Ihre Meinung zu: Nach Bayern-Wahl: Debakel abhaken - auf nach Hessen

15. Oktober 2018 - 7:22 Uhr

Wie im Bund, so auch in Bayern: Die einst großen Volksparteien befinden sich im freien Fall. Personelle Konsequenzen? Fehlanzeige. Die SPD will einen neuen GroKo-Regierungsstil. Der Blick geht bereits zur nächsten Wahl.

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Kommentare

Merkel hat im Fall Seehofer keine Wahl mehr ....

Wenn dieser sich nicht schnellstmöglich
freiwillig zurückzieht ihm sein Vertrauen zu entziehen.

In Hessen gibt es zum Glück eine stabile funktionierende
Schwarz-Grüne Regierung.

Wieviele Federn diese lassen muß,liegt
beim "Bayrischen Problembär" und Vater aller Probleme

Wir haben verstanden?

Auch nach den herben Verlusten in Bayern haben die Volksparteien offenbar gar nichts verstanden.
Es funktioniert eben nicht mehr sich nur noch wählen zu lassen und die nächsten 4 Jahre dann einfach zu tun und zu lassen was die verschiedenen Lobbyisten vorflüstern.
Wir brauchen zum Teil drastische Veränderungen und die Industrie ist der größte Bremsklotz. Wenn man also nicht den Mut und den Willen hat den Lobbyisten mal auf die Füße zu treten kann und wird sich nichts ändern.
Weiter so?

Die konservativen Parteien haben in Bayern die Mehrheit

Der Traum der Medien einer Regierung ohne CSU ist geplatzt.
Die SPD kann mit grünen Inhalten nicht punkten -
die Wäler wählen das Original.
Es sind für die CSU mehr als 33% gworden-
für die SPD wurden es weniger als 14%

Gut gemacht Herr Seehofer!

Glückwunsch zum Ergebnis, das doch einiges besser ausfiel als die Umfragler vorhergesehen haben.

Bei einem 6 Parteien Parlament ist eine absolute Mehrheit halt eben nicht wahrscheinlich.

Wichtig ist, dass die Bayern einer linken Politik eine eindeutige Absage verpasst haben. Nicht einmal ein Drittel hat die linken Parteien Grüne, SPD und Linke gewählt.

Beruhigt darf man feststellen, dass es mit CSU und Freien Wählern eine stabile konservative Mehrheit gibt.

Warum jeder so ein Drama daraus macht, dass es wie in der vorletzten Periode eine Koalition gibt, ist völlig unverständlich.

jeder zehnte?

nur jeder zehnte wähler fählt die einzige partei die in punkto offene grenzen als einzige die position von über 75% der bevölkerung vertritt?
für mich nicht glaubhaft.

Ist das nicht grossartig?

Da die Frau Nahles - dem Kapitän auf der Brücke eines sinkenden Schiffes gleich - sich eisern am Ruder festhält, ist der Untergang der SPD besieglt. Was meint sie denn mit einem anderen Regierungs-Stil in der GroKo? Sollte sie etwa begriffen haben, was Stil überhaupt ist? Wird sie von nun an taubenfarbene Sakkos tragen? Wird sie nicht mehr künstlich-energisch schreien und mit der Hand/Faust aufs Pult dreschen. Wird sie ihr albernes Gelache abschalten?
.
Das schlimme an diesen Politfiguren ist, dass sie ständig von anderen Verhaltensänderungen fordern, selbst aber diese nicht vorleben können.

Ist doch alles gut. Csu u spd

Ist doch alles gut.

Csu u spd sind doch eins!

Damit ist die Mehrheit gesichert.

SPD im Rekordtief - auch in Hessen?

Man darf gespannt sein ob die SPD aus dem Fehler in die GroKo zu gehen gelernt hat.
Im Moment fehlt der SPD jegliches "Sozial-Demokratisches" Profil. Beim Wähler bleibt einfach nur noch hängen dass die Kandidaten sich und ihren Stuhl mit viel "Klebstoff" (Macht / Geld) in den Ämtern halten.
Dies gilt allerdings nicht nur für die SPD sondern für die ganze GroKo einschließlich der CSU.
Ich denke nicht dass die Wahlkämpfer in Hessen etwas an der desolaten Situation aller Parteien noch so schnell etwas ändern können. Aber egal wer das "Rennen" macht, man muss den Willen und den Mut haben die Probleme anzupacken und Falsches eben wieder korrigieren. Auch Politiker machen Fehler - aber sie stehen nicht mehr dazu.

Wenn es die GroKo nicht schafft,

braucht man eine "neue Mitte" gegen die Kartelle ?

Ich sag nur eins zurück auf

Ich sag nur eins zurück auf Anfang, die GroKo ist schlecht gestartet und nicht in Fahrt gekommen, bei Merkel hat man den Eindruck das sie nur ihre Amtszeit um die Runden kriegen möchte. Über die SPD gibt's nichts zu sagen die sind eigentlich nur noch peinlich und die CSU? ehrlich mal wer brauch die eigentlich

Frau Nahles sollte zunächst lernen,...

...wie man "Selbstreflektion" buchstabiert. Das wäre dann schon mal ein Anfang.

Die SPD ist keine Alternative mehr

Kein Mensch führt eine Plus-Minus-Liste, auf der er minutiös genau einträgt, was welche Partei während der letzten Legislatur bewirkt hat und was sich positiv oder negativ auf ihn selber auswirken könnte. Niemand wählt am Wahltag die Partei, die unterm Strich die meisten Pluspunkte sammeln konnte.

Die meisten Wähler wählen im Grunde das Image, das eine Partei bei ihm aufgebaut hat. Allein dieses Image kann - wie in diesem Fall bei der SPD - wahlentscheidend sein.

Willy Brandt und Helmut Schmidt haben beim potentiellen SPD-Wähler, die ich hier jetzt nicht definieren möchte, weil sonst wieder jemand meint, meine Definition stimme nicht, denn er als Handwerksmeister habe einst auch SPD gewählt, ein positives Image aufgebaut. Gerhard Schröder hat es mit seiner Agenda 2010 wieder zerstört.

Nicht nur bei Hartz IV-Empfängern, sondern bei den meisten, die lohnabhängig beschäftigt sind. Diese Schicht hat das Vertrauen in die SPD als ihre Interessenvertretung verloren.

@ EinfachUnglaublich um 8.42, Gut gemacht, Herr Seehofer

"Bei einem 6-Parteien-Parlament ist eine absolute Mehrheit eben nicht wahrscheinlich" - so ist es, und deshalb kann man das Wahlergebnis der CSU nur als ein sehr gutes bewerten.

@Einfach Unglaublich

Starker Tobak ihre Aufrechnung, denn sie klappt nur, wenn sie die AFD zu den "Guten" Parteien zählen.

Ich persönlich bin selbst kein Fan (mehr) der SPD und der Grünen, dennoch unterstelle ich ihnen einen wesentlich größere Vereinbarkeit mit den Grundwerten der BRD als der AFD.

Ich will ihnen nicht reinreden, aber vielleicht sollte sie noch einmal überlegen, ob ihre doch etwas irrational groß erscheinende Antipathie gegen die nicht-konservativen Parteien vielleicht ein klein bisschen zu weit geht.

Nun ja, ...

... das Titelbild dieses TS-Artikels sagt doch alles aus: Merkel ist nur noch müde, Seehofer genervt und Nahles ratlos! Was also machen diese drei Personen noch in der deutschen Politik? Sich wirklich um Deutschlands Zukunft kümmern oder vielmehr ihre Diäten aussitzen und gegenseitig irgendwelche "schwarzen Peter" zuschieben?

Deutschland braucht neue junge Führungskräfte in allen Parteien. Aber wer soll das sein, wenn die "alte Riege" ihre Sessel nicht aufgeben möchte? Und wenn sich niemand von den "Jungen" ernsthaft traut, die "Alten" mal vernüftig "anzugreifen".

Es ist kein Wunder, daß es seit einigen Jahren immer wieder Wahldebakel auf Landes- und neuerdings auch Bundesebene gibt. Mit "sturen Gesellen, die hartnäckig an ihren Posten hängen" kann es in Deutschland nicht voran gehen.

@collie4711 - Glückwunsch! Bayern bleibt konservativ

Man kann sich darüber freuen das es in Bayern weiterhin eine Konservative Regierung geben wird - oder nicht. Wichtig ist doch das die bestehenden Probleme richtig angepackt werden, oder gibt's in Bayern keine Probleme?
Und wenn Ich mir so ein paar CSU-Kandidaten aus der Bundespolitik anschaue, habe Ich erhebliche Zweifel ob die nächste Bayrische Regierung unter CSU-Führung die bestehenden Probleme wirklich anpacken wird. Dann lieber weiter so?

lernresistent

"Die einst großen Volksparteien befinden sich im freien Fall. Personelle Konsequenzen? Fehlanzeige"

Wie in vielen anderen Bereichen auch, die Verlustparteien sind völlig lernresistent. Ein Wille zur Verbesserung / Erneuerung ist nicht in Sicht.

Nur ein hohles weiter so …. da wünsche ich mal: auf zum nächsten Wahldebakel nach Hessen.

Dies, obwohl sich das Ergebnis in den Prognosen schon abgezeichnet hat, hat man diese Zeichen nicht genutzt. Schon im Vorfeld hätte man dem Wähler Strategien und Konzepte anbieten müssen.

Mich wundert es wie geduldig die Wähler überhaupt sind, das Ergebnis hätte noch viel desaströser ausfallen müssen.

Und nun los Frau Nahles ...

Umgehend zurücktreten, eine andere Möglichkeit kann es doch für Frau Nahles nun nicht mehr geben. Oder will die SPD unbedingt an der 5%-Klausel scheitern?

Im Gegensatz zur SPD hat die CDU noch bis nach der Wahl in Hessen Zeit, sich zu positionieren, da am Sonntag die CSU abgestraft worden ist.

Dass es da personelle Änderungen geben muss, steht außer Frage. Und sollte die CDU wider Erwarten in Hessen doch weitermachen können, fällt ein Frau Merkel ein geordneter Rückzug auf dem Parteitag leichter...

Debakel abhaken -

und weiter so.
Für alles Andere fehlt der Mut..

Das sieht

Herr Laschet völlig falsch.In der Mitte kann die Union überhaupt nichts mehr gewinnen, weil ausser ein paar FDP Anhängern und ein paar Politik-Uninteressierten, die Union wählen, weil sie das halt schon immer so gemacht haben, niemand mehr an einer Politik der Mitte interessiert ist.
Die Wähler wandern an die linken und rechten Ränder. Aber dahin will Merkel nicht, und solange sie von ihren Leibeigenen selbstaufopferungsvoll geschützt wird, wird sich da nichts ändern.

@ Klauserich

"Man kann sich darüber freuen das es in Bayern weiterhin eine Konservative Regierung geben wird - oder nicht. Wichtig ist doch das die bestehenden Probleme richtig angepackt werden, oder gibt's in Bayern keine Probleme?
Und wenn Ich mir so ein paar CSU-Kandidaten aus der Bundespolitik anschaue, habe Ich erhebliche Zweifel ob die nächste Bayrische Regierung unter CSU-Führung die bestehenden Probleme wirklich anpacken wird. Dann lieber weiter so?"

Fahre sie mal nach Bayern in den Urlaub und schauen sie sich in Ruhe um. Sie werden ziemlich schnell zu der Erkenntnis kommen, dass Bayern wesentlich weniger Probleme hat, als alle anderen Bundesländer. Und wenn man jetzt schaut, wer Bayern in den letzten Jahrzehnten politisch regiert hat, kommt zu dem Schluss, dass das irgendwie ja mit der CSU zusammenhängen muss.
Natürlich ist auch Bayern nicht perfekt, aber fragen sie mal die Bayern, ob die mit NRW oder Berlin oder Bremen oder Brandenburg tauschen wollen.

@von Klauserich

>>Im Moment fehlt der SPD jegliches "Sozial-Demokratisches" Profil.<<

sie Sagen es, womit das S und das D aus dem Namen wegfallen und nur das P für Partei übrig bleibt (nicht zu verwechseln mit der Satirepartei die Partei)

Die Partei existiert wie der Name nun schon ausdrückt nur noch zum Selbstzweck und damit die Parteispitze sich Tagsüber nicht langweilt und beschäftigt ist.

Was die P allerdings vergessen zu haben scheint, ist dass die Wahlen in Deutschland, anders als bei dem umgangssprachlichem Namensvetter SED, sehr wohl die Möglichkeit bieten, eine Partei so weit abzuwählen, dass sie genau 0 sitze im Bundestag bekommt.
Die FDP musste dies schon einmal schmerzlich feststellen.

Bei der P dauert der, aufgrund der ehemaligen Größe, halt einfach länger.

Nach Bayernwahl .... Debakel anhaken

Und nun ist der richtige Zeitpunkt für weitere Lippenbekenntnisse gekommen ! Alles geht nun in sich und kümmert sich um Analysen
die alle nicht verstehen und auch nicht greifen können. Mit anderen Worten : Es wird wieder nichts passieren bis auf haltlose Versprechungen mit schwammigen Formulierungen von irgendwelchen Dingen.
Und weiterhin bleibt es wie es ist und die Politik wundert sich darüber , dass keiner mehr was hören und lesen will von der Unmenge an Dummheiten und Lügen sowie
auch die Großkotzigkeit der Politik die nicht mehr zu ertragen ist.

Die politischen Selbstdarsteller sind weder bereit

auf irgendetwas zu verzichten noch oder auch nur im Ansatz etwas dazu zu lernen. Lieber fährt man den Parteikarren sehenden Auges vollends an die Wand, als jetzt die eigentlich notwendigen Konsequenzen zu ziehen.

Die Diskussion gestern bei Frau Will hat deutlich gezeigt, dass die wahren Interessen der Wähler immer noch keine Rolle spielen.

Erneuerung

Die Parteien werden - nach meiner Einschätzung - so weiter machen, wie bisher.
Die Schuldfrage beim jeweils anderem Gegenkandidaten suchen ist Ablenkung, aber.....
die Bürger und Bürgerinnen werden nicht mehr mitziehen, weil sie verstehen, dass es überhaupt nicht mehr um sie geht. Es gibt viele soziale Themen: Wohnungsnot, Pflegenotstand, eine Rente (von der man einigermaßen gut leben kann, u um wirklich dem Wort "Altersruhestand" Respekt zu zollen), und nicht zu vergessen: Agenda 2010 :-(((. Alle großen Parteien müssen aufräumen und zwar jede für sich. Wenn die SPD mit diesem Personal weitermacht, ist der freie Fall unaufhaltbar. Die sozialen Themen brennen!

Wie gewohnt ausgezeichnete Wahlanalyse

von Herrn Schönenborn. Mit dem Thema Migration kann die CSU nicht punkten, weil die beiden Parteien, die die klarsten Standpunkte dazu einnehmen, am meisten profitieren. Hervorheben sollte man noch die tägliche Wahlwerbung für die Grünen durch die Medienberichte zum Hambacher Forst. Dazu kommt natürlich der Koalitionsstreit wegen der Störfeuer des Bundesinnenministers sowie das CSU-geführte Marionettenministerium der Autoindustrie.

Langweilige Berliner Runde in zweitklassiger Besetzung einschließlich Moderatorin

Debakel für wen?

Für den Sensationsjournalismus?
Die CSU wird eine stabile Regierung mit den Freuen Wählern hinbekommen, die stammen eh aus der CSU.
Söder ist Pragmatiker genug, um mit dem Ergebnis gut arbeiten zu können.
Was die SPD angeht, welcher Bayer sollte diese aus welchem Grund wählen?
Hubertus Heil hat sich zuvor sehr schädlich für die Bayern geäußert, hätte er mal von Merkel abgeschaut, wann man mal besser nichts sagt.
In der Bayernwahl sehe ich als einziges Debakel, dass die FDP wieder im Landtag ist.
Zum Glück braucht Söder diese Privatisierungspartei nicht, Gott sei Dank.
Ich denke, die Bayern bekommen eine ganz tolle Regierung. Und wenn Söder von Merkel lernt, dann sollte er den Grünen Themen klauen.
Die Grünen leben im Moment davon, dass die Bayern wie die Weltmeister Flächen versiegeln. Stoppt Söder das, stoppt er auch die Grünen.

Und was kommt jetzt.....??

Nun ist es so gekommen wie viele es erwartet haben, die CSU im freien Fall. Ab heute wird sich zeigen ob die Politik und Ihre Akteure daraus etwas gelernt haben. Bei den anstehenden Koalitionsverhandlungenkönnen Söder, Seehofer und Co. den Wählern und Bürgern nun beweisen ob Sie es verdienen Politiker genannt zu werden. Anständige Gespräche und Verhandlungen zu führen und das Wohl und Votum der Bürger und Wähler in den Vordergrund zu stellen oder ob Sie lieber weiter Ihre persönlichen und egoistischen Spiele spielen. Jetzt beginnen im Grunde nicht die Koalitionsverhandlungen sondern der Wahlkampf um die Zukunft der Volksparteien und Ihrer Glaubwürdigkeit.

..und wieder nix gelernt.

Und wieder einmal die gleichen Sprüche zum Wahlausgang aus der Mündern der Politiker. Und wieder wird nicht danach geforscht werden, warum die sog. Volksparteien so abschmieren. Das die SPD bundesweit keine Rolle mehr spielen wird, war doch schon bereits nach dem "Schwenk" zur Regierungsbildung und den vollmundigen, wenn auch inhaltsleeren Versprechungen zur Erneuerung klar. Als nächstes sollte jetzt die CDU dran sein - da freue ich mich schon auf die Hessenwahl.

08:55 von Giselbert hat völlig Recht: es braucht neue Köpfe und neue Parteien, um ein immer gespalteneres, immer bürokratischeres und immer weichgespülteres Deutschland neu aufzustellen.

Gottseidank

...ist in Bayern die fast schon vorausgesagte links grüne Vision nicht gewählt worden. Das wäre fatal für Bayern und Deutschland gewesen.

Vor 30 Jahren wäre ich am Tag

Vor 30 Jahren wäre ich am Tag nach diesem Wahldebakel aufgestanden, hätte morgens um 10 Uhr den Fernseher angeschaltet und die Meldung bekommen: alle die für diese Katastrophe verantwortlich sind haben mit sofortiger Wirkung ihren Rücktritt von allen Ämtern verkündet. Heute werden Augen und Ohren ganz fest zugedrückt, es wird abgehakt und es geht munter weiter mit diesen sturen, alten Betonköpfen.

