Ihre Meinung zu: Süd- und Nordkorea räumen Landminen

1. Oktober 2018 - 8:46 Uhr

Auf das jüngste Treffen zwischen Nordkoreas Machthaber Kim und Südkoreas Präsident Moon folgen konkrete Schritte: Soldaten begannen mit der Räumung von Landminen in der Pufferzone zwischen beiden Staaten.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
2.333335
Durchschnitt: 2.3 (3 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

@Sehr-Gescheit

"Wenn Wiedervereinigung, unter welcher Regierung?"

Das sollten die Süd- und Nordkoreaner in einer gemeinsamen Volksabstimmung festlegen. Wie denn sonst?

Tolle Nachricht

Es gibt auch noch schöne und tolle Nachrichten. Ich wünsche den beiden koreanischen Staaten, daß sie friedlich wieder zusammen kommen. Die ersten Schritte sehen ja erfreulich aus.

ein guter Anfang

Immerhin haben die Gespräche nun zu konkreten Maßnahmen geführt und ein guter Anfang ist gemacht. Man kann dem koreanischen Volk nur dauerhafte Entspannung und Frieden wünschen. Der Konflikt war historisch ein Stellvertreterkrieg zwischen den USA und der Sovjetunion und es wäre schön, wenn Korea jetzt sein Schicksal selbst bestimmen darf. Ein Anfang scheint gemacht zu sein!

Ein erster Schritt

zu einen besseren Verhältnis der beiden Staaten zueinander. Und zu gleich eine gute Sache die teuflischen Mienen zu entfernen.

Ist wirklich von einer "Schmälerung der Kriegsbereitschaft" die Rede oder ist eine evtl. Gefährdung der "Verteidigungsbereitschaft" gemeint?

Sollte Letzteres gemeint sein, wäre die im Artikel gewählte Formulierung mehr als fragwürdig. Wenn aber in Südkorea wirklich von einer "...Kriegsbereitschaft..." gesprochen wird, bitte ich den Autor der TS um Entschudigung für meine dann nicht berechtigte Kritik.

09:08 von Sehr-Gescheit

So weit ist es noch lange nicht. Das braucht alles Zeit.

09:08 von Sehr-Gescheit

eines nach dem anderen
erst mal Minen wegräumen
einfach nach dem Motto
nach A kommt B

Ich wünsche von Herzen

dem Koreanischen Volk ein friedliches und gedeihliches zusammenleben. Eine Wiedervereinigung nach unserem Vorbild wollen beide Koreas nicht. Aber ich denke die Koreaner sind klug genug einen Weg dazwischen zu finden. Allerdings sollten sie sich jegliche Einmischung von außen verbieten.

10:09 von schiebaer45

die teuflischen Mienen zu entfernen
.
stimmt
teuflischen "Mienen" zu entfernen
mit etwas freundlichere Mienen und mehr lachen
dann lassen sich auch die Minen entfernen
:-)

Sehr gut, USA außen vor lassen!

Richtig so. Einfach machen und die Drohgebärden aus den USA ignorieren. Die USA haben in Korea nichts zu suchen und stören nur den Friedensprozess.

Nordkorea hat es kürzlich auf den Punkt gebracht. Nordkorea stoppt Raketen- und Atomtests und zerstört Testgelände und was liefern die USA als Gegenangebot? Nichts. Auch keine Lockerungen der Sanktionen. Absolut einseitig soll Nordkorea sich entwaffnen.

So dumm werden sie nicht sein. Die Annäherung wird unter Beibehaltung der Atomwaffen ablaufen. Falls es mal zu einer Wiedervereinigung gibt, kann man das dann gemeinsame Atomwaffenarsenal ja wieder abbauen.

Hauptsache die USA blockieren diese Entwicklung nicht. Dieser Friedensprozess hat nur eine Chance ohne störende Zwischenrufe eines Donald T.

Divide Et Impera

Mit dem Ende des kalten Krieges haben sich in Europa zwei deutsche Staaten wiedervereint, zwei deutschen Bevölkerungen steht diese Aufgabe noch bevor. Dieses historische Ereignis hat aber ebenfalls ehemalige osteuropäische Staaten mit dem Segen Europas und der USA durch Abspaltung, Unabghängigkeitserklärungen und Gründung neuer Staaten zersplittert.

Beide koreanische Staaten sollten ihren Weg nebeneinander oder sogar zueinander finden - ohne eine Einmischung für die eigenen Interessen seitens der USA.

Sache der Koreaner

„Präsident Moon verteidigte die jüngsten militärische Vereinbarungen mit Nordkorea. Die Abkommen "beenden alle feindseligen Akte zu Land, zu Wasser und in der Luft" zwischen seinem Land und dem Nachbarn im Norden, sagte er“

Der muss gar nichts verteidigen, was die Koreaner unter sich ausmachen. Jedenfalls solange nicht, wie Außenstehende davon nicht unmittelbar tangiert werden.

Darstellung: