Ihre Meinung zu: Forderung von Spahn: Bessere Bedingungen für Pfleger

20. September 2018 - 9:53 Uhr

In Deutschland fehlen Tausende Pflegekräfte. Um den Mangel zu bekämpfen, will Gesundheitsminister Spahn die Arbeitsbedingungen verbessern. Über Twitter wehrte sich Spahn gegen eine falsche Interpretation seiner Worte.

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Kommentare

Ich will ja nicht Unken

Aber das ist die große Lösung?
Mehrarbeit?
Die meisten Pfleger arbeiten doch schon 10+ Stunden am Tag schon allein aus der Notwendigkeit um von den Hungerlöhnen "leben" zu können.

Und jetzt noch mehr arbeiten?

Ein offensichtlich für sein Amt ungeeigneter wird um 2 Gehaltsstufen befördert.

Aber für Brandthemen gibt es nur dumme Vorschläge und leere Worthülsen.

Ich glaube langsam das Hauptmotto der Gesamten Ära Merkel erkannt zu haben: Kontraproduktiv.

Mit freundlicher Unterstützung des Rechtspopulismus (CSU).

Mehrarbeit auf Kosten der Gesundheit

Welch ein merkbefreiter Gesundheitsminister
Solche rund um die Uhr Schichten kennen ja diese Pensionsalmosenempfänger
in Berlin nicht.
Bei Mehrarbeiten wird man zudem noch vom Finanzamt bestraft und bekommt auch keine
höhere Rente.

Mit Verlaub Herr Spahn machen Sie mal 1 Jahr diesen Job !

Frechheit

Eine bodenlose Unverschämtheit ist das, was ich hier lese. Die Pflegekräfte machen so schon Überstunden ohne Ende und nun sollen sie noch mehr arbeiten??????? Das schlägt ja fast dem Fass den Boden aus. Unglaublich!

Ach so, wenn Pflegekräfte

Ach so, wenn Pflegekräfte bereits jetzt total überfordert sind, weil sie teilweise die Arbeit für 2 machen, sollen sie jetzt noch 3 Std länger arbeiten? Genial, auf sowas muß man ersma kommen...

@ 20. September 2018 um 09:59 von Karl Klammer

...hahahaha... der war gut.

Herr Spahn soll den Pflegejob 1 Jahr machen??? Es ist davon auszugehen, dass er in dem Fall, nach noch nicht mal 1 Woche selbst ein Pflegefall ist...

Man ist ja dieser Tage von unseren Damen & Herren "Volksvertretern" schon so einiges an Blödsinn gewöhnt, aber der Vorschlag dass die ohnehin schon überlasteten Pflegekräfte - vor denen ich, im Gegensatz zu unsere Politikerkaste - eine gehörige Portion Respekt habe, noch mehr arbeiten, zeugt nur die Inkompetenz und das fehlen jedes Verständnisses für die harte Arbeit dieser Menschen.

Absolutely shocking.

Mehrarbeit? Zwangsarbeit? Bit

Mehrarbeit?

Zwangsarbeit?

Bitte?? Wo will der hinsteuern?
Zurück ins finstere Mittelalter oder was?

Wie wärs mit der Wiedereinführung der Sklaverei, Herr Spahn?

Sklaverei und Leibeigenschaft?

Mit der Wiedereinführung der Leibeigenschaft hätte sich das Problem mit dem Mangel an Organspendern dann auch gelöst, Herr Spahn !

Na? Wie wärs, Herr Spahn?

Sorry, Sie sollten sich mal dringend untersuchen lassen ...

Echt jetzt?

Da frage ich mich, ob Herr Spahn jemals ein Pflegeheim von Innen gesehen hat - ausser einer fuer Otto-Normal-Verbraucher unbezahlbaren Alters-Residenz am Woerthersee...oder aehnliches...

Ein Schlag ins Gesicht fuer die Pflege-Kraefte...

Politiker muessten alle mindestens 3 Jahre koerperlich vor Amtsantritt arbeiten, damit sie ueberhaupt eine Idee davon bekommen, was die Mehrzahl der Menschen in diesem Land (Fuer eine im Vergleich zu Ihnen "Erbsen-Lohn") leisten - danach 5 Jahre in einem mittelgrossen Unternehmen Management Aufgaben uebernehmen, das sie ueberhaupt in der Lage sind zu verstehen, was Koordination bedeuted...

Da wird einem nur noch schlecht...

Bitte Liebe TS macht es wie facebook und postet nur noch Katzenbilder....das hat politisch mehr Inhalt als das, was unsere Volksvertreter leisten und von sich geben...

Mehrarbeit, Zwangsarbeit, Zwa

Mehrarbeit,
Zwangsarbeit,
Zwangsorganabgabe ..

das nimmt doch niemand mehr ernst!

Spahn sollte dahinwechseln, wo er hinpasst ... in den Zirkus.

Die Pfleger sollen nicht mehr

Die Pfleger sollen nicht mehr arbeiten. Sie sollen nur 3 h später Überstunden bekommen. Was totaler köse ist, denn die Überstunden werden nicht bezahlt. Die drei ecmxtrastunden müssen bezahlt werden. Wenn nicht, ändert sich nix. Toller Vorschlag.

Causa "Spahn" Aber ich

Causa "Spahn"

Aber ich rieche, wo die Lunte liegt:

-Zwangsorganabgabe
-larvierte Sklaverei ...

Welche Lobby kann da dahinter stecken ...
?

Schmutzig, ganz ganz schmutzig hier ...

Wie wäre es mal mit Saubermachen?

6 Stunden wären noch hilfreicher

Oder 9. Es ist schon recht erschreckend wie ein Minister in diesem Bereich Realitäten verkennt die selbst Laien allgemein geläufig sind. Die Pflege ist ein harter und oft unangenehmer Job, der neben körperlichen auch einige emotionale Anstrengungen beinhaltet. Die Arbeitsbedingungen sind insbesondere wegen der schon grassierenden Überforderung bzw. ausufernden Überstunden miserabel, die Bezahlung dürftig, vorallem im Hinblick auf die Arbeitsleistungen. Jetzt zu sagen "Da geht doch noch ein bisschen was" ist weder hilfreich noch machbar. Nicht machbar weil die Pfleger eben überwiegend schon an der Grenze des körperlich (und rechtlich) machbaren sind, nicht hilfreich weil 3 Wochenstunden mehr nichtmal ansatzweise reichen um die jetzigen Probleme anzugehen, geschweige denn das was durch den Demographiewechsel noch bevorsteht. Hier braucht es wegweisende Gesamtkonzepte, keine minimalen Anpassungen am jetzigen System. Wir müssen über Zuwanderung und Digitalisierung reden.

Ich arbeite 2 Wochen durch und jeden Tag mache ich Überstunden für einen Hungerlohn und die Lösung ist mehr zu arbeiten? Naja bald wird gekündigt und dann ab ins Ausland. Diese Regierung ist nur noch von Nichtsnutzen besetzt.

Vorschlag

Erinner mich irgendwie an:
"Rudert schneller, er Chef will Wasserski laufen".
Dafuer muss man studiert haben um auf einen solchen Vorschlag zu kommen.
Herr Spahn koennte sich ja zum Altenpfleger qualifizieren als Politiker ist er nur wenig geeignet.

Spahn entwickelt sich vom

Spahn entwickelt sich vom angeblichen Gesundheitsminister zu Lobbykrankheit ...

Pflegekräfte sind eben nicht Menschen?

"Die Pflegekräfte wollen sicher kein gutes Leben haben, warum hätten sie auch sonst einen Knochenjob wählen wollen, also kann ich sie einfach länger arbeiten lassen." so in der Richtung muss Jens Spahn gedacht haben.
Wie wäre es denn von den 60 Millarden Steuerüberschuss, 6 Millarden für mehr Stellen investieren?
Aber hey wo man sparen könnte muss gespart werden.

Jede Sparhypotese muss realisiert werden. Es muss auf dem Altar des Neo-Liberalismus geopfert werden. Brothers & Sisters can I get an Amen! So spricht man doch bei Religionen?

wie wäre es denn, wenn

wie wäre es denn, wenn stattdessen herr spahn und konsorten jede Woche 3h im Krankenhaus aushilft. Dann würde er auch bemerken, dass das hauptproblem des Berufs die a) viel zu geringen Löhne und b) die ganzen Überstunden sind, die geleistet werden müssen. Klingt unglaublich, aber für ein deutlich besseres Gehalt (wir sprechen hier nicht von ein/zweistelligen Eurobeträgen) würden wahrscheinlich auch mehr leute den job machen. Es ist ja nicht so, als würden nicht genug ausgebildet. das Problem ist, dass man als ausgebildete fachkraft hierzulande halt gerade mal in der lage ist, seine/ihre rechnungen zu bezahlen, zum leben bleibt dann nicht viel. und dafür schichtdienst? ich weiß schon, warum ich noch ein studium angefangen habe. Spänchen sollte mal echte arbeitserfahrung in seinem metier sammeln und spänchen sollte das zum h4 regelsatz machne, damit er endlich einen zugang zur wirklich echten realität bekommt.

Vorstoß von Spahn:Mehrarbeit gegen Pflegenotstand....

Ein Beschäftigtenfeindliches Ansinnen.Mehr fällt ihm nicht ein.Auf die Idee,daß die Arbeitsbedingungen verbessert werden müssen kommt er nicht.Vielleicht mal den Personalschlüssel Pflegekräfte-Patienten auf das Niveau der meisten europäischen Nachbarländer anzuheben(1 zu 4,5 bis 5,5).Ein Blick in die Niederlande genügt.

Also Herr Spahn: Spielen Sie

Also Herr Spahn:

Spielen Sie doch wenigstens mit offenen Karten und werben sie offen für die Wiedereinführung von

Sklaverei (für mehr Pflegekräfte)

und Leibeigenschaft (für mehr Organentnahmen)

Das wäre wenigstens ehrlich.

Aber SO???!

Erstens: Gehälter

Erstens: Gehälter verdoppeln.
Zweiten: 30h-Woche als Vollzeit definieren.
Drittens: Renteneintrittsalter auf 55 Jahre festsetzen.
Und, quasi als "Nulltens", das Ansehen von Pflege in der Gesellschaft auf das gebotene Maß anheben.
Dort arbeiten hochqualifizierte und hochmotivierte Menschen unter teilweise _erbärmlichsten_ Bedingungen!
Pflege kann eben "nicht jeder" - Schluss damit, so etwas Hartz IV-Beziehern aufzuzwingen oder Kriminellen als Sozialstunden ins Urteil zu schreiben.

Das es einen Mangel an

Das es einen Mangel an Pflegepersonal gibt, weiß man seit ca 30 Jahren!
Welche konzertanten Ausbildungsinitiativen durch Regierung und Pflegeindustrie hat es seitdem gegeben?
Das Schulgeld für eine Ausbildung in diesen Jobs soll erst in 2 Jahren wegfallen?
Millionen von Arbeitslosen ohne den geringsten Anreiz, diese Ausbildung zu absolvieren?
Man könnte auch die Gehälter der Pflegekräfte von jeglichen Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen befreien, ihnen einen kostenlosen Pflegeplatz in der Einrichtung anbieten, in der sie sich zu Tode geschuftet haben!
Eine Mindestrente für Pflegekräfte von ca 2000€ Netto? Und schon in der Ausbildung ein ähnliches Gehalt?
Höchstarbeitszeiten von 6 Std/tgl und 4 Tagen/W und 2 Monate Urlaub pro Jahr?
Es gäbe genügend Möglichkeiten, diesen Beruf Attraktiv zu machen. Einige hätte Herr Spahn schon umsetzen können.
Macht er aber nicht!
Eine weitere wäre, dass Herr Spahn den Rest seiner lächerlichen Amtszeit von Harz4 leben sollte. Als gutes Vorbild zB.!

Die maligne Zwanghaftigkeit,

Die maligne Zwanghaftigkeit, andere Menschen ausbeuten und ausschlachten zu wollen, endet wohl nie....

Wie kann es sein, dass sich SOWAS bitte "Gesundheitsminister" nennen darf?

Am 20. September 2018 um 09:59 von Deeskalator

Ist nicht der Gesundheitsminister Mitglied der Partei, der unsere Kanzlerin vorsitzt? Weshalb wollen Sie also wieder einmal Ihre Hetze gegen die CSU loswerden?

Noch mehr arbeiten???

Da hat aber Herr Spahn wieder einmal das Problem nicht wirklich verstanden: Die meisten "Pflegekräfte" arbeiten bereits schon wesentlich mehr als 3 Stunden zusätzlich in der Woche! Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie erinnert diese Aussage ein wenig an Marie-Antoniette: "… wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie eben Kuchen essen." (Nun weiß man heute, das Marie-Antoniette dies niemals gesagt hat. Aber wissen wir das auch von unserem Gesundheitsminister?).
Vielleicht an dieser Stelle: Bei den "Pflegekräften" handelt es sich um einen Hochqualifizierte Ausbildungsberuf meist mit Zusatzqualifikationen. Von daher wäre es auch schön, wenn nicht immer von den "Pflegekräften" geschrieben wird. Da fängt es nämlich mit der Akzeptanz dieses Berufsstandes an!

ahja

Bei Spahn wäre es genau umgekehrt: 40h weniger würden helfen ...

??

noch mehr arbeiten bei dem hungerlohn??
soll spahn doch selbst 1 mal die woche mit anpacken.

Unglaublich!

Ich habe 1997 Zivildienst in einem Alten- und Pflegeheim gemacht. Schon damals lief das Personal "auf dem Zahnfleisch". 10 Tage am Stück Dienst über Wochenenden und Feiertage hinweg, Wechselschichten und Überstunden ohne Ende. Und jetzt - 20 Jahre später - schlägt der Minister vor, noch 3 weitere Stunden zu arbeiten?

Zunehmend hat man das Gefühl, diese Bundesregierung ist die institutionalisierte Bürgerferne.

Manche Menschen haben

Manche Menschen haben Krebs.

Manche Menschen verhalten sich wie Krebs.

Irgendwie verstehe ich …

… die Aufregung meiner Mitforisten nicht: Herr Spahn möchte Pflegekräfte „motivieren“, freiwillig länger zu arbeiten - wobei mir als Motivation nur zusätzliches Geld einfällt. Es wäre dann also die Entscheidung der jeweiligen Pflegekraft, ob sie das will oder nicht. Das sind erwachsene Menschen, und es steht mir (und auch den anderen Foristen) nicht zu, diese Pflegekräfte in irgendeiner Weise zu gängeln, nur weil das vielleicht nicht in unser persönliches Weltbild passt.

Mehrarbeit gegen Pflegenotstand

Immerhin will Herr Spahn ja diskutieren, mit VERDI legt er sich lieber nicht an. Bei den niedergelassenen Ärzten wird die Sprechstundenzeit dagegen par ordre du mufti um 25 % erhöht. Das wird die Attraktivität des Ärzteberufes gerade in ländlichen Regionen bestimmt ungemein steigern...

Das Ganze zeigt wieder, dass

unsere Politiker in ihrer eigenen, weit vom "gemeinen Volk", gern auch als "Pöbel" bezeichnet, völlig abgehoben leben.

Das kann man ja garnicht beschreiben

welche Worte soll man da noch wählen ?
Meine ehrliche Meinung ist hier kaum noch abdruckbar.
An einem Tag der Umgang der Regierung mit Herrn Maaßen ( hochgelobt ), am nächsten Tag das hier ( Aussaugen von Pflegekräften).

Diese Regierung tut ihr Möglichtes um den Radikalen die Wähler zuzutreiben.

Prima ! Die Ausbeuterei noch fördern...

Meine Freundin Arbeitet in der Pflege. Im Vertrag stehen 6 Std. in,Wirklichkeit sind es oft 6,5-8 Std. Zum Teil Endet eine Spätschicht um 20.00 oder 21.00 Uhr die nächste beginnt Morgens früh um 6.30 oder 7.00. Arbeitszeitordnung mit 11 Ruhepflicht: EGAL

Wer kontrollierts. : KEINER.

Die Behörden sind mit der Kontrolle der Pflegedienste hoffungslos überlastet. Die Paar Beamten die sich darum kümmern kommen rechnerisch höchstens alle paar Jahre mal in einen Betrieb.

Die Vollzeit Arbeiten sind am absoluten Limit,was die Körperliche, Physische und Psychische Belastung angeht. Und die sollen jetzt noch mehr Arbeieten ? Es gibt eine Gesetzliche Höchstarbeitszeit von 48 Std. in der Woche. Was passiert den wenn die Pfleger länger Arbeiten und am Freitag Mittag Ihr Stunden voll haben ? Nach Hause gehen und die zu Pflgegenden liegen lassen ?!
Jemand der sowas Vorschlägt sollte mal 1, Monat auf einer Station für Demenzerkrankte Arbeiten. Dann weiss er was er für einen Mist redet.

Spahn kommentiert am Problem vorbei.

Wer Mitarbeiter gut bezahlt und gute Arbeitsbedingungen schafft hat auch kein Problem mit Personal und muss die paar Übriggebliebenen nicht auch noch schikanieren...

Angehörige pflegen manchmal rund um die Uhr

Wenn Pflegekräfte wirklich freiwillig bezahlte Mehrarbeit leisten möchten, weshalb sollte das nicht gestattet werden?
Ich war früher sehr froh, wenn ich bei VW statt 8 volle 10 Stunden pro Tag und am Samstag weitere 8 Stunden arbeiten d u r f t e.
Pflege ist nicht ständig Schwerstarbeit, vieles ist ja bürokratischer Aufwand.
Wichtig ist ja leider nicht, dass der Pflegeheimbewohner wirklich trinkt, sondern notiert wird, ihm sei ein Getränk gereicht worden.
Das wird von den Prüfern geprüft und führt zu guten Noten, durchschnittlich für alle deutschen Heime zur Note 1,

Witze, die das Leben schreibt

Da fällt einem nichts mehr ein...!
Die Satiriker brauchen sich keine Gedanken mehr über "neue Ideen" machen!
Wer sich solche Nasen in das Regierungskabinett holt (Danke Fr. Merkel!), hat es auch nicht anders verdient, als ausgelachte zu werden.
Weltfremd, unverschämt, überfordert, borniert, rücksichtslos...man weiß ja nicht mehr, wie man solche Gestalten umschreiben kann.
Besser jetzt ein Scheitern der Regierung, als noch mehr dieser Planlosigkeit!

Mal ganz ehrlich

gehts noch?!
Meine Frau ist/war in einer Pflegeeinrichtung als exam. Pflegefachkraft.
Im schnitt musste sie eh schon länger machen (unbezahlt!) weil es nicht schaffbar war wegen dem Mangel an Personal (30 Volldemente im Frühdienst mit ner Schülerin im 1. Jahr)
Sie war sogar stellvertretende PDL.
Ende vom lied zusammenbruch, man nennt es gern salopp Burnout nur war meine Frau noch extrem Depressiv geworden... (mit 31 Jahren Feierabend... ud weggeekelt)
Sie Arbeitet jetzt als Dauernachtwache in einem Krankenhaus für Parkinsonkranke.
Eins weiß sie (und ich)... SSie geht auf keinen Fall mehr zurück in die Pflege.
und so geht es vielen...
Und da erwartet der ernsthaft das Pflegekräfte länger arbeiten?!
Ich bin entsetzt über diese unbedachte Äußerung. Herr Span sollte mal nachdenken bevor er den Mund aufmacht...

MfG ein völlig entsetzter Ehemann

nur noch am Kopf schütteln

Mehrarbeiten?

Aktuelle Situation meiner Frau, sie ist Altenpflegerin mit Leidenschaft.

Überstunden noch und nöcher, natürlich nicht mit Freizeitausgleich sondern Auszahlung der Überstunden.

Einspringen für andere Mitarbeiter ohne Ende.

Permanente Anrufe an Freien Tagen ( Kannst du einspringen), dieses auch im Urlaub.

Gehaltsforderungen werden abgelehnt.

Personaleinstellungen gleich null, zu teuer.

Am liebsten noch Ausländisches Pflegepersonal ordern weil es hier ja angeblich nicht genug gibt.
Da geht es nur um Lohndumping um mehr leider nicht.

Bezahlt die Pflegekräfte für das was sie leisten.

Die meisten Altenheime haben Überschüsse - frage wie kommt das?

Meine Frau ist vierzig Jahre alt und jetzt schon völlig an der Leistungsgrenze und wie gesagt sie ist mit Leib und Seele Altenpflegerin.

Und da kommen Ideen über Mehrarbeit?

Gesundheitsminister Spahn sollte sich schämen überhaupt darüber nachzudenken.

Dieses Thema zum Beispiel ist reale Politik und nicht einen wirbel mac

11:25 von

11:25 von Phonomatic
"ahja
Bei Spahn wäre es genau umgekehrt: 40h weniger würden helfen ..."

:D !!!

Exakt

Ein Witz!

Hallo Zusammen,
mit einem lauten Lachen habe ich diesen Vorstoß gelesen.
Kurz zur Realität:
1. Es brechen reihenweise Pflegekräfte aus gesundheitlichen Gründen weg!
2.Wenige wollen überhaupt noch in den Beruf!
3. Die Aussteigerquote ist so hoch wie nie!
4. Überstunden sind fast täglich und kaum Abfeierbar!
5. Die Bezahlung ist bestenfalls als Lebenserhaltung anzuerkennen.
6. Die Belastungen steigen stetig!

Wie kommt man dann auf so eine Aussage, Herr Spahn? Absolut nicht nachvollziehbar! Echt nicht.

Mein Vorschlag:
Feste Arbeitszeiten, Maximal Stundenlimit pro Tag und Woche und Monat und Jahr ( ohne Ausnahmen!), feste Personalstandards pro Einsatzbereich, Urlaubsmöglichkeiten von mindestens 2 Wochen am Stück, einen Mindestlohn für Fachkräfte inkl. der Altersversorgungleistungen.

Ich werde keine Minute noch mehr zusätzlich machen! Dann verlass ich die Pflege nach 16 Jahren ganz. Versprochen!

Juhuuu

Was muss man eigentlich gelernt haben um auf solche Ideen zu kommen.
Der Motor läuft auf der allerletzten Rille, aber kein Thema lassen wir ihn halt noch drei Stunden weiterlaufen.
Nächste Aktion wäre es dann das Rentenentrittsalter in der Altenpflege auf 75 Jahre raufzusetzen.
Auch dieser Vorschlag ist ein Tritt in den Hintern der Wähler.
Wer gibt eigentlich diesem Diletantenstadel seine Stimme?

Völliger Realitätsverlust

Dieser Vorschlag dieses weltfremden Ministers ist unglaublich....Die Pflegekräfte in den Kliniken haben unzählige Überstunden und sehr hohen Krankenstand....viele dieser Mitarbeiter werden in aller Regel vor allem bei kirchlichen und privaten Trägern tariflich gar nicht oder unzureichend entlohnt....und diese Mitarbeiter sollen länger arbeiten....Lächerlich und frech...Anstatt das eigene staatliche Versagen in der Krankenhausfinanzierung zuzugeben und tatsächlich Geld in dieses marode Gesundheitswesen hineinzupumpen...da werden realitätsfremde "Schnapsideen" formuliert....Und in 5 Jahren spätestens ist der Kollaps im Gesundheitswesen erreicht....dann werden Krankenhäuser flächendeckend schließen.....weil kein Pflegepersonal mehr da ist...

Unfassbar. Wie kann man nur

Unfassbar. Wie kann man nur so realitätsfern sein?

Wie will er motivieren?

Mit 1000% Zuschlägen für die Mehrarbeit und einer Rente für Pflegekräfte, die einer Beamtenpension entspricht?

Spahns Aussage, dass es nicht NUR am Geld liege

impliziert ja wenigstens, dass er anerkennt, dass es AUCH am Geld liegt. Wie hatte noch Schulz geködert? 30% für alle? Wer einmal einige Zeit in der Pflege war, z.B. im Zivildienst oder FSJ wird wissen, dass nur Idealisten sich leisten können, zu diesen Bedingungen diesen Job zu machen. Das Problem ist aber schon sehr lange bekannt und seit knapp 20 Jahren wandern dt. Pflegekräfte verstärkt nach Skandinavien oder SUI aus. Wenn ich aber der jungen Generation eines zugute halte, dann dass sie ein feines Gespür dafür hat, wann sie verarscht wird. Heutige Bosse müssen nur Minuten bis Stunden für ein Monatsgehalt einer Pflegekraft arbeiten. Sie sind auch wichtig, aber 100-500 mal mehr? Das war in den 80ern ca. 10mal weniger dramatisch. Ein junger Bekannter von uns begeisterte sich im Praktikum für den Erzieherjob, sagte aber kürzlich, dass er sich das nicht leisten könne....

@Egleichhmalf - 11:28

Die meisten die hier ihrer Empörung Ausdruck verleihen, und die nach Ihrer Aussage "Pflegekräfte in irgendeiner Weise [...] gängeln" wollen, haben entweder Angehörige in Pflegeberufen oder arbeiten gar selbst in der Pflege. Haben also Ahnung von dem, zu dem sie sich äußern. Offenbar ganz im Gegensatz zu Ihnen!

160 Milliarden Euro an Steuerhinterziehungen pro Jahr!

Jedes Jahr!
Man könnte auch endlich als Regierung dafür sorgen, dass die 160 Milliarden Euro pro Jahr an Steuerhinterziehungen eingetrieben werden und für das 1 Jahr ausschließlich in die Aufwertung der Pflegeberufe investieren!
Im 2 Jahr für die Minirentner und Arbeitslosen und die Bildung unserer Kinder, usw, usw.
Und das schöne ist, dass diese 160 Milliarden Euro an Steuerhinterziehungen jedes Jahr erneut anfallen, sich also der Haushalt um genau diese Summe jedes Jahr erhöht.
Auf Jahre hinaus wäre also alles finanzierbar, was heute noch Sorgen und Probleme bereitet!
Vom Kindergarten bis zum Pflegeheim könnte es paradiesische Zustände geben!
Die uns aber die letzten Regierungen in keinster Weise gönnen!
Hauptsache diese Politdarsteller können ihre Lobbyisten befriedigen.

11:28 von

11:28 von Egleichhmalf
"Irgendwie verstehe ich …
… die Aufregung meiner Mitforisten nicht: Herr Spahn möchte Pflegekräfte „motivieren“, freiwillig länger zu arbeiten - wobei mir als Motivation nur zusätzliches Geld einfällt. Es wäre dann also die Entscheidung der jeweiligen Pflegekraft, ob sie das will oder nicht."

Genau. Und was macht man, wenn einer nicht will?

In Zeiten der Sklaverei kam da dann die Auspeitschung zum Einsatz.

In der "Moderne" könnte das mit Gehalatskürzung erreicht werden.
Na? Das wär doch ein Stil?!

Was glaubt Herr Spahn wie

Was glaubt Herr Spahn wie lang es noch dauert, bis sich vorm Gesundheitsministerium oder gar vor seiner privaten Wohnaddresse ein Mob mit Fackeln und Mistgabeln versammelt?

Neue Initiative für mehr Pflegekräfte

So sieht also die neue Initiative von Herrn Spahn für mehr Pflegekräfte aus:
Noch mehr Arbeit wo die Pflegekräfte schon total überlastet sind und die Idee mit höherer Bezahlung kann man auch vergessen. AFAIK konnte sich die BZGA in der Geldfrage aufgrund Ablehnung durch die Krankenkassen nicht durchsetzen - obwohl der Bund (also H.Spahn) auch im BZGA sitzt!
Da die Regierung schon unfähig ist etwas auf die Beine zu kriegen, sollen es jetzt wieder die Pflegekräfte richten.
Tja so wird es nichts mit mehr Pflegekräften - zu diesen Bedingungen wird man kaum Personal aus Entwicklungsländern bekommen. Warum? Weil Deutschland in dieser Hinsicht (und nicht nur in dieser) selbst ein Entwicklungsland ist!

Keine Ahnung

Mein Sohn ist examinierter Altenpfleger. Laut Dienstplan im Monat 192 Stunden. Bei einem Stundenlohn von 12,80€. Und dann noch Überstunden? Die Aussage von Herrn Spahn es liegt nicht am Geld ist ätzend und verachtend. Soll er doch für 12,80€ die Stunde seinen Ministerposten machen. Mehr sind diese Aussagen nicht wert.
Als erstes sollte er den Mindestlohn in der Plfege auf 18€ die Stunde anheben. Für die examinierten. Für die Pflegehelfer Mindestlohn bei 14,50€ . Dann passiert auch etwas in der Pflege.
Eine solche Aussage von einem Gesundheitsminister zeigt das er seinen Job nicht gewachsen ist. Immer nur lächeln bringt es auch nicht.

Um ehrlich zu sein blieb mir

Um ehrlich zu sein blieb mir als Pflegekraft die Spucke weg als ich diesen Artikel gelesen habe.
„Herr Spahn hat dabei vor allem Teilzeitkräfte im Blick.“
Sehr gut Herr Spahn, so Kleinigkeiten wie Kinderbetreuung oder so massive Überlastung dass man gar nicht mehr anders kann und seine Stundenzahl reduziert um nicht in der Klapse zu landen zählen nicht. Klar die meisten Pflegekräfte haben aus reiner Böswilligkeit ihre Arbeitssunden reduziert, um der Gesellschaft maximal zu zu schaden und bei den fürstlichen Gehältern,die wir bezahlt bekommen ist das ja auch nicht das geringste Problem. So wohl die Ansicht dieses Ministers

Herr Spahn kennt das Leben

Er weiß, dass man von Hartz 4 prima leben kann und die Pflegemisere liegt nur daran, dass die PflegerInnen zu wenig arbeiten. Darauf muss man erst mal kommen.