Im Süden nichts Neues

Das konservative Lager CSU, FW hat allein schon die nötige Mehrheit. Schlössen sie sich noch mit der FDP zusammen (und klammert man - wie überall üblich die AfD Wähler aus), bleibt noch ein kleiner Kreis - weniger als ein Drittel links-grüner Wähler (SPD/Grüne/Linke). Eigentlich ist in Bayern doch alles wie immer. Nur, dass die SPD Wähler offensichtlich nicht mehr wussten wohin und so zu einem gutenTeil zu den Grünen gelaufen sind. Das kann sich schnell wieder ändern, wenn die SPD mal wieder Politiker mit Format an der Spitze haben sollte. Horst Seehofer ausnahmslos als Sündenbock herunterzuschreiben, scheint zu einfach. Er hat sich getraut, die Asylproblematik noch mal auf den Tisch zu bringen und gegen Merkel zu sprechen. Das hat ihm den Groll der Öffentlich Rechtlichen Redakteure eingebracht? Schade, dass es diese einseitige Berichterstattung gibt und gut, dass das erfolgreichste Bundesland Bayern solide bleiben kann. Nichts Neues im Süden. CSU, FW, FDP - einfach stabil.

Witzig

Warum sollten die verlängerten Arme der Industrie - Lobbyisten nach einer Wahl Konsequenzen ziehen? Jeder Psychologe wird sagen, sehe das Positive in dieser Wahl. Die CSU ist immer noch stärkste Partei in Bayern. Die SPD hat die 5 Prozenthürde geschafft. Ansonsten handhabt alles wie eine Frau Merkel oder ihr Vorgänger Herr Kohl. In aller Ruhe alles Aussitzen. Und bis die Parteikollegen einer Frau Nahles das Wahlergebnis richtig erklärt haben - nicht das es wieder Irritationen bei Frau Nahles gibt, geschehen beim ersten Kompromiss bei einem Herrn Maaßen - wird schon wieder in Bayern ein neuer Landtag gewählt. Wo liegt also das Problem?

nach Bayernwahl ...

und der Seehofer hat an allem schuld auch an der totalniederlage der SPD.

um 8.55 v. Biggetal "Das Titelbild zeigt eine berufstätige Frau"

"Das Titelbild dieses TS-Artikels sagt doch alles aus: Merkel ist nur noch müde ..." Ja und? Sie arbeitet wenigstens und hat sich damit den Respekt aller CSU/CDU-WählerInnen erwoben.
Wie sehen Sie denn nach Feierabend aus?

Andere "stromlinienförmige Politiker", z.B. Weil oder Maas, powern sich bei Ausdauersport aus - kein Wunder, dass da kaum noch etwas für ihren eigentlichen Auftrag bleibt.

Ich finde, solche Leute wie Weil und Maas sind in der falschen Position, sie hätte vielleicht Sportlehrer werden sollen.

Na ja

Warten wir noch 14 Tage und dann muss es der letzte Politiker in Berlin gemerkt haben ,dass es ein weiteres nicht gibt .Die Grünen haben ein gutes Ergebnis als Protest und da die linke und AFD für die meisten Menschen nicht wählbar sind ,von ihrer Politik kann es nicht sein .

Wie originell und zugleich unerwartet

Wie originell und zugleich unerwartet: der Schwarze Peter wird rumgereicht.
"Alle schuld, außer ich."
.
Selbst die SPD, in Ermangelung einer bajuwarischen Schwesterpartei, sucht die Gründe für den Denkzettel beim Koalitionspartner anstatt bei den eigenen Fehlern.
.
Das Geeiere ist einfach nur noch abstoßend. Es ist Zeit für eine Erneuerung auf allen Ebenen. Neue Köpfe, und geschärfte Profile der Parteien wie noch bis in die 1980er. Und bitte Neuwahlen auf Bundesebene so bald wie möglich.

Laschet wirkt zwar arrogant

und überheblich. In Wahrheit ist er aber ein Betonkopf und lernrestistent. Die Antwort kommt - und zwar durch Wahlen.

Man kann deutlich erkennen,

Man kann deutlich erkennen, daß Seehofer Recht hatte. Die AFD setzte ausschließlich auf Migration. Damit bekommt sie 10%, während Seehofer erst große Töne spuckt , um dann von Merkel eingebremst zu werden. Die Wähler wollen aber, daß sich etwas tut, deshalb AFD. Und unterm Strich bleibt Bayern erzkonservativ. Da sind 28% grünrot nicht der Rede wert. Das sind Themen, die eben kaum noch interessieren, bei Vollbeschäftigung.

Sehr vielen Wählern wird

Sehr vielen Wählern wird dieses Wahlergebnis nicht gefallen, weil das Regieren nun etwas komplizierter sein dürfte. Aber : Fortan werden die Debatten etwas lebhafter werden und die Suche nach Mehrheiten mühevoller. Das halte ich für wirklich positiv. Man wird sehen, ob es dann auch wirklich demokratisch zugeht - oder ob ab Anbeginn wieder einige Parteien "ausgeschlossen" werden.

"Das ist ein rein

"Das ist ein rein hausgemachtes CSU-Ergebnis"
In Hessen sagen die Prognosen:
CDU Fällt von 38% bei der letzten Wahl auf 28% in aktuellen Prognosen.
SPD von 30% auf 23%.
Grüne von 11% auf 18%.
Das sind nahezu identische Verluste und Gewinne wie in Bayern!
Wer da von einem hausgemachten CSU-Ergebnis spricht vermutet die CSU entweder in Hessen, oder interessiert sich nicht fürPolitik.
Zumal es im Bund nicht anders aussieht.

Mal sehen wie CDU, Grüne, SPD, FDP, Linke und AFD

in Hessen abschneiden.
Auch auf das Delta zu den Umfragen bin ich gespannt.
Wird es auch die fast täglichen Umfragen geben?

Solche Sätze liebe ich:

"Wir brauchen einen anderen Stil, eine verbindende Sprache und gutes Regieren".

Was will er damit sagen? Vor allem "eine verbindende Sprache"! Und "gut Regieren" möchte man auch? Das ist aber nett!

Es sind genau diese Art von Sprachblasen, die meinen Intellekt beleidigen!

Aus dem Grund geben CDU/CSU und SPD immer mehr nach. Gäbe es noch "Volksparteien", dann müßten das ja quasi "Einheitsparteien" wie in der DDR sein. Und damit, so praktisch das auch sein mag, will sich niemand mehr abfinden noch identifizieren. Volksparteien sind kein Glaubensbekenntnis mehr.
Klientel-Parteinen können viel besser reagieren, was ihren Erfolg ausmacht.
Betrüblich ist jedoch, daß sich die sogenannten "Etablierten" wie eine Einheitspartei durch Ausgrenzung einer Opposition, nämlich als Einheitspartei der Internationalisten gegen Nationalisten verhalten. Das spaltet die Gesellschaft. Und darüber sollten die Politiker mal nachdenken! Die nationale Opposition bekommt dadurch eine Riesenchance, Parlamentssitze zu erobern.

@Wupeifu

Ja, leider gibt es ein erneutes "weiter so"...
Die Politik der Steigbügelhalter für Konzerne und gegen den Bürger geht in eine nächste Runde.......
Ich hatte mir mehr Zukunft und Fortschritt für Bayern erwartet!

Bayern Wahl

Für Deutschland und Europa ist das Ergebnis der Bayernwahl ein Desaster.

Die politischen Ränder zerfledern. Rechts gibt es nun die CSU, die AfD und die Freien Wähler. Links gibt es die Reste der SPD und die Grünen. Im Verhältnis rechts zu links hat sich nichts verändert. Damit wird es auch keine Entwicklung für Deutschland und Europa geben.

Schade!

CSU und SPD

haben eine deutliche Schlappe erlitten.

Wenn ich mir gestern im Fernsehen die Koalitionsmöglichkeiten betrachtet habe, so besteht eine begründete Hoffnung, dass Bayern das grüne Chaos erspart bleibt.

„......auf nach Hessen.“

Da bin ich jetzt wirklich gespannt.
Zur Bayernwahl 2018.
Da SPD und Grüne, bei aller Freude bei den Grünen und gravierenden Verlusten bei der SPD zusammen auf 2% minus (27,2)der Wahl 2013 (29,2)kommen und insgesamt bei ihren 60 Sitzen bleiben, hat das konservative Lager, wenn die AfD mit ihren 22 Sitzen hinzu addiert wird, sogar diese 2% (56,2 2013) (58,6 2018) hinzugewonnen. Da habe ich die 11 Sitze der FDP als Mitte noch nirgendwo eingerechnet. Für mich ist das eine klare und sichere demokratische Willensbekundung Richtung konservativ.

Kommentar Sparer 9.00h

Stimme voll zu. Allerdings müsste man zu Hern Laschet noch Herrn Günther hinzufügen. Der redet doch nur Frau Merkel nach dem Mund.

Debakel abhaken ? Auf nach Hessen ?

Ja, glaubt die CDU und die SPD denn wirklich, dass das nur in Bayern so ist? Sind die wirklich so naiv? Nein, bestimmt nicht! Das ist Mut zur Verzweiflung! In Hessen wird es zwar vielleicht ein bisschen besser für beide Parteien aussehen, dennoch ist der Trend ganz klar. Die Mehrheiten sind dramatisch gesunken und damit auch der Verlust und Anspruch zum Titel einer "Volkspartei" (schreckliches Wort). Aber woran liegt es? Bei der SPD ist es meiner Meinung nach ganz klar nachzuvollziehen. Sie ist an der Koalition mit der CDU zerbrochen. Sie ist für viele Arbeitnehmer nicht mehr wählbar. Sie hat sich dem Neo-Liberalismus verschrieben und sträflich die Interessen der Arbeitnehmer verraten. Während Industrie und Banken immer mehr Gewinne einfahren, dümpelt das Lohnniveau der Arbeitnehmer, europäisch gesehen, unter einem ungesunden Mittelmaß. Die Schere zwischen arm und reich wird immer größer. Bei der CDU ist der rechts konservative Rand komplett abgebrochen und verselbstständigt! Schlimm!

re einfach unglaublich

"Warum jeder so ein Drama daraus macht, dass es wie in der vorletzten Periode eine Koalition gibt, ist völlig unverständlich."

