Kommentare

gut, dass gegen die Vergiftung der Bevölkerung vorgegangen wird

schlecht, dass Merkels Regierung seit Jahren die Autoindustrie bei ihren Betrügereien deckt und die Besitzer von Dieselautos dafür den Preis zahlen müssen.

Was kommt als nächstes ?

Wie lange will sich der Deutsche Staat eigentlich noch von diesem ominösen "Abmahnverein" namens DUH auf dem Kopf rumtanzen lassen ?
Aber zusammen mit den 68 er -Richtern scheint hier alles möglich !

Fahrverbot schließt Teile der A40 ein?

Also, für diese Teile ordentlich Anlauf nehmen und dann den Motor aus! Aber Vorsicht, Bremskraftverstärker und Servolenkung funktionieren dann nicht mehr, dies könnte den Fahrgenuss beeinträchtigen...

Diesel-Affäre

Man kann Herrn Schulte alias 'Herrn Keiner' nur zustimmen, wenn er über den schlechten Verlauf der Diesel-Affäre für den Dieselfahrer resümiert, dass die Inhaber der Autokonzerne ja nur nur "dank erfolgreicher Ausbeutung ihrer Belegschaften nicht nur einen riesigen Geschäftserfolg eingefahren haben" - obendrein sind die Konzerne nämlich auch eine "Schlüsselindustrie für den deutschen Staat geworden", ein "wichtige[s] Fundament, auf dem die Macht dieser deutschen Nation beruht." Natürlich achtet die GroKo im nationalen Interesse deshalb darauf, dass diese Schlüsselindustrie nicht zu Schaden kommt. Das bedeutet zwangsläufig nicht nur jegliche 'Haftverschonung' für VW und Co, sondern eben auch, dass der Dieselfahrer als Teil der deutschen Nation seine Interssen hinter die politischen Ziele seiner Regierung stellen muss und die Kosten zu tragen hat.

Und was soviel Nationalgefühl dann konkret im Alltag bedeutet, kann man nun ab sofort auf der A40 in Essen besichtigen. (herrkeiner.com)

Der Fluch der Langsamkeit

Seit Jahren gibt es die Grenzwerte und seit Jahren weiß man, dass manche Städte die reißen. Seit Jahren tut man aber fast nichts.

Alle Maßnahmen außer sofortigen Fahrverboten dauern aber lange Zeit bis sie wirken. Weder kaufen alle auf einmal neue Autos, noch werden alle Autos auf einmal nachgerüstet. Und bis nennenswerte Mengen von Menschen auf Fahrrad oder ÖPNV umsteigen vergeht auch Zeit.

Also hätte man, um Fahrverbote zu vermeiden, einfach schon mal vor z.B. 5 Jahren anfangen müssen. Aber noch immer kann man Diesel-Neuwagen ohne EURO 6d-temp kaufen. Jeder, der sich heute so ein Auto kauft riskiert, in 3 Jahren von einem Fahrverbot betroffen zu sein mit seiner "alten dreckigen Karre".

Dem Gericht ist kein Vorwurf zu machen.

Nur weiter so

Ich hatte mich vor Jahren gegen einen Diesel entschieden. Das waren schon immer "Stinkekisten".
Die jetzigen Dieselfahrer sind schlichtwegs selbst Schuld. Sich erst aus Kostengründen bewusst gegen die Umwelt zu stellen und nun lauthals gegen Regierung und Industrie zu wettern ist falsch. Ich denke mal, dass 50 % der Dieselfahrer nur mal kurz ihre Kinder in die Schule ums Eck fahren und ansonsten komfortabel damit shoppen gehen. Gegen das schlechte Gewissen hilft ja ggf. eine Mitgliedschaft bei den Grünen (*Flachs*). Die anderen 50 % sind wohl tatsächlich als Vielfahrer auf der Autobahn unterwegs. Dort schaden sie weniger, das passt. Also bitte: Bei diesem Thema die Scheinheiligkeit ausschalten. Ich persönlich begrüße jedes Dieselfahrverbot in deutschen Städten.

15:02 von AufgeklärteWelt

gut, dass gegen die Vergiftung der Bevölkerung vorgegangen wird
.
wenn in jedem Betrieb/Büro die 20 fache Menge an NOx erlaubt ist
fragt man sich schon, was so was soll

und wenn ich mir Stuttgart anschaue
in der ganzen Stadt ein Fahrverbot, weil am Neckartor der Wert überschritten wird, für alle auch diejenigen die von Degerloch nach Sillenbuch fahren wo die Luft Kurortqualität hat
gibt das einen Sinn ?

@wolf2

Genau, tötet den Überbringer der schlechten Nachrichten.
Was kann die DUH dafür, wenn es eindeutige Gesetzesverstöße gibt und die Gesetzeslage gar kein anderes Urteil zuläßt ?
Lassen sie ihren Ärger an den Verursachern aus - den Poiltikern, die diese Gesetze zu verantworten haben.

Gericht ordnet Diesel-Fahrverbot in Essen an

Beste Meldung des Tages!

Wie soll das weitergehen?

Ich bin ja mal gespannt, wann das erste Verwaltungsgericht mal ein Gutachten in Auftrag gibt, das die Messmethode untersucht und bewertet. Es kann doch nicht sein, dass ein europäischer Grenzwert nur in Deutschland angeblich überschritten wird.

Entweder wurde der EU-Grenzwert unrealistisch festgesetzt oder das Messverfahren ist generell zu unbestimmt. Dafür gibt es ja EU-Vorschriften, die offensichtlich nie vom Gericht überprüft werden. Es sollen ja Feinstaub-Grenzwerte sogar an unbefahrenen bzw. gesperrten Straßen geben, die die Grenzwerte überschreiten. Wie ist das möglich?

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Panikmache

Das mit der Feinstaubbelastung ist doch alles Panikmache. Die angeblichen 6000 Toten von denen die Rede ist, gibt es defacto nicht. Wer gestern Stern TV gesehen hat, muß zu diesem Ergebnis kommen. Jeder Raucher nimmt mit einer Zigarette mehr Schadstoffe auf, als an einer stark befahrenen Straße entstehen.

einfach nur hirnrissig

ich war gerade mal wieder in Portugal, da sind ca. 80% der Kfz Diesel, und beileibe nicht EU5 oder 6. Die Bevölkerung lebt insoweit zufrieden und wird auch noch sehr alt. Die deutschen Fahrverbote stossen dort nur auf ungläubiges Kopfschütteln. Aber dort gibt es zum Glück auch keine DUH.

Und wer's nicht glauben will: ich spreche die Landessprache und kann mich deshalb mit der Bevölkerung unterhalten.

Eine gute Entscheidung

Die Gesundheit der Bürger hat oberste Priorität. Außerdem ist seit vielen Jahren bekannt, das die Vorschriften zur Luftreinhaltung nicht eingehalten werden. Es war Zeit genug zu reagieren. Jetzt muß gehandelt werden.

Warum...

...braucht man die Deutsche Umwelthilfe, bevor man tätig wird, um Menschen vor giftigen Abgasen zu schützen? Ich erwarte von allen Städten, dass sie selbstständig im Sinne der Menschen aktiv werden!!!
Ich erwarte auch von den Verbrauchern, umweltfreundliche Fahrzeuge zu kaufen und wenn immer möglich auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad umzusteigen - ohne dass sie dazu durch irgendjemanden eines Tages gezwungen werden.
Michael Streibel

Die DHU...

...ich finde nicht prinzipiell schlecht, dass die DHU die Städte verklagt, ABER wäre nicht die Autoindustrie das bessere, weil ursächlichere Ziel? Ich verstehe nicht... die Städte sind doch im Prinzip von den Autofirmen auch hintergangen worden. Warum also nicht versuchen gemeinsam gegen die Autofirmen zu klagen und diese endlich zu einem Umdenken zu zwingen? Es würden sich mit Sicherheit genug OBs finden, die das sogar sekundieren würden.

Wie ist das möglich?

@Brodi: Wind.

Luftreinhalteplan

Die Politik wundert sich über die steigende Schadstoffbelastung der Luft, die sie selbst zu verantworten hat?
Der einfachste Luftreinhalteplan hätte genau zwei Punkte.

1. Verkürzung der Aufenthaltsdauer der Fahrzeuge in den Städten.
2. Vermeidung unnützer Fahrten.

1. Die Aufenthaltsdauer verkürzt sich am effektivsten dadurch, dass man für einen flüssigen Verkehrsstrom sorgt. Also: Wiedereinführung der „Grünen Welle“, Tempo 50 im Hauptstraßennetz, Tempo 60 auf innerstädtischen Magistralen, Tempo 70 auf den großen Ein-/Ausfallstraßen – sind diese autobahnartig ausgebaut: Tempo 100.
2. Die unnützesten Fahrten sind die, die dreimal um den Block führen, weil man keinen Parkplatz findet. Also: Rückgängigmachung aller parkplatzvernichtenden Maßnahmen oder, wo faktisch unmöglich, zahlenmäßiger Ausgleich.

Warum lässt man die zum Scheitern verurteilten Versuche, Autofahrer umzuerziehen, nicht einfach bleiben, und orientiert sich an der Realität?

Selbst gemacht

Nun lamentiert die Regierung, erbittet sich Zeit, subventioniert Dieselfahrer mit Steuergeld zum Umrüsten und hält weiter die Hand über die Autoindustrie. Will gar Gestze ändern. Finde ich scheinheilig. Macht auf Öko, Hauptsache, das Image stimmt

Im Grunde richtig.

Aber warum Ausnahmen für Gewerbetreibende?

Sind die irgendwie "mehr wert" als andere Menschen?

Die pingelingen Deutschen

1) In anderen Ländern stehen die Messpunkte, was zulässig ist, weiter weg von der Strasse, so dass natürlich die Messwerte in den Ländern innerhalb der Norm sind. Daher ist ein allgemeines Fahrverbot für ältere Diesels überhaupt kein Thema in anderen Ländern. Oder mit anderen Worten die pingelingen Deutschen verar.chen sich selber wenn sie die Messwerte als Basis nehmen. Wenn schon Massnahmen, dann europaweit. Oder die Deutschen wollen zeigen wie gut sie sind "Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen" 2) Auch aus Umweltgründen ist es Wahnsinn 100.000de tadellos funktionierende Dieselautos verschrotten zu wollen bzw. diese landen dann als Gebrautchtwagen für ein Appel und ein Ei in Osteuropa. Jeder weiss, dass Autos-bauen immer Energie/Rohstoffe kostet mit CO2-Ausstoss, usw. In 10 Jahren sind alle "alten" Diesels sowieso vom Markt, dann erübrigt sich das Problem 3) Heute sind es Dieselautos mit Norm < E5 (oder so), morgen

15:12 von TaxMax

>>Ich hatte mich vor Jahren gegen einen Diesel entschieden. Das waren schon immer "Stinkekisten".<<

Wahrscheinlich sind sie auf einen ökonomischen Benziner mit erhöhten CO2-Ausstoss umgestiegen. Wem ist jetzt geholfen? Ich möchte sie bitten auch mit ihrem Benziner der Innenstadt fern zu bleiben.

@15. November 2018 um 15:15 von Secondsight77

"Jeder Raucher nimmt mit einer Zigarette mehr Schadstoffe auf, als an einer stark befahrenen Straße entstehen."

Ich habe mich bewusst gegen eine Schadstoffbelastung meines Koerpers durch Zigaretten entschieden, sprich bin Nichtraucher. Genau so selbstbestimmt moechte ich nicht von der Schadstoffbelastung durch Dieselsdreckschleudern beintraechtigt werden. Oder mit welchem Recht sollen Dieselfahrer meine Lebenserwartung und/oder Krankheitsrisiken fremdbestimmen duerfen?

@ wolf2

100% Zustimmung! Die Selbstherrlichkeit und Arroganz dieses Vereins ist in der Tat unerträglich. Dem gehört endlich ein Riegel vorgeschoben!

ich finds herrlich, auch die B1 zu sperren

diese strasse im ruhrgebiet ist eh überflüüssig, da man dort eh immer nur steht. wir könnten wieder stilleben mit den stielblüten der politik verweben und zurück ins mittelalter. damals brauchte man auch keine dieselautos. und unsere politiker/innen fahren eh keinen diesel, können also schnell wieder in ihre alte heimat

@AufgeklärteWelt

"gut, dass gegen die Vergiftung der Bevölkerung vorgegangen wird"

Die Bevölkerung vergiftet sich selber, indem sie einfach nur rauchen. Sogar als passiver Raucher hat man sich mehr vergiftet als mit Treibgasen.

Dieses Dieselverbot nützt absolut nichts.
Wenn man an die Gesundheit der Menschen denkt (aber es geht ja eigentlich auch nicht darum), dann sollte man nicht Diesel sondern das Rauchen verbieten.

15:15 von Secondsight77

>>Jeder Raucher nimmt mit einer Zigarette mehr Schadstoffe auf, als an einer stark befahrenen Straße entstehen.<<

Das mag richtig sein aber leider hat die EU aufgrund panikmachender Meldungen der WHO diese Grenzwerte festgelegt.
Wenn diese "Vorgaben" überprüft werden kommt sehr oft der Hinweis "wahrscheinlich, eventuell, wir vermuten das" etc. Einer der wenigen "Beweise" sind asthmatische Erkrankungen (im Stadtbereich) wobei keiner geprüft hat ob nicht Altbau-Wohnungen mit entsprechend schlechter Lüftung auch Ursache sein könnten (schon wieder eine Vermutung, kein Beweis).

@ 15:12 von Sisyphos3

"wenn in jedem Betrieb/Büro die 20 fache Menge an NOx erlaubt ist
fragt man sich schon, was so was soll"

Diese Diskussion hatten wir schon mal. Mal beim UBA unter "Unterschied zwischen Außenluft- und Arbeitsplatzgrenzwert für NO2" nachlesen.

DUH

Derzeit läuft eine Petition gegen die Deutsche Umwelthilfe, um deren gemeinnützigen Charakter aberkennen zu lassen! Die DUH übt immer mehr Druck auf den Gesetzgeber aus, um so skurille Vorschriften durchzubekommen, die sie dann gegen Gebühr selber überwacht! Des Weiteren wird sie durch Steuermittel finanziert.

Es ist inzwischen erwiesen, dass die DUH selbst bei eindeutig falschen Messergebnissen z. B. durch Pollenflug dennoch auf die Einhaltung der Werte pocht und Gerichtsverfahren in Gang setzt.

Das kann es doch nun nicht sein! Etwas mehr Augenmaß sollte schon drin sein! Jetzt das ganze Land mit einer Klagewut zu belegen, führt nur dazu, dass Bürger die Sinnhaftigkeit von Umweltverbänden in Frage ziehen! So radikal zum Teil völlig überzogene Vorstellungen durchboxen zu wollen, ist jedenfalls nicht im Interesse einer objektiven und nachhaltigen Umweltpolitik!

@wolf2

Also wenn Gesetze nicht eingehalten werden ist die Umwelt Hilfe schuld?

Wenn man nicht erst bei verboten nach Jahren der Pflicht angefangen hätte zu denken wäre es vielleicht nicht notwendig gewesen

*face-palm *

Was hier und im Falle der

Was hier und im Falle der Pestizide immer deutlicher wird, ist, dass es unserer Regierung nicht nur völlig egal ist, dass Menschen zum Wohle der Wirtschaft sterben müssen, sie sorgt durch Untätigkeit sogar selbst dafür.

16:01 von rossundreiter

>>Aber warum Ausnahmen für Gewerbetreibende? Sind die irgendwie "mehr wert" als andere Menschen?<<

Nö, ist aber schon richtig so. Der "normale" Dieselfahrer fährt einmal in die Stadt hinein, tätigt seine Geschäfte (oder arbeitet an seinem Arbeitsplatz) und fährt wieder hinaus. Der Gewerbetreibende und/oder die Kommunalen Fahrzeuge sind fast permanent im Stadtbereich unterwegs, tragen also um ein vielfaches zur Luftverschmutzung bei. Das unabhängig von den willkürlich festgesetzten Werten an max. NOX.
Die "Saubermänner- und -männerinnen" in Kalifornien sehen das sehr viel entspannter.

ich bin entsetzt...

...über soviel Unwissenheit, Dilettantismus und Heuchelei bei dem Thema. Wir bekommen Deutschland noch kaputt und sind selber schuld am lähmenden Stillstand. Wir bauen die besten Autos der Welt und tun so, als käme aus allen anderen Autos nur Sauerstoff aus dem Auspuff...lächerlich!
Als nächstes werden und die Benziner kaputt gemacht, damit wir alle die neuen E-Produkte kaufen sollen. Auch eine Art Wirtschaftsförderung. Die Grenzwerte sind so abwegig niedrig, dass kaum ein Arbeitnehmer in Industrie und Handwerk auch nur annähernd unter solchen Bedingungen arbeitet. Als nächstes werden dort Sonden aufgestellt und wir werden feststellen, dass wir halb Deutschland zu machen können. Ein brennender Adventskranz verursacht mehr Stickoxide im Raum, als die 40 Mikrogramm/qm als Grenzwert an der Straße. Frohe Weihnachten Deutschland!
Wir haben den Verstand verloren!

Lauter Schlafmützen auf höchster Pisition

Autoindustrie und Politik haben in den letzten Jahren geschlafen. Dieses leichtfertige "Weiterso" in allen Bereichen (Abgaserzeugung auf hohem Niveau, Verrottung von teurem Bundeswehrgerät, Verarmung im Alter, unbeahlbarer Wohnraum und und und...) müsste sträflich geahndet werden. Stattdessen wird verantwortungslos auf die AfD eingedroschen, die zur Zeit die einzig wahrnembare Opposition darstellt.

Noch immer hat die Luftfahrt Narrenfreiheit. Sie erzeugt den größten Posten CO2 und darf immer noch expandieren. Die Flugzeug-Abgase sind ja in weiter Ferne, lügt macher Politiker sich in die eigene Tasche.

Na dann mal los

Es ist überhaupt nicht klar, wie diese Fahrverbote kontrolliert werden sollen / können.
Man könnte natürlich morgens die A40 sperren und die Polizeibeamten kontrollieren bei jedem Fahrzeug die Eintragungen im KFZ-Schein . Wenn dann alle den Motor ausschalten, hilft das der Luftreinhaltung.

Einfach Werte erhöhen?

Das die GroKo schnellstmöglich weg muss wird immer deutlicher. Das ist ja nur noch ein bezahlter (Spenden) Lobbyverein der Automobilindustrie.

Einfach per bestehenden Gesetzen die Werte nach Oben zu korrigieren klingt nach Korruption um der Lobbygruppe zu gefallen. Die Millionen Spenden für CDU/CSU/FDP sind öffentlich. Gezahlt vor der letzten BT-Wahl.

Wenn man die Energie in Elektrofahrzeuge oder anderen Alternativen stecken würde hätten Alle mehr davon.

Die E-Fahrzeuge kommen und werden mehr. Leider dann ausschließlich aus den USA oder Asien. Eines ist klar, Firmen wie VW werden weiter betrügen, auch bei der E-Mobilität. Zu hohen Preisen für die Verbraucher und gleichzeitig Milliarden vom Steuerzahler. Ich gehe seit Jahrzehnten zur Arbeit, weder ich noch meine Kollegen oder unsere Chefs profitieren davon. Wir sind ja unwichtig, auch wenn wir schlechte Zeiten hinter und vor uns haben. Keine Steuergeschenke oder Lobbyarbeit ganz Oben.

Wohnverbote

Ich habe aus geheimen Quellen erfahren, dass die Bundesregierung einen neuen Gesetzesvorstoß in Sachen Grenzwerte und Fahrverboten in Städten plant:
An allen Punkten, an denen die Schadstoffwerte die EU weit gültigen Grenzwerte übersteigt, wird temporär oder im Bedarfsfall auch dauerhaft der Aufenthalt von Personen verboten. Im Falle, dass die Grenzwerte regelmäßig überschritten werden, wird an neuralgischen Punkten auch das Wohnen untersagt. Mietern muss seitens der Eigentümer eine Ersatzwohnung angeboten werden, eine Entschädigung für die Besitzer von Wohnungen in den betroffenen Gebieten ist nicht vorgesehen.
Laut Bundesregierung betrifft diese Variante "nur einige wenige Haushalte in der Nähe der Messpunkte und somit eine deutlich geringere Anzahl an Personen, als bei einem Fahrverbot". Auch zeigen erste Kalkulationen, dass "der volkswirtschaftliche Schaden deutlich geringer ausfällt."
Ein Wertverlust von Fahrrädern oder Fußgängern sei nicht zu erwarten.

@ 16:09 von just me

Ja, ja. Die pingeligen Deutschen. Es ist ja eine Frechheit, dass der Kunde auf einem Produkt besteht, dass die Angaben erfüllen soll, die der Hersteller beworben hat. Sie sollten auch mal an die Kinder denken, die direkt an Hauptverkehrsadern aufwachsen und die Abgase Tag für Tag einatmen müssen. Auch diese KInder besitzen das Recht, in einer gesunden Umwelt aufzuwachsen. Das Leben besteht eben nicht nur aus "just me".

Diesel-Grenzwerte an den Haaren herbeigezogen

Wie die Stuttgarter Nachrichten am 14. November 2018 berichten, muss man an dem festgelegten "EU-Grenzwert" erhebliche Zweifel anmelden.
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fahrverbote-basieren-auf-d...
Der Arzt und Biochemiker Alexander Kekulé, der das Institut für Biologische Sicherheitsforschung in Halle leitet, hat den Weg zur "Entstehung" dieses fabelhaften Grenzwerts nachvollzogen. Er kommt daraus zu der Erkenntnis, dass damals bei der WHO der Wert von 40 Mikrogramm Stickoxyd nur aufgrund von Vermutungen "errechnet" wurde.
Dabei konnten in der "angestrebten" Größenordnung offenbar keine Gesundheitsgefahren nachgewiesen werden.
So entstand also der bis heute gültige Grenzwert der EU.
Wer hat in der EU diesen Grenzwert festgelegt und wer wundert sich noch über die Politikverdrossenheit der Bürger?

