Ihre Meinung zu: Oettinger zum CDU-Vorsitz: "Wir hatten noch nie die Auswahl"

4. November 2018 - 20:15 Uhr

Gleich mehrere Kandidaten wollen den CDU-Vorsitz übernehmen - eine Chance für die Partei, meint EU-Kommissar Oettinger im Bericht aus Berlin. Er ließ Sympathien für Merz erkennen. Die Chefin der Frauen-Union warb für Kramp-Karrenbauer.

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Kommentare

Endlich mal ...

...eine echte Auswahl und eine echte Abstimmung. Die Union hat etwas aus den Stimmverlusten der letzten Wochen gelernt.

Kontrast

Als Linker bin ich natürlich für Merz, damit ein wenig Kontrast ins Programm kommt und sich die großen Volksparteien nicht immer mehr angleichen.

Noch nie eine Auswahl....

Na dann wird es ja Zeit.
Möge der Bessere gewinnen.

Wird das spannend!

Ich ertappe mich

irgendwie immer dabei wie ich gleich das kleinere Übel abwäge. Der erste Gedanke ist immer: "nein bloß der / die nicht". Gründe gibts viele: Lobbyismus, gleiche Leier, Profillosigkeit, etc.

Seltsam ist dabei, übrigens bei der SPD ist das ebenso, das ich nie spontan denke "wow super, der / die wärs!"

Der einzige den ich aktuell für fähig halte, führt leider eine komplett unwählbare Partei mit einem "F" am Anfang an. Lindner hätte es meiner Ansicht nach drauf und die richtige Ausstrahlung uns gut zu regieren und zu repräsentieren.
Ach ja, Hr. Özdemir hat auch Format bewiesen. Jüngst erst im Umgang mit dem türkischen Präsidenten. Auch dafür Hut ab!

20:23 von Wohlstandsbäuchlein

Kontrast

Als Linker bin ich natürlich für Merz, damit ein wenig Kontrast ins Programm kommt und sich die großen Volksparteien nicht immer mehr angleichen.
///
*
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Eventuell ist der wirtschaftliche Sachverstand von Herrn Merz ja für Linke auch irgendwie belebend.

Wir machen den Weg frei

An der CSU-Sitze wäre ein Wechsel noch viel dringender.

Wenn Oettinger recht hat,

dann hat er Recht. Es kommt nur sehr selten vor, dass er Recht hat. In diesem Fall aber hat er Recht. Die CDU hat infolge jahrelanger alternativloser Politik den Anschluss verpasst. Es wurde nichts nachgezogen - bzw. wenn Gescheit, dann alternativlos unterdrückt. Die Strafe dafür sehen wir.

6 Kandidaten

3 Namen werden genannt...ach, und 3 andere gibt es auch noch. Egal, wer die sind. Aber Oettinger darf mal wieder auftauchen. DAS ist Qualitätsjournalismus.

@wohlstandsbäuchlein, 20:23

Das war als Witz gemeint, oder?

Sind Sie als Maus auch für die Katze, damit "etwas Kontrast ins Programm kommt"?

Ist doch klar...je grösser

Ist doch klar...je grösser die Anzahl der Bewerber : umso grösser die Chance für AKK.

Weil sich viele andere gegenseitig die Stimmen wegnehmen.

Frau Merkel spinnt immer noch im Hintergrund die Fäden.

Drei wirkliche Bewerber

@ Der_Mahner:
6 Kandidaten. 3 Namen werden genannt...ach, und 3 andere gibt es auch noch. Egal, wer die sind.

Drei echte Bewerbungen und drei "Spaßbewerbungen" ohne echte Chance.

@ Boris.1945

Eventuell ist der wirtschaftliche Sachverstand von Herrn Merz ja für Linke auch irgendwie belebend.

Ja, das stimmt. Ich muss den Ansichten dieses Herrn ja nicht zustimmen.

@ Der_Mahner

DAS ist Qualitätsjournalismus.

Nicht alles außerhalb der eigenen Filterblase hat das Attribut "Qualitäts..." verdient.

Danke, das ist besser

als das Satireprogramm auf 3sat.

@ Wohlstandsbäuchlein

" ... Damit sich die großem Volksparteien ... nicht immer mehr angleichen"

Ich glaube, wir waren uns alle - trotz aller sonstigen Unterschiede - einig, dass es keine Volksparteien mehr gibt. Das Parteienspektrum hat sich diversifiziert - was ja im Prinzip nichts schlechtes ist. (OK, auf die AfD hätten wir verzichten können) Ich bin kein Parteienforscher, und kann auch nicht hellsehen, aber ich glaube nicht, dass irgendeine Partei in absehbarer Zeit auch nur annähernd an 40% kommt.

wenig Hoffnung.

