Ihre Meinung zu: Bundeskabinett beschließt höheren Mindestlohn

31. Oktober 2018 - 12:07 Uhr

Das Kabinett hat beschlossen, dass der gesetzliche Mindestlohn von 8,84 Euro auf 9,19 Euro brutto pro Stunde steigt. Bundesfinanzminister Scholz hatte sich zuvor erneut für zwölf Euro eingesetzt.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
1
Durchschnitt: 1 (6 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Wieder nix

Tja und wieder ist die alte Dame SPD eingeknickt. Wenn man 12 € als Ziel öffentlich verkündet und hinterher lediglich die sowieso empfohlene Erhöhung um ein paar Cent herauskommt muß man sich nicht wundern, daß die SPD nicht mehr als sozial kompetent wahrgenommen wird. Hätte man gekämpft und hinterher wäre etwas um die 10,50 - 11 € rausgekommen sähe das anders aus.

Die SPD ist und ...

bleibt ein Papiertiger!
10 Euro Mindestlohn wäre ein Anfang gewesen, doch so wird der Weg in die Bedeutungslosigkeit weiter fortgesetzt!
Schade und traurig für die vielen Mindestlöhner!

Zahl der Organspenden soll erhöht werden ?

Wie soll das gehn wenn das Vertrauen der Bürger in die Gesundheitssystem nicht mehr vorhanden ist.

Schön, dann können ja auch die Mieten wieder erhöht werden...

Denn witziger-weise kassieren am Ende u.a. genau die Leute die Miete, die auch die Löhne zahlen. Irre oder?
Der Mindestlohn würde dann Sinn machen, wenn auf der anderen Seite die Lebenshaltungskosten (z.B. Mieten) nicht proportional mitsteigen würden. Aber das wäre natürlich hundsgemeine Frevelei gegen den heiligen Gott des freien Marktes (Amen). Wenn der Markt entscheide, das Menschen trotz Arbeit am Existenzminimum leben müssen, dann hat man das gefälligst demütigst hinnehmen. Denn wer hat der ist ein großer Leistungsträger und dem wird gegeben und wer nichts hat ist ein fauler Taugenichts dem man alles nehmen muss (wäre ja sonst ungerecht gegenüber den Leistungsträgern).

Ein Blick in die Geschichte und auf die gegenwärtigen Entwicklungen in der Welt sollte eigentlich jedem halbwegs vernünftig denkenden Menschen ahnen lassen wohin das ganze (wieder) führen wird wenn es so weiter geht. Leider bestimmen Diskussionen über die Symptome den Ton (gespickt von gruseligen Trugschlüssen).

"Zahl der Organspenden soll

"Zahl der Organspenden soll erhöht werden

Außerdem will die Bundesregierung mit einem Bündel an Maßnahmen die Zahl der Organspenden in Deutschland erhöhen. Das Kabinett verabschiedete dazu einen Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn, der mehr Geld für die Organentnahme für die Kliniken, eine stärkere Freistellung und Aufwertung der Transplantationsbeauftragen sowie ein verlässlicheres Erfassungssystem vorsieht. "

Solange die Ausschlachtung von Organen nicht zwangsläufig qua Geburt durchgesetzt wird und "Hirntod" wie Sphans gegebenen Bewusstseinszustand definiert wird, ist alles im Rahmen.

Scholz für zwölf Euro

logisch wer selber vollversorgt und alimentiert lebt kann das ja zahlen. Nur der Steuerzahler kann das ob der massiven Ausbeutung durch die politischen Systeme nicht mehr.

Warten wir auf Friedrich Merz,...

...der wird den Mindestlohn zugunsten seiner Industrie- und Finanzmarkt-Establishment-Freunde schon wieder abschaffen. Es ist nicht zu erwarten, dass Verbesserungen zugunsten des "kleinen Mannes" unter ihm Bestand haben werden.

eine laecherlichkeit

wird durch die naechste abgeloest.

2015...2020

Wahnsinn, wahnwitzige 1,35 € Erhöhung - innerhalb von 5 Jahren.
Das diese Leute sich nicht schämen, ein Mindestlohn, von dem man kaum leben, geschweige denn fürs Alter vorsorgen kann.
Da wundert man sich, das viele Stellen, ob in Pflege, Logistik und Gastronomie unbesetzt bleiben.

Obwohl, in der Pflege steigt der Mindestlohn ab morgen im Osten auf sagenhafte 10,05 €.

Liebe Kommission und Arbeitgeber (die nicht bereit sind mehr zu zahlen):

Eine Berufstätigkeit dient der Sicherung des Lebensunterhaltes, nicht sich die Zeit zu vertreiben, dafür kann ich mir ´nen Hund kaufen.

Also:

Vernünftige Löhne zahlen, oder eben die Arbeit alleine machen.

Organspende bleibt meine Sache

Solange der Hirntod als Kriterium für die meisten Organspenden genommen wird, wofür der wirkliche Tod durch Maschinen verhindert werden muss, wird das nix mit der Organspende. Ich habe dagegen schon lange einen Ausweis. Und gut, dass mein Opa vor Kurzem würdevoll sterben durfte und nicht als Schlachtvieh betrachtet wurde. Achja, ich bin bereits aktiver Organspender: Blut, Thrombozyten... Machen viele der "Organspende-Gutmenschen" nicht

Aber

Aber nicht alles auf einmal ausgeben!

/// Am 31. Oktober 2018 um

///
Am 31. Oktober 2018 um 11:29 von werner1955
Scholz für zwölf Euro

logisch wer selber vollversorgt und alimentiert lebt kann das ja zahlen. Nur der Steuerzahler kann das ob der massiven Ausbeutung durch die politischen Systeme nicht mehr.///
.
Es gibt keine " Ausbeutung durch die politischen Systeme " in einer Demokratie. Ein Großteil der Steuereinnahmen wird für den Haushalt Arbeit und Soziales verwendet. Eine Erhöhung des Mindestlohnes um 3 % ist angemessen.

Herr Scholz verlangt - und stimmt dann trotzdem zu !

Hatte Herr Scholz nicht € 12 Mindestlohn verlangt ? Wie kann er da diesem Kabinettsbeschluss dann zustimmen ???

Das Verhalten der SPD-Oberen ist einfach nicht schlüssig !

Gruß Hador

Mindestlohn

Da kann sich unsere Bundesregierung wieder mal mit Ruhm bekleckern, satte 35 cent BRUTTO !!!!!! mehr Mindestlohn .. Das ist die totale Verar***** .

@werner1955

Sie vergessen, dass "Der Steuerzahler" auch Menschen mit einschließt die von einem höheren Mindestlohn profitieren könnten. Das die Mittelschicht lieber nach unten tritt und nach oben buckelt anstatt ihren gerechten Anteil am Kuchen von "denen da Oben" einzufordern bzw. fordern das diese einen angemessenen Anteil beitragen ist ihr Problem. Mein Mitleid hält sich da in sehr engen Grenzen. Diese Fahrradfahrer-Mentalität sehe ich als eines der größten Probleme unserer Gesellschaft. Denn groß genug wäre der Kuchen ja schon um alle mindestens satt zu kriegen UND jene mit noch mehr zu belohnen die auch was dafür tun.

Wer "A" sagt muss auch "B" sagen

Lieber Herr Finanzminister Scholz: Wenn Sie den Mindestlohn auf 12,00 Euro pro Stunde anheben wollen, dann senken Sie doch bitte im Gegenzug die Sozialbeiträge, nur so wird ein Schuh draus. Im entgegengesetzten Falle werden Leute einfach entlassen oder die Mehrkosten einfach auf den Verbraucher umgelegt und die Mindestlohnempfänger bekommen ihren "Mehrlohn" automatisch durch den Kaufkraftverlust wieder aus der Tasche gezogen. Also bitte das Gesamtpaket betrachten und dann Zahlen herausposaunen.

re dermulla

"Tja und wieder ist die alte Dame SPD eingeknickt. Wenn man 12 € als Ziel öffentlich verkündet und hinterher lediglich die sowieso empfohlene Erhöhung um ein paar Cent herauskommt muß man sich nicht wundern, daß die SPD nicht mehr als sozial kompetent wahrgenommen wird. Hätte man gekämpft und hinterher wäre etwas um die 10,50 - 11 € rausgekommen sähe das anders aus."

Sie wissen anscheinend nicht, dass wir ein Mindestlohngesetz haben und dass danach die Höhe von einer Kommission bestimmt wird.

Auf eigene Faust kann die SPD das Gesetz nicht ändern. Insofern war auch die Äußerung von Scholz seine unverbindliche Meinung.

re weltmensch

"Solange der Hirntod als Kriterium für die meisten Organspenden genommen wird, wofür der wirkliche Tod durch Maschinen verhindert werden muss, wird das nix mit der Organspende."

Dass nach dem "wirklichen Tod" (???) kein Organ mehr brauchbar ist wissen Sie aber schon?

Also brüsten Sie sich mal nicht als Blutspender, wenn Sie jegliche Organspende ablehnen.

Und wem der Mindestlohn

nicht reicht, geht zur Organspende.
Vermutlich ist das die Botschaft die beiden Themen sinnvoll zu verbinden.

Realitätsfern!

Als Vater von 4 Kinder müsste ich nach meiner aktuellen Situation mehr als 35€ Stundenlohn bekommen, damit es Auswirkungen auf meine Finanzielle Situation hätte. Ob 9 oder 12 Euro oder 20Euro ist mir wirklich egal. Sie bedrohen lediglich meinen Arbeitsplatz.

von a gutt Mensch, 11:27

„Aber das wäre natürlich hundsgemeine Frevelei gegen den heiligen Gott des freien Marktes (Amen).“

Sie wollen also die Preise für Waren gesetzlich festlegen lassen. Dieses Wirtschaftsexperiment hatten wir doch schon. Mit den bekannten Folgen. Aber manche Menschen sind halt nicht lernfähig. Geradezu typisch für Ideologie.

Bundeskabinett beschließt höheren Mindestlohn....

Nach Meinung des Kabinetts bleibt also weiter für die Lohnabhängigen Bescheidenheit angesagt.
Und es ist eine Nebelkerze wenn der Minister Scholz (SPD) zwölf Euro in der Stunde verlangt.Was hat er denn im Kabinett getan um das durchzusetzen ? Links blinken und rechts abbiegen.

