Ihre Meinung zu: Geiselnahme in Köln: Hinweise auf islamistisches Motiv

17. Oktober 2018 - 16:29 Uhr

Die Bundesanwaltschaft sieht "zureichende Anhaltspunkte für einen radikal-islamistischen Hintergrund" der Geiselnahme in Köln: Der Verdacht gehe aus Zeugenaussagen und Äußerungen des Täters hervor.

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Kommentare

Mit Seehofer‘s Polizeiaufgabengesetz

hätte doch der finale Rettungsschuss viel unkomplizierter gesetzt werden können? Ich stehe NICHT hinter diesem Gesamtpaket, aber bei derartigen Gefahren wünsche ich mir tatsächlich mehr Entschlusskraft. In D. kann man den Exekutivkräften vertrauen (Einzelfälle gibt es immer, besonders in Sachsen), deshalb ist der Aufforderung Folge zu leisten. Wenn nicht, überwiegt der Schutz der Opfer mit der jetzigen Konnsequenz. Wahrscheinlich bringen
wir diesen Attentäter nicht mal mehr ausgeschafft, weil ER ja traumatisiert ist? Und dascOpfer?

Keine zeitigen Ident.Vorkehrungen bei Ankunft ?

Der syr. Attentäter behauptete ja zu seinen Nachbarn, er wäre v Leuten d „Assad-Regimes“, wie pauschall gefoltert worden. 1. man sagt doch nicht, man sei vom I. S., wäre kaum ein Grund für Aufnahmebedürftigkeit oder Asyl. 2. Wenn er es tats. gesagt hat, dann sollten b d Nachbarn & Behörden doch alle Glocken sofort ungehemmt läuten__ Assad bekämpft doch den I. S. Der gegen die syrische Armee Krieg führt, damit Syrien ein islamistischer Staat wird, & alles an Modernität & Freiheit ausgelöscht wird in seinem Land. 3. konnte man b d Mann nicht schon b d Anmeldung, schon mal rein optisch (Langbart, langer Mantel m Kappe; bei Frauen Ktuch/Verschleierung) keine sofortige tiefere Identitätsuntersuchung einleiten?

Wenn es um d Sicherheit des Landes geht, kann man doch nicht mehr diese Regeln für „Menschenrechte/Diskriminierung“ anwenden__ denn das nennt man dann „Vorausschauende Vorkehrung zum Schutz des Landes vor dem Terrorismus“, bevor die Terroristen/Angehörige hier frei sesshaft werden'

Das Schlimme ist...

Das Schlimme ist das sich bei solchen schlimmen Vorfällen mittlerweile das Gefühl der Normalität einschleicht weil diese Vorfälle ja immer mal wieder vorkommen. Vorkommen seit 2015. Zu Weihnachten werden wieder von der Polizei die MP´s und Poller rausgeholt und die Weihnachtsmärkte gesichert. Kennen wir doch auch alles schon. Leute wacht auf! Vor so fünf Jahren waren diese Geschichten nunmal nicht normal und das ist einer der Gründe warum ich die AfD wähle.

Serienverbrecher

Bei jedem Anschlag kommt so nach und nach heraus, dass die Täter seit langem als Serienkriminelle polizeibekannt waren. Warum werden solche Leute nicht sofort abgeschoben? Warum muss man so lange abwarten, bis sie einen Anschlag verüben? Nach der ersten Straftat sofort ausweisen!

Und ich frage wieder, warum?

Dieser syrische Asylbewerber war doch schon im Vorfeld durch zahlreiche Straftaten unangenehm aufgefallen. Warum wurde er nicht schon längst abgeschoben? Welche Panne hat es denn diesmal gegeben?

Unverständnis

Das Unverständnis darüber, warum es scheinbar rechtlich nicht möglich ist, straffällig gewordene Asylanten wieder abzuschieben, wird auch nach diesem versuchten Anschlag weiter zunehmen. Leider zurecht. Vor allem aber werden noch mehr Menschen der AfD geradezu in die Arme getrieben, die - das war ja schon bei früheren Anschlägen sehr unverblümt zu hören - sich über jede noch so grausame Tat freut, wenn sie denn weitere potenzielle Wählerinnen und Wähler geriert. Gerade Seehofer sollte als Innenminister nicht gebetsmühlenartig wiederholen, was seiner Meinung nach 2015 schiefgelaufen ist und dafür Schuldige suchen, er sollte sich in Konstruktivität üben und entsprechende Gesetze voranbringen, damit nicht alle gesetzestreuen, integrationswilligen Asylanten von erzürnten Bürgern mit in Sippenhaft genommen werden.

Es gibt gefühlt tausende von Journalisten aber nicht einer

kommt mal auf die Idee kritisch zu hinterfragen wie es sein kann das zum xxxxten Male polizeibekannte und/oder vorbestrafte Asylbewerber mit Duldung oder Aufenthaltsgenehmigung frei herumlaufen und damit sowohl eine Gefährdung für die öffentliche Sicherheit darstellen, als auch das Image der Flüchtlinge in den Dreck ziehen und Integrationsarbeit enorm torpedieren. Das ist nämlich Gift dafür. Wer die Hilfsbereitschaft unserer Gesellschaft und der Menschen hier so schändlich missbraucht verwirkt sein Recht auf Asyl, so und nicht anders sollte verfahren werden, wenn es sich um einen Wiederholungstäter handelt und es nicht gerade um Mundraub geht, sondern um Delikte wie Körperverletzung u. Ä.

Und wieder einmal Islamkritik!

Es ist inzwischen unerträglich, wie erneut eine Verbindung zwischen Islam und dem Ereignis am Kölner Hauptbahnhof hergestellt wird. Man/frau/* darf sich in Erinnerung rufen, dass der vermeintliche Täter "schwerstverletzt" worden ist. Sollte sich herausstellen, dass der Mann tatsächlich der Täter ist, so wird es darauf ankommen, wie aus einem friedliebenden Syrer ein straffälliger Mensch geworden ist. Die ihm früher zur Last gelegten Delikte lassen erkennen, dass hier ein Mensch ausgegrenzt und nicht willkommen geheißen wurde. Vielleicht hat er die Ausgrenzung durch die BRD-stämmige "weiße" Gesellschaft einfach nicht mehr ertragen? Natürlich ist das keine Rechtfertigung für Straftaten. Ausgrenzung und Arroganz BRD-stämmiger können jedoch das "Hineinrutschen" in Kriminalität begünstigen. Das gilt es durch die Umsetzung einer bunten und offenen Gesellschaft zu verhindern.

18:06, eine_anmerkung

>>Und ich frage wieder, warum?
Dieser syrische Asylbewerber war doch schon im Vorfeld durch zahlreiche Straftaten unangenehm aufgefallen. Warum wurde er nicht schon längst abgeschoben? Welche Panne hat es denn diesmal gegeben?<<

Der Mann wurde wohl anerkannt, hat aber offensichtlich schwerste psychische Probleme. Wenn man den Zeugenaussagen Glauben schenken darf, war er bei der Tat schwer betrunken und machte einen abgerissenen Eindruck. Einen Islamisten stelle ich mir eigentlich anders vor.

Das ist alles nicht so einfach, wie es gern gemacht wird.

Aus dem Bericht von

Aus dem Bericht von gestern:
Seit Sommer 2016 ist der Mann 13 Mal straffällig geworden, unter anderem wegen eines Rauschgiftdelikts, Betrugs, Ladendiebstahls und Hausfriedensbruchs. "Die Strafbarkeit führt nicht zu einer Ausreisepflicht, solange jemand als Flüchtling vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) anerkannt ist", teilte die Stadt Köln mit. Psychisch sei der Mann nicht in der Lage gewesen zu arbeiten, hieß es weiter.
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Wieso kann jemand mit dieser Vorgeschichte hier ohne Betreuung (welcher Art auch immer) frei herumlaufen?
Habe eben gegoogelt:
Ein Ausschnitt:
„Vielmehr sieht er die Ursache für die hohe Quote der eingestellten Verfahren in einer personellen Unterbesetzung von Justiz und Polizeibehörden, was dazu führt, dass es oftmals erst gar nicht zum Prozess kommt.“
aus
https://www.polizei-dein-partner.de/themen/gewalt/gesellschaft/detailans...

17:58, Tammy Speed Mind

>>3. konnte man b d Mann nicht schon b d Anmeldung, schon mal rein optisch (Langbart, langer Mantel m Kappe; bei Frauen Ktuch/Verschleierung) keine sofortige tiefere Identitätsuntersuchung einleiten?<<

Der Mann ist offenbar Alkoholiker.

Für einen Islamisten eher untypisch.

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