Ihre Meinung zu: Parteitag in Leipzig: Grüne wollen mehr Europa

9. November 2018 - 19:45 Uhr

Zum Auftakt ihres Europa-Parteitags haben die Grünen über die Asylpolitik diskutiert. Parteichefin Baerbock forderte Sanktionen für Staaten, die sich nicht an die EU-Regeln halten - und mehr Geld für die Staatenunion.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
3.526315
Durchschnitt: 3.5 (19 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

noch mehr europa?

wie irrsinnig kann man/frau auch, nur sein. aber damit wird wohl der sinkflug eingeleitet

"Das gemeinsame Recht der EU

"Das gemeinsame Recht der EU ist nicht verhandelbar, nicht in Budapest, nicht in Warschau und nicht in Wien" - wie recht Frau Baerbock hat, und zwar gekoppelt mit dem Realitätssinn, dass es über Finanzregelungen spürbar weh tun muss, einen nationalistischen Spaltpilz in der EU pflegen zu wollen. Gerade an einem 9. November kann man gar nicht genug betonen, wie wichtig gegen populistische und dumfe nationalistische Strömungen die Betonung erfahrbarer Friedenspolitik und eines grenzenlosen Europas ist. Und es ist gerade für junge Menschen eine erfrischende Selbstverständlichkeit geworden, italienische, französische, englische, spanische, syrische, indische, amerikanische ... Freund*innen zu haben - jenseits aller krampfhaft rückwärtsgewandter Abschottungsideologen und Identitätsverbunkerter...

Am 27. Mai 2019 sind die Europa Wahl zu Ende.

Da ich weder Kaffeesatz lesen kann, noch eine Glaskugel besitze, weiß ich nicht wie die Wahl ausgehen wird.
Zur Zeit scheint der Trend allerdings gegen die Träume eines grünen Europas zu sprechen.

Totes Pferd

Die Grünen setzten auf ein toten Pferd. Das Konzept gemeinsam mit der EU ist Merkels Politik und hat in den letzten drei Jahren vollkommen versagt.

Die Grünen reden viel und wissen einfach was die Leute hören möchten. Mehr nicht.

Noch mehr Europa - wie soll das gehen? Ausserdem ist die EU ausgeglüht, sagte selbst ein CIA-Bericht.

Vielen dank, werte TS

ich habe die Gruenen bis vor ca. 12 Jahren gewählt.

Und schäme mich im Nachhinein, sie mit gross gemacht zu haben.

Der Beitrag macht mir eins klar :
Ich werde diese Partei nicht mehr wählen.

Zu weltfremd und gesunden Menschenverstand verdrängend wird einem angst und Bange, wenn man an dien Schaaren denkt, die ihnen zusehens hinterher laufen.

Was ist nur los

ich hoffe dann das endlich mal die Wähler zur vernunft kommen und die grünen Hirngespinste in die Schranken weisen
sonst werden wir eines Tages mit dem Dreirad fahren,Gras essen und so weiter

@ 20:09 Karl Napf

Wie alt Sie sind, weiß ich nicht - aber jenseits Ihres Alters könnten Sie die Gesichte des letzten Jahrhunderts kennen: die Katastrophe des ersten und des zweiten Weltkrieges, das Gift nationalistischer Abschottungen und tödlicher völkischer Rivalitäten - und da halten Sie "mehr Europa" für irrsinnig? Bin ich froh, dass wir mit den Grünen, der SPD und großen Teilen der Union klare Förderer eines weiter zusammenwachsenden Europas haben.

Der Wunsch nach einer besseren Welt

Als politisch aktiver junger Mensch während der Zeit der 68er, idealisiert durch soziale Ideen in SPD und Gewerkschaft, aber hart arbeitend für eine bessere Zukunft, habe ich mich sehr schnell von den Vorstellungen der Frankfurter Schule und den umstürzlerischen Ideen dieser linksradikalen Studentenclique abgesetzt und mein Leben nach meinen eigenen Vorstellungen und in eigener Verantwortung aufgebaut und dabei die größtmögliche Freiheit gelebt. Dabei war mir immer klar wie gefährlich radikale politische Ideologien und fundamentalistisches Gedankengut, das die Welt erklärt, ist. Deshalb kann ich dieser Partei, die unter dem grünen Mantel immer noch die radikalen Ideen von linken Weltverbesserern und Heilsbringer vertritt, nichts abgewinnen und hoffe, dass diese Euphorie schnell vorüber geht. Diese Entwicklung halte ich für sehr gefährlich, weil sie unter dem Vorwand die Welt besser, gerechter und gleicher zu machen, unser aller Freiheit in Gefahr bringt.