Merkel hat die Union von 44% auf 24% verzwergt. Die Union muss wieder Volkspartei werden, der wichtig ist, was im Volk gedacht wird. Leider ist die ganze Partei auf den volksfeindlichen Merkel-Kurs eingeschworen.

Wer immer Merkels Nachfolge antritt,

wird es als Parteivorsitzender schwer haben. Die Qualitätsmedien werden nicht müde werden, Merkel weiterhin als die überragende Politikerin der letzten Jahre darzustellen. Dagegen anzuarbeiten, wird schon schwer genug. Der CDU, und damit dem neuen Vorsitzenden - wer immer das auch wird -, bleibt aber gar nichts anderes übrig, als endlich wieder Wähler zurückzugewinnen, die sie bisher vergrault hat. Gelingt der CDU das nicht, wird es ihr wie der SPD ergehen. Ein Weiterso, wie in den letzten Jahren, wird nur die AfD noch mehr stärken. (Der letzte Satz gilt im Übrigen für alle Parteien.)

um 20:50 von CultureFlop

"" Die CDU hat infolge jahrelanger alternativloser Politik den Anschluss verpasst. Es wurde nichts nachgezogen - bzw. wenn Gescheit, dann alternativlos unterdrückt. ""
#
Hier stimme ich Ihnen zu. Die CDU war jahrelang eine Merkel CDU und Merkel hat auch keinen neben sich geduldet. Kritiker wurden " weggebissen " es ist ein reiner Merkel Machtapparat gewesen und nun rächt sich das.

Innerparteiliche Demokratie

Eine Kampfabstimmung ist eine Chance und ein Zeichen innerparteilicher Demokratie. Eine neue und gute Erfahrung in der CDU. Erstmals können die Delegierten auch über den Kurs mitbestimmen. Es ist zu hoffen, dass die CDU sich zu einem Bekenntnis zu einer sozialen und konservativen Politik für die Bürger dieses Landes bekennt und so wieder die Breite einer Volkspartei erreichen kann. Notwendig für eine glaubhafte Kursänderung ( „2015 darf sich nicht wiederholen“) ist eine klare Abgrenzung zu Parteien, die für offene Grenzen stehen. Daher darf eine Koalition mit den Grünen im Bund keine Option mehr sein.

Merz: kein wirtschaftlicher Sachverstand.

@20:32 von Boris.1945
Er hat sich ja immer darum gedrückt, den auch einmal unter Beweis zu stellen. Dann wäre es ihm wahrscheinlich ergangen wie weiland Roland Koch, der bei Bilfinger scheiterte.
Auch seine "Beratung" bei der Staatsbank von NRW (für täglich 5000€) war auch kein Ruhmesblatt (außer für ihn selbst vielleicht).

Die alte Leier

„Sie hat gezeigt, dass sie Wahlen gewinnen kann.“
Geht schon los.
Nicht die Fähigkeit und der Wille gute Politik für den Wähler zu machen ist wichtig. Nein Wahlen zu gewinnen, das ist es.
Dann kann man ja anschliessend wieder Klientelpolitik betreiben.

Öttinger ist EU

Zu dt Innenpolitik sollte er schweigen, denn er ist befangen. Er hatte seine Chance und hat sich fortloben lassen - für eine Rückkehr auf die dt Bühne fehlt ihm jegliche Legitimation. Nota bebe: Er ist nur ein EU-Beamter.

21:06 von Wohlstandsbäuchlein

@ Boris.1945

Eventuell ist der wirtschaftliche Sachverstand von Herrn Merz ja für Linke auch irgendwie belebend.

Ja, das stimmt. Ich muss den Ansichten dieses Herrn ja nicht zustimmen.
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Aber die Ergebnisse sind doch für linke Politik nötig, es muss doch auch bezahlt werden.

um 20:32 von Boris.1945

>>
Eventuell ist der wirtschaftliche Sachverstand von Herrn Merz ja für Linke auch irgendwie belebend.
<<

Wie man das von Juristen eben so kennt.

Auf Merz zugeschnittene Berichterstattung

Merz ist Vorsitzender des Elite Netzwerk Atlantik Brücke in dem Vertreter aus Medien, Politik, Wirtschaft und Finanzindustrie vernetzt sind.

Frau Hassel hat als Moderatorin des „Bericht aus Berlin“ die Auswahl der Interview Partner getroffen. Einerseits der neutrale EU Kommissar der für Merz argumentiert. Andererseits spricht sich eine unbekannte Dame von der „Frauen Union“ sich aufgrund des Geschlechts für AKK aus. Jens Spahn wird ausgeblendet.

Als Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios trägt Frau Hassel auch die Verantwortung für Tagesschau.de. Das Setting des „Bericht aus Berlin“ spiegelt sich in der Darstellung auf Tagesschau.de wieder. Öttinger wird als neutral dargestellt und mehre Argument für Merz folgen.

