Ihre Meinung zu: Hackerangriff auf Facebook: Detailreiche Informationen ausspioniert

12. Oktober 2018 - 20:31 Uhr

Von dem jüngsten Cyberangriff auf Facebook waren nach Unternehmensangaben weniger Nutzer betroffen als zunächst befürchtet - dafür war er aber unangenehmer. Die Hacker griffen detailreiche Informationen ab.

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Kommentare

Langsam verstehe ich warum

Langsam verstehe ich warum ich keinen Account bei Facebook habe.

Alles ist ...

Bankgeschäfte, Krankenversicherungsdaten und das Alles soll digitalisiert werden?

Alles ist so sicher! Sicher, sicher!

Doch, alle Verbraucher werden in jeglicher Form benachteiligt, wenn die AGB`s verfasst werden.
Alles ist ...

Es wird nicht der letzter "Angriff" sein

Erstaunlich, wie gelassen die Leute auf solche Meldungen reagieren.

Man gewöhnt sich wohl an alles :(

Abmelden

Jeder Nutzer sollte darüber nachdenken, ob eine Abmeldung bei facebook nicht eine Alternative ist.

Angriff

Ist der Angriff von privaten Hackern oder von einem Staat erfolgt? Kann man das sagen?

Re: Abmelden

Abmelden reicht nicht, was Facebook einmal verschluckt hat, bleibt da für immer. Ob es GDPR will oder nicht.

Der einzige Weg ist: blockieren, blockieren, blockieren...

22:19 von traurigerdemokrat

Es wird nicht der letzter "Angriff" sein

Erstaunlich, wie gelassen die Leute auf solche Meldungen reagieren.

Man gewöhnt sich wohl an alles :(
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Erstaunlich das nicht über die effektive Nachteile für die Betroffenen berichtet wird?

Handel mit Sicherheitslücken

Die Suche nach Sicherheitslücken, das Geschäft mit Sicherheitslücken, ist inzwischen ein fast "normaler Handel", der nicht nur Facebook, sondern viele andere SocialMedia-Anbieter betrifft - und nicht nur die.

Fast jeder weiß doch, dass es Anbietern irgendwelcher Dienstleistungen , z.B. dubiosen Kreditanbietern, gar nicht um Finanzgeschäfte, um die Vergabe von Krediten geht, sondern darum, Zugang zu den Daten der Kunden zu bekommen und damit Handel zu treiben.

"Vorsicht vor der Datenkrake" oder "Datenkrake in der Hosentasche" - solche Presseartikel sollten jeden aufhorchen lassen.

Der Handel mit Daten ist ein einträgliches Geschäft, der Handel mit Sicherheitslücken, um an diese Daten ohne viel Aufwand zu kommen, ebenfalls. Je weniger man preisgibt, desto besser.

@Boris 1945

Welche Nachteile sollen das den sein? Firmen machen Werbung und private Leute klatschen Fotos hin, welche ehe von einem Kreis betrachtet werden können, eventuell könnten es im schlimmsten Fall alle sehen und? Wer Nacktfotos einstellt/hoch lädt ist selber schuld und nein von den meisten wollen es auch bestimmt die meisten nicht sehen oder doch?

@draufguckerin

Genau: Daten einfach verkaufen und dann behaupten es wurde gehackt. Wäre ja eine Möglichkeit.

Nur mal eine Frage in die Runde..

Es ist doch letztlich egal, in welche falschen Hände persönlichste Daten, Vorlieben, Freundeskreise, Anfragen usw. gelangen. Wer sich bei solchen Werbe-Unternehmen offenbart, und sich zeitgleich freiwillig der Meinungsmanipulation durch selbst gegebenes und offenbartes Verhalten unterwirft, dem ist es doch vermutlich völlig gleich, wer oder was Ihn/Sie beschnüffelt, analysiert und versucht hinter die Fichte zu führen?

Wo ist eigentlich das Problem?

Wer den Artikel aufmerksam liest, wir erstaunt feststellen, das sind doch die Daten, die normale IT-Experten wiederholt medienwirksam in ARD und ZDF zu Demonstrationszwecken innerhalb kürzester Zeit gesammelt werden konnten. Da waren keine mysteriösen staatlichen Hacker am Werk. Da wären wohl ganz andere Dateninhalte und Mengen verschwunden!
Allerdings lässt das Verhalten des FBI darauf schließen, daß wieder einmal eine Story gebastelt wird. Nun hat man neuerdings ja sogar die Auswahl. Russland oder China.

Naja wer ohne FB nicht leben

Naja wer ohne FB nicht leben kann muss halt mit solchen kleinen Unannehmlichkeiten rechen.

fb, nein danke

Abgesehen davon, dass ich nie auch nur im Entferntesten auf die idee kommen würde, mich bei fb anzumelden, erwarte ich zumindest in Europa ein hartes Vorgehen gegen diesen sorglosen Umgang mit Kundendaten und entsprechenden empfindlichen Strafen gemäß der DSGVO.
Wenn so ein Fehler einem mittelständischen Onlineshop passiert wäre, hätte der betreiber wahrscheinlich sein Unternehmen schließen können. Mal schaun, ob ein Milliardenkonzern (bzgl. Kapital und Kundenanzahl) mit anderen Handschuhen angefasst wird.

Wer ein Geheimnis für sich behalten möchte ...

Wer ein Geheimnis für sich behalten möchte, sollte es niemanden erzählen.

War doch schon immer so.

Wer etwas nicht veröffentlichen möchte, sollte es nicht in's Internet stellen und schon gar nicht bei Facebook, denn die von Facebook verdienen ihr Geld damit, Nutzerdaten zu Geld zu machen.

Ganz einfach, oder?

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