht man die Absurdität den links/grünen Gedankengutes das besagt …"

Das hat nix mit dem politischen Standpunkt zu tun, sondern etwas mit Menschenrechte, Hoheitsrechte und Bürgerrechten. Es hat was damit zu tun etwas nicht zum Einsturz zu bringen wie funktionierende Rechtsstaatlichkeit oder die Funktionalität von Wirtschafts- und Sozialstaat.

Daher wird es wohl in absehbarer Zeit keine Lösung für das Problem geben, denn Klimawandel, globale Vernetzung führen zu sozialen und wirtschaftlichen Verwerfungen die den Migrationsdruck noch steigern werden.

Gewalt ist die schlechteste Lösung, weil sie neben den Opfern weiters Konfliktpotential und damit weiteren Unfrieden und damit die Problematik verschärft. Sie sollte nur als Notlösung erforderlich sein. Und da stellt sich die Frage, befindet sich die USA in Not?

Die EU hat das so wie Australien jetzt fast gelöst, sie gibt korrupten Länden Geld um das Problem fernzuhalten. Ist auch eine Notlösung!

@10:00 von Glaubenverloren

"Den USA drohen das gleiche Schicksal wie Deutschland"

Mit nichten, die machen ja die Grenzen dicht.

@ 09:15 Lyn

Glauben Sie wirklich, dass Sie mit Ihrer Entrüstung über Mütter, die ihren Kindern "so etwas" zumuten, die Situation auch nur annähernd erfassen? Die Frage ist eher, wird verzweifelt müssen Mütter durch die Situation in Honduras, Venezuela und einigen anderen Ländern Zentralamerikas aufgrund gesetzlicher Willkür, Gewalt und Vergewaltigung sein, wenn sie keinen anderen Ausweg sehen. Vielleicht befassen Sie sich besser mit Hintergründen statt mit Fotos zum Bericht?

Angeblich vor Gewalt geflüchtet

… aber gewaltsam nach Amerika eindringen wollen.
Die USA haben zielführend darauf reagiert.

09:14 von eine_anmerkung

Eigenartige Logik?

Da wollen sich Migranten gewaltsam unerlaubten Zugang zu den USA erzwingen und gleichzeitig wollen diese Migranten Asyl beantragen? Diese Logik verstehe ich nicht?
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*
*
Bei uns kommen die Unberechtigten unkontrolliert an die Alimentierung diverser Sozialämter zur Finanzierung von Europatourismus und Heimaturlaub..
*
Solange das nicht verwundern darf, sollten wir die Kommentare an amerikanischen Handlungen einstellen.

Läuft für Trump

Was kann Trump eigentlich besseres passieren, als das die Eindringlinge es mit Gewalt versuchen?
Hat irgendjemand die USA schon mal darauf aufmerksam gemacht, dass die Umstände in den Heimatländern fast ausschließlich den Vorgängern des aktuellen US - Präsidenten zu verdanken sind?

grenzschützer

sind halt dafür da, die grenzen zu schützen. zumindst in rechtsstaaten!

09:15 von Lyn

Wenn Menschen eine Grenze stürmen

Sind sie keine Migranten, sondern Invasoren.

Fein dass man tatsächlich wieder ein Bild mit Kindern gefunden hat, wie glaubhaft ist das?

Welche Mutter mutet ihren Kindern so etwas zu?
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Was ist es anderes wenn trotz Dublin wegen Schengen sich die Invasoren Ihr Traumland aussuchen.
+
Und die Träumer nicht die Solidarität dieser sicheren "EUU"- Drittländer einfordern können.
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Nicht alle sind wenigstens vom Kanal geschützt.

Nochmals analog

Ich sehe keine großen Unterschiede zwischen den USA und Deutschland hinsichtlich der Bereitschaft Flüchtlinge und andere Migranten aufzunehmen: die USA bauen einen Grenzzaun und schützen ihre Grenze mit entsprechendem Personal, Deutschland hat Pufferländer um sich rum, die mit Geld und sonstigen vorteilhaften Leistungen dazu gebracht werden, die Migranten am Weiterreisen nach Deutschland zu hindern. Es ist absolut unwahrscheinlich, dass beispielsweise der Kosovo ohne Gegenleistung die Weiterreise behindert.
Der Unterschied ist nur, dass die eine Grenzsperre sichtbar ist, die andere Grenze ist unsichtbar und heimlich verschlossen.

Ein Kampf der Trump niemals gewinnen wird

Die Vereinigten Bundesstaaten Staaten von Amerika sind keine Diktatur auch wenn jemand noch so oft "Trump first" krakeelt.

Auf kurz oder lang wird sich Mexico schon im eigenen Intresse wegen der Trump Mauer komplett raushalten.

Trump der international & national unglaubwürdige Fake - President welcher
die UN und andere Organisationen für obsolet erklärt hat erntet die Steine welcher er aus seinem Glastower geworfen hat.

Einen Goverment Shutdown machen selbst
seine Republikaner für seine Mauer nicht mit , außerdem würden die Polizisten und Soldaten sofort nach Hause gehen, wenn ihre Lohnschecks nicht mehr kommen.

"Trump first" ist ebenso wie seine Steuerreform mit Arbeitsplatzschaffung komplett gescheitert.

Nun ist demokratische Diplomatie wieder gefragt

ignorantes Verhalten

Obwohl die Signale aus den USA klar waren und die allerwenigsten Asyl bekommen werden, machen sich tausende auf den Weg. Warum ignorieren die Migranten amerikanisches Recht?
Sie erzeugen mehrfach zusätzliches Leid. Grenzpolizisten auf beiden Seiten geraten in Bedrängnis. Tijuana stöhnt unter den weiter zunehmenden Flüchtlingsstrom. Der legale Grenzverkehr wird zunehmend erschwert.

"... jene Migranten, die den Grenzsturm versucht hätten, müssten das Land umgehend verlassen."
Richtig und Konsequent, solche gewalttätigen Leute möchte man nicht im Land haben. "Umgehend" wahrscheinlich nicht wie bei uns erst nach Monaten/Jahren nach dem x-ten Widerspruchsverfahren.

Jedes Land

hat das Recht seine Grenzen zu schützen. Wer hineinwill stellt einen Antrag und bittet um Asyl und benennt seine Gründe dafür,legt seine Papiere vor und wartet die Entscheidung der Behörde ab. So ist es rechtmäßig.Alles andere ist erzwungene Grenzverletzung und wir nicht geduldet.

Interessant

Interessant zu sehen, dass hier bereits jede Menge Kommentare sind, die die Grenzschließung der USA gutheißen. Kaum jemand ist hier im Kommentarbereich dagegen.
Was ist los mit den Befürwortern der mehr oder weniger bedingungslosen freien Migration? Werden sie weniger? Geben Sie auf? Haben Sie Ihre Ansicht geändert?

09:25 von Quereinwerfer

Eindeutige Parallelen
Sind wir in Europa besser? Auch wenn ich Trump als egozentrischen Narzisten für brandgefährlich halte, so darf sich Europa hier nicht echauffieren, da wir an der Südgrenze Europas, insbesondere in der Exklave Ceuta nicht anders handeln. Wir nähern uns den restriktiven USA immer weiter an. Und so stranden Tausende vor der MEX-US- Grenze, verloren, so wie Zigtausende an unseren Südgrenzen stranden. Wo sind wir, die wertebetonten Europäer, hier besser?
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Beim letzten Massenansturm in Ceuta wurden die spanischen Grenzschützer mit Flammenwerfern, Säure und Fäkalien angegriffen.
Sollte DAS an der mexikanischen Grenze geschehen, wird die Reaktion der US-Grenzschützer mit Sicherheit anders ausfallen-ich sehe hier keine Parallelen.
Und solche gewalttätigen Invasoren will ich als "wertebetonter Europäer" gar nicht aufnehmen.

Der Grenzschutz in den USA kann

als gutes Beispiel für Europa dienen , genau wie die Einwanderungs/Einreisekontrolle .
Jeder der in die USA einreist unterschreibt ein Formular in dem er sich verpflichtet die Rechtsordnung einzuhalten ( neben einigen anderen Verpflichtungen) Wer sich nicht daran hält kann ohne Verfahren sofort ausgewiesen werden . Ich selbst habe solche Situationen auf USA Reisen beobachten können . Man stelle sich mal den Aufstand vor wenn wir hier in Deutschland ankommende Migranten zu so einer an sich selbstverständlichen Verpflichtung zwingen würden . Man versteht die Welt nicht mehr ..

Immer wieder kann man nur den

Immer wieder kann man nur den Kopf schütteln über Kommentare, die ruck zuck Menschen, die vor Willkür, Vergewaltigung und Gewalt fliehen, zu "Illegalen" und "Verbrechern" abstempeln ohne sich auch nur rudimentär mit den Hintergründen zu befassen. Den vermeintlichen Grund liefern viele dieser
Kommentare gleich mit: Sie sind gar nicht an der Situation in Amerika interessiert, sondern nehmen Trumps martialisches Gebahren als "Siehste-geht-doch-Effekt" für Forderungen abschottender Grenzschließung bei uns. Das ist einerseits eine verwerfliche Instrumentalisierung geflüchteter Menschen auf einem anderen Kontinent für innenpolitische Stimmungsmache und andererseits ein unsinniger Vergleich von Situationen, die rechtlich und politisch nicht vergleichbar sind.

10:18 von GeMe

auch wenn man eine Vogel Strauß Politik verfolgt
und den Kopf in den Sand steckt
hat man die möglichen Probleme nicht gelöst

10:16 von GeMe

In wie sie die ehemalige DDR hatte errichten .....
einem solchen Käfig will aber niemand leben.
.
so weit ich weiß benutzte man den Käfig dass keiner rauskommt
lassen sie in ihrem Haus Türen und Fenster weit offen ?

Es lebe der Unterschied

Trump zeigt, wie zu vor schon Orban und Salvini, wie man gegen illegale Migration vorgehen muss, um sie einzudämmen.
Würde Trump nicht so vorgehen, wie er vorgeht, wir würden nicht von ca. 5.000 Migranten reden, es wären ähnlich wie 2015 in Deutschland Millionen.
Und noch einmal zum mitschreiben, ohne die Migration 2015 hätten die Brexit Befürworter keine 50% erreicht.
Wir müssen mal aufhören uns von Linken ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen.

Vergleichbare Situation

Wie sich die Vorgänge gleichen...

Vor einigen Monaten hatten wir auch derartige Meldungen aus Spanien, bzw. Marokko allerdings hier mit einem vielleicht entscheidenden Unterschied.
Im Gegensatz zu Marokko hat Mexiko den durchziehenden Migranten schon Asyl angeboten, das diese jedoch ausgeschlagen haben.
Wir wollen ins gelobte Land heißt die Devise - ob es das ist sei in diesem Fall dahingestellt - und zur Not mit Gewalt.

Ganz im Ernst, wenn ich auf der Flucht bin und wirklich ums Leben bangen muß, kann ich mir das Ziel nicht aussuchen. Wer auf die Tour noch reinfällt, dem ist nicht mehr zu helfen. Die USA tun das offensichtlich derzeit nicht.

Das können die Spanier...

....sich für Ceuta und Melilla mal abgucken, wie man seine Grenzen effektiv schützt!

In vielen Kommentaren hier

In vielen Kommentaren hier wird mit völligen Zerrbildern einerseits über die geflüchteten Menschen an der mexikanisch-USamerikanischen Grenze und andererseits über hanebüchene eigentlich nicht vorhandene Parallelen zur Situation geflüchteter Menschen in Europa und Deutschland gearbeitet, bis hin zu den üblichen Falschaussagen über den UN-Migrationspakt oder sogar indirekten Behauptungen, Deutschland sei kein Rechtsstaat oder abstrusen Behauptungen, "Invasoren" (welch menschenverachtender Begriff für vor Krieg, Bürgerkrieg und Verfolgung fliehenden Frauen, Kindern und Männern) würden sich "Ihr Traumland" aussuchen. Das ist so absurd wie zynisch.

Da flüchten Menschen vor

Da flüchten Menschen vor Gewalt in ihren Heimatländern, befinden sich in einem sicheren Staat, der Ihnen Asyl anbietet... so weit so gut.
Und jetzt wollen diese Menschen, die von der Gewalt so traumatisiert sind, sich mit Gewalt Zutritt zum Land ihrer Wahl verschaffen. Wer da nicht merkt, dass da etwas Grundlegendes falsch läuft, der macht sich die Hose auch mit einer Kneifzange zu. Die Leute, die gewaltsam über die Grenze wollten, haben nix anderes verdient, als zu Ihren Gewalt-Gesinnungsgenossen ins Heimatland zurück zu müssen.

mit Gewalt zugang in die USA (oder anderswo) verschaffen

wer will gewalttätige Menschen in seinem Land
oder seiner Gesellschaft schon haben
Kriminelle gibt's genug auch ohne Zuzug

Massenmigration

loest kein einziges Problem, schafft nur neue.

Die internationalen Organisationen, allen voran die UN muessten endlich Probleme vor Ort anpacken.

Ausserdem kann es nicht sein, dass desolate Herkunftslaender in den UN als Mehrheit bei vielen Themen das Sagen haben.

Die Industriestaaten koennten entscheidend beitragen, wenn man die Ausbeutung, die Globalisierung schafft beenden wuerde. Dazu gehoehrt auch das Landgrabbing ( Landwegnahme), was aggressiv von fast allen reichen Laendern durchgefuehrt wird und in armen Laendern Not ausloesst.

Kontrolliert das Kapital.

Aber es ist einfacher die Probleme auf die Otto Normalbevoelkerung abzuwaelzen.

@Der Grenzschutz in den USA kann 10:37 von RiekeWalther

sehr gut mit dem der Ex-DDR mithalten.

Wer schon öfter mal eingereist ist, wird das gemerkt haben,
wenn er denn nicht blind ist.

Dazu geören auch die z.T. 'sinnfreien Erklärungen' auf den Einreiseformularen
so sinngemäss:
'Haben Sie vor einen Terrorakt o.ä. Straftaten zu begehen'

Man versteht die Welt nicht mehr...
aber anders als Sie denken.
Wer derartigen Nonsense abfragt, muss sich nicht wundern,
wenn grundlegende Menschenrechte von gewissen
'stabilen Pseudoführern' infrage gestellt werden.

Ich jedenfalls werde in meiner 'Restlaufzeit' auf den Besuch der USA verzichten,
zumindest solange der 'common sense' als Sense benutzt wird.

Die Migranten wollte aus

Die Migranten wollte aus ihrem Land weg, ein anderes, Mexiko, hat sich bereit erklärt, sie aufzunehmen.
Wo ist das Problem?
Asyl in den USA? Jeder kann einen Antrag stellen. Auch ohne Grund für Asyl. Aber dann kommt er nicht rein!
.
Anders als in Europa.
Geflüchteten Schutz gewährt, Unterkunft, Nahrung. Aber ich wil hier nicht bleiben, ich will nach Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen,....
Und was passiert hier?
Die Europäer stimmen fröhlich "Ihr Kinderlein kommet" an.

@ andererseits

„Immer wieder kann man nur den Kopf schütteln über Kommentare, die ruck zuck Menschen, die vor Willkür, Vergewaltigung und Gewalt fliehen, zu "Illegalen" und "Verbrechern" abstempeln ohne sich auch nur rudimentär mit den Hintergründen zu befassen“

Die Menschen werden erst als Kriminelle bezeichnet, wenn sie gewaltsam Grenzen stürmen. Und da das kriminell ist, ist der Begriff zu 100% passend, außer man lebt in einem Paralleluniversum

Wer sich gewalttätig oder kriminell

verhält, hat kein Bleiberecht verdient. Wird sich schon der Zutritt selbst mit Gewalt erkauft, ist jede weitere Diskussion ob diese menschen willkommen geheissen werden sollten überflüssig.

10:37 von andererseits

Menschen, die vor Willkür, Vergewaltigung und Gewalt fliehen,
.
also sie glauben es gibt in deren Herkunftsländern 2 Spezies
Rotkäppchen (die fliehen) und den böse Wolf
Wer ist denn für die dortigen Zustände verantwortlich ?
das Klima oder der Zufall ?
oder nicht der eigene Ehemann, der sich aus der Verantwortung stiehlt,
die Mutter allein läßt mit der Familie
Der Sohn weil es cool ist und weniger Arbeit statt auf die Schule zu gehen/arbeiten,
beim örtlichen Drogenchef anheuert
Die ganze Gesellschaft müsste sich ändern, dass es besser wird
- aber das ist deren Sache sich zu ändern, ich mische mich nie ein

@ 10:22 von andererseits

"Die Frage ist eher, wird verzweifelt müssen Mütter durch die Situation in Honduras, Venezuela und einigen anderen Ländern Zentralamerikas aufgrund gesetzlicher Willkür, Gewalt und Vergewaltigung sein, wenn sie keinen anderen Ausweg sehen."
.
Mexiko wollte die doch aufnehmen?
Warum keine Flucht nach Costa Rica oder Panama?

Die USA handeln richtig.

Die Alternative ist ein Zusammenbruch der politischen Ordnung. Das würde zu viel größerem Leid führen.

um 09:21 von eine_anmerkung

"An diesem Beispiel sieht man die Absurdität den links/grünen Gedankengutes das besagt alle Menschen wollen friedlich auf der Welt zusammenleben." - Natürlich wollen das nicht "alle Menschen". Besorgte Bürger schwadronieren vom Bürgerkrieg.

@TS

Danke für die Freigabe aller dieser kritischen Kommentare.

Ich sehe absolut den Vergleich zu Europa, zu Deutschland.

Grenzen können geschützt werden.

Wer mit Gewalt in mein Haus eindringt, den möchte ich nicht bei mir wohnen haben. Soll er doch seine eigene Hütte in Ordnung bringen, mussten andere auch tun.

Die geschützte Grenze der DDR diente übrigens nicht dazu, keinen rein zu lassen sonden dazu, die Bewohner des roten Paradieses am ausreißen zu hindern. Das ist ein Unterschied.

Ich hoffe inständig, da wie hier beim ÖR sind, dass irgendjemand der etwas tun kann all dies hier liest und sich gegen Migrationspakt UND Flüchtlingspakt einsetzt.

Ich will Leute, die Grenzen mit Gewalt stürmen und anschließend Forderungen ohne Ende stellen UND SICH anschließend mies benehmen nicht im Land haben.

um 10:12 von fischer Jüürgen

"Da haben doch die Migranten vor der USA Grenze glatt diese mit D verwechselt wo ihnen im Alleinstellungsmerkmal weltweit als einziges Land offene Grenzen ohne Personalidentifizierung/Einreisegenehmigung & volle Gleichberechtigung in den Sozialsysteme..."- Auch wenn man diesen Unsinn zum 100.000sten Mal wiederholt, wird er dadurch nicht origineller!

Wenn der Migrationspakt erst

Wenn der Migrationspakt erst unterschrieben ist, können die armen Getriebenen ja alle nach Good old Germany einreisen.

Die Unternehmen freuen sich sicher schon auf die neue Welle von Billiglöhnern.

Gedankenkladderadatsch?

Um 10:27 von Karl Napf:
"grenzschützer sind halt dafür da, die grenzen zu schützen. zumindst in rechtsstaaten!"

So wie in der DDR und Nordkorea? Sind die mit den durchlässigen Grenzen Unrechtsstaaten oder wohin haben sich Ihre Gedankengänge abgehoben?

10:37 von andererseits

«Immer wieder kann man nur den Kopf schütteln über Kommentare, die ruck zuck Menschen, die vor Willkür, Vergewaltigung und Gewalt fliehen, zu "Illegalen" und "Verbrechern" abstempeln ohne sich auch nur rudimentär mit den Hintergründen zu befassen.»

Sicherlich richtig, was Sie da schreiben.

Auf der anderen Seite aber auch verständlich, dass die USA nicht akzeptiert, wenn versucht wird, "die Grenze zu erstürmen".

In / um Tijuana kristalisiert sich gegenwärtig das ganze Dilemma, welches durch exorbitant unterschiedliche Lebensbedingungen in verschiedenen Staaten der Erde deutlich wird.

Ich kann nachvollziehen, dass die US-Grenzschützer Tränengas einsetzen, um die Menschen von ihrem Vorhaben abzuhalten.

"Eine Momentan-Lösung", die an den Ursachen für Flucht & Migration aber nicht das Geringste ändert.

Leider sieht man nirgendwo, dass die dahinter liegende Problematik ernsthaft angegangen wird. Oftmals scheint sie nicht einmal verstanden.

"Und dabei ist das erst der Anfang" …

Legal, illegal, sch...egal

war schon immer das Motto der Anarchisten, auch hier. Die Migranten kümmern sich nicht um Grenzen oder Gesetze und wollen widerrechtlich ihren Willen durchsetzen, unterstützt von Ideologen, die ebenfalls gegen die Rechtsordnung agitieren. Ein Staat, der seine Grenzen und sein Recht nicht schützt ist ein gescheiterter Staat. Es gibt geordnete Verfahren, die einzuhalten sind

@10:10 sparer

Das kann nur ironisch gemeint sein.....

Wir können alle aufnehmen!

Ganz im Sinne des zukünftigen Migrationspaktes und der bisherigen Politik der Bundesregierung. 10000 Menschen sind nichts im Vergkleich zu den 1,6 Millionen , die wir bereits aufgenommen haben. Nur das wird die Probleme in Lateinamerika nicht lösen. Das geht nur vor Ort und das ist äußerst schwierig, bei den dort herrschenden Bedingungen. Und die Länder die zu viele Menschen aufnehmen riskieren den Bruch des sozialen Gefüges. In den Industrienationen muß man umdenken, Teilhabe statt Ausbeutung. Aber das ist offenbar nur ein Wunsch. Die USA handeln politisch richtig, denn alles andere würde einen unkontrollierten Zustrom auslösen und eine ganze Region destabilisieren.

andererseitz

Vielleicht nehmen Sie einmal Ihre rosa Brille ab um die Wirklichkeit zu realisieren.

USA werden hart bleiben.

Den Migranten muss deutlich gezeigt werden, dass ein illegaler Grenzübertritt aussichtslos ist und notfalls mit Gewalt verhindert wird. Man kann natürlich sagen "nun sind sie halt mal da". Aber so wenig Interesse an innerem Frieden, Wohlstand und Kultur der eigenen Bevölkerung und so einen Eifer beim Verwischen der Unterschiede zwischen illegaler und legaler Migration wie bei uns findet man eher selten.

andererseitz

Ich kann nur den Kopf schütteln! Totale Ignoranz.

10:34 von Ritchi

«Interessant zu sehen, dass hier bereits jede Menge Kommentare sind, die die Grenzschließung der USA gutheißen. Kaum jemand ist hier im Kommentarbereich dagegen.
Was ist los mit den Befürwortern der mehr oder weniger bedingungslosen freien Migration? Werden sie weniger? Geben Sie auf? Haben Sie Ihre Ansicht geändert?»

Ich könnte tatsächlich hier im Forum niemanden benennen, den ich "als Befürworter bedingungsloser freier Migration" ansehe.

Einige Kommentare sind mitunter so "unglücklich-missdeutbar" formuliert, dass man dies vermuten könnte.

Es gibt einige hier, die immer wieder auf die zugrunde liegenden Problematiken hinweisen. Darauf aufmerksam zu machen versuchen, dass: "Alle Grenzen dicht! Niemanden mehr rein lassen!" genau so wenig eine Lösung ist wie: "Alle Grenzen für alle auf! Jeder dorthin, wo er hin will!"

Schon gar nicht für eine derart komplexe Thematik wie: "Migration zu Zeiten der Kriege, der sozialen Unruhen, und des Klimawandels" …

Lage entschärfen

Wäre es nicht ein Leichtes, die Lage in Tijuana ein wenig zu entschärfen, indem die US-Behörden mehr als 100 Anträge pro Tag bearbeiten? Wer Soldaten dorthin schicken kann, der könnte auch ein paar Beamte abordnen. Dann wäre es auch schön, die Behörden in Tijuana bei der Unterbringung und Versorgung der Menschen zu unterstützen.
Genauso wie es für indiskutabel halte, dass Flüchtlinge versuchen mit Gewalt einen Grenzübergang zu stürmen, halte ich es auch für wenig zielführend durch maximale Sturheit die Situation zu eskalieren.
Mich würde mal interessieren, wie die Anerkennungsquote bei den Asylanträgen ist. Haben die Honduraner überhaupt eine Chance, legal in die USA zu kommen?
Und wären ihre Chancen größer, wenn in Honduras eine kommunistische Regierung wäre wie die Flüchtlinge aus Kuba in den letzten Jahrzehnten?

@Icke1 09:23

Sie haben keine Ahnung was genau diese Menschen durchgemacht haben. Die haben absolut nichts zu verlieren. Die sterben lieber durch Schüsse von Grenzschützern und Polizisten als in ein Land wie beispielsweise Honduras zurückzugehen wo nur Mord und Totschlag regiert. Nach hinten kann also für die gar nichts los gehen. Wenn sie sterben, dann sterben sie halt, haben aber immerhin versucht für sich ein besseres Leben zu ermöglichen. Auch wenn ich illegale Einwanderung für völlig falsch und nicht richtig halte, kann ich die Argumente der Menschen für diesen Schritt nachvollziehen. Anstatt also stur nur eine Seite nachzuvollziehen sollten Sie vielleicht auch mal sich damit beschäftigen was Menschen dazu treibt sowas zu riskieren.

@10:49 von Sisyphos3: Vogel Strauß Politik

Wer verfolgt denn eine Vogel Strauß Politik?

Das Problem mit Flüchtlingen ist komplex und erfordert daher komplexe Lösungen.

Weder ein "Kommt alle zu uns." noch ein "Grenzen dicht" löst das Problem, auch wenn manch einer das denkt.

Man muss den Menschen eine Perspektive in ihren Heimatländern geben, aber das geht nicht von heute auf morgen und ist in vielen Bereichen auch nicht gewünscht.

Man will die Menchen zwar nicht hier haben, aber man möchte die Ländern, aus denen die Menschen kommen, auch nicht zu gleichberechtigten Wirtschaftspartnern machen.

Wir werden nicht darum herum kommen einen Teil unseres Wohlstandes an diese Menschen abzugeben. Entweder in dem wir sie bei uns aufnehmen oder in dem wir ihnen einen fairen Handel anbieten.

Zur erwarten, dass diese Menschen unsere Überschüsse z.B. aus der Landwirtschaft kaufen, aber keine Arbeit finden, weil unsere Dumpingpreise ihre Wirtschaft kaputt machen, ist Vogel-Strauß-Politik.

Merkel hat behauptet, Grenzen lassen sich nicht schützen

das war gröbstfahrlässig falsch und wider besseres Wissen: Grenzen lassen sich schützen und müssen geschützt werden, um sozialen Frieden zu bewahren. Wenn die USA derartige Migrationsbewegungen zuließen, bliebe bald kein Stein mehr auf dem anderen in den USA. Abwehr von gewaltsamer Massenmigration bedeutet nicht, sich nicht um soziale Anliegen und Menschen zu bemühen, sondern Ordnung zu erhalten.

@Sisyphos3 10:49

Dies gilt aber für beide Seiten! Ich selber bin komplett gegen illegale Einwanderung. Mir ist aber auch klar, dass die Art wie es die USA machen und wie es der äußerst rechte Rand in Deutschland fordert nicht lösungsorientiert ist. Die Flüchtenden werden durch sowas nicht aufgehalten. So eine Politik unterscheidet sich überhaupt nicht von der Vogel Strauß Politik derjenigen die einfach alle reinlassen wollen!

Härte ist das einzige Mittel,

Härte ist das einzige Mittel, um Klarheit zu schaffen
Illegaler Grenzübertritt muss verhindert werden. Dieser Ansicht bin ich ebenso wie Trump.
Wenn Menschen wissen, was sie erwartet, haben sie selbst Schuld, wenn sie die Warnungen ignorieren.
Es gibt kein Recht auf illegalen Grenzübertritt.

Immer noch gibt es Menschen in diesem Forum,

die gebetsmühlenartig
... Menschen, die vor Willkür, Vergewaltigung und Gewalt fliehen, zu "Illegalen" und "Verbrechern" abstempeln...
wiederholen, um davon abzulenken, dass diese "Menschen" gewaltsam
eine Grenze überwinden wollten.
Nicht durch die Flucht, sondern das Verhalten an der Grenze zu den USA ist illegal und kriminell!