Das verstehe ich nicht!

Zitat: "Grüne wollen mehr Europa "

Das verstehe ich nicht!

Wieso sind die Grünen dann für noch mehr EU, die mit ihren zentralistisch-bürokratischen Maßnahmen zu
- die Freiheit
- die Demokratien
- den Wohlstand

der Europäer und Europa stark beschädigt?

Sanktionen für die, die sich nicht an die Regeln halten

Sanktionen scheinen das Allheilmittel der westlich, demokratischen Wertegemeinschaft zu sein um Gefügigkeit zu erzwingen. Angefangen bei der eigenen Bevölkerung bis hin zu weit entfernten Staaten und Völkern, die noch ihr eigenes Süppchen kochen möchten. Falls die Sanktionen nicht wirken -gibt es Anzeichen für Erfolge bis dahin?- muss der Einsatz von Gewalt folgen um die Gefügigkeit herbeizuführen, ansonsten wären doch all die Sanktionen vergebens.

Was ist Europa - was ist die EU

Man kann nicht für oder gegen Europa sein.
Europa ist ein Kontinent und die Kontinentalplatten lassen sich nicht so leicht verschieben.
Man Kann aber für oder gegen die EU sein weil es sich hier um ein politisch geschaffenes Gebilde handelt.
Man sollte deshalb bei der Argumentation zwischen Europa und der EU unterscheiden.

PS. Eine Vermischung der Begriffe kann auch gewollt sein.

Sanktionen ...

Zitat: " Parteichefin Baerbock forderte Sanktionen für Staaten, die sich nicht an die EU-Regeln halten"

Das ist gut!

Das unterstütze ich zu 100 %!

Es müssen endlich Sanktionen gegen all diese südeuropäischen Länder her, die seit Jahren die Maastrichter Kriterien verletzen, Ita, Gr., Spa, Frankreich, aber in Teilen auch Deutschland!

Es müssen endlich Sanktionen für die EZB und die EU her, die hierbei rechts- und vertragswidrig mit Billionen Euros die maroden Staaten , Unternehmen und Banken dieser Länder "retten".

Gut, dass Frau Baerbock diese skandalöse Zustände endlich mal anspricht!

Bitte alle die Grünen wählen!

Denn wenn sie sich mit ihrem "mehr Europa" durchsetzen, dann ist die EU ganz fix ganz klein.

Dann werden sich nämlich einige Staaten verabschieden.

Mehr Europa wäre ja nett - das Problem ist eben: dieses "mehr Europa" hat nix mit Europa zu tun. Es bedeutet: mehr Deutschland. Und davon hat man so langsam die Nase gestrichen voll - in Warschau, in Budapest, in Wien, in Rom etc.

Au fein!

Da steht dann Deutschland in Punkto Abgasemissionen an allererster Stelle. Endlich mal jemand, der dagegen etwas unternehmen will. Wenn uns das Geld fehlt, wird die Regierung unseres Landes auch daran gehindert, Milliardensummen in die Dieselnachrüstungen zu investieren, wie es kürzlich hier berichtet wurde.
Da die Grünen ohnehin nichts von Wirtschaft verstehen, wird auch das Problem der Fettsucht in der BRD bald gelöst werden, nämlich dann, wenn die Leute wieder zu Fuß gehen müssen.
Sanktionen funktionieren übrigens auch ganz gut andersherum: Was würden die Deutschen tun, müssten sie auf die billige Logistik zB der Polen verzichten?
Denke, aufeinander zugehen und sich in der Mitte treffen, ist die bessere Lösung. Sanktionen sind eher was für Amerikaner...

Ziemlich flache und m.E. auch

Ziemlich flache und m.E. auch nicht begründbare Argumentation (man könnte auch populistisch sagen), dass es zwischen den Vereinten Staaten von Europa und dem 3. Weltkrieg keine Handlungsalternative geben sollte. Ich frage mich, wie der Westen die 70er Jahre überleben konnte. Das "weiter zusammenwachsende Europa" ist das genaue Gegenteil von der sonst so gern beschworenen Buntheit, Vielfalt etc. Die Zwangsbeglückung z.B. mit der Euro-Währungspolitik hat nach meinem Eindruck ein erhebliches Konfliktpotential überhaupt erst erschaffen.

re oheimwilli

"Man kann nicht für oder gegen Europa sein.
Europa ist ein Kontinent und die Kontinentalplatten lassen sich nicht so leicht verschieben.
Man Kann aber für oder gegen die EU sein weil es sich hier um ein politisch geschaffenes Gebilde handelt.
Man sollte deshalb bei der Argumentation zwischen Europa und der EU unterscheiden.

