Ihre Meinung zu: Stimmung in Polen: Nicht besonders beunruhigt

2. November 2018 - 12:09 Uhr

Ihre Regierung mag mit Brüssel und Berlin streiten - viele Polen verfolgen das aber distanziert. Die Wirtschaft brummt, die PiS agiert eher chaotisch als autoritär. Nur das Thema EU-Austritt ist ein Aufreger. Von Jan Pallokat.

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Kommentare

Wie kann man?

Wie kann man von Seiten Deutschlands oder der EU ein Land wie Polen dazu nötigen wollen (verpflichten) illegale Migranten aufzunehmen? Es geht bei diesem Thema nicht um Flüchtlinge, wo man eine solche Intension ja noch verstehen könnte, nein um Migranten als solche und da sind illegale Wirtschaftsmigranten inkludiert. Sollen die Migranten etwa für Ihr illegales Treiben (illegaler Zugang zur EU) noch belohnt werden in dem Sie auf die Mitgliedsstatten verteilt werden? Ich finde eine solche Forderung schon ziemlich dreist von der EU und von Deutschland.

Also wirklich. Jetzt müssen

Also wirklich. Jetzt müssen wir den polen auch noch erklären, was sie zu meinen haben. Passt ihr staat dich nicht zu unserem anspruchsdenken. Und wenn wir sagen euch gehts schlecht, müsst ihr das glauben. Schließlich zahlen wir am meisten in der eu.
(Comedy ende)

völlig andere Situation

Polen ist in einer völlig anderen Situation als Deutschland. Nach Jahrzehntelangem Dasein als Spielball größerer Mächte bringt es Polen heute (dank EU-Hilfe) zu erheblichem Wohlstand.
Anders als Deutschland benötigt Polen keine billige Arbeitskräfte, entsprechend ist die Gier nach Migranten aus dem Süden weniger ausgeprägt.

Die Forderungen nach

Die Forderungen nach Reperationszahlungen sind genauso populistisch, wie jene nach Rückgabe ehemals dt. Gebiete vor 1939. Ein häufiges Merkmal von Populisten eine Rechnung zu schreiben, die andere zu begleichen haben. Durch die rechts-nationale Regierung sind der Rechtsstaat und die Medien unter Druck. Den Polen scheint's egal und werden bei Wahlen mit Geschenken (Erhöhung des Kindergeldes) auf Linie gebracht.
Sehr besorgniserregend !!!

Gruß Hador

Problem völlig missverstanden!

Am 02. November 2018 um 13:57 von Seacow:
"Polen ist in einer völlig anderen Situation als Deutschland. Nach Jahrzehntelangem Dasein als Spielball größerer Mächte bringt es Polen heute (dank EU-Hilfe) zu erheblichem Wohlstand.
Anders als Deutschland benötigt Polen keine billige Arbeitskräfte, entsprechend ist die Gier nach Migranten aus dem Süden weniger ausgeprägt."

Es geht hier nicht um "Gier nach Migranten", sondern um Solidarität, Nächstenliebe, Mitmenschlichkeit, Empathie gegenüber Flüchtlingen und den Staaten an den Schengen-Grenzen (Italien etc.) vs. Egoismus!

RE:Seacow

"Anders als Deutschland benötigt Polen keine billige Arbeitskräfte, entsprechend ist die Gier nach Migranten aus dem Süden weniger ausgeprägt."

So! So!
Die billigen Arbeitskräfte, welche in Polen beschäftigt sind, kommen überwiegend aus der Ukraine.
Und billige Arbeitskräfte gibt es in Deutschland doch schon sein X-Jahren. Ich denke da nur an die Erntehelfer, die noch nicht mal den gesetzlichen Mindestlohn erhalten.

Gruß Hador

Polen-EU

Aufgenommen, davon profitiert, wendet sich eine Regierung ab von Prinzipien der Europäischen Union.
Ehemals, vor der Mitgliedschaft, Millionen-oft mit Paketen mit Luxusgütern beschickt, in Polen nicht erhältlich , sehen wir heute auf ein Land, dessen Fläche nach Westen erweitert, Reparationsforderungen erhebt.
Es macht mich traurig, zuzusehen, wie in diesem Pis-Land Legislative und Exekutive versuchen, sich Judikative untertänig zu machen, zudem die "Vierte Gewalt" an Ketten zu legen.

"illegale Wirtschaftsmigranten"?

02.11.2018 12:25 von eine_anmerkung:
"Es geht bei diesem Thema nicht um Flüchtlinge, wo man eine solche Intension ja noch verstehen könnte, nein um Migranten als solche und da sind illegale Wirtschaftsmigranten inkludiert."

Was ist der Unterschied zwischen "Flüchtlingen" und "illegale Wirtschaftsmigranten"? Die Einen flüchten vor Krieg und Mord, die Anderen vor Hunger und Elend.

02.11.2018 12:25 von eine_anmerkung:
"Wie kann man von Seiten Deutschlands oder der EU ein Land wie Polen dazu nötigen wollen (verpflichten) illegale Migranten aufzunehmen?"

Es ist in etwa so wie in Deutschland nach dem Krieg, als viele Deutsche kein bewohnbares Zuhause mehr hatten: Besitzer großer Wohnungen waren verpflichtet, Wohnungslose aufzunehmen.

Ich denke, Vielen fehlt die Fähigkeit, sich in die Lage Anderer hineinzuversetzen: Keiner verlässt ohne Not seine geliebte Heimat. In deren Situation würden wir das gleiche machen.

Wirtschaftsmigration ist in D Alltag: von Ost nach West, vom Land in Städte

re seacow

"Anders als Deutschland benötigt Polen keine billige Arbeitskräfte, entsprechend ist die Gier nach Migranten aus dem Süden weniger ausgeprägt."

Im ganzen Artikel kommt Migranten, Flüchtlinge, Asylanten mit keinem Wort vor.

Aber für deutsche Rechte und ihren Tunnelblick gibt es kein anderes Thema.

Wie kann man?

von eine_anmerkung um 12:25.
Ich teile Ihre Meinung zu 100%.
Das Problem der Migration haben wir uns selbst zuzuschreiben.
Polen bekommt keine EU Fördermittel damit Sie dann unsere Probleme lösen.
Gleiches gilt für Ungarn und weitere Staaten.

Ich bin überzeugt,.....

daß die Reaktionen der polnischen Regierung oder des Präsidenten Duda hinsichtlich Reparationen ausschließlich innenpolitisch bedingt sind. Wir haben die gleiche Situation wie bei Griechenland! Wenn Deutschland nicht die Austeritätspolitik verfolgt hätte, sondern Varoufakis zugestimmt hätte, dann wären die griechischen Reparationsforderungen vermutlich nie in den Medien aufgetaucht. Jetzt haben wir die gleiche Situation! Wenn die Bundesregierung die polnische Regierung nicht an die Einhaltung von EU-Recht erinnern, sondern Kaczynski applaudieren würde, hätte Duda nicht den Mut Reparationsforderungen ausgerechnet bei einem Staatsbesuch auszusprechen! Man könnte den Eindruck haben, die polnische Regierung weiß ganz genau, daß die deutsche Milchkuh am besten mit der Erneuerung von Vorurteilen zu melken ist.

Dass alles "von alleine" gut wird (bleibt), ist eine Illusion

„"Momentan leben wir noch in einem freien Land und wollen, dass es so bleibt"“

Das wird aber nicht so bleiben, wenn jetzt nicht jeder etwas dafür tut. („… droht ein offener Konflikt mit der EU, den die große Mehrheit der Polen nicht wünscht“).

Zwar dürften die meisten Bürger – nicht nur in Polen – schon damit ausgelastet sein, ihr tägliches Leben „auf die Reihe zu kriegen“ und froh, wenn ihnen dabei nicht irgendwelche Obrigkeiten (gegen die sie nichts machen zu können glauben) in die Quere kommen.

Vom ökonomischen Aspekt her ist es zwar vernünftig, seine Kräfte nicht auf (vermeintlich!!) aussichtslose Kämpfe zu verschwenden („Viele Polen sehen es entspannt“).

Trotzdem muss sich heute jeder für Politik „interessieren“. Weil sich nur dann etwas verbessern wird (für jeden!).

Es gilt also, möglichst alle zu überzeugen, dass sie sehr wohl etwas "machen" können. Das schafft allerdings nur, wer wirklich überzeugende Argumente hat. Und damit sind nicht etwa Gewalt und Sanktionen gemeint.

Reperationszahlung - interessanter, als man denkt

Soweit ich informiert bin existiert noch gar kein Friedensvertrag nach dem 2.WK und bei einem Abschluss würden sich noch einige Länder mehr in die Schlange für Reperationszahlungen anstellen.
Und sie hätten alle einen Anspruch darauf.

Reparationen

Das ist absoluter Wahnsinn seitens Polen hier auf die Melkkuh DE zu setzen. Die PiS-Regierung schert sich einen Dreck um EU- Verpflichtungen, was Menschenrechte von Flüchtigen vor Krieg und Verfolgung geht, sie wirft populistische Hetzbrocken dem rechten Pöbel vor. Mit Reparationsforderungen wird aber in Deutschland ein revanchistisches Feuer angezündet, was auch der AFD endlich ein außenpolitische Thema gibt: Aufschnüren der Nachkriegsordnung und Reparationen gegen Rückgabe der Ostgebiete. Die Rechtspopulisten stehen dann bei 25-35% und eine "konservative" Koalition ist dann nur allzu bereit diesen Weg zu beschreiten. Kohl selbst hat sich lange gegen die Anerkennung der "neuen" Ostgrenze gewehrt.
Aber dann stehen wir irgendwo am Anfang der 30-er Jahre.

re eine-anmerkung

"Wie kann man von Seiten Deutschlands oder der EU ein Land wie Polen dazu nötigen wollen (verpflichten) illegale Migranten aufzunehmen?"

Wann wurde denn Polen genötigt, illegale Migranten aufzunehmen?

Polen sollte einen minimalen Anteil an Kriegsflüchtlingen aufnehmen. Die Frage nach illegalen Migranten hat sich gar nicht gestellt, weil Polen jegliche Kooperation verweigert.

@Immanuel20 (02.11.18 14:31): Bingo...

... oder auch: Hervorragend dargestellt; Danke dafür!

15:45 von Tada

Und sie hätten alle einen Anspruch darauf.
.
meinen sie ?
vielleicht kann man das verrechnen, mit den Ostgebieten

wo liegen denn die Probleme ?

wir stören uns an der aktuellen Politik (Asyl) der Polen
ebenso was die unter Demokratie verstehen
ich denke das ist deren Problem, da sollte man sich möglichst zurückhalten
dann diese Gas Pipeline durch die Ostsee
also es ist ja wohl unsere Sache, wie wir unser Gas herbringen
und Reparationszahlungen da würde ich auch ganz klare Worte finden
oder haben die Polen Forderungen an die Russen gestellt wegen ihrer "Ostgebiete"

Bewusstsein

Es darf nie wieder Krieg geben,zwischen Deutschen und Polen. Polen hat viele Menschen und Land durch Deutsche und Russen verloren. Ich habe meine Heimat in Schlesien und viele aus der Familie und Freunde verloren. Deswegen darf es nie wieder Krieg geben,gegen Polen!

Mein Opa. Ruhe in Frieden!

@ eine_anmerkung 12:25 Uhr

Ich habe den Eindruck, sie formulieren es so, dass es in Ihre von vornherein feststehende ablehnende Haltung passt.
Deutschland oder EU wollen ja nicht eine Verteilung nach dem Motto: Ihr in Polen sollt die "illegalen Wirtschaftsmigranten" (was auch immer das bedeuten soll) nehmen, wir anderen nehmen die Flüchtlinge.

Es geht doch (im Idealfall natürlich, aber der sollte doch angestrebt werden) darum, dass die in der EU ankommenden Migranten fair verteilt werden und in den jeweiligen Ländern deren Anliegen nach gleichen Standards geprüft werden. Die EU ist ein Gebilde, zu dessen Mitgliedschaft m. E. solche Pflichten gehören, und nicht nur ein "Laden", aus dessen Geldtopf man sich bedienen kann, aber ansonsten schert man sich nicht um das, was alle angeht.

Warum sollten

die Polen sich auch aufregen.
Gehen nach Deutschland oder England arbeiten und bauen sich zu Hause was auf.
Die EU gibt reichlich Geld und von der PIS gibt auch noch gutes Kindergeld was vorher nicht gab. In den Grenzregionen kaufen Sie Häuser auf dem Land und freuen sich das es Ihnen gut geht.
Wenn es mir persönlich gut geht, ist mir doch nicht so wichtig was die Regierung macht oder nicht, nur wenn ich darunter zu leiden habe, dann muss ich mich darum kümmern.
Polen sind im normalen Volk genauso pragmatisch wie die Deutschen, das Hemd ist mir näher als der Rock.
Und mit Migranten haben sie auch keine Probleme, also gibt es keine Angriffsfläche weil auch die wenigsten mit Gerichten im Konflikt stehen.
Und zur EU darf jeder stehen und denken was Er/Sie will.

Reparationen? Polen hat ja schon eine Menge bekommen...

Die ehemaligen deutschen Ostgebiete Ostpreussen, Hinterpommern, Schlesien z.B. Das waren zigtausende Quadratkilometer kultivierten Landes, mit Dörfern, Straßen, Gebäuden. Was das wohl wert war bzw wert ist? Und wieviele Menschen aus Polen hat Westdeutschland während der Zeit des Kommunismus und danach aufgenommen und ihnen eine Existenz ermöglicht? Und heute ist Polen das Land, das die meisten EU-Gelder empfängt - während Deutschland das Land ist, das die meisten EU-Gelder zahlt. Vielleicht sollte mal jemand eine Gesamtrechnung aufmachen?

@ Sisyphos3

"15:45 von Tada
Und sie hätten alle einen Anspruch darauf.
.
meinen sie ?
vielleicht kann man das verrechnen, mit den Ostgebieten
" Am 02. November 2018 um 16:13 von Sisyphos3

Sie meinen also, Ukraine soll zahlen?
Denn wenn Sie sich ein wenig mit der europäischen Geschichte auskennen würden, dann würden Sie nicht solchen Nonsens schreiben.
Polen wurde auf der Landkarte verschoben, hat nichts extra bekommen. Was soll da "verrechnet werden"?

Mal völlig unabhängig davon:
"Wer hoch pokert, der kann viel verlieren".
Einen Krieg anzufangen, den zu verlieren und dann jammern, dass man Gebiete verloren hat, das macht man im Kindergarten.

Dass den Polen

Nordstream nicht passt, ist nachzuvollziehen. Da kann Polen keine Durchleitungsgebühren verlangen und das evtl. Druck- oder Drohpotential entfällt auch. Kein freundschaftlicher Zug. So wenig wie Reparationsforderungen nach 73 Jahren, übrigens auch kein freundlicher Akt der lieben Griechen im Gegenzug für Milliarden Rettungspakete. Was soll das? Ist das die EU-Freundschaft, die so gern beschworen wird?

@ Tada

Anstelle eines klassischen Friedensvertrages ist allerdings der 2+4-Vertrag 1991 wichtig, außerdem wohl auch schon von Bedeutung das Pariser Abkommen von 1954.
Es macht wohl wenig Sinn, jetzt noch mit irgendwelchen Ansprüchen ankommen zu wollen. Man könnte wahrscheinlich jahrelang verhandeln, weil sowohl Gebietsabtretungen sowie die großen Geldleistungen Deutschlands (nicht als Reparationen, sondern auf Grundlage der EU-Verträge) wohl gegengerechnet werden müssten.
Wer als EU-Land ernsthaft noch mit Deutschland um Reparationen streiten will, ist nicht automatisch im Recht (das wäre zu klären), aber rückt sich wohl eher politisch in ein sehr fragwürdiges Licht, so dass man sich ja ernsthaft fragen kann, ob in dem Fall ein Interesse an guten freundschaftlichen Beziehungen innerhalb der EU vorhanden ist.
Solche "Hinweise" auf nicht bestehenden Friedensvertrag sind gern von politisch rechter Seite lanciert. Eine merkwürdige Strategie.

@12:25 von eine_anmerkung

Sie haben Unrecht. Es geht sehr woh nur um Flüchtliche und Asyssuchdene. Bevor das nämlich in dem land geprüft woden ist, können Sie gar nicht von "Wrschaftsflüchten" -ich specher da lieber von Ungerflüchtenden- sprechen.

@ 13:57 von Seacow

"Anders als Deutschland benötigt Polen keine billige Arbeitskräfte, entsprechend ist die Gier nach Migranten aus dem Süden weniger ausgeprägt."

So ein Unsinn.Es geht doch nicht im "billige Arbeitskräfte" BTW: In Polen verdinen sich hudertausinde Mensche auch der Ukraine.

@ ser04

"Es macht wohl wenig Sinn, jetzt noch mit irgendwelchen Ansprüchen ankommen zu wollen" Am 02. November 2018 um 17:21 von ser04

Für den einen macht es Sinn, für den anderen halt nicht.

Aber keine Sorge! Das ist nur die Retourkutsche für das "Ihr müsst, müsst, müsst Flüchtlinge aufnehmen und wir sagen euch wen und wie viele". (Eine kleine Erinnerung daran, dass man Polen nicht bevormunden soll. Da gibt es auch so genug Probleme.)

@ deutlich

"Dass den Polen Nordstream nicht passt, ist nachzuvollziehen." Am 02. November 2018 um 17:00 von deutlich

Das ist milde ausgedrückt.

Da hat jemand mit der Info ganz schön betrogen. Leute haben sich verschuldet und Grundstücke gekauft, weil der Wert steigen sollte und jetzt sind sie verschuldet und haben quasi wertloses Stück Land.
Eigentlich müsste sowas vor Gericht.

Deshalb ist es immer noch überhaupt ein Thema in Polen.

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re tada

"Das ist nur die Retourkutsche für das "Ihr müsst, müsst, müsst Flüchtlinge aufnehmen und wir sagen euch wen und wie viele". (Eine kleine Erinnerung daran, dass man Polen nicht bevormunden soll."

Völlig falsch.

Die Verteilungsquote für Flüchtlinge ist von der EU ausgegangen. Eine Bevormundung Polens durch Deutschland gab es nicht, das ist antideutsche Polemik.

Darstellung: