Kommentare

Die „Volks“parteien haben die

Die „Volks“parteien haben die Klatsche ihres Lebens bekommen. Profitiert haben die anderen. Dass die CSU in ihrem Stammland so absackt, ist bemerkenswert, aber sicherlich auf die links-grünen Tendenzen der Bundes-CDU zurückzuführen, mit denen die CSU nun mal auf Gedeih und Verderb verbandelt ist.
Der totale Niedergang der SPD folgerichtig und richtig. Mehr muss man dazu nicht sagen. Bedenklich ist der Zuwachs bei den Grünen, was wohl daran liegt, dass es den Bayern noch zu gut geht. Noch.
Dass Die AFD nicht so punkten konnte, wie in anderen Bundesländern, liegt wohl daran, dass die Konkurrenz bei den Themen mit der CSU und den Freien Wählern in Bayern schlicht am größten ist. Die unübersichtliche Situation beim Frontpersonal hat das ganze noch verstärkt.

Das vorgebliche Werben dieser

Das vorgebliche Werben dieser Kanzlerin um Vertrauen erinnert an die Bitte, ungedeckte Schecks in Zahlung zu nehmen.
Entrückter, entfernter von den Problemen der Bundesrepublik war wohl noch nie ein deutscher Regierungschef. Schließlich handelt sich bei den Ergebnissen der Großkoalitionäre von SPD und CSU in Bayern nicht um Umgangsformen, nicht um Metaphysik, nicht um eine moralische Größe, um etwas Gefühliges, eben nicht um Vertrauen. Der Verlust von Vertrauen ist nur ein Symptom, nicht die Ursache. Es geht darum, dass keine wirkliche und offene Diskussion über die Zukunft des Landes geführt wird, sondern eine bestimmte Konzeption im Alleingang der Kanzlerin, im Selbstlauf, notfalls auch ohne Wissen der Bürger durchgesetzt werden soll, die eine grundsätzliche Veränderung des Landes betrifft.

Daher ist es auch ganz und

Daher ist es auch ganz und gar nicht Vertrauen erweckend, wenn die Bundeskanzlerin verkündet: „Deshalb ist meine Lehre aus dem gestrigen Tag, dass ich auch als Bundeskanzlerin dieser großen Koalition stärker dafür Sorge tragen muss, dass dieses Vertrauen da ist und damit auch die Resultate unserer Arbeit sichtbar werden.“
Die Resultate der Arbeit der Bundeskanzlerin sind sichtbar, sie lassen sich nicht verheimlichen und flößen alles andere als Vertrauen ein: sie äußern sich in der Tatsache einer gespaltenen Nation und der täglichen Vertiefung dieser Spaltung, in der Verwahrlosung des öffentlichen Raums, dem Schwinden der Rechtssicherheit und der Diskreditierung der Institutionen durch die Institutionen selbst, in dem täglichen Verlust an Zukunft.

CSU

Weshalb soll man etwas ändern. Es ist doch alles gut ausgegangen. Die Freien Wähler sind vielfach ehemalige CSU ler. Die werden wieder in die CSU eingemeindet. Damit ist doch auch die absolute Mehrheit wieder erreicht. Wo ist der Grund etwas zu ändern?

statische Haltung

Je weniger sich die CxU bewegt, desto desaströser wird das Ergebnis in Hessen werden. Jetzt zügig den Seehofer austauschen - die Gelegenheit war nie besser für Merkel. Und ziemlich sicher wird sie auch von Söder unterstützt. Seehofer muss Geschichte werden, dann haben alle einen Sündenbock.

Falsches Spiel gegenüber Koalitionspartner

Wie will man denn da eine Koalition bilden,
wenn später die Marionetten getauscht werden.
Weder die Freien Wähler geschweige die
Grünen, werden dieses miese Spiel mitmachen

Danke, danke, danke ...

... dass die Grünen nix zu sagen haben!

Ich finde das eigenartig?

Da sagen die böse Zungen von Links die CSU hätte diese Einbußen nur dadurch, das sie die AFD nachgeahmt hätte. Auf der anderen Seite haben die AfD und die Freien Wähler zusätzlich einen beachtlichen Wahlerfolg erzielt. Auch die Freien Wähler sind wohl eher dem konservativen rechtem Spektrum zuzuordnen als anderswo. In Summe (mit Mitte/rechts FDP) haben also die Rechtsparteien zugelegt um am eingangs erwähnten Spruch ist nichts dran. im Gegenteil. Wäre Seehofer in Berlin nicht so oft umgekippt, wären de Erfolge der AfD und Freien Wähler sicherlich nicht so hoch ausgefallen und die CSU hätte vielleicht die absolute Mehrheit behalten?

um 19:18 von Einfach Unglaublich

>>"Danke, danke, danke ...
... dass die Grünen nix zu sagen haben!"<<

Dem möchte ich mich anschließen. Also auch von mir Danke, danke, danke.

18:55 von Goldenmichel

Frau Dr. Merkel hat mal vor langer zeit bei anne will gesagt "sie kennen mich" ich hab das damals schon als drohung aufgefasst!

@19:36 von Karl Napf - Was

@19:36 von Karl Napf
-
Was das Merkel angeht, sie hat es sich zur Aufgabe gemacht verbrannte Erde zu hinterlassen, in den Parteien, in Deutschland, in Europa und der dritten Welt. Soweit hat sie schon ganz gut geschafft.

Die Karawane zieht weiter in die Wüste

Im letzten Jahr wurde die GroKo abgewählt, jetzt wurde die CSU als Alleinregierender in Bayern abgewählt, und die SPD als Volkspartei in Richtung Splitterpartei. Und was ist deren Botschaft am Tag nach dem Wahldebaklel? "Wir machen weiter so wie bisher!" Die CSU mit den freien Wählern, und die SPD als Angängsel der Union, zementiert weiter den Stillstand in der GroKo. Von Verantwortung für unser Land ist nichts mehr zu sehen, nur das festhalten am eigenen Stuhl.

Am 15. Oktober 2018 um 19:17 von Karl Klammer

"Falsches Spiel gegenüber Koalitionspartner"

Sie kennen die CSU natürlich viel besser als Aiwanger, nehme ich an. Glauben Sie wirklich, dass die Freien Wähler bisher ohne Einfluss auf die Politik in Bayern waren? Einiges von den Eingaben dieser Partei hat Söder bereits in der vergangenen Legislaturperiode übernommen. Ist Ihre Enttäuschung wirklich so groß, dass die Grünen nicht die Wirtschafts- und Bildungspolitik in Bayern auf das Niveau bestimmter Bundesländer bringen können?

bis dahin ist

viel wasser die Isar hinunter geflossen. so sieht also die Seehofer'sche verdrängungstaktik aus. der wähler wird's bis dahin schon vergessen haben, und ich, der Horst, kann trotz meines alters am sessel kleben bleiben.

nix gegen agilität im alter, aber bei hohen positionen sollte mit spätstens 70 feierabend sein. wer danach als politiker noch nicht genügend rentenansprüche angehäuft hat, der kann ja vorstansmitlgied in einer gesellschaft erden die man jahrzehntelang lobbyistisch gepampered hat.

Gefragt sind Macher statt Schwätzer...

>>Erst die Regierung, dann die Analyse<<
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Nichts leichter als das..! Den Anzeichen zufolge könnte schon zum kommenden Wochenende eine perspektivisch-grundsätzliche Einigung zwischen CSU und FH stehen, und eine seriöse Regierungsbildung bis zum Monatsende inkl. Wahl von Söder zum erneuten Ministerpräsidenten in Bayern. Ob andere, gar "bessere" Alternativen denk- oder wünschenswert wären, spielt realpolitisch keine Rolle. Im Übrigen wäre auch Markus Söder nicht der erste, der an und in künftigen Aufgaben zum respektablen "Landesvater" wächst. Zumal dann, wenn ein FW-Vize den oberbayrischen Part abdeckt, während ein Niederbayer wie Söder den mehr "nördlichen" = bundespolitischen Aspekt auch auf dem Schirm hat.
_
Söder wird daran zu messen sein, ob Bayern weiterhin das modernste = leistungsfähigtste Bundesland bleibt... oder demnächst zum "Heimatmuseum" degeneriert...

Am 15. Oktober 2018 um 19:33 von eine_anmerkung

"Wäre Seehofer in Berlin nicht so oft umgekippt, wären de Erfolge der AfD und Freien Wähler sicherlich nicht so hoch ausgefallen und die CSU hätte vielleicht die absolute Mehrheit behalten?"

So ist es, und die AfD hätte die 5-Prozent-Hürde nicht geschafft.

Natürlich muss die Regierungsbildung

in Bayern schnell gehen, denn ein Kasperltheater wie beim Bund lässt die bayerische Verfassung nicht zu. Wird in einem Monat keine funktionierende Regierung gebildet, gibt es Neuwahlen.

@ Thomas Wohlzufrieden

Die CSU hat mit den FW die absolute Mehrheit. Wie man da auf eine Abwahl kommt, wenn mehr als die Hälfte Konservative und Heimatnahe Politik will (CSU und FW sind wie Zwillinge), das bleibt absolut rätselhaft.

Ich sehe das so:

Viele versuchen jetzt, das Wahlergebnis in Bayern zu interpretieren - auch in ihrem Sinne.

Darunte m.E. leider auch einzelne Journalisten.

Einigen von ihnen ist nach meiner Wahrnehmung insb. Seehofer schon länger ein Dorn im Auge.
Weil er sich u.a. offensichtlich gegenüber Merkel nicht immer "stromlinienförmig" verhalten hat.
Meiner Meinung nach aber nicht zuletzt auch deshalb, weil er sich schützend vor Maaßen gestellt hatte, nachdem dieser vor Medienberichten über "Hetzjagden" gewarnt hatte, ehe dafür entsprechende Beweise vorlägen.

Und nun soll er endlich weg ...

@18:54 von Goldenmichel und 18:55 von Goldenmichel

... eine m.E. völlig zureffende Analyse der politischen und gesellschaftlichen Situation ... nicht nur in Bayern..!

Ich sehe kein Drama für die CSU

Das vorher war nicht normal. Dass eine Partei quasi dauernd die absolute Mehrheit bekommt und nicht verhandeln muss, das war nicht normal.

@ zwicke

Söder wird daran zu messen sein, ob Bayern weiterhin das modernste = leistungsfähigtste Bundesland bleibt... oder demnächst zum "Heimatmuseum" degeneriert...

Was lässt sie daran zweifeln. Die CSU hat Bayern groß gemacht und will ihre Politik nicht großartig ändern. Ein altes Sprichwort heißt:

Nicht dran fummeln, wenn es löppt

Und in Bayern löppt es gut, daher kein Bedarf für große Veränderungen

re berelsbutze

"CSU und FW sind wie Zwillinge"

Warum sind sie dann in verschiedenen Parteien?

@ Karwandler

re berelsbutze
"CSU und FW sind wie Zwillinge"

„Warum sind sie dann in verschiedenen Parteien“

Schon mal von Zwillingen gehört, die zum Beispiel nicht den selben Job ausüben. Zwilling bedeutet in der Regel eine tiefe Bindung, es bedeutet jedoch nicht, dass alles bis ins letzte Detail komplett gleich gemacht wird.

Koalitionen...

...nach den Wahlen gehören meiner Ansicht nach verboten.
Bei CDU/CSU ist es von vorneherein klar.
Von vorneherein zu wissen, was man wählt, würde uns Wählern die Sache ungemein erleichtern.

Am 15. Oktober 2018 um 19:46 von Zwicke

"Zumal dann, wenn ein FW-Vize den oberbayrischen Part abdeckt, während ein Niederbayer wie Söder den mehr "nördlichen" = bundespolitischen Aspekt auch auf dem Schirm hat."

Sie kennen sich ja super aus, seit wann ist Söder Niederbayer? Ich hatte anfangs auch Bedenken gegen den Franken Söder, aber er hat schon einiges an starren Strukturen aufgeweicht in Bayern. Nur hat man dies scheinbar bei der Berichterstattung immer übersehen.

19:17 von Karl Klammer

da kannste noch so sehr wehklagen. die baiern wollen die claudia roth nicht als innen oder kultusministerin

@ex_Bayerndödel - Freie Wähler Bayern

Glauben Sie wirklich , das die Freien Wähler
eine Koalition eingehen ?
Der Aiwanger Hubert ist zwar der Pasha
doch die vielen EXCSU Bürgermeister wissen,
das ihnen wie der SPD bei der Groko
dann auch der Untergang droht.

Frau Merkel hat im Herbst 2015

doch gesagt, dass sich D stark verändern würde. Es scheint so, dass Sie Recht hatte mit Ihrer Prophezeiung und sich dem selbst gesteckten Ziel nähert. Aber ob Sie sich das so vorgestellt hatte? Ich glaube nicht.

re berelsbutze

"Zwilling bedeutet in der Regel eine tiefe Bindung"

Das warte ich mal ab, wie die zwillingshafte tiefe Bindung zwischen Söder und Aiwanger ausfallen wird.

Übrigens, haben die FW Wähler auch alle ein Zwillingsgeschwister bei den CSU Wählern?

Sollten die Parteien dann nicht in einem Zwillingspärchen aufgehen ...

@19:36 von Karl Napf

>>18:55 von Goldenmichel > Frau Dr. Merkel hat mal vor langer zeit bei anne will gesagt "sie kennen mich" ich hab das damals schon als drohung aufgefasst! <
_
Hier eingemischt sage ich dazu ... nicht nur Bundesdeutsche, auch zB. Griechen haben diese Realität später zu spüren bekommen...

Am 15. Oktober 2018 um 18:55 von Goldenmichel Daher ist es auch

Am 15. Oktober 2018 um 18:55 von Goldenmichel
Daher ist es auch ganz und

.... goldrichtig analysiert

@20:02 von ex_Bayerndödel

>> Sie kennen sich ja super aus, seit wann ist Söder Niederbayer? <<
_
SORRY - für meine landsmannschaftlichen Unkenntnisse zwischen Ober- u. Niederbayern, Franken und Bayerschwaben usw... Als "Preusse" (alles nördlich des Weißwurstäquators) unterscheide ich halt einfach zwischen den Bayern in den Bergen und denen im Flachland (wobei manche "echt krachlederne Bayern" die Franken noch heute nur als sog. "Beutebayern" verunglimpfen ... obwohl gerade dort der wirtschaftliche Fortschritt sitzt... von dem dann wiederum auch die Oberbayern profitieren...).
_
Und um ehrlich zu sein - mir persönlich ist Markus Söder sympathisch... dem Typus nach ein Macher und ein Kerl von Schrot und Korn... mit Ecken und Kanten... Zwar auch "nur" ein heute zeitgemäß gepolter Machtpolitiker, aber nach meinem Empfinden eben doch auch "typisch bayrisch. Und gewiß kein Dummkopf.
_
Ich glaube, wenn man Söder "machen läßt", zunächst mit Rücksicht auf den Koalitionär FW, hat Bayern eine gute Zukunft.

19:11 von Burkhard Werner

CSU

Weshalb soll man etwas ändern. Es ist doch alles gut ausgegangen. Die Freien Wähler sind vielfach ehemalige CSU ler. Die werden wieder in die CSU eingemeindet. Damit ist doch auch die absolute Mehrheit wieder erreicht. Wo ist der Grund etwas zu ändern?
///*
*
Richtig gesehen haben ja auch 60% nicht links gewählt.
*
Weshalb sollte die erfolgreiche Wohlstandpolitik der CSU also für linke Utopien reformiert werden?
*
Und eine Partei die mit ultralinker KPDml demonstriert hat Glück das nicht "ausgewogen" berichtet wird.
*
Vorexakten 0,5 % Erwärmungsrechnungen sollen deren Experten erst das Verschwinden des ökoverteuerungsträchtigen Ozonlochs erklären.

Mit 37% ist die CSU die letzte Volkspartei.

Es ist vernünftig nicht vorschnell zu handeln.
Warum sollte eine Partei nicht ein oder zwei Monate Zeit haben nachzudenken?
Die SPD hatte schon viele Jahre dazu.
Die Jahre, nachdem Gerhard Schröder zum zweiten Mal die Vertrauensfrage stellte.

bin überwältigt

von der Leichtigkeit, mit der die Kommentatoren hier das Wahlergebnis in einen klaren Sieg der CSU umwandeln. Man könnte fast glauben, Ihro Majestäten Horst und Markus hätten alles von vorn herein genau so geplant.

Viel Spaß beim weiteren gegenseitig auf die Schulter klopfen ...

@19:55 von berelsbutze

>> Was lässt sie daran zweifeln. Die CSU hat Bayern groß gemacht und will ihre Politik nicht großartig ändern. Ein altes Sprichwort heißt: Nicht dran fummeln, wenn es löppt...
Und in Bayern löppt es gut, daher kein Bedarf für große Veränderungen... <<
_
Ich zweifle nicht..! Denn abgesehen davon, daß echte Bayern wohl andere Formulierungen als "es löppt" parat hätten, stimme ich Ihnen zu, daß Bayern derzeit gut aufgestellt ist für eine weitere, wirtschaftlich gute Entwicklung "insgesamt".
_
Allerdings muß diese gute Entwicklung bei möglichst vielen Normalbürgern auch ankommen... in den Ballungsgebieten und Städten durch eine spürbar bessere Sozialpolitik auch für Normalos unterhalb der "Schickeria"... (bezahlbare Wohnungen, auskömmliche Arbeisstellen etc...).
_
Mal sehen, was der künftige MP Söder hier auf die Reihe bringt ... aber nicht erst übermorgen, sondern nötigenfalls sehr kurzfristig...

Sachverstand wäre auch gut

@eine_anmerkung
Man weiß nicht so recht in wessen Namen und in Hinblick auf welche Zukunft hier so vehement gedankt wird. Soweit die Parteiprogramme von CSU und FW in Fragen von Agrar-, Bau-, Verkehrs- oder Energiepolitik sich äußern bleibt klar das wir den notwendigen Wechsel zur Stabilierungs des Klimas bis 2030 auf diese Weise nicht erreichen werden. Hier könnten die Grünen zumindest für Anregungen und Tempo sorgen. Man wird diese Zukunftsfragen nur gemeinsam lösen können - durch das plappern von Parolen auf jeden Fall nicht.

Analyse?

Ja reicht es euch immer noch nicht? Das was ihr gemacht habt war Mist, da braucht es keine Analyse, da braucht es eine grundlegende Änderung!

Was macht da den Unterschied ?

@20:49 von collie4711
„“Mit 37% ist die CSU die letzte Volkspartei.
Es ist vernünftig nicht vorschnell zu handeln.
Warum sollte eine Partei nicht ein oder zwei Monate Zeit haben nachzudenken?““

Volkspartei ?
Sie meinen doch nicht im Ernst, dass Söder, Dobrindt und Seehofer auf ihren Stühlen kleben um Politik fürs „Volk“ zu machen ?
Jetzt wird erst noch mal Zeit rausgeschunden um noch schnell ein paar Monate Staatsknete vir dem Abgang zu kassieren.
Die interessiert doch schon heute, einen Tag nach der Wahl, nicht mehr das „dumne Geschwätz der Wähler“ von gestern.
Lassen Sie sich doch von diesen Luschen weiterverarschen. Man liest es doch an ihrem Kommentar, wie „nah“ sie ihren Lieblingspolikern sind.

@19:52 von to be stupid - first

>> Ja, das kennt man von den Parteien > Wir werden das Wahlergebnis analysieren, aber nicht gleich. <<
_
Was erwarten Sie denn von der CSU nach dem LT-Wahlausgang in Bayern..? Die CDU und der potentiell günstigste Regierungspartner FW hätten als Koalitionäre eine bequeme Regierungsmehrheit... und dies ohne größere politisch-inhaltliche Unterschiede. Einigungen auch in pol. Sachfragen sind gewiß auch vernünftig machbar.
_
Wenn eine LT-Wahl so klare Verhältnisse schaffte, muß man nun wirklich nicht noch krampfhaft irgendwelche vermissten Negativismen öffentlich beklagen... die in der Politpraxis, aber auch für Bürger, völlig unerheblich sind.

21:04 von OlliH

Was macht da den Unterschied ?

@20:49 von collie4711
„“Mit 37% ist die CSU die letzte Volkspartei.
Es ist vernünftig nicht vorschnell zu handeln.
Warum sollte eine Partei nicht ein oder zwei Monate Zeit haben nachzudenken?““

Volkspartei ?
Sie meinen doch nicht im Ernst, dass Söder, Dobrindt und Seehofer auf ihren Stühlen kleben um Politik fürs „Volk“ zu machen ?
Jetzt wird erst noch mal Zeit rausgeschunden um noch schnell ein paar Monate Staatsknete vir dem Abgang zu kassieren.
Die interessiert doch schon heute, einen Tag nach der Wahl, nicht mehr das „dumne Geschwätz der Wähler“ von gestern.
Lassen Sie sich doch von diesen Luschen weiterverarschen. Man liest es doch an ihrem Kommentar, wie „nah“ sie ihren Lieblingspolikern sind.
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Richtig Bayern muss unbedingt auf sozialistische Luschen umgepolt werden, denen geht es sonst zu gut.
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Filz hat in seinem Befreiungskampf ausschließlich die Amigodiäten übertroffen.

analysieren - andere haben's nötiger

An die Miesmacher: Mal ehrlich: Fast 40% der Wählerstimmen bei insgesamt 6 Parteien, die „reingekommen“ sind – sooo schlecht ist das doch gar nicht, oder?
Und an die CSU-Wähler und -Freunde: Klasse Ergebnis, weiter so!
Natürlich gibt es immer etwas zu verbessern, aber da gibt es andere Parteien, die das eher nötig hätten.

21:07 von Zwicke

@19:52 von to be stupid - first

>> Ja, das kennt man von den Parteien > Wir werden das Wahlergebnis analysieren, aber nicht gleich. <<
_
Was erwarten Sie denn von der CSU nach dem LT-Wahlausgang in Bayern..? Die CDU und der potentiell günstigste Regierungspartner FW hätten als Koalitionäre eine bequeme Regierungsmehrheit... und dies ohne größere politisch-inhaltliche Unterschiede. Einigungen auch in pol. Sachfragen sind gewiß auch vernünftig machbar.
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Wenn eine LT-Wahl so klare Verhältnisse schaffte, muß man nun wirklich nicht noch krampfhaft irgendwelche vermissten Negativismen öffentlich beklagen... die in der Politpraxis, aber auch für Bürger, völlig unerheblich sind.
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Aber wenn mann damit das SPD-Abwarten kaschieren kann ist das doch gut unter Genossen?

@OlliH

Nie in meinem Leben hätte ich die CSU gewählt.
Sie war immer das Hassobjekt in meiner Jugend, da ich nicht in Bayern geboren bin.
Die CSU war mir immer zu Rechts.
Aber abzuwarten und nachzudenken ist gut.
Mark Uwe Kling hatte schon recht mit seinem Lied.
"Wer hat uns verraten?
Sozialdemokraten"!

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