Frau Hassel ist zahlendes Mitglied der Atlantik Brücke. Diese Nähe von Frau Hassel und ihre leitende Funktion für Tagesschau.de muss dem Leser deutlich gemacht werden damit eine Diskussion über ihre Befangenheit bei der Berichterstattung möglich wird.

Wieder nix gelernt

Und schon wieder kreist die Union um Posten, Macht und sich selbst. Arbeit,? Nee, Wahlkampf!
Das ist einfach schön so blöd dass man es nicht glauben mag. Ich hoffe die CDU rutscht jetzt stetig weiter ab bis sie weg ist...

Obwohl ich bin nicht so traurig wenn Spahn nicht arbeitet. Das erspart uns eine Menge Unsinn

Überragend

@ KU:
Die ... werden nicht müde werden, Merkel weiterhin als die überragende Politikerin der letzten Jahre darzustellen.

Das ist sie ja auch.

Parteivorsitz = Kanzler/in

Es geht nicht, dass Frau Merkel vom Parteivorsitz zurücktritt, aber zugleich

Bundeskanzlerin bleiben möchte.

Daher bedeutet Ihr Rücktritt, ein Rücktritt auch als Kanzlerin.

Warum wird dies nicht klar hervorgehoben?

In dieser Situation kann Frau Merkel unmöglich von Ihrer Partei, der Sie alles zu verdanken hat (!), die "totale" Selbstzerstörung einfordern, indem Sie beide Posten, für Ihre eigenen beruflichen Interessen und Ambitionen, trennt. Ein anderes Motiv kann ich mir bei bestem Willen nicht erklären: Es geht schon lange nicht mehr darum, "Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden."

Vielleicht sollte man nicht Bürger/innen wählen, die all das hauptsächlich wegen dem Geld tun bzw. davon abhängig sind.

Klare Konturen

von rossundreiter @wohlstandsbäuchlein, 20:23

Das war als Witz gemeint, oder?

Nein. Ich wünsche mir einen Gegner mit klaren Konturen. Ängstlichkeit ist meines Erachtens nicht angebracht.

21:49 von Klärungsbedarf

um 20:32 von Boris.1945

>>
Eventuell ist der wirtschaftliche Sachverstand von Herrn Merz ja für Linke auch irgendwie belebend.
<<

Wie man das von Juristen eben so kennt.
///
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Richtig, nur mit Verdrehungen ist meine urspüngliche Version, das wirtschaftlicher Sachverstand nötig ist, um die linken Ideen irgendwie bezahlt werden müssen, nicht entkräftet.

@OlliH, 21:36

Doch, der Wille und die Fähigkeit sind wichtig. Aber das nützt einem Politiker alles nichts, wenn er nicht erst einmal Wahlen gewinnt. Erst in der Regierungsverantwortung kann er die gute Politik für den Bürger auch umsetzen.

re ollih

"„Sie hat gezeigt, dass sie Wahlen gewinnen kann.“
Geht schon los.
Nicht die Fähigkeit und der Wille gute Politik für den Wähler zu machen ist wichtig. Nein Wahlen zu gewinnen, das ist es."

Und wer Wahlen verliert macht dann wieviel Politik für den Wähler?

Unzulässig verallgemeinert

@ SabineS.:
Leider ist die ganze Partei auf den volksfeindlichen Merkel-Kurs eingeschworen.

Niemand sollte von sich auf das "Volk" verallgemeinern. Für mich z. B. sind nämlich Menschen mit anderer Meinung keine Feinde.

Würdigung mutiger Politiker

Auch wenn sich nun aufregende Entwicklungen in der CDU vollziehen, muss man doch noch einmal den Blick zurückrichten und die Leistungen aller würdigen, die am Sturz Merkels beteiligt gewesen sind.

Ein ganz großes Verdienst gebührt Christian Lindner, der durch seine standfeste Haltung bei den Jamaika Verhandlungen Merkel diese Option versperrt und sie in die neuerliche Koalition mit der SPD gezwungen hat. Dann Horst Seehofer, der, wenn auch sehr spät, gezeigt hat, dass Merkels Methoden auch in der Regierung nicht mehr sakrosankt sind und man sehr wohl gegen sie vorgehen kann. Schließlich Wolfgang Schäuble, der den Mut besessen hat, Merkel öffentlich anzuzählen und andere dadurch zum Widerstand ermutigt hat. Schließlich Ralph Brinkhaus, der den Kampf gegen Merkels Kandidaten Volker Kauder aufgenommen und durch seinen Sieg allen gezeigt hat, wie gering Merkels Macht inzwischen geworden ist.

Erst das Zusammenwirken all dieser mutigen Politiker hat diesen Erfolg erst möglich gemacht.

Geht es um Volksvertretung

oder um KomMerz?

@Gast2018, 22:09

"Es geht nicht, dass Frau Merkel vom Parteivorsitz zurücktritt, aber zugleich
Bundeskanzlerin bleiben möchte.
Daher bedeutet Ihr Rücktritt, ein Rücktritt auch als Kanzlerin.
Warum wird dies nicht klar hervorgehoben?" -

Vielleicht, weil das einfach nicht stimmt? Es ist nirgendwo eine zwingende Verbindung von Bundeskanzlerin und Parteivorsitz vorgeschrieben. Als Bundeskanzlerin ist sie gewählt bis 2021, als Parteivorsitzende ist sie jetzt schon zurückgetreten. Ihre Entscheidung, das geht ganz einfach, auch wenn ihnen das nicht gefällt.

um 22:11 von Boris.1945

>>
Richtig, nur mit Verdrehungen ist meine urspüngliche Version, das wirtschaftlicher Sachverstand nötig ist, um die linken Ideen irgendwie bezahlt werden müssen, nicht entkräftet.
<<

Niemand hat etwas verdreht. Ein Sitz in Aufsichtsräten ist nun mal kein Nachweis von wirtschaftlichem Sachverstand. Mit abgeschlossenem BWL-Studium und der Geschäftsführung eines Unternehmens mit 4 -stelliger MA-Zahl in meiner aktiven Zeit, traue ich mir ein fundiertes Urteil über die Qualitäten von Herrn Merz sehr wohl zu. Der Mann ist Politiker und Jurist. Und so arbeitet er.

Politik im luftleeren Raum?

re karwandler:
Nicht die Fähigkeit und der Wille gute Politik für den Wähler zu machen ist wichtig. Nein Wahlen zu gewinnen, das ist es."

Es gibt für gute Politik nur ein ernstzunehmendes Kriterium, der Erfolg bei einer Wahl.

re sabines

" Leider ist die ganze Partei auf den volksfeindlichen Merkel-Kurs eingeschworen."

"Volksfeinde" gehört zum Vokabular der Neonazis.

Ja habt ihr denn überhaupt

Ja habt ihr denn überhaupt niemanden mehr, der selber denken kann ...die sind doch alle von Lobbyisten aus Wirtschaft und Finanzen gesteuert ...das einzig Gute daran ist, dass es überall auf der Welt so ist, deshalb ist die Welt wie sie ist, ein "Saustall", mit allem was dazu gehört.

um 22:27 von Blue Jet

>>
Ja habt ihr denn überhaupt niemanden mehr, der selber denken kann ...die sind doch alle von Lobbyisten aus Wirtschaft und Finanzen gesteuert ...das einzig Gute daran ist, dass es überall auf der Welt so ist, deshalb ist die Welt wie sie ist, ein "Saustall", mit allem was dazu gehört.
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Dass da vor Ihnen noch niemand drauf gekommen ist !!! Wir schaffen Wirtschaft und Finanzen ab und alles ist gut.

Auf Merz zugeschnittene Berichterstattung

@Initiative Neue...,04.11.2018,21:55 Uhr.Ich möchte Sie da- rauf hinweisen,in einem Streitgespräch in der ARD,von Oskar Lafontaine und Friedrich Merz,vor ca.10 Jahren,hatte sich Friedrich Merz,als Befürworter der von Gerhard Schröder ein-
geführten HARTZ IV Gesetze geoutet.Dazu zitiere ich den mittlerweile verstorbenen Dr.Heiner Geißler,in einer Sendung bei Sandra Maischberger in Anwesenheit von Rudolf Dressler,
vor einigen Jahren:"Gerhard Schröder,hat mit der Einführung von HARTZ IV,die Seele der SPD verkauft".Diese Worte aus dem Munde eines über die Parteigrenzen geschätzten Poli-
tikers,spricht für sich.Friedrich Merz,ist ein Wirtschaftslobby-
ist.

Würdigung mutiger Politiker II

Und in meine obige Würdigung der Leistung von Lindner, Schäuble, Seehofer, etc. muss ich natürlich auch die AfD mit einschließen, die gezeigt hat, dass es für den konservativen Teil der Union durchaus eine Alternative gibt und man sich den Linksruck der CDU nicht bieten lassen muss. Ohne den unermüdlichen Einsatz und den persönlichen Mut der Politiker der AfD hätte der Druck auf Merkel niemals dieses Ausmaß annehmen können, wie er in Folge immer verheerenderer Wahlergebnisse der CDU entstanden ist. Wir würden uns noch immer hilflos das Gerede von angeblicher Alternativlosigkeit anhören und kopfschüttelnd die Jubelarien auf die Kanzlerin über uns ergehen lassen müssen.

Danke Lindner, Seehofer, Schäuble, Brinkhaus und die Anderen, und DANKE AfD !

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