***
Fragen:
Was haben diese Menschen getan, um die Zustände in Honduras zu ändern?
Jeder korrupte Politiker oder Beamte, jedes Gangmitglied, jeder "Freiheitskämpfer" oder Angehöriger der rechten Extremisten hat Elter, Geschwister und andere Verwandte. Warum haben diese Verwandten es zugelassen, dass ihre Kinder, Enkel, Nichten und Neffen diesen Weg beschreiten konnten????

Was passierte mit in Summe Milliarden an Entwicklungshilfe in den letzten Jahrzehnten?

****
Satire!!!
Wann taucht wohl das erste NGO-Schiff im Golf von Mexiko auf, um Flüchtlinge zu retten und nach Europa zubringen??

In der EU sind wir doch etwas weiter ...

Mexiko ist doch längst ein Schwellenland und viele Menschen wandern aus anderen Staaten ein. Und die südliche Grenze wird durchaus ambitioniert kontrolliert. Allerdings sind die Möglichkeiten Mexikos begrenzt.

Es gibt/gab bereits ein Freihandelsabkommen mit Mexiko. Hätte Trump mit den Mexikanern weiter kooperiert, dann hätten die längst einen Zaun im Süden Mexikos gebaut und würden dort besser kontrollieren. Das Problem an der Grenze der USA ist also in erster Linie der Unfähigkeit des derzeitigen Präsidenten der USA zuzuschreiben.

In der EU sind wir erheblich weiter. Die Grenzsicherung der EU wird durch die Länder an den Außengrenzen und Frontex geleistet. Es gilt aber diese Länder effektiv zu unterstützen und Frontex zu stärken.

Leider haben wir aber auch in Europa einige weltfremde Altnationale, die es für Patriotismus halten unsere Wirtschaft mit nationalen Grenzkontrollen abzuwürgen.

@Emil66 10:21

Seine Grenzen dicht zu machen wird aber genauso wenig helfen wie wenn man die Grenzen komplett aufmacht. Dadurch hält man absolut niemanden auf!
Wann begreifen die Menschen dies endlich? Man muss vor Ort aktiv werden. Wenn die USA nicht will dass diese Leute kommen dann muss sie sich mit Honduras, Guatemala, El Salvador und Nicaragua an einen Tisch setzen und aktiv dabei helfen die Zustände vor Ort so lebenswert zu machen, dass diese Menschen keinen Grund mehr haben zu flüchten. Gleiches gilt für Deutschland, auch wir müssen viel mehr mit den ganzen Herkunftländern der Flüchtenden kommunizieren.

@Sebastian15 10:57

Die Spanier sollen sich also Dinge bei dem Land abgucken welches auch nach Trump tausende Flüchtenden illegal ins Land lässt? Es gibt kein Land auf der Erde welches mehr Menschen illegal in seinem Land hat. Sie verdrehen hier Tatsachen!
Die Spanier müssen viel mehr wie die ganze EU mit den Herkunftsländern der Flüchtenden kommunizieren und die Zustände dort vor ort stabilisieren.

@ 10:57 andererseits

Der Begriff "Invasor" beschreibt jemanden, der gewaltsam in ein Land einzudringen versucht. Bitte erklären Sie, inwieweit dieser Begriff für diejenigen, die versucht haben, die Grenze zu stürmen, nicht zutreffend ist.

Sich sein Traumland aussuchen:
Den Menschen wurde von Mexiko angeboten, einen Asylantrag zu stellen, was dankend abgelehnt wurde.
Zuwanderer Richtung Deutschland haben teilweise sechs(!) oder auch sieben sichere Länder durchquert.
Man kann von mir aus noch zwischen "Traum- und Wunschland" unterscheiden, wobei es aber letztlich das Gleiche meint.
Bitte erklären Sie, was genau an dieser Bezeichnung somit unzutreffend ist?

Moralisierend auf Frauen und Kinder zu verweisen ist übrigens kein Sachargument.

@andererseits

Ihre verblendete Ideologie können Sie ja gerne leben, aber lassen Sie andere Menschen mit Ihrer Ideologie in Ruhe. Sie sprechen hier von Zerrbildern und verweigern sich offensichtlicher Fakten, nämlich das diese Menschen illegal und mit Gewalt in das Land ihrer Wahl gelangen möchten. Das ist zu verurteilen und nur weil Sie anderer Meinung sind, sollten Sie sich nicht heraus nehmen, andere Menschen zu verurteilen, weil diese der Meinung sind, das es falsch ist, sich so zu verhalten. Ich halte nicht viel vom Trumpland aber seine Grenzen zu schützen ist das souveräne Recht eines jeden Landes, auch wenn sie das nicht glauben können, das die USA (aus Ihrer Perspektive) so unmenschlich sind, souverän zu bestimmen, wer ins das Land einreisen darf. Trump möchte legitimerweise eine ähnliche Sogwirkung wie Deutschland nach 2015 hatte in den USA vermeiden. Und das ist sein gutes Recht. Er wurde immerhin demokratisch gewählt.

um 10:57 von andererseits

>>"..oder abstrusen Behauptungen, "Invasoren" (welch menschenverachtender Begriff für vor Krieg, Bürgerkrieg und Verfolgung fliehenden Frauen, Kindern und Männern) würden sich "Ihr Traumland" aussuchen. Das ist so absurd wie zynisch."<<

Kleine Anmerkung. Den Begriff "Invasoren" verwendet nicht nur Trump, sondern auch Netanjaho. An dem "Traumland" ist doch was Wahres dran denn warum bleiben die Migranten nicht in Mexiko? Weil sie sich ein noch besseres Leben in den USA versprechen wollen sie dorthin. Genauso ist das in der EU. Warum wollen innerhalb der EU nachweislich die meisten Migranten nach Deutschland? Weil Deutschland die weltweit beste kostenlose Rundumversorgung für Migranten hat. Sogar unser ehemaliger Innenminister de Meziere sagte das dadurch eine Sogwirkung entsteht. Also weder absurd noch zynisch.

@Duisburg 10:55

Ich bin konservativ und habe nie was anderes als die CDU gewählt. Viel mehr sollten wir mal mit diesem Rechts Links Nummern aufhören und noch weiter Öl ins Feuer zu gießen. Was Sie in Ihrem letzten Satz machen ist genau dies, Sie gießen weiter Öl in ein Feuer und wundern sich dann, dass das Land so gespalten ist wie es ist.
Der einzige effektive Weg um gegen illegale Migration vorzugehen ist die Zustände in den Herkunftsländern der Flüchtenden vor Ort zu ändern. Alles andere ist null wirksam! Sie werden sich wundern, diese Flüchtenden werden sich durch das Vorgehen von Trump sicher nicht beeindrucken lassen.

Es sind Menschen, die offenbar ...

rebellieren können und um jeden Preis ihre Ziele erreichen wollen, notfalls auch mit Gewalt ohne Rücksicht auf Verluste. Da frage ich mich, warum sie nicht in ihren eigenen Ländern ebenso hartnäckig ihre Ziele für ein besseres Leben verfolgen und sich gegen Kriminalität, Korruption und Ungerechtigkeit in ihrem Heimatland wehren und ebenso zusammentun. Wer, wenn nicht sie, hätte das Potential Veränderungen in ihren eigenen Ländern zu bewirken? Gleiches gilt für die Menschen, die mit Hartnäckigkeit nach Europa gelangen, sogar über den Grenzzaun der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta

Wer sind die Schieber im Hintergrund?

Wir reden hier nicht von einem Spaziergang zum Park und zurück.
Bis zu 7000 Menschen tun sich nicht einfach zusammen, um das vermeintliche gelobte Land nach tausenden von Kilometern zu erreichen.
Da steckt Finanzierung dahinter und viel Organisation.

Wo sind der CIA und der FBI die wirklichen Drahtzieher ausfindig zu machen?

Irgendwie macht alles den Eindruck als wenn sehr viel mehr dahintersteckt, einschließlich Politik.
Was genau, das erfährt man aber nicht durch die großen Nachrichtenkonzerne, leider.

Wer ist für die Organisation und Finanzierung verantwortlich?

um 10:57 von Sebastian15

>>"Das können die Spanier.......sich für Ceuta und Melilla mal abgucken, wie man seine Grenzen effektiv schützt!"<<

Ich weiss nicht ob man das miteinander vergleichen kann denn die Nordafrikaner gehen in Ceuta wesentlich brutaler vor indem Sie Brandkalk und Flammenwerfer einsetzen. Ich glaube aber das wenn die Amerikaner in Ceuta an der Grenze stehen würden das die dann kurzen Prozess in solchen Situationen machen würden und ich würde das richtig finden. Das Recht ist auf der Seite der Grenzschützer.

Wohl keine Ahnung?

Sie haben offenbar eine Ahnung, was in Ceuta und Melilla abgeht. Das was in den USA passiert ist gar nichts im Vergleich.

Die Versuche die Grenze zu überwinden sind in Ceuta und Melilla im Gegenteil viel massiver und organisierter. Die baulichen Maßnahmen sind ebenso viel weiter fortgeschritten. Die Grenzpolizei leistet dort gute und professionelle Arbeit.

Da können sich die Amerikaner mal beraten lassen, schicken die doch Militär, weil sie nicht genügend Grenzer haben ... einfach lächerlich!

Statt hier defetistisch rumzunörgeln, sollten sie lieber die Arbeit der europäischen Grenzschützer unterstützen.

Re: Eigenartige Logik

Am 26. November 2018 um 09:14 von eine_anmerkung:
"Eigenartige Logik?
Da wollen sich Migranten gewaltsam unerlaubten Zugang zu den USA erzwingen und gleichzeitig wollen diese Migranten Asyl beantragen? Diese Logik verstehe ich nicht?"

Da wollen Menschen vom Menschenrecht auf Asyl Gebrauch machen, nachdem sie wochenlang mit Kind und Kegel zu Fuß einen Ort zum überleben gesucht haben. Aber können es nicht, weil ihnen die Tür verschlossen wird? Diese Logik verstehe ich nicht!

@ von andererseits

Leider ist es so auf der Welt, dass man an der Grenze eines Landes den Reisepass vorzeigen muß und dieses dann entscheidet ob man Einreisen darf oder nicht. Mit Gewalt geht da schon mal gar nichts.

um 10:55 von Duisburg

>>"Wir müssen mal aufhören uns von Linken ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen."<<

Ich kann Ihrem Kommentar voll und ganz zustimmen doch bekommen gerade wir in Germany ständig von Links/Grün ein schlechtes Gewissen eingeredet sodass wir uns innerhalb der EU sogar schon migrationspolitisch isoliert haben und unter einer Käseglocke in Deutschland leben. Man sollte sich nur mal die Presse außerhalb Deutschlands (z.B. Schweiz) anschauen wir dort über das deutsche Freigehege für illegale Migranten berichtet wird.

Für alle, die immer noch diese "Flüchtlinge" im Recht sehen:

Diese Menschen wollen nicht in Sicherheit, diese Menschen wollen in die USA und nur in die USA und nirgendwo anders hin!
Alle angebotene Hilfe wurde genutzt, um dem gelobten Land USA näher zu kommen.
Ihr Heimatland, in dem sie nach eigenen Angaben, von Elend und Tod bedroht waren, liegt Tausende Kilometer hinter ihnen.
Es gibt schon lange keinen Fluchtgrund mehr, sie sind bereits der Bedrohung entflohen!

Aber das spielt bei einigen Kommentaren hier keine Rolle. Rationale Argumente werden als AfD-Propaganda, unmenschlich, Zerrbilder usw. verunglimpft.
Bitte begreift endlich, niemand hat das Recht in ein Land einzureisen, dessen Staatsbürger man nicht ist.
Punkt!

Alles andere ist welt- und realitätsfremde Märchenerzählerei.

Made im Speck

Am 26. November 2018 um 09:15 von Lyn
"
Wenn Menschen eine Grenze stürmen
Sind sie keine Migranten, sondern Invasoren.

Fein dass man tatsächlich wieder ein Bild mit Kindern gefunden hat, wie glaubhaft ist das?

Welche Mutter mutet ihren Kindern so etwas zu?"

Die Mutter mit ihrem Kind soll also lieber verhungern? Schön wenn man als Made im Speck so gut Bescheid weiß. Da kann man schön Augen und Ohren verschließen und es sich gut gehen lassen.

Ein Staat

Ein Staat muss sich schützen, Punkt.
Nur Frau Merkel versteht das nicht.

@Hallo Kurt 10.34

Ihr Beitrag ist blanke Verzerrung der Wahrheit. Ihre Behauptung, die 'Invasoren' hätten Säure und Flammenwerfer eingesetzt hat den Zweck, Menschen zu diffamieren und ist wohl absichtlich so spektakulär formuliert. Halbwahrheiten und Hetze sind gefährlich!

Angreifer

Sie versuchen eine Grenze zu stürmen und werden immernoch Migranten genannt, von einigen hier im Forum sogar Flüchtlinge, doch wer versucht eine Grenze mit Gewalt zu überwinden, ist definitiv ein Angreifer.

um 11:11 von Stefan T

>>""Da haben doch die Migranten vor der USA Grenze glatt diese mit D verwechselt wo ihnen im Alleinstellungsmerkmal weltweit als einziges Land offene Grenzen ohne Personalidentifizierung/Einreisegenehmigung & volle Gleichberechtigung in den Sozialsysteme..."- Auch wenn man diesen Unsinn zum 100.000sten Mal wiederholt, wird er dadurch nicht origineller!"<<

Und was soll an der Aussage des Vorforisten "Unsinn" sein? Sind es nicht eher unliebsame Fakten? Begründen Sie Ihre Aussage.

Grenzschutz

Trump zeigt uns Europäern gerade, wie man seine Grenzen schützt. Ich sehe das nicht als Skandal, sondern als Vorgehen, von dem wir noch viel lernen können.
.
Eine Einwanderung muss immer in geregelten Bahnen ablaufen und darf nicht in ein Erstürmen eines anderen Staates eskalieren.
.
Es muss Wege zur legalen Einwanderung geben (Vorliegen nachweisbarer Gründe für einen Asylanspruch, oder aber ein Kandidatenprofil, von dem das Einwanderungsland profitiert); dann muss man aber auch seine Grenzen konsequent für diejenigen schließen, die in keine der Kategorien gehören.

Wenn Menschen eine Grenze stürmen...

Ich will dir wirklich nicht zu nahe treten, aber hast du eventuell mal darüber nachgedacht, dass die Mutter auf dem Foto keinen anderen Weg mehr sieht? Dass es für sie und ihre Kinder in ihrer "Heimat" keine reelen Chancen gegeben hätte? Wenn man die Wahl zwischen Tod und Flucht hat, was würdest du dann wohl tun? Nur weil wir das Glück haben, in einem Land wie Deutschland zu leben, können wir nicht immer gleich andere Leute für ihre Taten verurteilen. Wir haben keine Ahung, was diese Menschen durchmachen mussten.

Superschlau...

Am 26. November 2018 um 09:16 von Superschlau
"
Tja,...
es geht wohl doch nicht nur mit Erpressung. Es ist halt so, daß diejenigen, die mit Gewalt einzudringen versuchen, vom ersten Meter an, oder Feet, die Gesetze des Landes nicht ernst nehmen. Da erübrigt sich doch jede weitere Prüfung.
Die Sache war eh von Anfang an aussichtslos. Das wusste man. Die USA sind nicht die EU oder Deutschland."

Dem Namen alle Ehre. Die von ihrem Menschenrecht Gebrauch machen nehmen die Gesetze ernster als die die davon keinen machen müssen. Nach deiner Logik sollten also alle des Landes verwiesen werden, die die Grundrechte der Menschen missachten. Grundsätzlich ist das ja ein konstruktiver Ansatz - Nazis raus klingt gut - aber dann bleibt immer die Frage, wo raus und wo hin damit? ;)

Was steckt dahinter?

Es macht ganz den Eindruck als wenn das, was wir derzeit in den USA und in Deutschland sehen können, jetzt schon der Auftakt ist den zehn Geboten auf den Georgia Guide Stones Folge zu leisten.

Die Vorschläge sind dort in acht Sprachen eingemeißelt, Deutsch ist nicht dabei.

Punkt 3. sagt zum Beispiel “Unite humanity with a living new language.” ‘Vereint die Menscheit mit einer neuen lebenden Sprache’.
Da steckt mehr dahinter als was wir derzeit in den USA sehen …

um 11:09 von Stefan T

>>""..besagt alle Menschen wollen friedlich auf der Welt zusammenleben." - Natürlich wollen das nicht "alle Menschen". Besorgte Bürger schwadronieren vom Bürgerkrieg."<<

Warum haben sich den alle EU-Länder bis auf die naiven Deutschen wegen der illegalen Massenmigration nach Rechts entwickelt? Frankreich? Es kam und kommt zu Ausschreitungen und das vor der Spritpreiserhöhung. Italien? Die Bevölkerung hatte drastisch formuliert die Schnauze voll von den vielen Migranten und es kam zu den ersten Ausschreitungen diesen gegenüber. Und so können Sie Land für Land durchgehen. Ob man nun Ausschreitungen gut findet oder nicht steht nicht zur Debatte. Dies ist eine natürliche Reaktion auf die Überforderung eines Landes mit zu vielen Migranten. Was glauben sie was los sein würde wenn sie Frau Roth und Frau KGE abends vorm Fernseher einen Migranten auf den Schoß setzen würden (bildlich gesprochen)? Dann wäre der Spaß ganz schnell rum.

Wieviele Migranten werden die

Wieviele Migranten werden die Globalisten erschießen lassen, um die Grenzenlosigkeit auch für Migranten zu erzwingen, die ihre Kapitalflüsse bereits genießen?

Die Bewegung Soz. Systeme von Milliarden Füßen getragen

>11:11 von Stefan T
um 10:12 von fischer Jüürgen

"Da haben doch die Migranten vor der USA Grenze glatt diese mit D verwechselt wo ihnen im Alleinstellungsmerkmal weltweit als einziges Land offene Grenzen ohne Personalidentifizierung/Einreisegenehmigung & volle Gleichberechtigung in den Sozialsysteme..."- Auch wenn man diesen Unsinn zum 100.000sten Mal wiederholt, wird er dadurch nicht origineller!<

Der "Unsinn" wurde bereits millionenfach wiederholt und wird die milliardenfache sein

in naher Zukunft in einer HÖHEREN ORDNUNG
wo begriffen wurde/ ist warum viel persönliches Leid, Reibungen, scheinbare Idioten-Despoten & Populisten in diesem Chaos notwendig als Vorgang dissipativer Verwirbelung ist um in diese neue, stabile Ordnung des Gleichgewichtes zu gelangen=> dazu Ilya Prigugine =>WIKI. & seine naturwissenschaftlich beschreibbare Entwicklung neuer, soz.Höherer Ordnungen aus dem Chaos, die als universal materiale Konstante der Bewegung der Materie den Nobelpreis erhielt.

@11:06 Sisyphos3

Was schreiben Sie da für krudes Zeug oder Rotkäppchen und Wolf? Eine Antwort auf meinen Kommentar kann ich darin nicht erkennen.

Kurios, Migranten stellen sich gegen Migranten.

Wenn man bedenkt, dass der größte Teil der US-Bevölkerung aus Migranten besteht, mutet es seltsam an, dass sich diese Migranten aus Europa und anderen Teilen der Welt jetzt gegen Migranten stellen.

Reine Kopfsache

Man muss mal unterscheiden zwischen dem Bauchgefühl und dem Kopf, und dieser sagt uns, dass es kein Land der Erde gibt, in dem illegaler Grenzübertritt erlaubt, erwünscht oder was auch immer ist.
Insofern hoffe ich, dass Mr. Trump seine eigenen Landesgrenzen erfolgreich schützen lässt.
Auch wir in D haben Zeiten bitterer Armut, Hunger etc. durchgemacht, und uns unseren heutigen Lebensstandard hart erarbeitet,
DAS sollte ALLEN Migrationswilligen vor Augen geführt werden. Statt ihre Energie bei langen Märschen und Gesetzesbrüchen zu verschwenden, sollten sie diese lieber in ihrer Heimat einsetzen. Dann wird es ihnen auch dort bald besser gehen.

@11:26 Bagheria

Vielleicht versuchen Sie es mal mit Respekt und sind so fair und anständig, meiner wiederholten Bitte nachzukommen, meinen Usernamen korrekt zu schreiben; das ist eine Basis-Voraussetzung für inhaltliche Diskussionen. Was also soll das?

Antwort auf "Invasoren"

von Lyn: "Sind sie keine Migranten, sondern Invasoren..."

Selbst wenn man das so stehen lässt, muss man bedenken, dass die US-Bürger zum größten Teil ja selbst Invasoren (bzw. Migranten) bzw. deren Nachkommen sind.

Zweierlei Maß

eine_anmerkung "Ich hoffe das die USA hart bleibt..."

Wenn die US-Bürger es ganz ernst nehmen würden, müssten sie erst einmal die Immigranten aus Europa und anderen Teile der Welt, die in die USA eingefallen sind zurückschicken und das Land den ursprünglichen amerikanischen Bewohnern zurückgeben.

da

ich habe lange in Mex gelebt und auch noch heute intensive Beziehungen in das Land. Dort findet jeder, der will, Arbeit und Einkommen entsprechend seiner Qualifikation. Und gutes Geld lässt sich dort auch auf sehr legalem Wege verdienen. Insofern ist der Kommentar nicht realitätsbezogen.

@ andererseits, um 10:37

Wie einige User vor mir muss auch ich Ihnen klar widersprechen.
Ich erinnere mich sehr genau an einen TS-Filmbericht, in dem eine Frau mit ihrer Tochter in einem Zelt sitzend interviewt wurde und sinngemäß sagte:
“Natürlich werden wir auf jeden Fall in die USA gehen, wir haben doch nichts verbrochen.“
Diese - Entschuldigung: Naivität ist wohl den meisten Flüchtlingen zu eigen, doch steht sie der Realität entgegen, dass man sich sein Zielland eben nicht nach eigenem Gutdünken auswählen kann.
Und sollte diese Frau mit ihrer Tochter unter denjenigen gewesen sein, die die Grenze gewaltsam überschreiten wollten, muss sie sich den Vorwurf gefallen lassen, sich und ihre Tochter in kaum verantwortbarer Weise in Gefahr gebracht zu haben.

re von Ferkelchen

Deutsche Grenze mit Tränengas schützen, das lassen unsere Altruisten nicht zu punkt.

@die Meisten

Natürlich versteht kaum jemand, das die es auch lauter Verzweiflung machen könnten, da keine andere Wahl vielleicht? Oder wie kann mir jemand das Foto Mama mit Kindern erklären? Welche Mutter wirft Ihre Kinder bewusst in eine große Gefahr? Ich denke die wenigsten und nur wenn keine andere Möglichkeit besteht. Erbärmlich für eine sich Weltmacht nennende USA, sonst fällt mir nichts mehr dazu ein.

@Knorlo - Nur Frau Merkel versteht das nicht.

Ihr vergleich ist absoluter Unsinn
Deutschland hat keine direkte EU-Außengrenze
da müssen sie schon bei den Österreichern oder anderen EU-Ländern vorsprechen !

Texas,NewMexico,Arizona,Kalifornien,
haben die Außengrenze zu Mexiko
wenn da Frau Merkel die Gouverneurin
von Nebraska könnte sie auch nix dafür,
wenn andere Länder ihre Hausaufgaben nicht machen.

10:54 von Sisyphos3: dass keiner rauskommt

"so weit ich weiß benutzte man den Käfig dass keiner rauskommt
lassen sie in ihrem Haus Türen und Fenster weit offen ?"

Sie sind vermutlich nie in die DDR gereist. Ich bin in der Nähe der Grenze zur DDR aufgewachsen und war auch ein paar Mal "drüben".

Die Kontrollen bei der Einreise waren menschenverachtend.

Genau so eine Grenze müsste man aber um Deutschland / Europa errichten, wollte man alle Flüchtlinge draußen halten.

Eine mehrfache Sperranlage mit Wachtürmen und Alarmanlagen, die man nur unter Lebensgefahr überwinden kann.

Die Selbstschussanlagen wären dann nach außen, statt nach innen gerichtet, sonst wäre es aber das Gleiche.

Der Spruch mit den offenen Fenstern und Türen ist inzwischen ziemlich abgenutzt, denn dieser Fall ist mit der Aufnahme von Menschen in Not in einem Land oder in der EU nicht vergleichbar.
Die Menschen gehen ja nicht ein und aus, wenn der Hausherr nicht da ist und bedienen sich nicht am Kühl- und Kleiderschrank nach belieben.

@ YoungMans, um 12:03

Ah ja, da ist sie ja, die erste Verschwörungstheorie.
CIA oder FBI werden schon dahinterkommen...

@Knorlo

Ein wirklich guter Staat beschützt nicht nur sich, sondern auch andere arme und hilfsbedürftige, das wäre eine Weltmacht. Aber kann man das von welchen erwarten, welche eine Reibach draus machen?
=
Waffenverkauf trotz Krieg in Jemen und Mord an Kashoggi, an SA.
Haben diese Regierungen überhaupt was menschliches an sich? Ja, nur Geld im Kopf.

@ 12:14 von Frank_Furter

Guter Kommentar.
Viele wollen das aber nicht verstehen.

Es geht hier lediglich um

Es geht hier lediglich um 5000 Menschen. Da sollte schnell eine pragmatische Lösung möglich sein, so man denn nicht auf sturen Positionen beharren will.

@12:08 von nichtamüsiert - Ganz schön verzerrte Realität

Da wollen Menschen vom Menschenrecht auf Asyl Gebrauch machen, nachdem sie wochenlang mit Kind und Kegel zu Fuß einen Ort zum überleben gesucht haben.

Vom Menschenrecht auf Asyl gebrauch machen???
Einen Ort zum Überleben gesucht???
Nein, das ist nicht, was Ihre "Flüchtlinge" wollen.

Seitdem sie Honduras verlassen hatten, wurde ihnen wurde Asyl, Unterkünfte etc. angeboten, zum "Überleben" hätte das mehr als gereicht.
Aber nein!
Sie wollten und mussten in die USA und nirgendwo sonst hin.
Das ist schon lange keine Flucht mehr, denn sie sind seit Wochen nicht mehr bedroht.
---
Ihre Darstellung hat wenig mit der Realität zu tun, sie ist von Wunschdenken bestimmter politischer Richtungen getrübt.
Und Sie machen sich über die Logik Andersdenkender lustig, statt rationaler Argumente.

@ 12:16 von nichtamüsiert

"Die Mutter mit ihrem Kind soll also lieber verhungern? Schön wenn man als Made im Speck so gut Bescheid weiß. Da kann man schön Augen und Ohren verschließen und es sich gut gehen lassen."
.
Ach so, die USA hat ein Monopol auf Nahrungsmittel?
Meines Wissens gibt es auch in Mexiko was essbares. Die haben sogar angeboten die Migranten aufzunehmen.
Interessiert aber keinen.
Hier immer dieses Bild zu malen von den armen Kindern, die sterben werden, falls man ihnen die Einreise in die USA verweigert, ist nur peinlich!

@ Robert97, um 12:53

Ihre Antwort auf User “eine_anmerkung“ geht aber nun erheblich am akuten Thema vorbei - was soll das also?

@ 12:08 von nichtamüsiert

"Da wollen Menschen vom Menschenrecht auf Asyl Gebrauch machen, nachdem sie wochenlang mit Kind und Kegel zu Fuß einen Ort zum überleben gesucht haben. Aber können es nicht, weil ihnen die Tür verschlossen wird? Diese Logik verstehe ich nicht!"
.
Lesen oder hören Sie gelegentlich Nachrichten?
Niemandem wird ein Antrag auf Asyl verweigert.
Nur im Gegensatz zu D wird zuerst geprüft und dann reingelassen, falls es dafür einen anderen Grund außer "schönes Leben" geben sollte.

@ 12:21 von alixia.jnsn

Jetzt möchte ich Ihnen nicht zu nahe treten, aber haben Sie sich schon mal gefragt, welche Relevanz das besitzen könnte? Niemand hat abgestritten, dass es keinen "Grund" gäbe. Dass die Frau ein besseres Leben sucht, ist menschlich absolut verständlich. Genauso verständlich ist es aber auch, dass die Bürger der USA es ablehnen, dieser Frau den Rest ihres Lebens den Lebensunterhalt bezahlen zu müssen. Ganz abgesehen her davon, dass, wenn man die Frau "einfach so" einlässt, morgen 1.000 neue Frauen dort ständen.

Kontaktieren Sie die mexkanische Botschaft, lassen Sie diese Frau identifizieren, nehmen Sie Kontakt zu den deutschen Behörden auf und zeichnen Sie eine Bürgschaft, diese Frau mit Kind bei sich wohnen zu lassen, sie einzukleiden, zu ernähren und für sämtliche damit einhergebende Kosten aufzukommen. Ist juristisch problemmlos möglich, mit Geld geht alles. Solange Sie das ablehnen, sollten Sie andere nicht verurteilen, dass sie dies ebenfalls tun!

Als hätten sie einen Rechts-Anspruch

Die Gewalt der Migranten kann ich nicht billigen. Es mag wirtschaftlich in ihren Heimatländern prekär aussehen, aber für "politisches Asyl" ist die Situation doch dünn. Klar, wer so einen langen Weg gegangen ist und jetzt kurz vor dem Ziel aufgehalten wird, freut sich nicht gerade. Aber das war doch von vornherein klar, dass die Ablehnung an der US-Grenze vorprogrammiert ist. In D. hatten wir 2015 anfänglich vorwiegend syrische Kriegsflüchtlinge. Deren Asylgesuchen hat eine fundierte Basis, ist nachvollziehbar und m.E. für D. auch richtig. In Mexiko ist die Lage anders. Zurück will / kann keiner, also werden sie Billig-Arbeit in Mexiko annehmen. Vielleicht reicht's dann mal für die Rückreise - Hilfe werden sie wohl kaum erwarten können. Das ist trostlos, war abzusehen - Wut ist in dieser Situation der falsche Ratgeber.

AufgeklärteWelt

Ihren Kommentar kann ich nur unterstützen.

Also echt......

Wie kann man sich hier nur ständig so negativ über Flucht und Migranten äußern??????
Würde nicht jeder von uns aus einem korrupten Land, wo Hunger, Terror und Brutalität herrscht, versuchen zu flüchten, für unsere Kinder, für uns selbst?
Aber sicher...........
Natürlich ist es ein riesiges Problem und natürlich weiss auch ich keine Lösung, dazu sind wir alle zusehr Mensch.

Geographie oder Erdkunde...

An alle, die immer noch davon reden/schreiben, die Menschen, die die Grenze der USA gewaltsam überschreiten woll(t)en, seien auf der Flucht vor Elend und Tod:

Nehmen Sie bitte einen Atlas zur Hand, oder öffnen sie die App "Google Earth" oder öffnen Sie in einem Browser Ihrer Wahl eine Seite, die Mittelamerika und den Süden der USA zeigt.
Messen Sie bitte
- mit den Fingern(grob geschätzt)
- mit einem angelegten Lineal
- mit einer Funktion des Programms, das Entefernungen messen kann
die Entfernung zwischen Honduras und Tijuana, Mexico.

Ihr Ergebnis gibt an, wie weit diese Menschen von "Tod und Elend" entfernt sind.

Jetzt sind Sie in der Realität angekommen - Glückwunsch!

@Derdurchschnitt... 12:00

Sie können mit jemandem ja anderer Meinung sein. Ihm aber verblendete Ideologie vorzuwerfen ist kontraproduktiv. Durch solche Entgleisungen fördern Sie eine zusätzliche Spaltung in unserem Land.
Man sollte sich bei aller Abneigung gegenüber anderem im Griff halten und aufhören auf einer derartigen Persönlichkeitsebene anzugreifen. Ich selber bin total gegen illegale Einwanderung würde aber niemals einen Foristen so angehen wie Sie es tun!

@ 12:21 von alixia.jnsn

"Ich will dir wirklich nicht zu nahe treten, aber hast du eventuell mal darüber nachgedacht, dass die Mutter auf dem Foto keinen anderen Weg mehr sieht? Dass es für sie und ihre Kinder in ihrer "Heimat" keine reelen Chancen gegeben hätte? Wenn man die Wahl zwischen Tod und Flucht hat, was würdest du dann wohl tun?"
.
Nicht schon wieder jemand, der die Fakten nicht versteht oder sehen will!
Der Mutter und ihrem Kind wurde ein legales Leben und Schutz in Mexiko angeboten (scheint aber nicht gut genug zu sein).
Selbstverständlich kann sie Asyl in den USA beantragen.
Aber wenn es keine Gründe für Asyl in den USA gibt, gibt es keine!
Auch nicht immer Mimimimimi und armes Kind

@ 12:48 von Robert97

Wenn Sie das kurios finden, möchte ich Ihnen gerne beim Verstehen helfen:
Früher haben sich perspektivlose Menschen in unbesiedelte Gebiete der USA aufgemacht und sich dort im Schweiße ihres Angesichts eine Existenz aus dem Nichts aufgebaut. Oft genug scheiterten sie, was für sie das Todesurteil bedeutete. Das mit den heutigen Einwanderern gleichsetzen zu wollen, die vor Ort direkt eine komplette Infrastruktur vorfinden, einschließlich Sozialhilfe, wäre ja wohl nicht gerade fair, oder?

Was schlagen Sie denn hier wirklich vor? Wer selbst vor 150 Jahren eingewandert ist und das Land urbar gemacht hat, sollte heute fremden Menschen (am besten ohne Obergrenze), die nichts dazu beigetragen haben, bedingungslos den Lebensunterhalt finanzieren? Soll das die Logik dahinter sein? Das eine hat doch mit dem anderen überhaupt nichts zu tun?

@Shuusui 12:19

Es sind Migranten und Flüchtlinge die aus ihrem Land flüchten. Gewalt an der Grenze anzuwenden ist natürlich falsch. Das Wort "Angreifer" ist aber völlig daneben. Man sollte aufhören die Sprache zu verrohen. Ich finde die ganzen AfD Sympathisanten und die AfD auch unerträglich, dennoch ist würde ich die nie als Angreifer auf unseren Rechtsstaat und auf die Bundesrepublik bezeichnen. Einige in diesem Forum sollte mal mit ihren Ausdrücken runterfahren und aufhören weiter Öl ins Feuer zu gießen!

Eine Frage an alle, die das

Eine Frage an alle, die das Argument in den Raum werfen, diese Menschen würden vor Gewalt, Mord, etc aus ihren Ländern fliehen und würden nur deshalb so gewaltsam über die Grenze wollen und dabei die eigene Gesundheit riskieren, weil sie nichts zu verlieren hätten.

Sie könnten in Mexiko Asyl bekommen, dort Jobs finden und wären dort vor der Verfolgung in ihren Heimatländern sicher. Das hat hier noch keiner erklärt, warum der Schritt in das nächst sichere Land alternativlos ist...

@11:52 von Magfrad

"Dadurch hält man absolut niemanden auf!"

Das sehe ich ganz anders.
Zum einen, sehen wir gerade das es geht.
Zum anderen, muss man die Schuldigen für die Misere in den Herkunftsländern auch ausnahmslos nennen dürfen.
Wie kam es denn in Afrika zu dieser Bevölkerungsexplosion?
Was kann der hiesige Bürger für diese Bevölkerungsexplosion?
Warum nehmen diese Länder sich nicht ein Beispiel an China?
USW.
Immer nur den hiesigen Bürger melken um den bekannten Wohltätern die Wohltaten zu finanzieren, geht das?
Wie ist denn die Stimmung in diesem Forum?!
Realitätsverweigerung löst keine Probleme, es verstärkt diese nur, so sehe ich das.

@11:18 Gautr

Was am "Gender*" naiv sein soll, bleibt wohl Ihr Geheimnis; wenn Sie den UN-Migrationspakt wie ich tatsächlich gelesen haben, verstehe ich nicht, wie Sie dann so einen Unsinn über "Pull-Faktor" schreiben können. Das kann natürlich fatalerweise daran liegen, dass Sie der Filterblase einer bestimmten Richtung schon vor dem Lesen erlegen sind; da hilft dann oft auch kein argumentativer Diskurs mehr. Auch wenn das manche*n kränken mag: Der UN-Migrationspakt hat nicht primär Deutschland in Sinn, sondern viele Länder, in denen Migrant*innen tatsächlich fundamental Menschenwürde und Rechte vorenthalten werden.

Thematische Ausrichtung

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@Frank_Furter 12:14

Bitte begreifen Sie einfach, dass Sie hier nicht Foristen auf derart penetrante Art und Weise belehren können. Ich selber bin total gegen illegale Einwanderung, mich müssen Sie nicht belehrern. Diese Belehrungsnummern sind jedoch nicht nur blödsinnig, sie helfen auch nicht. Wenn ich die Meinung der pro Flüchtlingsfraktion vertreten würde, dann würde ich bei Ihrem letzten Satz mit der Welt und realitätsfremden Märchenerzählerei schon nicht mehr weiterlesen. Wer glaub so andere zu überzeugen der erzeugt eher noch mehr Spaltung und noch mehr Konflikt als eine produktive Diskussion.

...

2018 um 10:16 von GeMe

"Man müsste schon eine Grenze wie sie die ehemalige DDR hatte errichten, um die Grenze,

In einem solchen Käfig will aber niemand leben."

1.ein Käfig soll etwas gefangenhalten, macht bei der ddr sin aber nicht in diesem Beispiel
2. muss man keine Grenze wie bei der DDR haben, es sei denn man hat ein akutes Problem, an sonsten reicht es zu erkennen das da ein track kommt und die grenze zu verstärken wie die USA getan haben.
3. werden diese menschen in die USA gelassen nach einer Prüfung. Diese Prüfung macht aber schon aus einem menschen wie mir einen NAZI...

An alle die sich von dem Bild der Mutter verführen lassen... sie ist in Sicherheit in Mexico.

Quereinwerfer 12.19

Ätzkalk und selbst gebaute Flammenwerfer wurde tatsächlich von den kriminellen Grenzstürmern in Ceuta eingesetzt, das konnten Sie sogar hier in TS lesen. Und es bleibt dabei- es gibt kein Recht darauf, gewaltsam eine Grenze zu stürmen und sich einzurichten, wo immer man will- genau so wenig wie es ein Recht gibt, meine oder Ihre Wohnungstür einzuschlagen und sich dauerhaft einzurichten. Ist das so unverständlich?

@12:50 von Robert97

Selbst wenn man das so stehen lässt, muss man bedenken, dass die US-Bürger zum größten Teil ja selbst Invasoren (bzw. Migranten) bzw. deren Nachkommen sind.

Und wie ist das damals abgelaufen?
Die Frage ist können die Jetzig Heimischen sich erwehren, oder geht es denen wie den Indianern?

@ um 11:36 von schabernack

"10:34 von Ritchi"
Die Zahl derer, die eine bedingungslose Migration erlauben wollen, ist natürlich sehr klein. Die Zahl derer, die eine so weitgehende Migration fordern, dass soziale Systeme an ihre Grenzen kommen, ist sicherlich etwas höher. Wenn ich so ein bis zwei Jahre zurückblicke, waren Letztere hier im Kommentarbereich vielfach häufiger vertreten, als nun solche, die unreflektiert möglichst jegliche Migration ablehnen. Und dies erstaunt mich. Daher meine Frage: was hat sich verändert? Resignation? Anderes denken?

An alle ...

... die dies mit der Unverletzbarkeit der eigenen Wohnung vergleichen:

IMHO darf ich einen Einbrecher in meine Wohnung auch nicht einfach mit Tränengas oder Waffengewalt vertreiben.

Außerdem müßte vor einem Gericht entschieden werden, ob die Polizisten zu recht gehandelt haben, alles andere hat nichts mit Rechtstaatlichkeit zu tun.

Selbst ein Polizist eines Rechtsstaates muß sich eventuell vor einem Gericht verantworten und kann nicht behaupten dass er die staatliche Aufsicht vertritt und machen kann, was er will.

Diejenigen, welche eventuell andere Menschen geschädigt haben müßten beurlaubt werden und sich vor Gericht behaupten. Dies gilt sowohl für die "Grenzschützer" als auch für die "Grenzangreifer".

Also: Warum darf ich als Wohnungseigner nicht alle Mittel einsetzen um meine Wohnung zu schützen, notfalls auch gegen die Polizei, ohne mich nachträglich, dafür rechtfertigen zu müssen? Wie es anscheinend jeder Grenzschützer anscheinend auch tun darf?

@ um 11:26 von Bagheria

"
andererseitz
Vielleicht nehmen Sie einmal Ihre rosa Brille ab um die Wirklichkeit zu realisieren."
.
Ich denke nicht, dass der User 'andererseits' eine rosa Brille auf hat. Er ist vielmehr deutlich humaner eingestellt, als die meisten anderen hier. Eine humane Einstellung ist zu respektieren, sie darf Kritik ausgesetzt werden, verunglimpft oder verspottet werden sollte sie nicht. Wer Letzteres macht, disqualifiziert sich selbst.

@ 13:18 von Werner40

Es ist bemerkenswert, dass Sie vorgeben, die Wirkung hier wirklich nicht erkennen zu wollen.
Natürlich könnte man für 5.000 Menschen eine pragmatische Lösung finden. Doch wenn die 5.000 Erfolg haben, machen sich morgen 50.000 auf den Weg. Und was dann? Noch mal eine "pragmatische Lösung"? Dann stehen 3 Wochen später 500.000 vor der Grenze. Das nennt man "Sogwirkung" - haben Sie hier die letzten Wochen ggfs. schon öfter gelesen.

Ihr "Beharren" auf "sturen Positionen" nennt sich übrigens die Einhaltung von geltenden Gesetzen, insofern lässt Ihre Ausdrucksweise tief blicken. Gesetze werden auf sachlicher Basis verabschiedet, insofern sind diese gegen Formulierungen wie "Ich finde", "Ich denke", "man sollte", etc. komplett immun. Mit Gefühlen kann man vielleicht einen Stuhlkreis leiten, aber keinen Staat. Ich stehe sachlichen Pro-Argumenten, warum die USA diese 5.000 Menschen aufnehmen sollten, daher aufgeschlossen gegenüber - das "Kontra" habe u. a. ich ja nun schon hervorgehoben.

@11:18 von schabernack

"Leider sieht man nirgendwo, dass die dahinter liegende Problematik ernsthaft angegangen wird. Oftmals scheint sie nicht einmal verstanden."

Ohne mich im Detail mit der Thematik beschäftigt zu haben scheint eines der Hauptprobleme dieser Region Kriminalität, Korruption und schwache Regierungen zu sein. Schlechte Lebensbedingungen für die Bevölkerung begünstigen das entsprechend.

Die Frage wäre, was man dagegen tun will/kann. Von rechts kommen dann die Autokraten mit "harter Hand" (Bolsonaro, Duterte, aber auch Trump (drain the swamp) etc...); die sind meist aber nicht weniger korrupt.
Interventionen von außen sind auch keine gute Lösung. Soll man korrupte Regierungen stürzen? Wie legitim ist dann eine ausländische 'Marionettenregierung'?

Eine Lösung aus der Bevölkerung herausist jedoch auch nicht einfach, da moralisches Verhalten nicht belohnt, sondern massiv durch die korrupten Systeme bestraft wird. Also was tun?

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

@ 13:18 von Werner40

"Es geht hier lediglich um 5000 Menschen. Da sollte schnell eine pragmatische Lösung möglich sein, so man denn nicht auf sturen Positionen beharren will."
.
Wenn die USA schlau sind lassen sie sich nicht auf "pragmatische Lösungen" ein.
Den Erfolg "pragmatischer Lösungen" sieht man an der europäischen Migrationspolitik, federführend Frau Merkel.
Das ist wie mit dem kleinen Finger und der Hand. Oder Seenotrettung.
Frei nach dem Motto: Einer geht noch, einer geht noch rein....
Wenn die USA 5.000 reinlassen, stehen morgen 10.000 an der Grenze und fragen "Warum nicht ich auch?".
Ich warte auf den allseits beliebten Slogan "humanitäre Katastrophe"......

Solange ...

... Grenzschutz und Kriegseinsätze nicht von übergeordneten Gerichten, als neutrale Instanz, auf Menschenrechtsverletzungen überprüft werden, darf sich IMHO kein Staat, der die oben genannten Maßnahmen einsetzt, sich als Rechtsstaat bezeichnen.

@ 10:57 von andererseits

"Invasoren" (welch menschenverachtender Begriff für vor Krieg, Bürgerkrieg und Verfolgung fliehenden Frauen, Kindern und Männern) würden sich "Ihr Traumland" aussuchen. Das ist so absurd wie zynisch.
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Ich glaube sie sind der welcher hier nicht alles versteht denn in Mexiko die "Flüchtlinge fliehen nicht vor Krieg ,Verfolgung ,Folter oder ähnlichem sondern sie fliehen vor Arbeitslosigkeit ,Armut und daraus entstandenen Jugendbanden und Drogenhändlern. das ist auch bei uns KEIN Asylgrund.

@11:10 Lyn

Wie kommen Sie auf diese Szenarien, als würden bei uns Menschen auf der Flucht "Grenzen mit Gewalt stürmen und anschießend Forderungen ohne Ende stehen und sich anschließend mies benehmen"? Das ist ein völlig wirklichkeitsfremdes Zerrbild und vor allem eine wirklich fremdenfeindliche Pauschalverdächtigung und eine vorurteilstriefende Herabwürdigung. Aber das scheint leider Schule zu machen.

@ 10:57 von berelsbutze

100% Zustimmung. War aber leider bei uns auch nicht viel anders, mit Gewalt in das Land welches man für sein "Traumland" hält.

@11:40 von dr.bashir

"Wäre es nicht ein Leichtes, die Lage in Tijuana ein wenig zu entschärfen, indem die US-Behörden mehr als 100 Anträge pro Tag bearbeiten? Wer Soldaten dorthin schicken kann, der könnte auch ein paar Beamte abordnen."

Korrekt. Daran erkennt man aber, dass es nicht um eine Entschärfung der Lage geht.

"Mich würde mal interessieren, wie die Anerkennungsquote bei den Asylanträgen ist. Haben die Honduraner überhaupt eine Chance, legal in die USA zu kommen?"

Entweder haben die Honduraner sehr gute Erfolgsaussichten; dann wird die Zahl der Beamten gering gehalten, um die Zahl der bewilligten Anträge gering zu halten.
Oder die Chance ist sehr gering - dann wird die Zahl der Beamten gering zu halten um auf Zeit zu spielen, falsche Hoffnungen zu wecken und illegale Einwanderung auf später zu verschieben.
Die Grundproblematik ist nicht an der Grenze zu lösen.

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