Ihre Meinung zu: Panne bei Sojus-Start: Astronauten müssen notlanden

11. Oktober 2018 - 11:34 Uhr

Sie wollten zur Internationalen Raumstation fliegen - doch dann gab es eine Panne in ihrer Sojus-Kapsel. Kurz nach dem Start mussten zwei Astronauten in Kasachstan notlanden. Ihnen geht es offenbar gut.

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Kommentare

Glück gehabt!

Solche Zwischenfälle zeigen, dass die Raumfahrt bei weitem nicht die Routine einer alltäglichen Autofahrt hat.

Aja. Sowas kommt vor.

Aja. Sowas kommt vor. Meyerwerner, was soll hier anders als sonst gewesen sein?

Funtioniert

Der Start ist misglückt-das passiert.
Wichtig ist aber in diesem Fall,daß das Rettungssystem funktioniert hat.
Niemand kam offenbar zu schaden.
Mein Respekt den taperen Kosmonauten/Astronauten

Merkwürdig

gerade jetzt, wo die USA aus politischen Gründen wieder ein eigenes Raumfahrtprogramm aufstellen wollen, häufen sich die Pannen an den russischen Anlagen. Merkwürdig, merkwürdig....

ein paar Fragen?

Hat SpaceX ein Rettungssystem? Hatte SpaceShuttle eins?
Bis zu welchem Zeitpunkt ist eine Rettung realistisch? Jederzeit?

Vorsehung

gestern das Bild in der TS von der Segnung der Rakete durch einen orthodoxen Geistlichen und dann das...
Ich habe mich gestern nur über das Bild gewundert... aber nur kurz.
Ich glaube zwar nicht an Vorsehung aber da kommen mir schon mal Zweifel.

Auch ich kann nur sagen

das die Beiden, Astronaut ( USA ) u. Kosmonaut ( Russ. ) so muss es wohl heißen,sehr viel Glück gehabt haben,denn keine Technik ist unfehlbar.

politische Demonstration möglicherweise

Möglicherweise deutet Russland damit an das auch bald die internationale Zusammenarbeit insbesondere mit den USA eingestellt wird.
Natürlich ist am wichtigsten das alles gut gelaufen ist und Startabrüche können vorkommen vor allem wenn Triebwerke versagen. Aber eine Zeit der Konkurenz zwischen der USA und Russland könnte wieder einen Schub für die Raumfahrt bedeuten wie damals bei der Mondlandung möglicherweise bemannte Marsmission. Da könnte Russland zum Helden werden.- Millionen Fernsehzuschauer und der Fortschritt des russischem Reiches usw.
Der Vorfall könnte ein Anzeichen in diese Richtung sein muß es aber nicht denn es kann vorkommen das Triebwerke aussetzen und eine Notlandephase eingeleitet wird.

@skydiver-sr

"daß das Rettungssystem funktioniert hat."

Ja, das ist großartig - hat es das eigentlich schon einmal bei früheren Startpannen gegeben?

@Kokolores: Es ist schon

@Kokolores: Es ist schon einmal eine Sojus-Rakete auf der Startrampe explodiert, damals konnte das Rettungssystem buchstäblich in letzter Sekunde aktiviert und die Kosmonauten gerettet werden.
@Labernase: Beim Spaceshuttel war ein Startabbruch erst möglich nachdem die zusätzlich für den Start angebrachten Raketen "ausgebrannt" waren (das vorher ein Abbruch unmöglich war wurde der Challanger-Crew zum Verhängnis), anschließend wäre eine normale Landung (wie ein Segelflugzeug) erfolgt- ist aber nie vorgekommen. Bei Systemen bei denen die Besatzung sich auf der Rakete in einer Kapsel befindet (Sojus, Apollo, etc) kann die Kapsel während des Starts jederzeit durch eine Rettungsrakete abgetrennt werden, gelandet wird dann an einem Fallschirm

Rettungssysteme

SpaceX benutzt die SuperDraco Motoren in der Kapsel als Launch-Abort-System (aber nur bei den bemannten Kapseln), das Spaceshuttle hatte Abbruch-Modi, aber sobald die Booster angezündet waren konnte man sie nicht mehr abschalten. Sobald die also erstmal liefen saß man 2 Minuten fest. Danach gab es zwar die Möglichkeit auf einen Startabbruch, das Manöver war aber sehr gefährlich und wurde nie ausgeführt.

@kokolores

...verstehe die Frage jetzt nicht wirklich.
Aber offensichtlich hat es das bei allen Missionen gegeben wo Pannen passierten und niemand zu schaden kam

@Disziplin

...wo häufen sich den die Pannen der Russen?
Filmbeitrag auch gesehen?

Es sind Kosmonauten - seit acht Jahren

Nur Russland fliegt aktuell bemannt ins All und zwar mit russischer Technik. Demnach sind alle Mitflieger Kosmonauten.
Die USA müssen erst wieder erfolgreiche Testflüge mit deren Technik durchführen und es könnte noch dauern bis die USA wieder die Fähigkeit besitzen, bemannt ins All zu fliegen.
Der Begriff "Astronaut" ist detzeit das typische sich mit fremden Federn schmücken im Westen.

Froh, dass die Astronauten wohlauf sind

In den Erdorbit zu fliegen ist auch heute noch keine leichte Übung, auch wenn es vielleicht manchmal so aussieht.

Ich bin froh, dass die Astronauten offenbar wohlauf sind. Jetzt gilt es, die Fehlerursache zu finden. Die Sojus-Trägerrakete ist seit den 1950er Jahren im Dienst (mit Weiterentwicklungen natürlich), die ist über viele Jahrzehnte erprobt und eigentlich sehr zuverlässig. Aber passieren kann eben immer was, wenn man mit komplexer Technologie und Raketentreibstoff hantiert...

Die Kosmonauten/Astronauten sitzen auf Millionen KW (PS)

Bei so viel Power kann immer mal etwas passieren.

Restrisiko!

Darum sollten wir auch dringen von Technik die sehr langfristige Schäden an unsere Umwelt hinterlässt die Finger lassen.
Wie z.B. mit/aus Atomkraftwerken Strom erzeugen.

@15:09 von sven_ffm

Bei Systemen bei denen die Besatzung sich auf der Rakete in einer Kapsel befindet (Sojus, Apollo, etc) kann die Kapsel während des Starts jederzeit durch eine Rettungsrakete abgetrennt werden, gelandet wird dann an einem Fallschirm.
Wenn es denn klappt ,aber bei der Apollo damals hat nichts funktioniert die ist leider explodiert und alle Besatzungsmitglieder sind verbrand, traurig.

Kosmonauten müssen notlanden

Bisher ist vieles glimpflich ausgegangen.
Aber jeder Start in den Weltraum ist ein
neues Abenteuer.
Hat man die Kosmonauten / Astronauten denn nun geborgen?
Habe bisher nichts gelesen.
Bin ehrlich gespannt auf die Eindrücke und Erfahrungen des amerikanischen Astronauten.
Der erste Start.

Wenn die Mittel

und KnowHow Träger knapper werden, wird es auch risikoreicher. Das konnte man beim Shuttle Programm auch mehrfach beobachten.

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