Ihre Meinung zu: Literaturnobelpreis-Skandal: Haftstrafe wegen Vergewaltigung

1. Oktober 2018 - 11:57 Uhr

Im Prozess um den Missbrauchsskandal im Umfeld des Literaturnobelpreises ist der Franzose Arnault zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt worden. Ein Gericht sprach ihn der Vergewaltigung schuldig.

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Kommentare

Was haben ..

die Taten ihres Ehemannes mit ihr zu tun? Was ein Unsinn.

Gruß Rechtsanwalt Edgar F.O. Fiebig

Es war wohl etwas mehr . . .

Hallo Herr Fiebig, ganz Ihrer Meinung. Aber - da war wohl etwas mehr.
U.a. wurden wohl in einigen Fällen die Namen von Literaturnobelpreisträgern vorher ausgeplaudert - in dem Fall gehören dafür, wenn Herr Arnoult nicht Mitglied ist, zwei.

Die Verfehlungen seiner Frau waren wohl grenzwertig, daher auch das Votum der Mitglieder nicht eindeutig.

Solche knappen, kontrovers zu sehenden Entwicklungen sind dann besonders ärgerlich, führen zu einem inneren Streit, den es bei einer eindeutigen Lage gar nicht erst geben würde, und den man auch deutlich geräuschloser beilegen könnte.

@MaseratiMerlin: eine Menge

Immerhin hat seine Frau ihm gegenüber frühzeitig ausgeplaudert, wer den Lit Nobelpreis erhalten wird - was er wiederum dann im Freundeskreis ebenfalls weitererzählt hatte. Dass diese Sache hier dann noch dazukam, macht in Summe absolut nachvollziehbar, dass seine Frau nicht von allen Jurymitgliedern unterstützt wurde. MfG

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