Jetzt müssen Sie nur noch behaupten, die CSU hätte sich nach danach gesehnt, die absolute Mehrheit zu verlieren.

Schade

Schade, dass die letzten Wahlvorhersagen in puncto CSU und AfD etwas daneben laden. Die AfD wurde stärker eingeschätzt, die CSU schwächer. Nicht, dass ich mich über mehr Stimmen bei der AFD gefreut hätte, nein über die weniger Stimmen bei der CSU hätte ich mich gefreut. Denn dann könnte die CSU keine Zweierkoalition mit den Freien Wählern oder der SPD eingehen und müsste entweder eine Dreierkoalition anstreben oder mit den Grünen zusammen regieren. Diese Koalitionsverhandlungen wären ein Schauspiel ohne gleichen geworden.

hat man den Eindruck das sie nur ihre Amtszeit um die Runden kri

Wenn es das nur wäre........wäre es zu schön.

Ist es aber nicht.

@ Sparer um 9 Uhr: Die SPD hat sich aus der Mitte verabschiedet

Na ja, Sie müssen es ja wissen.
Immerhin hat Herr Laschet u.a. davon profitiert, dass die SPD-Regierung Nordrhein-Westfalens nach der Jahreswende 2015 und den damaligen Ereignissen nicht angemessen reagiert hat.
Die SPD hat die Menschen, die sich vor einer unwägbaren Zukunft fürchteten, einfach allein gelassen und statt dessen alle, die Bedenken äußerten, verunglimpft.
SPD -WählerInnen waren früher berufstätige normale Menschen, Angestellte und Arbeiter, die sich in der SPD und in den Gewerkschaften organisierten, weil sie sich dort vertreten fühlten. Das war "die Mitte" der Gesellschaft. Auch "bessergestellte" Menschen mit einer sozialen Einstellung haben sich für die SPD engagiert. Die Zeiten sind vorbei.

Wen vertritt die SPD heute noch? Mit dem Brioni-Kanzler hat alles angefangen, diese Attitüde setzt sich bis heute noch durch, vor allem in Berlin.

@um 08:58 von TW65974

da am Sonntag die CSU abgestraft worden ist.
-------------
verstehe ich nicht.. mit 37% stehen sie doch gut da. Muss es den die Mehrheit sein.
Warum soll Frau Nahles zurücktreten Bayern ist nicht Berlin.
Die SPD sollte aufhören sich selber zu zerfleischen. Ihre Arbeit in Bonn ist doch gar nicht schlecht. Weniger Quatschen sondern mehr Machen. Immer alles schlecht Reden stärkt die AfD.

um 08:55 von Biggetal

die "Alten" mal vernüftig "anzugreifen"
Genau an der ideologischen Vernunft, wird es in der Regel scheitern.
Ich weis das die "ideologische Vernunft" schon ein Widerspruch in sich selbst...

Herr Laschet hat hier in NRW ein hartes Erbe

der SPD angetreten. Das merkt man, wie ich finde, an seinem Kommentar. Es ist in Deutschland nicht mehr einfach „klare Kante“ zu zeigen. Gerade deshalb ist es wichtig einen Innenminister mit einer, wie es leider in der Presse ausgelegt wird, Streitsucht der Kanzlerin gegenüber zu haben. Ich halte diese deshalb für richtig und wichtig, weil nach meiner Sicht sonst der AFD noch viel mehr Wähler ihre Stimme geben würden. M.M.

Die CDU ist das Problem

"Die CSU ist nicht mehr die Volkspartei, die sie einmal war"

Das stimmt so nicht. Die CDU ist unter Merkel zu einer Linkspartei geworden. Die CSU hat das nolens volens mittragen müssen. Das gereichte ihr nun zum Nachteil. Wenn die CDU nach Merkel wieder zu der konservativen Partei wird, die sie einmal war, wird auch die CSU bei Landtagswahlen wieder die gewohnten 50 % +x erreichen, denn die bayerischen Wähler sind nach wie vor mehrheitlich bürgerlich-konservativ.

Trotz desaströser Politik

geht es Deutschland noch nie so gut wie heute. Deshalb weiter so, wie einst in der DDR.... 'hält weder Ochs noch Esel auf...'

Wie schön !

Nach diesem Debakel für die "Volks"parteien dürfen wir vielleicht endlich mal von Herzen populistisch sein, ohne wieder von allen Seiten belehrt zu werden.

Was soll diese.....

Hysterie? Die CSU muß sich einen Koalitionspartner suchen - ja, und? Man sollte immer daran denken, daß vor der CSU die Bayern-Partei bestimmend war! Ich bin auch sicher, daß auch ein F.J.S. in der jetzigen Zeit keine absolute Mehrheit erreicht hätte! Zu seiner Zeit war eben fast alles noch viel einfacher! Leider haben besonders die Medien den Eindruck vermittelt, als wenn die Alleinregierung der CSU gottgewollt wäre! Das Wahlergebnis ist einer Demokratie würdig, oder will man die Wahlergebnisse wie in Diktaturen?

Stimmt er Laschet

Merkel hat den geringsten Anteil am schlechten Abschneiden der CSU.

Aber das ist des Pudels Kern;
In den letzten 1,5 Jahren hatte Frau Merkel an nichts einen merklichen Anteil.

Sie hat sich nur im Bundeskanzleramt versteckt und gehofft, dass die übliche Taktik: Wegducken und abwarten bis der Sturm nachlässt funktioniert.

Tut er nicht, der Sturm wütet so stark, dass Frau Merkel genau 2 Möglichkeiten hat.

Entweder rauskommen und sich energisch mit neuen Ideen dem Sturm stellen und so den angerichtet Schaden minimieren, oder warten bis sie mitsamt ihrer Kanzlerschaft hinweggeweht wird.

Dass CSU und FW eine stabile konservative Mehrheit bilden

... ist die gute Nachricht der Wahl.

Keine irrealen Phantastereien wie "offene Grenzen".

Nun bitte auch eine stabile konservative Mehrheit im Bund - ohne SPD, Linke oder Grüne.

Sonntagsfrage

Wenn ich die Sonntagsfrage betrachte, dann liegt die CSU etwa 12 Prozentpunkte von der CDU. Damit dürfte die CSU also kaum Einfluss im Bund verloren haben.

Gar nicht mal so schlecht gelaufen

Ich denke, die CSU kann mit dem Ergebnis eigentlich ganz zufrieden sein. Bedenkt man, daß sich die Union derzeit bundesweit im freien Fall befindet und Richtung 25% marschiert (nein, Seehofer sehe ich hier nicht als den Schuldigen an, da muß sich jemand ganz anderes in Berlin an die Nase fassen), sind die 37+% für die bayerische CSU gar nicht mal so übel. Als Hesse habe ich mich ehrlich gefreut, daß nach den ersten Prognosen das Pendel für die CSU dann doch noch wieder nach oben ging. Und es reicht doch für eine stabile bürgerliche Koalition aus CSU und FW, es hätte schlimmer kommen können (mit den Grünen vielleicht Dieselfahrverbote für ganz München und Windräder auf Watzmann und Zugspitze ...).

Die Hessenwahl wird hoffentlich zeigen, wer der/die wahre Schuldige am Unions-Desaster ist. Besonders wünsche ich Herrn Bouffier, daß ihm sein übler Tiefschlag gegen Horst Seehofer einen Tag vor der Bayernwahl so richtig krachend auf die Füße fällt.

So viel hat sich auch nicht geändert.

So wie man vor der Wahl versucht hat, die CSU unter 30% runter zu schreiben, wird jetzt das Bild eines Erdbebens gemalt, da so nicht stattgefunden hat (außer bei der SPD). AFD- und FW-Wähler sind auch künftig potentielle CSU-Wähler, wenn die CSU ihre Sache besser macht. Mancher möchte vielleicht bezüglich Naturschutz gerne Grün wählen, bezüglich der Migration eher AFD. Es gibt einen Bedarf für ausgleichende Volksparteien, nicht nur die Kleinen mit Extrempositionen. Und man sollte sich wieder auf den Rechtsstaat verlassen können und nicht der ethisch-moralischen Tagesform der Politiker ausgesetzt sein.

Das Debakel wird weiter gehen

...denn so schnell, wie die Spirale des Verfalls auf die sogenannte Mitte einprasselt, wird bald nichts mehr von ihr übrig bleiben. Die Frage, die sich mir hier sehr ketzerisch stellt ist, ob es denn jemals eine Mitte gegeben hat? Wahrscheinlich nicht. Denn deren Auflösungserscheinung hat solch eine Dynamik widerfahren, dass man von zerbröseln eines künstlichen Subjektes sprechen kann. Je größer die Kluft zwischen Arm und Reich ist, desto weniger ist von der "Mitte" zu sehen. Die Mitte, es gibt sie nicht und hat es auch nie gegeben. Sie diente nur eins, die arbeitende Bevölkerung zu spalten und einen Teil davon weis zu machen, dass sie was besseres sei. Dabei ist jeder, der seine Arbeitskraft einem Unternehmen in Dienst stellt, immer ein Arbeitnehmer, egal ob er ein Angestellter ist oder Arbeiter, egal ob Ingenieur oder Facharbeiter ist usw.. Dieses Spielchen hat die SPD bewusst mitgemacht. Jetzt bekommt sie die Quittung. Recht so!

Die GROKO hat abgewirtschaftet.

Spätestens nach der Wahl in Hessen hat diese sogenannte GROKO ihr Ende erreicht und es ist das Ende auch für diese Unfähige Kanzlerin.
Nahles Scholz und der Rest vom Seeheimerkreis können dann ebenfalls einpacken den die Pseudo sozialdemokratische Partei wo es nur noch um Pöstchen um jeden Preisgeht hat wieder eine Klatsche vom Wähler bekommen.
Denn die meiste ehemaligen SPD Wähler haben längst begriffen bei der SPD ist nur noch der Name sozialdemokratisch.
Die Partei wird von Ihrer sogenannten Führungsriege im Eiltempo auf die 5% hingeführt.

@ Deeskalator

Meine Antipathie gründet sich darauf, dass die genannten Parteien alles, was traditionell links ist verraten haben.

Die SPD hat mit der Agenda 2010 die abhängig Beschäftigten verraten, Löhne mit dem Ausbau des Niedriglohnsektors gedrückt, Rentner verarmt und Spekulanten mit der Finanzmarktderegulierung auf Kosten der Steuerzahler bereichert.

Die Linke hat mit Ihrer Politik die traditionelle Religionsferne (Opium des Volkes) verlassen und unterstützt eine bestimmte Religion von Einwanderern.

Ich weiß nicht wie Sie rechnen, aber wenn Sie sich die Sitzverteilung ansehen, haben CSU und FW eine komfortable Mehrheit. Und die im Parlament vertretenen Parteien SPD und Grüne erreichen weniger als ein Drittel.

Rechts gewinnen?

Es ist wohl zutreffend, dass Horst Seehofer Anteil am Sichtum der CSU hat. Aber damit es zum linken Meinungsbild passt, wird dieser Sachverhalt medial verkürzt zur Aussage: Horst Seehofer hat die Wähler der Mitte mit seinen konservativen Standpunkten vergrault.

Jörg Schönenborns Umfrageergebnisse ergeben aber ein weitaus differenzierteres Bild: Ein kleiner Teil der CSU-Wähler ist zwar zur FDP abgewandert und ein größerer Teil zu den Grünen. Viel größer ist jedoch die Summe der Wähler, die zur AfD und zu den Freien Wählern abgewandert sind, wobei letztere in Bayern programmatisch als eine Art AfD-Light anzusehen ist.

Es ist also mindestens genauso wahr, dass Horst Seehofer deswegen unbeliebt ist, weil er seine konservativen Positionen in Berlin und Brüssel eben nicht durchgesetzt hat.

Rechts sind also durchaus Wahlen zu gewinnen - wenn man echte Politik, statt nur Ankündigungs- und Symbolpolitik betreibt. Rechte Wähler merken schnell, wenn sie vertröstet und veräppelt werden.

Niemand braucht

Eine sozialdemokratische CDU/CSU oder eine liberal-konservative SPD.
Der Wähler hat es bestätigt und wird es in 14 Tagen wieder tun.

Ich selbst bin Sozialdemokrat im Herzen, aber nicht mehr im Wahllokal.
Schuld daran sind Schröder, Müntefering, Clement und wie sie alle heißen die nach Ihnen eine falsche SPD Politik betrieben haben.

Den Unionswählern geht es in ihren Reihen wohl nicht viel anders. Nur einige Jahre später.
Die SPD müsste nur mal ehrlich aufarbeiten was mit ihr passiert ist Warum verliert man von Jahr zu Jahr seine Wähler an die Grünen, damals an WASG und PDS, Die Linke und sogar an Union FDP und AfD
Für die Union sind die Gründe anders, aber das Muster ähnelt doch sehr.

Ein weiter so, ob im Bund, der EU, den Ländern oder den Kommunen bedeutet auf Dauer einen Rechtsruck dem wir uns in Europa und der Welt heute schon nicht mehr entziehen können.

Natascha Kohnen

so weit sind sie schon in der SPD, dass jemand der berechtigte kritik an der unsäglichen Andrea Nahles äussert, um seinen job bangen muss. Kohnen an sich kann ja wenig dafür, dass die chefin lichtjahre von den wählern entfernt, nur mist baut und ihr selbst "lokalkolorit" fehlt - in Bayern unabdingbar, um eine chance zu haben

Die Analyse ist doch sehr einfach

Verloren haben die beiden GroKo Parteien CSU und SPD. Von der CSU sind ca. 10% an AFD und Freie Wähler sowie FDP abgewandert. Von der SPD haben sich die Leute in Richtung Grüne und ein paar zu den Linken bewegt. Somit sind die Potentiale in der Wählerschaft immer nooch gleich (ca. 2/3 konservativ, 1/3 links).

Als nächste Klatsche kommt dann Hessen. Dort wird dann neben der SPD auch die CDU ihre Packung kriegen.

Die Merkeldämmerung schreitet immer weiter fort.

weiter so?

Augen zu und durch, so könnte man zusammenfassen, was die etablierten Parteien, die Stimmen verloren haben, da abziehen.
Man ergeht sich in Hilflosigkeit, die Zeit wirds schon richten.
Wird sie aber nicht, alter Wein in alten Schläuchen funktioniert nicht mehr.
Wenn es schief läuft, muss was geändert werden, die Wähler lassen sich nicht belibig umerziehen.
Der Erfolg von Parteien wie der AfD ist direkt propoprtional zur Unzufriedenheit der Wähler mit den Regierungsparteien.
So schwer ist das doch nicht?

Das Problem der SPD ist nicht die Groko

sondern dass sie die größte und wichtigste Idee unserer Zeit nicht annimmt:

Das bedingungslose Grundeinkommen.

Stattdessen begeht die SPD Etikettenschwindel und testet jetzt in Berlin das "solidarische Grundeinkommen" was mit Grundeinkommen so gut wie gar nichts zu tun hat.

Daher wird die SPD bei rund 5% bundesweit enden. (Siehe Frankreich und Niederlande)

@MK Ultra Slim, 8:42

„jeder zehnte?
nur jeder zehnte wähler fählt [wählt?] die einzige partei die in punkto offene grenzen als einzige die position von über 75% der bevölkerung vertritt?
für mich nicht glaubhaft.“

Was wollen Sie damit sagen? Wollen Sie Wahlbetrug unterstellen?
Vielleicht steht das Ergebnis vor allem im Widerspruch zu Ihren Annahmen über die Menschen und Mehrheiten im Land.

Grandioses Ergebnis für die

Grandioses Ergebnis für die "Grüne Partei"......aber ein paar Zahlen: Der Rechte Block ( CSU / Freie Wähler / FDP / AFD ) 2013 = 60 % 2018 = 64,1 % Der Linke Block ( SPD / Grüne / Die Linke 2013 31,3 % 2018 30,4 %

Ich sehe kein Debakel.

2 kleine Parteien, die es nur in Bayern gibt, werden Bayern regieren.
Ich sehe da nur Positives.
Die Freien Wähler müssen nur Söder an die kurze Leine nehmen und alles wird gut.
Söder wird alles tun, damit die Freien Wähler nicht abspringen, denn die Grünen will er mit Sicherheit nicht haben.
Alles wird gut für Bayern.
Wenn also die Bayernwahl kein Debakel ist, mal abgesehen von der SPD, warum also soll sich etwas ändern?
Das schlechte Ergebnis der SPD in Bayern sollte man nicht überbewerten. Wer für Bayern etwas tun wollte, konnte nun mal nicht die SPD wählen, weil klar war, dass die nie in die Regierung kommen würde.
Es wäre also eine Verschwendung der Stimme gewesen.

SPD nur noch ein Jammerhaufen, nicht mehr wählbar

Die SPD hat es immer noch nicht begriffen, wann werden die alten Zöpfe abgeschnitten. Wenn sie jetzt nicht die Kurve bekommen und die GROKO verlassen, wird es böse enden, es wird ihr wie die FDP gehen, ohne grundlegende Reformen mit neuen Köpfen geht die Fahrt ins Nichts.

Na so schlecht

ist das Ergebnis der CSU nun auch wieder nicht, einige Parteien würden Luftsprünge machen bei diesem Wert.
Und durch die FW ist auch gesichert das Konservative Politik in Bayern 5 Jahre weitergehen kann.
Die SPD war schon gestorben am Tag wo sie im Bund in die GrKo ging, und damit wortbrüchig wurde.
Wer erst verkündet das er es nicht macht und dann auch noch bekräftigt, und dann umfällt hat eben Pech das Menschen Ihnen dann nicht mehr glauben.
Und sie wussten doch wie das regieren mit Frau Merkel ist, und das sie untergehen werden.

Ich hoffe mal das es in Hessen ähnlich ausgeht, damit mal oben angefangen wird mit dem Nachdenken.
Politik muss für den Bürger sein, und nicht für die Geldbörsen der oberen 10 000.

Nicht zu glauben

Ist das der Mut des Kapitäns der als letzter von Bord geht oder Lernresistenz?