Wow ...

bei einem Alleinstehenden in Stuttgart sind das sage und schreibe 1.087,61 € Netto.
Wenn der Mensch jetzt in einer 50qm Wohnung lebt wird er laut Mietspiegel 650 € Kaltmiete und 130 € Nebenkosten zahlen.
Yeah, jetzt noch die 80 € für die Monatskarte, die er braucht um zur Arbeit zu kommen und schon hat der Vollzeit arbeitende Mensch, sage und schreibe 227 Euro zum verprassen.

Trauerspiel

Was für ein Trauerspiel der SPD. Da schwingen sich Scholz, Oppermann und Nahles auf, einmal richtig den Tiger zu geben und Hubertus Heil macht sie wieder alle zu Bettvorlegern. Dabei ist doch völlig klar, dass mit Euro 9,15 in der Stunde kein Mensch in den Ballungszentren leben kann. Selbst Euro 12,00 je Stunde würden gerade das Existenzminimum garantieren.

Scholz hat nicht “verlangt“.

Er hat gesagt, dass er einen Mindestlohn von 12 Euro “für angemessen“ hielte.

re fritzf

"Und wem der Mindestlohn

nicht reicht, geht zur Organspende.
Vermutlich ist das die Botschaft die beiden Themen sinnvoll zu verbinden."

Primitive Polemik. Bekanntlich bringt die Organspende keinen finanziellen Vorteil.

Steuersenkung

Was sollen die paar Cent bitte bringen? Stattdessen sollte die MwSt oder ESt gesenkt werden. Außerdem sollte man den ganzen Zirkus mit Leiharbeitern, Subunternehmen etc. wie bspw. bei der Deutschen Post unterbinden und Tariflöhne durchsetzen.

@Werner40

Wie schon mehrfach erklärt, ist das deutsche Lohndumping eine Tatsache, die außerhalb Deutschlands bekannt ist.
Um dieses unfaire Lohndumping zu beenden, müssten die Löhne um mindestens 15 % steigen.
Gehen Sie mal zu einem Vortrag von Prof. Heiner Flassbeck, der kann volkswirtschaftliche Zusammenhänge sehr gut erklären und mit Statistiken der EU und der Deutschen Bundesbank belegen!

Millionen von Arbeitnehmer bekommen bis heute noch..

Millionen von Arbeitnehmer/in bekommen bis heute noch nicht einmal dem Mindestlohn von 8,84 Euro.

Feigenblatt

Erhalten nicht Postzusteller, da bei Sub- oder Sub-Subunternehmern der Post beschäftigt, einen Lohn der nur einen Bruchteil des Mindestlohns beträgt und gibt es nicht weitere Branchen, bei denen es genauso ist?

Wo bleibt da die Politik? Wo bleibt das die SPD?

Der Mindestlohn ist nur ein Feigenblatt, welches nur notdürftig das verdeckt, wofür sich diese Nation und seine Regierung schämen müssten.

Da kann man oder frau sich ja

Da kann man oder frau sich ja richtig was leisten.
Bei 9,19 brutto. 160 Stunden Im Monat. Abzüglich der Sozialbeiträge und eventueller EKS, falls ich Überstunden habe.
Das ist doch ein Witz.
Wer in dem Forum ist denn in der Lage, dies zu berechnen?
Und wir, zumindest ich, leben nicht in Bangladesh, falls das jemand vergessen hat, weil er/sie gerade irgendwo für 19,99 mit dem Flugzeug war.

@karwandler

Auch Blutspende ist Organspende, denn Blut ist ein Organ.Lesen und verstehen Sie bitte: Ich bin gegen entwürdigende Organspende. Nach meinem Tod dürft ihr meinetwegen alles haben, aber NACH meinem Tod will das ja niemand mehr haben.

Nicht gut gelöst!

In den teuren Grossstädten sind 9,19 €/h so gut wie nichts! In den "Zonenrandgebieten" jedoch für unqualifizierte ein Lohn der ausreichen kann.
Ich würde mir wünschen, dass der Mindestlohn flexibel auf die jeweiligen örtlichen Verhältnisse angepasst werden kann.

Die SPD und ihre 10 Prozent

Gefordert hat die SPD eine Erhöhung des Mindestlohnes um ca. 3,20 Euro - durchgesetzt hat sie gerade einmal 1 / 10 ihrer Forderung.
Daher ist es berechtigt - das Ihr Wahlergebnis auch in Zukunft bei 1/10 oder 10 % liegt.

Und die, die es am meisten bräuchten ...

... nämlich Langzeitarbeitslose, die ihr sauer Angespartes schon aufbrauchen mussten, dürfen sich wieder für niedrigere Sätze am Arbeitsleben beteiligen. Hurra! Deutlicher kann man nicht mehr zum Ausdruck bringen, dass Arbeit in Deutschland als von Privilegierten gewährtes Privileg für Unprivilegierte angesehen wird. Es darf hinterfragt werden, welcher Personenkreis die Wertschöpfung erarbeitet, die der deutschen Wirtschaft und dem Finanzministerium Milliarden in die Kassen spült? Nein, es sind nicht *nur* die wieder eingestellten Langzeitarbeitslosen - aber *auch*. Das ist politisch initiierte Diskriminierung im Tarnanzug sozialer Gerechtigkeit. Wie lange lassen wir uns denn noch veräppeln?

Und nun dürfen sich alle weiter wundern, warum ihre Stimmanteile bei den Wahlen noch weiter einbrechen.

@von dermulla

Was haben sie zum Thema Eingeknickt denn anderes erwartet?

Der Grund warum die SPD so weit abgestürzt ist, ist doch dass sie schon lange ihr S im Namen zu den Akten gelegt hat.

Entweder werden angekündigte Sozial-, Bildungs-, oder Kulturkürzungen knallhart durchgezogen, oder Versprochene Verbesserungen im sozialem Bereich mehr oder weniger geräuschvoll in die runde Ablage befördert.

All ihre Probleme hat die SPD sich selbst zuzuschreiben und auch vollkommen verdient.

Wer eine heimliche FDPlerin wie Frau Nahles zum Chef macht hat es nicht besser verdient.

Mindestlohneinführung völlig verantwortungslos!

Da ein derartiger Quatsch nicht mehr rücknehmbar ist, kann künftig jede Anpassung an neue Ökonomische Gegebenheiten nur über Inflation, oder auch anders Gesagt, Enteigung der Sparer, vorgenommen werden.
Zur Erinnerung, der größte Teil der Welt arbeitet nur für einen Bruchteil deutschen Lohns und anderer Orten sind die Menschen auch schlau und fleißig, wir können daher nicht für alle Zukunft davon ausgehen reich zu sein. Die einzige Möglichkeit zu Anpassung ist bei gegebenen Anlagen/Fixkosten der Faktor Arbeitskosten.

11:51 von karwandler

"Sie wissen anscheinend nicht, dass wir ein Mindestlohngesetz haben und dass danach die Höhe von einer Kommission bestimmt wird."

Wäre das tatsächlich ein Automatismus hätte es wohl kaum eines Kabinettsbeschlußes bedurft (dem die SPD Minister zugestimmt haben). Die Kommission empfiehlt lediglich einen Betrag bzw eine Erhöhung. Die Empfehlung ist allerdings nicht bindend. Weder in der Höhe, noch ob überhaupt erhöht wird.

Wo arbeitet ihr alle denn so?

Ganz ehrlich, ihr meckert hier darüber das niemand von dem Geld leben kann.
Auf der anderen Seite meckert jeder gleich rum, wenn dann plötzlich das Brötchen 2 Cent mehr kostet. Die Leidtragenden sind hier lediglich die kleinen Betriebe, die mit einem immensen Preis- und Konkurrenzkampf ums überleben kämpfen.
Den Verteidigern der Lohngerechtigkeit ist das aber herzlich egal. Ist ja nicht ihr Geld, dass hier verprasst wird.
Stattdessen würde ich einen Mindestlohn vorschlagen, das abhängig von der Größe der Betriebe festgesetzt wird, damit diese die Last auch tragen können.

Erhöhung von 8,84 € auf 9,19 €

Deckt praktisch nur die Inflation ab.

Lächerlich niedrig.

Auch im Rentenalter dann total arm.

Die SPD hat mal wieder total versagt.

Wenn die SPD angeblich eine Erhöhung des Mindestlohns um 3,16 € "will", aber nur eine Erhöhung um 0,35 € "durchsetzt", dann kann man das sehr wohl als totales Versagen der SPD bezeichnen.

Aber totales Versagen sind wir von der SPD ja eh gewohnt.

da werden doch nur Harz-4-Rentner von Morgen produzirt...

Hat denn keiner aus der Vergangenheit gelernt???

Wieder nix

@dermuller,31.10.2018,11:19 Uhr.Dieses Beispiel mit Olaf Scholz mit der öffentlichen Ankündigung von 12,00 Euro Mindestlohn und dann wieder mit dem Einknicken bei dem
Beschluß der Bundesregierung über dieses Thema,zeigt ein-
mal sehr deutlich,daß Rudolf Dressler mit Seiner Aussage in der Sendung von Sandra Maischberger richtig lag.Er hält die SPD angesichts der Talfahrt bei den Wahlen,als eine" tod-
kranke Partei".Frau Sahra Wagenknecht,hatte schon bereits
am 13.09.2017,einen Mindestlohn von 12,00 Euro gefordert.
Frau Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine,wissen noch
was man unter Subsidaritätsprinzip,aus der katholischen Soziallehre versteht.Bei der SPD,ist dieser Begriff ein Fremd-
wort.

2019 real 2% mehr und 2020 -0,65% weniger

Erhöhung von 3,96% absolut für 2019 und eine weitere
Erhöhung von 1,74% absolut für 2020 ist wirklich viel zu wenig. Wenn man diese Beträge um die derzeitige Inflation (gerundet 2%; nächstes Jahr ca. 2.4%) bereinigt, kommen da für 2019 2% real (ca. 56 € brutto) und für 2020 -0,65% real (-10 €) heraus.

Das kann doch nicht der Ernst der Kommission sein. Wer sitzt da denn drin?

Mensch SPD

Wieder eine tolle Chance vertan. Wieso stellt ihr euch nicht vor eure eigene 12€ Forderung?
Das würde doch Haltung zeigen!
Der Mindestlohn MUSS mindestens 12€ betragen, alles andere ist realitätsfern.

Ich als Arbeitgeber befürworte das.

Was heißt hier "Mindest"?

45 Jahre wenn man es schafft führt zu ?Wie was zu nicht mal bzw. weit unter Hartz4 -Satz-Rentenanspruch?!Also wenn ich als Bürger dieses Lebensraumes nicht veräppelt werde würde ich das Ding z.B.Lebens-Unterversorgungslohngarantie-rt es nennen!!!Und ich bin kein Bürokratendeutscher oder sonst wie Gläubiger.
Und wer hat es gemacht bzw. gelassen Rot/Grün;Schwarz/Gelb u. die richtigen roten sind es sowieso schuld?!
Kein Wunder wenn Schröder/Kohl;Merkel usw. Konsorten ständig am Ende in den Himmel gelobt werden.Wo sind wir eigentl. hingelangt? In den Sozialstaat aber nicht wenn ich es mit von vor 30-40 Jahren vergleiche u. da hatten wir weniger BSP oder Schulden u. geringere Verbraucher-Normalo-Bürger-Steuern zu zahlen!

Schamgefühl?

Fehlanzeige!
Politiker, die angesichts der finanziellen Lage viele Menschen, solch "Erhöhung" beschließen, sollten sich echt schämen.

Hoch, Höher, so Hoch, damit

Hoch, Höher, so Hoch, damit keiner mehr... Hoch mit die Löhne. Nieder mit die Dicken. Freibier für Alle.
Bedingungslose Grundeinkommen könnte ja...

Mindesteinkommen statt Mindestlohn

Der Mindestlohn erschwert es Firmen, rentabel zu wirtschaften - bis hin zu Verlusten. In der Praxis wird ein höherer Mindestlohn dazu führen, dass viele Geringqualifizierte statt einer schlecht bezahlten Arbeit schlichtweg gar keine Arbeit mehr bekommen. Das muss sich nicht unbedingt sofort zeigen, wird aber spätestens dann eintreten, wenn der nächste weltwirtschaftliche Abschwung kommt.

Man muss die Lohnkosten, die Unternehmen zahlen müssen, von den Einkommen der Arbeitnehme entkoppeln. Nur so können in einer Marktwirtschaft ausreichend rentable Job geschaffen werden, damit ein Großteil der Geringqualifizierten Arbeit bekommt.

Mit anderen Worten: Das "Aufstrocken" ist grundsätzlich der richtige Weg, wird aber derzeit falsch umgesetzt, weil der Staat den Hinzuverdienern zu viel Geld abnimmt - über einen geringen Freibetrag hinaus werden bis zu 80 % des Zusazuverdiensts einbehalten. Es sollten maximal 50 % sein, damit der Lohnabstand und damit der Anreiz zum Hinzuverdienen steigt.

ist die SPD Teil der Regierung?

ach ne, die zocken nur ihre Gehälter ab, bis sie nach der nächsten Bundestagswahl unter 10% fallen und tuen solange nichts für den "kleinen Mann", weil sie Angst vor einem neuen demokratischen Votum haben. Das ist eine faire Einschätzung der SPD, denke ich, wenn man die Entwicklung des Mindestlohnes betrachtet. Es ist zugleich ein Armutszeugnis für die Parteiendemokratie der Bundesrepublik und also die Demokratie im Land als solches.

@Eron

Der Mindestlohn wird überwiegend in Dienstleistungsbereichen gezahlt, die nicht im internationalen Wettbewerb stehen.
Und wenn das Brötchen beim Bäcker, das Essen im Restaurant, ... teurer werden, dann werden hoffentlich auch die Arbeiter und Angestellten mit höheren Löhnen ihre bisherigen, geringen Lohnsteigerungen nicht mehr akzeptieren und das unfaire deutsche Lohndumping in Europa beenden.
Reisen Sie mal durchs westeuropäische Ausland. Überall ist es teurer als in Deutschland!

Vorschlag zur Güte ?

Mindestlohn plus Mietsolizuschlag jährl.plus Inflationsausgleich jedes Jahr zwar immer im Nachhinein aber mind.das nach 45 jahren die Miete noch gezahlt werden kann u. etwas über der Grundsicherung auskommt.
Wäre nicht ganz so vernichtend wie jetzt wo man bitten u. betteln muß u. kriechen wenn es dann helfen würde? Übrigens Würde?
Und noch was, die Preise kommen vom Arbeitgeber u. da ist schon der Lohn usw. eingepreist!!! Für die ganz schlauen die das Ende der Welt oder den bösen Kommunisten im Anmarsch schon sehen.Und von der Konkurrenzfähigkeit hab ich auch nichts wenn morgen der Schuster ;die Näherin aus Fern Ost kommt aber auch schon kam.Vielleicht sollten mal alle nach gleichen Spielregeln spielen die die Bürger nicht in die ein oder andere Lohn-Dumpingspirale oder ähnl. treiben.
Zu hause spiel ich auch Mau-Mau u. nicht jeder macht sich die eigenen Regeln?!Wozu ist die Politik da? Regulativ?Also ich bin mir seit langem nicht mehr sicher das das so je war !!

@Egleichhmalf

Sie wollen also die Preise für Waren gesetzlich festlegen lassen. Dieses Wirtschaftsexperiment hatten wir doch schon. Mit den bekannten Folgen.
Das derzeit laufende Wirtschaftsexperiment hatten wir aber auch schon. Mit den bekannten Folgen. Aber manche Menschen sind halt nicht lernfähig. Geradezu typisch für Ideologie.

Höchst bedenklich finde ich es wie mit solch unsachlichen und einseitigen (und wie man sieht auch umkehrbaren) Verweisen auf die Vergangenheit, jegliche Kritik am bestehenden und auf das aufzeigen möglicher Alternativen im Keim erstickt werden.

Im übrigen dürfte ihnen nicht entgangen sein, dass die Informationstechnologie sich weiterentwickelt hat und große wie auch wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen schon längst Zentralverwaltungswirtschaftlichen Charakter angenommen haben. Nur das die Möglichkeiten der demokratischen Mitbestimmung dabei ebenso gering sind wie es bei den von ihnen gemeinten gescheiterten Wirtschaftsexperimenten der Fall war.

@ karwandler 11.55

"Also brüsten Sie sich mal nicht als Blutspender, wenn Sie jegliche Organspende ablehnen."
****

Und warum sollte er/sie das nicht tun ??

Ihnen scheint nicht klar zu sein, wieviel Menschenleben durch Blutspenden gerettet werden!

reiner Populismus von Herrn Scholz !

vermutlich erhebt er solche Forderungen lediglich ,um sich schon mal ins Gerede zu bringen als "wirklich Linker mit Profil" Frau Nahles in Kürze abzulösen. Noch unglaubwürdiger gehts doch gar nicht: 12 Euro fordern und kurze Zeit später im Kabinett 9 Euro zustimmen. Das ist der Stil der SPD und aus meiner Sicht reinster Populismus.

Halbherziges Minimum kniepig erhöht

Es ist gut, dass einige zumindest so viel kriegen. Ich bin Frau Nahles sehr dankbar dafür, dass wir überhaupt sowas wie einen Mindestlohn haben. Sie hat damals dafür gegen so viele Widerstände kämpfen müssen. Man hat sie versucht zu zermürben, aber sie hat nicht nachgegeben, sondern mit Fleißarbeit darauf reagiert und immer wieder neue Beschlussvorlagen erarbeitet und letztlich das beste rausgeholt, was rauszuholen war. Dafür achte ich Frau Nahles hoch.

Solange es aber Ausnahmen gibt, ist der Mindestlohn kein Mindestlohn. Und wenn von Arbeitgeberseite wegen der Arbeitsstunden gefuscht wird oder Arbeitsmaterialkosten abgezogen werden, auch nicht.

Wichtig wäre es aber vor allem, wenn man Konzernen den Trick, separate Unternehmen zu gründen und Arbeit dorthin auszulagern, um Tarifverträge zu umgehen, nicht durchgehen ließe. Das kommt nämlich der staatlich gebilligten Abschaffung der Gewerkschaften gleich.

Das könnte Steinbrück so passen

Bernie Sanders mag für US-Verhältnisse Links sein.
Nach bundesrepublikanischen Verhältnissen ist er ungefähr so Links wie die AfD oder die FDP.
Oder so Sozialdemokratisch, wie der Seeheimer Kreis.
Da ist Steinbrück auch Mitglied.
Und sollte, wie alle anderen Mitglieder des Seeheimer Kreises, aus der SPD ausgeschlossen werden!

was wirklich zählt

Man braucht nicht mit -zig verschiedenen Zahlen zu hantieren. Es gibt nur zwei Zahlen, die relevant sind:
Gesamtumsatz der Deutschen Wirtschaft, und Gesamtzahl der Deutschen. Wenn diese beiden Werte gleichbleibend sind, sollte auch die Versorgung der Bevölkerung gleichbleibend sein. Ist sie aber nicht. Durch Automatisierung sparen Betriebe Lohnzahlungen.

Das kann nicht funktionieren. Die Deutsche Wirtschaft muss begreifen, dass sie kein Selbstzweck ist. Sie hat die Bevölkerung zu versorgen. Sie darf den Prozentsatz ihrer Umsätze, den sie als Löhne auszahlt, nicht reduzieren.

Und es wäre die Pflicht der SPD, dies einzufordern.

Wo sind wir denn hier eigentlich?
.

m 11:55 von karwandler re

m 11:55 von karwandler
re weltmensch
""Solange der Hirntod als Kriterium für die meisten Organspenden genommen wird, wofür der wirkliche Tod durch Maschinen verhindert werden muss, wird das nix mit der Organspende."

Dass nach dem "wirklichen Tod" (???) kein Organ mehr brauchbar ist wissen Sie aber schon?

Also brüsten Sie sich mal nicht als Blutspender, wenn Sie jegliche Organspende ablehnen."

Wie Weltmensch völlig korrekt schrieb:

Blutspende IST Organspende!

Meiner Tochter wurde damit schon dreizehn mal das Leben gerettet !

BLUTSPENDE

Danke ALLEN Blutspendern!!!

BLUZSPENDE RETTET LEBEN!

Mein Kind wäre ohne euch schon dreizehnmal gestorben!

Karwandler

Hirntod

Fehldiagnosen sind Gang und Gäbe.

Wer wie Sie gegen Todesstrafe ist, kann unmöglich für eine Organspende sein, bei der der Tod des Spenders in Kauf (im wahrsten Sinne des Wortes) genommen wird ...

Man kann Blut spenden, eine Niere spenden ....

also Körperteile oder Erzeugnisse ohne die man selbst weiterleben kann.

Aber Spenden die auf Kosten von Leben gehen, das geht nicht!

Ach nein..... Wieder nichts

Was ist denn das wieder für ein Witz? Ich frage mich wann endlich mal richtig gearbeitet wir. Wir brauchen Reformen in vielen Bereichen, auch bei der Steuer, Krankenversicherung usw. Statt dessen wird da bissel gedreht und dort, nichts wirklich bahnbrechendes.
Schade, so wird das nichts.

Und wieder zu kurz gesprungen

12 € pro Stunde sind nach Einschätzung der Sozialverbände und auch der SPD notwendig als Mindestlohn. Wenn man hier nun wieder einen Kompromiss eingeht, macht das deutlich, warum die SPD ihre Wähler verliert.

Mindestlohn steigt auf 9,19

Mindestlohn steigt auf 9,19 Euro -

Das ist keine Errungenschaft, sondern eine Schande für ein Land, das angeblich zu den reichsten zählt -

Das aber das geringste Durchschnittsvermögen aller EU-Staaten hat.

Und in dem in den letzten 10 Jahren der Reallohn gesunken ist, übrigens als einziges Land in der EU.

Klartext: Millionen von deutschen Arbeitnehmern werden gnadenlos ausgebeutet.

I

@Eron (31.10., 12:33h)

@Eron: Ihr Gedankenansatz basiert auf einer Fehleinschätzung: eine individuelle Betriebsanpassung des Mindestlohns würde zu ganz viel Kreativität bei den Inhabern führen. Da wird dann alles klein und schlecht gerechnet - das dürfte wohl so sicher sein wie das berühmte Schlusswort am Ende eines Gebetes. Es ist ja schon schlimm genug, wieviele kreative Wege gefunden wurden, um den Mindestlohn zu umgehen.

Der Mindestlohn in seiner gegenwärtigen Form ist eine Verhöhnung aller Arbeitskräfte, die selbigem ausgesetzt sind. Wenn ein Betrieb Probleme mit einer Lohnanpassung von 3,nochwas Prozent hat, sollte der Betrieb in seiner Sinnhaftigkeit überprüft werden, auch zur Verhinderung einer Insolvenzverschleppung. Wer immer nur am Limit knappst, hat ein Problem, führt das Geschäft unter Umständen nicht gut genug. Man hat ja auch Verantwortung dem Personal gegenüber und sollte immer Luft nach oben haben.

Mit dem jetzigen Mindestlohnniveau nähern wir uns kontinuierlich dem Standard armer Länder.

ich wünsche diesen verantwortungslosen Clowns,

daß sie selber einmal vom Mindestlohn leben müssen. Mehr ist ihre "Arbeit" im BT auch nicht wert. Jasager, Abnicker, gelobt sei die Disziplin. Nicht zu fassen.

Eine Frage an alle hier im Forum

Ich bitte die Forengemeinde mal um eine Bewertung:
.
Eine Krankenpflegerin, die in Sachsen-Anhalt 45 Jahre berufstätig war, und damit sehr viel für unsere Gesellschaft getan hat, muss dennoch neben ihrer Rente zum Sozialamt, weil die Rente nicht reicht.
.
Bundesrepublik Deutschland, 2018.

Ich bin unendlich dankbar...

.....daß es einen Blutspender gab, sonst könnte ich dieses nicht posten.

re weltmensch

"Auch Blutspende ist Organspende, denn Blut ist ein Organ"

Haarspalterei. Jeder verbindet mit den Begriffen Blutspende und Organspende völlig verschiedene Sachverhalte.

Sie können auch zu einem Apfel Birne sagen, aber wundern Sie sich nicht, wenn Sie dann beim Obsthändler keinen Apfel bekommen.

Stundensatz

Mit diesem Stundensatz wären unsere Politiker doch ausreichend bezahlt.

Karwandler

TOD

Ist kein Zustand...

Tod ist ein Prozess.

Und wann man Tod ist, kann keiner Sagen.

Selbst in der Medizin ist man sich nicht einig.

Deshalb gibt es auch verschiedene Definitionen.

Wobei die Organspende mit denen nix anfangen kann, denn die brauchen den lebenden Organismus.

Richtig verstanden:

Die Organe müssen dem noch lebenden Organismus entnommen werden.
Also zu einem Zeitpunkt, wo der Körper vom Tod noch weit entfernt ist.

re dermulla

"11:51 von karwandler

"Sie wissen anscheinend nicht, dass wir ein Mindestlohngesetz haben und dass danach die Höhe von einer Kommission bestimmt wird."

Wäre das tatsächlich ein Automatismus hätte es wohl kaum eines Kabinettsbeschlußes bedurft (dem die SPD Minister zugestimmt haben). Die Kommission empfiehlt lediglich einen Betrag bzw eine Erhöhung. Die Empfehlung ist allerdings nicht bindend. Weder in der Höhe, noch ob überhaupt erhöht wird."

Auch einer Rentenerhöhung stimmt das Kabinett zu, obwohl die Erhöhung ebenso vorherbestimmt wird.

Ihr Einwand stimmt nicht.

mal ein Beispiel!

Ich habe in der letzten Woche drei Maschinen repariert die meiner Firma ansonsten, wegen nichteinhaltung von Terminen, Millionen an Entschädigung gekostet hätte. Die Woche davor habe ich eine Maschine repariert die Einzelteile in der Woche für mehrere Millionen Euro produziert. Ich habe also in 2 Wochen ordentlich zum Bruttosozialprodukt beigetragen, was machen und können die eigentlich in Berlin für ihre 14000,-€ pro Monat!?...anderen 0,20€/Std. netto gönnen!?

Erhöhung Mindestlohn

Ich freue mich schon auf die neue LKW- Maut.
Obwohl die Steuereinnahmen sprudeln, wird die Maut ab 2019 erhöht.
Merkt denn niemand , dass dies einer versteckten Steuererhöhung gleichkommt.
Die tüchtigen Verkehrsminister , die letzten 3 von der CSU haben wirklich gute Arbeit geleistet. Nun werden auch den Stammtischbrüdern , welche immer nach der Maut gerufen haben doch endlich die Augen aufgehen.
Für diejenigen , welche nun eine riesige Mindestlohnerhöhung bekommen werden stellt dies sicher kein Problem dar.
Der Staat holt diese Erhöhung sofort wieder zurück, denn der Transportunternehmer muss die Maut doch gezwungenermaßen weitergeben an uns VERBRAUCHER.

Hurra es gibt mehr

Nur die Inflation ist noch viel höher. War grade einkaufen und habe das Netto der Erhöhung ausgegeben, für die Tankstelle hat`s nicht mehr gereicht bei den Preisen.
Aber unsere Inflation beträgt ja nie höher als 2,5% , auch wenn die Preise um 50% ansteigen komisch oder.
Wir schaffen das …..

Während die Industrie

schon längst Schlupflöcher gefunden hat um den Mindestlohn auszuhebeln wird der Mindestlohn etwas angehoben. Den Aktionär freut´s und man muss ihn bei Laune halten dass er nicht Kapitalflucht begeht. Im Universum heisst das schwarzes Loch

>>Das Kabinett hat

>>Das Kabinett hat beschlossen, dass der gesetzliche Mindestlohn von 8,84 Euro auf 9,19 Euro brutto pro Stunde steigt.<<

Wow, dann werden die ja jetzt richtig reich.
(Im Vergleich zu Afrika, Indien etc.)

Armes Deutschland.

@11:32 von Stefan T

"Warten wir auf Friedrich Merz,...
...der wird den Mindestlohn zugunsten seiner Industrie- und Finanzmarkt-Establishment-Freunde schon wieder abschaffen. Es ist nicht zu erwarten, dass Verbesserungen zugunsten des "kleinen Mannes" unter ihm Bestand haben werden."

Das ist zu befürchten.

Es ist vor allem diese unsägliche Lohnentwicklung, die die Gesellschaft spaltet. Allein der Umstand, dass es sogenannte Aufstocker gibt, ist ein Skandal. Wer seine Mitarbeiter nicht so bezahlen kann, dass diese von ihrem Lohn ein anständiges Leben führen können, muss die Arbeit eben selber machen.

12:02 von schutzbefohlener

"...bei einem Alleinstehenden in Stuttgart sind das sage und schreibe 1.087,61 € Netto.
Wenn der Mensch jetzt in einer 50qm Wohnung lebt wird er laut Mietspiegel 650 € Kaltmiete und 130 € Nebenkosten zahlen.
Yeah, jetzt noch die 80 € für die Monatskarte, die er braucht um zur Arbeit zu kommen und schon hat der Vollzeit arbeitende Mensch, sage und schreibe 227 Euro zum verprassen."

Sie haben die private Rentenvorsorge vergessen.

Orgamspende muss komplett

Orgamspende muss komplett freiwillig werden.

Es sollte so weit gehen, dass auch die Transplantationschirurgie KEINEN Cent daran verdient.

Transplantationen MÜSSEN absolut freiwillig sein ... für vom Transplantationschirurgen.

Mit dieser Art von Tod darf kein Geld verdient werden.

18:01 von karwandler re

18:01 von karwandler
re weltmensch
""Auch Blutspende ist Organspende, denn Blut ist ein Organ"

Haarspalterei. Jeder verbindet mit den Begriffen Blutspende und Organspende völlig verschiedene Sachverhalte."

Sie sind hier der Einzige, der Haarspalterei betreibt!

Denn SIE verlieren eines aus den Augen:

Den Kern, um den es geht , nämlich:

LEBEN zu RETTEN

Und das tut allein schon jede Blutspende!

18:04 von karwandler

"Abschnitt 1
Festsetzung des allgemeinen Mindestlohns
Unterabschnitt 1
Inhalt des Mindestlohns
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
§ 1 Mindestlohn
(1) Jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf Zahlung eines Arbeitsentgelts mindestens in Höhe des Mindestlohns durch den Arbeitgeber.
(2) Die Höhe des Mindestlohns beträgt ab dem 1. Januar 2015 brutto 8,50 Euro je Zeitstunde. Die Höhe des Mindestlohns kann auf Vorschlag einer ständigen Kommission der Tarifpartner (Mindestlohnkommission) durch Rechtsverordnung der Bundesregierung geändert werden."

Zu deutsch, die Mindestlohnkommission schlägt etwas vor. Ausschlaggebend ist aber die Rechtsverordnung der BR (Kabinettsbeschluß). Dies umfaßt sowohl die Höhe sowie auch den Zeitpunkt der Änderung.

@12:33 von Eron

"Die Leidtragenden sind hier lediglich die kleinen Betriebe, die mit einem immensen Preis- und Konkurrenzkampf ums überleben kämpfen."

Der Preis- und Konkurrenzkampf wird heute vor allem mit Lohndumping geführt. Um eben diesem einen Riegel vorzuschieben, war die Einführung des Mindestlohns von Nöten. Das ist das eigentliche Trauerspiel.

Darstellung: