Kommentare

Was ist wirklich faul in diesen Ländern?

Man liest von Jugendbanden und Gewalt, was macht die Polizei und Regierung? Man hört von Organisatoren der Wanderungen, was sind die Ziele ihrer Organisation? Man liest von Armut, warum können die Menschen mit ihrer Arbeit ihren Lebensunterhalt nicht verdienen? Man liest von Hilfsgeldern der USA, warum sind diese Gelder nötig und warum erzielen die Hilfsgelder keine Wirkung? Man liest von Korruption, warum wird die Korruption nicht bekämpft? Kurzum, beschrieben wird hauptsächlich nur die Wanderung als Symptom, aber was sind die Ursachen, die wirklichen Ursachen?

Trumps Kommentare sind so

Trumps Kommentare sind so bloed wie immer, aber ob die Migranten "gute" Menschen sind sollte voellig unerheblich sein. Sich gewaltsam Einlass zu verschaffen wie beim Niederreissen des Grenzzauns am Uebergang von Guatemala nach Mexico geht nicht. Und dann fahnenschwenkend zu marschieren, wild entschlossen - ist doch klar wenn die Bevoelkerung im Zielland damit Probleme hat und das als kleine Invasion sieht. Was die einstige Besiedlung Amerikas durch Einwanderer natuerlich auch war. Die Indigenen sind hier in USA die einzigen wirklich Einheimischen. Und Kriminalitaet im Herkunftsland ist kein Asylgrund.

Organisatoren?

Das interessiert mich schon lange - wer steckt hinter diesem Flüchtlingstrom??? Dass so etwas in dieser Größenordnung sich nicht allein organisiert, liegt auf der Hand. Also bitte Tagesschau: mal investigativ auch in diese Richtung recherchieren und Hintergrundinformationen liefern.

"Eine zweite

"Eine zweite Migranten-„Karavane“ soll sich in Mittelamerika auf den Weg Richtung USA gemacht haben. Etwa 1000 Mann hätten über Honduras in der Sonntag Nacht die Grenze von Guatemala zu Mexiko erreicht. Etwas mehr als einhundert von ihnen hätten in Tecun Uman versucht, gewaltsam einen Grenzzaun niederzureissen und nach Mexiko zu gelangen. Bei der darauf folgenden Auseinandersetzung mit der Polizei habe es Verletzte auf beiden Seiten gegeben, berichtet Fox News. Dem ersten „Flüchtlings-Zug“ sollen sich laut UN mehr als 7000 Menschen angeschlossen haben, unter ihnen Mitglieder der MS-13 Gang, die als eine der gefährlichsten der Welt gilt."

Ein kleiner Auszug aus einem Artikel... Man sieht, die Menschen, die angeblich vor Gewalt fliehen, haben in großen Teilen selber überhaupt kein Problem damit, Gewalt anzuwenden, wenn sie ihren Willen durchsetzen wollen. Das ist so unreal! Und das da Kriminelle mitlaufen, belegt der letzte Satz der UN!

Illegaler Grenzübertritt ist strafbar.

Die Organisation eines solchen Geschehens als Massenveranstaltung ist es ebenso. Man kann nur hoffen, dass die US-Behörden diese Kriminellen schnell vors Gericht stellen.

Verwunderlich

Es ist m. E. schon richtig, illegale Einwanderungsreisen zu ahnden und die Organisatoren hierfür zur Rechenschaft zu ziehen. Diese Organsiatoren sind letztendlich nichts anderes als Schleuserbanden. Die Migranten wissen überhaupt nicht, auf was sie sich einlassen. An der Grenze zu den USA angekommen, können sie womöglich ein böses Erwachen erleben, anstatt die "Große Weite Welt." Und illegal ist halt mal illegal. Die Migranten können nicht einfach so in ein anderes Land kommen und dort obligatorische Hilfsbereitschaft erwarten.

Andererseits sollte die USA kontrollieren, wohin ihre sogenannten Hilfsgelder fließen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass die Hilfsbedürftigen etwas von diesen Geldern haben.

Der Nord-Süd, West-Ost

Konflikt geht weiter. Wieder werden Sanktionen von den USA gehen Staaten erhoben. Waren es nicht die USA, die diese Staaten Jahrzehnte domminiert, Diktaturen und Marionettenregierungen installiert haben und an denen sie sich bereichert und das einfache Volk gepresst und gequetscht haben? Nun erheben sich die Menschen und fordern ebenfalls ein besseres Leben. Das die westliche Gesellschaft in Amerika und Europa solche Menschenströme erlebt, ist dem geschuldet, dass lieber die Wirtschaft durch Waffen gefördert wird als die Armut in den Ländern mit Unterstützung für Bildung bekämpft wird.
Es sieht so aus, als wird es eine neue Völkerwanderung geben, die alle paar tausend und alle paar hundert Jahre von statten geht.

Nur wenn wir begreifen, dass wir alle auf der Erde leben und alle ein Recht auf Existenz haben, dann wird es ein wahres Miteinander. Bis dahin ist es ein langer Weg und wir spielen lieber Krieg und lassen die Wirtschaft dominieren anstelle der Vernunft! Geld regiert!

Das Problem ist das Bevölkerungswachstum

das in z.B. Honduras von 1950 rd.1,5 Mio auf 2017 rd 9 Mio zugenommen hat, also Vervierfachung (Wikipedia). Hätte Deutschland solche Zuwachsraten wären wir von 68 Mio auf 272 Mio im gleichen Zeitraum angestiegen. Tatsächlich ist Deutschland nur auf 82 Mio angestiegen im gleichen Zeitraum (nur rd 20 Prozent). Keine Wirtschaftsentwicklung kann mit solcher Bevölkerungsdynamik wie in Honduras Schritt halten. Honduras ist das typische Beispiel (neben einigen Anderen) für die Migrationsproblematik, nämlich dass ein Land mit solcher Bevölkerungsdynamik nur durch Auswanderung seinen Abwärtsdruck auf die Lebensbedingungen lindern kann.

Du liebe Güte

"Beweise für seine Behauptungen legte er nicht vor. "

Beweise für das Gegenteil liegen wohl auch nicht vor.

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