Statt Sturm nur ein Lüftchen

Der gestern hier in einem Beitrag angekündigte Sturm ist nicht zu erwarten.Die CSU kann sich gut mit den FW arrangieren und konservativ weiterregieren. Und in Hessen ist weit und breit niemand zu sehen der die CDU aus ihrer Führungsposition in der Regierung verdrängen könnte.Der SPD wird auch dort niemand wirklich nachweinen.Ihre Vertreter in der GROKO wissen genau wohin Neuwahlen z.Z. führen würden.Man wird also reden aber Nichts wirklich tun.

CSU - ist nicht mehr die Volkspartei von einst

wenn es so wäre, dann ist sie mit vielen "Ehemaligen" in Europa in bester Gesellschaft. Ich glaube, dass sie diese Situation mit ihren internen Steitigkeiten, persönlichen Anfeindungen und dümmlichen, oft deplazierten Aussagen selbst zuzuschreiben hat, so dass auch die hervorragende wirschaftliche Lage Bayerns das nicht kompensieren kann. Aber man sollte auch die Kirche oder die Partei im Dorf lassen. Immerhin stellt die CSU mehr Abgeordnete als Grüne, SPD und FDP zusammen. Sie hat jetzt die große Chance, aus Fehlern zu lernen und die Bandbreite ihrer politischen Aussagen zu erweitern. Peronalkonsequenzen sind früher oder später unumgänglich.

@MK Ultra Slim

Was wollen Sie uns mit Ihrem Kommentar sagen? Dass die Wahlen gefälscht wurden?
Vielleicht liegt es ja eher daran, dass es die von Ihnen gefühlten 75% gar nicht gibt? Aber das kennt man ja von den rechten Parteien und deren Anhänger: Sie spielen sich als die Vertreter des wahren Volkswillens auf. Nur dumm, dass das Volk offenbar in seiner Mehrheit gar nicht so denkt, wie sich die Rechten das wünschen.

Klares Wählervotum

Nun, an den Grundeinstellungen der bayerischen Bürger hat sich so viel nicht geändert, zwei Drittel zu einem wenn es bei rechts/konservativ/bürgerlich gegen sozialdemokratisch(links/alternativ betrachtet wird.
Dennoch ist ein Auftrag für Veränderung klar geworden: Die Amigo-CSU soll es nicht alleine machen. Für mich lautet der Wählerauftrag klar schwarz-grün; das wäre auch durchaus eine Lösung für Bayern. Aber es wird wohl CSU/FW werden - eine bürgerlich-ländliche Regierung inmitten der grünen Weltstadt München. Seehofer + Dobrindt haben ihr Fett nun weg, Söder als Franke in der altbayerischen CDU kann das Ruder nicht alleine herumreißen. Man sollte bzgl. eines Ministerpräsidenten bei der CSU ganz neue Wege gehen und auch Seehöfer so schnell wie es geht loswerden.
Natürlich hat der Wähler auch die kaum vorhandene Arbeit der GroKo abgestraft, aber weniger als Ganzes, eher die Leistungen einiger Beteiligter, die schon genannt wurden.
Gut ist, dass trotzdem die AfD recht klein bleibt.

Mal wieder...

niemand Schuld am Debakel - außer der Wähler natürlich. Wo ist die "Demut" von der gestern die Granden gefaselt haben? Ach, das war ja gestern... Also weiter so...

Das nennt man dann wohl...

...eine ordentliche Watsch'n für die Landes-CSU. Nicht, dass mich das überraschen würde, wenn man bedenkt, dass es zwischen der CSU und AfD zu 90% Überschneidungen gibt. Und wenn schon, warum sollte man dann eine Kopie wählen. Dann doch besser das Original.

Den Grünen gilt es zu diesem Wahlsieg zu gratulieren, auch wenn diese hierfür nicht wirklich viel tun mussten. Die letzten Wochen waren medial dominiert von grünen Kernthemen, Dieselskandal, Hitzedürre etc. Eine bessere Werbung als durch die Medien konnte es daher für die Partei nicht geben.

Was mich wieder erstaunt, ist die Realitätsferne der Gewählten. Da konstatiert z.B. Hofreiter von den Grünen, dass es Zeit für einen Politikwechsel wäre. Hat er das Wahlergebnis nicht gesehen? 59% der Bayern haben konservative Parteien gewählt (wenn man die FDP hinzunimmt sogar 64%). Wollen jetzt die nur 36% eher links Verorteten einen Politikwechsel erzwingen, wo doch die Bayern eine eindeutig konservative Politik bevorzugen? Demokratie?

Weiter so...

Trotz derber Stimmverluste für die CSU - der bayerische Wähler hat sich letztlich für ein "Weiter so" entschieden, beim "Dieseltheater", beim mangelnden Klimaschutz, bei der stockenden Energiewende, bei der Wohnungsnot und vielen anderen Problemen, die dringend gelöst werden müssen.

In sofern bin ich vom Ausgang der Wahl enttäuscht, denn eine wirkliche Veränderung wird es nicht geben.

Aber so ist es nun mal in einer Demokratie, das Volk wählt diejenigen Volksvertreter, die es verdient.

@08:42 von MK Ultra Slim

"nur jeder zehnte wähler fählt die einzige partei die in punkto offene grenzen als einzige die position von über 75% der bevölkerung vertritt?
für mich nicht glaubhaft."

Ich glaube nicht, dass es in Sachen Grenzen und Flüchtlingspolitik überhaupt eine Position gibt, die von 75% der Bevölkerung vertreten wird - völlig unabhängig davon, ob Sie mit jedem zehnten jetzt SPD, AfD oder Freie Wähler gemeint haben. Aber heutzutage hat man ja ein Anrecht auf seine eigenen alternativen Fakten, nehmen wir also die Annahme von 75% für den Moment einfach einmal als gegeben.

Dann folgt daraus schlicht und einfach, dass das Thema für die meisten Menschen im Land keine Relevanz hat.

Die ungestellte Frage

Die Frage, die sich die Medien offensichtlich nicht stellen ist, wie weit die CSU durch Verprellung der konservativen Wähler abgestürzt wäre, wenn Horst Seehofer nicht einmal den Anschein erweckt hätte, in Berlin konservative Anliegen durchzusetzen.

Stattdessen schreiben alle nur davon, dass Horst Seehofer die Wähler "aus der Mitte" verprellt hätte. Die Wählerwanderungen zeigen jedoch sehr deutlich: Dies ist weniger als die halbe Wahrheit.

Apropos Mitte der CSU: Welche Wähler sollen das eigentlich sein, und wohin sollen sie abgewandert sein? An die FDP hat die CSU kaum Wähler verloren. Die Grünen wird man wohl kaum als "Mitte" bezeichnen können, auf wenn sie dies in ihrer politischen Spektralverschiebung gerne so meinen. Und auch die Freien Wähler sind mitnichten "die Mitte", sondern im Gegenteil, eine Partei, die so konservativ ist, dass man sie programmatisch als eine AfD-light bezeichnen könnte.

Analyse von Herrn Laschet

Lächerlich, denn in der Mitte ist nichts mehr drin. Frau Merkel sollte langsam erkennen, dass sie den Absturz ihrer Partei aber auch der SPD zu verantworten hat. Dabei ist die Flüchtlingsproblematik nur eine von vielen. Es geht um ihre Führungsschwäche. Die Zeiten des "Laissez Faire" sind vorbei. Die Bürger erwarten auf ihre drängendsten Fragen klare Antworten. Welche das sind, ist von Bürger zu Bürger verschieden. Und das ist das Problem. Da gibt es die Politik pro Stadt gegen das Land (z. B. Ärzteversorgung), die marode Infrastruktur, die Zustände an den Schulen (Inklusion und Integration aber ohne zusätzliches Personal), die Energiewende (Windparks ohne Ende auf dem Land), neue Großstadterweiterungen wie in Frankfurt auf bestem Ackerland u.s.w.
Das sind zwar landespolitische Themen, aber das so genannte "Land" kommt sich abgekoppelt vor und ist es auch. Dazu die grässliche Moderation der Flüchtlingsdebatte auf Regierungsebene. Sie kann's nicht. Dazu die Automobilkrise. Bye Hessen.

Daumen drücken

Na da drücken wir doch den Bayern die Daumen, daß sich CSU und FW finden. Die Mehrheit scheint hier ja halbwegs stabil zu sein.
Die Grünen kennen wir vor allem in BW ganz gut. Mit denen würde es abwärts gehen, wie bei uns auch.

Grüne Gewinner, CSU Verlierer? Denkste...

Vergleicht man die zahlen mit den der Bundestagswahl 2017 in Bayern, so stellt man fest, dass die CSU, trotz der Berliner Querelen kaum verloren hat und die Grünen gerade mal die Verluste der SPD aufgefangen haben.
Das Linke Lager hat insgesamt sogar verloren, wärend die konservativen (CSU, FW und AfD) deutlich zugelegt haben!

bayern

Das Bild von T.S. spricht doch Bände,mit diesen Dreien soll Deutschlan weiterkommen???????

Auf nach Hessen?

Hier regiert die CDU mit den Grünen zusammen. In einer Koalition, die eigentlich ruhig und zielorientiert ihrer Arbeit nachgeht. Eigentlich wert, wieder gewählt zu werden. Trotzdem wird dies nicht mehr der Fall sein. Und die Gründe sind nicht nur in Hessen zu suchen. Die Wählererwartungen sind zwischenzeitlich so verschieden, dass kein Zweierbündnis diese mehr abbilden kann. Frankfurt säuft das Wasser aus dem Vogelsberg mit der Folge. dass dort die Häuser Risse bekommen, gerade in der anhaltenden Trockenheit. Trotzdem soll es einen neuen Stadtteil geben. Niemand auf dem Land kann verstehen, warum dies gemacht wird. Wenn ich kurzfristig zu Eintracht gegen Bayern will, heißt es "Pech gehabt, ausverkauft". Wegen mir wird wohl nicht das Stadion erweitert. Alle Versäumnisse ob auf bundes- oder landespolitischer Ebene fallen der "Volkspartei" auf die Füße, weil sie eben den Regierungschef stellt. dazu kommt noch der Antimerkeleffekt. Kein klares Wort, wenn es um innenpolitische Themen geht.