Herr Spahn wurde ja mal als einer der Hoffnungsträger der CDU gehandelt. Davon habe ich schon länger nichts mehr gehört. So lange er keinen Posten hatte war es einfach, sich in Interviews und Talkshows als Alternative zu Merkel zu positionieren. Vermutlich war der Kanzlerin klar, dass sie ihm nur ein wenig Verantwortung geben muss, damit er sich selbst entzaubert.

Ähm... Es fehlen jetzt schon Pfleger...

Was bedeutet, das die vorhandenen bereits Überstunden machen.

Und die Antwort des Ministers ist "Macht doch mal Überstunden".

Gut, dass er kein Finanzminister ist. Wenn Geld fehlen würde, würde er einfach welches drucken lassen.

Merkels Plan wird aufgehen

Den ungeliebten Spahn in ein Amt hieven, in dem es seit Jahren rumort. Entweder er schafft ein Wunder oder er fliegt raus.

@Egleichmalf

Von allen Pfleger/innen, die ich kenne- komischer Weise arbeitet nun die Vielzahl von denen im Ausland ;-) - ist kein/e Einzige-r dabei, der/die sagt, das nach 8 Stunden (oder wieviel auch immer) Schluss ist. Es wird sich gegenseitig geholfen und teilweise Marathon-schichten absolviert...
Da gibt es Wochen, wo die halbe Station an Durchfall erkrankt. Das bleibt bei dem nahen Kontakt mit hilfsbeduerftigen - und dann auch noch erkrankten Menschen nicht aus... Trotzdem wird sobald es wieder irgendwie geht eingesprungen, um die anderen Mitarbeiter zu entlassten, da es sowieso zu wenige sind...
Die meisten Pfleger haben sowieso eine viel hoehere Toleranzgrenze zu Belastungen als andere arbeitende Menschen (inklusive meinerseits)...
Das was Herr Spahn vorschlaegt, passiert sowieso (ungewollt) auf taeglicher Basis...

@Pasha78 - 11:26

"Ich habe 1997 Zivildienst in einem Alten- und Pflegeheim gemacht. Schon damals lief das Personal "auf dem Zahnfleisch". 10 Tage am Stück Dienst über Wochenenden und Feiertage hinweg, Wechselschichten und Überstunden ohne Ende. Und jetzt - 20 Jahre später - schlägt der Minister vor, noch 3 weitere Stunden zu arbeiten?"

Nun ja, vielleicht hat es sich nach 20 Jahren bis zum Minister 'rumgesprochen, dass der Arbeitsmarkt im Sektor Pflegeberufe leergefegt ist. Mittlerweile wird sich gegenseitig das Personal abgeworben. Eventuell hat Herr Spahn ja bemerkt, dass sein Plan, zusätzliche Stellen zu schaffen, nur dazu führt, _unbesetzte_ Stellen zu schaffen!?

Ich bin ja selbst Krankenpfleger ...

… und habe schon lange auf 75% reduziert.

Warum?
Weil auch bei 100% Anstellungen aufgrund von Engpässen Überstunden i.d.R. anfallen. Und das ist bei dem Job dann nicht mehr lange auszuhalten.

Die Gründe des Pflegenotstandes liegen in der Arbeitsbelastung. Da hilft Mehrarbeit wie von J. Spahn gewünscht sicher nicht.

Ich hätte nicht mal was gegen

Ich hätte nicht mal was gegen die drei Stunden Mehrarbeit, solange der Herr Spahn die für mich erledigt. Und weil ich so ein netter Typ bin, würde ich den Herrn Spahn nach seinem Arbeitseinsatz für mich auch gleich an alle meine Kollegen verleihen. Hätte noch den gesunden Nebeneffekt, diesen Mann von seinem Ministerium fern zuhalten und ihn mit sinnvollen Tätigkeiten zu beschäftigen. Nebenher wäre er damit auch immer unter Aufsicht

Arrogant

Mehr Arroganz geht nicht. Der Pharmaliebling Spahn, der keinen Schimmer hat was Pflegerinnen und Pfleger leisten, wie schlecht die Bezahlung und groß die Belastung ist, fordert mehr Arbeit. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, wie am Limit diese Menschen sind die unser aller Eltern und uns auch eines Tages pflegen sollen. Der Notstand ist politisches Versagen und keiner übernimmt die Verantwortung. Es ist bezeichnend wie das Lebens nächste Ministerium, Gesundheit, einfach jedem mal eben überlassen wird. Karrieresprungbrett auf den Rücken der Kranken.

Pflegeberufe von der Lohnsteuer (teilweise) befreien!

Mehrarbeit für Pflegekräfte, um Pflegenotstand zu mindern - einen solch dilletantischen Vorschlag hätte ich von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nicht erwartet. Das kommt davon, wenn man als Branchenfremder durch irgendeinen politischen Filz in ein wichtiges Amt gelangt! Bei mir als Wähler steigert das die Politverdrossenheit!

Dieser Vorschlag kommt nur Geschäftsführern und Investoren entgegen. Sie müssen weniger Stellen besetzen und freuen sich über höhere Boni, u.Ä bei Erfolg. Bei den Pflegern wird davon gar nichts ankommen. Im Gegenteil: Sie werden noch mehr ausgebeutet und sind womöglich länger krank. Also verschärft sich die Situation weiter.

Alternative: Pflegeberufe durch steuerliche Vorteile attraktiv machen. Pflegeberufe (wirklich nur Pflegeberufe, keine Verwaltungen und Geschäftsführer von Betrieben) teilweise bzw. komplett von der Einkommenssteuer befreien!

@Barthelmus - 11:38

"Pflege ist nicht ständig Schwerstarbeit, vieles ist ja bürokratischer Aufwand.
Wichtig ist ja leider nicht, dass der Pflegeheimbewohner wirklich trinkt, sondern notiert wird, ihm sei ein Getränk gereicht worden."
Sie sollten Ihre Vorurteile nicht auf BILD-Zeitung, Kollegenschweine und Nestbeschmutzer stützen.
Vielleicht stellen Sie sich einfach einmal zum Schichtwechsel vor die nächstgelegene Pflegeeinrichtung, und sagen Ihre o.g. Worte den Kommenden und Gehenden ins Gesicht. Aber Vorsicht: Es könnte sein, dass Sie die Qualität der Pflege danach aus erster Hand beurteilen können!

Wehrter Herr Spahn...

...Was halten Sie von meinen Vorschlag?
---
Pflegekräfte sollten eine 7-Tage Woche haben.
Das hilft garantiert.

Natürlich ohne vollen Lohnausgleich, denn Geld brauchen diese dann kaputt gearbeiteten Menschen nicht mehr.
Sondern einen geeigneten eigenen Pflegeplatz.
---
Alle Spitzenpolitiker in Berlin versagen gerade.
Sei es die Causa Maaßen, Flüchtlingsdebatte,
Rechtsradikale auf deutschen Straßen,
Baukindergeld,...

Ich könnte ewig so weiter machen.

Noch mehr Bier und Chips

Tut mir echt Leid für alle Interessierten aber diese Regierung kann ich nur noch als Komödienstadel sehen.

