Ihre Meinung zu: Bürgerkrieg im Jemen: Millionen Kinder von Hunger bedroht

1. November 2018 - 17:00 Uhr

Eine humanitäre Katastrophe - so beschreiben die Vereinten Nationen die Lage im Jemen. Seit Jahren kämpfen dort vom Iran unterstützte Milizen gegen von Saudi-Arabien gestützte Truppen. Leidtragende sind Millionen Kinder.

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Kommentare

Kinder

sind überall auf der Welt die Opfer der falschen ideologisch oder Religiösen Entscheidungen der Regierungen. Leider auch bei uns in D.

Es ist einfach traurig

Kinder sind immer die Leitragenden bei Krieg,Katastrophen und mangelnde Ernährung. Leider sind die Hilfspakete der UN immer noch nicht überall hingekommen. Und der Krieg der Erwachsenen untereinander schadet am meisten den Kindern.

Welche Mitverantwortung für

Welche Mitverantwortung für diese Waffeneinsätze im Jemen durch Saudi-Arabien trägt die Bundesregierung, die sich Saudi-Arabien als denjenigen Vertragspartner ausgewählt hat, der im Ranking als Nr 2 am zweithäufigsten Waffenlieferungen aus Deutschland erhält.

Auf seiner Webseite verpflichtet sich das Bundes-Wirtschaftsministerium unter Herrn Altmeier dazu, keine Waffen in Staaten oder Regionen zu liefern, wo mit den Waffen Konflikte verschärft werden könnten.

Steht die Bundesregierung zu diesem Versprechen? Wenn ja, ist der Bundesregierung bekannt, dass Saudi-Arabien Krieg im Jemen führt?

Der Steuerzahler steht dann mit Spendenzahlungen und Aufbauhilfe mit deutschem Steuergeld sicherlich bereit

Wie lange geht

der Krieg dort unten schon, und wer liefert gleich Nachschub an Waffen ?.
Mehr muss ich wohl nicht mehr sagen.

Im Frühjahr 2016 ...

... wurde von allen Nachrichtenagenturen gemeldet das im Ostteil der von Assad belagerten Stadt Aleppo über 250.000 (Zweihunderfünfzigtausend!!) unbegleitete Kinder vom Hungertod bedroht sind!
Als dann das freie Geleit ausgehandelt war und die Zivilisten unter dem Schutz der UN Ostaleppo verließen, konnte man nur insgesamt 7000 Menschen zählen.
Das alles wurde auch von der ARD berichtet und ist NACHPRÜFBAR.
Wie ist die Definition für Fakenews?
Was ist Propaganda?

Man kann und muss

Man kann und muss Saudi-Arabien klar als hauptverantwortlich für die Verschärfung der humanitären Situation der Kinder im Jemen benennen. Ein Waffenlieferungsstop wäre nicht die einzige mögliche politische Reaktion.
Diese Meldung zeigt im übrigen, wie wichtig der UN-Migrationspakt ist: Er spricht sich für die Bekämpfung ökonomischer, umweltbezogener und politischer Fluchtursachen aus und setzt stark auch auf Hilfe vor Ort. Das wird ja aus einer bestimmten Richtung geflissentlich übersehen oder falsch dargestellt.
Und wer hier die katastrophale und dramatische Situation von Millionen vom Hungertod bedrohter Kinder im Jemen mit der - von manchen ja gerne geleugneten oder verdrängten - Kinderarmut in unserem Land gleichsetzt, der sollte sich doch einerseits mit Details und andererseits vielleicht mit seiner Neigung zum Zynismus beschäftigen.

Deutsche Waffenexporte

Empörend, dass deutsche Rüstungsunternehmen daran auch noch verdienen.

von werner1955, 16:23

„Kinder … sind überall auf der Welt die Opfer der falschen ideologisch oder Religiösen Entscheidungen der Regierungen. Leider auch bei uns in D.“

Wann sind denn in letzter Zeit in D religiös-ideologische Entscheidungen getroffen worden, denen Kinder zum Opfer gefallen sind???

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Frage

"In dem Konflikt wurden nach UN-Angaben bereits etwa 10.000 Menschen getötet, unter ihnen Tausende Zivilisten."
Was denkt sich ein Reporter eigentlich, wenn er zum zigten Mal diese Zahl 10'000 in seinen Artikel schreibt. Eine Zahl, die beweisbar zurückgeht auf eine Angabe von vor 25 Monaten? Vor mehr als zwei Jahren stellte der damalige UNO-Koordinator für humanitäre Hilfe im Jemen, Jamie McGoldrick, diese Zahl in den Raum. Seitdem wirds sie unablässig wiederholt, als ob es nicht täglich neue Tote gäbe.

Warum bloss? Warum wird sie nicht akutalisiert? Herr Gniffke, diese Frage geht auch an sie!

@andererseits

Träumen Sie weiter von einer besseren Welt!
Ich sage Ihnen voraus, dass das Elend auf dieser Welt von Jahr zu Jahr schlimmer wird.
Als junger Mensch bin ich daran fast verzweifelt!
Als älterer Mensch weiß ich, dass die meisten Menschen in den "reichen" Ländern ihre großen und kleinen Sorgen haben und nicht bereit sind, ihre Lebensgewohnheiten (z. B. mehrere Autos pro Familie, Sommer- und Winterurlaub, ...) einzuschränken, um das Elend zu mindern!

Was Sie alles wissen... Sie

Was Sie alles wissen... Sie meinen also allen Ernstes, wir sollten einfach so laufen lassen, dass "die meisten Menschen in den "reichen" Ländern ihre großen und kleinen Sorgen haben und nicht bereit sind, ihre Lebensgewohnheiten (z. B. mehrere Autos pro Familie, Sommer- und Winterurlaub, ...) einzuschränken, um das Elend zu mindern", wie Sie es beschreiben? Ich gehöre auch zu den "älteren" Menschen, wie Sie vielleicht wissen, aber so politisch wie menschlich resigniert und fatalistisch bin ich bis heute nicht. Am "träumen von einer besseren Welt" finde ich nichts schlimmes, allerdings braucht es dafür auch bürgerlich-gesellschaftliches Engagement, politische Klarheit und natürlich auch eigene Veränderungsbereitschaft. Glauben Sie mir: Das geht.

Ist ja..

... unglaublich zu wissen dass die Welt für sehr viele das Grauen ist während andere Milliarden und Millionen haben, hängt bestimmt irgendwie zusammen...

Wir erleben es immer wieder,

Wir erleben es immer wieder, wenn sich Nachbarstaaten oder der Westen in die inneren Angelegenheiten eines Landes einmischen. Jedes Land sollte seine inneren Angelegenheiten selbst lösen und sich die Parteien zu einigen. In den meisten inneren Konflikten haben in die Kinder zu leiden, helfen sollten die, die das ganze Desaster verursacht haben, z. B. die Saudis, die USA, der Iran und die EU, aber nicht deren einfache Bürger sondern die , die Waffensysteme liefern oder die Aktionäre von deren finanziellen Erfolgen leben, das wäre gerecht.

@ 19:28 Eftonis

Tolle Haltung, die schwächsten der Schwachen, nämlich die Kinder, zum Opfer Ihrer moralisch-großspurigen Haltung zu machen.

Schnelle Hilfe

Das Geld dazu sollte kurzfrist von den Waffenexporteuren und den Entscheidern dazu eingezogen werden.

@tagesschau

es stimmt leider nicht, wie sie eben in der sendung berichtet haben, dass SA die jemenitische regierung unterstützt. eine solche (wenigstens rechtmässige) gibt es gar nicht mehr. es gab den beschluss, dass der präsident zu einem gewissen zeitpunkt zurücktreten sollte und es neuwahlen geben sollte. hat er nicht. stattdessen ist er nach SA abgehauen (jawoll!) und klebt seitdem an seine posten, der ihm gar nicht mehr gehört. das sich gegen ein solches verhalten widerstand regte, war von vornherein klar.

richtig ist also die feststellung, dass der Iran aufständische rebellen versorgt/unterstützt, SA hingegen einen präsidenten, der nicht mehr im amt ist, mit ihm seine regierung.

abgesehen davon blockiert SA die lieferung von lebensmitteln an hungernde kinder mit einer seeblockade, darunter auch patrouillenboote aus deutscher produktion!

Die Wurzeln des aktuellen Konflikts liegen in der Vergangenheit,

seit dem Jahr 1078 als Sahlih Präsident des Nordjemen wurde, der den Jemen, seit der Vereinigung mit dem Süden im Jahr 1990, mit einer Teile-und-herrsche-Politik regierte. Er kooptierte u.a. einflussreiche Scheichs in den Staatsapparat und säte gleichzeitig Misstrauen und Gewalt zwischen den Stämmen, um ihre Handlungsfähigkeit zu schwächen. Zudem marginalisierte er systematisch die mit dem alten Herrschaftssystem verbundene schiitische Strömung der Zaydiyya im Norden, der er selbst angehört.

Die Marginalisierung der Zaydiyya gelang Salih u.a., indem er es Saudi-Arabien erlaubte, die Ausbreitung der Wahhabiyya im Jemen zu fördern, dessen Anhänger die Schiiten als Häretiker betrachten. Aufgrund dieser Politik entstanden die Huthis, die sich u.a. im Widerstand gegen ihre politische und kulturell-religiöse Marginalisierung formierte. Von 2004 bis 2010 lieferten sich die Huthis in Sa’da eine Abfolge von sechs brutalen Kriegen mit der Regierung Salih.

Bevölkerung: 1960/5,2 Mio – 2016/28,2

An Untertreibung und Unterschlagung nicht zu überbieten!

Es geht hier damit los, dass nicht erwähnt wird, dass ca. 80% der jemenitschen Bevölkerung ideologisch hinter den sogenannten Rebellen stehen.

Nach einem aktuellen Bericht der NYT sind ein vielfaches dessen, was hier genannt wurde, an Menschen gestorben. Nämlich ca. 60 000.

Es werden keine Gründe für die Hungersnot genannt. Der Hauptgrund ist, dass auf Druck Saudi Arabiens, die jemenitsche Regierung unaufhörlich Geld drucken lässt und damit die eigene Währung entwertet. Die Menschen verhungern vor vollen Regalen.

Und schon garnicht wird der wahre Grund für diesen absurden Krieg, an dem der gesamte Westen ein außerordentliches Interesse hat, genannt. Dieses Interesse liegt nicht nur in Waffenverkäufen an Saudi Arabien, sondern darin, dass Jemen keine Kontrolle über die eigenen Erdölreserven erlangt. Im Jemen wurden vor dem Krieg die größten, bekannten Erdölreserven der Welt entdeckt. Dazu gibt es verschiedene Gutachten.

Ein kurze Recherche dazu sollte doch wohl möglich sein?

@andererseits

Die einzige gravierende Verbesserung der Lebensbedingungen für Millionen arme Menschen hat in letzter Zeit in China stattgefunden und dieses "Regime" ist sicherlich nicht in ihrem Sinn.
Ich war im Oktober mal wieder in Kenia. Dort ändert sich nichts für die wirklich Armen (allein in Nairobi leben über 2 Millionen in Slums)!
Ich habe das Elend der Welt akzeptiert und wie bereits gesagt, es wird in den nächsten Jahren noch schlimmer werden!

cpunti 20:51 Im Jemen wurden die größten Erdölreserven entdeckt?

Die Ölförderung hatte Anfang des Jahrhundert ihre Höchstmarke von 430.000 Barrel am Tag erreicht. Seither sinkt sie kontinuierlich und lag 2010 bei nur noch 280000 Barrel.

Bedeutende neue Funde sind seit langem nicht mehr gemacht worden, auch rechnet niemand mehr damit.

Der Jemen ist auch das ärmste arabische Land, und es besteht schon seit Jahrzehnten wenig Aussicht, dass sich das ändern wird. Das hohe Wachstum der Bevölkerung macht das bescheidene Wachstum der Wirtschaft zunichte, so dass es die Armut lediglich stabilisiert.

Bevölkerungsentwicklung
2000: 17.875.000
2010: 23.607.000
2017: 28.250.000

Oh Wunder

Na sowas aber auch: Erst nach einem Fall Kashoggi gibts keine Waffen mehr, da sind vorher Millionen von Kinder egal, seitens Deutschland. USA und Frankreich ist immer noch alles egal, soweit ich aktuell informiert bin. Die super Rechtsstaaten mit Ihrer super Einsatz für Menschenrechte, soviel Phantasie hatten nicht mal Gebrüder Grimm in Ihren Märchen.

@Hackonya2

Ja, das ist die Realität, die viele nicht wahrhaben wollen!
Selbst Frau Merkel hat sich mit ihren "Deals" mit der Türkei und Libyen der Realität anpassen müssen, obwohl ich ihr abnehme, dass sie diese "Deals" mit ihrer christlichen Einstellung im Grunde nur sehr schwer vereinbaren kann!

Die Droge Kat, die euphorisch und gesellig zugleich macht,

ist, neben der zu hohen Geburtenrate, eine Hauptursache für die sozio-ökologischen Probleme des Jemen. Kat gehört im Jemen zu jeder Handlung der Jemeniten dazu. 70% aller Männer und 33% der Frauen kauen sie täglich.

Die Droge hat Nebenwirkungen – zum Beispiel gesundheitliche wie Appetitlosigkeit, Schleimhautentzündungen, Schlafstörungen. Dazu kommen gesellschaftlich-soziale Folgen. Kat kostet Geld und ruiniert ganze Familien. Der Anbau von Kat verbraucht auch sehr viel Wasser. Der Grundwasserpegel ist in manchen Gegenden des Jemen dramatisch gesunken, schon sitzen ganze Städte und Dörfer auf dem Trockenen. Die Hauptstadt Sanaa muss schon seit Jahren durch zahllose Tanklastwagen aus der Umgebung beliefert werden. Internationale Organisationen haben schon vor einigen Jahren, wegen des wachsenden Wasserproblems, Alarm geschlagen. Wenn die Jemeniten nicht bald ihren Kat-Konsum reduzieren wird ganze Jemen – ein Land von 28 Millionen Menschen – neben dem Krieg, an Dürre und Durst leiden?

Jemen Ölreserven den Ureinwohnern, nicht fremden Ausbeutern

a la Libyen, Irak, ff!

>21:18 von GamWalter
cpunti 20:51 Im Jemen wurden die größten Erdölreserven entdeckt?
Die Ölförderung hatte Anfang des Jahrhundert ihre Höchstmarke von 430.000 Barrel am Tag erreicht. Seither sinkt sie kontinuierlich und lag 2010 bei nur noch 280000 Barrel.
Bedeutende neue Funde sind seit langem nicht mehr gemacht worden, auch rechnet niemand mehr damit.<
Ihr Fragezeichen weist auf Tatsachen:
Erdölreserven haben nichts mit Ölförderung zu tun, letztere abhängig von Fördertechnik- Einsatzwollen- &-Einsatzkönnen & insbesondere das Kampfgeschehen beim -Können die Ölförderung fast verhindert aber die Ölreserven unberührt im Boden beläßt!
Und um diesen Schatz wird gekämpft wie überall dort wo es Öl gibt, geben wird, welches in Konkurrenz zu den Ölreserven auch wehrlos gebombter Eigentümer dieser Reichtumsquellen, den Ureinwohnern darüber-z.B.den Jemenbürgern liegt (muss ja nicht einer Familie a la SA oder korrupten Regierungen der Eigentümer gehören, gell?).

Rebellen ohne Rückhalt

@ cpunti
Es geht hier damit los, dass nicht erwähnt wird, dass ca. 80% der jemenitschen Bevölkerung ideologisch hinter den sogenannten Rebellen stehen.


Das ist völliger Quatsch, die Rebellen haben kaum Rückhalt in der Bevölkerung. Sie bekämpfen von außen gesteuert in einem der ärmsten Länder der Welt trotz Hungersnot die Regierung und verhindern, dass sich das Land erholen kann.

Privatbesitz

@ fischer Jüürgen:
Jemen Ölreserven den Ureinwohnern, nicht fremden Ausbeutern


Das Öl gehört immer dem Besitzer des Bodens. Das sind auch im Jemen meistens Privatpersonen.

01. November 2018 um 19:03 von smirker

Ihre Erfahrungen kann ich mit meiner siebzigjährigen Lebenserfahrung nur bestätigen.

23:31 von 01548616671439565158

Das Öl gehört immer dem Besitzer des Bodens. Das sind auch im Jemen meistens Privatpersonen.
.
also in Deutschland definitiv mal nicht
wie es in anderen Ländern gehandhabt wird .... verschieden

23:15 von GamWalter

1. da hätte man doch einen gewichtigen Grund weshalb es da nicht vorangeht
2. dazu kommen wohl Schwierigkeiten weil es mit dem Zusammenleben nicht klappt
3. das andere auszunützen verstehen

Am 01. November 2018 um 19:09 von andererseits

>> Am "träumen von einer besseren Welt" finde ich nichts schlimmes, allerdings braucht es dafür auch bürgerlich-gesellschaftliches Engagement, politische Klarheit und natürlich auch eigene Veränderungsbereitschaft. Glauben Sie mir: Das geht. <<

Vielleicht versuchen Sie mal beim Träumen die Augen zu öffnen um die Realität zu sehen.

Volle Regale?

@ cpunti:
Es werden keine Gründe für die Hungersnot genannt. Der Hauptgrund ist, dass auf Druck Saudi Arabiens, die jemenitsche Regierung unaufhörlich Geld drucken lässt und damit die eigene Währung entwertet. Die Menschen verhungern vor vollen Regalen.


Sie müssen sich täuschen, volle Regale habe ich leider keine im Jemen gesehen.

Initiative Frieden

@ cpunti:
Und schon garnicht wird der wahre Grund für diesen absurden Krieg, an dem der gesamte Westen ein außerordentliches Interesse hat, genannt.


Das ist nicht fair. Der Westen hat Interesse an der Einhaltung der Menschenrechte und am Frieden.

Ominöse Ölreserven

@ cpunti:
Im Jemen wurden vor dem Krieg die größten, bekannten Erdölreserven der Welt entdeckt. Dazu gibt es verschiedene Gutachten.


Das ist sachlich falsch. Der Jemen hat keine nennenswerten Ölvorkommen. Der Verweis auf angebliche Gutachten ist fadenscheinig.

Den Wideraufbau sollte man dann aber auch den ....

.... Saudis zumuten dürfen. ... Nachdem sie für ihre Kriegsverbrechen zur Rechenschaft gezogen wurden natürlich.
.
Bomben auf Schulbusse dürfen in einer Zivilisierten Welt nicht ohne Strafe bleiben.

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