Ihre Meinung zu: Florida nach dem Hurrikan: "Wie ein Kriegsgebiet"

11. Oktober 2018 - 20:13 Uhr

"Es ist nur Zerstörung hier": Hurrikan "Michael" hat in dem Ort Mexico Beach in Florida schwere Schäden angerichtet, Anwohner sind geschockt. Hunderttausende im US-Südosten sind ohne Strom. Von Martina Buttler.

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Kommentare

Und wieder nichts gelernt!

Die Amerikaner werden weiter ihre Papphäuser bauen und der nächste Hurrikan wird sie wieder wegblasen! Globale Umweltprobleme als Ursachen für die Wirbelstürme interessieren in der US Regierung offensichtlich auch niemanden.

Wieder ein Hurrikan. . . . Tja, da ist man "buffy" !

Da fragt ja Keiner nach dem "Klimawandel". Trotz der Nähe zum Nordpol.

Leider kann man den aktuellen Präsidenten der USA, Donald Trump, ebenso nicht hierzu zur Aufmerksamkeit lenken.

Doch die USA ist ja nicht der einzigste Verursacher der Verglühung unseres Planeten in der sehr baldigen leidigen Zukunft. Nein ==> siehe Europa (Osteuropa & Russland), unser Deutschland (BRD) & ganz Asien (Russland & Rest Asien`s)

Die von der Regierung zur Verfügung gestellten

Notunterkünfte sind doch offenbar auch dem Sturm ausgesetzt und fallen nicht zusammen.
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Sollte man vielleicht die Bauvorschriften in den USA dem Sturm etwas mehr anpassen?
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Ein Holzhaus ist eben nicht so stabil wie Mauerwerk. Auch wenn man bedenkt, daß der Luftdruckunterschied die Häuser regelrecht auseinandersprengt sollten bei einem Massivhaus zumindest die Mauern bleiben und nur die Fenster herausfliegen.
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leichtbauweise,

dazu noch völlig überteuert...und das in einem bundesstaat der USA, der in schöner regelmässigkeit von Hurricanes heimgesucht wird. noch fragen?

und trotzdem fühle ich mit den menschen die alles verloren haben (oft zum wiederholten male) und die jetzt auf die leeren versprechungen eines mannes hoffen müssen, der den sinn des wortes empathie in diesem leben nicht mehr versteht.

(was ist mit Trumps wochenendsitz auf dem golfplatz?)

freunden in Florida, die entgegen der gewohnheiten, ein massivhaus gebaut haben, sind bis auf ein paar fenster keine schäden entstanden. haus war zwar noch teurer, dafür steht die hütte aber noch und ein paar fenster sind schnell ersetzt.

20:28 von Tammy Speed Mind

"Trotz der Nähe zum Nordpol." Was soll das bedeuten? Was ist in der Naehe zum Nordpol? Sie koennen doch nicht Florida meinen.

Leichtbau

Wer schon mal einen Hurricane erlebt hat, der weiss, dass der absolut keinen Unterschied zwischen einer Steinmauer und einer Bretterwand macht. Es besteht aber ein riesiger Unterschied darin, ob das Nachbarhaus dann mit Ziegelsteinen bombardiert wird, oder mit Presspappe. Aus diesem (und einigen anderen Gründen) ist das was hier als "Leichtbauweise" abgetan wird aus meiner Sicht genau die richtige Bauweise für gefährtede Gebiete. Ich lebe in einem Erdbeben-gefährtedeten Gebiet und würde um nichts in der Welt in einem Steinhaus wohnen wollen - und schon gar nicht neben einem.

Wer sehen will, was Hurricanes mit Steinmauern anstellen, braucht nur mal nach von Wirbelstürmen zerstörten Kirchen googeln.

Immer wenn in den USA ein Unwetter von Ausmassen, die Deutschland absolut nicht kennt wütet, melden sich die Besserwisser und behaupten, dass die Nation, die in nicht mal zwei Jahrhunderten einen ganzen Kontinent urbar gemacht hat zu doof ist, richtige Häuser zu bauen.

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