Kommentare

Wer das alles bezahlen soll?

Wer das alles bezahlen soll? Welch eine Frage, wir Steuerzahler natürlich und wir sind zusammen stark und reich genug diese AUfgabe zu stemmen. allerdings muss man zukünftig das dazu nötige Geld aus den Steuermitteln abzweigen, denn dafür ist es da und nicht um es immer wieder Despoten hinterher zu schmeißen, die damit nur immer neues Elend verursachen. Auch ständig ganz Europa mit unserem Geld freizuhalten, ist nicht der eigentliche Sinn von Steuereinnahme, sondern in erster Linie darauf zu achten, dass es dem eigenen Volk wo nötig zu gute kommt. Auch die spezielle deutsche Diplomatie und Außenpolitik, die seit Scheels Zeiten hauptsächlich mit dem Scheckbuch gemacht wird, kann nicht mehr länger auf Kosten und zum Nachteil der notwendigen Unterstützung unserer Mitbürger aufrecht erhalten werden.

Wie wäre es damit: Pflegebeiträge für Pflege verwenden?

Die richtigen Fragen lauten: Woher stammen die Gewinne der börsennotierten Pflegekonzerne? Und wer finanziert den Verwaltungsapparat unzähliger Pflegekassen?

Das Geld ist da. Es wird nur nicht für die Pflege verwendet.

Meiner Anicht nach sollten

Meiner Anicht nach sollten die Beiträge Pflegeversicherung als freiwillige Versicherung reguliert werden. Warum? Es gibt Gruppen von Menschen die Milliarden an € an Beiträge zahlen, aber nie die Leistung kulturbedingt in Anspruch nehmen. Menschen mit Migrationshintergrund aus islamischen Ländern pflegen ihre Pflegebedürftigen in der Regel immer Zuhause duech eigene Arbeitskraft und bringen ihre Eltern bzw. Großeltern nicht in den Altenheim. Alle Schweigen gerne darüber, daß die se Gruppe über die Beiträge der Pflegeversicherung abgezockt wird.

Wie finanzieren? Ganz

Wie finanzieren?

Ganz einfach, die Privatisierungen rückgängig machen oder die Firmen zur Reduzierung statt zur Maximierung der Gewinne auf Kosten der Mitarbeiter zu zwingen.

Gesundheit und Pflege hätte nie in die Hände privater Investoren gedurft, die denken nur an das Geld dass sie verdienen, die Menschen sind denen egal.

Daher muss denen das Handwerk gelegt werden.

Wer soll das bezahlen?

Warum diese Fragestellung? Bei sozialen Aufgaben stellen viele merkwürdigerweise zunächst die Finanzierungsfrage, danach kommen Fragen der gesellschaftlichen Relevanz.
Wir fragen ja auch nicht, wie dieses Land die weltweiten Militäreinsätze finanzieren soll. Da geht die Finanzierung schwupp die wupp....

Ja, wer soll das bezahlen

Da wird von Bürgerversicherung gesprochen, von Sozialisierung und Verstaatlichung.

Aber was soll das bringen?

Mehr Pflegekräfte, die zudem besser ausgebildet sein und auch entsprechend besser bezahlt werden müssen kosten zwangsläufig mehr Geld.

Irgendwann muss man doch zur Einsicht kommen, dass es eine Grundsicherung geben muss, und wer mehr will, muss auch mehr bezahlen. Ob dieses mehr vorab in Form einer Versicherung aufgewendet wurde, oder dann, wenn der Fall eintritt, kann diskutiert werden.

Aber an diesem kranken System herumzudoktorn, weiter zu reformieren, und damit alles noch komplizierter zu machen, mehr Verwaltung und damit Kosten zu produzieren, kann es nicht sein.

Wenn die Familie, wie es früher ganz normal war, nicht mehr pflegen soll, und die Politik tut ja alles dafür, dann wird es halt teuer.

Irgendwelche angeblich soziale Maßnahmen wie Bürgerversicherung würde noch mehr Leistungsträger unserer Gesellschaft außer Landes treiben.

Man könnte viel bezahlen..

..wenn es aufhören würde, dass Pflege nur als Kostenfaktor angesehen wird..

..wenn Kliniken und Heime nicht mehr von teuren Vorständen geführt würden, die mehr das Wohl von Anteilseignern und Gebietskörperschaften wie Landkreisen und Bezirken im Auge haben statt dem Wohlergehen von Mitarbeitern, Bewohnern bzw. Patienten..

..wenn es eine Einklassenmedizin gäbe, in der alle gleich viel bekommen und nicht in 2-3 Klassen unterteilt würde..

.. wenn nicht immer mehr Verwaltungstätigkeiten an Pflegende übertragen werden und wir so mehr Zeit für die uns Anbefohlenen hätten..

aber all das (was auch gerne ergänzt werden darf) werden die Lobbiisten zu verhindern wissen..

Schaun wir mal

in die Nachbarländer, komisch das es dort besser und auch anders funktioniert.
Nur in Deutschland gehen solche Systeme nie.
" Und im Anschluss daran auch die Frage: Wie soll das finanziert werden? Denn, so Spahn, gute Pflege müsse der Gesellschaft auch etwas wert sein. "

Ja dem Staat müsste das was wert sein, so wie es in anderen Staaten auch ist.
Durch mehr Geld werden noch mehr private Investoren angelockt, weil Milliarden Gewinne zu machen sind.
Jede Erhöhung fließt umgehend in Taschen wo Geld von Alten und Kranken nicht hingehört.

Pflege darf keine Gewinne generieren, die muss Staatlich sein wie in anderen Länder wo das gut klappt auch.
Das Problem ist Deutschland und das Gier zulässt.

nach der Reform ist vor der Reform...

Im Januar 2017 war zu lesen: Nach der soeben erfolgten Anhebung der Beiträge zur Pflegeversicherung sollen diese laut Bundesgesundheitsminister Gröhe vorerst nicht weiter steigen. Der CDU-Politiker sagte, dass die Beiträge bis zum Jahr 2022 stabil bleiben sollten - zumindest auf "heutiger Basis". Und weiter: "Die Beitragszahler müssen vor zu hohen finanziellen Belastungen geschützt werden", sagte der CDU-Politiker.

@Herrn Jähnert

//Alle sind sich also einig: Irgendetwas muss in der Pflege passieren. Die Frage ist nur: Was?//

Herr Jähnert, haben Sie die Vorschläge von Frau Wagenknecht, Herrn Lauterbach und Herrn Kaffenberger nur in Ihren „Bericht“ hineinkopiert und gar nicht gelesen? Ihre Angst, selbst an den Kosten beteiligt zu werden muss wirklich groß sein.

Wer profitiert

@Karwendler
Was ich unterstellt habe ist, dass nicht die Pflegekräfte und Bedürftigen ( in sehr vielen Fällen profitieren). Frage: Wieviel nehmen (vor allem bekannten großen) Träger ein? Und wieviel davon kommt bei den zuvor genannten an?

Es gibt Lösungen ,aber ob unsere..

Wirtschaftsvertreter ( meine Meinung)diese beschliessen können ist sehr zweifelhaft.
Man könnte den Beitragsbemessungssatz abschaffen.
Das heißt das jeder von seinem Bruttoeinkommen kranken-und Rentenversicherungsbeiträge voll bezahlen muss statt bis zur Bemessungsgrenze. Die maximale Rentenauszahlung.muss begrenzt werden wie auch in anderen Ländern.
Alleine.mit diesen Massnahmen hätte man keine finanziellen sorgen mehr weder die Rentenversicherung noch die Krankenversicherung.
Die Rente könnte mindestens bis auf 55%
oder höher des letzten Einkommens angehoben werden.
Das ist doch echte Solidarität und nicht nur ein bischen.
Also Hand aufs Herz und ran an die Probleme,man muss auch was zurückgeben und manch einer ist stolz wenn er in der Lage wäre Steuern zu bezahlen,es ehrt einen. Nur leider können immer weniger dieses Privileg in Anspruch nehmen.
Niedriglohn,Zeitarbeit ect verhindern es.
Es muss ein Ruck durchs Land.

Geld oder Anstand - das ist hier die Frage...

WANN ENDLICH entsteht eine gesamtgesellschaftliche Diskussion zur Altenpflege allgemein..?! Ohne das hier weiter langatmig zu begründen meine ich, daß dies eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, die losgelöst sein muß von individuellen Zahlungsmöglichkeiten. Ein Staat (Politiker), der mit Milliardenbeträgen Banken und andere EU-Staaten "retten" kann, sollte zumindest soviel Anstand haben, seine alt und evtl. pflegebedürftig gewordenen Mitbürger mit aller guter Menschenwürde zu versorgen und dies bis zum Tod... und darüberhinaus auch eine würdevolle Bestattung zu ermöglichen ... statt sich mit einem "Armenbegräbnis" des ehemals umwordenen Wahlbürgers zu entledigen...

Wer soll das bezahlen?

Wir.

Wenn jetzt alle ohne Ausnahme in die

Pflegeversicherung einzahlen würden, hätten wir eine gute Basis, Pflegeberufe attraktiver zu gestalten. So, bleibt es ein Tropfen auf den heißen Stein. Einfach mal schauen, wie es andere Länder machen, aber da ist unsere Politik zu festgefahren!

16:24 von Hepheistos

Sie sprechen mir aus der Seele, aber auch hier ist die Politik viel zu festgefahren. Despoten versprechen halt gute Geschäfte, Pflege ist ja nur für das gemeine Volk und da ist der Geldsack wie zugenäht:-/

Ich finde es einfach

Ich finde es einfach unerträglich, zu fragen, woher das Geld für die
Pflege kommen soll.
In vielen Bereichen scheint es überhaupt kein Problem zu sein, dass
Man die Finanzierung hinbekommt. Warum dann nicht auch für einen
grundlegenden Faktor in unserer Gesellschaft?
Ein Staat, der es sich leisten kann, in so vielen Ländern militärisch präsent zu sein,
der es schafft, Tausende von Menschen zusätzlich zu versorgen und der zu den Hauptzahlern
in der EU gehört, sollte so viel Geld übrighaben, um die eigenen Alten und Kranken
angemessen pflegen zu lassen und zwar OHNE, dass die Pflegekräfte über Jahrzehnte
die verhältnismäßig miesesten Gehälter im Verhältnis zu Verantwortung und
Arbeitsbelastung erhalten.
Wenn Staat und Regierung in diesem wichtigen Bereich versagen, dann
sollte man sich Gedanken machen, ob hier wirklich die richtigen Leute am Ruder sind.
Gute Pflege ist kein Kostenfaktor, sondern ein Qualitätsmerkmal in einem Land in dem
wir gut und gerne leben!

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