Ihre Meinung zu: WHO-Bericht: Teenager trinken weniger Alkohol

26. September 2018 - 16:24 Uhr

Sich mal so richtig betrinken? Bei den Teenagern in Europa wird das unbeliebter. Jugendliche im Alter von elf bis 15 Jahren trinken immer weniger Alkohol, so die Weltgesundheitsorganisation.

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Kommentare

Von 11 bis 15 darf man keinen

Von 11 bis 15 darf man keinen Alkohol trinken. Erst mit 16. Und dann nur das "milde" Zeug.
Das ganze ist also ein Aufsichtspflichtverletzungs-Problem.
Würden wir nicht alle so unbeteiligt wegsehen, wenn sich Kinder besaufen, gäbe es das auch nicht. Aber nehmen sie so einem Kindchen mal die Flasche weg. Da sind Sie mit einem Bein im Knast. Also lieber weiter saufen.

Vielleicht hängt es auch

Vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass sich die Kids lieber mit ihrem Smartphone beschäftigen. In berauschtem Zustand ist das ja nur sehr bedingt möglich.

Alkohol

Sehr gute Nachricht:
Ist es lebensnotwendig sich sinnlos zu besaufen? Was hat das überhaupt für ein Vorteil?

Die Bundesregierung ist nun gefragt!

Wenn diese Entwicklung so weiter geht, dann sind viele Arbeitsplätze in der Gastronomie und der Alkohol produzierenden Industrie gefährdet. Da muss die Bundesregierung schnellstens etwas unternehmen, um die bedrohten Arbeitsplätze zu retten und nicht nur den Umweltschutz behindern, um Arbeitsplätze in der Automobilindustrie zu sichern.

Ist doch klar, man muss sich erst dazu überwinden...

Alkopops sind nicht um sonst meist Einsteigergetränke, ich hatte auch das Bier trinken mit süßen Weizenbier anfangen müssen, heute sind es eher herbe Biersorten.

Klingt ja erstmal gut

In meinem Hinterkopf klopft aber auch wieder der Zweifler an.
Vielleicht ist Alkohol nur weniger attraktiv bei Teenagern in dieser Jahrgangsklasse, weil es andere Drogen gibt ...?
Vielleicht auch, weil Alk. dick macht, andere Sachen nicht ...?
(Ich hoffe selber, dass es so nicht zutrifft.)

Das ist mal sehr erfreulich

Liegt es daran das weiger Taschengeld zur Verfügung ist?Und lieber für anderer Dinge ausgegeben wird.Ich beachte, da ich Nachbar einer Schule bin,das mehr geraucht wird in den Pausen.Nicht auf dem Schulgelände, aber auf der Straße vor meinen Grundstück.

Mehr Auswahl

Die Frage ist doch nicht, wie viel von einer bestimmten Droge(Alkohol) konsumiert wird, sondern viel mehr, wie oft sich Jugendliche in einen Rausch begeben und damit ihre Gehirnentwicklung stören und den 'Glückstacho' verstellen. Wenn die sinkenden Zahlen damit zu begründen wäre, dass das Taschengeld für Crystal Meth, statt Bier ausgegeben wird, wäre das weniger beruhigend.

Handys

Auch wenn es albern klingen mag:
Evtl spielt der leider teils exzessive Medienkonsum vieler Jugendlicher dabei im Sinne der - grundsätzlich ja positiven - Suchtverlagerung eine Rolle im Sinne der „harm Reduktion“ (Schadenminderung ).

Gutes Ergebnis. Die Frage die ich mir aber stelle...

...wie ist es möglich das Kinder und nicht Jugendliche überhaupt Alkohol trinken können?
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Wenn ich es gewagt hätte mit 11 oder 12 Jahren Alkohol zu trinken und mein Vater hätte das herausgefunden.
Oh man, dann hätte ich aber echt Ärger bekommen.

Heute scheint das alles normal zu sein.
Kinder und Jugendlich rauchen ungeniert
in der Öffentlichkeit und trinken Alkohol.

Ich bin ein liberaler, weltoffener Mensch aber ich habe auch meine moralischen Grenzen.

Und Alkohol unter 18 Jahren, bzw. Bier ab 16 Jahren (wbei bei manchen 16. J. selbst dieses Alter noch zu früh ist) sollte von der Gesellschaft viel konsequenter durchgesetzt werden.

Welche alternativen Drogen

Welche alternativen Drogen werden stattdessen von Jugendlichen favorisiert?

11!!!-15!!! Jahre?????

Mir fehlen die Worte bei den genannten Zahlen.
Ich wusste zwar das es schlimm ist mit der Sauferei, aber soooo schlimm?
Ich bin niedergeschmettert.
Also selbst mit diesem Rueckgang.
Ein Grund zu feiern seh ich da nicht. Unfassbar. Ham die keine Eltern? Wo bleibt da der Eingriff des Staates?

Wenn die Jugend heute umso abstinenter lebt, ...

... wie haben ihre Eltern es dann geschafft?

Schön und gut,...

... dafür kifft die heutige Jugend aber was das Zeug hält. Ist in meinen Augen kein Stück besser.
Die Einschätzung des Users schiebaer45 kann ich absolut nicht teilen. Es wurde unter Jugendlichen wahrscheinlich noch nie so wenig geraucht wie heutzutage. Da hat die Abschreckung durch die hohen Preise gefruchtet.

1974

war ich das erste mal besoffen. Da war ich 14. Hat mich mein alter Herr, Gott hab.., verdroschen. Zum Glück habe ich zwei Töchter. Keine hat so etwas gemacht. Ich habe sie nie geschlagen. Aber dann hätte ich wie mein Vater reagiert.

Man könnte sich zumindest

Man könnte sich zumindest fragen, wie es möglich ist, dass kleine Kinder an Alkohol kommen?
Warum tut der Staat nichts dagegen?

Die Getränke industrie ist

zu Recht alamiert ob des sinkenden Umsatzes .Jetzt muß dringend begonnen werden, das Alter für Alkohol zu senken, und nicht deklarationspflichtige Mengen des Suchtstoffes in Babymilch mischen. Sonst kann nur noch eine Finanzhilfe der Eu Staaten helfen, dem Niedergang von Arbeitsplätzen in der Getränkeindustrie entgegen zu wirken. Soweit ich weiß, legte die AfD hierzu ein Papier vor.

Weckruf

Wenn das jetzt mal kein Weckruf für die Alkohol- und Tabakindustrien ist, die hier scheinbar eine Entwicklung verschlafen haben. Ich denke da dürfte die Bundesregierung mit einem Krisenfond gefordert sein um die befürchteten Verluste auszugleichen, eventuell könnte man auch Projekte in speziellen Einrichtungen wie Altenheimen fördern, damit dort der Konsum gesteigert wird und die Unternehmen keine Wettbewerbsnachteile durch vernünftige Jugendliche erleiden.

Also mein erstes Bier...

hab ich mit 10 Jahren getrunken. Angeboten von meinem Vater.

Allerdings fand ich den Geschmack damals so eklig, dass ich nie wieder eines getrunken habe.

Zigarette geraucht mit 8 Jahre übrigens. An der Straßenbahn Haltestelle zusammen mit der Clique aus dem Mülleimer geklaubt.

Mit 10 dann "aufgehört", weil ich es kindisch fand. ;-)

Bis heute militanter Nichtraucher. Alkohol gibt's Silvester in der Bowle oder ab und zu ein Glas Wein.

Am Elterlichen "Vorbild" hat es also nicht gelegen.

Alkohol ist eine Droge. Für Drogen gibt es fast immer handfeste Gründe warum diese Konsumiert werden.

Mehr Alternative Gifte

Smartphone (Instagram,Facebook,Youtube), billige Chemische Drogen, Videospiele, der Islam... es gibt soviele andere gefährliche Gifte.

Nicht der Konsum als Ganzes ist weniger geworden, sondern nur die Verteilung der Gifte!

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