Ihre Meinung zu: Hacker erbeuten Pläne von Atomanlagen

1. November 2018 - 20:00 Uhr

Hacker haben Tausende sensible Dateien von den Servern eines französischen Konzerns gestohlen. Das Unternehmen ist auch am Bau von Atomanlagen und Gefängnissen beteiligt. Von P. Eckstein und L. Strozyk.

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Kommentare

Digital ist unsere Zukunft....

für den nächsten Krieg oder Anschlag. Die Welt will so Digital werden bis die Menschheit sich damit selbst hinrichtet. Tja was soll man sagen, dass ist doch nicht überraschend was ans Tageslicht kommt. Wer noch schockiert tut, hat die Realität verpennt.

Das will ich gar nicht verstehen!

Wie kann das passieren?
Wie naiv oder überheblich muss man sein, wenn man meint, dass man einfach auf unterschiedlichen Servern speichern braucht und das dann sicher nennen kann?

Hochsensible Daten haben ausschliesslich auf Geräten benutzt zu werden, die NIEMALS mit dem Internet verbunden werden.

Das ist der einzige Weg der Sicherheit.

Warum mich das so aufregt?
Wir sprechen von Bauplänen für Atomkraftwerke und Gefängnisse. Themen, die die nationale Sicherheit betreffen. Und zwar im Gegensatz zu der aufgeblasenen Terrorgefahr (wegen der man meine Bürgerrechte stetig reduziert) - wirklich und in Massen!

Und das Prinzip "Hochsensible Daten niemals auf Geräten, die mit dem Internet verbunden werden" - das lebt sogar die Industrie. Ich kenne das aus dem Maschinenbau. Nicht sicherheitsrelevante Daten sind da betroffen - schlicht: Prototypdaten.

Ist es wirklich so schlimm, dass man "Sicherheit" versteht, wenn es um Geld, aber nicht, wenn es um Menschenleben geht?

Ernsthaft?

Hacker erbeuten Pläne von Atomanlagen

Das war ja klar, dass es dazu kommt - irgendwann und irgendwo wird der Anfang gemacht ...

Man fühlt sich - nein, man IST - nur noch Opfer von Mega-Konzernen, gegen die man absolut nichts ausrichten kann, als einfacher Bürger, als Atomkraftgegner ...

Die Krebsraten steigen immens, das soll normal sein ... Auch Gewalt ist normal geworden.

Die gesamte Menschheit ist sooo krank!

Black Out

Wer den Roman noch nicht kennt sollte ihn spätestens jetzt lesen. “1984” kam auch schneller als gedacht.
Schwierig bis unmöglich mit der fortschreitenden Digitalisierung. Deshalb sollten sich alle mit Institutionen wie CCC zusammentun

Phishing-Kampagne gegen Ingérop-Mitarbeiter

wenn ich das schon lese, läufts mir kalt den Rücken runter. Es kann und darf nicht sein, dass Mitarbeiter in einem solch hochsensiblen Bereich auf Phishing-Mails hereinfallen. Wie blauäugig wird da agiert, was Mitarbeiterschulung und IT-Sicherheit anbelangt.

Gut so

Gerade wenn es z.B. um ein Atommüll-Endlager geht, finde ich es gut, dass der damit beauftragte Konzern nicht nur irgendwas im Geheimen vor sich hinbasteln kann, sondern die Projektdaten veröffentlicht werden, damit unabhängige(re) Experten sich das auch mal ansehen können.

Scheinbar hat dieser Konzern die Pläne nicht freiwillig öffentlich gemacht. Also muss man sich die anders besorgen.
Es muss ja nicht überall sowas unausgegorenes und löchriges wie die Asse entstehen. Wenn der Öffentlichkeit zu der Details bekannt wären, wäre das sicher auch ziemlich interessant.

Die digitale Welt ist ach so sicher

wollen gerade alle Seiten einem vormachen. Egal ob selbst fahrende Autos, Digitalwährungen, Facebook Konten, etc. pp.
Dabei lehrt einem jeder Tag mit Schlagzeilen wie oben dass der ganze Digitalramsch so unsicher ist wie bisher noch nie etwas war. Leider glauben die jungen Generationen den Unsinn von der sicheren Sache nur allzu gern.

Hacker? Oder Spionage?

Ich gehe davon aus , dass die 65 GByte mit einem USB- Stick einfach herausgetragen wurden. Downloads in dieser Größenordnung fallen auf. Und der Zeitraum hierfür ist beträchtlich, da vermutlich mehrere "Umwege" dazwischen geschaltet werden müssen. Einfach einen unzufriedenen Mitarbeiter finden und fertig.

Firmen die

Firmen die sicherheitsrelevante Dinge bauen sind, dachte ich immer, sorgfältiger als andere Firmen. Selbst unser Server, der enthält nun leider nur uninteressante Daten, ist nicht mit dem Internet verbunden. Es ist also gar nicht möglich Daten zu stehlen. Ist so ein Vorfall eigentlich kein Ansporn bei solchen Firmen die eigene Sicherheitslage kritisch zu hinterfragen?

20:52 @FG1961 Hacker? Oder

20:52 @FG1961
Hacker? Oder Spionage?
Ja Ihre These finde auch ich am wahrscheinlichsten. 64G klingt nicht nach Internet sondern nach Datenträger. Danke für Ihren Hinweis.

Russland.....ein Bier!

Ich hab die Meldung nur gelesen, weil ich jede Wette eingehen wollte, dass man irgendwie wieder einen Bogen zu Russland spannt. Ich hab gewonnen!

Danke Tagesschau!

21:33 Uhr von hellmutant

Woran das nur liegt, dass immer die armen unschuldigen Russen verdächtigt werden? (In Wirklichkeit ist es Putin, nicht „die Russen“) Völlig unverständlich... auf der Krim waren es ja auch nur kleine grüne Männchen und keine Russen... Da Sie es ja anscheinend viel besser wissen, lassen Sie uns teilhaben und Ihre Beweise sehen, die Russland entlasten...
Ich danke Ihnen im Vorraus!

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