Ihre Meinung zu: Giftiger Streit zwischen CNN und Trump

8. November 2018 - 15:37 Uhr

Hat ein CNN-Reporter eine Praktikantin im Weißen Haus angefasst, als sie ihm das Mikrofon entziehen wollte? CNN hält das für eine Lüge, Trumps Sprecherin hält dagegen - nutzt sie dafür ein gefälschtes Video?

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Kommentare

Entsetzliche Vorgänge im weißen Haus

Ich finde das Vorgehen von "Präsident" Trump absolut entsetzlich. Er ist rüde, abwertend, impulsiv, aggressiv und verlogen.

Dass Mr. "Grab them by the pussy" jetzt seine Angriffe auf Reporter damit begründet, er wolle junge Frauen schützen, ist kaum mehr erträglich.

Dass jetzt sogar nachträglich Videos manipuliert werden, wundert mich gar nicht. Es passt in das Schema dieses Präsidenten. Wahrheit ist "Fakenews" und Propaganda ist Wahrheit. Hier kann man Faschismus bei der Arbeit zusehen. Entsetzlich!

Giftiger Streit zwischen CNN und Trump

Nicht nur CNN sagt das dieses Video nicht die richtige Situation wiedergibt sondern auch BBC News hat es Stueck fuer Stueck analysiert und kommt auch zum Schluss das der CNN Reporter die Dame nicht angefasst/angestossen hat sondern das Beruehren der Arme passierte als die Praktikantin dem Journalisten das Micro wegnehmen wollte.
Es gehoert ja mittlerweilen zur Routine das Unwahrheiten regelmeassig aus dem Weissen Haus kommen also daher nichts sonderlich Neues.

Kaum zu glauben

dass sich der Präsident aufführen darf wie er will, Reporter beschuldigt, angreift und beleidigt - und das möglicherweise Berühren einer Mitarbeiterin die aktiv zu nahe kommt dann der Mittelpunkt der Geschichte wird... das ist doch, selbst wenn man die europäische Perspektive bedenkt, eine erneute Peinlichkeit. Das Niveau sinkt so rapide im Weißen Haus, dass man sich fürchtet vor dem was da noch alles kommen mag!

Presse und Twitter müssen reagieren

Wenn Trump seine Hetze gegen die Pressefreiheit nicht beendet,
brauchen sie Trump bei Twitter den Acount nur sperren ,
als auch geschlossen nicht mehr
seine täglichen endgleisungen verbreiten.

Ein medial kaltgestellter Trump
schafft jedem einen schöneren Tag :-)

Man stelle sich das umgekehrt vor

Ein Reporter weigert sich das Mic abzugeben nachdem Merkel gesagt hat der nächste kommt dran. Wenn man sich anschaut wie Seibert die wenigen kritischen Journalisten bei Pressekonferenzen abkanzelt ist es ja der reine Hohn zu behaupten Trump würde die Presse in ungebührlicher Weise unterdrücken.

Da geht es ja zu

wie im Sandkasten.

Nicht die Fragen Sonnen Acostas Benehmen inakzeptabel

Acosta hat eine Frage gestellt und beantwortet bekommen. Die Antwort hat ihm nicht gefallen und dann hat er erfolgreich die Pressekonferenz sabotiert. Sehr unfeines Benehmen von Acosta insbesondere den anderen Fragestellern gegenüber denen er die Zeit wegnahm.

Trump ist sich selber treu, ein Mann, der lügt und

damit auch seine Wähler und ja, auch seine Wählerinnen findet...Für mich nicht nachvollziehbar, das Frauen dieses Verhalten billigen und auch noch honorieren, in dem sie diesem Mann ihre Stimme geben.
"Mr.grab them by the pussy" regt sich auf, weil der Arm einer Frau von einem Mann berührt wurde?! Der Typ, der einen Richter durchgesetzt hat, der mehr gemacht hat als das?!Der nicht über alle Zweifel erhaben ist?!
Oh Mann, was haben wir gerade wieder für eine verkehrte Welt...

Wieviele ARD Journalisten

Wieviele ARD Journalisten haben denn aus Solidarität mit dem CNN - Reporter ihre Akkreditierung zurückgegeben?
Und wieviele US - Journalisten?
Es wäre doch zu schön, wenn Trump bei der nächsten Pressekonferenz allein dort sitzen würde.
Das wäre mal ein Zeichen.
Aber vielleicht hätte Trump vorher beim Bundespresseamt, Herrn Seibert oder bei Frau Merkel nachfragen sollen, wie man sich einen unliebsamen Journalisten vom Hals hält.
Bei Herrn Dündar hat das doch gut geklappt.
Und bei der Entfernung des kritischen türkischen Journalisten auf jener Pressekonferenz gab es zB überhaupt keinen Aufschrei der anderen anwesenden Journalisten.
Auch nicht der eventuell amerikanischen.

Ach wie schön wäre es...

...wenn Elon Musk tatsächlich Twitter kaufen würde, wie er es aus Spaß mal angedeutet hat, und dem Präsidenten bannen würde. Dann hätte es sich ausgetwittert. Gibt es keinen potenten ausländischen Investor(-gruppe) der diese Rolle übernehmen könnte? Diese Medienhetze von Trump ist unerträglich.

@16:17 von Rothenburg

Das nennt man "nachhaken", für Trump-Anhänger und Anhänger von seiner Verschwörungsideologie nennt man es natürlich "sabotieren".

Wurde nicht unlängst hier in Deutschland

ein Journalist von Sicherheitskräften nach draußen befördert weil er ein "falsches" T-Shirt trug? So empört brauch man hierzulande auch wieder nicht tun.....

re nie wieder spd

"Aber vielleicht hätte Trump vorher beim Bundespresseamt, Herrn Seibert oder bei Frau Merkel nachfragen sollen, wie man sich einen unliebsamen Journalisten vom Hals hält.
Bei Herrn Dündar hat das doch gut geklappt.
Und bei der Entfernung des kritischen türkischen Journalisten auf jener Pressekonferenz gab es zB überhaupt keinen Aufschrei der anderen anwesenden Journalisten."

Sie schaffen es mal wieder, Äppel mit Wassermelonen zu vergleichen.

Der Türke wurde nicht wegen kritischer Fragen aus dem Saal gewiesen, sondern wegen eines T-Shirts mit politischem Slogan.

Rüpelhafter CNN Journalist

Das Verhalten von Acosta ist absolut untragbar. Unabhängig von den Umständen der Berührung der Dame, der Mann führt sich völlig daneben auf. Unsolidarisch gegenüber seinen Kollegen die auch Fragen innerhalb der begrenzten Zeit stellen wollen, führt sich Acosta auf, als wäre er der kleine König innerhalb der Journalistengilde. Dazu missachtet er die Regeln ohne die eine solche PK nicht geordnet ablaufen könnte. Leider entspricht das Verhalten von Acosta demjenigen seines Arbeitgebers, wie nun mit den Äusserungen von CNN ersichtlich wird. Das Weisse Haus hat ihm völlig zurecht die Akkreditierung entzogen. Wer keine Journalisten mit Anstand an solche PK's entsendet hat dort nichts zu suchen. Das hat auch nichts mit kritisch-objektiver Berichterstattung zu tun. Hier wird eine Kultur von sogenannten Wut-Journalisten gelebt, die schleunigst unterbunden und von anständigen Journalisten kritisiert gehört. Ansonsten macht sich die ganze Journalismus-Kaste unglaubwürdig.

16:15 von guggi

Sie vergleichen hier Birnen mit Aepfeln. Wenn Sie genug und vorallem gut Englisch verstehen dann wuerde ich Ihnen empfehlen mal das Original anzuschauen. Der Journalist wurde nicht gebeten das Micro weiterzureichen sondern Trump hat nichts weiter gemacht als den Journalisten zu beschimpfen da ihm dessen Fragen nicht passten. Also bitte keine Maerchenstunde ueber eine Microphone - Weiterreichung. Gebe ihnen gerne den original Link der BBC News.

@ um 16:38 von karwandler

Sie haben recht!
Das Verhalten der Pressekonferenzmächtigen war noch viel Schlimmer, als ich geschrieben habe!
Schön, dass Sie darauf hingewiesen haben.
Danke.

16:17 von Rothenburg

Einfach mal Englisch lernen bevor Sie solche unrichtigen Kommentare abgeben. Acosta hat eben wie gesagt seine Frage nicht beantwortet bekommen da Trump die Frage nicht passte. Gebe Ihnen gerne den Original Clip sollten sie denn der englischen Sprache maechtig sein. Ich bin zweisprachig aufgewachsen und kann ihnen daher versichern das Trump die Frage nicht beantwortet hat. In kurzenWorten: Trump hat dem Journalisten nahe gelegt sich um CNN zu kuemmern und ihm das Regieren zu ueberlassen.

Volle Unterstützung

für meine Vorredner guggi und nie wieder spd.

Wer mit dem Finger auf andere zeigt, sollte beachten, daß vier Finger auf einen selbst zeigen. Wenn das so unterirdisch und skandalös war, warum war dann die Aktion bei der PK zum Besuch des großen Führers keinen medialen Aufschrei wert.
Warum werden diverse Mitglieder unserer Regierung, die per se Fragen mit Binsenweisheiten und inhaltsleerem Geschwurbel beantworten nicht genauso kritisiert wie ein Trump der seine inhaltslosen Antworten eben lieber mit Pöbeleien garniert?
Also mein Eindruck ist, wer das hier bei uns macht, dem nimmt man auch gerne mal mehr als das Mikro ab. Ein mancher wurde schon medial kaltgestellt. Das ist der Vorteil einer bereits großteils gleichgeschalteten Medienlandschaft...

@16:15 von guggi

Trump-Anhänger sind ja bereits Opfer seiner Verschwörungsideologie. Man sieht nur, was man sehen möchte.

Die von Trump gepflegte offene und herabsetzende Konfrontation und die Beschimpfungen von kritischen Journalisten will man nicht sehen.

@Messi - Haben Sie überhaupt das Video gesehen ?

Auch falls es bildlich geschnitten wurde,
die Tonspur ist noch orginal :-)
Eindeutige Frage
von Trump nicht beanwortet
nachfrage des Journalisten
Eklat von Trump

Am 08. November 2018 um 16:41 von Messi

Oft genug wird hier im Forum immer wieder moniert, dass Journalisten ihre Arbeit nicht richtig machten. Wenn dann einer der Journalisten mal kritisch fragend nachhakt, weil die Antwort auf die vorangegangene Frage fehlerhaft bzw. nicht ausreichend war, dann ist das ein Fehlverhalten des Journalisten. Sie unterstellen sogar "Wut-Journalismus". Haben Sie eigentlich die gesamte PK gesehen oder nur diesen winzigen Ausschnitt? Haben Sie gesehen, wie Trump dem Journalisten, der Acosta verteidigte, den sofort mit den Worten unterbrach: "Sie mag ich auch nicht!"? Der Journalist, der nicht nach Trumps Pfeife tanzt und ihm nicht Lob hudelt, ist der Böse in Ihren Augen und Hannity, der Trump-Flüsterer, wahrscheinlich der einzige brauchbare Journalist.

16:41, Messi

Ein Journalist hat handzahm zu sein und dem POTUS gegenüber ehrerbietig.

Auf diesen Satz kann man Ihren wortreichen Post eindampfen.

@ Messi 16.41h - vielsagender Kommentar

Ihre Journalisten-Schelte hört sich an als wenn Sie
- dabei gewesen wären,
- sämtliche Vorgeschichten zum Verhältnis Trump zur (gesamten) Presse (gerne) ignorieren,
- Redefreiheit für alle gilt - ausser für Journalisten
- ein AfD-Mitglied sind

@16:41 von Messi

<>

In Ungarn haben wir ja bereits eine unreflektierte Staatspropaganda und gleichgeschaltete Medien, Kritik gilt als Landesverrat. Meine Frage: Ist es das, was Sie wollen? Sie scheinen bereits Opfer von Trumps Verschwörungsideologie geworden zu sein.

Fox News hat ja bereits den Schritt von der Information zur Indoktrination gemacht. Ein erster Schritt zur Gleichschaltung der US-Presse.

Schön, dass es...

....solche "Vorfälle" in Deutschland nicht geben wird. Da die meisten Journalist*innen in D auch Redenschreiber*innen der Kanzlerin sein könnten, ist es auch nicht wirklich nötig. Sollte sich mal einer mit falschem shirt in eine Pressekonferenz einschleichen, dann wird er schnell entfernt und bestenfalls nach Saudi-Arabien ausgewiesen. Dort hat Mensch Übung im Umgang mit unliebsamen Journalisten. Also alles viel besser in unserem Lande....

Jim Acosta ist eine Schande für seinen Berufsstamm

Da gibt es nichts zu beschönigen oder zu rechtfertigen.
Jim Acosta durfte seine Frage stellen und hat von Trump eine Antwort erhalten, wobei deutlich gemacht wurde, dass der nächste seine Frage stellen darf.

Doch das hielt Jim Acosta nicht ab das Microfon für sich zu reservieren, damit seine Kollegen und den Präsidenten sehr respektlos und unwürdig zu behandeln.

Was noch schlimmer ist, man sieht es auf jedem Video, wie er die Hand der Praktikantin weg stößt, die darauf hin schockiert dasteht.

@16:17 von Rothenburg

"Sehr unfeines Benehmen von Acosta..."

Wie bitte? Das Nachhaken eines Journalisten bei einer unbefriedigenden Antwort soll unfeines Benehmen sein? Wie nennen Sie dann das Benehmen von Herrn Trump, was dieser taeglich gegenueber anderen Menschen an den Tag legt?

@Rothenburg

Das "sabotieren" was Sie hier nennen, gehört eigentlich zum jedem guten Journalismus. Im Fachjargon nennt man es auch "nachhaken" :-).

Eins hat bis jetzt irgendwie kaum jemand erwähnt. Man hört im Video sehr deutlich, dass Herr Acostas nach der vermeintlichen Berührung am Arm der Mitarbeiterin sofort und ohne nachzudenken sich entschuldigt hat ("Pardon, Ma'am"). Das hat er aus Reflex gesagt, weil es unbeabsichtigt war. Das spricht doch total gegen Trumps Version von wegen Angriff oder empöre Missachtung...

16:41 Messi

Ein fragender Journalist, der keine oder unzureichende Antwort erhält, hat sich mit dem rüden Gefauche des Präsidenten zufrieden zu geben. Keine Nachfragen, basta.

Gut, dass es viele andere in diesem Forum anders beurteilen.

@16:41 von Messi

"Das hat auch nichts mit kritisch-objektiver Berichterstattung zu tun."

Wenn es nach Herrn Trump und dessen Anhaengerschaft geht, hat das natuerlich nichts mit kritisch-objektiver Berichterstattung zu tun sondern mit Hexenjagd oder Fake-News.

"Hier wird eine Kultur von sogenannten Wut-Journalisten gelebt..."

Und was sagen Sie zur Kultur des sogenannten Wut- und Hetz-Praesidenten?

Acosta

So lenkt man von den wirklich brennenden Sachthemen ab.

So So, Herr Trump,

eine Praktikantin (unabsichtlich) am Arm zu beruehren, ist also eine schlimme Sache. Wie war das nochmal mit "Grab them by the pussy..."? Wer im Glashaus sitzt...

Sanders Video

eine Manipulation dieses Videos ist durchaus wahrscheinlich. Ein weiteres Beispiel kam ja bereits bei Trumps Amtseinführung heraus. Damals ging es um die Zuschauermenge. Sicher ist, dass die offiziellen Bilder manipuliert (nachbearbeitet) wurden. Dass hier auch solche schmutzigen Tricks angewendet werden, ist sogar sehr wahrscheinlich. Die Trump-Anhänger wird das nicht stören, selbst wenn sie wissen, dass es manipulation war. Sie glauben eben das, was ihnen das "Weltbild" von Trump und seinen Schergen vorgegaukelt wird.

Es ist wieder einmal

Es ist wieder einmal unerträglich, wie Trump und seine Maschinerie manipulativ gegen kritische und unabhängige Journalisten vorgehen, die eigene Klientel aufhetzen - und schon spricht niemand mehr über die katastrophalen Folgen seiner Politik. Alle seriösen Medien und Journalisten werden dagegen ihre Stimme erheben, denn es geht so langsam ans Eingemachte - oder anders formuliert: irgendwann sind vor allem die gesellschaftlichen Schäden, die ein narzisstischer populistischer Mann und sein Spaltpilzsystem anrichten, irreparabel für die amerikanische Demokratie.

16:53, Komplex einfach

>>Also mein Eindruck ist, wer das hier bei uns macht, dem nimmt man auch gerne mal mehr als das Mikro ab. Ein mancher wurde schon medial kaltgestellt. Das ist der Vorteil einer bereits großteils gleichgeschalteten Medienlandschaft...<<

Wie Sie schon schreiben, es ist Ihr Eindruck.

Der sich wohl aus Ihrer Annahme speist, wir hätten eine gleichgeschaltete Medienlandschaft.

ARD, ZDF, RTL, SAT1, Zeit, TAZ, Welt, Süddeutsche, Junge Freiheit, FAZ, Spiegel, Focus, Junge Welt, Freitag, Jungle World, Compact, alles eine Sauce?

Finde ich eigentlich nicht...

16:15 von guggi

"Wenn man sich anschaut wie Seibert die wenigen kritischen Journalisten bei Pressekonferenzen abkanzelt ist es ja der reine Hohn zu behaupten Trump würde die Presse in ungebührlicher Weise unterdrücken."

Davon träumen Sie wohl :-)

Zum Glück sind wir in Deutschland davon weit entfernt, dass Videos manipuliert werden und ein authoritärer Präsident versucht die Presse einzuschüchtern.

Welche unsittlichen Berührungen sehen die Trump Anhänger denn?

also sorry das ist Unsinn was Trump & co.
hier präsentieren.

---

Sie einzigen die sich nicht nur lächerlich machen
sind Trump und seine Anhänger.

Ich habe in meiner Lebenszeit noch nie so einen Präsidenten erlebt.
Dageben war Brush jr. der reinste Musterknabe.

Armes armes Amerika.

@17:26 von Sabine Fischer

Die Flüchtlinge, die Trump als Onvasoren bezeichnet, sind nach Ihrer Vorstellung also kein brennendes Sachthema. Darum ging es ja in der Befragung, bei der Trump keine Antworten gab sondern nur pöbelte.

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Gefälschtes Video ??

Nun, man kann sich ja auch einfach das Video ansehen, das von CNN selbst direkt verlinkt wird. Hier ist bei Sekunde 0:07 direkt zu sehen, wie Acosta der jungen Frau mit großer Kraft den Ellenbogen herunterdrückt und gleichzeitig mit dem anderen Arm ihre Hand nach oben biegt. Mir tut das schon vom Zusehen weh. Die junge Frau kauert sich danach furchtsam und offensichtlich starr vor Schrecken (verletzt ?) schutzsuchend vor dem tobenden Acosta auf den Boden. Derartige Ausbrüche sprengen einfach jeglichen Rahmen und es ist mir ein Rätsel, wieso Acosta nicht sofort aus der Pressekonferenz hinausgeworfen worden ist.

Es bleibt abzuwarten, was eine ärztliche Untersuchung der jungen Frau ergeben wird und ob Acosta für diese Brutalität möglicherweise mit weiteren Konsequenzen zu rechnen hat.

Keine Hilfeleistung ?!

Was mich besonders bedrückt beim Betrachten des CNN Videos ist, dass niemand der anderen Journalisten der jungen Frau zu Hilfe eilt und sie vor dem tobenden Acosta schützt. Dies ist doch der allererste Impuls, den man normalerweise haben müsste. Aber die übrigen Journalisten sehen sich das Vorgehen Acostas ungerührt an, manche feixen sogar, und dies auch noch, als die junge Frau schon bewegungslos auf dem Boden kauert. Auch Acosta selber ist später während der Pressekonferenz noch grinsend im Bild zu sehen.

Dies zeigt mir, dass unter den anwesenden Journalisten wirklich ein Mentalität vorzuherrschen scheint, die man mit normalen Maßstäben offenbar nicht mehr fassen kann und die, zumindest aus meiner Sicht, zutiefst beunruhigend ist.

17:12 bardsimson

Ich habe in dem Video nur entnommen, dass der Journalist keine Frage zu Ende stellen konnte, sondern sofort von Trump unterbrochen wurde. Und von einer anderen Antwort als Beschimpfung konnte erst recht keine Rede sein. Dass er danach nicht demütig das Mikrophon abgab, sondern versuchte, sich Gehör zu verschaffen, ist natürlich eine "Schande für den Berufsstamm". Die Dame hat nicht er berührt, sondern sie ihn. Das ist auch auf dem bearbeiteten Video noch zu erkennen. Könnte es sein, dass auch Sie anfällig für Fake News sind, wenn sie zu Ihrem Weltbild passen?

Dieser Präsident ist ein

Dieser Präsident ist ein Armutszeugnis für Amerika, aber schlimmer noch als er sind all seine Unterstützer, die trotz dem weiterhin zu ihm halten.

Am 08. November 2018 um 20:08 von Cecilia82

Auch Acosta selber ist später während der Pressekonferenz noch grinsend im Bild zu sehen.

Sie haben Recht!

Die alte Regel:"Immer ordentlich in der eigenen Schei... quirlen, damit diese auf andere spritzt und nicht an einem selber kleben bleibt."

Ziemlich schlecht

.. ich habe mir die komplette Pressekonferenz im Original angesehen. Allgemein herrscht hier ein ziemlich agressives Klima von beiden Seiten; die Handgreiflichkeit war klar zu sehen, auch die Aufforderung des Hausherrs das Mikrofon abzugeben wurde mehrfach vom Adressaten nicht befolgt. So etwas wäre in einer Bundespressekonferenz gar nicht vorstellbar. Zudem kommt, dass Reporter nicht nur fragen, sondern anfangen mit dem Präsidenten zu streiten und ihn zu versuchen argumentativ zu übertrumpfen. Das ist kein neutraler Journalismus mehr, denn so machen sich die Journalisten selbst zu parteipolitischen Akteuren. Ja, der CNN-Mann war wirklich sehr unhöflich und dreist. Und die Handgreiflichkeit muss geahndet werden.

@ Cecilia82

Niemand tobte, außer Herrn Trump natürlich, und die Dame ist weit davon entfernt, verletzt zu sein.

Sie verbreiten hier "alternative Wahrheiten". Das Video gibt sie jedenfalls, entgegen Ihrer Behauptung, nicht ansatzweise her.

@20:08 von Cecilia82

>>...als die junge Frau schon bewegungslos auf dem Boden kauert>>

Bitte das nächste Mal als Satire kennzeichnen.

20:08 von Cecilia82

Nein, das ist sicher kein Fall von Verletzung, dass die Dame sich hinhockt. Das ist schlicht und einfach deshalb, um nicht im Weg zu stehen. Da vorne in der ersten Reihe muss man als Mikrofonträger aus dem Sichtfeld gehen, deshalb ist sie abgetaucht. Würde ich auch so machen. Da eine schwere Verletzung reinzuinterpretieren, ist pure Meinungsmache.

Genau mein Humor :-)))

Jetzt mutiert der Mann, der Frauen überall anfassen darf (und bezüglich Frauen - auch der eigenen - und so weiter und so weiter und so weiter..!) zum Frauenrechtler. Ich lache mich gleich tot. Ehemals stolzes und großartiges Amerika - wie tief bist Du mit Deinem neuen Präsidenten bloß gesunken...!?

Re: Cecilia82

Welches Video haben Sie denn gesehen? Sicherlich nicht das von der Pressekonferenz. Oder sollte das Ironie sein?

Acosta ist völlig auf den Präsidenten fokussiert und wehrt intuitiv mit seinem Unterarm einen Griff zum Mikrofon ab. Als er realisiert, dass er dabei die Mitarbeiterin berührt hat, schiebt er ein kurzes "Pardon Mam" hinterher. Die Frau ist daraufhin ratlos und kniet sich dann auf den Boden, damit sie den Kameras nicht länger im Bild steht. Von Schmerz oder auch nur Ärger kann ich in ihrem Gesicht keine Spur sehen.

Sorry, aber angesichts von "Grab them by the pussy" Trump und "Yes, I like beer" Kavanaugh, bei dem sich Ersterer sogar noch im Namen der Nation entschuldigt hat, ist das doch ein (schlechter) Witz.

Ziemlich gut

Ganz ehrlich, die Medienlandschaft der USA sind 2002/03 gestorben, also ich nehme es Trump nicht übel.

CNN, NYTimes, Washington Post etc. haben alle berichtet dass Saddam Hussein an einer Atom-Bombe baue und der Irak sei gefährlich bla bla bla.. Solche Medien muss man nicht ernst nehmen.

@20:52 von Flüchtlingshelfer5.0

Sie haben beinahe recht. Es wäre wirklich undenkbar, dass unser Staatsoberhaupt auf einer Pressekonferenz deratr rumpöbelt wie Trump. Und gauben Sie wirklich, dass Ordnungskräfte nicht vorhanden gewesen wären, um ggf. einzuschreiten? Es gab jedoch keinerlei Anlass.

@20:52 von Flüchtlingshelfer5.0

Habe es auch so gesehen: der CNN-Reporter sehr dreist und widerspenstig, Trump launisch und vorwurfsvoll. In diesem Fall hat ist Trump als Hausherr allerdings klar im Recht.

traurig

Millionen US-Amerikaner haben diesen Präsidenten gewählt also spiegelt er auch die Meinung von Millionen US-Amerikaner wieder.

20:52, Flüchtlingshelfer5.0

>>Zudem kommt, dass Reporter nicht nur fragen, sondern anfangen mit dem Präsidenten zu streiten und ihn zu versuchen argumentativ zu übertrumpfen.<<

Oh je. Majestätsbeleidigung. Das geht natürlich gar nicht.

>>Das ist kein neutraler Journalismus mehr, denn so machen sich die Journalisten selbst zu parteipolitischen Akteuren.<<

Ein guter Journalist sagt "yes, Sir" und verbeugt sich, wenn der Präsident geruht zu antworten. Egal was er antwortet. Besitzt er die ungeheure Frechheit, nachzuhaken, dann ist das natürlich nicht neutral. Parteipolitik? Viel schlimmer. Fast schon Kommunismus.

>>Ja, der CNN-Mann war wirklich sehr unhöflich und dreist. <<

Wo doch ein guter Hofberichterstatter servil und unterwürfig zu sein hat.

Machen Sie bloß immer weiter so...

Mister Grab them by the pussy Trump. Die Amerikaner lieben Sie (oder zumindest die eine Hälfte) und der Rest der Welt erstarrt vor Ihnen wie das Kaninchen vor der Schlange. Sie sind der Retter der Vereinigten Staaten von Amerika und Sie haben die Lösungen für die Herausforderungen unseres Planeten... Meine Güte, ich finde das alles nur noch peinlich!

@Cecilia: Kreative Wahrnehmung a la Conway ?

Im Gegensatz zu dem Klima bei einer Trump-PK wird hier jedem Mitglied der Kategorie "Trumpette" ganz entspannt die unkritisch-glühende Trump-Verehrung als Meinungsäußerung zugestanden.

Diese "kreative Geschichtenerzählung" nach dem Strickmuster von Kellyanne Conway von der Presse-Konferenz (die Sie ganz offensichtlich im Original nicht gesehen haben) gehört aber in das Forum über Cabaret und nicht in eine seriöse Diskussion.

Fakt ist, dass Trump die Funktion des kritischen Journalismus weder versteht noch akzeptiert. Er wünscht sich Hofberichterstattung und Verehrung ... von Journalisten, Mitarbeitern und Anhänger/inne/n. Bekommt er ja von letzteren ja auch.

Aber die breite Öffentlichkeit stellt an die Arbeit von Journalisten andere Anforderungen als servil Trump-Homestories zu verfassen.

21:08, Googol

>>CNN, NYTimes, Washington Post etc. haben alle berichtet dass Saddam Hussein an einer Atom-Bombe baue und der Irak sei gefährlich bla bla bla.. Solche Medien muss man nicht ernst nehmen.<<

Das Thema wurde trotz der hurrapatriotischen Welle, die im Gefolge von 9/11 durch das Land schwappte, gerade in den von Ihnen erwähnten Medien höchst kontrovers diskutiert. Bush hat es trotzdem irgendwie geschafft, den Leuten in seinem Lande weiszumachen, Saddam Hussein stecke irgendwie hinter dem Anschlag. Obwohl obige Medien mit aller Kraft dagegengehalten haben.

@20:08 von Cecilia82

"Was mich besonders bedrückt beim Betrachten des CNN Videos ist, dass niemand der anderen Journalisten der jungen Frau zu Hilfe eilt und sie vor dem tobenden Acosta schützt. Dies ist doch der allererste Impuls, den man normalerweise haben müsste."

Ja, da gebe ich Ihnen recht, Hilfe zu leisten sollte der erste Impuls sein. Das er es nicht war, ist dadurch zu begruenden, dass Mr. Acosta nicht "getobt" hat und sich deshalb niemand genoetigt sah, Hilfe zu leisten. Aber na ja, Trump und seine Anhaenger haben halt einen Hang zur Uebertreibung (oder zur Untertreibung, je nachdem wie es Ihnen in den Kram passt).

Liebe TS: Ich weiss, Berichterstattung ist notwendig,

aber nichts verärgert diesen Rüpel mehr als
wenn man ihn ignoriert. Das ist für ihn das Schlimmste das ihm passieren kann da er ja dann nicht mehr im Mittelpunkt steht.
Ich schlage vor, dass nicht jede seiner Entgleisungen einen ausführlichen Bericht
zur Folge hat, eine Randnotiz tut es auch.
Da die USA sicher auch die Europäischen
Medien beobachtet, wäre das doch mal ein Anfang um zu zeigen, wie verachtungswürdig
dieser "Präsident" ist.

Genau meine Meinung

Verachtenswürdig ist dieser „Präsident“ nach meiner Meinung und eine einzige Schande für die zivilisierte Staatengemeinschaft.

Die Methoden der Autokratie gegen die Pressefreiheit ...

... wird erweitert um Diffamierung unliebsamer Journalisten, Fälschung von Filmmaterial und Aufstachelung der radikalisierten Basis gegen Journalisten.

Trump war gereizt, weil sein Cäsaren-gleicher Anspruch "endlos zu siegen zu können, bis es weh tut" bei den midterms als das entlarvt wurde was es ist: haltlose Selbstüberschätzung und eine Rechnung ohne die Wähler.

Würde das Wahlsystem nicht verdeckt haben, wie die Mehrheit der Wähler - sowohl für die Wahl zum House als auch zum Senat beim "Popular Vote" abgestimmt haben - nämlich mit großer Mehrheit für die Demokraten und gegen die Partei des Präsidenten - dann wäre noch nicht mal von einem blauen Auge sondern von einer durchgehenden Zurückweisung seiner Politik und Niederlage die Rede.

Für diese Schmach bedarf es eines Sündenbocks und das kann in der Logik die des "Bekränzten" nur die Presse sein.

Am 08. November 2018 um 21:51 von B. Pfluger

aber nichts verärgert diesen Rüpel mehr als
wenn man ihn ignoriert.

Gewähren lassen, ignorieren und wegsehen, macht es für Despoten leichter.

Die Geschichte der Despoten lehrt:
" Wehret den Anfängen!"

Cecilia82 20:08

Selten so gelacht. Ihre Darstellung ist bei weitem die verquerteste. Sie hätten gut für das mad-Magazine arbeiten können...

Wir hatten auch mal

einen Kanzler der die Journalisten angepöbelt hat. Irgendwann hat ihn keiner mehr ernst genommen und die Kabarettisten hatten viel Erfolg mit ihm.

@19:54 von Cecilia82

"Es bleibt abzuwarten, was eine ärztliche Untersuchung der jungen Frau ergeben wird und ob Acosta für diese Brutalität möglicherweise mit weiteren Konsequenzen zu rechnen hat."

Was fuer eine aerztliche Untersuchung meinen Sie denn? Wurde jemand verletzt? Habe ich da in der TS-Meldung etwas ueberlesen?

CNN

Mikrofon entzogen oder nicht, wenn man dagegen strafrechtlich vorgesehen kann, dann sollte das getan werden und das Video kann als Beweis dienen. Ob das Video echt ist oder nicht, dafür gibts in USA garantiert Spezialisten, welche das beurteilen können

Rücktritt umgehend unvermeidlich

Sanders als auch Trump haben sich bereits etliche Male als komplett inkompetent erwiesen. Ich lege beiden einen sofortigen Rücktritt wegen Beschmutzung ihrer Ämter und der Beschädigung des Ansehens ihres Landes nahe.
Der nachweislich lügenreichste Präsident in der US-Geschichte, wenn nicht gar der Welt, hat einmal mehr eine Grenze überschritten, die unter keinen Umständen in einem Rechtsstaat geduldet werden darf.

22:02, Cosmopolitan_Citizen

>>Würde das Wahlsystem nicht verdeckt haben, wie die Mehrheit der Wähler - sowohl für die Wahl zum House als auch zum Senat beim "Popular Vote" abgestimmt haben - nämlich mit großer Mehrheit für die Demokraten und gegen die Partei des Präsidenten - dann wäre noch nicht mal von einem blauen Auge sondern von einer durchgehenden Zurückweisung seiner Politik und Niederlage die Rede.<<

Ich kann mich noch deutlich erinnern, daß Sie das Wahlergebnis, so wie es jetzt eingetreten ist, schon vor einiger Zeit ziemlich genau vorhergesagt haben. Als ich noch hoffte, daß die Republikaner in beiden Häusern die Mehrheit verlieren würden. Ich habe die Tücken des Wahlsystems und das Gerrymandering unterschätzt.

Ich ziehe den Hut vor Ihrer Sachkenntnis und freue mich immer, wenn ich Ihre differenzierten und trotzdem zugespitzten Beiträge lesen darf.

21:51 von B. Pfluger

«Liebe TS: Ich weiss, Berichterstattung ist notwendig, aber nichts verärgert diesen Rüpel mehr als wenn man ihn ignoriert. Das ist für ihn das Schlimmste das ihm passieren kann da er ja dann nicht mehr im Mittelpunkt steht.
Ich schlage vor, dass nicht jede seiner Entgleisungen einen ausführlichen Bericht zur Folge hat, eine Randnotiz tut es auch.»

Nein, eine Randnotiz tut es ganz und gar nicht, wenn Staatsführer, die ihr Amt so verstehen, wie Trump es tut, gegen ihnen missliebige Journalisten vorzugehen wünschen.

Gilt nicht nur für Trump, sondern für alle anderen "Gleichgesinnten" weltweit.

Ohne nun gleich den Teufel der Gleichschaltung an die Wand zu malen.
Nur all zu viele scheinen sich gar nicht vorstellen zu können (zu wollen), welch fatale Auswirkungen die Gängelung von Journalismus auf eine Demokratie hat.

Definitiv hat. Nicht evtl. haben könnte …

@fathaland slim

Sie reden von gerrymandering. Das gibt es nicht fuer den Senat. Genausowenig wie es das im Bundesrat gibt. Auch gibt es keinen "Popular vote" fuer den Bundesrat. Denn es ist egal fuer Bremen, wie viele die CSU in Bayern waehlen.

Jetzt verstanden?

Absolut daemlich

Wer wen "zuerst" angefasst hat ist voellig egal. Acosta hat die Frau mit seinem Arm weggedrueckt. Sie ist eine Praktikantin, Anfang 20, er priviligierter und eitler Multimillionaer. Da gehoert sich der Aufschrei schon. Wenn er sich nicht beherrschen kann, dann kann er dort eben nicht arbeiten. #basta

Am 08. November 2018 um 22:40 von schabernack

"Ohne nun gleich den Teufel der Gleichschaltung an die Wand zu malen.
Nur all zu viele scheinen sich gar nicht vorstellen zu können (zu wollen), welch fatale Auswirkungen die Gängelung von Journalismus auf eine Demokratie hat.
Definitiv hat. Nicht evtl. haben könnte …"

Kennen Sie ein Land, in dem sich die Journalisten nicht mit der politischen Macht arrangieren, schon aus Karrieregründen?

komische Logik

Werter B. Pfluger : Die Einschätzung der Leistung oder Unfähigkeit eines Präsidenten, sollte man demokratischerweise dessen Wählern oder eben Nichtwählern überlassen, zu denen wir nicht gehören. Das Ergebnis deren Einschätzung sollten wir akzeptieren. Mr. Trump steht auch ohne Berichterstattung der Tagesschau im Mittelpunkt, dafür ist er Präsident eines Landes. Sollte die Karawane unbehelligt ihr Ziel erreichen, werden Ihnen Ihre Englischkenntnisse bald kaum noch in den USA nützlich sein. Südamerika ist groß.

21:43 von fathaland slim

>>.., Saddam Hussein stecke irgendwie hinter dem Anschlag. Obwohl obige Medien mit aller Kraft dagegengehalten haben.<<

Das stimmt überhaupt nicht, diese von mir genannten Medien haben Bush in jeder Hinsicht unterstützt und absichtlich nicht verifizierte Informationen verbreitet.
NYTimes: Saddam Hussein sei eine Bedrohung für die USA. CNN: Der Irak kann innerhalb von 45 Min. chemische Waffen einsetzen.

Wer einmal lügt, lügt immer wieder. bla bla bla

Lektüre: Shock and Awe, 2017

22:52, IP

>>Fathaland slim
Sie reden von gerrymandering. Das gibt es nicht fuer den Senat. Genausowenig wie es das im Bundesrat gibt. Auch gibt es keinen "Popular vote" fuer den Bundesrat. Denn es ist egal fuer Bremen, wie viele die CSU in Bayern waehlen.

Jetzt verstanden?<<

Gerrymandering gibt es in Deutschland überhaupt nicht.

Die Mitglieder des Bundesrates werden nicht in diesen hineingewählt. Der Bundesrat ist Abbild der Mehrheitsverhältnisse in den Landtagen.

In den USA werden sowohl die Parlamente der Bundesstaaten als auch die Gouverneure sowie die Senatsabgeordneten direkt gewählt.

Jeder Vergleich des amerikanischen mit dem deutschen Wahlsystem geht komplett in die Irre.

22:57 von ex_Bayerndödel

«Kennen Sie ein Land, in dem sich die Journalisten nicht mit der politischen Macht arrangieren, schon aus Karrieregründen?»

Eine Liste der Länder zu erstellen, in der sich so gut wie alle Journalisten mit der politischen Macht arrangieren, wäre sehr viel kürzer.

Nordkorea, Eritrea, Turkmenistan auf den ersten drei Plätzen.

Dann "abnehmend" nach dem Index der Pressefreiheit.
Die skandinavischen Staaten "ganz oben".

Die Liste der Länder, die Sie meinen, ist ein leeres weißes Blatt …

23:15, Googol

>>21:43 von fathaland slim
>>.., Saddam Hussein stecke irgendwie hinter dem Anschlag. Obwohl obige Medien mit aller Kraft dagegengehalten haben.<<

Das stimmt überhaupt nicht, diese von mir genannten Medien haben Bush in jeder Hinsicht unterstützt und absichtlich nicht verifizierte Informationen verbreitet.<<

Sie haben die genannten Presseerzeugnisse damals ganz offensichtlich nicht gelesen.

Es lohnt sich, dies zu tun.

In den von Ihnen genannten Zeitungen wird IMMER kontrovers diskutiert.

freiwilliger Job

um 22:54 von IP…Absolut daemlich Wer wen "zuerst" angefasst hat ist voellig egal. Acosta hat die Frau mit seinem Arm weggedrueckt. Sie ist eine Praktikantin, Anfang 20, er priviligierter und eitler Multimillionaer. Da gehoert sich der Aufschrei schon. Wenn er sich nicht beherrschen kann, dann kann er dort eben nicht arbeiten. #basta

Absolut dämlich ist Ihr Kommentar. Ich möchte Sie einmal erleben, wenn Sie mit dem Präsidenten der USA reden und von der Seite greift Sie jemand an. Da ist eine reflexartige Abwehrhaltung in dem Moment nur natürlich. Und dass die Praktikantin Anfang 20 ist, spielt nun wirklich keine Rolle. Ich denke, dass sie sich freiwillig für den Job gemeldet hat. Und wenn Sie damit nicht umgehen kann, hat sie dort nichts verloren.

22:54, IP

>>Absolut daemlich
Wer wen "zuerst" angefasst hat ist voellig egal. Acosta hat die Frau mit seinem Arm weggedrueckt. Sie ist eine Praktikantin, Anfang 20, er priviligierter und eitler Multimillionaer. Da gehoert sich der Aufschrei schon. Wenn er sich nicht beherrschen kann, dann kann er dort eben nicht arbeiten. #basta<<

Ach Gottchen.

Das arme, kleine Hascherl und der große, böse Establishmentfleischtopfelitenmann.

Woher kennen Sie eigentlich Jim Acostas Vermögensverhältnisse?

Oder raten Sie einfach nur?

Am 08. November 2018 um 22:54 von IP

"Sie ist eine Praktikantin, Anfang 20, er priviligierter und eitler Multimillionaer."

Sie haben Recht!

The greatest Präsident ever and
The greatest Quirl ever.

Und dann

Die blaue Lagune

22:52 von IP

«Sie (@fathaland slim) reden von gerrymandering. Das gibt es nicht fuer den Senat.»

Landesweit wurde zum Repräsentantehaus abgestimmt.
Dort gibt es Gerrymandering sehr wohl. Mit großem Einfluss auf die häufige Differenz zwischen "Popular Vote" und Sitzgewinn.

«Genausowenig wie es das im Bundesrat gibt. Auch gibt es keinen "Popular vote" fuer den Bundesrat. Denn es ist egal fuer Bremen, wie viele die CSU in Bayern waehlen. Jetzt verstanden?»

Der Vergleichsversuch US-Senat / Bundesrat / Bremen / Bayern trägt nicht ansatzweise zum Verständnis von irgendetwas bei.

Und der Forist, dem Sie antworten, hat das alles schon längst verstanden …

@fathaland slim

Weder Bush noch diese Medien, welche da Bush unterstützt haben und unverifiziertes verbreitet, werden dafür heute belangt. Ich fürchte damit ist auch für die Zukunft eine Tür geöffnet worden und man muss auch heute vorsichtig sein, was richtig oder falsch sein könnte.

Zustimmung

Ich habe mit der PK auch Live angeguckt.
Dort bekamen die Reporter die Möglichkeit dem Präsidenten 1-2 Fragen zu stellen. Meist 1 Frage, und hastig eine zweite hinterher gestellt, die Trump meist auch noch beantwortet hat. D.h. es war teilweise sehr chaotisch, wer jetzt dran war mit Fragen stellen, da Trump die Journalisten einzeln aufrief aber meist ihre Vorredner noch eine Frage einwarfen.
Im Fall des CNN Reporters, bekam er zwei kurze Antworten. Anstelle das Mirkofon abzugeben und einzugestehen das Trump ihm seine Fragen nicht beantworten will, klammerte er sich an das Mikrofon. Übrigens war es der einzige der dies so gemacht hat. Ich fand das Verhalten auch unangemessen bis unkollegial (ohne zu wissen, das es ein Skandal sein wird).

Übrigens. Wer sagt, Trump tat dies um den Fragen auszuweichen, liegt falsch. Inhaltlich wurden von anderen Reportern ähnliche Fragen gestellt, die Trump auch sehr ausführlich beantwortete

Am 08. November 2018 um 23:21 von grübelgrübel

"Absolut dämlich ist Ihr Kommentar."
" Ich möchte Sie einmal erleben, wenn Sie mit dem Präsidenten der USA reden ."

Sie haben Recht!

Aber ich kann die Unsicherheit einer Praktikantin, in so einem professionellen, wichtigen Gremium, nachfühlen.

Der Kommentar von IP ist auf den Punkt gebracht.
Besser geht es nicht!

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