Ihre Meinung zu: UN zu Konfliktländern: Jedes dritte Kind kann nicht zur Schule

19. September 2018 - 8:26 Uhr

In Krisen- und Konfliktländern kann jedes dritte Kind keinen Schulunterricht besuchen. Insgesamt sind laut einer UNICEF-Studie weltweit etwa 100 Millionen Kinder betroffen. Von Kai Clement.

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Kommentare

"Gestohlene Zukunft"

… und wo sitzt der Dieb ?
ich vermute doch im eigenen Land
oder wird versucht, einem wieder ein schlechtes Gewissen einzureden

Schön das es um Kinder geht

aber ein wenig Realität sollte auch UNICEF beweisen, bei den Geburtenraten und Zuwachs an Weltbevölkerung ist das wohl auch nicht mehr zu schaffen.
Und in der Welt geht auch zur Zeit mehr um Militär und Vorherrschaft, und dort fließt das meiste Geld hin, natürlich kann man davor auch die Augen verschließen.
Und genau in Ärmsten Staaten ist der Zuwachs an Bevölkerung am höchsten, das geht so auf Dauer nicht.
Dafür muss es eine Nachhaltig Lösung gefunden werden, Dauerunterstützung seit mehr als 50 Jahren haben daran nicht geändert.

...

das ist einer der grossen unterschiede zu Deutschen. während man hier 1 bis 2 kinder hat (oder gar keins) weil man es sich finanziell nicht leisten kann, dem kind alles zu für die zukunft zz geben. Haben in anderen ländern, Eltern viele kinder und hiffen auf das beste. Für uns klingen dinge wie Tote kinder erschreckend, für andere ist das Alltag und man hat einfach mehr kinder um so das überleben zusichern, und arbeitskräfte zu haben... schulische ausbildung steht da ganz hibten an.

@Schön das es um Kinder geht 9:49 von wenigfahrer

Die werden aber schnell grösser.
Und was haben diese um ihre Bildung betrogenen Kindern gelernt?

Das sich nur was ändert mit Gewalt.
Zurück in die Zukunft ;)

@09:43 von Sisyphos3

"… und wo sitzt der Dieb ?
ich vermute doch im eigenen Land
oder wird versucht, einem wieder ein schlechtes Gewissen einzureden"

Die Situation ist unheimlich komplex und man kann wohl in jede erdenkliche Richtung zeigen - außer in die Richtung der Kinder.

Natürlich muss auch Ursachenforschung betrieben werden um diese Ursachen auszustellen, aber erst einmal geht es darum die akuten Probleme zu lösen - und jedes Jahr in dem nichts passiert ist ein Jahr das den Kindern unwiderbringlich verloren geht.

Deutschland konnte sich nach dem zweiten Weltkrieg wieder berappeln. Das wäre nicht möglich gewesen ohne die vorherrschende Bildung, Organisation und die Unterstützung von außen.

Warum wird nicht über das Hauptproblem gesprochen?

Was mich an dieser ganzen Diskussion besonders auch bei den UNO-Institutionen, aber auch bei den Politikern in Deutschland stört, daß über das riesige Problem der viel zu hohen Geburtenraten in diesen Staaten mit sehr wenig Bildung gesprochen wird. Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg.
Wenn die Geburtenraten nicht eingedämmt werden, (ich sehe als Beispiel China, die inzwischen wieder die Zwei-Kind-Politik eingeführt haben), kann noch soviel Geld in diese Länder gepumpt werden, es wird keine nachhaltige Lösung geben.

@ Sisyphos3 um 9:43

Ihr Kommentar: "… und wo sitzt der Dieb ?
ich vermute doch im eigenen Land
oder wird versucht, einem wieder ein schlechtes Gewissen einzureden"

Wäre es Ihnen lieber, wenn über dieses Thema nicht berichtet würde, damit man hier ruhig schlafen kann und sein Gewissen nicht belasten muss? Nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn?

Zitat aus dem TS-Bericht: "Nur knapp vier Prozent, bemängelt UNICEF, der weltweiten humanitären Gelder werden bislang für Erziehung ausgegeben."

Spricht aus Ihrer Sicht etwas dagegen, dass ein größerer Anteil der humanitären Hilfen für Bildung und Erziehung eingesetzt wird?

