Ihre Meinung zu: Seehofer-Nachfolge: Weber sagt für CSU-Vorsitz ab

17. November 2018 - 19:50 Uhr

Der Europapolitiker Weber will nicht neuer CSU-Chef werden. Das teilte er bei Facebook mit. Mit dieser Entscheidung sorgt er dafür, dass sich die Blicke mehr denn je auf den bayerischen Ministerpräsidenten Söder richten.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
1
Durchschnitt: 1 (1 vote)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Schade

Weber ist einer der wenigen authentischen in der CSU, der zugleich Bürgerinteressen im Auge hat.
Als Gegenspieler hätte er Söder mE gut getan.

Nach dem Geklüngel mit den Freien Wählern, die mal gleich alle Wahlkampfversprechen dezent vergaßen, fürchte ich, daß Söder als quasi Alleinregent dafür sorgt, daß wieder einmal die Interessen der Bürger ignoriert werden.

Ich halte es schon für ungut, daß man durch Ignorieren der zweitstärksten Kraft im Landtag (Grüne) mal wieder den Wählerwillen ignoriert hat.

Keine überraschende Nachricht

Es ist doch längst klar, wer CSU-Vorstzender wird.

SOO stark

kann innerparteilicher Druck sein--das ist ein Rattenhaufen.
Nicht daß ich ein freund eines Politikers wäre, der in einer rechtsradikalen Europapartei namens EVP nen Job hat...... Aber dort sind ja auch Orban und Seehofer.....

Chapeau!

Es wundert mich nicht, dass Herr Weber den CSU-Vorsitz nicht übernehmen will.
Die CSU sollte zuerst einmal klären, wie sie zu Deutschland, Europa und zur globalen Verantwortung steht - von dem "C" im Namen ganz abgesehen. Ein überzeugter und bewährter Europäer kann doch nicht den Vorsitz einer Partei (einschließlich der Aiwanger-Fraktion) übernehmen, von der wir wissen, um was es ihr geht: Bavaria first!

19:44 von Cologne 50

die wahlbeteiligung wird weit unter 50% sein. die menschen in europa haben halt die nase sowas von voll von den typen/innen in brüssel

Darstellung: