Kommentare

Was mich noch immer wundert...

... ist, dass alle so erstaunt tun. Als die ersten Euro-5 Diesel zugelassen wurden, gab es einen Beitrag, ich meine auf Arte, wo Experten sagten, dass die auf der Straße viel mehr Abgase in die Luft schicken würden, als auf Testständen, es aber nicht zulässig wäre, solche Tests offiziell durchzuführen, weil die Regelung der Euro-5 Norm dies untersage.
Ich bin mir sicher, dass Euro-6 Diesel genauso manipuliert sind, wie ihre Vorgänger. Vermutlich nur etwas geschickter.

Das ist Betrug und keine Schummelei

Sind denn die Autobauer ein Staat im Staat? Politiker und Medien sprechen immer von Schummelei. Sie verniedlichen den Betrug. Warum? Jedes mittelständische Unternehmen wäre schon langst vor Gericht gelandet. Banken sind systemrelevant und natürlich die Autofirmen. Sie drohen ganz offen mit Verlust von Arbeitsplätzen und drohen der Politik. Und dann wundern sich "die da oben" über den Wahlausgang bei den Landtagswahlen. Die politischen Eliten haben sich schon längst vom Volk entfernt. Es geht ihnen einzig um ihren Machterhalt.

Ja und

wo ist das Problem ?.
Das Amt hat vorher vergessen zu prüfen bei der Zulassung, das wurde bei allen Freigaben seit Jahren so gemacht.
Leidtragend ist dann der Kunde.
Hätte das Amt in den letzten 10 Jahren jedes Auto auf der Straße geprüft, gäbe jetzt keine Diskrepanz bei Abgas und Verbrauch.
Wie viele Autos werden denn jedes Jahr Neu zugelassen, das wäre nicht schaffbar gewesen die mit dem Rucksack zu prüfen.

Die Firmen haben einfach die Nachlässigkeit des Staates ausgenutzt, das ist schon alles.
Einige haben zusätzlich noch betrogen bei CO2, NOX wurde vorher nie angegeben und stand nicht im Fokus.

@wenigfahrer

Das ist nicht die ganze Wahrheit: Der Staat hat es zugelassen, dass die Industrie bei den Prüfzyklen selbst mitbestimmte und dann die Prüfungen auch noch selber durchführen durfte. Das ist nicht einmal mehr als fahrlässig zu bezeichnen, sondern als Einladung zum Betrug - und diese Einladung wurde offensichtlich dankbar angenommen.
Was niemand sagt: Diese Manipulation der Prüfzyklen war ja wohl erforderlich, weil auf der Straße die Fahrzeuge nicht bestanden hätten - nur dafür brauchte man eine Abschaltvorrichtung. Wenn diese jetzt per Software-Update entfernt wird: Welche Auswirkungen bitte sehr hat dieses Update? Entweder das Fahrzeug verhält sich auf dem Prüfstand wie auf der Straße - dann kann es die Zulassung nicht mehr erhalten. Oder es verhält sich auf der Straße wie auf dem Prüfstand - wofür hat man dann vorher die Abschalteinrichtung gebraucht?
Fragen über Fragen, keine Antworten - und schon gar keine seriösen.
Verantwortung?
Verkehrsminister, Du gehörst schlicht abgewählt.

Ach wie schön

Nun stellt man sich solangsam die Frage:Welche Autofirma ist die nächste.
Es gibt ja noch ein paar auf dieser Welt.

auch bei illner im zdf

durfte der CDU chef von NS den ganzen abend von schummelsoftware schwaffeln, ohne das ihn die journalistin eingefangen hätte. unglaublich, was hierzulande abgeht

Komisch

Wenn alle so eine Software benutz haben sollen, da muss man sich doch fragen warum alle so eine Software gleichzeitig hatten?
Der Gedanke ist schon komisch, oder?

Komisch

Hallo.

Ich finde es sehr merkwürdig.
Als der Abgasskandal VW traf, stellte man nicht die Forderungen nach einem Rückruf. Selbst zum heutigen Zeitpunkt wird noch darüber gestritten, ob die Nachrüstungen angeboten werden sollen und wer die Kosten tragen soll.
Jetzt ist Opel betroffen und es werden Fahrzeuge zurückgerufen.
Wieviel Geld fließt von VW an die Regierung?

@ um 20:08 von Toni767

"Komisch
Hallo.

Ich finde es sehr merkwürdig.
Als der Abgasskandal VW traf, stellte man nicht die Forderungen nach einem Rückruf. Selbst zum heutigen Zeitpunkt wird noch darüber gestritten, ob die Nachrüstungen angeboten werden sollen und wer die Kosten tragen soll.
Jetzt ist Opel betroffen und es werden Fahrzeuge zurückgerufen.
Wieviel Geld fließt von VW an die Regierung?"
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Ups, da war wohl jemand bei der Froni statt in den Nachrichten. Millionen VW wurden zurückgerufen, wenn ein Kunde dem Rückruf nicht nach kam, wurde sein Auto zwangsstillgelegt. Aber in einem Punkt haben Sie vollkommen Recht, von Volkswagen fließt sehr viel Geld zu der Regierung. Man nennt dies Steuern zahlen. Opel kennt dies nicht, da flossen die Gewinne früher brutto zu General Motors.

17:47 von Eftonis - Gerne ..

>>...uns mal davon zu Unterrichten, welcher Automobilkonzern KEINEN Abgasskandal vorzuweisen hat?<<

Toyota. Die sponsern nämlich die DUH. Der ganze Skandal ist auf einer politisch gewollten und von der Autoindustrie gestützten Umweltverbesserung auf dem Papier gewachsen. Der Abmahnverein DUH nimmt die Chance wahr und erpresst die Städte, die Autofahrer sind Herrn Resch ebenso schnuppe wie dem Rest der arroganten Polit-Akteure. Und die Städte reagieren, indem sie den Verkehr um die Messstellen herum leiten. Es verbessert sich genau nichts - außer dem Cash Flow der DUH.

21:21 von collie4711

Ausländische Diesel sind noch viel dreckiger.

ADAC stellt erhöhte Abgaswerte bei ausländischen Marken fest
Der Automobilclub hat 188 Modelle im realen Straßenverkehr getestet. Importeure schnitten bei den Abgas-Messungen insgesamt schlechter ab als deutsche Hersteller.
https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2017-08/adac-test-import-auto...
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Solange in Deutschland an lichtzeitengesteuerten Staus gemessen wird ist das nebensächlich und sehr nationalistisch jetzt.
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AU-Gebühren werden ganz ausgewogen auch bei betrügerischen Ausländischen abgezockt.

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