Ihre Meinung zu: Bürgerkrieg im Jemen: "Größte humanitäre Katastrophe"

9. November 2018 - 22:30 Uhr

Im Bürgerkriegsland Jemen sind bereits Tausende Menschen gestorben, Millionen sind von Hunger bedroht. Nun eskaliert die Gewalt erneut: Regierungstruppen starteten eine Offensive auf eine von Rebellen kontrollierte Hafenstadt.

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" Regierungstruppen starteten eine Offensive auf eine von Rebell

Was sind das für "Regierungstruppen" und was ist das für eine Regierung die den Hungertot der eigenen Befölkerung erwirkt?

Stellvertreterkrieg

Auf die Gefechtsköpfe, die Deutschland zu diesem Stellvertreterkrieg liefert, können wir nicht stolz sein.
Ok. wir liefern auch Waffen an die Türkei und an die Kurden.

WARUM? Aber SOFORT

Es gibt nur ein Wort dafür: WARUM!
Jede Aggressivität muss beendet werden, sofort!
Unschuldige leiden, doch Machthaber scheinen nur ein Spiel spiel zu wollen.

Waffenproduktion muss endlich der Hilfe weichen!

Die Menschen sind nicht 'vom

Die Menschen sind nicht 'vom Hunger bedroht'. Sie verhungern längstens. Das ist ein Krieg gegen ein ganzes Volk. Geführt von den Saudis und Emiratis, unterstützt von den u.s.-Amerikanern und Briten. Das ist die zivilisierte Welt 2018.

Bürgerkrieg im Jemen

"Bürgerkrieg"? Saudi Arabien führt Krieg im Jemen, um mehr Macht und Ressourcen Richtung Saudi A. zu schicken. Schon seit langem fließen etwa 2/3 des Rohstoffexports in Richtung S.A., aber nicht weil der Jemen das so will.
Alle wichtigen milit. Aufgaben werden direkt durch die USA geführt, da die saudische Gesellschaft, kein fähiges Personal hervor bringt. Die kaufen sich Waffen, die sie nicht bedienen können.

In den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken

Dem Bürgerkrieg im Jemen muss die seiner Größenordnung ("Größte humanitäre Katastrophe der Welt") entsprechende Priorität bei jeder auf seriöse Information bedachte mediale Berichterstattung eingeräumt werden. Auch wenn sich die meisten Redakteure und „Zuschauer“ sich (verständlicherweise) wahrscheinlich lieber mit „angenehmeren“ Themen befassen würden.

Das ist aber unbedingt notwendig, um (u.a.) dieses Thema so lange „am Kochen“ zu halten, bis sich wirklich etwas an dieser Katastrophe ändert.

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