Ihre Meinung zu: Mittelmeer-Rettung: "Sea-Watch 3" darf Malta verlassen

20. Oktober 2018 - 15:50 Uhr

Drei Monate war das deutsche Rettungsschiff "Sea-Watch 3" auf Malta festgesetzt. Jetzt hat die Crew die Genehmigung erhalten, die Insel zu verlassen.

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Kommentare

Daumen

hoch!

Höchste Zeit!

Das wird aber auch allerallerallerhöchste Zeit!

Die "Seawatch" wurde schließlich nur im Hafen festgehalten, weil die "Lifeline" bei der Registrierung womöglich einen Fehler gemacht hat.

Das ist ungefähr so, als müsste Herr Schuhbeck in München sein Lokal schließen, weil jemand bei Herrn Mälzer in Hamburg eine verdorbene Auster erwischt hat.

Skandalöse Rechtsauslegung.

Retten wir Menschen oder Menschenhändler?

Das ist hier immer die berechtigte Frage. Menschen die ertrinken müssen, müssen, müssen (!!!) gerettet werden. Immer. Überall. Egal warum sie in Seenot sind. Punkt.
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Aber was geschieht nach der Rettung, wenn es sich eigentlich nicht um Flüchtlinge, sondern um Migranten handelt, die zuvor schon viel viel Geld an Kriminelle zahlten, und dieses Geld vor Ort für sich besser hätten einsetzen können? Die Frage ist also, müssen die Menschen nicht primär zurück an die afrikanische Küste gebracht werden, bevor man Sie in ein Rechtsverfahren einschleust, was mit der Masse überfordert ist, und aus dem Sie dann nur schwer wieder bei erwiesener Lüge (kein Asyl) zurückgebracht werden können? Aktuell schiebt allein Deutschland jährlich ca 25.000 Menschen wieder ab. Die meisten Abschiebungen hätte man sich sparen können, gäbe es Grenzkontrollen an den Außengrenzen und eine legale Einwanderungsmöglichkeit eines Einwanderungsgesetzes.

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