Kommentare

Eine EU Richtlinie? So ein

Eine EU Richtlinie? So ein Käse. Was war bei Uns da jetzt schlecht?

Die Löhne der Hebammen

Die Löhne der Hebammen bleiben miserabel, die Beiträge zur Berufshaftplicht bleiben astronomisch aber man schließt mit einem Bachelor ab. Wird bestimmt alle Probleme lösen

jeden Tag ein Spahn

Ach so , die Hebammenvergütung ist so schlecht und die HaftpflichtPrämien so kriminell hoch, dass alle Hebammen aufhören ambulant ihre wichtige Arbeit zu machen
und junge Frauen ohne Betreuung dastehen...

Die Lösung?
1 Spahn:
heute:
Hebammen sollen studieren .-))))))
und morgen:
Pflegenotstand? einfach 3h pro Woche mehr arbeiten.
übermorgen:
Krieg tödlich?
einfach Kugeln ausweichen
etc etc etc.
unser SuperSpahn..

PS: Wie stehts denn mit unseren Beitrags- und Steuergeldern vielleicht kann die einer ausnahmsweise mal für den Beitragszahler ausgeben.....
bloß nicht - die armen Kassen und Pharmafirmen müssen sonst darben

Bitte was?!

Es herrscht enormer Mangel an Hebammen, dieser schöne und wichtige Beruf droht komplet auszusterben...... und unser Herr Minister erhöht die Hürden um den Beruf ausüben zu dürfen.

Mit Vollgas an der realen Welt vorbeigerauscht.
Deutsche Politik im Jahr 2018

Und demnächst Ph.D. für die Wurstfachverkäuferin

Was soll der Quatsch? Ich denke doch dass bisher an deutschen Fachschulen gut ausgebildet wurde, oder? Oder haben sich Hebammenabsolventinnen bisher bei Vollmond auf dem Blocksberg getroffen um ihr Handwerk zu erlernen?
Absurd!

Herr Spahn, es geht noch mehr - muss auch

Herr Spahn, grundsätzlich ist das eine gute Idee. Das Bachelor-Studium entspricht inhaltlich heute in den meisten Fächern dem der früheren Fachschule, eröffnet aber nach dem Examen mehr Perspektiven, z.B. ein Aufbaustudium.
Mehr Hebammen werden Sie dadurch nicht in die Ausbildung bekommen können. Was wirklich wichtig wäre: Die finanzielle Entlastung der Hebammen/Geburtshelferinnen. Im Verhältnis zu den Verdienstmöglichkeiten sind die Versicherungszahlungen, die Hebammen entrichten müssen, exorbitant hoch. Deshalb beschränken sich die meisten nur noch auf Schwangerschaftsvorbereitungskurse und überlassen die eigentliche Geburtshilfe den Krankenhausärzten. Das ist schade, denn in der Situation wünscht sich jede Frau den Beistand einer sachkundigen Vertrauensperson.

Inkonsequent

Grundsätzlich in Ordnung, nur dann kann man nicht den Gesundheitssektor für unqualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland öffnen.
Und ein Arzt oder Pfleger aus einem Ostblockstaat oder außereuropäisch hat eben größtenteils nicht eine entsprechende qualifizierte Ausbildung.

Und Menschen aus westlichen Nationen, werden sich wegen des deutlich niedrigeren Lohnniveaus in Deutschland ohnehin nicht niederlassen.

Wir haben keinen Fachkräftemangel, die Unternehmer und der Staat sind nicht bereit die Menschen entsprechend zu entlohnen und versuchen durch billigen Einkauf im osteuropäischen Ausland oder mit "Einwanderern aus weiter entfernten Ländern" die Löhne noch weiter zu drücken.
Fachkräfte sind reichlich da, nur die deutschen Fachkräfte gehen immer mehr ins westliche Ausland, wegen des Lohnes.

Haben die Hebammen in den vergangenen

Jahrzehnten nicht bewiesen, dass sie sehr gute Arbeit geleistet haben ? Warum muss man sie jetzt akademisch ausbilden? Wer will das ? Mich überzeugen die Argumente von Spahn & Co nicht wirklich !

Wie man aus einem großen Problem ein noch großeres macht...

Ich bekomme wieder einmal das Gefühl, dass dieser Herr Spahn auf seinem Posten völlig deplatziert ist. Das einzige Problem ist bekannt:
"Viele Hebammen haben ihren Job aufgegeben, da sie die hohen Beiträge zur Berufshaftpflichtversicherung mit ihrem niedrigen Gehalt nicht mehr zahlen konnten."

Und neue fangen gar nicht erst an, weil die Bedingungen katastrophal sind. Wenn man von potentiellen Hebammen nun auch noch ein Abitur und ein unbezahltes, dreijähriges Studium einfordert, wird das die Situation weiter verschärfen.

Die Lösung: Mehr Festanstellungen für Hebammen, damit diese keine private Berufshaftpflichtversicherung abschließen müssen.

Da hat der Herr Spann wohl

Da hat der Herr Spann wohl einen den selbigen im Kopf.
Wenn ab nun die Hebammen einen Bachelor brauchen dann müssen aber im Gegenzug die exorbitant hohen Berufshaftpflichtversicherungen weg und der Lohn auf den eines Arztes steigen denn sonst wird das nichts und noch weniger Menschen sind bereit diesen Beruf zu ergreifen.

Praktischer Beruf ein wenig akademisiert

Warum soll nun dieser praktische Beruf der Geburtshelferin mit einem FH Bachelor "Studium" (2 - 3) Jahre akademisiert werden? Bislang haben die Hebammen doch auch ganz gut gearbeitet - oder? Ein voll akademisches Studium ist ein FH Bachelor "Studium" sowieso nicht. Auch den Ärzten scheint Herr Spahn ja mit unzähligen Vorgaben zur Investition und Bürokratisierung eher das Leben schwer zu machen. Diese haben nun im Gegensatz zu den Hebammen notwendig eine langjährige vollakademische u n d langjährige vollpraktische Ausbildung und müssen dann noch in ihre Selbstständigkeit auf eigenes Risiko investieren. Überall soll dennoch eine Komplikation ins Gesundheitssystem, Gesundheitskarten, Hineinwirtschaften in Sprechstundenzeiten etc. Mehr Stress für Ärzte, Hebammen und Pflegeperson bedeutet immer auch mehr Stress für die Patienten. Jetzt auch bei den Hebammen eine seltsame Wendung - ein bisschen Akademisierung? Lasst doch die Hebammen weiterhin ihren weitgehend praktischen Job machen.

Ja ja, der Spahn

Wenn Spahn das fordert, dann fordere ich parallel erst einmal eine richtige Berufsausbildung oder ein Studienabschluss für Politiker. Mir laufen da zu viele Quereinsteiger ohne Leistungsnachweis herum.

Held der Nation

Sonst geht's noch oder? Seit Jahren herrscht auch hier ein Fachkräftemangel und was soll gemacht werden?
Man setzt einfach die Zugangsanforderungen nach oben. Ah ja, der Mann versteht sein Handwerk. Bestens bei Mutti gelernt, wie man effizient ein Land Stück für Stück zerlegt. So werden Probleme gelöst. Wo nichts mehr wächst, wächst auch kein Unkraut!

Sarkasmus Ende

Riesen-Verantwortung ...

... tragen die Hebammen. Und sie sind wichtig - manchmal mehr für die Väter als die Mütter. Und klar, die med. Möglichkeiten nehmen zu und Medikamente spritzen muss auch ohne Arzt möglich sein. ABER: Dann bezahlt die Leute such entspr. ihrer Bildung, eben alademisch. Dass einem so wichtigen Berufsstand die Luft ausgeht ist ein ätzendes Armutszeugnis!

Verdrängung der Qualifikation

Die neuen Pläne der Regierung sehen für mich sehr nach einer Verdrängung unseres bisherigen Qualifikationsstandards aus.
Die Grenze zwischen der dualen Ausbildung und dem Bachelor-Hochschulabschluss beginnt zu verschwimmen und Letzterer wird bald Absolventen der Ausbildungsgänge als "unterqualifiziert" abstempeln.
Ich finde daher das anheben des akademischen Standards hier unnötig solange Grundsatzprobleme wie das Gehalt und die Versicherungsleistungen nicht gelöst sind.
Grüße JB

@12:00 von Icke 1

Da bin ich nicht nur voll dafür sondern ich denke das jeder Politiker auch nur den Ministerposten machen darf den er auch Beruflich belegen kann also von dem er Ahnung hat, Z.B. Gesundheitsminister sollte mind. 5 Jahre im Krankenhaus als Arzt praktiziert haben, od. Verkehrsminister einen Berufskraftfahrer Meister vorweisen können und der Verteidigungsminister sollte wenigstens den Rang eines Major vorweisen können usw. usw.
Dann würde es in D auch wieder besser laufen in der Politik.

@10:33 von draufguckerin

"Das Bachelor-Studium entspricht inhaltlich heute in den meisten Fächern dem der früheren Fachschule, eröffnet aber nach dem Examen mehr Perspektiven, z.B. ein Aufbaustudium."

Die meisten Universitäten haben einfach ihre alten Studiengänge umbenannt und die Inhalte des Diploms zwischen Bachelor und Master aufgeteilt. Wieviel Praxisbezug darin enthalten ist hat weniger mit dem Namen des Abschlusses als mit der jeweiligen Einrichtung zu tun.

@12:03 von Komplex einfach

"Sonst geht's noch oder? Seit Jahren herrscht auch hier ein Fachkräftemangel und was soll gemacht werden?
Man setzt einfach die Zugangsanforderungen nach oben."

Allerdings stellt man auch eine bessere internationale Vergleichbarkeit der Abschlüsse her. Dadurch gibt es einen größeren Markt an Hebammen auf die wir zugreifen können.
Das löst natürlich das Grundproblem (teure Versicherungen) nicht.

Ich frage mich allerdings ohnehin woher dieses Problem kommt. Wäre das Risiko der Versicherungen gering und die Versicherungen so teuer, würden sich doch Versicherungsunternehmen um die Hebammen reißen.
Das ist nicht der Fall - daher ist davon auszugehen, dass das Risiko der Versicherungen nicht ganz marginal ist. Aber woran liegt das?

An diejenigen, die an Spahn rummeckern.

Er setzt eine EU-Richtlinie um, das hat er sich doch nicht selbst aus den Fingern gesogen.
Die Richtlinie schreibt 12 Jahre Schulbildung vor, da werden bei Abi nach 13 Jahren wohl wieder Diskussionen aufkommen.
Die Geburtshilfe besteht nicht nur darin, daneben zu stehen, “pressen, pressen!“ zu rufen und das selbstverständlich allein herausflutschende Baby aufzufangen und vielleicht auch noch abzunabeln, bevor man es in die Arme der erschöpften, aber glücklichen Mutter legt. Der Beruf mag so alt sein wie die Menschheit - seine Anforderungen haben sich jedoch erheblich erhöht; da gibt der Artikel (der übrigens eine zweifelhafte Überschrift trägt) zumindest einen groben Überblick.
Die Höhe H-Versicherung allerdings ist ein wirksamer Berufshemmer, da muss unbedingt etwas im Sinne der Hebammen getan werden.

das...

ist Alles nur noch krank...

wir müssen endlich raus...

aus dieser EU---man kann auf die Briten nur neidisch werden...

Bachelor = Geselle

Bachelor heißt nichts anderes als Geselle. Was soll sich also bitte ändern, außer das die Ausbildung nun Studium heißt? Hab einen Bekannten der hat in Bagdad Friseur studiert ... deshalb ist er in Deutschland auch nichts besseres. Willkommen in der Realität Herr Spahn!

Interessant der Ansatz.

Mal ganz davon abgesehen das schon immer Frauen Kinder bekamen, ob nun mit oder ohne Hebamme. Es dürfte kein Problem sein genug willige zu finden die den Job machen wollen. Über 50 % der Schulabgänger haben Abitur. Gut ist nicht mit dem Abi von vor 20 oder 30 Jahren vergleichbar aber das trifft auch auf die anderen Schulen zu, das Niveau ist erschreckend niedlich. Ob die Hebammen dann besser bezahlt werden als jetzt? Fraglich da immer weniger einzahlen. Die Handwerker werden auch immer knapper, die Wartezeiten werden länger und letztendlich werden die Kosten steigen. Vermutlich wird davon nur der Chef profitieren, ist jetzt auch nicht anders.

Fa. Murks & geht nicht!

Da meint also ein Banklehrling etwas vom Gesundheitswesen zu verstehen. Und obenderein einer, der sich sicher nicht den Unbilden eines GKVersicherten stellen muß.
Es ist kein Wunder, wenn es mit unserem Gesundheitssystem entgegen den üblichen Schönredereien, tatsächlich immer weiter bergab geht, wenn hier Blinde über Farben entscheiden.

"Viele Hebammen haben ihren

"Viele Hebammen haben ihren Job aufgegeben, da sie die hohen Beiträge zur Berufshaftpflichtversicherung mit ihrem niedrigen Gehalt nicht mehr zahlen konnten. "

Na da ist doch die Umstellung auf ein Studium statt praktische Ausbildung, D I E Lösung!!

Spahn ist auf der ganzen Linie eine Katastrophe.

Damit setzt er diesem Beruf den Todesstoß.

In Zukunft werden das Ärzte übernehmen und die behandeln Schwangerschaft wie eine Krankheit. Dann fühlt man sich auch so ....

Wenn die Arbeitsbedingungen

Wenn die Arbeitsbedingungen selbst das Arbeiten als Hebamme nicht mehr zulassen, ist ein akademischer Abschluss komplett für das Hinterteil ...

Akademisierung ist überfällig

Auch wenn man denkt, Geburt bleibt Geburt: Tatsächlich haben sich die Anforderungen in der Geburtshilfe und im Gesundheitswesen geändert. Die Gesundheit und die Bedingungen der schwangeren Frauen sind anders: Sie bekommen später Kinder, öfters durch Reproduktionsmedizin, es gibt mehr Grunderkrankungen (Diabetes, Bluthochdruck), Mehrlinge und Frühgeburten. Und das Gesundheitswesen ist anders: Wissenschaftliches Denken und Arbeiten sind Voraussetzung, Leitlinien müssen gelesen und reflektiert werden, Qualitätsmanagement selbstständig erarbeitet. Die betreuten Frauen und auch die Hebammen haben einen Anspruch darauf, dass die nötigen Qualifikationen bereits in der Ausbildung erlernt werden. Deutschland nimmt sich extrem viel Zeit, die Gesetze der Gesundheitsberufe an die veränderten Bedingungen anzupassen. Dies ist nicht im Sinn der Bevölkerung und auch nicht der Berufe. Insofern ist der Schritt von Herrn Spahn spät, aber dennoch sehr begrüßenswert.

@WiPoEthik

Die Höhe der Beiträge hängt einerseits von der Größe der Berufsgruppe ab, hängt aber auch andererseits mit dem Risiko einer Auszahlung zusammen. Eine Geburt ist keine einfache oder sichere Sache. Es gibt eine Reihe an Dingen die unabhängig von der Qualifikation des Arztes, der Hebamme oder von der Auswahl des Ortes entstehen können. Ich nenne nur mal die berüchtigte Fruchtwasserembolie, die innerhalb von kürzester Zeit zum Tode führen kann und selbst bei einer optimalen Reaktion der Beteiligten nicht mehr abzuwenden ist.

Jetzt kommt noch ein sehr niedriges Gehalt dazu und diese Berufsgruppe muss nun ständig ums Überleben kämpfen.

Der Job ist also einerseits für unsere Gesellschaft sehr wichtig, aber er trägt für den Ausübenden eine Reihe von finanziellen Risiken mit sich, bei denen der Versicherungsbeitrag nicht im Interesse der Gesamtheit festgesetzt wird, sondern vom individuellen Interesse der Versicherungsunternehmen. (was aus der Sicht der Unternehmen verständlich ist)

Der richtige Weg, aber er ist noch lang

Immerhin sollte die Akademisierung dazu führen, dass angestellte Hebammen künftig besser eingruppiert werden, also mehr Gehalt bekommen. Das wird ja vielleicht auch Auswirkungen auf die Sätze der freiberuflichen Hebammen haben. Und schließlich könnte eine bessere Ausbildung die Haftpflichtversicherungen billiger machen. Wenn nicht, muss da eine staatliche Lösung her.

Übrigens, mit Herrn Spahn hat das nichts zu tun. Nennt sich Europäischer Qualifikationsrahmen, ist auch schon zehn Jahre alt, und irgendwann muss es eben auch einer umsetzen. Die "ach, Spahn"-Posts sind also billig und am Thema vorbei.

Danke Herr Spahn

Was soll ich sagen, Herr Spahn?

Ach ja, Sie bereiten sich auf eine mögliche Kanzlerschaft vor und ebnen den Weg.

Danke Herr Spahn, erst feiern Sie sich im Stern, Ausgabe 38 mit der Lösung für die Krankengeldfalle und nutzen mich als Person als Beispiel für die Krankengeldfalle und was passieren kann und jetzt die Hebammen...meine Frau macht seit 2016 eine Ausbildung zur Hebamme mit einem dualen Studium in Buxtehude. Ach ja, gibt es ja noch nicht, Herr Guru, Entschuldigung Herr Spahn, Sie bereiten sich nur auf Ihre mögliche Kanzlerschaftskandidatur vor. Meine Frau darf zur Berufschule, zum Vorlesungen nach Buxtehude und natürlich noch in der Klinik helfen den Personalnotstand zu lösen! Ja noch was? Ja, meine Frau darf das Studium von der kleinen Ausbildungsvergütung noch selbst zahlen, monatlich 300,—.....Danke Herr Spahn

Darstellung: