Ihre Meinung zu: Gericht ordnet Diesel-Fahrverbote in Köln und Bonn an

8. November 2018 - 14:12 Uhr

Köln und Bonn müssen wegen hoher Luftverschmutzung ab April 2019 Fahrverbote für ältere Diesel-Fahrzeuge einführen, entschied das Kölner Verwaltungsgericht. Die Regierung Nordrhein-Westfalens will Berufung einlegen.

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Kommentare

Freie Fahrt für Reiche

Und wieder werden die Armen und Mittelständler mit ihren alten Dieseln bestraft. Die Reichen können sich ein neues Auto leisten.

Eine Schande

dass Gerichte tun müssen, was eigentlich die Aufgabe der von uns mehrheitlich gewählten Abgeordneten gewesen wäre, diese aber immer wieder verschlafen: sich um unsere Gesundheit, unsere Lebensqualität zu kümmern.

Danke an die Gerichte und kein Mitleid mit den Abgeordneten, die nächste Wahl ihre Arbeitsplätze im Bundestage verlieren. Weil immmer weniger Menschen bereit sind, diese Art von Politik - Vorrang für die Industrie vor den Interessen der Wähler - noch länger zu unterstützen.

warum hört man eigentlich nix von

fahrverboten in rom, paris, genua oder athen? ist dort die luft so sauber? oder ticken unsere altachtundsechziger verwaltungsrichter nur ganz andererseitsrum

Kontrollen, Regularien,

Kontrollen, Regularien, Vorschriften .... soweit das Auge reicht.
Zeitgleich mit dieser Meldung "Diesel-Fahrverbote" der Gerichtsentscheid bezüglich der "Staubsaugerverordnung".
Ich warte auf den Tag, an dem ich eine Genehmigung zum Betrieb meines Rührgerätes brauche, jedes Mal wenn ich einen Kuchen backen will.

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Die Moderation

@Karl Napf

In Madrid gibt es im Innenstadtbereich ein komplettes Fahrverbot für Autos, nicht nur Diesel: „Bereits ab November dieses Jahres werden alle Fahrzeuge, die nicht zu einem direkten Anwohner gehören, aus der Innenstadt verbannt. Ausgenommen sind Taxis, der öffentliche Nahverkehr und Lieferwagen bzw. Pkws mit Elektroantrieb.“
(polis-magazin.com)

@draufguckerin

heute hat der EuGH beschlossen, dass der Energieverbrauch von Staubsaugern mit mindestens halbvollem Beutel gemessen werden muss.
Der Energieverbrauch aller Staubsauger muss neu auf den Prüfstand, da bisher der Verbrauch mit leerem Staubsaugerbeutel stattfand.
Es geht bergauf.
Überall gibt es nur noch sinnvolle Gerichtsentscheide.

Weil die Grünen auch davon

Weil die Grünen auch davon ausgehen das wenn wir hier in Deutschland eine wunderbar saubere Luft haben und alle glücklicher werden. Falsch, weil alle anderen nachweislich weiter auf Kohle und Atom setzen und Werke bauen dafür, aber deren Dreck kommt ja nicht über die Landesgrenzen hinweg sondern zieht brav an uns vorbei.

Ich persönlich für meinen kleinen Teil fahre mit dem Rad, habe aber meinen Arbeitgeber um die Ecke (5km) unter einem guten Stern seit 35 Jahren und der Rollt weiter!

Ebenfalls denke ich das alle Bemühungen umsonst sein werden, egal was wir auch machen, nicht einmal mit vereinten Kräften würden wir dem entgehen was da in einigen Jahrzehnten auf uns alle zukommen wird, dass wäre aber auch gekommen gäbe es uns nicht (Evolutionsgeschichte Naturgeschichte) weil eine Reise durch diese Naturgeschichte zurück gesehen nicht das erste mal eine Erwärmung hervorgerufen hat, wir leben in einer Wärmephase in einer bestehenden Eiszeit insofern man belesen ist.

Fassungslosigkeit

Nicht überraschend, daß Köln vorsichtshalber mal die gesamte "Umweltzone" sperren lässt... Seit Jahren fallen die Stickoxidwerte, Köln wäre viel geholfen, wenn man auf den Ein- und Ausfallstraßen mal vernünftige Ampelschaltungen installieren würde. Innerhalb der "Umweltzone" bewegen sich in Köln aber weiterhin Rheinschiffe und Bahnfahrzeuge mit Diesel und Schwerölantrieb, natürlich weitestgehend ungefiltert. Außerdem umzingelt bis mindestens 2022 noch der Kölner Autobahnring die Innenstadt mit praktisch permanentem Stau. Dass man nun gerade die Dieselfahrer als die Hauptverursacher der ach so unreinen Luft identifiziert, entbehrt nicht einer gewissen Komik, denn die, die am lautesten nach sauberer Luft plärren, bestellen im nächsten Atemzug erstmal wieder online eine Zahnbürste oder mehrere Paar Schuhe in unterschiedlichen Größen (um sie dann wieder zurückzuschicken), bevor man sich in die Raucherpause verabschiedet. Googelt mal die Feinstaub und Stickoxidwerte einer Zigarette :)

@von Karl Napf

Altachtundsechziger Verwaltungsrichter? Die dürften doch schon alle längst in Pension sein.
Aber Sie haben recht mit Frage nach anderen Großstädten in anderen Ländern, vielleicht sollte man zuallererst mal die Messmethoden in der EU vereinheitlichen.

Interessant, dass die "

Interessant, dass die " Luftverschmutzung " nur in Deutschland so hoch ist, aber in keinem einzigen anderen EU Land. Und nur hier so eine Paranoia existiert. Dabei ist unser Wohlstand zu großen Teilen von der Autoindustrie abhängig. Und für die " Gesundheit " der Bevölkerung gibt es keinen messbaren Unterschied, ob 0,04 oder 0,1 Gramm pro m³ Luft.

Diesel-fahrverbot, ist mir mitlerweile so was von schnuppe...

Mein Diesel verrichtet den Dienst mittlerweile in Afrika. Es ist zudem eine Frechheit über 1000€ Steuer zu verlangen und dann darf man nicht einmal vor der eigenen Haustüre fahren.
Ich mache jedenfalls solch einen Unfug nicht mit...

Zumutung forte für alle Pendler in Bonn

Ich finde es ehrlich gesagt eine Zumutung, was die Politik mit der Festsetzung dieses Grenzwerts dicht an natürlichen NOx-Konzentrationen (bei Gewitter) ausgelöst hat und nun dank einseitiger Auswahl der Messgeräte-Standorte durch Behörden und die klagewütige DUH dank fachlich nicht ausgebildeter Richter auf die Bonner Autofahrer an Kosten in mittlerer 5-stelliger Höhe einprasseln kann, wenn demnächst sogar saubere Benziner, die so gut wie kaum NOx ausstossen, "sicherheitshalber" grundlos ausgesperrt werden sollen, bloss weil gelegentlich ein Wert von 42 statt 40 ug/m3 (der Unterschied entspricht sage und schreibe weniger als einem Mikroliter NO2-Gas) direkt an der Fahrbahn gemessen wurde. Schon der Meßfehler dürfte ggf. ähnlich gross sein!
Und das dann bei NO bei einem Stoff, der sogar im menschlichen Körper wichtige Funktionen ausübt und insofern sogar lebensnotwendig ist (für diese Erkenntnis gab es kürzlich noch einen Nobelpreis).
Unglaublich ist sowas!

@ Karl Napf 14:22

Hallo Herr Napf,
in anderen Ländern/Metropolen gibt es solche oder ähnliche Verbote schon oder sie sind von der Politik in Planung (es soll ja noch Politiker geben, die handeln ohne, dass sie vorher verklagt werden müssen). Einfach mal googlen: Diesel-Fahrverbot + bspw. Madrid, Barcelona, Kopenhagen, Oslo, Stockholm, Athen, Rom, Paris, London.

Fazit: Erst informieren, dann Vermutungen aufstellen.
Freundliche Grüße

@Joes daily World

Ich kann Ihnen nur zustimmen.

Danke an die DUH, sonst würde sich gar nichts tun und wir Bürger würden weiterhin belogen und betrogen werden!

Unsere Regierung sollte sich was schämen, wie sie unsere Gesundheit der Konzerngier unterordnet!!

Gericht ordnet Diesel-Fahrverbote in Köln und Bonn an

Da ich in Köln mit meinen drei Kindern in der Innerstadt lebe freue ich mich sehr über dieses
Urteil!

Anderer Artikel:
Verschläft Deutschland die Verkehrswende?
Ich pendel jedes Jahr ca. 1400 km mit dem Fahrrad zur Arbeit, egal ob Schnee, Regen, Wind, alles eine Frage des Willens und der
Kleidung...

Unser Auto (Benziner) nutzen wir ca. drei bis
viermal im Monat...

Gut so!

Ich frage mich, wann diese dt. Regierung endlich mal die Interessen der Bürger vertritt und der dt. Atuomobilindustrie auf die Finger klopft.

Ein betrogener VW-Dieselfahrer!
Für mich kein dt. Auto mehr!

Deutsche Umwelthilfe

Zitat: "Aus Sicht der DUH sind Fahrverbote das einzig wirkungsvolle Mittel, um die Luftverschmutzung in den Griff zu bekommen."

Es wird dieser ominösen Hilfs-Organisation wohl noch gelingen, alle unsere Städte autofrei zu klagen, obwohl bereits starke Anhaltspunkte vorliegen, dass die derzeitige Erfassung der Luftverschmutzung zu nicht verwertbaren bzw. reproduzierbaren Ergebnissen führt. Da kann man den Richtern keinen Vorwurf machen sondern insbesondere den zuständigen Stellen, die ohne jegliche Prüfung die Wertermittlung klaglos anerkennen. Ich bin mir ganz sicher, Herr Resch wird sich noch sehr wundern, wenn er die erste Klage wegen der Systematik der Erfassung verlieren wird.

"Überschreitung" liegt weit unter natürlicher NOx-Konzentration!

Die Richterschaft sollte sich auch mal klarmachen, dass die scheinbar so dolle formaljuristische "Überschreitung" auf dem Papier von 2 ug/m3 in Wirklichkeit weit unter der natürlichen NOx-Konzentration liegt.
Deshalb derart teure Massnahmen für zehntausende Kfz-Besitzer (z.B. Anwohner) zu verhängen, ist ungefähr so "sinnvoll", als würde man die Breite einer Parklücke interferometrisch nachmessen und wehedem, da
ist eine Parklücke 100 Nanometer enger als nach Garagenverordnung NRW vorgeschrieben, dann müssten
alle Parkhäuser abgerissen und neu gebaut werden.

Freie Fahrt nur für MdBs, Ministerialbürokraten usw.

Eben, freie Fahrt nur für MdBs, Ministerialbürokraten usw..
Und die armen ausgebeuteten Wissenschaftler, die dort wohnen, können dann mal wieder neue Autos kaufen.
Herzlichen Dank für so ein unsinniges Urteil. Ich habe täglich am Arbeitsplatz die zigfache NO2-Konzentration, sobald ich nur etwas Salpetersäure benötige.

Realitätsfremder Abmahnverein DUH

Warum lässt es sich unser Land gefallen, dass ein Zwergenverein unter Vorsitz des Herrn Resch mittels Bezugnahme auf einen buchstäblich aus der Luft gegriffenen Grenzwert und unter Verweis auf eine bis dato nicht bewiesene medizinische Wirkung von NOX auf den menschlichen Organismus unsere Mobilität torpediert? Wann wird endlich das Klagerecht für solche Lobbyorganisationen wieder abgeschafft? Wollen wir zuschauen, wie unsere Wirtschaft durch diese polemischen Aktionen geschwächt wird? Sind Autofahrer immer in der Rolle der "Melkkühe der Nation"? Seltsam, wie viele Leute die leeren Worthülsen der DUH "nachbeten", ohne sich vorher zu informieren.

Alternativen.....

Wo bleiben die Alternativen zu Fahrverboten ? Darüber hört man nichts ! Schon gar nicht von unseren Politikern, die brauchen ja auch nicht selber nachzudenken denn das überlassen sie den Lobbyisten und erzählen uns dann das, was denen die Lobbyisten ins Ohr geflüstert haben.
Ich hätte eine alternative Idee zu Fahrverboten, Nachrüstungen usw.
Obwohl ich es versucht habe an entsprechenden Stellen wie z. B. bei unserer Umweltministerin und bei mehreren Parteien bekannt zu machen, kamen entweder gar keine Antworten oder Kommentare wie: Melden Sie sich doch mal dahin oder dorthin ! Ätzend !

Nicht der DUH, EU , Richter sind schuld

Bedankt euch beim Bundesverkehrsministerium und denen welche dieses ein Jahrzehnt mit einer PKW-Maut und 10 Finger Flensburg von allen anderen Arbeiten abgehalten hat.

Zumal das NO2 nicht das Problem ist

Zumal das NO2 nicht das Problem ist. Russ ist das viel gefährlichere Problem (stark krebserregende PAHs).

Das ist in der Tat Schikane und widerspricht dem BVG-Urteil

Das Sperren ganzer Zonen ist in der Tat Schikane und widerspricht dem BVG-Urteil.

Ist es lediglich ein Versuch den Autoverker einzuschränken?...

Mal sehen wohin es noch weiter geht...
Demnächst wird die Gebäudeheizung verboten.
Und was ist mit den Müllverbrennungsanlagen...

Es geht übergangsweise nicht ohne Fahrverbote

Die Gesundheit der Verkehrsteilnehmer (hier meist Fußgänger und Radfahrer) geht einfach vor. Zu lange haben Regierung und Kommunen das Thema ausgesessen, in purer Untätigkeit.
---
Bei den Stickoxiden ist der Diesel der Haupt-Schuldige. Aber beim Feinstaub ist nicht der Diesel allein! Was ist mit Hausbrand (alte Ölheizungen), die Komfortkamine sind in der Übergangszeit oft in Betrieb und Staub wird überall aufgewirbelt (Baustellen, Stadtreinigung und jeglicher Verkehr). Und der Lärm? Auch neue Fahrzeuge emittieren Lärm - der macht ebenso krank.
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Und alle Vorschläge hinsichtlich Veränderung des Individualverkehrs machen Dreck. Ein Angebot wie in Stuttgart, bei Feinstaub den ÖPNV 10% günstiger anzubieten, ist eine Farce. Zumal Auswärtige mit der VVS-App nichts anfangen können. Jedes Städtle hat sein eigenes Verkehrs-Gedümpel mit Zonen und Abrechnungen - fast wie im mittelalterlichen Deutschland mit seinen 300 Mini-Staaten. Und außer Fahrverbot keine Lösungen??? Hochtechnologieland D.??

Ich ärgere mich als Bonner schwarz über drohende neue Kosten

Ich ärgere mich als Bonner schwarz über drohende neue Kosten, auch wenn ich in der Nähe der Reuterstrasse wohne. Ich sehe nicht ein, wegen solcher Pseudo-Überschreitungen nicht toxikologisch begründeter Grenzwerte meinen Benziner, der sauberer als ein Euro 6d-Diesel ist, zu verschrotten und für >50.000 EUR ein neues Auto zu kaufen, bloss weil ein Verein, der kaum 200 Mitglieder hat, ständig vor Gericht prozessiert und solche Schikanösen Anträge stellt.

16:08 von lh

"Ein betrogener VW-Dieselfahrer!
Für mich kein dt. Auto mehr!"

Dann kaufen Sie sich halt einen Wagen aus dem Ausland. Aber keine Angst, bei dem kommt auch kein mit Rosenduft versetzter reiner Sauerstoff aus dem Endrohr.

Richtig, da lag der Fehler der GroKo

Richtig, da lag der Fehler der GroKo, solchen e.V.s Klagerechte einzuräumen, die mehr auf dem Papier stehen und von einem japan. Autokonzern gesponsort werden, die nun schamlos missbraucht werden.

14:22 von Karl Napf

"oder ticken unsere altachtundsechziger verwaltungsrichter nur ganz andererseitsrum"

Da schau an, die sind also diejenigen welche und ich hatte gedacht, die altachundsechziger Richter sind schon längst im Ruhestand. Andererseits warum nicht, wenn es Ihnen in den Kram passt, machen die sicherlich auch bis 75 und länger, diese Verwaltungsrichter.

@16:08 von lh

"Ich frage mich, wann diese dt. Regierung endlich mal die Interessen der Bürger vertritt und der dt. Atuomobilindustrie auf die Finger klopft.
Ein betrogener VW-Dieselfahrer!
Für mich kein dt. Auto mehr!"

Sie meinen also wirklich, die ausländischen Autos sind sauberer? Schauen Sie sich mal die Messungen der DUH an. Die wirklich schmutzigen Diesel kommen aus Japan, Korea, Frankreich und Italien. Und die sind bekanntlich überhaupt nicht bereit die Altfahrzeuge nachzurüsten - nicht einmal mit einem Softwareupdate. Deshalb gilt für mich: Nie wieder ein ausländisches Auto!

16:07 von krissnixmit

Unser Auto (Benziner)
.
ein Benziner der 15 % mehr Sprit braucht entsprechend mehr CO2 erzeugt und dazu nicht mal wie jeder Diesel einen Russfilter hat ...
keine Angst, auch sie kommen dran !
wenn die GRÜNEN mit dem Diesel fertig sind

Ich frage mich gerade, wer

Ich frage mich gerade, wer ist diese Deutsche Umwelthilfe? Wieso müssen die ganz Deutschland mit unsinnigen Klagen überziehen?
Können die Städte denn nicht über z.B. die Ordnungsämter vernünftige (EU-Konforme) Messungen durchführen und danach entscheiden. Warum hat hier wieder gefühlt eine Lobbygruppe das Zepter in der Hand....
Auch gebe ich zu bedenken, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Benziner auch verteufelt werden, wenn allegemein der hohe CO² Ausstoß dieser Fahrzeuge in die Aufmerksamkeit der sebsternannten Umwelthilfe sickert.
Dann wird sich zeigen, dass ein MODERNER Diesel sauberer ist als ein Benziner......

16:23 von Andreas Schmidt

"Richtig, da lag der Fehler der GroKo, solchen e.V.s Klagerechte einzuräumen"

Das hat doch nichts mit der Groko (Groko, was für ein Wort, eher ein Unwort) zu tun. Die konnten auch schon zu vor Groko Zeiten klagen.

Merke, die Groko ich nicht an allem Schuld.

16:02 von Andreas Schmidt

>>Ich finde es ehrlich gesagt eine Zumutung, was die Politik mit der Festsetzung dieses Grenzwerts dicht an natürlichen NOx-Konzentrationen (bei Gewitter) ausgelöst hat und nun dank einseitiger Auswahl der Messgeräte-Standorte durch Behörden und die klagewütige DUH dank fachlich nicht ausgebildeter Richter auf die Bonner Autofahrer...… <<

Den Richtern kann man sicher keinen Vorwurf machen denn sie "müssen" nach Gesetzeslage entscheiden. Was richtig ist (bzw. falsch) ist die Klagewut der DUH, die fragwürdige Aufstellung der Messgeräte und der geforderten Werte und die offensichtliche falsche Verkehrsplanung. Herr Resch wird die Republik schon in kurzer Zeit lahmlegen wenn unsere Politiker keine Antwort finden (wollen).

um 16:23 von SydB "Wagen aus dem Ausland"

>>"Ein betrogener VW-Dieselfahrer!
Für mich kein dt. Auto mehr!"

Dann kaufen Sie sich halt einen Wagen aus dem Ausland. Aber keine Angst, bei dem kommt auch kein mit Rosenduft versetzter reiner Sauerstoff aus dem Endrohr.<<

//

Stimmt nicht ganz, in Japan gibt es immerhin Wasserstoff angetriebene Fahrzeuge und was kommt Hinten raus?

Mal daran gedacht

Mal daran gedacht, beim beliebten Silvesterfeuerwerk werden rund 5.000 Tonnen (!) Feinstaub (PM10) frei gesetzt, diese Menge entspricht in etwa 17 Prozent der jährlich im Straßenverkehr abgegebenen Feinstaubmenge.

Punktuell gemessene NO2-Anteile sind Gesundheitlich irrelevant

Die WHO schlägt für NO2 einen max Einstundenmittelwert von 200µg/m³ und einen max Jahresmittelwert von 40µg/m³ vor.

Der Empfehlung eines 1-Stunden-Mittelwerts legte die WHO klinische Studien zu Wirkungen von NO2 bei Menschen mit asthmatischen Erkrankungen zugrunde. Diese zeigten bei einer 30-minütigen Exposition gegenüber einer NO2-Konzentration von 375 bis 565µg/m³ eine erhöhte bronchiale Reaktion. Ein Sicherheitsfaktor von 50% und damit der Wert von gerundet 200µg/m3 wurde auch deshalb vorgeschlagen, da eine Studie vorlag, die zeigte, dass bei kurzfristiger Belastung mit 190µg/m³ keinerlei Wirkungen zu beobachten waren.

Die Meßstationen befinden sich meist punktuell an Orten mit der höchsten NO2-Konzentration und das sind die Straßenränder der verkehrsreichsten Straßen, die meist eng von mehrstöckigen Häusern begrenzte sind, in denen der Wert schon 20µg/m³ niedriger liegt.

An den Meßorten hält sich niemand länger Zeit und von allem auch nicht länger als eine Stunde auf.

14:21 von Joes daily World

"Zwar ist die Entwicklung gegenüber der nördlichen Arktis langsamer, doch auch hier sind Tendenz und Prognose eindeutig: Rückgang des Eises und damit ein wachsendes Risiko eines steigenden Meeresspiegels."

Eben nicht. Die ganze Arktis kann abschmelzen und der Meeresspiegel wird nicht steigen. Warum? Weil das Eis auf dem Meer schwimmt. Beispiel, füllen sie ein Glas mit Wasser und legen Eiswürfel dazu. Diese lassen sie schmelzen und sie werden feststellen dass sich der Stand im Wasserglas nicht ändern wird.
Anders sieht es natürlich mit Eis auf dem Festland und Gletschern aus. Das Abschmelzen dieses Eises lässt den Meeresspiegel natürlich steigen.

Dieselfahrverbote

Ich würde unseren gewählten Vertreter im Bundestag und in den Landtagen ein Tandem für Ihre gesamten Dienstreisen und Privatreisen zur Verfügung stellen. Bei diesem Tandem hätte aber der vordere Sitz keine Pedale, da sich der Fahrer ja auf den Verkehr konzentrieren muss. Der Hintere Sitz wäre aber nur für unsere Politikvertreter reserviert.
Wenn ich so Leute wie aus der grünen Fraktion höre, gehören alle Kfz abgeschafft und die normale Bevölkerung dürfte nur nur noch mit dem Fahrrad reisen. Sie, die Politisch verantwortlichen reisen aber am Wochenende mit dem Flugzeug bzw. Kfz in Ihr Wochenende.
Deshalb werde ich keine der selbsternannten Umweltschützer mehr wählen.

Mal zur Abwechslung etwas Neues:

Mal daran gedacht, beim beliebten Silvesterfeuerwerk werden rund 5.000 Tonnen (!) Feinstaub (PM10) frei gesetzt, diese Menge entspricht in etwa 17 Prozent der jährlich im Straßenverkehr abgegebenen Feinstaubmenge.

Messungen zeigen, dass in Innenstädten in der Stunde nach Mitternacht Extremwerte von mehr als 1000 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft erreicht werden können.

Richtig so

Nur so können die Automobilkonzerne gezwungen werden, endlich in umweltfreundliche Technologien zu investieren. Denn wenn die PS-starken SUV's nur noch auf Feldwegen fahren dürfen, will sie auch keiner mehr haben. Ich habe bereits meine Konsequenzen gezogen: Nie wieder ein Produkt aus dem Betrugskonzern VW und nie wieder ein Kreuz bei den Parteien der GroKo, die den ganzen Schlamassel nur halbherzig behandeln.

16:07 von krissnixmit

>>Ich pendel jedes Jahr ca. 1400 km mit dem Fahrrad zur Arbeit, egal ob Schnee, Regen, Wind, alles eine Frage des Willens und der
Kleidung...<<

Klar, kein Problem für mich. Alter= >60, 70% Schwerbehindert, Arbeitsweg 65Km, kein vernünftiger Anschluss an öffentliche Verkehrsmittel. Ich bin voll bei Ihnen.
Umwelt und Gesundheit ist wichtig, es geht aber auch um Verhältnismäßigkeit der Mittel und "richtige" Werte. Alle erhobenen Werte die von der DUH aufgerufen werden sind wissenschaftlich nicht gesichert und das erhebt schon ein Fragezeichen.

16:33 von erster Realist

"Stimmt nicht ganz, in Japan gibt es immerhin Wasserstoff angetriebene Fahrzeuge und was kommt Hinten raus?"

Wasser und Wasserdampf. Aber Wasserdampf ist ein gefährliches Treibhausgas weitaus stärker als das allseits verpönte CO2.
Und dann möchte ich mal die wassergeschwängerte schwüle Luft in den Städten sehen, oder doch besser nicht, wenn Wasserstoffautos zu Scharen unsere Straßen bevölkern würden.

WOW

Möchten Sie dafür jetzt einen Orden?

Weil Sie mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, heißt das noch lange nicht das andere das auch möchten, was das mit dem eigenen Willen zu tun hat, würde mich auch gerne noch interessieren?

Lobbyismus

Die stärkste Lobby hier ist die der Automobilindustrie. Das braucht ja wohl keine Belege mehr. Jetzt der deutschen Umwelthilfe wegen der Klagen einen Vorwurf zu machen ist meiner Ansicht nach ziemlich absurd. Ich würde diese als noch lang nicht ausreichendes Gegengewicht bezeichnen. Was mich viel mehr stört sind die ganzen SUV-Fahrer die sich auf Kosten der Natur und Mitmenschen weiter durch die Städte stauen wollen...

16:40 von newhope

"Nie wieder ein Produkt aus dem Betrugskonzern VW und nie wieder ein Kreuz bei den Parteien der GroKo, die den ganzen Schlamassel nur halbherzig behandeln."

Dafür jetzt und in alle Zukunft ein Wagen aus ausländischer Produktion und bei der Wahl ein Kreuz bei der FDP oder der AFD?

Klar, das ist die Lösung.

16:21 von Andreas Schmidt

>>...bloss weil ein Verein, der kaum 200 Mitglieder hat, ständig vor Gericht prozessiert und solche Schikanösen Anträge stellt.<<

Der Fehler liegt bei uns (allen). Es wurde mit und über die EU ein unrealistischer Grenzwert festgelegt der zudem wissenschaftlich nicht nachvollziehbar ist (in seiner Auswirkung) aber wir in unserer Überheblichkeit haben das nicht ernstgenommen. Nun haben wir Gesetze und Richter urteilen nun mal nach der Rechtslage.

Der Richter hat den Nagel doch auf den Kopf getroffen

Schuld sind unsere Politiker, früher konnte man sie auch Volksvertreter nennen, heute vertreten sie die Wirtschaft, das hier viele die Schuld bei der DUH suchen ist schon sehr komisch, ohne die Klagen der DHU würde doch nichts passieren, siehe die Antwort des Richters.

Nach den Wortmeldungen der Behördenvertreter antwortete er: "Sie haben sehr oft das Futur gebraucht: 'werden', 'wird', 'ist zu erwarten'." Es gehe aber um die Gegenwart und realistische, schnell wirkungsvolle Maßnahmen - und nicht um "Zukunftsmusik".

Heute muss gehandelt werden und nicht in der Zukunft irgendwann mal.

Oldenburg: Hohe Stickoxid-Werte trotz gesperrter Straße

An einem Tag im Juli sind die Stickoxid-Grenzwerte an Oldenburgs einziger Messstation massiv überschritten worden, obwohl die Straße teilweise gesperrt war.

In den Wintermonaten können Heizungen, Kaminöfen und Industrie einen NO2-Hintergrundpegel erzeugen , der schon für sich allein fast den Grenzwert erreicht. In vielen Städten dürften im Winter eigentlich gar keine Autos mehr fahren.

Der EU-Grenzwert (Jahresmittelwert) für die Stickstoffdioxidkonzentration (NO2) in der Außenluft beträgt 40 µg/m³ – der Arbeitsplatzgrenzwert ist mit 950 µg/m³ wesentlich höher. Ein Arbeitsplatzgrenzwert ist ein Wert für die zeitlich auf 8 Stunden täglich begrenzte Belastung gesunder Arbeitender.

Im Kalibergbau werden z.B. die ganzen Großlader, die bis zu 20t Salz laden können, von Dieselmotoren angetrieben, die Fahrer sind damit währen der gesamten Arbeitszeit NO2-Werten von 900 µg/m³ und höher ausgesetzt, nachweislich ohne negative Folgen für die Gesundheit.

DUH, WHO und Co. ziehen ihre

DUH, WHO und Co. ziehen ihre Legitimation aus ihren durch politischer Umnachtung eingeräumten Sonderstellungen, unrealistischen Messwerten falsch aufgestellten Messstellen und einer Gesetzgebung, die Verwaltungsrichtern keine Entscheidung mit Ermessensspielraum ermöglicht.
Es gibt letztendlich nur eine technologische Lösung, die Zeit benötigt und die in einem „Masterplan“ unter Führung der Bundesregierung umzusetzen ist. Die Problemlösungsunnfähigkeit und Blauäugigkeit der Politik ist für diesen Weg das größte Hindernis. Ich vertraue auf einen Regime- und Politikwechsel bei CDU und im Kanzleramt, um diese, die Allgemeinheit bewegende Mobilitätsfrage, schnell und nachhaltig zu lösen.
EU Vorgaben dieser Art lassen einen manchmal den BREXIT zur Wiedererlangung der nationalen Souveränität, symphathisch finden.

16:03 von firekeeper

aber ich vermute mal, daß es in rom und london z.B. um allgemeine fahrverbote geht, nicht um diesel

@14:22 von Karl Napf

>...fahrverboten in rom, paris, genua oder athen? ist dort die luft so sauber? oder ticken unsere altachtundsechziger verwaltungsrichter nur ganz andererseitsrum<

Das problem sind nicht die von Ihnen verschmähten Richter, das Problem ist auch nicht die Umwelthilfe. Das Problem ist, dass mit falschen Versprechungen rund die Hälfte aller Autofahrer auf das von der Politik für sauber verkaufte Dieselfahrzeug gesetzt haben und jetzt mit dem Versagen der Politik alleine gelassen werden.
Hier muss ich auch einmal die Politik schelten. Wie sollen die in städtischen Regionen lebenden Durchschnittsbürger "mal eben einen Alternativen Wagen" finanziell stemmen?

Dann läßt man es eben

Ist zwar nett in der Stadt einzukaufen, online geht das aber auch. Wenn man uns Normalverdiener nicht mehr haben will die sich nicht wegen jeder neuen Norm ein neues Auto kaufen können kommt man bestimmt auch ohne unser Geld vor Ort aus.

Etwas mehr Ehrlichkeit bitte.

Der Prius meines Schwagers aus Paris verbraucht 5,8 Liter Super auf 100 km.
Warum ist das umweltfreundlicher als ein 1,5dci Diesel, der 4,5 Liter verbraucht?
Feinstaub wird von allen PKW aufgewirbelt.
Der Feinstaub, den Benzin Direkteinspritzer ausstoßen ist karzinogen und geht direkt ins Blut.
Nanopartikel machen es möglich.
Dass eine Abmahn-Anwaltskanzlei Geld verdienen möchte kann ich nachvollziehen.
Der Name DUH ist allerdings eine Frechheit.

man muss also für die Unversehrtheit der Gesundheit klagen

was ist das denn für eine Verwaltung + Regierung, die "selbstverständlich" Berufung einlegt, weil die Gesundheit der Bürger wohl offensichtlich nicht an erster Stelle steht.
Geht es noch schlimmer?
Eigentlich müsste gleich noch eine Klage wegen Verletzung des Grundgesetzes hinterher geschoben werden. Ich glaube die Unversehrtheit von Leib und Leben ist dort irgendwie auch geregelt.

Leider oft die Falschen

Fahrverbote scheinen unumgänglich, doch leider treffen sie oft die Falschen. Wer viel Geld hat, fährt ein neues Auto. Leider aber werden nur teilrelative Werte angelegt, wobei es dem neuen PS-monster SUV erlaubt ist, dem kleinen alten Diesel aber nicht. Das ist nicht sozial.

Fassungslos

Erst wird man betrogen.
Dann wird man mit seinem Euro 5 vom KBA zum Softwareupdate gezwungen.
Nun darf man damit nicht mehr in die Innenstadt.

Tolle Politiker die wir da haben.
Die dürfen natürlich mit ihren Monster-Limusienen überall einfahren.

Die NO2-Jahresmittelwerte sind heute ca. 30% niedriger 2000

Im städtischen Hintergrund liegen die NO2-Jahresmittelwerte seit 2000 weit unterhalb des Grenzwertes von 40 µg/m³. Im Jahr 2017 – wie auch schon im Vorjahr – lag die mittlere NO2-Konzentration an verkehrsnahen Messstationen im Jahresmittel unter 40 µg/m³. Von 2000–2011 überstieg demgegenüber nur der mittlere NO2-Jahresmittelwert an verkehrsnahen Standorten mit Werten um 45 µg/m³ den seit 1. Januar 2010 einzuhaltenden Grenzwert um ca. 5 µg/m³.

Im städtischen Hintergrund, d.h etwas abseits der Hauptverkehrsstraße, ist der NO2-Jahresmittelwerte Wert seit dem Jahr Jahr 200 von ca. 28 µg/m³ auf ca. 20 µg/m³ zurückgegangen. Nur an den punktuell am meisten befahren Straße und insebesondere direkt an der Straße treten noch Werte höher als 40 µg/m³ auf. Aber ich an diesen Stellen sin die Konzentration von ihrem Höchstwert von 50 µg/m³ im Jahr 2003 auf unter 40 µg/m³ gefallen.

Die Automobilindustrie hat also einiges getan um die Luftqualität zu verbessern.

Rheinschiffer

Ich empfehle mal einen Spatziergang am Rhein, wenn so ein Frachtschiff den Fluss hinauf stampft. Da ist die Luft an der Aachener Strasse aber eines Luftkurortes würdig.
Fakt ist doch, dass die Menschen diese Mobilität wollen und offenbar bereit sind, den Preis dafür zu zahlen. Wer anderes macht, hat keine Mehrheit. Schauen wir die Sitzverteilung in den Parlamenten an.

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Die Moderation

Viele Foristen

haben bereits zum Ausdruck gebracht das sie sich von der Politik verraten und verkauft fühlen. Die Argumentation der Justiz kann ich nicht nachvollziehen. Wird die Umwelt durch Fahrverbote nicht mehr statt weniger belastet? Die betroffenen Dieselfahrer nehmen Umwege in Kauf. Es werden durch verunsicherte Kundenmehr Benziner verkauft. Diese belasten nicht weniger, sondern mehr die Umwelt. Das zentrale Problem, die Belastungen durch Reifenabrieb und Bremsbeläge werden überhaupt nicht angesprochen.

... und währenddessen: Der

... und währenddessen: Der Verkehrsminister macht sich wieder einmal zum Pressesprecher der Automobilindustrie. Toll.

Ich kann nicht fassen, dass

Ich kann nicht fassen, dass die Politiker in Berufung gehen wollen.
Das Urteil ist eindeutig: schlechte Luft macht uns alle krank!
Wieso schützt die Politik nicht das Volk?????

16:53 von SydB

"Dafür jetzt und in alle Zukunft ein Wagen aus ausländischer Produktion und bei der Wahl ein Kreuz bei der FDP oder der AFD?

Klar, das ist die Lösung."

Nein, nur eben kein VW mehr, da ich durch den Verlust beim Wiederverkaufswert direkt geschädigt wurde. Und ja, ich lebe im Ausland, nutze aber sehr wohl die Briefwahl zur Abrechnung. Das ist die einzige Macht, die ich als Verbraucher habe und die einzige Sprache, die Konzerne und Politiker verstehen.

Gerichte vs. Mathematik

Ich finde es sehr erstaunlich, dass Gerichte nicht nur darüber urteilen, ob etwas gesetzeskonform ist sondern auch vorschreiben können auf welche Art und Weise dies behoben werden muss.
Sprich: die Gerichte sind sich sicher, dass es keine andere Lösung des Problems gibt außer dieses Fahrverbote!
In der Mathematik hätte man das erst beweisen müssen :)

Das heißt dann wohl auch, dass u.A. diese Maßnahmen geprüft wurden:
- Begrenzung des Verkehrs durch
-andere Straßenführung
-Maut in den Innenstädten
-mehr Radwegen
-Messungen der Emmisionen analog anderer EU-Länder

Verhältnismäßig

Mainz hat einen Jahres-Mittelwert von 47 und somit viele Tage pro Jahr Werte von unter 40.
Ist es wirklich verhältnismäßig, dass an solchen Tagen manche ihren gestetzeskonformen Diesel nicht nutzen dürfen?

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