Ihre Meinung zu: Hunger in der Welt: Keine Entwarnung, aber Hoffnung

11. Oktober 2018 - 12:08 Uhr

Der Kampf gegen den Hunger kommt nur langsam voran. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Welthunger-Index. Allerdings gibt es auch nachhaltige Erfolge.

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Kommentare

Keine Entwarnung

Trotz Welthungerhilfe seit mehr als 30 Jahren? Was wurde in den letzten 30 Jahren mit unseren Spenden erreicht?

Der hunger in Afrika ist

Der hunger in Afrika ist hausgemacht und gewollt. Auf dieses Ergebnis kam das Auslandsjournal vor ca 20 Jahen schon. Hunger wird als Waffe benutzt. Und es funktioniert prima. Das geld sprudelt munter weiter, aber gemacht wird nichts. Dem diktator gehts aber prima. Tolles System. Und aus diesem grund spende ich nie etwas.

Was ist Entwicklungshilfe?

Ein weiser Mann sagte einmal: "Entwicklungshilfe ist das was den armen Menschen in reichen Ländern weg genommen wird, damit es die Eliten der reichen Länder an die Eliten der armen Länder verteilen können."

Bürgerkrieg 2013 bis 2018

So etwas:
"Hunger in der Welt: Keine Entwarnung, aber Hoffnung."
Kommt von so etwas:
"Als Ursache für die Krise wurde insbesondere die fragile Sicherheitslage im Land benannt, da die weitverbreitete und anhaltende Gewalt eine kontinuierliche Landwirtschaft verhindert."

Deshalb hasse ich sie so...

Leute rechts von der Mitte. Populisten und sonstige Egozentriker. Das ist der Grund, weshalb ich euch so verachte. Ihr denkt nur an euch, und wenn auf die Hungernden dieser Welt aufmerksam gemacht wird, fragt ihr, was mit unseren bisherigen Spenden gemacht wurde.

Leute, jeder Mensch auf der Welt ist genauso viel wert wie ihr selber, und alle Menschen haben das gleiche Recht auf Leben. Oder habt ihr etwa mehr Rechte? Und warum, wenn ich fragen darf?

Zuviele!

Dass heute mehr Menschen hungern als in den 80ern liegt ganz wesentlich auch daran, dass die Bevölkerungszahlen gerade in den ärmsten Ländern ständig rasant steigen.
Wenn da nicht Einhalt geboten wird, wird alles immer schlimmer.
Die Geschichte mit den vielen Kindern als Altersvorsorge funktioniert in den ganz armen Ländern übrigens auch schon lange nicht mehr. Mehr Kinder bedeuten nur noch mehr Elend.

Das Hungerproblem wäre schon

Das Hungerproblem wäre schon längst gelöst, wenn die Erdbevölkerung nicht jedes Jahr um 80 Millionen Menschen anwüchse. Hier liegt doch das Hauptproblem.

Der Hunger wäre leicht in den Griff zu bekommen

Würde man von den ca. 1,7 Billionen Dollar, die pro Jahr für Rüstung ausgegeben werden nur 10% in die Verbesserung von Wasser- und Nahrungsversorgung stecken, wäre das Problem schnell gelöst.

Aber die Menschheit ist dafür wohl zu dumm.

@Superschlau

"Der hunger in Afrika ist hausgemacht und gewollt. (...) Hunger wird als Waffe benutzt. Und es funktioniert prima. (...) Und aus diesem grund spende ich nie etwas."

Die Tatsache, dass 50.000 Menschen jährlich verhungern ist für Sie eine "Waffe".

Zumindest im Wortsinn, dass Ihnen jemand ein Kissen aufs Gesicht drückt, mit der Möglichkeit, dass Sie aufhören zu strampeln.

Kritik an der Hilfe, schützt daher, aus Ihrer Sicht, Ihre körperliche Unversehrtheit.

In den Himmel kommen Sie mit der Haltung nicht.

Ich frage mich auch nicht, was Sie für "angemessen" halten, wenn Ihnen wirklich Unglück geschieht, da Sie sich schon existenziell bedroht fühlen durch die Existenz (!) der Hungerhilfe.

Sie müssen lernen, dass auch eine Welt außerhalb Ihrer Gefühle existiert. Anderweitig werden Sie nie ein glückliches Leben führen.

@kunst2006
Lesen Sie den Artikel.

hallo Superschlau,

in Ihrer Logik: Obwohl Sie Nichts spenden, verhungern dort immer noch Menschen???

Schon interssant, mit welch

Schon interssant, mit welch verstaubten Theorien manche anscheinend superschlau begründen müssen, warum Sie "nie etwas" spenden. Tatsächlich ist es so, dass die Spenden nur ein Teil der Lösung sind; wer allerdings an Organisationen spendet, die eine transparente Struktur haben, mit einheimischen Organisationen zusammenarbeiten und auf nachhaltige Entwicklung incl. Bildung setzen, setzt sein Geld sinnvoll ein. Natürlich ist der skandalöse Hunger in der Welt zuallererst ein politisches Problem; da drängt sich die Frage auf, wer bei den eigenen Wahlentscheidungen auch auf die programmatischen Aussagen zu einer internationalen Wirtschafts- und Entwicklungspolitik und nicht zuletzt auf Nachhaltigkeit und Ökologie (DAS weltweite Armutsthema Nr. 1 der nächsten Jahrzehnte) achtet.

Keine Spenden für Essen

Wenn ich sage "Ich spende kein Geld damit Leute etwas zu Essen bekommen" dann werde ich häufig schief angeguckt. Das Problem dieser Art der Hilfe ist aber schnell ersichtlich wenn man mal darüber nachdenkt was dann passiert.

Eine Gesellschaft kann nur dann überleben, wenn sie in der Lage ist sich selbst zu versorgen. Gibt man dieser Gesellschaft dann das fehlende Essen geht es ihr gut, sie floriert, vermehrt sich, aber das Problem wird dadurch nur noch viel schlimmer. Eine Spende darf daher nur dafür sorgen, dass die Gesellschaft in die Lage versetzt wird sich selbst zu tragen, über Bildung, Werkzeuge und Struktur.

Ob diese wesentlich wichtigeren Werte in den Afrikanischen Ländern besser geworden sind, darüber informiert irgendwie niemand.

Hier muss aber auch

an die Überbevölkerung in vielen Afrikanischen Staaten gedacht werden,denn das ist mit eine der Hauptursachen der Ernährung Probleme. China hat es vorgemacht mit der 1-2 Kind pro Familie.

"Der Kampf gegen den Hunger kommt nur langsam voran“

Immerhin kommt er überhaupt voran. Viel zu langsam.

„Allerdings gibt es auch nachhaltige Erfolge“. Aber: „In 16 Ländern mit einer ernsten Ernährungslage gibt es keine Verbesserungen oder sogar Rückschritte. Die fünf letzten Plätze des diesjährigen Rankings belegen neben der Zentralafrikanischen Republik mit dem Tschad, Madagaskar und Sambia drei weitere Länder in Afrika. Der vom Krieg gezeichnete Jemen ist der einzige nicht-afrikanische Staat unter den Schlusslichtern.“

Jetzt müssen die Korrelationen/Zusammenhänge zwischen allen armutsrelevanten wirtschaftlichen und politischen Faktoren bei allen, insbesondere aber bei den "Schlusslicht"-Ländern in breit angelegten Studien minutiös eruiert/ausgewertet werden.

Dies v.a. im Hinblick darauf, was sich dort in letzter Zeit geändert hat.

Und so festgestellt werden, worauf genau welche Veränderungen zurückzuführen sind. Und warum vielerorts die Situation nach wie vor unannehmbar ist.

@ kust2006

"Was wurde in den letzten 30 Jahren mit unseren Spenden erreicht?"

Mit Ihrer Spende wurde Not gelindert.

Es hungern etwas weniger Menschen. Da die Weltbevölkerung
Der Anteil der hungernden Menschen an der Weltbevölkerung hat sich deutlich verringert.

Hunger in der Welt,

speziell in Afrika läßt sich ganz einfach bekämpfen: Geburtenkontrolle.

Hypocrisy!

Was für eine Heuchelei, es werden nicht einmal die wesentlichen Faktoren für die Probleme in der Nahrungsversorgung genannt.
Das größte ist dabei die starke Subventionierung von Nahrungsmitteln, insbesondere auch in Deutschland. Die Nahrung wird so unter Produktionswert an afrikanische Länder verkauft und die Bauern können dort keine effektive Landwirtschaft aufbauen, weil es sich nicht rentiert. Selbiges gilt für den ganzen 2nd Hand Mist, der den Aufbau einer Kleidungsindustrie verhindert.

Wenn die Chinesen das systematisch machen mit Stahl, dann gibt es Strafzölle bei uns. Wir haben aber Handelsabkommen mit den afrikanischen Staaten, die Zollerhebungen für sie unmöglich machen.
Normalerweise werden afrikanische Staatsoberhäupter, die sich dagegen zur Wehr setzen sofort abgesägt, freundlich formuliert.

Zusätzlich könnte man mal über die Abschaffung des CFA-Franc (französischer Kolonialfranc) nachdenken.

Ihrem Kommentar kann man nur vollkommen zustimmen! Wenn die Betroffenen Länder an der zu hohen Geburtenrate arbeiten würden, dann wäre das Thema Hunger in Zukunft leichter zu lösen. Spenden sollten daher auf Bildung und Verhütung ausgerichtet werden. Ich sehe leider zu selten oder gar nicht, dass sich große Organisationen darauf konzentrieren.
Viele Grüße

@Nietzschianer : Warum alssen

@Nietzschianer : Warum alssen die afrikanischen Regierungen das denn zu? Warum schließen sie Handelsabkommen? Es läge an ihnen, ihre Länder für EU-Exporte zu schließen, aber sie tun es nicht. Warum wohl?

Afrika wächst alle 12 Tage um

Afrika wächst alle 12 Tage um eine weitere Million Menschen an. Geburtenkontrolle wäre ein Schritt in die richtige Richtung, aber wie soll man das durchsetzen? Das ist Sache der einzelnen Länder. Bei diesen nachkommenden Menschenmengen ist auch jede Einwanderung nach Europa komplett sinnlos.

Problem ist die Überbevölkerung

Eines der größten Problem der Erde ist die Überbevölkerung. Wenn insbesondere in den afrikanischen Ländern nicht endlich mehr dagegen getan wird, dann wird sich die Lage nur noch weiter verschlechtern. Der Planet hat nun einmal nur eine begrenzte Kapazität. Das sollte wirklich jeder begreifen und die Grenze des Verträglichen haben wir längst überschritten. Zig Kinder zu bekommen kann sich die Menschheit nicht mehr erlauben.

@Allrightcon

Schön, und ich hasse Vernunftallergiker. Was haben denn die armen Länder Afrikas gegen Armut getan? Ist alles die böse 1. Welt schuld? Mal zerstören Sachspenden die Wirtschaft der Länder, Gelder versickern in korrupten Netzwerken der Empfängerstaaten, aber wenn nichts kommt wird auch wieder gemeckert! Jedes Land ist seines eigenen Glückes Schmied und erzählen sie mir nicht, man würde sie nur ausbeuten! Würden manche Staaten dort nicht bspw. nach Bodenschätzen schürfen, würde es niemand tun und es gäbe gar keine Einnahmen!

@ 12:49 von Allrightcom

Es steht Ihnen frei, als Entwicklungshelfer nach Afrika zu gehen.
Was das mit links oder rechts zu tun hat, entzieht sich meiner Auffassungsgabe.

13:25 von

13:25 von alter_schwabe
"Hunger in der Welt,
speziell in Afrika läßt sich ganz einfach bekämpfen: Geburtenkontrolle."

Dann hoffe ich, haben Sie sich schon mal freiwillig kastrieren lassen ....

Oder dachen Sie an Zwangssterilisation?

Und toll, wenn dann nicht mehr hunderttausend Menschen hungern, sondern nur noch fünfzigtausend ... Problem gelöst.

Auch in diesem Falle gilt....

wenn das Angebot (Geburtenüberschuss) nicht mit der Nachfrage (Wasser, Nahrungsmittel) mithalten kann, wird es Hungertode geben.
Und das wird noch schlimmer werden. Alle wissen es und tun nix dagegen. Geburtenkontrolle heißt das Zauberwort! Wer da nicht mitmacht bleibt arm und hat keine Zukunft.

@ 15:20 von StöRschall

Ich habe ganz bewußt KEINE Kinder in die Welt gesetzt. Intelligenz hilft oft weiter.

12.37 von kust2006 # Was wurde mit Spenden erreicht

* Was wurde in den letzten 30 Jahren mit unseren Spenden erreicht*

Ganz einfach. Damit wurden die EU Lebensmittelexporte nach Afrika bezahlt. Und mit diesem Geld haben wir in der EU eine gewaltige Nahrungsmittelüberproduktion aufgebaut. Und mit dem Geld was hieran verdient wurde konnten viele Nahrungsmittelproduktionsbetriebe für ihre Manager einen 2,5 Tonnen SUV kaufen. Alles klar.

@störschall

"Und toll, wenn dann nicht mehr hunderttausend Menschen hungern, sondern nur noch fünfzigtausend ... Problem gelöst."

Nicht gelöst, aber halbiert. Und damit wäre man schon deutlich erfolgreicher als im Moment.

Hilfe für Hilfsbedürftige

Die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung versorgt Menschen die teure Schlepper bezahlen können. Dabei entstehen extrem hohe Kosten. Pro Jahr müssen 50 (DIW) bis 55 (Sachverständigenrat) Milliarden vom Steuerzahler aufgebracht werden.

Zum Vergleich: Für Entwicklungshilfe gibt die Bundesregierung lediglich 15 Mrd. pro Jahr aus. Dieses Geld kommt Menschen zu gute die unter Hunger leiden und sich eine teure Flucht und teure Schlepper nicht leisten können.

Dänemark nimmt keine Flüchtling mehr auf und hilft lieber den ärmsten der Armen vor Ort. In den Haimatländern kann nämlich mit den Ausgaben für einen Flüchtling hier in Europa einer Vielzahl von Menschen geholfen werden.

Die Rechten...

die Rechten, dazu gehören Sie, wenn Sie diejenigen bei uns nicht haben wollen, vor allem, wenn sie vor Hunger geflohen sind (Wirtschaftsflüchtlinge)

Die Staaten Asiens zeigen, wie es geht.

Mit Hilfe zielgerichtet handelnder Eliten.

Mit Bildung.

Einem zumindest teilweisen Zurueckdraengen der Religion.

Mit konkreten Massnahmen gegen das Bevoelkerungswachstum.

Die Staaten Afrikas haben zumeist keine derartig handelnden Regierungen.

Und sie haben keine Bevoelkerungen, die in der Lage waeren, ein Bewusstsein fuer die Probleme und deren Loesung zu entwickeln.

Und ggf die Politiker auszuwechseln.

Mir die wenigen tauglichen Ansatze betrachtend (aktuell waere das wohl Ruanda) sollte auch hinterfragt werden, ob Demokratie fuer diese Laender taugt.

Ruanda zb ist keine wirkliche Demokratie.

Und auch einige Asiatische Laendern begannen ihren Weg nach oben als Entwicklungsdiktaturen :
Singapur, Taiwan, Suedkorea, China.

Aber ich denke, von solch einem Weg sind die Laender Afrikas in ihrer Mehrzahl weit entfernt.

Mögliche Reaktionen

Wie sollen denn die Hungernden denken? Jeder Einzelne? "Au Mist, dass ich in einem Land geboren bin, wo nichts gegen die Armut getan wird. Na, da habe ich selber Schuld, wenn ich vor Hunger sterbe" ?

So etwa?

Auf 2 Bällchen Eis verzichten

Misereor wirbt hier aktuell damit, dass man für die 2 EUR, die ein Eis kostet, ein Kind aus Afrika 1 Woche ernähren kann.
Hochgerechnet wären das etwa 100 EUR pro Kind und Jahr.
Die Bundesregierung plant 2019 5 Mrd. EUR mehr für die Verteidigung ein. Damit könnte Misereor 50 Millionen Kinder in Afrika 1 Jahr ernähren. Wenn man sich mal eindringlich mit den jeweilig gewählten Bundestagsabgeordneten unterhielte, könnte man 50 Millionen Kinder ernähren und müsste nicht mal auf die wöchentliche Portion Eis verzichten. Oder sehe ich da was falsch?

OK, die Frage ist nicht ganz

OK, die Frage ist nicht ganz unberechtigt, wo die ganzen Spendengelder bleiben. Und dass korrupte Politiker vor Ort vieles abgreifen, ist auch nicht erst seit gestern bekannt. Aber was ist die Alternative? Nichts mehr spenden und den Leuten das Kinder kriegen ausreden, ist jetzt auch nicht so die innovativste Idee. Es wird auch immer wieder vergessen, dass verzweifelte Menschen kurz vor dem Hungertod nicht so strukturiert und nachhaltig denken können. Wer satt ist, hat gut reden.

Es gibt relativ billige

Es gibt relativ billige Verhütungsmittel. Ein halbwegs intelligenter Mensch sollte nicht mehr Kinder zeugen, als er ernähren kann.

Erstaunlich wie man

Erstaunlich wie man angepöbelt wird, nur weil die meinung oder aussage nicht verstanden wird, oder werden will. Die diktatoren vor Ort schaffen genau so ein hungerproblem, dass der rest der Welt reagiert. So funktioniert diese Waffe. Würden wir die Diktatoren los, wäre der hunger besiegt. Leider ein ding der Unmöglichkeit

In diesem Blog sitzen nur Fachleute!

Herzlichen Dank! Diese Formulierungen hat's vor 100 Jahren schon gegeben, bevor der Verstand über die Menschen ausgekippt wurde: die bekommen zu viele Kinder. Zuallererst, auch die Hochheiligen unserer Vorfahren, blauäugig und muskulös, haben ohne Ende gezeugt. Das war auch gut so. Krankheiten, Krieg, Hungersnot usw. hat aus 10 Kindern oftmals 2-3 übrig gelassen. Stichwort: Altersversorgung. Nicht anders in Afrika. Für uns ist Afrika größtenteils eine Resterampe. Die sich jetzt rächt. Flüchtlinge! Es kann nur so funktionieren: massive Hilfe, Aufbau der Industrie, Fortbildung für alle. Die uralte jaulerei über Unfähigkeit und zu viele Kinder, gehört auf den Haufen mit Laberschrott. Übrigens, zu spenden, jedem selber überlassen, aber in manchen Kulturen ist das Ehrensache. Mal drüber nachdenken, überhaupt gibt es auch die 10 Gebote. Vielleicht auch da mal drüber nachdenken.

15:40 von

15:40 von Kuani
@störschall
""Und toll, wenn dann nicht mehr hunderttausend Menschen hungern, sondern nur noch fünfzigtausend ... Problem gelöst."

Nicht gelöst, aber halbiert. Und damit wäre man schon deutlich erfolgreicher als im Moment."

Vielleicht sollte man einfach gleich die Menschheit auslöschen?
Dann gibt es gar keine Probleme mehr?!

Oh mann ... oh, mann, ich hätte nicht gedacht, dass man diese Art von Sarkasmus auch noch explizit kennzeichnen muss, damit sie verstanden wird ...

... erschreckend.

@kust2006 12:37

"Was wurde in den letzten 30 Jahren mit unseren Spenden erreicht?"
Wenn hungernden Menschen Lebensmittel gegeben werden, dann sind Ursachen des Hungers (z.B. Bürgerkriege, Klimaveränderung) nicht automatisch bekämpft. Da sind z.B. Innovationen wie die Wiederaufforstungstechnik von Tony Ronaudo notwendig, die nicht mit Geld herbeigezaubert werden: "Schon bald folgten Hunderte von Bauern seiner Methode: „Farmer Managed Natural Regeneration“ (FMNR). Mit Erfolg. Habe er einst nur mit einem Ertrag von 150 Kilogramm Hirse pro Hektar rechnen können, fahre er inzwischen auf derselben Fläche bis zu 500 Kilo ein[...] Anhand von Satellitenaufnahmen eruierte der Geograf Chris Reij, dass in den vergangenen drei Jahrzehnten allein im Niger mehr als sieben Millionen Hektar Land wiederbewaldet wurden – eine Fläche von der Größe Irlands."
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.alternativer-nobelpreis-tief-v...

es gibt doch verschiedene Varianten

das Problem zu lösen
die Nahrungsmittel Produktion zu steigern
oder die Verbraucher zu begrenzen
letztlich aber nicht unser, sondern die Entscheidung der betroffenen Staaten,
wie sie sich entscheiden wollen

12:49 von Allrightcom

alle Menschen haben das gleiche Recht auf Leben
(beim Thema Hunger sind wir ja)
.
klar haben sie Recht
zumindest auf den 1. Blick

@16:11 Superschlau

Mein Eindruck ist eher, dass Sie die vielfältigen und komplizierten Zusammenhänge beim Hunger in der Welt nicht wahrnehmen und deshalb mit einer platten Formel "Diktatoren schaffen Hunger als Waffe, deshalb spende ich nicht" leider nicht die angemessene Höhe eines adäquaten Diskussionslevels erreichen.

13:25 von alter_schwabe

für speziell orientierte Menschen sind einfache Lösungen populistisch
nicht sinnvoll oder leicht umsetzbar !

15:20 von StöRschall

Dann hoffe ich, haben Sie sich schon mal freiwillig kastrieren lassen ....
Oder dachen Sie an Zwangssterilisation?
.
was soll so ein Vorschlag ?
müssen sie eigentlich immer nur beleidigen ?

entweder die schaffen sich nur so viele Kinder an,
wie sie ernähren können oder die verhungern
das ist ne ganz einfache Sache, auch wenn sie inhuman klingt

So lange ich denken

kann gibt es Hilfen für Hunger in der Welt, schon als ich in der Grundschule war haben wir gesammelt.
Und das ist sehr sehr lange her.
Geändert hat sich nichts, hier die Zahlen zur Zeit wo ich mich erinnern kann an persönliche Hilfen zum Anfang.
Zu der Zeit gab es 3 038 413 000 Menschen, 1 523 658 000 waren Männer und 1 514 755 000 waren Frauen, sagt die Statistik.
Jetzt sind wir so bei rund 7,5 Milliarden, also etwas mehr als eine Verdopplung.
Also hat unser Eingriff und Hilfe nichts bewirkt, außer das wir mehr sind wie unser Planet eigentlich tragen kann.
Wissenschaftler gibt es ja reichlich die das beweisen.

Wo liegt nun der Fehler an Hunger und Elend auf der Welt.

Hunger - Überbevölkerung

Das Problem ist nicht nur Klima, Kriege usw. sondern die hemmungslose Vermehrung gerade bei den ärmsten Völkern. Gegen daß stetige Wachstum muß endlich etwas gemacht werden denn dass ist auch ein Grund für Klima- und Umweltzerstörung. Früher hat die Natur selber für nicht so hohen Bevölkerungswachstum gesorgt. Heute müßte man meinen, haben die Leute mehr Verstand, aber wohl leider nicht. Gott und Religion helfen da auch nicht. Drum gebe ich auch keinen Cent für diese Aktion. Überbevölkerung ist leider immer noch kein Thema auch der Papst hat mal wieder Blödsinn erzählt.

16:13 von StöRschall

Vielleicht sollte man einfach gleich die Menschheit auslöschen?
Dann gibt es gar keine Probleme mehr?!
.
das macht die Natur von alleine
ziemlich brutal sogar, weil Lebewesen dann ganz einfach verhungern,
wenn die Nahrung nicht reicht
als Mensch sollte man ja wenigstens so vernunftbegabt sein, das rechtzeitig zu erkennen und mit menschlicheren Ideen (Geburtenkontrolle) gegen zu steuern

19:36 von Sisyphos3 15:20 von

19:36 von Sisyphos3
15:20 von StöRschall
"Dann hoffe ich, haben Sie sich schon mal freiwillig kastrieren lassen ....
Oder dachen Sie an Zwangssterilisation?
.
was soll so ein Vorschlag ?
müssen sie eigentlich immer nur beleidigen ?"

Ich beleidige?

Und was ist mir denen, die fordern, dass sich andere Menschen nach deren Vorstellungen zu vermehren haben??

Sie verdrehen mal wieder die Wirklichkeit. Aber das kennt man so von Ihnen.

@Fritz1

Es gibt etliche, die das versucht haben und mit dem Leben bezahlten. Warum wohl?

Natürlich fördern wir lieber korrupte Politiker in afrikanischen Ländern, die die Interessen unserer Industrie vertreten, alles mit Steuergeldern finanziert. Warum wohl?

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