Ihre Meinung zu: Zwölf Tote bei Angriff auf Bar in Kalifornien

8. November 2018 - 12:04 Uhr

Es sollte ein fröhlicher Abend in einer Bar in Kalifornien werden. Doch dann schoss ein Mann um sich und tötete zwölf Menschen. Auch der Schütze ist tot. Augenzeugen schilderten dramatische Szenen.

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Kommentare

Jede Woche ein Amoklauf da

Jede Woche ein Amoklauf da drüben ...

Es lebe der freie Waffenverkauf ...

War ja jetzt auch für

War ja jetzt auch für amerikanische Verhältnisse ungewöhnlich lange ruhig. Das sah ja die ganze Zeit so aus, dass Trumps Freunde von der Waffenindustrie viel zu wenig Waffen an ihre Landsleute verkaufen konnten, die armen Waffenschmiede. Aber jetzt hat ja da endlich einer wieder für normale amerikanische Verhältnisse gesorgt, da sind bestimmt die Dow Jones Werte gleich gestiegen. Schon ein tolles Land, das und Gott sei Dank so schön weit weg.

Leider...

...wie immer und die USA pennt weiter und lässt es weiterhin zu dass jeder im Shop nebenan alles an Waffen und weiteres Zubehör bekommt und die Lobbyisten der waffenindustrie wollen noch mehr Waffen unters Volk bringen, zum Selbstschutz gegen bewaffnete Psychopathen wie in diesem Fall ... so schräg muss man erst mal sein um solche Argumente zu bringen und der US Amerikaner rafft und rafft nichts und ist immer wieder bestürzt über die Gewalt in den USA... wacht mal endlich auf, ihr seid eine Kriegs Nation und das wirkt sich auch im Land so aus wie ihr in der Welt mit Army und Waffen gewalttätig seid... Land of free, hahaha

Ein ganz normaler Tag in

Ein ganz normaler Tag in Great Amercia.
Verkauft nur weiter jedem Hillbilly Waffen soviel er möchte.

Kommentare........

finde ich zu so einem furchtbaren Thema völlig unnötig.

Nun....

wann werden endlich die Waffengesetze verschärft und der Privatbesitz von Waffen verboten. Nur so ist die Sicherheit aufrechtzuerhalten. Wir brauchen keine Schusswaffen in Privathaushalten, das gilt auch für Jäger und Sportschützen. Die Dinger gehören verschrottet..

Oje, nicht schon wieder.

Wie viele Leute müssen da drüben noch ihr Leben verlieren, bis sich etwas ändert?

Konsequenterweise müsste Trump jetzt vorschlagen, alle Barkeeper zu bewaffnen.

"Borderline Bar"

Ob sich darüber mal jemand im fernen Washington gedanken macht ,
was er mit seinen verbal Attacken angerichtet hat.

Wäre die Leute doch nur alle bewaffnet gewesen...

...und so gut ausgebildet wie der Polizist der erschossen wurde, dann wäre das alles nicht passiert.
Mein herzliches Beileid an die Menschen die so furchtbares erleben müssen. Dankt eurem Präsidenten, er tut alles dafür, dass es nicht besser sondern schlimmer wird!

Wilder Westen

Es ist noch keine 200 Jahre her, als so ziemlich jeder US-Bürger ganz offen mit der Knarre im Halfter herumgelaufen und -geritten ist. So mancher Streit wurde mit einer Bleikugel abrupt beendet. Warum sollte man den US-Bürgern dieses landestypische Privileg auf einmal verbieten?

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Präsidenten und Ihren Waffenhändler.

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Als ob es nur an den Waffen liegen würde.

Es muss ja auch ein Grund vorhanden sein, warum man eine Waffe überhaupt benutzt.
Nicht die Waffen sind böse, sondern der Mensch.

re ladycat

"Als ob es nur an den Waffen liegen würde.

Es muss ja auch ein Grund vorhanden sein, warum man eine Waffe überhaupt benutzt.
Nicht die Waffen sind böse, sondern der Mensch."

Was für eine Banalität. Dass Waffen nicht von selbst losgehen, sondern benutzt werden.

Aber um benutzt zu werden muss man erst mal eine haben. Versuchen Sie mal daran entlangzudenken.

um 15:48 von ladycat

>>
Als ob es nur an den Waffen liegen würde.

Es muss ja auch ein Grund vorhanden sein, warum man eine Waffe überhaupt benutzt.
Nicht die Waffen sind böse, sondern der Mensch.
<<

Ich habe erst heute in der Zeitung gelesen, dass durchschnittlich an jedem dritten Tag eine Frau in Deutschland durch Ihren Lebenspartner oder Ex-Lebenspartner ums Leben kommt. Knapp die gleiche Anzahl überlegen solche Attacken.
Denken Sie, dass es sinnvoll wäre, dass man in jeder Lebensgemeinschaft stets einige Handfeuerwaffen im Zugriff hat, um solche zu verhindern ?
Apropos. warum demonstriert eigentlich niemand für diese Opfer ?

Nun wird es, wie immer, nicht

Nun wird es, wie immer, nicht lange dauern bis die Waffengegner ihre Kampagne gegen den Waffenbesitz starten. Dabei darf man nie vergessen nur ein entwaffnetes Volk ist einem tyrannischen Staat werlos ausgesetzt.

@Goldenmichel, 16:17

Nun wird es, wie immer, nicht lange dauern bis die Waffengegner ihre Kampagne gegen den Waffenbesitz starten. Dabei darf man nie vergessen nur ein entwaffnetes Volk ist einem tyrannischen Staat werlos ausgesetzt.

Ich weiß nicht mehr über die Reichsbürger als der Durchschnittsmensch, aber ich könne mir gut vorstellen, dass die genau diese Einstellung gegenüber Schusswaffen haben.
Abgesehen davon, der Amokläufer von Kalifornien hat sich ja wohl eher nicht gegen einen tyrannischen Staat gewehrt. Oder waren die Opfer alle Gerichtsvollzieher?

re goldenmichel

"Dabei darf man nie vergessen nur ein entwaffnetes Volk ist einem tyrannischen Staat werlos ausgesetzt."

Wann hat denn jemals ein bewaffnetes Volk einen tyrannischen Staat verhindert?

Oder wollen Sie jetzt die steile These aufstellen, Waffen in Bürgerhand hätten den Nazistaat verhindert? Oder die DDR?

@ Goldenmichel

Dieses Argument (Volk gegen tyrannischen Staat) ist sehr beliebt bei den amerikanischen Waffennarren. Eigentlich niedlich, dass solche Leute glauben, mit ihren Waffen etwas gegen das amerikanische Militär ausrichten zu können. Ein entwaffnetes Volk kann sich nicht gegenseitig abknallen. Eigentlich logisch, oder?

Gewaltherrschaft des Staates

Es gibt in einer zivilisierten Gesellschaft gewisse Regeln. Eine dieser Regeln ist die Gewaltherrschaft des Staates. D.h. nur vom Staat bevollmächtigte (Polizei, Militär) dürfen Waffen öffentlich tragen und auch benutzen. Neulich sah ich ein Foto, auf dem erwachsene ältere Herren mit ihren Colts im Holster wie lächerliche Comicfiguren über die Strasse gingen. Einfach nur widerlich dieser Anblick.

Zum Artikel heute Vormittag

Zitat von 10:48 von Initiative Neue...
Zeugen berichten auf ABC
Der "Blick" berichtet über zwei Zeugenaussagen auf ABC: "Der Schütze habe demnach ausgesehen, als komme er aus dem Nahen Osten. Der Zeuge beschrieb ihn als dunkel gekleidet, mit Bart und dunkler Kopfbedeckung.
---------
Soviel zur Richtigkeit von Zeugenaussagen. Täter mit Kopfbedeckung, Bart und dunkler Kleidung können auch nur aus dem Nahen Osten kommen. Fehlt noch der Zeuge, der den Täter “Gott ist groß“ rufen gehört hat.

Waffenbesitz

Da fallen mir auf Anhieb gleich ZWEI Staaten ein, in denen sehr viele Bürger bewaffnet sind.
Schweiz und Kanada!
Dort lese ich aber eher selten was von Massakern. Liegts dann eventuell nicht so sehr an der Bewaffnung, sondern mehr an der Mentalität der Bürger?

@Goldenmichel

"Dabei darf man nie vergessen nur ein entwaffnetes Volk ist einem tyrannischen Staat werlos ausgesetzt."

Viel Erfolg dürfte irgendwelchen Bürgermilizen im Kampf gegen ein professionelles Militär mit Panzern, Flugzeugen, Drohnen und weiterem hochmodernen Gerät auch unter Zuhilfenahme von Lang- und Kurzwaffen wohl kaum beschieden sein. Demokratie wird nicht mit Waffen bewahrt, sondern durch die Nutzung jener Freiheiten, die einem eine echte Demokratie bietet. Leider befinden wir uns in postdemokratischen Zeiten, die demokratischen Institutionen bestehen zwar noch, sind aber nur noch eine Charade. Die kommende Staatsform wird die Autokratie sein, fürchte ich, holen sich die Bürger ihre Demokratie und ihre Freiheiten nicht wieder zurück - aber mit demokratischen Mitteln und nicht mit Gewalt.

@Goldenmichel 16:17

Unglaublich was Sie da behaupten "Nur ein entwaffnetes Volk ist in einem tyrannischen Staat wehrlos ausgesetzt". Die Menschen in der DDR waren nicht bewaffnet. Sie haben es auf friedlichem Wege durch Massenproteste und friedliche Demonstrationen geschafft einen tyrannischen Staat zu besiegen.
Gottseidank ist es in Deutschland nicht möglich in Supermärkten alle Schusswaffen und Munition zu kaufen.

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Augen auf....

immer mehr Deutsche erwerben Waffen, sei es im Schützenverein oder als Jäger. Hier gehört dringend gegengesteuert. Wir brauchen eine drastische Verschärfung der Waffengesetze, so kann es nicht weiter gehen!

Waffenrecht.

Leider sehe ich wie sehr viele wieder nach einer Verschärfung des Waffenrechts oder einem totalen Verbot rufen.

Erstmal einmal ein kleiner Hinweis : Kalifornien hat die strengsten Waffengesetze der USA überhaupt.
Heißt : Sie haben dort bsp auch Halbautomatische Gewehre verboten , man braucht eine Waffenlizenzs die alle 4 Jahre ausläuft und es gibt eine 10 Tage wartezeit mit einem Backroundcheck.

Und hier kommen wir zu dem interssanten Thema Deutschland : In Deutschland muss man 1 Jahr in einem Sportschützenverein sein um überhaupt eine Waffe beantragen zu können , dazu dann eine Pyoschlogische Untersuchung , dann eine Waffensachkunde Prüfung und einen Wiederstandsklasse 0 Tresor der genausoviel wiegt wie ein Kleinwagen. Dazu dürfen nur 2 Handfeuerwaffen und 3 Gewehre für den Anfang besessen werden , dazu Müssen Muntion und Waffen getrennt voneinander gelagert werden.

Das zum Thema *Amerikansche* Zustände.

Wir in Deutschland leben in einem hohen Maße sicher.

Waffenrecht

Auch das immer mehr Deutsche Waffen erwerben stimmt nicht.

Die Anzahl der kleinen Waffenscheine geht wieder zurück , da dies nur eine Reaktion auf Köln war , und hier Leute die voher nie mit einer Waffe was zutun hatten sich nun eine zugelegt haben.

Die Straftaten mit Schusswaffen sind seit Jahrenrückläufig, das belegt die Kriminalstatistik .

Thema Reichsbürger : Viele bekamen ihre WBK bevor sie nach Rechts abgedriftet sind , solange sie unaufällig leben und sich an die Gesetze gehalten konnte der Staat nichts machen. Jetzt reagiert der Staat Gott sei Dank. Alleine Bayern hat dieses Jahr 5oo WBK's wieder eingezogen.

Oft würde ich mir mehr Sachlichkeit wünschen , doch die gibt es leider nicht. Wir als Waffenbesitzer müssen immer Kompromissbereitschaft zeigen und uns beleidigen oder disskriminieren lassen.

Dabei übersehen viele das bsp Waffenbesitzer wie ich auch Feuerwehrleute , Rettungssanitäter oder Polizisten sind die einen spannenden Freizeit ausgleich suchen.

karwandler, um 16:48

"Wann hat denn jemals ein bewaffnetes Volk einen tyrannischen Staat verhindert?"

Nun, die Liste an Beispielen dürfte ziemlich lang werden.

Aber Sie beziehen sich ja auf eines der häufig geäusserten Argumente der US-Waffenlobby: Der 2. Verfassungszusatz wurde von Leuten erstellt, die sich erfolgreich und bewaffnet gegen die "Tyrannei" gewehrt haben. Vor diesem Hintergrund war es auch keine schlechte Idee, dem Volk auch in Zukunft die Möglichkeit per Verfassung zu garantieren, sich zu wehren, sollte der Staat doch versagen.
Abgesehen davon war der Besitz von Schusswaffen in weiten Teilen des Landes noch eine absolute Notwendigkeit.

Das war jedoch vor Panzern, schwerer Artillerie, Bombern und Raketen. Die Zeiten dort haben sich grundlegend geändert. Dass sich hier wie dort noch jemand mit Waffengewalt gegen den Staat wehren können muss, ist ein lächerliches Argument.

(Findet jedoch nach wie vor auf dieser Welt statt...)

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