Ihre Meinung zu: Merkel bei der Jungen Union: Disziplin und Geschenke

6. Oktober 2018 - 15:45 Uhr

Wie steht die Junge Union zur Kanzlerin? Eine klare Antwort lieferte der Auftritt von Merkel beim Deutschlandtag des Nachwuchses nicht. Spahn dagegen lobte die Junge Union. Von Kirsten Girschick.

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Kommentare

Eine Frage

Wieviele Meldungen über Merkel muß ich heute noch ertragen?
Merkel hier Merkel da und Merkel rastlos über Deutschland wirkend-es reicht langsam,dieser Kult um diese Frau.
Ich hab jetzt verstanden das es einen Parteitag der jungen Union gegeben hat auf dem Merkel sprach-es ist gut jetzt

Sachthemen wie Rente und Diesel

und keine klare Antworten fuer all diejenigen, die es betrifft! Hauptsache die Pensionen stimmen und die Autobauer machen hierzulande Profit.
Was soll daher an Sachthemen wie Rente und Diesel gut gewesen sein?

Mal wieder Zeit für „Geschenke“

„Das liegt womöglich auch an den anstehenden Wahlen“

An denen liegt vieles. Unter anderem, dass das Wohl der Tiere (die können sich ja nicht wehren) mal wieder hintanstehen muss. Näheres dazu im ZDF-„heute.de“-Beitrag „Kastration in der Zucht - Das Leiden der Ferkel geht weiter“, hier ein paar Ausschnitte: „Ohne eine Fristverlängerung würden die Sauenhalter in Deutschland (…) Wettbewerbsnachteilen gegenüber ausländischen Wettbewerbern ausgesetzt", schreibt Julia Klöckner“, „Knapp zwei Wochen vor der Landtagswahl in Bayern hatte der mächtige Bauerverband zuletzt die CSU gedrängt sich ihrem Anliegen anzunehmen“ und „Der hatte angesichts der generell schwierigen wirtschaftlichen Lage vieler Schweinehalter dringend für eine Verschiebung geworben (...)“.

Immer das Gleiche: Finanzielle und Machtinteressen (= Wählerstimmen) stehen über allem. Über denen der Menschen, und über denen der Tiere erst recht. Nicht nur bei uns in Deutschland.

Zeit, die Demokratie auf eine neue Basis zu stellen.

Die "sogenannten

Die "sogenannten Volksparteien" werden sich daran gewöhnen müssen, dass sie maximal noch 25 % Zustimmung erhalten. Die Wählermeinung ist differenzierter geworden. Es stehen mindestens 7 Parteien zur Auswahl.

@15:29 von Anna66 als Antwort im Vorthread

'Ich habe noch nie im Leben CDU gewählt , sehe aber die menschlichen Entscheidungen , die Angela Merkel getroffen hat durchaus als Verdienst und richtige Entscheidung an . In einem Land , das von Anfang an auf dichte Grenzen bestanden hätte, wollte ich nicht leben.'

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Wie gehen Sie damit um, dass die unsere geltende Rechtslage so ist:
- Art 16a Abs 2 Grundgesetz: Asyl nur wenn auf dem Luftweg, d.h. nicht auf Landweg über sichere Drittstaaten
- Strafrecht: Strafbarkeit von rechtswidriger Einreise
- Ausländerrecht: Keine Einreise ohne Ausweis bzw Einreisetitel
- europäische Lösung Dublin: das Land ist grds zuständig, das zuerst in Europa betreten

Alle diese Gesetze gelten, werden aber tausendfach ignoriert.

Sie möchten bestimmt in einem Rechtsstaat leben? Warum wurde trotz Wesentlichkeitsvorbehalt diese gesellschaftliche Grundsatzfrage einschl Haushaltsvorbehalt des Parlaments nie grundlegend durch den Bundestag beschlossen?

Gesetze: ändern oder anwenden - für alle

immer das gleiche !!!

Die "Junge Union" wird wohl bei der Wahl Ihrer Vorsitzenden nachgeben, wie immer.
Gott sei Dank haben sich aber die Volksparteien überlebt. Bei diesen Koallitionen die bis jetzt geschlossen wurden, kam man sich ähnlich wie in einer Monarchie vor. Hier eben Merkelkratie.!!!

@15:35 von Klärungsbedarf als Antwort im Vorthread

'Solange man die Sozialabgaben mit zur Abgabelast zählt, werden Staaten, die keine Renten- und keine Krankenversicherung haben, immer blendend aussehen. Wollte man das sauber vergleichen, dann müsste man die Auszahlungen der Renten- und Krankenversicherungen als negative Abgabelast berücksichtigen. Und dann rechnen Sie mal neu.'

- - -

In 34 OECD-Staaten ist die Abgabenlast niedriger als in Deutschland. Selbst in Dänemark.
Nur Belgien liegt als einziges OECD-Land noch höher. Deutschland hat also von 36 OECD-Staaten die zweithöchste Abgabenlast.
Quelle: http://www.oecd.org/berlin/presse/belastung-durch-steuern-und-abgaben-in...

Welche OECD-Staaten haben denn weder Renten- noch Krankenversicherung?

Selbst in Dänemark zahlen die Leute weniger Abgaben.

Dafür hat Deutschland mit die geringste Rente europaweit.

Rekordviel einzahlen und rekordwenig herausbekommen

Keine klaren Worte seitens der Union

Das Merkel den Zusammenhalt beschwört läßt einem an ihrer Gesinnung zweifeln.

Gerade seit ihrer Herrschaft mit ihrer Verteilungsstrategie von unten nach oben brökelt der Zusammenhalt immer mehr. Dazu wurde das massivst beschleunigt durch ihre Katatsrophenpolitik in der Flüchtlings-Migrantenfrage.

Eine Besserung ist nicht in Sicht, im Gegenteil. Durch die "Spurwechsel"-Strategie wurde erneut an Signal an alle Welt gesendet: Kommt alle her, ihr dürft garantiert bleiben.

Also keine Aussicht auf gerechte Politik, wenn diese nach Belieben Gesetze außer Kraft setzt.

Fazit: Söder hat recht, Berlin wird ihn und der CSU Kopf und Kragen kosten.

14:47 von Barbarossa 2 / Thread: Fingerhakeln muss …

«Ich denke mal, wir sind uns einig darin, daß das Kernproblem die Flüchtlingspolitik ist.»

Nein, da sind wir uns sicher nicht einig. Genauer gesagt: ich nicht mit Ihnen.

Zu wenig bezahlbaren Wohnraum für weniger Begüterte gibt es seit mehr als 20 Jahren. Der Spitzensteuersatz lag zu Zeiten von Helmut Kohl deutlich höher als heutzutage. Die Steuer- & Sozialgesetzgebung "wirkt nicht gerade dem Auseinanderklaffen der Schere entgegen".

Eine verfehlte Verkehrspolitik, zu geringe Investitionen in Straßen, Brücken, Eisenbahn, Wasserwege, Schulen, etc. gab es lange, bevor 2015 Flüchtlinge / Migranten in größeren Zahlen nach DEU kamen.

Das alles hat mit der Flüchtlingspolitik wenig bis gar nichts zu tun. Und die Tatsache, dass die vom Staat an die Flüchtlinge / Migranten ausgeschütteten Sozialleistungen auch "ein Konjunktur-Motor" für den einheimischen Einzelhandel sind - das bedenken auch nicht all zu viele.

Jedenfalls diejenigen nicht, die Aussagen wie Ihre oben zitierte treffen …

Nicht ganz richtig

wie immer.
" Die CDU-Vorsitzende gibt zu: Der Streit in der Großen Koalition habe zu den schlechten Umfragewerten beigetragen. Sie wolle ihren Beitrag leisten, das zu ändern. "

Nicht der Streit sondern das Ergebnis führt zum Niedergang, Streit zwischen Parteien sollte eigentlich in der Demokratie normal sein.
Leider läuft das aber in Deutschland immer zur gleichen Soße zusammen, dazu noch Abstimmungen mit Koalitionszwang.
Die Vertreter der gewählten Parteien haben so zu stimmen wie vorgesehen, und nicht so wie die Bürger es eigentlich vom jeweiligen möchten.
Abweichler mach sich mehr als unbeliebt, auch der Streit zwischen den CxU Parteien ist nicht der Grund, auch nicht Seehofer, sondern auch hier ist das Ergebnis entscheidend.

" "Ohne gleichwertige Lebensverhältnisse wird unser Land auseinanderfallen - und das darf nicht passieren", sagt sie. "

Mal eine Frage an Sie Frau Merkel, " wie lange sind Sie im Amt ? ", und in der Zeit hatten Sie keine Zeit ? Ihren Satz umzusetzen.

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