Kein DAX-Unternehmen, nicht einmal ein

Mittelständler, würde solche Persönlichkeiten wie unsere "Spitzenpolitiker" ins Management berufen. Die Qualifikationen, insbesondere derer aus dem linksgrünen Lager, möchte ich nicht erwähnen, weil man sie leicht online recherchieren kann. Aber eine der reichsten und industrialisiertesten Nationen der Welt sollen sie in die Zukunft führen? Worüber wundern wir uns? Der Wähler beginnt es zu erahnen und reagiert mit Ablehnung. Es ist zum Verzweifeln...!

08:42 von Einfach Unglaublich

>>Gut gemacht Herr Seehofer!
Glückwunsch zum Ergebnis, das doch einiges besser ausfiel als die Umfragler vorhergesehen haben.<<

Bin ganz Ihrer Meinung.
Ohne Seehofer hätte die csu vielleicht sogar die absolute Mehrheit verteidigen können.
Dank ihm ist sie nun aber deutlich auf dem absteigenden Ast.

Wo ist die Mitte? Die FW teilweise, sonst nur die FDP

Eine groteske Situation. Nahezu alle Parteien rücken nach Außen. Die einen links, die anderen rechts. Unter einer Volkspartei würde ich eine Partei sehen, die insgesamt ungefähr in der Mitte steht.

So eine Partei gibt es in Deutschland nicht mehr. Auf Bundesebene nur noch die FDP. Und die ist bekanntlich zu schwach um eine zu sein.

Andererseits liegt in der gegenwärtigen Aufbruch- bzw. Zusammenbruchstimmung auch eine enorme Chance. Wer es, ähnlich wie Macron in Frankreich, schafft eine liberale Bewegung aus der Mitte für die Mitte zum Leben zu erwecken, der hat gute Chancen zu einer bedeutenden Partei zu werden. Eine Partei für die Zukunft, den Wohlstsand und für reelle soziale Gerechtigkeit.

Mich wundert es ja, dass in der FDP offenbar niemand die Situation richtig analysiert und entsprechend reagiert.

CDU muss sich erneuern

Ohne eine inhaltliche und personelle Neuaufstellung als konservative demokratische Volkspartei der rechten Mitte, wird die CDU immer schneller von Wahl zu Wahl in der Bedeutung abnehmen und deutlich unter 20% fallen. Das wird als nächstes in Hessen passieren. Auf dem Parteitag der CDU müssen die Weichen gestellt werden : Ein „Weiter so“ mit dem Merkel-Kurs führt die CDU unweigerlich ins aus und die Bundesrepublik wegen der Zersplitterung der Parteienlandschaft an den Rand der Unregierbarkeit.

Seehofer soll nun auch Schuld sein ...

... am schlechten Abschneiden von CDU und SPD bei der Wahl in Hessen in 2 Wochen?
Dann wird wohl nicht nur die SPD an der 5% Hürde scheitern bei der BT - Wahl 2021 !

09:01 berelsbutze @ Klauserich

100% Zustimmung.

Wie sagte Frau Merkel nach

Wie sagte Frau Merkel nach Ihrer Wiederwahl?
"Ein Weiter-So wird es mit mir nicht geben!"
Und es ging genau so weiter , wie die letzten 12 Jahre. Es wird sich um alles gekümmert, um Banken, Konzerne, politischer Irrsinn im Ausland, aber nie um die Bürger, welche Sie gewählt haben.
Und dann wundert man sich darüber das sich die Bürger, oder viele davon, eine Alternative zur aktuellen Politik suchen.
Ob diese Alternative besser ist, das interessiert dann weniger.
Unsere Regierenden sollten Ihren Auftrag wahrnehmen und nicht immer nur um den Postenerhalt bemüht sein.
Was hat die Regierung Merkel in den letzten 12 Jahren wirklich gelöst an Problemen. Mir fällt, außer der Bankenrettung, nichts wesentliches ein. Und selbst da wird wieder gezockt auf Teufel komm raus. Der nächste "Crash" wartet schon, um von Steuergeldern bezahlt zu werden, die wahrlich wo anders gebraucht werden.
Also, wirklich weiter-so???

Personelle Konsequenzen?

Das ist nicht das Problem. Das Hauptproblem ist das die Parteien Ihre leistungsfähigen Bürger, Steuerzahler und Rentner nicht mehr ernst nehmen und nur noch ausbeuten.

Genau, immer weiter so!

Ist ja nicht so, als hätte das Herumlawieren der letzten drei Jahre irgendwelche negativen Konsequenzen beim Wählerverhalten gehabt.

Bayern ist eben auch nur ein "Einzelfall", oder?

09:13 von Kölner1

Vor 30 Jahren wäre ich am Tag nach diesem Wahldebakel aufgestanden, hätte morgens um 10 Uhr den Fernseher angeschaltet und die Meldung bekommen: alle die für diese Katastrophe verantwortlich sind haben mit sofortiger Wirkung ihren Rücktritt von allen Ämtern verkündet. Heute werden Augen und Ohren ganz fest zugedrückt, es wird abgehakt und es geht munter weiter mit diesen sturen, alten Betonköpfen.
///
*
*
Nein, nein.
*
Ganz so munter ist Frau Nahles nicht enteilt, auf die Frage nach Ihrer Mitschuld.
*
Klar, wer aus 3 Möglichkeiten, kraft seines Amzes, ie Beförderung Maßens gewählt hat, der weiss genau wie man die Groko nicht funktionieren lässt.

Keinerlei persönliche Konsequenzen

Da der Erhalt von Positionen und Einkommen wohl wichtiger sind als notwendige politische Entscheidungen, wird auch nach der Wahl in Hessen nichts an persönliche Konsequenzen passieren, gleich wie das Ergebnis ist. Erst wenn die nächste Bundestagswahl ein totales Desaster droht zu werden, vielleicht dann.

Keinerlei persönliche Konsequenzen

Da der Erhalt von Positionen und Einkommen wohl wichtiger sind als notwendige politische Entscheidungen, wird auch nach der Wahl in Hessen nichts an persönliche Konsequenzen passieren, gleich wie das Ergebnis ist. Erst wenn die nächste Bundestagswahl ein totales Desaster droht zu werden, vielleicht dann.

Rechtsruck: Rechtspopulisten triumphieren

Mit den Freien Wählern und der AfD sind gleich zwei euro- und asylkritisch Parteien ins Parlament eingezogen. Zusammen konnten die beiden rechtspopulistischen Parteien auf rund 22% der Stimmen auf sich vereinen. Das rechtspopulistische Spektrum gewinnt 13% hinzu. Eine rechtspopulistische Partei wird wahrscheinlich in der Landesregierung den Druck auf Berlin erhöhen.

Im linken Spektrum gab es 11% minus für die SPD und 9% plus für die Grünen. Zusammen erhälten rot grün 27% und schrumpft um 2%.

Merkel muss Zurücktreten. A. Nahles muss die Chaoskoalituon aufkündigen. Verschleppt Merkel ihren notwendigen Rücktritt und Nahles den Koalitionsbruch weiter stärkt sie die Rechtspopulisten auch in Hessen. Massive Stimmenverluste für die CDU und SPD folgen aus der Machtgier Merkels und Nahles.

.

@Berelsbutze 9:01

Stimme Ihnen zu und stelle die Frage, ob die bestehenden Probleme in einem Land, in dem es zweifellos besser läuft als anderswo in der Republik, nicht zielgerichteter angegangen werden können als dort, wo bereits elementarische Grundbedürfnisse der Menschen ohne Hilfe von außen schwer sicherzustellen sind. Die CSU hat zu wenig aus den Möglichkeiten des Landes gemacht. Und selbst wenn andere das Geld in großkotzerische Projekte stecken und lieber arm aber sexy sind, bleibt dieser Vorwurf bestehen.

SPD - the great Pretender

SPD-Generalsekretär Klingbeil stellt fest:
"Die GroKo ist sehr belastet".

Das ist den Wählerinnen und Wählern auch schon aufgefallen.

"Außerdem warb er für eine inhaltliche Neuausrichtung: Die SPD müsse sich mehr um die Zukunft der Arbeitswelt im Zusammenhang mit der Digitalisierung kümmern. Das sei der Markenkern der SPD."

Bis auf die Digitalisierung ist das im Kern der Textbaustein, den diese Partei nach jedem ihrer absinkenden Wahlergebnisse herunterbetet. In den letzten 12 Jahren in semantischen Variationen wie "Wir haben verstanden", "Profil schärfen", "Aufbruch", "Neuausrichtung", ect. pp. - es passiert aber nichts, was diese ständige Ankündigungsrhetorik mal erkennbar mit Leben erfüllt.

Dabei gab es reichlich Gelegenheiten Profil zu zeigen und Punkte zu sammeln. Zuletzt noch bei den Positionen Glyphosat, Dieselgate, CO² - Kompromiss in Brüssel sowie die komplette Seehofer-Comedy.

Aber diese SPD kämpft nicht mehr, sie verbraucht sich profillos im Koalitionsfrieden.

Machtbesessen

Merkel und Co schaffen nicht nur Deutschland ab, sie schaffen auch sich selbst und ihre Parteien ab. So machtbesessen und selbstverliebt.

Polarisierung innerhalb der "Lager"

Im Ergebnis der bayerischen Landtagswahl hat es zwischen dem "politischen Lagern" kaum Veränderungen gegenüber 2013 gegeben.

Die sog. bürgerlichen Wähler (CSU, FW, FDP und AFD) erhielten in 2013: 60 %, in 2018: 64 %. Die "linken" Wähler (SPD, Grüne, Linke) in 2013: 31,3 % ; in 2018: 30,4%.

Hinter dem Wahlergebnis der Parteien stehen Wähler, deren Interessen vmtl. nicht immer mit den gewählten Parteien kongruent sind. Prof. Neureuther hat sich dazu heute trefflich geäußert. So ist das Wahlergebnis primär als Hinweis auf eine Polarisierung der Wähler innerhalb der (recht schwammigen) Blockdefinitionen zu sehen. Solche Polarisierungen sind in zahlreichen Länder zu beobachten. Parteien, die sich darauf nicht einstellen wollen und Blockinteressen eifersüchtig hinter Parteiinteressen stellen (ohne dabei die Interessenbreite der Wähler zu berücksichtigen) werden zu stabilen politischen Machtverhältnissen wohl wenig beitragen können. Berliner Reaktionen müssen folgen.

Personelle Konsequenzen

Ich weiß nicht, ob Personen das Problem sind. Ich z.B. habe schon ein Problem mit Seehofer oder Söder. Aber wenn beide oder einer von beiden "personelle Konsequenzen" zöge, wer käme nach? So junge "Hoffnungsträger" wie Scheuer oder Dobrindt? Was ändert sich dadurch zum Besseren?
Die SPD möchte laut Heil wieder irgendwie sozialer werden. Aber da muss schon mehr kommen, als 10€ Kindergeld für Wenigverdiener, während Vielverdiener durch die Erhöhung der Kinderfreibetrags wesentlich mehr Plus machen.
Die "gefühlte Ungerechtigkeit" in der Gesellschaft wird nicht dadurch geringer, dass Einige früher in Rente gehen können, während das Rentenniveau sinkt und das Eintrittsalter steigt.
Auch nicht dadurch, dass Einige einen Zuschuss zu ihrem Häuschen auf dem Land bekommen, während Normalverdiener in der Stadt keine Wohnung finden.
Und das wird auch nicht besser, wenn Spahn statt Merkel oder Scholz statt Nahles ans Ruder kommen.

@08:42 von MK Ultra Slim

nur jeder zehnte wähler fählt die einzige partei die in punkto offene grenzen als einzige die position von über 75% der bevölkerung vertritt?
für mich nicht glaubhaft.

Woran glauben Sie dann - an Wahlfälschung oder eine Verschwörung?

Bayern bekommt auch nicht die Regierung, die ich gerne hätte. Aber ich bin Realist genug, dass mir das vorher klar war.

Die Wahl ist auch ziemlich genau so ausgegangen wie vorhergesagt. Die CSU hat ein bisschen mehr bekommen als in den schlimmsten Vorhersagen, die SPD noch weniger. Aber das Prinzip ist eingetroffen.

Einfach unfassbar!

Guten Morgen,
in Belgien gab es Kommunalwahlen,das arme Wallonien hat die traditionellen Parteien leicht bestraft,und vor allem die Gruenen und die »linke »gestärkt.
Direkt hat es ,dort wo das Ergebnis klar war Verhandlungen mit den Linken und den Grünen gegeben.In buergerlichen Milieus zwischen Liberalen und christdemokraten.
Vor allem bleibt der « Parti socialiste »stark,weil er einen klaren linken Kurs faehrt ,trotz großer Skandale.Und die rechtsradikalen haben nicht einen Sitz,nicht einen.
Frau Nahles hat es immer noch nicht begriffen!
Glaubwürdigkeit und Kurs halten sind wichtig.
Diese Frau muss wirklich -ich muss es so hart formulieren-der Unfaehigkeit betitelt werden.
Die SPD wird wegen Ihrer voelligen Unfähigkeit zur Introspektion abgestraft!
Und wegen dem Schröder Gerd,und seiner neoliberalen Politik.
So einfach ist es’
Alles andere ist zweitrangig.
Selbst das Ergebnis der CSU.

Debakel abhaken - auf nach Hessen heißt der Artikel

um dort zu punkten wäre es jetzt wichtig, mal klare Signale zu senden z.B.: Hardware-Nachrüstung für alle Diesel 4 und 5 auf Kosten der Autobauer, Maaßen weg, Sozialen Wohnungsbau verdoppeln,.. - aber das wird alles nicht passieren! Dafür passiert dann in Hessen das nächste Debakel!

re ablehnervonallem

"Gottseidank

...ist in Bayern die fast schon vorausgesagte links grüne Vision nicht gewählt worden."

Wer hat denn eine linksgrüne Vision vorausgesagt?

Offensichtlich muss sich die CSU den Verlust der alleinigen Macht schönreden als Sieg über ein Phantom ...

Augen zu und durch

scheint auch nach dieser Wahl das Motto zu sein. Die Führungsriegen der Parteien erkennen ihre eigenen Fehler nicht, kündigen (wieder einmal) Analysen an und nichts wird passieren. Dabei müssten sie so langsam mal mitbekommen haben, dass sie mit einem "weiter so" keinen Blumentopf mehr gewinnen können.

Die GroKo wandelt wöchentlich am Abgrund, aber Nachfolger für die Parteienführungen sind nicht absehbar. Nahles, Stegner, Scholz, Schäfer-Gümbel (der bisher aber auch noch gar nix auf die Reihe bekommen hat ausser für Ypsilanti irgendwie aus Versehen nachzurücken) sind doch keine Mannschaft mehr, hinter der sich eine einst stolze sozialdemokratische Partei versammeln kann! Und "Mutti" Merkel hat über 10 Jahre lang jeden aufstrebenden vielversprechenden Kandidaten abserviert, so dass ihre Nachfolge in den Sternen steht. Wen soll ein CDU-Wähler also wählen, wenn sie absehbar in spätestens 3 Jahren nicht mehr da ist? Man kann glaubwürdiges politisches Profil nicht aus dem Hut zaubern!

Deutschland wird immer heterogener

@ Kölner1: Das wäre nicht der Fall; vor 30 Jahren, 1988, war Kohl Kanzler und ich kann mich gut daran erinnern, wie sehr sich meine Mutter aufgeregt hat, dass er an seinen Leuten festgehalten hat. Ihre Aussage war, früher war es anders. Ich frage mich in so weit, ob es jemals dieses „früher“ gegeben hat.

Zur Sache: Die Niederlage war erwartet und sozusagen „eingepreist“. Hessen wird da viel interessanter. Insgesamt ist Deutschland ein viel heterogeneres Land geworden, als es in meiner Jugendzeit (Ära Kohl) war. Beispielsweise kann man hier auf die Stellung der Kirchen oder Gewerkschaften verweisen.

Gutes Regieren ?

Solange zwar Steuerpflichtige Steuern zahlen, Ausreisepflichtige aber nicht ausreisen müssen, kann von gutem Regieren wohl kaum die Rede sein.

Und natürlich hat Fr. Dr. Merkel einen ganz erheblichen Anteil an den Verlusten der CSU. Ohne das Immigrationsdesaster von 2015 wäre die AfD längst in der Bedeutungslosigkeit versunken. Unter dem Strich sind so gut wie alle AfD-Wähler ehemalige Unionswähler, so wie die Gewinne von Bündnis 90/Die Grünen sich etwa mit den Verlusten der SPD die Waage halten.

um 09:13 von Kölner1

100%ige Zustimmung. Keiner übernimmt da mehr irgendeine persönliche Verantwortung für nichts...scheint mir genau der Kern des ganzen Problems zu sein.

Vielleicht komme ich ja mal durch...

Nach der Pleite für SPD und CDU bei der BT war das Resümee: "die Wähler wollen kein weiter so!" Das Ergebniss: Diäten rauf, Abgeordnetenentschädigung rauf, Parteienfinanzierung rauf, Familiennachzug für geduldete Flüchtlinge und das dritte Geschlecht im Grundgesetz! Gestern hörte ich von Habeck (Grüne): "die Wähler wollen kein weiter so!" Was droht dem Wähler denn dieses mal, was er sich mit nichten gewünscht hat!?

zu Allrightcom um 08:51

Sie haben in ihrem Kommentar völlig recht! Die SPD hat das Vertrauen der Arbeitnehmer als ihre Interessenvertretung komplett verloren! Wenn Sie in die Opposition gegangen wäre, wie zuvor von Schulz postuliert, dann würden die Wahlergebnisse ganz anders aussehen. Aber leider hat sie sich auf diesen seltsamen Parteitag für eine Koalition durchgerungen. Da ist nicht nur die Parteispitze schuld, sondern auch diejenigen Delegierten, die es gewählt und mitgetragen haben! Frei nach dem Motto: "Es lebe der Neo-Liberalismus"!

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Debakel abhaken - auf nach Hessen

Klar doch abhaken und weitermachen wie immer.
Auch hier werden keine Konsequenzen gezogen und es wird nicht begriffen, das der Wähler, es satt hat, ständig über den Tisch gezogen zu werden.

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