Seehofers CSU hats geschafft mit ihrer Maut

Bleibt nur noch die Frage
wie hoch wird die Strafe bei der Ordnungswidrigkeit rumdieseln ?

15:12 von Sisyphos3

"" wenn in jedem Betrieb/Büro die 20 fache Menge an NOx erlaubt ist
fragt man sich schon, was so was soll""
#
Da gab es heute ein Bericht von zwei Lungenfachärzten die aussagten das Rauchen viel gefährlicher ist als Diesel Abgase ,selbst an einigen Arbeitsplätzen wird die Menge weitgehend ( erlaubt ) überschritten.

Woher weiß man eigentlich

daß "ältere Fahrzeuge" weniger ausstossen? Wer hat je die Euro Normen überprüft? Wer überprüft, ob die FAhrer der "erlaubten " Baujahre nicht ihre Motorensoftware getuned haben? Göttin, laß Hirn regnen, statt populistischer Entscheidungen von Menschen die wenig Ahnung von Technik haben und auf "Experten" Der Autoindustrie oder der Verbände bauen zuzulassen.....

@ Ra-Ta-Zonk 15:07

Sie sagen: "...Natürlich achtet die GroKo im nationalen Interesse deshalb darauf, dass diese Schlüsselindustrie nicht zu Schaden kommt."
Was ist dagegen einzuwenden? Die deutsche Schlüsselindustrie, allen voran VW, ermöglicht es uns, mit weniger als 3kg Erdgas pro 100km zu fahren! Kennen Sie einen alternativen Hersteller, der Fahrzeuge ähnlicher Effizienz anbietet? Übrigens, schon vor etwa 20 Jahren, hat man mit einem VW moderner Bauart nur 3L Diesel pro 100km gebraucht.

Wer in einer Stadt mit

Wer in einer Stadt mit ausgebautem Nahverkehr (Berlin, HH, B, usw.) wohnt brauch kein Auto in der Stadt. Genügend Parkplätze an den Rand mit guter Anbindung. Wichtig: Für alle Kostenfrei!!!
Finanzierung:
Wer in der Stadt wohnt bezahlt eine Umlage von 100 € ( entspricht etwa der Versicherung für ein Auto) im Jahr. Gewerbe je Fahrzeug. Probleme geklärt.
Ich vom Land habe nur unzureichenden Nahverkehr und 3 km bis zum nächsten Bäcker!!

Vernunftfrei

Schadstoffe würden auch durch ein Tempolimit eingeschränkt. Ich sehe ja ein das es eine Reaktion geben muss, Grenzwerte sind da um eingehalten zu werden, aber Fahrverbote sollten das letzte und äußerste Mittel sein.
Warum zu Stoßzeiten nicht erst mal Tempo 60 und ansonsten 100?
Warum muss man in Deutschland immer den denkbar radikalsten aller Wege gehen? Demokratie heißt, Kompromisse finden mit denen niemand zufrieden ist, aber alle leben können.
Ist es denn wirklich Teil der Jobbeschreibung für verantwortliche Posten in Politik und Justiz Menschen zu hassen und nicht weiter als bis in die nächste Mittagspause denken zu können?

@db_emd 16.44

Ihre Aversion gegen die DUH ist offensichtlich nicht sachlicher, sondern ideologischer Natur. Pervers finde ich, dass ein Verein, der im Sinne der Umwelt handelt, so viel Wut erntet. Aber, ach ja, ich vergaß: Umwelt ist unnötig, haben ja Wohnung und Auto... Mann, Mann, Mann... Zum Glück gibt es die DHH, sonst sähe es noch schlimmer aus

@eule-neu

Die 20-fache menge an manchen Arbeitsplätzen ist ein Spitzenwert; an der Straße Jahresmittelwert. Riieesiger Unterschied

Bin nicht betroffen

Macht sich die DUH keine Gedanken um den kleinen Mann der zur Arbeit muß aber sich kein neues Auto leisten kann?
Wahrscheinlich nicht!
Diesen Verein verbieten per Gerichtsbeschluss

Pflicht ÖPNV für alle

Meiner Auffassung nach müßte in Deutschland ein Pflichtticket (Pflicht Monatskarte) für den ÖPNV /Deutschland eingeführt werden.
Jeder, auch Autofahrer und Nichtbenutzer (Bis auf Kinder bis 7) (Sozial Schwache mit eine ermäßigten Satz). Mit diesem Ticket könnte man in Deutschland jederzeit sämtlichen ÖPNV nutzen. (Incl. S-Bahn der Bahn)
Der Preis läge bei 30 Euro / Monat d.h. 1 Euro/Tag. (Finanziell machbar) Gesamteinnahmen /Jahr (Kinder bis / Jahre rausgerechnet) rund 27 Mrd. Der ÖPNV hat 2008 alles in allem 25 Mrd. gekostet. Auf www.zukunft-mobilitaet.net kann man die Zahlen nachvollziehen. Möglicherweise billiger, wenn die öffentliche Hand ihre Subvention beibehält.
Dies würde den Anreiz deutlich erhöhen das Auto stehen zu lassen. (Zumindest vor der Stadt, z.B. Parken in Köln ist eine Katastrophe. Fazit: weniger Autoverkehr – Fahrverbot unnötig. Zusätzlich keine Schwarzfahrer und Verringerung des persönlichen ökologischen Fußabdrucks.
Anmerkung: Habe auch Auto und Jobticket.

Da ist sie wieder, die alte Grenzwertdiskussion. Fruchtlos.

Grenzwerte sind immer politische Werte. Die Politik als Vertretung des Souveräns setzt ihre Vision von zukünftiger Lebensqualität um. Dazu gehören eben auch Grenz- bzw. Zielwerte als Messlatte und Indikator. Wenn eine Regierung bestimmte Grenzwerte ab einem bestimmten Datum für Recht erklärt, dann haben sich alle an diese Vorgabe zu halten bis das die Regelung ausläuft oder geändert wird. Dagegen kann Klage erhoben und Entschädigung verlangt werden.
Aber.
Deutschland ist doch weltberühmt für die hohe Kompetenz seiner Erfinder und Ingenieure. Grenzwerte sind für die Industrie auch ein Ansporn für Innovationen. Warum müssen PKW immer schwerer, größer, KW-stärker werden und emissionsreich bleiben? Ist das ein Naturgesetz? Der scharfe Grenzwert soll die Schwächsten schützen: insbesondere Kleinkinder, die exakt auf Höhe eines Auspuffs den reinen Dieseldunst atmen. Dazu dann noch Alte und Asthmatiker. Sind das nicht genügend Gründe, bestmöglich zu versuchen, diese Zielwerte zu erreichen?

16:19 von Orfee - "Dieses Dieselverbot nützt absolut nichts."

Millionen Radfahrer und Anwohner vielbefahrener Straßen werden Ihnen vehement widersprechen. Viele Radfahrer (mich eingeschlossen) hassen Dieselautos und Mofas, weil sie ihnen buchstäblich die Luft zum Atmen nehmen. Dieselautos sind buchstäblich zum Kotzen.

Opfer - Täter

Ich werde das Gefühl nicht los, dass in ALLEN Berichten die Täter zu Opfern erklärt werden. Die Dieselfahrer sind nicht Opfer. Opfer sind die Anlieger, deren Immobilie schwer vermietbar ist, deren Gesundheit leidet (Staub, Lärm, Umweltgifte).

Welch ein Unsinn

Dann muss ich wohl künftig auf dem Weg zu meinen Eltern einen größeren Umweg quer durch Essen fahren. Das hilft der Luft ganz bestimmt!

Und soll die Regelung wieder so sein, dass Euro 4 ausgesperrt wird, während Euro 5, die real mehr Stickoxide ausstoßen als Euro 4 fahren dürfen?
Kann diesen Zusammenhang nicht mal jemand Politikern und Richtern erklären?

DUH - ein Abmahnverein schreibt Geschichte

Vollig irre diese Dieselmanie. Deutschland reagiert kopflos, kurzfristig und vor allem nicht nachhaltig. Da wird pro Elektro und Anti Diesel geurteilt und politisch entschieden.
Aufgrund eines NO2 - Grenzwertes den man hätte würfeln können wird hier entschieden. Ja es gibt einen Betrugs-Diesel-Skandal, es gibt aber auch einen Anti-Diesel-Wahn mit klarer Zielsetzung.

Seit 44 Jahren gibt es die S1

Seit 44 Jahren gibt es die S1 von Dortmund nach Düsseldorf, aber immer noch fährt sie mit einer für einen Ballungsraum völlig unzureichenden Taktung von 20 bzw. am Wochenende sogar 30 Minuten (man vergleiche das einmal mit S-Bahnen in Berlin oder München). Für die allermeisten Pendler fällt damit die einzige sinnvolle Alternative zur A40 praktisch aus. Für dieses jahrzehntelange politische und unternehmerische Versagen müssen sie jetzt dennochz bezahlen. Und wer hier schadenfroh über betroffene Dieselfahrer herzieht, weil er sich mit seinem Benziner auf der sicheren Seite wähnt, sei gewarnt: In Kürze wird der CO2-Ausstoß spürbar steigen, weil mehr und mehr Leute von Diesel auf Benziner umsteigen, und dann sind die Benziner genauso dran wie jetzt die älteren Diesel. Die nächste Sau steht schon bereit, um durchs Dorf getrieben zu werden.

Schwachsinn

Die deutsche Umweltverschmutzungshilfe ist nichts anderes als ein Abzockerverein. Wenn sie wirklich die Welt retten wollte, würde sie für höhere Grenzwerte plädieren und statt dessen eine Umweltsteuer fordern. Mit dieser könnten wirkliche Umweltverschmutzung, z. B. Eisenwerke und Verkehr in Entwicklungsländer mit Hilfe deutscher Technik beseitigt werden. Statt dessen wird mit Hilfe dieser Anwaltsgruppe die deutsche Wirtschaft und damit jeder Bürger Deutschlands geschädigt.
Mit den 40 mue Stickoxidgrenzwert sollen dauerhaft kranke Menschen geschützt werden (Vielleicht sollte analog auch ein Zuckergrenzwert eingeführt werden, es werden mit Zucker ja auch zuckerkranke geschädigt).
Auffallend ist, dass die Standorte der Messsyteme nicht da stehen, wo ständig Menschen sich aufhalten, sondern z.B. an Tunnelausgängen - hier leben ja ganzjährig die Menschen. Die Standorte der Syst. geben nicht den Sinn des niedrigen Grenzwertes wieder, die Syst. müssten in Wohnbereichen stehen.

Von Toyota gesponsorter Abmahnverein

Wieso diese mehr als fragwürdige Organisation Deutsche Umwelthilfe ein Klagerecht hat, ist an sich ein Skandal. Zum großen Teil finanziert sich darüber, dass sie Firmen abmahnt. Und diese bezahlen dann notgedrungen. da sie die Sache nicht in die Öffentlichkeit tragen wollen. Die Ausnahme ist Toyota, die "spenden" seit vielen Jahren, dafür sind sie dann vor Klage der DUH geschützt weshalb sie auch noch nie einen Toyota-Diesel "geprüft'". Saubere Lobbygruppe, für mich ist das Schutzgelderpressung alla Mafia. Deren eigentliches Ziel ist noch nur die deutsche Automobilindustrie platt zu machen.
Wird allerhöchste Zeit, dass denen die Gemeinnützigkeit entzogen wird. Eine entsprechende Petition läuft und hat 70% der erforderlichen Unterschriften.
Mit schuld an diesem Wahnsinn sind aber genauso die Herrschaften in Brüssel, indem sie auf Initiative der Grünen einen vollkommenen willkürlichen Grenzwert von 40 µg/m³ in den Innenstädten während am Arbeitsplatz 950 µg als unschädlich gelten.

Nur weiter so

Kann mich dem Kommentar von @TaxMax nur anschließen.
Diesel waren schon immer "Stinkekisten".
Mein Kürzel dazu war immer 'StiDi'. :)

Und - jeder wusste das.
Und - jetzt so scheinheilig entrüstet zu sein ... Tztztz ...

@15:52 von RoyalTramp

"Ich verstehe nicht... die Städte sind doch im Prinzip von den Autofirmen auch hintergangen worden. "

Nein, eben nicht. Sowohl EURO 4 als auch EURO 5 haben nach damaligen Zulassungskriterien (die die Politik festgelegt hat) alle Grenzwerte eingehalten. Sie verwechseln das mit Softwarmanipulationen an den EURO 6 Fahrzeugen.

Wenn ich mir vor ein paar Jahren den damals saubersten Diesel gekauft habe und der ne Zulassung hat, ist es eine Art der Enteignung, wenn man nun im nachhinein damit nicht mehr fahren darf.

Essen und Gelsenkirchen, da

Essen und Gelsenkirchen, da wohne ich nicht und da halte ich mich auch nie auf. Also wegen mir kann das ganze Stadtgebiet der beiden Städte mit einem Fahrverbot belegt werden. Für die Luft ist das bestimmt das Beste.

@16:01 von rossundreiter

"Aber warum Ausnahmen für Gewerbetreibende?"

Weil die darauf angewiesen sind. Wie soll denn der Klemptner bei Wasserrohbruch mit seinem Diesel in Stadt kommen? Es können sich auch nicht alle jetzt nen neuen Fuhrpark zulagen. Wo soll das Geld für die kleinenGewebetreibenden denn her kommen.? Alternative wäre dann u.U. für viele die Pleite und die entsprechende Vernichtung von Arbeitsplätzen, vom menschlichen Schicksal des kleinen Gewerbetreibenden, der bisher von seinen Geld leben konnte und dann auf Hartz 4 rutsch mals ganz abgesehn.

Wäre doch schön,

wenn alle Autobahnen für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren gesperrt würden. Als nächstes müßten dann Fahrverbote auf allen überörtlichen und schließlich auch auf allen örtlichen Straßen angeordnet werden. Dann wäre endlich Ruhe und jeder könnte nach Lust und Laune mit dem Fahrrad umherfahren. In Deutschland hätten wir das Paradies. - Allerdings müßte dann wahrscheinlich die Fahrradproduktion erhöht werden. Dafür würden aber wiederum Rohstoffe benötigt, die angeliefert werden und in Fabriken, die ebenfalls Energie verbrauchten, verarbeitet werden müßten. - Und die erforderlichen Arbeitnehmer müßten auch wieder am Straßenverkehr teilnehmen. Teufel aber auch.

@ blueturtle1898

nur das jeder den Gebrauch von Zucker selbst bestimmen kann...besser wäre eine Umweltbilanz für jeden Bürger ...und dann zahlen die Verursacher direkt über eine Kasse an die Geschädigten...wer z.B. kein Auto hat...bekommt ,,,wer keinen Führerschein hat bekommt noch mehr...usw...
das wäre mal was...aber in Deutschland hat noch nie der Verursacher bezahlt...

Erschreckend...

... wie wir es nur geschafft haben, die 80er/90er und 2000er Jahre überlebt zu haben. Diese tödlichen Vergiftungsattacken der Automobilindustrie waren mir ja jahrzehntelang gar nicht bewusst. Gut, daß endlich die DUH da ist, und kurz bevor die (willkürlichen) Grenzwerte ohnehin unterschritten werden würden, denn das passiert linear in den nächsten 2-3 Jahren, und die Politik wie einen Tanzbären durch die Manege führt.
Völlig willkürliche und manipulierbare Messverfahren werden angewandt und ein ganzes Land wird vor die Wand gefahren. Sowas passiert auch nur in unserer Bananenrepublik. Was bleibt ? Klagen gegen die DUH wegen groben Unfugs.

"Deutsche Umwelthilfe"

schlimm, dass dieser Verein so ungeniert das ganze Land verrückt macht. In keinem Land dieser Welt gibt es die geforderten Fahrverbote. Unsere "alten" Euro 4 und jetzt auch Euro 5 Diesel werden exportiert und belasten genauso viel oder wenig die Luft als ob sie es von Deutschland aus tun würden.
Schlimm ist auch die Idee, solche Auto zu "verschrotten" da bei der Neuproduktion deutlich mehr CO2 produziert wird, als ob die Fahrzeuge noch einige Jahre ihren Dienst tun würden. Wird genauso ausgeblendet, wird der Umstand, dass in der Stadt die LKW und Busse den Großteil der Belastung verursachen. Hier hört man nur vereinzelt was zu. Auch die bekannten Tanker und Schiffe lässt man ziemlich in Ruhe. So können sich die "Autohasser" auf den PKW einschießen. Schlimm. Und dass ein Diesel besser als ein Benziner für die CO2 Belastung ist (nur nicht für die Stickoxide) wird im Rahmen des nun populären=populistischen "Dieselbashings" auch gern übersehen oder bewusst verschwiegen. Armes Deutschland.

@15:02 von wolf2

>Wie lange will sich der Deutsche Staat eigentlich noch von diesem ominösen "Abmahnverein" namens DUH auf dem Kopf rumtanzen lassen ?
Aber zusammen mit den 68 er -Richtern scheint hier alles möglich !<
Ich mag solches Ausgekotze nicht. Denn hier wird ohne Verstand inhaltlos im Rundumschlag diffamiert. Tendenziöse Behauptungen wie "ominösen "Abmahnverein" namens DUH" und "68-Richter" haben in einem demokratischen Diskurs nichts zu suchen, führen sie nur zur Vergiftung von Stimmungslagen. Die DUH hat gar keine Handhabe, irgendjemanden Abzumahnen, hat allerdings die Möglichkeit als juristische Person zu klagen. Das ist ihr gutes Recht.
Die Richter in Deutschland sind unabhängig. Das "68", was soll das? Wird damit suggeriert, das 68(=links=schlecht?) keine Volksinteressen widerspiegelt? Sorry, das ist böswillig und verkennt Realitäten.
Mal polemisch zur Antwort: Besser wären Volkskammern, in denen Volksrichter im Sinne des Volkszorns richten?

NO2-Grenzwert der EU wird als Monstranz vor sich hergetragen

und alle (Politik, Wissenschaft, Bürger etc...) verfallen in Schockstarre während Abzockverein NOH und voll durchblickende Verwaltungsrichter die Republik verändern.
Ja der Strassenverkehr ist eine "dreckige" Angelegenheit, aber die Antidieselwut und Grenzwertgläubigkeit ändert daran rein gar nichts. Weniger Auto emmitieren weniger - Stichwort ÖPNV. Sparsame Autos emmitieren weniger,
z.B. kleinvolumige Kfz. Die jetzige Situation erinnert an die sog. Energiewende, da wurde gewendet und anfänglich subventioniert ohne eine wirkliche Wende herbeizuführen.
Energie-Effizienz und -sparen wurden nicht belohnt, sondern mit Fotovoltaik und Wind eine angebliche Wende herbeigezaubert die wir mit immer höheren Preisen bezahlen.

Ursache und Wirkung

Mit Kausalität scheint es hier ja nicht weit her zu sein.
Anstatt auf diejenigen zu Schimpfen, die die Grenzwerte verabschiedet haben wird auf denen herumgehackt, die auf Einhaltung der Gesetze pochen.
Gesetze sind wohl nur dann gut, wenn sie andere betreffen...

Richtig

Genau so ist es! Toyota steht hinter der DUH und versucht damit Ihren eigenen Elektro- und Hybrid Absatz zu steigern! Schlimm nur das unsere Volksvertreter das Thema Diesel über Jahre hinweg verschlafen haben und auch jetzt nicht wach werden!

Die Fahrverbote bringen keine Gesundheit...

...und sind unverhältnismäßig. Wir bekämpfen hier keine Automobilindustrie, die uns seit jeher betrügt sondern Deutschlands wirtschaftliche Lebensader, die Mitte unserer Gesellschaft.
Und wir hämmern den Menschen ein Sie werden krank gemacht. Das macht krank!
Wir leiden unter Informationsverschmutzung.

Am 15. November 2018 um 16:51 von uerg forste

" Übrigens, schon vor etwa 20 Jahren, hat man mit einem VW moderner Bauart nur 3L Diesel pro 100km gebraucht."

Sie haben Recht,
aber vor 40 Jahren hat unser Mercedes nur 3L
Heizöl pro 100km gebraucht.

Das war damals völlig egal.

@OK

Toyota vertreibt seit einiger Zeit keine Diesel mehr, was sollte man da prüfen? Ich wusste außerdem gar nicht, dass die DUH auf dem Gebiet der Fahrzeugprüfung tätig ist. Wieder was gelernt.

Wie ich es sehe: die DUH klagt lediglich auf die Einhaltung bestehender Gesetze und Regelungen. Auch wenn der Verein mir nicht sympathisch ist, so tut er das, was unser Land bisher nicht in der Lage zu tun war. Damit hat man vorübergehend "unsere" Autoindustrie geschützt, ihr jedoch mittel- und langfristig einen Bärendienst erwiesen.

Die Grenzwerte wären allein durch kleine, leichtere Autos zu erreichen. Denn gerade die hohe Masse eines Fahrzeugs sorgt für einen erhöhten Ausstoß an Schadstoffen im Stadtverkehr. Da schließt sich dann vielleicht der Kreis zu Toyota, eine Firma, die ein großes Angebot an "vernünftigen" Fahrzeugen besonders für den Stadtverkehr hat.

Nun, Richter beim Verwaltungsgericht stehen

wohl einkommensmäßig weit über dem normalen Dieselfahrer, so haben sie keinerlei Probleme, sich einen passenden fahrbaren Untersatz zu beschaffen, noch dazu leben sie vorzugsweise in den Regionen, in denen es gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr gibt. So ist jede dieser Entscheidungen wohl einzuordnen.

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Es wird der Falsche an den Pranger gestellt

Eines muß man doch mal klar stellen, da es einige offensichtlich nicht kapiert haben: Nicht die deutsche Umwelthilfe ist für die kommenden Fahrverbote verantwortlich, sondern Politik und Autoindustrie, denen seit etlichen Jahren bekannt ist, das bestimmte Dieselfahrzeuge zuviel Schadstoffe erzeugen. Aber über die Autoindustrie hält unsere Kanzlerin ja schützend ihre Raute, die Gesundheit der Bürger kommt da erst wohl an zweiter Stelle. Die betreffenden Damen und Herren Politiker und Automobilmanager wohnen ja auch selber nicht in den betroffenen Gebieten.

wie geil ist das denn?

Duisburg betreibt einen der größten Binnenhäfen und dank dem vorherrschenden Süd/West Wind bläst der Dreck der Schiffe in Richtung Essen. Aber damit die Transporte für unsere nette Industrie günstig bleiben, werden kurzerhand mal wieder PKWs ausgesperrt. Der arme Pendler, der sich keinen neuen leisten kann ist mal wieder der Depp. Hauptsache die Societylady kann stilgerecht die Zwerge in den Kindi oder die Schule bringen mit ihrem Monster-SUV, bei dem die Abgasreinigung sowieso erst nach ca. 10 km einsetzt (bis die entsprechenden Komponenten die Betriebstemperatur erreichen) - immer vorausgestetzt wir haben über 17 Grad Celsius, darunter geht (zur Vermeidung von Motorschäden, HA HA HA) alles ungefiltert in die Luft. Ein Teufelskreis: Im Winter die meisten Schadstoffe (alle Heizungen/Kamine an, Schiffe fahren immer und die Euro 6 sind deaktiviert) TOLL. Sozialverträglich sieht anders aus. PS ein E4 Diesel filtert immer gleich unabhängig von der Außentemperatur..

@ 16:50 von Karl Klammer

in Stuttgart haben sie 80 Euro aufgerufen

In den USA beträgt der Grenzwert 103 µg/m³.

Für Arbeitsplätze in Industrie/Handwerk beträgt in Deutschland der Grenzwert 950 µg/m³ und in der Schweiz 6000 µg/m³.

Die U.S.-amerikanische Umweltschutzbehörde (U.S. EPA) hat im Jahr 2008 eine Studie veröffentlicht, die zusammenfassend feststellt, dass klinische Humanstudien im Allgemeinen bei NO2-Werten bis zu 7.000 µg/m³ keine direkten Auswirkungen auf die Lungenfunktion von gesunden Erwachsenen feststellten lassen.

Die punktuell gemessenen NO2-Werte

sind für die Gesundheit vollkommen irrelevant.

Die Meßstationen befinden sich meist punktuell an Orten mit der höchsten NO2-Konzentration und das sind die Straßenränder der verkehrsreichsten Straßen, die meist eng von mehrstöckigen Häusern begrenzte sind, in denen der Wert schon 20-40µg/m³ niedriger liegt.

Die NO2 Grenzwerte stammen aus einer Empfehlung der WHO, die für NO2 einen max Einstundenmittelwert von 200µg/m³ und einen max Jahresmittelwert von 40µg/m³ vorschlägt .

Der Empfehlung eines 1-Stunden-Mittelwerts legte die WHO klinische Studien zu Wirkungen von NO2 bei Menschen mit asthmatischen Erkrankungen zugrunde. Diese zeigten bei einer 30-minütigen Exposition gegenüber einer NO2-Konzentration von 375 bis 565µg/m³ eine erhöhte bronchiale Reaktion. Ein Sicherheitsfaktor von 50% und damit der Wert von gerundet 200µg/m3 wurde auch deshalb vorgeschlagen, da eine Studie vorlag, die zeigte, dass bei kurzfristiger Belastung mit 190µg/m³ keinerlei Wirkungen zu beobachten waren.

Geschichte

Wenn man weiß, wie der ominöse Grenzwert von 40 µg zustande gekommen ist, kann man sich nur noch über die Hystery der Verfechter dieses Wertes wundern.
Ich empfehle, den Richtern den Artikel von Professor Kekulé aus der Zeit zur Pflichtlektüre zu machen.

Es ist gut,

daß es jetzt eine Petition gibt um der Deutschen Umwelthilfe e.V. die Gemeinnützigkeit zu entziehen.(Tychis Einblick)
Ich habe unterschrieben weil es nicht sein kann,daß teilweise von ausländischen Firmen gesponsorte Vereine dieses Land lahm legen.

@ 17:37 von YokoOno

ich hatte 1985 einen FIAT 126 BJ 1973/4 mit einem realistischen Verbrauch von 4,5 ltr Normalbenzin (Stadt/Land/Fluß Mix) und ein hochgelobter aktueller Hybrid aus 2016 lässt sich schwer unter 6 ltr/100 bewegen (im gleichen Mix). Was bitteschön ist denn das für eine Evolution in 45 Jahren Automobilbau? Klar sind die Kisten mittlerweile viel komfortabler mit allem Pipapo, aber beim Schlumpf (musée de l'automobil Mulhouse) steht ein Fahrzeug aus den 50ern, das auch nur 3 ltr verbrauchte. Nur mal so in den Hut geworfen ...

17:33 von grusgrus

trifft den Kern :-)

jetzt

kommt die Fahrverbots-Welle so richtig ins rollen.
Mal schauen, wie sich die selbsterklärte Super-Europäerin Merkel mittels gegen EU-Recht verstoßende Aufweichung der Grenzwerte da rauswinden will...

Ganz einfach

Fahrverbot auf öffentlichen Straßen für einen zugelassenen PKW=keine KFZSteuer mehr zahlen -basta.

.......sollte man sich beim

.......sollte man sich beim Befahren einer hochbelasteten Straße hinter einem Dieselfahrzeug befinden, ist die Belüftung auf Innenraum umzuschalten. Kinder sollten die Luft anhalten, da es gesünder ist......

Dazu gibt es

die schönste Schlagzeile im Focus.
" FDP-Politiker: "Wir Deutschen sind die Mess-Idioten Europas"

Das die Messstationen nicht richtig stehen hat auch schon mal einer erklärt in einem Beitrag.
Wenn die Autobahn nicht benutzt werden darf, wo sollen die Autos dann lang fahren.
Mehr Unsinn geht wohl nicht mehr.

19:31 von Sparer

Dieses ist eines ihrer leichteren Übungen. Sie wird sich bemühen, kämpfen und dann mit den Schultern zucken.

nochmals die Frage

wieviele Dieselautos fahren in der EU....welche Städte ausserhalb Deutschlands liegen unterhalb der EU-Norm....in welchen EU-Städten gibt es Dieselfahrverbote?...fahren da alle mit dem Fahrrad durch die Gegend?

@wenigfahrer

"Das die Messstationen nicht richtig stehen hat auch schon mal einer erklärt in einem Beitrag."

Wer in welchem Beitrag? Ein User in diesem Forum?
Ich habe einen offiziellen Beitrag bei der ARD gesehen, in dem gesagt wurde, dass die Messstationen in Deutschland völlig richtig stehen. Im Ausland allerdings nicht immer ...

"Wenn die Autobahn nicht benutzt werden darf, wo sollen die Autos dann lang fahren.
Mehr Unsinn geht wohl nicht mehr."

Sie sollten nicht über Dinge sprechen, die Sie nicht kennen. Im Ruhrgebiet gibt es sehr viele Straßen und auch sehr viele Autobahnen.
Und an speziell dieser Autobahn wohnen an manchen Stellen relativ dicht viele Menschen und es gibt mindestens 2x täglich richtig ordentlich Stau. Ich vermute, dass es genau diese Abschnitte sind, die die Richter jetzt sperren lassen wollen.

@Ritchi

"Wenn man weiß, wie der ominöse Grenzwert von 40 µg zustande gekommen ist, kann man sich nur noch über die Hystery der Verfechter dieses Wertes wundern.
Ich empfehle, den Richtern den Artikel von Professor Kekulé aus der Zeit zur Pflichtlektüre zu machen."

Da dieser Artikel meines Wissens keine Gesetzeskraft hat, bringt Ihr Vorschlag nicht das geringste.

@ex-bayerndödel

"Nun, Richter beim Verwaltungsgericht stehen wohl einkommensmäßig weit über dem normalen Dieselfahrer, so haben sie keinerlei Probleme, sich einen passenden fahrbaren Untersatz zu beschaffen, noch dazu leben sie vorzugsweise in den Regionen, in denen es gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr gibt. So ist jede dieser Entscheidungen wohl einzuordnen."

Nein, so ist keine einzige dieser Entscheidungen einzuordnen.
Dagegen ist jede dieser Entscheidungen so einzuordnen, dass die betroffenen Kommunen mehr als 10 Jahre lang verpennt haben, Wege zu finden, die Grenzwerte anders einzuhalten, so dass auf Anfrage bisher alle Richter der Meinung waren, dass es kurzfristig nur auf diesem Wege geht.

Hier eine Neiddebatte vom Zaun zu brechen, ist nun wirklich nicht nötig.

EU ...

... sollte erst einmal klare Richtlinien herausbringen, wo solche Meßstationen zu stehen haben.

Vielleicht stehen in Deutschland alle Meßstationen zu nah an den Straßen.

Im Grunde kann es doch nicht sein, dass die Meßstationen an unterschiedlichen Stellen stehen.

Es kann so gar sein, dass die Fahrverbote aufgrund falscher Tatsachen ausgerufen werden.

Soll doch erst mal jemand da gegen klagen, um hier etwas grundsätzliches festzulegen!

@Zundelheimer

"wieviele Dieselautos fahren in der EU....welche Städte ausserhalb Deutschlands liegen unterhalb der EU-Norm....in welchen EU-Städten gibt es Dieselfahrverbote?...fahren da alle mit dem Fahrrad durch die Gegend?"

Mir ist leider völlig unklar, was Sie mit Ihren Fragen bezwecken wollen. Was haben Ihre Fragen damit zu tun, dass (zu viele) deutsche Städte die Grenzwerte nicht einhalten?

@hugomauser, 17:17

Die können sich "nicht alle einen neuen Fuhrpark zulegen"?

Und der Privatfahrer kann sich ohne Probleme ein neues Auto kaufen, oder wie?

Und irgendwie sind die Arbeitsplätze dann doch wichtiger als die Gesundheit der Bevölkerung?

Ich staune immer angesichts solcher Argumentation...

Jetzt also auch im Ruhrgebiet

No-Drive-Äreas? Der Wahn scheint nicht mehr zu heilen. Auf Autobahnen? Was bleibt den Dieselfahrern dann? Umwege durch die Stadt? Und die Polizei sperrt dann zur Kontrolle mal die ganze Autobahn? Zum Wohl der Umwelt? Haben die Richter ja sicher bedacht;-)

@Oliver_0601

"EU sollte erst einmal klare Richtlinien herausbringen, wo solche Meßstationen zu stehen haben."

Hat sie bereits.

"Vielleicht stehen in Deutschland alle Meßstationen zu nah an den Straßen."

Nein, stehen sie nicht.

"Im Grunde kann es doch nicht sein, dass die Meßstationen an unterschiedlichen Stellen stehen."

Doch, das kann sein. Da die baulichen Gegebenheiten überall unterschiedlich sind, wurden bei den Richtlinien gewisse Toleranzen eingebaut.

Wenn ich immer mehr

Wenn ich immer mehr Fahrverbote einhalten muss dann brauche ich ja auch nicht mehr die ganze Autosteuer für bald nix bezahlen. Die Straßen und Brücken, die da schon lange nicht mehr repariert werden und am Zusammenbrechen sind bestärken mich da noch zusätzlich, genauso wie mit meiner Autosteuer mittlerweile statt Straßenausbesserung nur noch Fahrradschnellwege gebaut werden. Zu behaupten, dass Fahrverbote zur Luftverbesserung und damit zum Bürgerschutz beitragen, erkenne ich dann an, wenn man die vielen anderen Luftverpester, wie die Chemieküchen sterenger reglementiert und die vielen tausend LKW-Fuhren bis auf kürzere Anlieferungsstrecken, auf Schiff und Bahn verlegt, ansonsten ist dieser Bürgerschutz nur reines Parolenpfeifen und Kampagniengetue, aber bestimmt kein ernst zu nehmendes Argument, um uns das Autofahren zu verbieten.

@Bundesregierung

wird Zeit das Kraftfahrtbundesamt zu renovieren. Das die Beamten dort sämtliche Dreckschleudern zugelassen und sich haben veräppeln lassen ist ein Ding aus dem Tollhaus. Der Rest der Welt amüsiert sich über den Deutschen!
Kauft ihr nur neue Autos, - wir nehmen mit Kußhand die alten.

Ich habe sehr starke Zweifel daran

das die Autos die Verursacher sind.
Wenn man sich die Karte ansieht stellt man fest das alle Städte, die mit den Grenzwerten Probleme haben auch gleichzeitig (zumindest im Bereich) große Flughäfen haben!
Hier wird täglich tonnenweise Kerosin in die Umwelt geblasen weil "der Deutsche" für 25 € nach Mallorca fliegen will.
Da regt sich kein Politiker, kein Grüner und kein Umweltaktivist drüber auf. Sehr seltsam!!
In allen Hafenstädten laufen die Maschinen der Kreuzfahrtschiffe rund um die Uhr wenn die Schiffe im HAfen liegen - ebenfalls keiner Erwähnung wert!
Aber ich soll mir ein neues Auto kaufen weil es nach 5 Jahren nicht mehr dem Entspricht was mir damals vorgelogen wurde.
Sorry, das nenne ich Betrug am Volk!

Der...

Staat mittels Gericht enteignet uns Dieselfahrer das private Eigentum. Wenn aber wir die Kfz-Steuer einbehalten dann wird sehr schnell das Fahrzeug stillgelegt. Dies wäre aber eine Maßnahme wenn der Staat enteignet dann bekommt er keine Kfz Steuer mehr. Mir reicht es.

Keine gesundheitlichen Schäden durch Stickoxide im Kalibergbau

Bis 2016 betrug der Grenzwert für NO² im Bergbau 9.500µg/m³, ab Mai 2016 wurde er auf 950µg/m³ abgesenkt.

Im Kalibergbau hat man aber keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Dieselmotoremissionen und Stickoxide festgestellt. Zwischen den Jahren 1992 und 2002 haben die medizinischen Dienste bei K+S 60.000 Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt, bei denen auch die Lunge auf toxisch wirkende Substanzen untersucht wurde. Relevante Substanzen im untertägigen Kali- und Steinsalzbergbau sind Dieselmotoremissionen (DME), Stickstoffoxide (NO und NO2) und Kohlenmonoxid (CO), die durch die sprengtechnische Gewinnung von Rohsalzen und den Einsatz dieselbetriebener Fahrzeuge freigesetzt werden. Bei diesen regelmäßigen und zahlenmäßig weit ausgedehnten Vorsorgeuntersuchungen wurden keine Erkrankungen der Lunge, für die die Tätigkeit unter Tage ursächlich ist, festgestellt. Die jeweiligen Istwerte wurden regelmäßig ermittelt, dokumentiert und die gültigen Grenzwerte wurden sicher eingehalten.

Warum 50 Millionstel Gramm ?

Warum 50 Millionstel Gramm ? Besser wären gesundheitsunbedenkliche 80 Millionstel Gramm.

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