PS. Eine Vermischung der Begriffe kann auch gewollt sein."

Ich empfehle, einen Duden zu benutzen. Darin wird "Europa" sowohl mit geografischer wie auch politischer Bedeutung erklärt.

Eine Vermischung der Begriffe ist kontextual quasi unmöglich. Machen Sie sich mal keine Sorgen.

Leben die in unserer Realität?

Die Grünen zeichnen wieder Fiktionen und haben fiktive Politikvorschläge.
Man kann die einfach nicht ernst nehmen.

"Mehr Geld nach Brüssel"

Zitat: "Auch Integrationsschritte wie der Euro oder das Schengen-System habe es nur gegeben, weil einige vorangegangen seien. Deutschland müsse bereit sein, mehr Geld als bislang nach Brüssel zu überweisen"

Ob Frau Baerbock das nötíge Fachwissen besitzt, dass es bei weitem nicht nur um die paar Mrd., die D nach Brüssel direkt überweist?? Ich bezweifele es!

Es geht doch gar nicht um den relativ überschaubaren direkten EU-Beitrag Deutschlands, den die EU-Bürokraten äußert ineffizient und ineffektiv, wie man es eben aus Brüssel gewohnt ist, verschwenden.

Es geht um das Eurowärhungssystem, im Rahmen welchen de facto bereits eine billionenschwere Haftungs- und Transferunion geworden ist, mittels welcher meist südeuropäische Länder auf Kosten Deutschlands in Billionenhöhe weiterhin Schulden machen können.

Ich bezweifele, dass es irgendjemanden bei den Grünen gibt, der diese finanz- und volkswirstchaftliche Zeitbombe überhaupt zu überschauen imstande ist!

@andererseits

ich finde das irgendwie immer drollig.

Wenn es die Deutschen sind, die rufen: mehr Europa - denn der Nationalismus - der hat Europa in den Krieg gestürzt.

Wenn es die Deutschen sind, die davor warnen, dass Nationalismus dazu führt, dass einzelne Staaten ihre Interessen dann mit Gewalt durchsetzen.

Absolut heiter finde ich, wenn die Deutschen mahnen: habt ihr die Vergangenheit vergessen. Und dabei ganz grosszügig vergessen, dass es Deutschland war, das seinen "Platz an der Sonne wollte" und die "Herrenrasse" war.

Wenn die Deutschen sagen: Obacht, die EU sichert Frieden - dann klingt das irgendwie nach Drohung. So in Anbetracht der Vergangenheit.

Und richtig putzig finde ich es, wenn sie diesen Vortrag über die Gefahren des Nationalismus den Polen halten.

Wer erinnert sich nicht an den letzten Einmarsch der Polen.

re googol

"Ausserdem ist die EU ausgeglüht, sagte selbst ein CIA-Bericht."

Dann muss es stimmen. Die CIA lügt ja nie.

Warum steigen die Zahlen der Grünen?

Ich vermute, weil viele nicht mehr wissen, wen er sonst wählen sollen, falls sie nicht die AfD wählen wollen.

Aber hat sich diese Partei wirklich verändert? Sie tragen heute zwar keinen Kaktus mehr mit sich herum und laufen nicht mehr in Sandalen durch den Bundestag ... aber das ist auch schon alles.
Ich habe ein großes Problem mit dieser Partei. Man kann nicht ewig alles nur durch den sozialen Pudding ziehen. Jedem Thema den menschlich, sozialen Stempel aufsetzen - sonst ist es für die Grünen kein Thema.
Keine Unterstützung, wenn sie für ihre sozialen "Bedenken" bei diversen offenen Fragen keinen Befürworter finden.

Und! Es fehlen viel zu viele Aussagen zu viel zu vielen Themen. Auch bei den Aussagen ruht man sich auf dem Sozialen aus. In einem Staat gibt´s aber noch andere Fragen.

Grüne wollen mehr Europa

Also noch mehr Ausbeutung und Bevormundung? Alles so wie immer bei den R2Gs und unwählbar.

mehr

Europa heißt -von grün in Normalsprache übersetzt- Erhöhung der eh schon exorbitant hohen Abgabelast des deutschen Nichtselbständigen Steuerbürgers. Oder wie sonst sollen die grünen Wohltaten für Staaten, denen die EU meist nur eines bedeutet, nämlich die Kuh, die es zu melken gilt, finanzieren ?

Der falsche Weg

Europa, ich meine sie denken eher, EU braucht kein Mensch.

Es kann nicht zusammenwachsen was nicht zusammen gehört.

Zu groß sind die Unterschiede zwischen den Ländern. Von der Mentalität und Wirtschaftskraft.

Ich hoffe die Deutschen besinnen sich wieder darauf was wichtig ist und kehren dieser Partei den Rücken.

Die EU ist nach wie vor rein lobbygesteuert, noch mehr Macht von den einzelnen Länder an die EU abzutreten wird unabwendbare Krisen bringen.

Nach wie vor ist mir ein Rätsel warum die Grünen in den Wahlen zuletzt so gut abgeschnitten haben.

Keine Konzepte, nur Aussagen dass Deutschland unbedingt (Sozialsystem-)Einwanderung (heute von KGE im ÖR gehört) braucht, das soll zu irgendwas gut sein?

Aber anscheinend funktioniert der Trick, zu vielen Themen einfach nichts zu sagen

Kleinstaaterei sollte überwunden sein

die Kleinstaaterei sollte überwunden sein, zumindest seit Bismarck!

Seit dem wir keine Grenzen zwischen Ländern wie Hessen und Thüringen haben, seit dem es keine keine Kriege mehr zwischen Bayern und Württemberg gibt, usw., usw.,

konnten wir uns langsam entwickeln.

Europa ist der nächste logische Schritt, so wie es die Vereinigten Staaten gemacht haben.

Das erst gibt Stärke, Solidarität und Vielfalt für demokratische Entwicklung

20:54 von Garden.of.Eden

Nein, ist immer noch diesselbe Farbe.

Mir kommt es aber so vor als wären die noch weiter von der Mitte entfernt als früher. Vom sehr wirtschaftsnahen Flügel bis zum ultralinken Flügel der jegliche Meinung verbietet die anders ist als die eigene.

Wieso wird diese Partei gewählt? Es ist mir entweder ein Rätsel oder macht mir sehr viel Angst. Vor allen Dingen hat es weder mit Realitätssinn oder Denken zu tun. Diese Partei, die Hartz4, Besteuerung der Renten mitgetragen hat, ist für Jeden außer für die kleinen deutschen Arbeiter

"Wir brauchen mehr Europa"

Zitat: "Wir brauchen mehr Europa und das gibt es nicht umsonst." "

Nicht schwammig und leer herumreden, wie man es von den Grünen meist gewohnt ist!

1. mit welchen konkreten Maßnahmen soll die EU welche Probleme besser lösen als Nationalstaaten?

2. wer oder was hat denn welche Probleme/Fehlentwicklungen überhaupt erst verursacht, die immer mehr Europäer dazu bringt, "böse Populisten" zu wählen?

Oder fordern solche Fragen den Grünen schon zu viel Analyse- und Denkfähigkeit ab?

Grün-Glauwürdigkeit in der EU...

Na klar haben GRÜNE heute bei EU Wahlen... und auch künftig in der EU nur die Option einer strikten EU-Gemeinschaftspolitik. Weil Grüne anders keine Chane zur Durchsetzung ihrer oft unsinnig überzogenen Forderungen haben, als diese mittels allgemeingültiger EU-Politik irgendwie doch allgemein zur Geltung zu bringen.
_
Besters Beispiel ist die deutsche Dieselaffäre... Alle wissen, daß die Insdustrie - gemeinsam mit der Politik - gemauschelt = juristisch betrogen hat ... aber nicht mal die GRÜNEN sind "sauber" genug, hier politisch zugunsten der Bürger eine ordentliche Regresslösung durchzusetzen... Das sagt m.E. doch eigentlich alles zur politischen Glaubwürigkeit von "Grün"... auch für künftig in der EU...

Man kann es nicht mehr hören

Man kann es nicht mehr hören, noch mehr Europa schaffen. Noch mehr Bürokratie? Noch mehr Posten? Noch mehr Bevormundung? Reichen 28 hochbezahlte Kommissionäre mit zig Referenten und 750 hochbezahlte EU-Parlamentarier, die keine eigenen Machtbefugnisse haben, noch nicht? Reichen 2 Parlaments-Standorte, die vollkommen überflüssig sind, mit sündhaft hohen Kosten noch nicht?

Man muss es gesehen haben: unten im EU-Parlament nicht einmal 80 Abgeordnete und oben in den Kabinen fast 300 hochbezahlte Simultandolmetscher!

Das Europaparlament gehört abgeschafft! Die Kommissionen auf 6 - 8 reduziert. Die Gründerväter wollten eine Wirtschafts- und Kulturgemeinschaft (EWG) und nicht einen überbordenden Wasserkopf mit zig im eigenen Lande abgehalfterten Politikern und Beamten, die doppelt so viel Geld verdienen aber keine Machtbefugnisse haben.

Die Grünen sind eine reine Wohlstandspartei, die jeden Bezug zur Realität verloren haben.

20:53 von karwandler

Die CIA hatte 2011 keinen Grund über die Zukunft und Situation der EU zu lügen, weshalb auch? Ausserdem sehen wir heute doch genau das was die CIA 2011 schon vorhersagte. Die Einigkeit und Ansichten der Mitgliedsstaaten driftet immer mehr auseinander.

Die Grünen sind ein totes Pferd, sonst würden sie nicht für etwas einstehen, was gar nicht möglich ist.

Glaubwürdig und authentisch

Bündnis 90 Die Grünen sind im Moment die einzige Partei, die glaubwürdige und authentische Positionen vertritt. Das gilt insbesondere in der Umwelt-, der Klima-, der Sozial-, der Wirtschafts-und insbesondere der Europapolitik.

Mehr Europa ist gut

aber dann müssen alle EU Partner auch an einem " Strang " ziehen und damit sieht es zur Zeit nicht aus,denn es müssen auch die Nationalen Interessen der einzelnen Mitgliedstaaten berücksichtig werden. Nur wenn das gewährleistet ist hat EU eine Zukunft.M.M.

Einfach lustig,hier die Kommentare zu lesen

Der grüne Hype wird genau so schnell vergehen wie der Hype in bezug auf Herrn Schulz bei der SPD.
Mit mehr Europa lockt man keinen Hund hinter dem Ofen vor. Da gehen doch viele automatisch auf Abwehrhaltung. Von daher liebe Grüne weiter so: Mehr Europa,mehr Geld für die EU, mehr Fahrverbote, höhere Spritpreise,CO2 Steuer usw. Auf gehts,macht bitte weiter so und das Ende des grünen Hype kommt schneller als wir denken.
Da habe ich noch nicht mal die illegale Einwanderung und die Willkommenskultur der Grünen aufs Trapez gebracht.

re freidenkendergeist

" Diese Partei, die Hartz4, Besteuerung der Renten mitgetragen hat"

Die Besteuerung der Renten musste wegen eines Urteils des Verfassungsgerichts eingeführt werden.

Sie werfen einer Partei doch hoffentlich nicht vor, sich verfassungskonform verhalten zu haben?

@ Boote der Warheit

Es müssen endlich Sanktionen gegen all diese südeuropäischen Länder her, die seit Jahren die Maastrichter Kriterien verletzen, Ita, Gr., Spa, Frankreich, aber in Teilen auch Deutschland!

Aber nur in Teilen, denn Norddeutschland gehört glaube ich nicht zu Südeuropa.


Es müssen endlich Sanktionen für die EZB und die EU her, die hierbei rechts- und vertragswidrig mit Billionen Euros die maroden Staaten , Unternehmen und Banken dieser Länder "retten

Seit einer gegenteiligen Entscheidung des BVerfG können Sie diese Behauptung nicht mehr aufrecht erhalten.


Meinungsverbot?

22:54 von FreidenkenderGeist

"bis zum ultralinken Flügel der jegliche Meinung verbietet die anders ist als die eigene"

Nanu? Woraus lesen Sie denn das?
Könnten Sie das vielleicht zitieren?

Mir kommt das nämlich so vor, als sei das rein erfunden.

20:09, Karl Napf

>>noch mehr europa?
wie irrsinnig kann man/frau auch, nur sein. aber damit wird wohl der sinkflug eingeleitet.<<

Die Grünen haben nie eine andere Position, was Europa betrifft, vertreten.

Im heutigen ZDF-Politbarometer liegen sie bei 22% (+2), die AfD bei 14% (-2).

Das also nennt sich grüner Sinkflug?

20:29, acki

>>Was ist nur los
ich hoffe dann das endlich mal die Wähler zur vernunft kommen und die grünen Hirngespinste in die Schranken weisen
sonst werden wir eines Tages mit dem Dreirad fahren,Gras essen und so weiter<<

Um Gras zu essen, dazu fehlt uns der Wiederkäuermagen.

Andererseits ernähren wir uns ja jetzt schon zu einem erheblichen Teil von Gräsern. Weizen Roggen, Hafer, Reis und Gerste für den Rausch.

Und warum Dreirad?

Mir reichen zwei Räder.

Und nach zu viel Gerste lieber keins.

Darstellung: