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Dieser Mangel an bezahlbarem

Dieser Mangel an bezahlbarem Wohnraum hat es doch vor ein paar Jahren nicht gegeben.Da gibt es doch Ursachen.
Also, hat da wohl jemand spezielles die Verantwortung. Ich komm im Moment nicht auf den Namen

16:22 von Carlsand

Da gibt es doch Ursachen.
.
verschiedene !
da hat man billigen Wohnraum an Investoren verramscht
es kamen mehrere hunderttausend Wohnungssuchende
die letzten 3 Jahre zusätzlich auf den Markt

andererseits

wenn man sich beschwert, dass die Wohnungen zu teuer sind
Vermieter sich ne goldenen Nase verdienen
weshalb kauft man sich dann nicht ne Wohnung

19:16 von Sisyphos3 ... die Witzbolde sterben nicht..

aus.
Wer es sich leisten kann und mag, 2 Mille im Monat für Miete oder Eigentum auszugeben, der Motzt hier vermutlich nicht. Das Problem für den Staat liegt in den steigenden Beträgen, die für Beihilfen notwendig werden und in der Not der unterbezahlten Stützen des Systems, der ganzen Leute, auf die Städte einerseits angewiesen sind, die aber andererseits nicht genug bekommen und mal eben ein vierstellig Sümmchen fürs Wohnen zu blechen.
Billig wäre es, einfach Wohnungen die zwischen Bj. 50 und 65 entstanden sind zu Sozialwohnungen zu erklären und die Mieten/ Erhaltungslasten durch die Gebietskörperschaften bewirtschaften zu lassen, das kann man dann nach 10 oder 20 Jahren überdenken und sehen, wie die Dinge dann stehen.

19:25 von Duzfreund

klar es hätte viel Optionen gegeben

ich hätte z.B nach der Wiedervereinigung den Mietern dieser Plattenbauten
ihre Wohnung mit gewissen Auflagen geschenkt
heißt nicht veräußern (tauschen vielleicht bei Arbeitsplatzwechsel etc)
Renovierung und Modernisierung übernehmen
und im Westen dasselbe mit dem Eigentum der Neuen Heimat und ähnlichen Objekten, nicht wie geschehen an Investoren "verschenken" sondern den Mietern zu gleichen Konditionen überlassen mit entsprechenden Auflagen
Warum wurde das in unserem Sozialstaat nicht getan ?

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