Herr Maaßen wurde befördert obwohl in manche zum Teufel gewünscht hätten, was passiert denn dann bals mit Spahn?

Der wird sicher bald zu Merkels Nachfolger gekürt und darf dann vom Kanzleramt aus die Wiedereinführung der Leibeigenschaft verkünden.

Bitte liebe CDU-Wähler, Ihr seht spätestens jetzt welche (hier bitte Eigenschaft nach Wahl einsetzen) Subjekte Ihr uns allen beschert habt. Bitte überlegt Euch bei der nächsten Wahl ganz genau wo Euer Kreuz landen soll. ALLES wäre besser egal ob rechts, links, Splitterpartei oder sogar Nichtwählen. Ich bin nur noch angewidert...

warum?

Ein Gesundheitsminister mit solchen unsinnigen Vorschlägen wie Herr Spahn sie in der letzten Zeit produziert ist absolut ungeeignet für sein Amt.
Ach so. Er will wegbefördert werden (natürlich auch mit höherem Gehalt auf besseren Posten).
Aber so wird das nichts Herr Spahn. So bekommen Sie Frau Merkel´s Job auch nicht.

igittigitt

sollte diese Bemerkung wirklich so gefallen sein...
wäre es eine Verhöhnung aller zu Pflegenden/Kranken, aller Helferinnen, Schwestern, Aerztinnen etc.

woher sollen denn Überstunden oder Gehaltserhöhungen bezahlt werden???Richtig von Honoraren..
Diese sinken aber in allen Bereichen des Gesundheitswesens seit 1990 stetig zumindest inflationsbereinigt...
W sind aber die bei Rekordbeschäftigung stetig wachsenden Rekordbeitragseinnahmen der Kranke & Pflegekassen.
Wo sind unsere beitragsmilliarden? Nicht in unserer Versorgung.
Sollten Sie Herr Spahn ernst genommen werden wollen: greifen Sie endlich durch und beenden Sie den fortgesetzten schweren Raub an unseren Beitragsgeldern durch Pharmaindustrie und Krankenkassen.

Mehrarbeit von 3 Std.

... 3 Stunden pro Woche mehr arbeiten bedeutet Reduzierung der Arbeitszeit!!
Die Pflegekraft die nur 3 Std. die Woche mehr arbeitet - will ich sehen.
Die Pflege leidet und zum Teil leidet die Pflege auch laut - zu laut. Dennoch helfen solche unüberlegten Vorstöße nicht.

Spahn und der Glaube

Hier sieht man wieder, wie weit sich die Politik von der Wirklichkeit entfernt hat und wie blind Politiker sind. Der Mann glaubt, dass es nicht nur am Geld liegt... Dann weiß er es also nicht und aus dem Glauben heraus trifft er Entscheidungen. Der Mann weiß gar nicht, was Pflegekräfte überhaupt leisten. Ein Praktikum an der Basis wäre für diesen Mann angemessen. Soll er doch mal selbst einen 120Kg Patienten im Bett umdrehen und waschen und pflegen. Er könnte keine 5 Minuten diesen Job ausüben. Ich kann ihm sagen, woran es liegt. Der Job ist zu schlecht bezahlt und zu schwer für den einzelnen Pfleger oder die Pflegerin und somit unattraktiv. Bessere Konditionen würden diesen Job attraktiver machen und mehr Fachkräfte würden diesen Job ausüben. Aber was einem normalen Bürger einleuchtet, ist einem Politiker völlig unverständlich. Dafür ist das Brett vor dem Kopf zu dick.

Wenn Herr Spahn

nur drei bis vier Stunden weniger über noch mehr belastende Arbeit für Pflegepersonal nachdenkt, sollte er doch mal selbst mit anfassen. Regelmäßig, am Wochende, so drei bis vier Stunden in der Woche.
Noch geringschätzender kann man sich nicht äußern.

Am 20. September 2018 um 14:05 von Stotterfritz

Der Mann hat kein Brett vorm Kopf, ganz und gar nicht. Die Realität ist viel schlimmer, er hängt am Tropf der Pharmalobby und der privaten Pflegewirtschaft.
Mal sehen wo der gute Mann nach seiner Ministertätigkeit im Aufsichtsrat sitzen wird, gibt ja genügend Möglichkeiten.

Für den Pflegenotstand gibt es nur eine Lösung, die heißt Verstaatlichung.
Es gibt Bereiche, da hat die Profitsucht nichts aber auch gar nichts zu suchen. Das sind u.a. Pflege, Krankenversorgung, Sicherheit und noch ein paar mehr. Die Regierung, die das aus der Hand gibt, hat den eigenen Staat schon lange aufgegeben und verscherbelt nur noch die Überbleibsel.

Mache ich gern

...bin auch bei diesen Berufen involviert.(Rettungsdienst)
Aber -heute will Hr.Spahn das von mir und morgen hat er schon vergeseen was er heute versprach-nämlich Personal und bessere Bedingungen.
Erinnert sich noch einer an Rössler und was der alles versprach?Und was hat er gehalten?
Soviel zum Thema Politiker

Und wer pflegt dann die

Und wer pflegt dann die überarbeiteten und gesundheitlich verschlissenen Pfleger? Der Herr Spahn doch sicher nicht .
Diese Leute haben doch jetzt schon mehr Überstunden als ein Straßenköter Flöhe.

Mehrarbeit

Ich schaue verwundert aus der Wäsche:
ich bin Pflegefachkraft, arbeite im ambulanten Bereich und arbeite seit 6 Jahren auf 122%. D.h. durchschnittlich 34 Überstunden pro Monat (in den "Stosszeiten" wie Urlaubs- und "Krankheitszeit der Kollegen" können es auch mal 70 Std. im Monat sein)...
Und definitiv nicht, weil ich Spass daran habe, sondern weil MENSCHEN versorgt werden müssen.
Und vielen meiner KollegInnen geht es genauso.
Der Krankenstand im Unternehmen spiegelt das auch wider.
Leider ist keine "Beförderung" auf eine Staatssekretärsstelle für brutto +14.000€ monatlich in Sicht.
Ich habe mehr als nur gelegentlich das Gefühl, dass unsere Politiker jeden Bezug zur Arbeitsrealität verloren haben,
Schade!

Komplex einfach 15:31

„Für den Pflegenotstand gibt es nur eine Lösung, die heißt Verstaatlichung.“
Und wie sieht ihre Problemlösung für Krankenhäuser aus, die sind zum überwiegenden Teil in staatlicher Hand und glauben sie mir, es gab wenn es um unverantwortlich Stellenabbau und extreme Verdichtung der Arbeit ging nicht den geringsten Unterschied zwischen öffentlichen, privaten und kirchlichen Träger. Was gegen den Pflegenotstand hilft wäre eine Gehaltserhöhung um ca. 30%. Dieswürde dann die Gehälter in der Pflege zumindest auf ein durchschnittliches Lohnniveau heben. Vor allem aber brauchen wir eine gesetzliche Mindestpflegezahl pro Patientenbett

Irrsinn!

Lieber Herr Spahn!

Es mag ja sein, dass theoretisch in der Pflege viele Teilzeitkräfte arbeiten.
In der Theorie bin ich eine davon, ich habe einen Vertrag über 110 Stunden monatlich.
Auf meinen Abrechnungen der letzten 6 Monate findet sich die Praxis: 140-160 Stunden habe ich da jeweils gearbeitet. Und genau so geht es allen meinen Kollegen, die theoretisch Teilzeitverträge haben.
Und jetzt lösen wir also das Problem einfach damit, dass ich noch 3-4 Stunden mehr arbeite, klar, da kommt es ja dann auch echt nicht mehr drauf an.
Nur... wie passt denn das jetzt wieder mit der Forderung nach 3-4 Tagen frei am Stück zusammen? Dafür müsste ich deutlich weniger arbeiten, mit Sicherheit aber nicht noch mehr.

Eine ganze Berufsgruppe lebt von der Aufopferungsbereitschaft seiner Mitarbeiter, die oft das Wohl der zu pflegenden Menschen über ihr eigenes und das ihrer Familie stellen. Und zu Strafe dafür sollen sie jetzt noch mehr arbeiten. Tolle Idee!

Wir brauchen

Altenpfleger,Krankenpfleger und Rettungsdienstpersonal-
Sage ich als einer der seit 20Jahren im Rettungsdienst ist als NotSan.
Das ausgebildete und arbeitslose Personal dazu ist in Osteuropa-erkennen sie die Abschlüsse unkompliziert schnell an und das Problem ist gelöst.
Außerdem bringt das noch eine Migration von der wir profitieren.
So sieht es aus!

3h Mehrarbeit hilft Notstand

Die gesamten Kräfte im Pflegebereich arbeiten schon mehr als sie können!!!!
Auch die Teilzeitkräfte aber mehr als ihre Stunden .
Also wo noch mehr/länger arbeiten???

Wie wäre es, wenn alle Politiker 3h oder länger mit in der Pflege arbeiten! Jede Woche!

Die Anzahl der zu pflegenden Bevölkerung wird als mehr, da die Familieangehörigen nicht mehr die Zeit haben um selbst zu pflegen, da ja alle arbeiten müssen um Leben zu können! Heute reicht nicht ein Verdiener pro Familie.

Also ran Hr.Spahn und Kollegen und Kolleginnen

Mehrarbeit

Ich kenne den Inhalt des Interviews nicht, aber der Grundgedanke Menschen in der Pflege dazu zu bewegen mehr Stunden zu arbeiten ist sicherlich nicht falsch.

Die angedachten Mittel dies zu erreichen sind hier leider nicht aufgeführt.
Wenn sich die Arbeitsbedingungen nicht verbessern, werden sicherlich nicht nur noch weniger Menschen einen Beruf in dieser Branche wählen, sonder noch mehr abwandern. Ohne ein Mehr an Personal werden sich die Arbeitsbedingungen nicht verbessern. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz.

Offensichtlich ist ja Wettbewerb in der Pflege gewollt. Das Problem dabei ist, dass die Einnahmen der Betriebe in diesem System quasi über die Pflegesätze bzw. die Zuschüsse vom Sozialamt gedeckelt sind. Die einzige Möglichkeit Profite zu machen ist, zu sparen. Die Betriebe haben quasi keinen Anreiz durch mehr Personal bessere Bedingungen zu schaffen.
Gute Qualität macht sich auch nicht monetär bezahlt, Ausnahme sind wenige Luxusresidenzen für ein bestimmtes Klientel.....

Da will sich einer unbedingt profilieren

und das Ganze auf Kosten der Mitarbeiter im Gesundheitswesen. Jede Woche kommt eine neue "spinnerte" Idee von diesem Gesundheitsminister, der offensichtlich von Gesundheit so viel Ahnung hat wie eine Kuh vom Häkeln. Die Pflegekräfte, die noch auf die Arbeit kommen, arbeiten sowieso schon mehr, weil sie regelmäßig Unterbesetzungen ausgleichen müssen. Es geht nicht mehr!!! Die Meisten sind am Rande ihrer Belastungsgrenze. Das Ganze geht dann nur noch zur Lasten der Konzentration und Sorgfalt. - Auch die Arbeitszeit der meisten Ärzte läßt sich nicht beliebig aufstocken. Öffnungszeiten der Praxis sind nicht gleich Arbeitszeit. Mittwoch nachmittag Schreibkram und Apparatemedizin, Freitag Schreibkram, jedes 2. Wochenende, ggf. auch noch Mittwoch und Freitag nachmittag Bereitschaftsdienst, dann soll man noch auf die Zwangsfortbildung, sonst wird das Geld gekürzt...Politiker sollten mal auf Zwangsfortbildung, sonst wird das Gehalt gekürzt!!

Herr Spahn schafft diesen Job

keine 2 Tage. Da bin ich mir sicher.

Pflegenotstand

Wir sollten Politiker und deren Angehörige in Zukunft nicht mehr bevorzugt versorgen. Ich erlebe es regelhaft, dass VIPs bevorzugt versorgt werden. So kommen sie um die Chance, das reale Gesundheitswesen mit seinen Defiziten kennenzulernen. Vielleicht würde diese neue Erfahrung ein neues Denken generieren.

Spahn, wie viele andere auch

Spahn, wie viele andere auch auf ihren Posten, eine ungeheure Fehlbesetzung.
Das ist ja nicht das erste Mal, dass Spahn solche unsinnigen Äusserungen tätigt.
Ich frage mich dann immer: Wo lebt dieser Mann nur und hat er überhaupt Ahnung vom NORMALEM Leben, in dem man arbeiten und seine Familie ernähren muss?
Er kriegt tausende Euro im Monat (für WAS eigentlich?!) und denkt, er hat Ahnung von den Problemen anderer, die für ihr Geld SCHUFTEN müssen.

Wo bleiben in diesem

Wo bleiben in diesem Zusammenhang eigentlich die Gewerkschaften?
Die kümmern sich auch überhaupt nicht um die schlechte Bezahlung und die schlechten Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals!
Und die Gewerkschaften hätten solche Zustände schon vor Jahrzehnten gar nicht erst zulassen dürfen.
Aber zu der Zeit sind sie auch schon den Politikern da hingekrochen, wo die Sonne nicht scheint!
Erst recht, als Schröder Kanzler war und unter Merkel ist es auch nicht besser geworden.
Ein anständiger Gewerkschaftsboss würde Herrn Spahn persönlich diese herabwürdigenden Vorschläge noch heute um die Ohren hauen.
Aber da kommt gar nichts!
Und Spahn kann weiter herumdilettieren, weils Merkel sowieso egal ist, was mit anderen passiert.

Am 20. September 2018 um 11:07 von StöRschall

Zitat: -larvierte Sklaverei ...

Vergleiche Werbung auf Plakat oder im Radio/ TV:

Inzwischen werden wir alle, im "Ikea- Stil" fast ausschliesslich von oben herab?) mit "DU" angesprochen und das zeigt eindeutig den Stellenwert der Verbraucher.

Herr Spahn könnte sich die

Herr Spahn könnte sich die Antwort bei Denjenigen holen, die Tag für Tag in Teil- oder Vollzeit in der Alten-oder Krankepflege arbeiten.

Der Tag hat 24 Stunden

und wenn die nicht reichen, nehmen wir noch die Nacht dazu - glauben Sie es mir, das klappt nicht, ich hab's probiert, bis ich umgefallen bin. Burnout! - Ich bin im medizinischen Bereich tätig und weiß, wovon ich rede. - Aber mir fällt eine Lösung ein: "minister" kommt doch aus dem Lateinischen und bedeutet doch "Diener, Untergebener, Gehilfe". Wie wäre es, wenn alle unsere Minister und sonstigen Politiker in ihren großen Sommerferien als Untergebene und Gehilfen in Pflegeeinrichtungen arbeiten würden? Spätestens nach 5 Tagen Nachtdienst zu zweit für 4 Stockwerke à 25 Patienten, die alle irgendwann in der Nacht aufs Clo müssen, manchmal auch viel zu spät klingeln, aus dem Bett fallen, durch das ganze Haus geistern usw. spätestens dann dürften dem Herrn Minister seine Flausen vergehen. - Tschuldigung, ich kann mich über diesen Schwachsinn überhaupt nicht mehr beruhigen...

Spahn rettet wieder die Welt

Ich war schon überrascht, dass man so lange keinen Blödsinn von ihm hörte. Aber ich sehe, er ist zurück in alter Form.

Und nächste Woche:
Armut? Sollen die Leute doch einfach mehr verdienen!
Hungersnot? Einfach mehr essen!
Zu hohe Mieten? Einfach günstiger mieten!
Versorgung im Krankenhaus schlecht? Einfach weniger krank werden!
Zuviel tote im Krieg? Weniger von Kugeln treffen lassen!

Die Lösung ist so einfach!

Überstunden

Seit vielen Jahren fährt die Pflege auf Notstrom. Es wurde viel versprochen, nichts gehalten. Ich erinnere dabei an asiatische Pflegekräfte, die in den 80-90ern angeworben wurden. Lange her.

Es ist Schichtdienst. Kein Wochenende, Feiertag und die Nacht frei, wenn es die Schichtdienstleitung nicht will. Oder besser: kann. Dazu schwere körperliche Arbeit und durchaus viel Verantwortung (in BaWü sind gerade 2 Patienten wegen Medikamentenverwechslung gestorben).

Die Bezahlung muss dem endlich gerecht werden. Klar, das bedeutet Kostensteigerung, Beitragserhöhung. Na und? Wir bezahlen vieles aus Steuergeldern; alle Jahre wieder wird gezeigt, wofür die verschwendet wurden. Spart 20 Staatssekretäre und 100% Pensionen für wenige Jahre Arbeit und das (finanzielle) Thema ist erledigt. ;-)

Wobei gesagt werden muss, dass immer viel Engagement und Herzblut investiert wird, um diese Arbeit zu leisten. Spahns "arbeitet einfach mehr und alles wird gut" ist unterirdisch... .

Realitätswahrnehmung

Herr Spahn scheint dies wirklich ernst zu meinen. Auf Basis welcher Daten kommt er auf diese Idee? Das erinnert mich an eine Aussage unserer Kanzlerin, welche seiner Zeit lautete, Zitat: "Deutschland geht es gut, das ist ein Grund zur Freude." Schon damals war mir nicht eingängig wie überhaupt man zu so einer Einschätzung kommen kann. Diese Art der Wahrnehmungsstörung ist wohl eine Grundvoraussetzung um in einem Kabinett einer wie auch immer gearteten Regierung mitspielen zu dürfen.

Sprachlos

Ich bin völlig fassungslos. Ein Politiker, der körperliche Arbeit vermutlich nicht gewöhnt ist, schlägt 3 zusätzliche Stunden Arbeit pro Woche vor. Bis hier und nicht weiter, irgendwann ist auch mal gut. Herr Spahn, treten Sie ab. Sie haben keine Ahnung! Eine Schande sind solche Vorschläge. Ich habe keinen Gesundheitsminister mehr (a la Trump).

@15:51 von ohrim

Das sehe ich genu so wie Sie.

Pflegenotstand - schon lange bekannt

klar kann man Solidarität fordern
nur sind das die Pflegekräfte nicht schon seit langem ?
Für alles und jeden scheint in unserem Staat Geld vorhanden zu sein
nur nicht für die eigene Bevölkerung

Vielleicht den einen oder den

Vielleicht den einen oder den anderen Flüchtling, der als Krankenpfleger arbeitet oder sich gerade in der Ausbildung befindet, nicht unbedingt abschieben? Denke, das würde mehr als die Überstunden helfen, da die Überstunden auch kaum machbar sind...

Ich hab´s gut!

Ich pflege meine Frau 24 Std. zuhause.
Mehr als 24 Std. kann auch der Spahn nicht aus mir rausholen.
Der Kerl hat doch ne Macke!

Am 20. September 2018 um 15:52 von von Schlotterstein

Das ganze würde wohl im Detail die 1000 Zeichen mehrfach sprengen aber wenn ich mir die Gelder, die derzeit sinnlos verplempert werden an verschiedenen Stellen, käme da ordentlich Kapital zusammen für Pflege, Rente, etc.
Genderforschung z.B. würde ich komplett streichen, Wehrausgaben für nicht funktionale Ausrüstung, total verkorkste Asylpolitik, 12-stellige Summen an vermuteten Steuerhinterziehungen. Also an Geld dürfte es wirklich nicht mangeln wenn man es wirklich will.
Und ja dann sind auch mehr und besser bezahlte Stellen drin sowohl in Pflege als auch in den KKHs.
Und wenn dann noch in Bildung investiert wird, kriegt man sogar fähige Mitarbeiter, ganz entgegen der heutigen Doktrin des Kaputtsparens.

Spahn dokumentiert -

Spahn dokumentiert - vielleicht unfreiwillig - wieder einmal, dass ihn die Themenbereiche seines Gesundheitsministeriums - höflich formuliert - wenig interessieren, aber er braucht halt trotz Desinteresse und Inkompetenz immer wieder Schlagzeilen, um sich für den bevorstehenden Umbruch in der Union in der öffentlichen Diskussion zu halten. Das ist einerseits ein Armutszeugnis für Spahn und andererseits ein Offenbarungseid für die Union.

@16:16 von A.G. - Ihr O-Ton,...

...Herr Spahn schafft diesen Job keine 2 Tage.
Da bin ich mir sicher.

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Sie meinten doch bestimmt 3 Std., oder?

Mehrarbeit gegen Überarbeitung. Dieser Spahn ist ein Genie!

Als nächstes verordnet er hungernden Kindern in Afrika Diäten (nein, nicht die guten die er einsackt..)
Da fragt man sich, wie CDU-Politiker sozusagen am Stück so einen Unfug verzapfen dürfen und trotzdem noch über 40% kommen. Wählen die Leute nur noch, um was zu Lachen zu haben?!

Nochmal langsam, damit es auch cDUler verstehen:
Es liegt am Geld! Ich bin Diplomingenieur, aber für 4.000 Monatsgehalt (ich weiß, finde ich auch traurig dass sich ein so aufwendiges Studium so wenig lohnt) steige ich sofort in die Altenpflege ein.
Und irgendwo auf dem Weg von 1.800 zu 4.000 findet man sicher noch ein paar Leute die etwas weniger überqualifiziert sind. Ich würde mal vermuten Paketboten, Zimmermädchen und Biologen kann man ab 2.000 abwerben, Facharbeiter (Zeitarbeit) ab 2.300, Facharbeiter (festangestellt) ab 3.400
Banker werden dann etwas teurer, aber die verkaufen eh nur die Medikamente während die Alten derweil ihren BMW putzen müssen.

Ich habe ein bisschen den Eindruck...

wir könnten den Pflegenotstand auch lösen, indem man statt hundertausende Altenpfleger ein paar Stunden mehr einfach ein paar lobbyhörige cDU-Politiker ein paar Stunden weniger arbeiten ließe.
Ich schätze mal ein, zwei Legislaturperioden ohne cDU, csU, sPD, FPD und AfD, und die Probleme sind gegessen.

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