Was soll uns dieser Bericht

Was soll uns dieser Bericht sagen, dass wir Deutsche das auch noch regeln und bezahlen sollen? Aber dann schaue man erst eimal in deutsche Schulen, wo sich die mittlerweile vierte Generation spezieller Migrationsbürger immer mehr weigert, den angebotenen Unterricht entsprechend zu nutzen oder überhaupt anzunehmen und denen man mit genau Ihrem Beispiel, immer wieder erfolglos zeigt, wie gerne andere genau das tun würden, was die ersteren nur noch verweigern, in einer funktionierende Schule für alle, lernen zu dürfen. Wenn man wirklich nun auch noch Schulen in den Entwicklungsstaaten finanzieren will, sollte man die Mittel dafür dadurch finanzieren, dass man den, für diese genannten Generationen, die hier an vielen Brennpunktschulen zu finden sind, völlig nutzlosen Unterricht, einspart und das so gewonnene Geld eben an diese in Ihrem Bericht genannten gibt. Die anderen können ja in ihre so gelobtes Heimat zurück und mit ihrem 'Wissen' ihren Erdowahn unterstützen, dazu reicht's allemal.

Um dieses Problem wird sich

Um dieses Problem wird sich Frau Merkel auf dem EU-Gipfel in Salzburg, im Rahmen ihrer unermüdlichen Fluchtursachenbeseitigung doch bestimmt kümmern.
Denn das ist ihr dringendstes Anliegen, wie sie vor fast 3 Jahren bei „Anne Will“ behauptet hat.
Auf die abschließende Pressekonferenz in Salzburg, auf der ARD-Journalisten sicherlich dieses Problem ansprechen werden, bin ich schon sehr gespannt.

@Waltervomschafberg

Welches globale neoliberale Wirtschaftssystem denn?

Der gesamte Handel Deutschlands mit dem kleinen Tschechien fällt beispielsweise größer aus, als mit ganz Afrika zusammengenommen!

Die meisten afrikanischen Staaten leiden in Wahrheit überhaupt nicht unter unfairen Handel, diese Staaten sind in Wahrheit dermaßen arm, sie haben noch nicht einmal einen nennenswerten Handel!

Diese Staaten sind in Wahrheit dermaßen arm, das sie sich noch nicht einmal kapitalistische Ausbeuter leisten können, da diese ja selbst über ein nennenswertes persönliches Kapital verfügen müssten, was die allermeisten Menschen in diesen Staaten aber schlichtweg einfach überhaupt nicht haben!

Fazit:
Die ärmeren Staaten dieser Welt sind dermaßen arm, die können sich noch nicht einmal kapitalistische Ausbeuter leisten!

@wenigfahrer, @whisper, @Heidemarie Bayer

1. Den Kindern, die bereits auf der Welt sind, hilft eine Absenkung der Geburtenrate nicht. Wollen Sie diesen Kindern die Bildung vorenthalten, solange Ihr "Hauptproblem" nicht gelöst ist?

2. In Deutschland und anderen westlichen Ländern war die Geburtenrate zu früheren Zeiten auch wesentlich höher als heute. Das änderte sich u.a. durch bessere soziale Absicherung (Rentenvers.), durch bessere Bildung!!, durch mehr Gleichberechtigung der Frauen. Und auch dadurch, dass über Verhütungsmöglichkeiten aufgeklärt wurde (Bildung!).

Factfulness

Seit ich das Buch gelesen habe, finde ich solche Titel extrem problematisch. Die meisten Kinder gehen weltweit zur Grundschule (92%m/90%w) und die Zahl steigt weiter. Davon aber nichts im Artikel. Das ist eine falsche kolonialistische Weltsicht, die hier propagiert wird.

Institutionalisierte Wirkungslosigkeit

Seit 1953 gibt es UNICEF.
Geld und Resourcen wurden in Länder gepumpt, die selbst kein Interesse daran haben selbst für Bildung ihrer Kinder zu sorgen.

"Man stehe an womöglich an einem Wendepunkt der Geschichte, glaubt UNICEF-Chefin Fore."

Ja, es ist nach mehr als 50 Jahren UNICEF deutlich das die Methode der "Hilfe" die sie anbietet für die Bildung der Kinder praktisch nichts geschafft hat. China hat sich in 2 Jahrzehnten nach Maos Tod zu einer Bildungsnation ersten Ranges entwickelt. Weil sie es selbst so wollten.
UNICEF liefert die Ausreden für nur an ihr eigenes Wohlergehen denkenden Politiker. Selbst keine Steuereinnahmen, keine Resourcen für Bildung zu schaffen. Dankend nehmen sie die Geschenke in Anspruch, danach mit noch weniger Grund selbst die Lage zu verbessern. Es geht ja offensichtlich auch ohne dass man selbst einen Finger rührt.

Und die Länder,

die Schulen BAUEN (statt die vereinbarten Waffen bei uns zu kaufen) werden dann bestraft mit Einmarsch der EU Truppen.
Beispiel Mali.
Ich denke, UNSERE Afrika"politik " will einzig den Kolonialismus weiterführen nach dem Motto : "Ich befehle, Du gehorchst."
Die UN wird immer mehr zum Trump´schen Kasperletheater.
China zeigt der Welt, wie Wirtschaft funktioniert in Afrika.

@ 09:43 Sisyphos3

Natürlich hat das nichts mit uns zu tun; schließlich liefern wir keine Waffen, sind an Kriegsgeschehen in anderen Ländern nicht beteiligt, haben mit der auseinanderklaffenden Schere von arm und reich nichts zu tun und haben keinen einzigen Teppich, der durch Kinderarbeit entstanden ist - und können uns ja vielmehr brüsten, dass wir viele Schulen durch Entwicklungshilfe und Spenden in diesen Ländern mit ermöglicht haben, oder? Das reine Gewissen ist Ihnen bei diesen Voraussetzungen natürlich sicher.

@ 09:49 wenigfahrer

Genau! Die böse Geburtenrate ist schuld an den Armuts- und Bildungsmiseren dieser Welt... Nicht dass noch jemand auf die Idee kommt, dass die Armut und Bildungslosigkeit der einen Hälfte der Welt mit dem Reichtum und der Achtlosigkeit der anderen Hälfte zusammenhängen könnte.

@ 09:59 Whisper

So kann man natürlich Ursache und Wirkung auch auf den Kopf stellen: Man erklärt Armut und sogar tote Kinder einfach zum Normalfall, "macht nix, tut nicht weh, man bekommt einfach mehr Kinder..." Ich kann Ihnen kaum ausdrücken, wie brutal zynisch ich diese Verdrehung finde. Und natürlich kommt so ein verquertes Denken zu dem Schluss: Bildung steht da ganz hinten an. Ich fass es nicht.

Sehr bedauerlich

Ich bedaure die Kinder, welche ohne Chance auf Bildung und Wohlstand aufwachsen müssen, allerdings wird ihnen die Zukunft nicht durch den Westen gestohlen, sondern durch ihre eigenen Regierungen, durch korrupte Potentaten, durch endlose ethnische und religiöse Konflikte, durch Clan- und Stammesdenken und nicht zuletzt durch ein Bevölkerungswachstum, welches über dem Wirtschaftswachstum liegt und somit jeden Zuwachs an Wohlstand auffrist bzw. den vorhandenen Wohlstand sogar weiter mindert.

10:09 von Heidemarie Bayer

Warum wird nicht über das Hauptproblem gesprochen?
.
weil es als unfein hierzulande gilt, sich mit Binsenweisheiten zu beschäftigen
man immer die Schuld bei sich (im Westen) sucht, statt mal zu hinterfragen
ob wir im noch im Kolonialismus leben und die "führen müssen",
oder diese nicht selber mal, eigenverantwortlich was für ihre Zukunft tun können
und nicht darauf, wie selbstverständlich warten, dass z.B. bei jeder Katastrophe Hubschrauber mit Hilfsgütern kommen

@ 11:07 Sisyphos3

Wir leben in Zeiten des Kolonialismus, das kann man zwar versuchen zu leugnen, ist aber zigfach belegt; die Erscheinungsformen und Felder haben sich allerdings im Neokolonialismus verändert: Heute ist das vor allem eine Frage der Ausbeutung von Rohstoffen und Arbeitskraft, eine Frage von Zerstörung regionaler Märkte und immer mehr auch eine Frage der Zerstörung ökologischer Lebensräume. Kann man wissen, wenn man sich ein wenig informiert; und die Bildungsnot, wie sie im Bericht beschrieben ist, hat eine Menge damit zu tun. Leichter und einfacher ist natürlich, auf dem Stichwort "Geburtenrate" herumzureiten, dann muss man sich nicht so sehr mit komplizierteren Zusammenhängen beschäftigen.

Am 19. September 2018 um 11:00 von andererseits

" Hälfte der Welt mit dem Reichtum und der Achtlosigkeit der anderen Hälfte zusammenhängen könnte. "

Selbst Ihnen mit Humanistischer Einstellung sollte auffallen das ich nichts von Böse geschrieben habe.
Und das Bevölkerungswachstum und Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit einen Zusammenhang haben, der Reichtum auf der anderen Seite ist dort auch nur für wenige vorhanden.
Auch wenn es eine etwas andere Armut ist.

Länder können sich nur selber helfen, das sieht man an der Jahrzehnte langen Hilfe und Unterstützung.
Den Reichen in den Armen Ländern geht es auch nicht schlechter als unseren Reichen, was sagt Ihnen das.

@ wenigfahrer um 09:49

Aus Ihrem Kommentar: "Dafür muss es eine Nachhaltig Lösung gefunden werden, Dauerunterstützung seit mehr als 50 Jahren haben daran nicht geändert."

Haben Sie denn ein paar Ideen für eine "Nachhaltige Lösung", von der die betroffenen Menschen in den im TS-Bericht genannten Weltregionen profitieren würden?
Dann lassen Sie uns doch bitte daran teilhaben.

Das ist kein deutsches

Das ist kein deutsches Problem ! Schulisch haben wir im eigenen Land die unsrigen. Darüber gehört geschrieben und politisch gehandelt.

10:23 von meta1960

Wäre es Ihnen lieber, wenn über dieses Thema nicht berichtet würde, damit man hier ruhig schlafen kann und sein Gewissen nicht belasten muss?
.
keine Sorge
ich kann ruhig schlafen und mein Gewissen ist bei meiner Familie
und was soll aus meiner Sicht gegen einen höheren Anteil als 4 % für die Bildung sprechen
wegen mir 40 %, dann kriegt eben die medizinische Versorgung oder die Hungerhilfe eben 36 % weniger

Bloß nicht noch mehr Geld....

umverteilen wäre die richtige Vorgehensweise.

Weniger Zahlungen an die Potentaten dieser Krisenländer und mehr Geld an die entsprechenden Organisationen.

Das sich nichts ändert ist ja klar, solange Jahr für Jahr das Geld mit der Gieskanne an die vielen 80+ jährigen Fürsten und ihren Ehefrauen, Familien, Günstlinge in den jeweiligen Ländern verteilt wird, und dies dann 2 Wochen später in der Schweiz , Malta oder USA auf dubiosen Konten landet.
"Entwicklungshilfe" kommt von "Entwickeln" nicht von "Einwickeln"!!!

10:36 von meta1960

Und auch dadurch, dass über Verhütungsmöglichkeiten aufgeklärt wurde (Bildung!).
.
es braucht kein Hochschulstudium nicht mal Abitur um zu verstehen,
dass man sich keine 10 Kinder anschafft, wenn man nur 2 ernähren kann
und Kondome sind in vielen Staaten kostenlos
aber eigentlich nicht meine Sache !
ich bevormunde niemanden
jeder sollte aber auch die Verantwortung für sein Handeln selber tragen

UN zu Konfliktländern:Jedes dritte Kind kann nicht zur Schule...

Und wer steht in den Konfliktländern ? Oftmals französische und deutsche Truppen.Wo gehen die Bodenschätze dieser Länder hin(was ihr Reichtum wäre) ? Und die meisten haben außerdem noch Außenhandelsverträge mit der EU.Aber Entwicklung gibt es nicht,nur die Aufnahme europäischer Importprodukte.

10:58 von andererseits

das musste ja kommen

werden die gezwungen Waffen zu kaufen
die könnten ja für das Geld auch Schulbücher ordern !
und für Gesetze gegen Kinderarbeit in anderen Ländern bin ich nicht verantwortlich
das fällt in deren Resort oder mischen die sich bei uns ein ?

10:47 von Floxxoror

Seit ich das Buch gelesen habe, finde ich solche Titel extrem problematisch. Die meisten Kinder gehen weltweit zur Grundschule (92%m/90%w) und die Zahl steigt weiter
.
was will man mit nem Beitrag erreichen
informieren ? polemisieren .... seiner Leserschaft ein "schlechtes" Gewissen einreden
oder gar deren "schlechtes Gewissen bestätigen (die spezifisch deutsche Variante)

@ Sisyphos3 um 11:52

Ihr Kommentar: "keine Sorge
ich kann ruhig schlafen und mein Gewissen ist bei meiner Familie
und was soll aus meiner Sicht gegen einen höheren Anteil als 4 % für die Bildung sprechen
wegen mir 40 %, dann kriegt eben die medizinische Versorgung oder die Hungerhilfe eben 36 % weniger"

Dann ist ja alles in Ordnung.
Ihren ersten Kommentar verstehe ich dann aber nicht, besser gesagt, er ist dann in meinen Augen vollkommen überflüssig.

@ Sisyphos3 um 11:57

Ihr Kommentar:
"es braucht kein Hochschulstudium nicht mal Abitur um zu verstehen,
dass man sich keine 10 Kinder anschafft, wenn man nur 2 ernähren kann
und Kondome sind in vielen Staaten kostenlos
aber eigentlich nicht meine Sache !
ich bevormunde niemanden
jeder sollte aber auch die Verantwortung für sein Handeln selber tragen"

Wollen Sie damit sagen, dass es überflüssig ist, in mehr Bildung zu investieren?

Man hat den Eindruck, dass Ihnen der Rest der Welt herzlich egal ist, so lange es Ihnen selbst gut geht. Eine solche Haltung können Sie haben, wir leben in einem freien Land. Ich hoffe, weder Sie noch Ihre Familie kommen jemals in eine Situation, in der Sie die Solidarität anderer benötigen. Das würde mit Ihrem Selbstverständnis, dass "jeder die Verantwortung für sein Handeln selber tragen sollte", erheblich kollidieren.

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